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DE2135062A1 - Anordnung zum betrieb einer entladungslampe - Google Patents

Anordnung zum betrieb einer entladungslampe

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Publication number
DE2135062A1
DE2135062A1 DE19712135062 DE2135062A DE2135062A1 DE 2135062 A1 DE2135062 A1 DE 2135062A1 DE 19712135062 DE19712135062 DE 19712135062 DE 2135062 A DE2135062 A DE 2135062A DE 2135062 A1 DE2135062 A1 DE 2135062A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
battery
transistor
switched
switch
lamp
Prior art date
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Granted
Application number
DE19712135062
Other languages
English (en)
Other versions
DE2135062B2 (de
DE2135062C3 (de
Inventor
Otto Kreutzer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19712135062 priority Critical patent/DE2135062C3/de
Priority claimed from DE19712135062 external-priority patent/DE2135062C3/de
Publication of DE2135062A1 publication Critical patent/DE2135062A1/de
Publication of DE2135062B2 publication Critical patent/DE2135062B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2135062C3 publication Critical patent/DE2135062C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J9/00Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting
    • H02J9/04Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting in which the distribution system is disconnected from the normal source and connected to a standby source
    • H02J9/06Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting in which the distribution system is disconnected from the normal source and connected to a standby source with automatic change-over, e.g. UPS systems
    • H02J9/062Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting in which the distribution system is disconnected from the normal source and connected to a standby source with automatic change-over, e.g. UPS systems for AC powered loads
    • H02J9/065Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting in which the distribution system is disconnected from the normal source and connected to a standby source with automatic change-over, e.g. UPS systems for AC powered loads for lighting purposes

Landscapes

  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)

