DE2755561A1 - Zuendvorrichtung fuer entladungslampen - Google Patents
Zuendvorrichtung fuer entladungslampenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Entladungslampen-Zündvorrichtung.
Bei herkömmlichen Zündvorrichtungen für Entladungslampen ist
ein Ballastwiderstand zwischen die Stromversorgungsanschlüsse und die Entladungslampe geschaltet, so daß eine vorbestimmte
Spannung an die Entladungslampen angelegt wird. Da jedoch ein solcher Ballasttuiderstand schwer und voluminös ist, muß eine
herkömmliche Zündvorrichtung für Entladungslampen ebenfalls mit groGem Format ausgebildet u/erden. Wegen des voluminösen
Aufbaus sind die Anwendungsmöglichkeiten für die Beleuchtung mit Entladungslampen hinsichtlich der Formgebung beschränkt,
so daß keine freie Formgebung möglich ist.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine leichtgewichtige und
kleine Vorrichtung zum Zünden von Entladungslampen unter stabilen Bedingungen zu schaffen, und zuiar ohne die Verwendung von
schweren und großen Ballastwiderständen. Dabei sollen vermieden u/erden das Auftreten von lauten Störgeräuschen, das Erfordernis
der Verwendung einer Oszillatorschaltung, die imstande ist, ein
großes Ausgangssignal zu erzeugen, und foJglich eine teure und große Zündvorrichtung, die erforderlich ist, wenn Entladungslampen
allein durch ein Hochfrenuenz-Hochspannungsausgangssignal
aus der Oszillatorschaltung gezündet werden. Ferner sollen Beschädigungen
der Drähte in Entladungslampen verhindert werden, um dadurch die Lebensdauer derselben zu verlängern, und zwar
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durch Werwendung einer Oszilliitorschaltung mit kleinem Ausgangssignal, Überlagerung des; Ausgangssignals der Oszillatorschaltung
mit eint-i nuimalon UJf chselsptinnung und Anlegen derselben an die
Entladungslampen, urid indem die Anzahl der Polaritätswechsel
wesentlich geringer ist als beim Zünden der Entladungslampen allein mit Hochf reuuuriz-Hochu.pannung, und zwar in demselben Ausmaße u/ie bei Anwendung oiner normalen bzui. kommerziellen Wechselspannung .
Diese Aufgabe u/ird durch eine Encladungslampen-Zündvorrichtung
gelöst, die gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet ist, daß die Entladungslampen mit kommerziellen UJechselstrom-Stromver-Gorgungsanschlüssen über eine Impedanz zum Kompensieren des negati\/en Widerstands der Entladungslampen und eine Impedanz zum Abblocken von Hochfreuuenz verbunden sind und daß die Entladungslampen ferner an die kommerziellen Wechselstrom-Stromversorgungsanschlüsse über eine Oszillatorschaltung zum Zuführen einer Hochfrenuenz—Hochspannung und einen Gleichrichter verbunden sind,
wodurch eine Spannung, bei der eine kommerzielle Wechselstromspannung mit einer Hochfreuuenz-Hochspannung überlagert ist,
an den Entladungslampen angelegt uiird, so daß dadurch die Entladungslampen gezündet werden.
Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben sich
aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Figuren.
Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 ein Schaltbild eines ersten Ausführungsbeispiels einer
Entladungslampen-Zündvorrichtung nach der Erfindung;
elektrischen Stroms jedes Teils der Schaltung nach Fig. 1, wobei Fig. ?a das Wellenbild eines normalen bzw. kommerziellen Wechselstromes einer Stromversorgung zeigt, Fig. 2b
die Form einer Ausgangsspannung einer Oszillatorschaltung,
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Fig. 2c die Form einer Spannung, die sich aus Überlagerung
der in Fig. ?a und 2b gezeigten Spannung ergibt, Fig. ?d die Form einer Spannungswelle an den Anschlüssen einer
Entladungslampe und ^ig. ?e die Form eines in einer Entladungslampe
fließenden Stromes zeigen;
Fig. 3 ein Schaltbild einer zweiten Ausführungsform einer Entladungslampen-Zündvorrichtung
nach der Erfindung;
Fig. 4 Uiellenzüge einer Spannung bzw. eines Stromes bei den
verschiedenen Teilen der Schaltung nach Fig. 3, wobei Fig. 3a die Spannung einer normalen lUechselstromnuelle
zeigt, Fig. 3b die Form der Ausgangsspannung einer Oszillatorschaltung,
Fig. 3c die Form einer Spannung, die sich aus Überlagerung der Spannungen nach Fig. 2a und Fig. 2b
ergibt, Fig. 3d die Form einer Spannung an den Anschlüssen einer Entladungslampe und Fig. 3e die Form des in der
Entladungslampe fließenden Stromes zeigt;
Fig. 5 ein Schaltbild einer dritten Ausführungsform einer Entladungslampen-Zündvorrichtung
gemäß der Erfindung; und
Fig. 6 die Wellenform einer Spannung an den Anschlüssen einer Entladungslampe.
