[go: up one dir, main page]

DE2135685B2 - Mehrstufiger entspannungsverdampfer - Google Patents

Mehrstufiger entspannungsverdampfer

Info

Publication number
DE2135685B2
DE2135685B2 DE19712135685 DE2135685A DE2135685B2 DE 2135685 B2 DE2135685 B2 DE 2135685B2 DE 19712135685 DE19712135685 DE 19712135685 DE 2135685 A DE2135685 A DE 2135685A DE 2135685 B2 DE2135685 B2 DE 2135685B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
salt water
stage
jacket
condenser
distillate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19712135685
Other languages
English (en)
Other versions
DE2135685C3 (de
DE2135685A1 (de
Original Assignee
Kaliningradskij Technitscheskij Institut Rybnoj Promyschlennosti I Chosjajstva, Kaliningrad (Sowjetunion)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kaliningradskij Technitscheskij Institut Rybnoj Promyschlennosti I Chosjajstva, Kaliningrad (Sowjetunion) filed Critical Kaliningradskij Technitscheskij Institut Rybnoj Promyschlennosti I Chosjajstva, Kaliningrad (Sowjetunion)
Priority to DE19712135685 priority Critical patent/DE2135685C3/de
Publication of DE2135685A1 publication Critical patent/DE2135685A1/de
Publication of DE2135685B2 publication Critical patent/DE2135685B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2135685C3 publication Critical patent/DE2135685C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D1/00Evaporating
    • B01D1/26Multiple-effect evaporating