Description

  • Anordnung zum Betrieb einer Entladungslampe Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Betrieb einer Entladungslampe, die aus einem Wechselstromnetz und bei Netz ausfall über einen Transistorwechselrichter aus einer Batterie gespeist wird. Schaltungsanordnungen,die eine derartige Betriebsweise erfüllen, sind in verschiedenen Ausführungen bekannt geworden. Die bei Netzausfall notwendige Umschaltung der Entladungslampe wird dabei durch ein Relais oder durch stesuerbare Halbleiter vorgenommen. Wie z.B. aus der deutschen Offenlegungsschrift 1 589 131 hervorgeht, ist es auch bekannt, einen zur Umschaltung dienenden spannungsempfindlichen Schalter dazu einzusetzen, um einen die Entladungslampe betreibenden Wechselrichter von der Haupt stromquelle (gleichgerichtete Netzspannung) auf eine Ersatzstromquelle (Batterie) umzuschalten.
  • Bei solehen Notbeleuchtungsanlagen kann es vorkommen, daß ein Notbetrieb beispielsweise wegen eines Fehlers im lransiatorwechselrichter oder wegen Alterung oder schlechter Ladung der Batterie infolge eines Behlers des Ladegerätes nicht gewähr leistet ist. Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anordnung zu schaffen, die ohne zusätzliche Kontrollapparate erkennen läßt, ob die Voraussetzungen für einen Notbetrieb gegeben sind.
  • Ausgehend von einer Anordnung der-eingangs genannten Art besteht die Lösung der Aufgabe darin, daß bei Verwendung einer Warmkathoden-euchttofflampe eine Schaltvorrichtung vorgesehen ist, derart, daß beim Einschalten der Beleuchtung durch einen Netzschalter die Leuchtstofflampe stets zuerst über die Batterie und den Transistorwechselrichter gezündet wird und nach erfolgter Zündung der Transistorwechselrichter abgeschaltet und der Lampenbetriebsstrom über eine Netzdrossel aus dem Wechselstromnetz entnommen wird. Auf diese Weise kann man beim Einschalten der Bei leuchtung durch einfaches Einlegen des Netzschalters ersehen, ob auch die für den Notbetrieb erforderlichen Bauteile, insbesondere die Batterie und der Wechselrichter, funktionsfähig sind und ob nach Aufnahme des üblichen Netzbetriebes der Leuchtstofflampe ein später gegebenenfalls erforderlicher Notbetrieb gesichert ist. Besondere Kontrolleinrichtungen mit Kontrollampen u.dgl. erübrigen sich somit.
  • Anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles wird die Erfindung näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt ein Prinzipsehaltschema und Blg. 2 ein Ausführungsbeispiel für einen elektronischen Schlter gem Fig. 1.
  • Mit 3 ist in Fig. 1 ein Wechselstromnetz bezeichnet, aus dem über einen Transformator 12 und nachgeschaltete Gleichrichter 14 über einen Ladestromregler 16 eine Batterie 6 gespeist wird. Mit einem teitungspol des Wechselstromnetzes 3 ist über einen Netzschalter 1 eine Vorschaltdrossel 9, eine Elektrode einer Warmkathoden-Leuchtstofflampe 8 verbunden, deren andere Elektrode über die Leistung L an den zweiten teitungspol des Wechselstromnetzes angeschlossen ist. Bei der erfindungsgemäßen Anordnung ist eine Schaltvorrichtung 5 vorgesehen, derart, daß beim Einschalten des Netzschalters 1 die Warskathoden-Leuchtstofflampe 8 aus der Batterie 6 über das Transistorvorschaltgerät 7 gezündet wird und nach erfolgter -Zündung der Transistorwechselrichter 7 abgeschaltet und der Betriebsstrom der Lampe 8 aus dem Wechselstromnetz 3 entnommen wird.
  • Beim Einschalten des Netz schalters 1, der sowohl als Einzelschalter für dle WarSkathoden-Leuchtstofflampe 8 als auch als Zentral schalter für mehrere Lampen dienen kann, wird ein sehr kleiner Steuertransformator 2 an die Spannung des WechseLstromnetzes 3 gelegt, so daß über die Sekundärwicklung 4 der elektronische Schalter 5 so geschaltet wird, daß aus der Batterie 6 (Notstrombatterie) das Dransistorvorschaltgerät 7 betrieben werden kann, wodurch die Lampe 8 zur Zündung gebracht wird.
  • Nach erfolgter Zündung der Leuchtstofflampe beginnt ein Strom aus dem Wechselstronnetz 3 über den Netzschalter 1, die Vorschaltdrossel 9, den kleinen Stromwandler 10, die Leuchtstofflampe 8 und die Leitung L zu fließen. Dieser einsetzende Netzstrom erzeugt im Wandler 10 an der Wicklung 11 eine kleine Spannung, die den elektronischen Schalter 5 wieder abschaltet, so daß die Versorgung aus der Batterie 6 und damit der Transistorwechselrichter 7 sofort wieder abgeschaltet wird.
  • Beim Ausschalten des Netzschalters 1 erlischt die Lampe wieder.
  • Fällt hingegen bei geschlossenem Netzschalter 1, also bei Netzbetrieb, das Wechselstromnetz aus, so schaltet der elektronische Schalter 5 sofort auf Batteriebetrieb um, da der stets mit den Netz verbundene Ladetransformator 12 nur bei vorhandener Netzspannung eine Steuerspannung über die Wicklung 13 an den elektronischen Schalter 5 liefert.