Es wird nun unter Bezugnahme auf Fig. 1 eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Entladungslampen-Zündvorrichtung beschrieben.
In Fig. 1 ist ein Entstörungskondensator 3 zwischen Anschlüsse und 2 einer normalen bzw. kommerziellen Wechselstromversorgung
geschaltet. Eine Impedanz 4 zum Kompensieren des negativen Widerstandes einer Entladungslampe ist an den Stromversorgungsanschluß
angeschlossen und ferner in Reihe mit einer Impedanz 5 zum Ab-
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blocken der Hochfrequenz geschaltet. Eine erste Entladungslampe
ist mit 6 und eine zweite Entladungslampe mit 7 bezeichnet, wobei es sich um Fluoreszenzlampen handelt. Ein Draht 6a der
ersten Entladungslampe 6 ist mit dem Stromversorgungsanschluß ? verbunden, und ein Draht 7a der zweiten Entladungslampe 7
ist mit dem Stromver&orgungsanschluß 1 über eine Reihenschaltung
aus der Hochfreauenz-Abblockimpedanz 5 und der Impedanz 4 verbunden, wobei die weiteren Drähte 6b und 7b der ersten bzw.
zweiten Entladungslampe 6, 7 miteinander verbunden sind.
Dioden 8, 9, 10 und 11 sind als Brückenschaltung geschaltet und
bilden einen Gleichrichter A, dessen beide Eingangsanschlüsse mit den Stromversorgungsanschlüssen 1 und 2 verbunden sind. Ein
erster Siebkondensator 1? zum Fernhalten der Gleichspannung (Wechselspannung) ist zwischen die Ausgangsanschlüsse des Gleichrichters A geschaltet. Der Kollektor eines ersten Transistors
ist mit einem positiven Ausgangsanschluß des Gleichrichters A
verbunden, und der Kollektor eines zweiten Transistors 14 ist mit der Basis des ersten Transistors 13 verbunden. Ein erster
Widerstand 15 ist zwischen den positiven Ausgangsanschluß des Gleichrichters A und die Basis des ersten Transistors 13 geschaltet. Eine Zenerdiode 16 ist zwischen den Emitter des zweiten
Transistors 14 und den negativen Ausgangsanschluß des Gleichrichters A geschaltet. Ein die Spannung einstellendes Potentiometer
17 ist zwischen den Emitter des ersten Transistors 13 und den negativen Ausgangsanschluß des Gleichrichters A geschaltet, und
ein Abgriff 17' ist. mit der Basis des zweiten Transistors 14 verbunden. Ein zweiter Widerstand 18 ist zwischen den Emitter des
ersten*Transistors 13 und den EmitteT des zweiten Transistors
gelegt. Ein zweiter Siebkondensator 19 zum Fernhalten von Gleichspannung (Wechselspannung) ist zwischen den Emitter des ersten
Transistors 13 und den negativen Ausgangsanschluß des Gleichrichters A geschaltet. Auf diese Weise wird ein Gleichstrom-Stabilisator B gebildet durch den ersten und zweiten Transistor 13, 14,
durch die Siebkondensatoren 12, 19, den ersten Widerstand 15 und
den zweiten Widerstand 18, die Zenerdiode 16 und das Potentiometer 17 zur Einstellung der Spannung.
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Ein dritter und ein vierter Widerstand 20, 21 sind in Reihe geschaltet,
und zwar zwischen die beiden Anschlüsse des zweiten Siebkondensators 19. Ein Kondensator 22 ist parallel zu dem
vierten Widerstand 21 geschaltet. Der Emitter eines Oszillatortransistors 23 ist mit dem negativen AusgangsanschluG des Gleichrichters
A verbunden. Eine Primärwicklung 24a eines Oszillatortransformators
24 ist zwischen den Kollektor und den Oszillator— transistor 23 und den Emitter des ersten Transistors 13 geschaltet.