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen mehrstufigen Entspannungsverdampfer mit einem vertikalen zylindrischen, mit Rohrstutzen zum Zuführen des zu entsalzenden Salzwassers und zum Ableiten des nicht verdampften Salzwassers versehenen Gehäuse, in dessen Innerem koaxial zu dem Verdampfungsringraum ein Kondensator mit Mantel angeordnet ist, der öffnungen zum Durchlauf von Dampf, Destillat und nicht kondensierbaren Gasen aufweist.
Es ist bereits ein Verdampfer mit einem mehrteiligen Flüssigkeitsraum bekannt (DT-AS 10 66 541), wobei in den einzelnen Flüssigkeitsräumen Siederohre angeordnet sind. Dieser bekannte Verdampfer dient zum Eindampfen von Lösungen, wobei die Übertrittsquerschnitte der noch nicht verdampften Lösung zwischen den einzelnen Flüssigkeitsräumen einstellbar sind.
Das Problem, das durch den bekannten Verdampfer gelöst wird, besteht darin, bei gleicher Leistung die Oberfläche der Rohre zu verringern oder bei gleicher Rohroberfläche die Leistung zu steigern, was dadurch erreicht wird, daß zwischen dem wärmeabgebenden Dampf, der als Primärdampf bezeichnet wird, und der siedenden Lösung eine gewisse Steigerung der Temperaturdifferenz herbeigeführt wird. Da die Siedetemperatur der Lösung proportional ihrer Konzentration ist, ermöglicht die Aufteilung der Siedezone in mehrere Stufen bei gleichem Druck des durch die siedende Lösung gebildeten Sekundärdampfes tatsächlich eine gewisse Steigerung der Temperaturdifferenz in den ersten Stufen um 1° bis 3° C.
Dieser Verdampfer hat den Nachteil, daß eine Rückgewinnung der Wärme des Sekundärdampfes fehlt. Der Gesamtwärmeverbrauch des Verdampfers ist deshalb sehr hoch.
Zum Stand der Technik zählen außerdem eine Reihe von Aüsführungsformen von Entspannungsverdampfern (Lueger, Lexikon der Technik, Band 16, Seite 320,321).
Eine dieser Ausführungsformen beschreibt einen einstufigen Entspannungsverdampfer mit einem vertikalen zylindrischen Gehäuse, welches Rohrstutzen zum Zuführen des zu entsalzenden Salzwassers und zum Ableiten des nicht verdampften Salzwassers aufweist. Im Gehäuse sitzt koaxial zu dem Verdampfung*™* raum ein Kondensator mit einem Mantel. Durch den Verdampfungsringraum wird der Dampf geführt, der s beim Verdampfen des überhitzten Salzwassers entsteht. Am Mantel sind öffnungen zum Durchgang von Dampf, Destillat und nicht kondensierbaren Gasen vorgesehen. Eine andere Ausführungsform beschreibt einen mehrstufigen Entspannungsverdampfer, dessen Gehäuse rechteckig ist und Stutzen zum Zuführen des zu entsalzenden angewärmten Salzwassers und zum Ableiten des nicht verdampften Salzwassers aufweist. Der Innenraum des Gehäuses ist durch vertikale Trennwände in Stufen unterteilt. Eine jede Stufe hat .< eine Verdampfungskammer, einen Kondensator und öffnungen für den Durchlauf des Dampfes des zu verdampfenden Salzwassers, des Destillates und der nicht kondensierbaren Gase. Die diesem Verdampfer zuzuführende Wärme zum Erhitzen des Salzwassers im Heizgerät vor dem Entsalzen ist erheblich kleiner, da die Verdampfungswärme zum Vorwärmen des Salzwassers, welches in den Rohren des Kondensators fließt, ausgenutzt wird. Solche mehrstufigen Entspannungsverdampfer eignen sich besonders für die Erzeugung w von über 1001 destilliertem Wasser pro Tag.
Bekannt sind schließlich noch Entspannungsverdampfer bei welchen der beim Verdampfen des Salzwassers erzeugte Dampf im Kompressor verdichtet und dann zu der Heizeinrichtung geführt wird. Neben dem durch den ίο Kompressor erforderlichen Aufwand werden außerdem große Heizoberflächen erforderlich. Außerdem besteht die Gefahr einer schnellen Belegung mit Kesselstein.
Wenn die vorstehend beschriebenen Entspannungs-
verdampfer für kleinere Leistungen, also für eine
.15 Erzeugung von weniger als 501 destilliertem Wasser
pro Tag verwendet werden sollen, haben sie den
Nachteil,' daß sie sehr viel Platz erfordern, was
insbesondere beim Einbau auf Schiffen ein großer
Nachteil ist. Außerdem ist die erzeugte Süßwassermen-