  • Auch an den Wicklungen 4 und 11 fallen nun wieder die Steuerspannungen für den Schalter 5 aus, wodurch die Umschaltung auf die Batterie 5 gewährleistet wird.
  • Für die Aufrechterhaltung der Ratterieladung dient der Transforrntor 12 mit dem sekundärseitig angeschlossenen Gle chrichaer 1t, dem G'~ttungskondensator 15 unddem Ladestromregler 16.
  • Da die Transistorvorschaltgeräte im allgemeinen mit sehr hoher Betriebsfrequenz arbeiten, z.B. mit 20 kHz, um aus dem störenden Hörbereich herauszukommen, verhindert die Netzdrossel 9 mit ihrer großen Induktivität und den Kompensationskondensator 17, daß eine Spannung vom Transistorvorschaltgerät in das Wechselstromnetz gelangt. Der Kondensator 18 stellt für den 20kHz-Betrieb eine Kurzschluß dar und schließt somit den Stromwandler 10 kurz, so daß an der Wicklung 11 bei Batteriebetrieb keine Spannung entstehen kann.
  • Für den elektronischen Schalter 5 wird somit bei Batteriebetrieb kein Netz vorgetäuscht, wodurch auch keine Fehlschaltung am Schalter 5 erfolgen kann. Der Laderegler 16 ist so ausgebildet, daß die für die Batterie 6 vorgeschriebene Ladecharakteristik eingestellt wird. Ferner ist es zweckmäßig, den Laderegler 16 derart auszugestalten, daß bei Stromentnahme aus der Batterie die Ladung unterbrochen wird, so daß z.B. bei einer schlechten Batterie 6 keine Lampenzündung bzw. kein Lampenbetrieb aus dem Netz mehr erfolgen kann.
  • Eine Betriebskontrolle der Beleuchtungsanordnung wird praktisch täglich beim Einlegen des Netz schalters 1 selbsttätig durchgeführt, so daß die Betriebssicherheit ohne besondere Kontrollgeräte ein hohes Maß erreicht. Eine Kontrolle auf Fehler an der Batterie oder an Teilen des Transistorwechselrichters kann jederzeit auch durch einfaches Ein- und Ausschalten des Netz schalters 1 vorgenommen werden.
  • In Fig. 2 ist eine mögliche Ausführung eines elektronischen Schalters 5 dargestellt. Mit 79 ist ein Transistor bezeichnet, der den Transistorwechselrichter 7 ein- oder ausschaltet.
  • Der Transistor 19 wird über den Transistor 20 und den Widerstand 21 angesteuert. Über den weiteren Vortransistor 22 und den Widerstand 23 wird eine hohe Empfindlichkeit der Schalteinrichtung erreicht. Für den Fall, daß kein Netz vorhanden ist, werden über den Widerstand 24 die Transistoren 22, 20 und 19 durchgeschaltet, wodurch die Batterie 6 auf den Transistorwechselrichter 7 geschaltet wird.
  • Bei vorhandener Wechsel spannung und eingeschaltetem Schalter 1 wird über den Hilfstransformator 2 und den Gleichrichter 25 sowie den Glättungskondensator 26 eine Gleichspannung erzeugt, die in den Widerständen 27, 28 aufgeteilt wird.
  • Mit der am Widerstand 28 abfallenden Spannung wird der Transistor 22 durchgesteuert, so daß über den Transistor 20 der Schalttransistor 19 eingeschaltet wird. Nun kommt der Wechselrichter 7 in Tätigkeit, so daß die Leuchtstofflampe 8 gezündet wird. Nach erfolgter Zündung setzt sofort der Netzstrom über die Drossel 9 ein. Der Drosselstrom, der über den übertrager 10 zur Leuchtstofflampe fließt, erzeugt eine Spannung an der Sekundärwicklung 11, die über den Gleichrichter 29, den Glättungskondensator 30, den Transistor 31 durchsteuert. Über den Widerstand 32 wird nun der Pluspol über den Transistor 31 mit dem Minuspol de Siderstandsanordnung 27, 28 verbunden. Hierdurch ergibt bei geeigneter Bemessung der Werte der Widerstände 27, 28 und 32 beim Durchschalten des Transistors 31 ein Polwechsel für den Transistor 22,.wodurch dieser in den Sperrzustand gelangt.
  • Entsprechend treten auch die Transistoren 19 und 20 in den Sperrzustand. Der Wechselrichter 7 wird somit ausgeschaltet.
  • Fällt; das Netz 3 aus, so werden die Steuerspannungen an den Sekundärwicklungen 4, 11 und 13 zu Null, wodurch über den Widerstand 24, Transistor 22, Vortransistor 20, der zchaLttransistor 19 durchgesteuert wird, so daß die Leuchtstofflampe 8 über den Transistorwechselrichter 7 aus der Batterie 6 in Betrieb genommen wird.
  • Wird der Schalter 1 bei vorhandener Netzspannung ausgeschaltet, so wird der Netzlampenstrom unterbrochen, wobei die Steuerspannung des Transformators 10 und des Steuertransformators 2 abgeschaltet wird. Die Spannung an der Sekundärwicklung 13 des Ladetransformators ist jedoch noch vorhanden, so daß über den Gleichrichter 33, den Glättungskondensator 34 und dem Widerstand 35 der Transistor 22 gesperrt bleibt. Damit ist über den Transistor 20 eine Einschaltung des Transistors 19 verhindert.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel erfolgt die selbsttätige Inbetriebnahme des Notlichtes beim Netzausfall sowohl bei eingeschaltetem als auch ausgeschaltetem -Schalter 1. Der elektronische Schalter 5 kann auch so ausgebildet und bemessen werden, daß die selbsttätige Inbetriebnahme des Notlichtes bei Netzausfall nur bei eingeschaltetem schalter 1 erfolgt.
  • 2 Figuren 2 Patentansprüche