Eine Rückkopplungswicklung 24b des Oszillatortransformators 24
ist zwischen die Basis des Oszillatortransistors 23 und den Verbindungspunkt
zwischen dem dritten Widerstand 20 und vierten Widerstand 21 geschaltet. Eine Sekundärwicklung 24c des Oszillatortransformators
24 ist zwischen den Draht 7a der zweiten Entladungslampe 7 über einen Kondensator 25 zum Abblocken der normalen
Stromversorgung und den Draht 6a der ersten Entladungslampe 6
geschaltet. Auf diese Weise wird eine Oszillptorschaltung C gebildet
durch den Oszillatortransformator 24, den Oszillatortransistor
23, den Kondensator 22 und den dritten Widerstand 20 und vierten Widerstand 21.
Es folgt nun eine Beschreibung der Arbeitsweise der in Fig. 1 gezeigten
ersten Ausführungsform der Erfindung.
Wenn eine normale Wechselspannung an die Anschlüsse 1 und 2 angelegt
wird, so liegt zwischen den Drähten 6a und 7a der ersten Entladungslampe 6 und zweiten Entladungslampe 7 die in Fig. 2a gezeigte
Wechselspannung über die Impedanz 4 und die Impedanz 5 zum Abblocken der Hochfreciuenz an. Diese Spannung wird dann in geteilter
Form zwischen den Drähten 6a und 6b der Entladungslampe 6
und den Drähten 7a und 7b der Entladungslampe 7 angelegt. Andererseits wird die normale Wechselspannung an den Gleichrichter A
angelegt und wird durch Vollweggleichrichtung gleichgerichtet und dann an die Spannungsstabilisierungsschaltung B angelegt. In der
Spannungsstabilisierungsschaltung B wird der erste Siebkondensator
12 aufgeladen und der erste Transistor angesteuert, so daß ein Strom
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in dem Potentiometer 17 zur Einstellung der Spannung fließt, und
eine Spannung an beide Anschlüsse des Potentiometers 17 zur Einstellung der Spannung angelegt wird. tUenn die Spannung an dem
Abgriff 171 des Potentiometers 17, d.h. am Punkte E, einen vorbestimmten
Wert erreicht, so wird der zweite Transistor 14
leitend, ein Strom fließt zum Kollektor des zuzeiten Transistors 14 über den ersten Widerstand 15, die Spannung an der Basis des
ersten Transistors 13 fällt ab, und der erste Transistor 13 wird
gesperrt. Folglich fällt die Spannung am Emitter des ersten Transistors 13, d.h. am Punkte F, ab, der zweite Transistor 14
wird dann gesperrt, und der erste Transistor 13 uiird erneut
leitend. Durch die Wiederholung der oben beschriebenen Vorgänge wird die Spannung am Punkte F während der ganzen Zeit konstant
gehalten. Die Zenerdiode 16 hält die Spannung am Emitter des zweiten Transistors 14 konstant, so daß diese eine Referenzspannung
bildet. Folglich kann die Spannung am Punkte F, d.h. die Ausgangsspannung der Spannungsstabilisierungsschaltung B, auf
irgendeinen Wert eingestellt werden, indem der Abgriff 17* des
Potentiometers 17 verstellt wird.
Die konstante Gleichspannung aus der Spannungsstabilisierungsschaltung
B wird dann an die Oszillatorschaltung C angelegt, in der die Primärwicklung des Oszillatortransformators 24 in
einer Relaxationsoszillatorschaltung liegt, und es wird die in Fig. ?d gezeigte Hochfrenuenzspannung in der Sekundärwicklung des
Oszillatortransformators 24 erzeugt und an den Draht 6a der ersten
Entladungslampe 6 und den Draht 7a der zweiten Entladungslampe angelegt. Diese Spannung, bei der wie in Fig. 2c gezeigt, die
Hochfreauenzspannung der normalen Wechselspannung überlagert ist,
wird dann zwischen Draht 6a der ersten Entladungslampe 6 und Draht 7a der zuzeiten Entladungslampe 7 angelegt, so daß beide
Entladungslampen durch Kaltkathodenentladung gezündet bzw. erleuchtet
werden. Dann wird zwischen den beiden Entladungslampen 6 und 7 die in Fig. 2d gezeigte Spannung angelegt, und es fließt
der in Fig. 2e gezeigte Strom, so daß die Entladungslampen weiter
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brennen. Die Spannung, die sich dadurch ergibt, daG einer normalen
bzw. kommerziellen Wechselspannung eine Hochfrenuenzspannung
überlagert wird, ujird also zwischen Draht 6a der Entladungslampe
6 und Draht 7a der Entladungslampe 7 angelegt, und eine Kai tkathodenentladung wird mit den anderen Drähten 6b
und 7b als Elektroden erzeugt, so daß die Entladungslampen 6 und 7 gezündet u/erden können. Nach dem Zünden der Entladungslampen
6 und 7 wechseln die negativen Widerstände der Entladungslampen
6 und 7 zu positiven Impedanzen, so daß dadurch die Entladungslampen im brennenden Zustand gehalten werden. Wenn das Potentiometer
17 für die Spannungseinstellung verstellt wird, um dadurch die Spannung am Punkte Γ zu verändern, also die Ausgangsspannung
der Spannungsstabilisatorschaltung B, so kann dadurch das Ausgangssignal der Oszillatorschaltung C verändert werden, um dadurch
den Strom zu steuern, der in den Entladungslampen 6 und 7 fließt, so daß die Lichtmenge eingestellt werden kann.