ge bezogen auf ihr Gewicht sehr klein.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht deshalb darin, einen mehrstufigen Entspannungsverdampfer der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, der bei geringem Platzbedarf, bezogen auf sein Gewicht, die Erzeugung einer großen Süßwassermenge ermöglicht.
Diese Aufgabe wird bei dem mehrstufigen Entspannungsverdampfer der eingangs beschriebenen Art dadurch gelöst, daß das Gehäuse und der Kondensator so mit seinem Mantel über die ganze Höhe durch radial verlaufende Trennwände in einzelne Stufen unterteilt sind, wobei Öffnungen zum Durchlaufen des Salzwassers, des Destillats und der nicht kondensierbaren Gase in jeder Stufe vorgesehen sind.
Der erfindungsgemäße mehrstufige Entspannungsverdampfer hat den Vorteil, daß sich mit ihm, bezogen auf das Gewicht, große Süßwassermengen erzeugen lassen und der Platzbedarf sehr klein ist, so daß sich der Einbau des Entspannungsverdampfers auf Schiffen für die Süßwassergewinnung besonders eignet. Ein Entspannungsverdampfer mit acht bis zehn Stufen erzeugt bei einem Wärmeverbrauch von 150 bis 180 kcal/kg täglich etwa 30 t Süßwasser. Ein Entspannungsverdampfer mit fünf bis sechs Stufen erzeugt bei einem Wärmeverbrauch von 200 bis 220 kcal/kg täglich 5 bis 101 Süßwasser. Der Raumbedarf der ersteren Ausführung ist um 30%, der der letzteren Ausführung um 40 bis 45% kleiner als der der bekannten Entspannungsver-
(f
dämpfer rechteckiger Bauweise mit derselben Stufen- Entspannungsverdampfers gegenüber gegenwärtig ver-
Zahl· . Wendeten VppHnmnfnrn inr Ρ.ηικίηηιιηίτ »ιΛη CllftiuaccAi"
Der Vorteil des erfindungsgemäßen mehrstufigen Tabelle
wendeten Verdampfern zur Gewinnung von Süßwasser aus Salzwasse- ist aus der folgenden Tabelle ersichtlich.
Produkt Land Lei
stung
Stu
fe ii-
Spe7ifischer
Dtimpf-
Abmessungen in Breite mm Höhe Volumen
des Ver
Anfallendes
Destillat
Gewicht
im Be
φ in zahl verbrauch Lange dampfers bezogen auf
das Ver
triebs
in dampfer zustand in
ft volumen in
t/mJh
f t/Tag kg/kg 1320 2125 5,21 t
I Erfindung UdSSR 25 6 0,31 1710 2419 2621 4,8 1,33 2,5
I WEIR England 20 2 0,88 2413 2419 2621 15,0 2,0 5,8
» F-T England 30 2 0,88 2413 2130 2280 15,0 2,36 6.1
BUCKLEY England 25 3 0,75 2130 10.6
&TAYLOR 2210 2280 2,61
b AQUAFLASCH England 30 3 0,725 2280 1680 2360 11,5 3,32
CLEAVER
BROOKS
(Aqua-Chem)
USA 31 2 0,85 2360 9,34
Anhand der Zeichnungen wird die Erfindung beispielsweise näher erläutert.
F i g. 1 zeigt schematisch einen Längsschnitt durch eine erste Ausführungsform eines Entspannungsverdampfers·,
F i g. 2 ist ein Schnitt längs der Linie 11-11 von Fig. 1;
Fig.3 zeigt eine zweite Ausführungsform eines mehrstufigen Entspannungsverdampfers im Längsschnitt;
F i g. 4 ist ein Schnitt längs der Linie 1II-I11 von F i g. 3.
Der in F i g. 1 und 2 gezeigte mehrstufige Entspannungsverdampfer hat ein zylindrisches Gehäuse 1 und eine Heizeinrichtung 2. !n dem Gehäuse ist koaxial zu dem Verdampfungsringraum ein Kondensator 3 mit einem Mantel 4 angeordnet. Das Gehäuse 1 und der Kondensator 3 mit dem Mantel 4 sind über die ganze Höhe durch radial verlaufende Trennwände 5 in einzelne Stufen unterteilt, wobei jeder Stufe ein Abschnitt des Verdampfungsringraums und ein Kondensator zugeordnet sind. Durch die Rohrstutzen 6 wird dem Gehäuse 1 das zu entsalzende Salzwasser zugeführt. Der Rohrstutzen 7 dient zum Abführer des nicht verdampften Salzwassers.
An seiner Stirnseite ist der Kondensator 3 durch Deckel 8 und 9 abgeschlossen, welche mit nicht gezeigten Kanälen zum Überlauf des Salzwassers aus dem Kondensator einer Stufe in den der anderen Stufe vorgesehen sind. Auf dem Deckel 8 des Kondensators 3 ist der Rohrstutzen 10 zum Zuführen des kalten Salzwassers befestigt.
Am Unterteil des Mantels 4 sind ein Rohrstutzen 11 zum Abführen des Süßwassers und ein Rohrstutzen 12 zum Abführen von Luft und nicht kondensierbaren Gasen angebracht.