Claims (2)

  1. Patentansprüche X Anordnung zum Betrieb einer Entladungslampe, die aus einem Wechselstromnetz und bei Netzausfall über einen Transistorwechselrichter aus einer Batterie gespeist wird, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung einer Warmkathoden-Leuchtstofflampe eine Schaltvorrichtung (5) vorgesehen ist, derart, daß beim Einschalten der Beleuchtung durch einen Netzschalter (1) die Wartnkathoden-Beuchtstofflampe (8) aus der Batterie (6) über das Transistorvorschaltgerät (7) gezündet wird und erst nach erfolgter Zündung der Betriebsstrom der Lampe (8) aus dem Wechselstromnetz (3) entnommen wird.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Laderegler (16) für die Batterie (6) derart ausgebildet ist, daß bei Stromentnahme aus der Batterie (6) die Ladung unterbrochen wird.
    L e e r s e i t e
DE19712135062 1971-07-14 Notstrom-Anordnung zum Betrieb einer Entladungslampe Expired DE2135062C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712135062 DE2135062C3 (de) 1971-07-14 Notstrom-Anordnung zum Betrieb einer Entladungslampe

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712135062 DE2135062C3 (de) 1971-07-14 Notstrom-Anordnung zum Betrieb einer Entladungslampe

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2135062A1 true DE2135062A1 (de) 1973-01-25
DE2135062B2 DE2135062B2 (de) 1975-09-18
DE2135062C3 DE2135062C3 (de) 1976-04-15

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4117373A (en) * 1977-04-28 1978-09-26 General Electric Company Emergency/normal lighting circuit for a gaseous discharge lamp
DE3322943A1 (de) * 1982-06-25 1984-02-02 Zumtobel AG, 6850 Dornbirn Schaltungsanordnung zum unterbrechungsfreien betrieb einer von einem wechselnetz gespeisten last bei netzausfall

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4117373A (en) * 1977-04-28 1978-09-26 General Electric Company Emergency/normal lighting circuit for a gaseous discharge lamp
DE2818242A1 (de) * 1977-04-28 1978-11-02 Gen Electric Normal/not-beleuchtungsschaltung fuer eine gasentladungslampe
DE3322943A1 (de) * 1982-06-25 1984-02-02 Zumtobel AG, 6850 Dornbirn Schaltungsanordnung zum unterbrechungsfreien betrieb einer von einem wechselnetz gespeisten last bei netzausfall

Also Published As

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DE2135062B2 (de) 1975-09-18

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