Bei der erfindungsgemäßen Entladungslampen-Zündvorrichtung sind
also die Entladungslampen an die Anschlüsse der normalen bzw. kommerziellen Wechselstromversorgung über eine Impedanz zum Abblocken
der Hochfreciuenz und eine Impedanz zum Kompensieren des
negativen Widerstandes der Entladungslampen angeschlossen, und die Entladungslampen sind ferner an die Anschlüsse der Wechselstromversorgung
über einen Gleichrichter und eine Oszillatorschaltung
zur Zuführung einer Hochfrenuenz-Hochspannung angeschlossen,
wobei dem normalen Wechselstrom eine Hochspannungs-Hochfrenuenz
überlagert wurde und diese Spannung an den Entladungslampen angelegt wurde, um dadurch die Entladungslampen
ohne irgendeinen Ballastwiderstapd im stabilen Zustand zu zünden bzw, am Brennen zu halten. Die erfindungsgemäße Entladungslampen-Zündvorrichtung
kann also mit geringem Gewicht und in kompakter Form ohne irgendwelche Einschränkungen hinsichtlich der Formgebung
ausgebildet werden.
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Wenn Entladungslampen nur durch die Hochfreauenz-Hochspannung
einer Oszillatorschaltung gezündet werden, so muG die Ausgangsspannung der Oszillatorschaltung groß sein, und folglich werden
die Störungsgeräusche groß, so daß eine Entladungslampen-Zündvorrichtung teuer und voluminös u/ird. lüenn jedoch die aus der
Oszillatorschaltung gelieferte Spannung der Versorgungsspannung überlagert wird, so kann das Ausgangssignal der Oszillatorschaltung klein sein, so daß diese kostenmäßig sehr günstig wird.
Uie in den Fig. ?d und ?e gezeigt ist, wird ferner die Anzahl
der Polaritätswechsel auf eine wesentlich geringere Zahl reduziert, als dies bei Entladungslampen der Fall ist, die nur mit
Hochfreciuenz—Hochspannung gezündet werden, und zwar in demselben
Maße, wie wenn die Entladungslampen mit der normalen Versorgungsspannung betrieben werden, so daß Beschädigungen ihrer Drähte
verhindert werden und eine größere Lebensdauer erzielt wird, lüenn
die von der Spannungsstabilisierungsschaltung gelieferte Spannung mit einem Potentiometer oder dergleichen verändert werden kann,
so kann durch Änderung des Ausgangssignals der Oszillatorschaltung
der in den Entladungslampen fließende Strom geregelt u/erden.
Es erfolgt nun die Beschreibung der zweiten Ausführungsform der
Erfindung in der Anwendung auf eine Entladungslampen-Zündvorrichtung wie für eine Notbeleuchtung, die beim Ausfall der normalen Wechselstromversorgung an eine Gleichspannungsversorgung
angeschaltet wird, um mit dieser die Entladungslampen zu betreiben.