Jede Trennwand 5 mit Ausnahme der letzten Trennwand der aufeinanderfolgenden Stufen hat an ihrem von Destillat umspülten Unterteil eine öffnung 13 zum Überlauf des Destillats, oberhalb des Destillatspiegels eine öffnung 14 zum Überströmen der Luft und der nicht kondensierbaren Gase und an dem vom Salzwasser umspülten Trennwandteil eine öffnung 15 für den Überlauf des Salzwassers aus einer Stufe in die nächste Stufe. An dem Mantel 4 sitzt ein Separator 16 zum Abscheiden der vom Dampf mitgeführten Salzwas-
Dieser mehrstufige Entspannungsverdampfer arbeitet folgendermaßen. Durch den Rohrstutzen 10 im Deckel 8 des Kondensators 3 wird kaltes Salzwasser zugeführt, das nacheinander durch die Rohre des Kondensators 3 fließt, erwärmt und anschließend der Heizeinrichtung 2 für die weitere Erhitzung zugeführt wird. Das erhitzte Salzwasser fließt dann durch den Rohrstutzen 6 im Gehäuse 1 in den Verdampfungsringraumabschnitt der ersten Stufe. In diesem Ringraumabschnitt wird ein Druck eingehalten, der unter dem Sättigungsdruck liegt, welcher der Temperatur des zugeführten Salzwassers entspricht, d. h. das Salzwasser wird überhitzt Das überhitzte Salzwasser verdampft teilweise adiabatisch und kühlt sich dabei ab. Das nicht verdampfte Salzwasser läuft durch die öffnung 15 in der Trennwand 5 in den Verdampfungsringraumabschnitt der nächsten Stufe, wobei ebenfalls eine adiabate Verdampfung eintritt, die sich nacheinander in den folgenden Stufen wiederholt. Aus der letzten Stufe wird das nicht verdampfte Salzwasser durch den Rohrstutzen 7 am Gehäuse 1 nach außen abgeführt. Der durch die Verdampfung gebildete Dampf, mitgeführte Salzwassertropfen und gebildete nicht kondensierbare Gase werden in den Separator 16 geführt. Der dort von den Salzwassertropfen befreite Dampf wird in den Kondensator 3 geführt, wo er an den Rohroberflächen zu Destillat kondensiert, das zum Unterteil der Kondensatoren 3 fließt und durch die öffnung 13 in der radial verlaufenden Trennwand 5 in die nächste Stufe überläuft. Aus der letzten Stufe wird das Destillat in Form von Süßwasser durch den Rohrstutzen 11 im Gehäuse 4 für den Verbrauch abgeführt.
Die bei der Verdampfung frei gewordenen, nicht kondensierbaren Gase strömen durch die öffnung 14 in der Trennwand 5 von einer Stufe in die andere und werden durch den Stutzen 12 am Mantel 4 aus der letzten 2lufe entfernt.
Die in den F i g. 3 und 4 gezeigte Ausführungsform unterscheidet sich von der in den F i g. 1 und 2 gezeigten dadurch, daß in jeder Stufe ein Kondensator 3 mit einem Mantel 4 sitzt, wobei jeder Kondensator an seinen Stirnseiten durch die Deckel 8 und 9 abgeschlossen ist. Der Deckel 8 eines jeden Kondensators 3 einer jeden Stufe hat einen Rohrstutzen 17 für die Zuführung und einen Rohrstutzen 18 für die Abführung des Salzwas-
sers. Am Unterteil des Mantels 4 einer jeden Stufe ist mit Ausnahme der ersten Stufe, der das erhitzte Salzwasser aus der Heizeinrichtung 2 zugeführt wird, der Rohrstutzen 19 zum Hinführen des Destillates aus der vorhergehenden Stufe angebracht. Der Rohrstutzen 11 für das Abführen des Destillates aus jeder Stufe sitzt ebenfalls am Mantel 4. Am Mantel 4 einer jeden Stufe ist ein Separator 16 angebracht.
Die in den F i g. 3 und 4 gezeigte Ausführungsform des Entspannungsverdampfers arbeitet im wesentlichen wie die anhand der Fig. 1 und 2 beschriebene. Ein Unterschied besteht darin, daß das kalte Salzwasser dem Kondensator 3 einer jeden Stufe durch den Rohrstutzen 17 im Deckel 8 zugeführt wird, der Überlauf des Salzwassers aus dem Kondensator der einen Stufe in den der nächsten Stufe erfolgt über den Rohrstutzen 18 im Deckel 8. Das Destillat im Kondensator 3 wird durch den Rohrstutzen 11 im Mantel 4 dem Rohrstutzen 19 am Mantel 4 der nächsten Stufe zugeführt. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß die einzelnen Kondensatoren einzeln gewartet werden können. Außerdem ist der Verdampfer leichter an das thermodynamisch günstigste Betriebsverhalten anzupassen.
Hierzu 2 Blatt Zciclinunsicn