Es wird nun auf die eine zweite Ausführungsform zeigende Fig. 3
Bezug genommen. Die Anschlüsse einer normalen Wechselstromciuelle sind allgemein mit 26 bzw. 26' bezeichnet, wobei diese Anschlüsse
an eine Gleichstromversorgung angeschaltet werden, wenn die normale Wechselstromversorgung ausfällt. Eine den Gleichstrom abblockende Impedanz 27 zum Kompensieren des negativen Widerstandes
einer Entladungslampe ist an den Stromversorgungsanschluß 26 angeschlossen und ferner in Reihe mit einer Impedanz 28 zum Abblocken der Hochfrenuenz geschaltet. Eine Glühkathoden-Entladungs-
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lampe 29, beispielsweise eine Fluoreszenzlampe, ist vorgesehen,
bei der beide Drähte ?9a und ?9b an die Stromversorgungsanschlüsse
26 und 26' angeschlossen sind, und zwar über die Gleichstrom—
Abbl ock impedanz 27 und die Hochf reciuenz-Abblockimpedanz 28. Ein
Relais 30 und ein Gleichstrom-Abblockkondensator 31 sind in Reihe
miteinander geschaltet und ferner zwischen die Stromversorgungsanschlüsse 26 und 26' geschaltet. Dioden 32, 33, 34 und 35 sind
in Brücke geschaltet und bilden einen Gleichrichter A1, dessen
beide Eingangsanschlüsse an die Stromversorgungsanschlüsse 26, 26' angeschlossen sind. Ein Glättungskondensator 36 ist zwischen
die Ausgangsanschlüsse des Gleichrichters A' geschaltet. Eine b-Schaltung 37 des Relais 30, ein erster Widerstand 38 und ein
zweiter Widerstand 39 sind in Reihe miteinander geschaltet und sind ferner zwischen beide Anschlüsse des Glättungskondensators
36 geschaltet. Ein dritter widerstand 40 ist parallel zu der
Reihenschaltung aus dem ersten Widerstand 38 und der b-Schaltung des Relais 30 geschaltet. Ein Kondensator 41 ist parallel zu dem
zweiten Widerstand 39 geschaltet. Emitter und Kollektor eines Oszi11a tor transistors 42 sind mit den beiden Anschlüssen des
Glättungskondensators 36 verbunden, und zwar über die Primärwicklung
43a eines Oszillatortransformators 43. Eine Rückkopplungswicklung 43b des Oszillatortransformators 43 ist zwischen die
Basis des Oszillatortransistors 42 und die Verbindung zwischen dem ersten Widerstand 38 und dem zweiten Widerstand 39 geschaltet.
Eine erste und eine zweite Vorheizungswicklung des Oszillatortransformators
43 sind mit 43c bzw. 43d bezeichnet, und eine Zündungswicklung des Oszillatortransformators 43 ist mit 43e
bezeichnet. Auf diese Weise wird eine Oszillatorschaltung B' für die Lieferung einer Hochspannungs-Hochfreauenz an der Sekundärwicklung
gebildet durch den Oszillatortransistor 42, den Kondensator 41, den ersten, zweiten und dritten Widerstand 38, 39, 40
und die b-Schaltung 37 des Relais 30. Ein erster Kondensator 44 zum Abblocken der normalen Versorgungsspannung ist über die erste
Vorheizungswicklung 43c des Oszillatortransformators 43 an beide
Anschlüsse des Drahtes 29a der Entladungslampe 29 angeschlossen,
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und ein zweiter Kondensator 45b ist über die zweite Vorheizungsuiicklung
43d des Oszillatortransformators 43 an beide Anschlüsse des Drahtes ?9b der Entladungslampe 29 angeschlossen. Ein Anschluß
einer Hochfreauenz-Stabilisierungsimpedanz 46 ist an den Draht
?9a der Entladungslampe ?9 angeschlossen, und das andere Ende ist an den Draht 29b der Entladungslampe ?9 über die Zündwicklung 43e
des Oszillatortransformators 43 angeschlossen.
Es erfolgt nun eine Beschreibung der Arbeitsweise der in Fig. 3 gezeigten zweiten Ausführungsform der Erfindung.
UJenn die normale bzw. kommerzielle Wechselspannung an den Stromversorgungsanschlüssen
26, 26' anliegt, so wird die in Fig. 4a gezeigte Spannung zwischen den Drähten 29a und 29b der Entladungslampe
29 über Impedanz 27 und Hochfreauenz-Abblockimpedanz 28
angelegt. Andererseits wird die normale Wechselspannung an das Relais 30 über den Gleichstrom-Abblockkondensator 31 angelegt,
um dadurch die b-Schaltung 37 zu öffnen, und wird an den Gleichrichter
A1 angelegt, um nach Vollweggleichrichtung an die Oszillatorschaltung
B1 angelegt zu werden. In der Qszillatorschaltung B1
liegt die Primärwicklung des Oszillatortransformators 43 in einer
Relaxationsoszillatorschaltung, die wohlbekannt ist, und die in Fig. 4b gezeigte Hochfrequenz-Hochspannung wird an der Sekundärwicklung
des Oszillatortransformators 43 erzeugt. Eine normale
Wechselspannung wird aus der ersten Vorheizwicklung 43c und der zweiten Vorheizwicklung 43d der Hochfrequenz-Hochspannung überlagert,
und die sich daraus ergebende Überlagerungsspannung, die in Fig. 4c gezeigt ist, wird an die Drähte 29a und 29b der Entladungslampe
29 angelegt. Die Drähte 29a und 29b werden folglich vorgeheizt, und die Entladungslampe 29 wird durch die Zündwicklung
43c gezündet. Nach Zündung der Entladungslampe 29 wird zwischen den Drähten 29a und 29b die in Fig. 4d gezeigte Spannung
angelegt, d.h. die mit der Hochfrequenz-Hochspannung überlagerte
normale Wechselspannung, und es fließt der in Fig. 4e gezeigte Strom; durch die Impedanz 27 wird der negative Widerstand der
Entladungslampe 29 in eine positive Impedanz verändert, um dadurch
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die Entladungslampe 29 in stabilem Zustand am Brennen zu halten.
Gleichzeitig wird in der Oszillatorschaltung B1 das Relais 30
erregt, so daß die b-!jch?>l tung 37 geöffnet wird und der erste
Widerstand 38 nicht eingeschlossen i^t. Folglich ist die Steuerspannung
des Osziliytor transistors 42 klein, so daß das Ausgangs—
signal an der Sekundärwicklung des Oszillatortransformators 43
klein wird. Weil nämlich die Entladungslampe 29 durch eine Spannung
betrieben wird, die mit einer normalen Wechselspannung überlagert ist, kann das Ausgangssignal der Oszillatorschaltung B' verkleinert
werden.
Wenn zum Zeitpunkt ti die normale Wechselstromversorgung abgeschaltet
wird, so wird eine GIe icnr-t romversorgung, beispielsweise
aus Speicherbatterien, zum Zeitpunkt t? mit den Stromversorgungsanschlüssen 26, 26' verbunden, und es wird die in Fig. 4a gezeigte
Spannung an den Anschlüssen 26, 26' nach dem Zeitpunkt t? angelegt.
Diese Gleichspannung wird nicht an die Hochfreouenz-Abblockimpedanz
28 angelegt, und zu/eir wegen des Vorhandenseins der Gleichstrom—Abblockimpedanz
27, und wird über den Gleichrichter A1 an
die Oszillatorschaltung B' angelegt. Zu diesem Zeitpunkt ist das
Relais 30 nicht erregt, und zwar wegen des Vorhandenseins des Gleichstrom-Abblockkondensators 31, und folglich wird die b-Schaltung
37 geschlossen, so daß der erste Widerstand 38 angeschlossen wird. Folglich ist die Steuersptinnung aus dem Oszillatortransistor 42
hoch, und wie in Fig. 4b bzw. 4c zu sehen ist, wird eine Hochfreauenzspannung,
die höher ist als die normale bzw. kommerzielle Wechselspannung, von der Üszillatorschaltung B' geliefert. Die
Drähte 29a und 29b werden dann von der ersten bzw. zweiten Uorheizwicfclung
43c, 43d vorgeheizt, und die Entladungslampe 29 wird
nach dem Zeitpunkt t2 durch die Zündwicklung 43e gezündet, und zwischen den Drähten 29a und 29b wird die in Fig. 4a gezeigte
Spannung angelegt, und es fließt der in Fig. 4e gezeigte Strom.
Es erfolgt nun die Beschreibung der dritten Ausführungsform der
Erfindung unter Bezugnahme auf Fig. 5.
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In Fig. 5 sind die Anschlüsse einer normalen bzw. kommerziellen
Wechselstromversorgung mit 47 und 47' bezeichnet. Ein Entstörkondensftor
48 ist zwischen die Stromversorgungsanschlüsse 47 und 47' geschaltet. Eine Hochfreciuenz-Abblockimpedanz 49 ist
mit dem Stromversorgungsanschluß 47 verbunden und ferner in Reihe
mit einer Impedanz 50 zum Kompensieren des negativen Widerstandes
einer Entladungslampe geschaltet.
Ein Ende eines Drahtes 51a der Entladungslampe 51, beispielsweise
einer Fluoreszenzlampe, ist mit dem Stromversorgungsanschluß 47 über die Impedanz 50 und die Hochf reciuenz-Abb] ockimpedanz
49 verbunden. Ein Strombegrenzungswiderstand 52, eine Hochfreauenz-Drosselspule 53 und ein Starterelement. 54, beispielsweise
eine Glimmentladungsröhre, sind in Reihe miteinander geschaltet und ferner zwischen das andere Ende des Drahtes 51a und
ein Ende des anderen Drahtes 51b geschaltet. Ein Entstörungskondensator 55 ist parallel zu dem Starterelement 57 geschaltet.