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Mehrstufiger Entspannungsverdampfer mit einem vertikalen zylindrischen, mit Rohrstutzen zum Zuführen des zu entsalzenden Salzwassers und zum Ableiten des nicht verdampften Salzwassers versehenen Gehäuses, in dessen Innerem koaxial zu dem Verdampfungsringraum ein Kondensator mit Mantel angeordnet ist, der öffnungen zum Durchlauf von Dampf, Destillat und nicht kondensierbaren Gasen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) und der Kondensator (3) mit seinem Mantel (4) über die ganze Höhe durch radial verlaufende Trennwände (5) in einzelne Stufen unterteilt sind, wobei öffnungen (15, 13, 14) zum Durchlauf des Salzwassers, des Destillats und der nicht kondensierbaren Gase in jeder Stufe vorgesehen sind.
DE19712135685 1971-07-16 1971-07-16 Mehrstufiger Entspannungsverdampfer Expired DE2135685C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712135685 DE2135685C3 (de) 1971-07-16 1971-07-16 Mehrstufiger Entspannungsverdampfer

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712135685 DE2135685C3 (de) 1971-07-16 1971-07-16 Mehrstufiger Entspannungsverdampfer

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2135685A1 DE2135685A1 (de) 1973-01-25
DE2135685B2 true DE2135685B2 (de) 1977-07-21
DE2135685C3 DE2135685C3 (de) 1978-03-02

Family

ID=5813951

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19712135685 Expired DE2135685C3 (de) 1971-07-16 1971-07-16 Mehrstufiger Entspannungsverdampfer

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2135685C3 (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DE2135685C3 (de) 1978-03-02
DE2135685A1 (de) 1973-01-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1517503A1 (de) Destillationsgeraet fuer Meerwasser
DE2407686A1 (de) Destillierverfahren
DE2831042A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur auftrennung einer ein kaeltemittel und ein hoeher siedendes absorbens umfassenden fluessigkeit
DE2260421A1 (de) Verdampfungsverfahren
DE69208354T2 (de) Verfahren und vorrichtung für destillation bei überkritischen bedingungen
DE1717080A1 (de) Verfahren zur Gewinnung von reinem Wasser aus Seewasser und anderen Loesungen durch Entspannungsverdampfung und Kondensation
DE1619741A1 (de) Mehrstufiger Verdampfer
EP0099320A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Entsalzen von Wasser
DE1805652B2 (de) Verfahren zur Gewinnung von Frischwasser aus einer wäßrigen Salzlösung sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE2648219C3 (de) Verfahren zum Erhitzen eines strömenden, von einem einzudampfenden und anschließend zu trocknenden Produkt verschiedenen Mediums, das z.B. als Heiz-, Transport- oder Behandlungsmittel für dieses Produkt dient
DE2717543A1 (de) Verfahren und verdampfer zum verdampfen einer fluessigkeit
DE1094236B (de) Entspannungsverdampfer
DE2507209B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Destillieren einer Flüssigkeit
DE1275507B (de) Duennschichtverdampfer
DE1301972B (de) Wasserverteilungsvorrichtung in einem Entspannungsverdampfer fuer die Destillation von Seewasser od. dgl.
DE3244521A1 (de) Vorrichtung zum kontaktieren von gasen und fluessigkeiten
DE2135685C3 (de) Mehrstufiger Entspannungsverdampfer
DE2645251A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung bzw. rueckgewinnung von alkanolamin aus einem oxazolidon enthaltenden gemisch
DE2054587A1 (de) Mehrstufige Verdampferanlage
DE2350068C3 (de) Mehrstufenverdampfer
DE2928392A1 (de) Vorrichtung zur meerwasserentsalzung durch bruedenkompression
DD279613A1 (de) Aufgabevorrichtung fuer fallfilmverdampfer
CH645601A5 (en) System for desalinating sea water
DE69104622T2 (de) Sprühentgaser.
DE966389C (de) Verfahren zur Reinigung und Desodorierung von Speiseoelen und -fetten

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: VON FUENER, A., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN

8339 Ceased/non-payment of the annual fee