Eine erste, zweite, dritte und vierte Diode 56, 57, 5B, 59 sind in Brücke geschaltet und bilden einen Gleichrichter A11, dessen
beide Eingangsanschlüsse mit dem anderen Ende des Drahtes 51b bzw. mit dem Stromversorgungsanschluß 47' verbunden sind. Ein
Glättungskondensator 60 ist zwischen die Ausgangsanschlüsse des Gleichrichters A'1 geschaltet. Ein erster und zweiter Widerstand
61, 6? sind in Reihe miteinander geschaltet und ferner zwischen die Ausgangsanschlüsse des Gleichrichters A'1 gelegt. Ein Kondensator
63 ist parallel zu dem zweiten Widerstand 62 geschaltet. Emitter und Kollektor eines Oszillatortransistors 64 sind mit
den Ausgangsanschlüssen des Gleichrichters A1' verbunden, und
zwar über die Primärwicklung 65a eines Oszillatortransformators 65. Eine Rückkopplungswicklung 65b des Oszillatortransformators
65 ist zwischen die Basis des Oszillatortransistors 64 und die Verbindung des ersten Widerstand? 61 mit dem zweiten Widerstand
geschaltet. Eine Sekundärwicklung des Oszillatortransformators
ist allgemein mit 65c bezeichnet. Eine Oszillatorschaltung B11
wird also gebildet durch den Oszillatortransformator 65, den Oszilla-
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tortransistor 64, den Kondensator 63 und den ersten und zweiten
Widerstand 61, 62. Ein Ende eines; Kondensators 66 zum Abblocken
der normalen Wechselspannung ist mit dem anderen Ende des Drahtes 51a verbunden, und ckn- andere Ende des Kondensators 66 ist mit
dem einen Ende des Drahtes 51b über dia Sekundärwicklung 65c des
Oszillatortransform«tors 65 verbunden.
Es erfolgt nun eine Beschreibung der Arbeitsweise der in Tig.
gezeigten dritten Ausf ührungsf ortr. der Erfindung.
UJenn die normale bzuj. kommerz iel J e Wüchse 1 spannung an die Stromversorgungsanschlüsse
47, 47' angelegt iuird, so fließt ein Strom
vom StromversorgunsanschIuO 47 zu dem anderen Stromversorgungsanschluß 47' über die Hochfrenuenz-Abblock impedanz 49, die Impedanz
50, den Draht 51a, den Strombegrenzungswiderstand 52, die
Hochfreuuenz-Drosse 1 spulo 53, dcis Starterelement 54, den anderen
Draht 51b, die dritte Diode 58, die Primartuicklung 65a, den Oszillatortransistor
64 und die zweite Diode 57. Die in Figur 6 zwischen tn und t.. gezeigte Spannung wird also zwischen den
Drähten 51a und 51b dor Entladungslampe 51 angelegt, um dadurch
die Drähte 51a und 51b vorzuheizen. Zu diesem Zeitpunkt fließt nach V/ollweggleichrich tung im Gleichrichter A11 ein Strom zu dem
Oszillatortransistor 64 in der Oszillatorschaltung B'', diese
Oszillator schaltung arbeitet jedoch nicht, während in dem Starterelement 54 eine Entladung stattfindet. Wenn die Elektroden des
Starterelements 54 zum Zeitpunkt t- angeschlossen werden, so
wird die Oszillatorschaltung B1' durch eine Gleichspannung aus
dem Gleichrichter A1' betrieben. In der Oszillatorschaltung B'1
liegt die Primärwicklung des Oszillatortransformators 65 in einer
wohlbekannten Relaxations-Oszillatorschaltung, und eine Hochfreauenz—Hochspannung
wird in der Sekundärwicklung 65c des Oszillatortransformators
65 erzeugt. Es wird also die zwischen den Zeitpunkten ti und t2 in Fig. 6 gezeigte Spannung zwischen
den Drähten 51a und 51b angelegt, um die Drähte 51a und 51b dadurch weiter vorzuheizen. Wenn die Elektroden des Starterelements 54
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zum Zeitpunkt t~ abgeschaltet werden, so wird eine Rückschlagspannung
mit hoher Schu/ingungsamplitude erzeugt, so daO die
E nt Jadungslampe 51 mit den ausreichend vorgeheizten Drähten 51a
und 51b sofort, gezündet u/ird. Nach dem Zünden der Entladungslampe
uiird zwischen den Drähten 51a und 51b die mit der normalen
Wechselspannung überlagerte Hochfreauenz—Hochspannung nach dem
Zeitpunkt t~ angelegt. Der negative Widerstand der Entladungslampe
51 ändert sich durch die Impedanz 50 in einen positiven Widerstand, so daß die Entladungslampe 51 im brennenden Zustand
gehalten wird. Es kann also die Entladungslampe 51 ohne Verwendung irgendeines Bailastiuiderstandes gezündet und im brennenden
Zustand gehalten u/erden.
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Lee
r s e i \ e
Claims (5)
1./Ent ladungslampen-Zündvorrichtung, dadurch gekennzeichnet,
daß die Entladungslampen (7, 29, 51) mit kommerziellen Wechselstrom-Stromversorgungsanschlüssen über eine Impedanz (4, 27, 50)
zum Kompensieren des negativen Widerstands der Entladungslampen und eine Impedanz (5, 28, 49) zum Abblocken von Hochfrenuenz
verbunden sind und daß die Entladungslampen ferner an die kommerziellen Wechselstrom—Stromversorgungsanschlüsse über eine
Oszillatorschaltung (C, B1, B11) zum Zuführen einer Hochfrenuenz-Hochspannung und einen Gleichrichter (A, A1, A1') verbunden sind,
wodurch eine Spannung, bei der eine kommerzielle Wechselstromspannung mit einer Hochfreauenz-Hochspannung überlagert ist,
an den Entladungslampen angelegt wird, so daß dadurch die Entladungslampen gezündet werden.
?. Entladungslampen-Zündvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Anschluß der kommerziellen Wechselstrom-Stromversorgung mit einem Draht einer ersten Entladungslampe
verbunden ist und das andere Ende der kommerziellen Wechselstrom-Stromversorgung mit einem Draht einer zweiten Entladungslampe
verbunden ist über eine Impedanz zum Kompensieren des negativen Widerstandes der Entladungslampe und eine Impedanz zum Abblocken
der Hochfreauenz, und daß die anderen Drähte der ersten und
zweiten Entladungslampe miteinander verbunden sind.
3. Entladungslampen-Zündvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Spannungsstabilisierungsschaltung
zwischen Gleichrichter und Oszillatorschaltung angeordnet ist
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und daO das Ausgangssignal der Oszillatorschaltung verändert
werden kann durch Verstellung eines Potentiometers in der Spannungsstabilisatorschaltung,
so daS dadurch der in der Entladungslampe
flieOende Strom zum Einstellen der Lichtmenge der Entladungslampe
geregelt wird.
4. Entladungslampen-Zündv/orric htung , bei der eine Lntladungslampe
an die kommerziellen Wechselstrom-5tromversorgungsanschlüsse
angeschlossen ist, mit denen eine Gleichstromversorgung verbunden
werden kann, falls die kommerzielle Wechselstrom-Stromversorgung
abgeschaltet wird, und zwar über eine Impedanz zum Kompensieren
des negativen !Widerstandes der Entladungslampe und zum Abblocken
eines Gleichstromes und eine Impedanz zum Abblocken von Hoch—
freouenz, dadurch gekennzeichnet, daß die Entladungslampe ferner
mit den Stromversorgungsanschlüssen über einen Gleichrichter, eine Oszillatorschaltung zur Zuführung einer Hochfreciuenz-Hochspannung
und einen Kondensator zum Abblocken der kommerziellen U/echselstromspannung verbunden ist, uiodurch, wenn eine kommerzielle
Wechselstromspannung an den Stromversorgungsanschlüssen
angelegt wird, eine Spannung an der Entladungslampe angelegt wird, bei der die kommerzielle Wechselstromspannung der Hochfreauenz-Hochspannung
überlagert ist, um dadurch die Entladungslampe zu zünden.
5. Entladungslampen-Zündvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daG
beide Anschlüsse einer kommerziellen Wechselstrom-Stromversorgung
angeschlossen sind an eine Hochfrenuenz-Abblockimpedanz, an eine
Impedanz zum Kompensieren des negativen Widerstandes der Entladungslampe, einen Draht bzw. ein Filament der Entladungslampe,
eine Hochfrequenz-Abblock-Drosselspule, ein Starterelement, den
anderen Draht bzw. das andere Filament der Entladungslampe und
eine Reihenschaltung aus beiden Eingangsanschlüssen eines Gleichrichters und daß beide Ausgangsanschlüsse des Gleichrichters mit
beiden Drähten bzw. Filamenten der Entladungslampe über eine Oszillatorschaltung zur Lieferung einer Hochfrequenz-Hochspannung
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verbunden sind, wodurch eine Spannung an der Entladungslampe
angelegt wird, bei der eine kommerzielle lüechselstromspannung
einer Hochfreauenz—Hochspannung überlagert ist, um dadurch die
Entladungslampe zu zünden bzu/. zu betreiben.
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| JP15013376A JPS5373881A (en) | 1976-12-13 | 1976-12-13 | Device for firing discharge lamp |
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| JP15013476A JPS5373882A (en) | 1976-12-13 | 1976-12-13 | Device for firing discharge lamp |
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