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DE2755561A1 - Zuendvorrichtung fuer entladungslampen - Google Patents

Zuendvorrichtung fuer entladungslampen

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Publication number
DE2755561A1
DE2755561A1 DE19772755561 DE2755561A DE2755561A1 DE 2755561 A1 DE2755561 A1 DE 2755561A1 DE 19772755561 DE19772755561 DE 19772755561 DE 2755561 A DE2755561 A DE 2755561A DE 2755561 A1 DE2755561 A1 DE 2755561A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
discharge lamp
voltage
power supply
commercial
impedance
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19772755561
Other languages
English (en)
Inventor
Hisashi Kuroi
Takao Matoba
Masayoshi Miyajima
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KUROI KOSAN CO Ltd
Original Assignee
KUROI KOSAN CO Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP15013376A external-priority patent/JPS5373881A/ja
Priority claimed from JP15013576A external-priority patent/JPS5373883A/ja
Priority claimed from JP15013476A external-priority patent/JPS5373882A/ja
Application filed by KUROI KOSAN CO Ltd filed Critical KUROI KOSAN CO Ltd
Publication of DE2755561A1 publication Critical patent/DE2755561A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/02Details
    • H05B41/04Starting switches
    • H05B41/042Starting switches using semiconductor devices
    • H05B41/044Starting switches using semiconductor devices for lamp provided with pre-heating electrodes
    • H05B41/046Starting switches using semiconductor devices for lamp provided with pre-heating electrodes using controlled semiconductor devices
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S315/00Electric lamp and discharge devices: systems
    • Y10S315/02High frequency starting operation for fluorescent lamp
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10S315/00Electric lamp and discharge devices: systems
    • Y10S315/05Starting and operating circuit for fluorescent lamp

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  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)

Description

Kuroi Kosan Co., Ltd., Kyoto/3apan Zündvorrichtung für Entladungslampen
Die Erfindung betrifft eine Entladungslampen-Zündvorrichtung.
Bei herkömmlichen Zündvorrichtungen für Entladungslampen ist ein Ballastwiderstand zwischen die Stromversorgungsanschlüsse und die Entladungslampe geschaltet, so daß eine vorbestimmte Spannung an die Entladungslampen angelegt wird. Da jedoch ein solcher Ballasttuiderstand schwer und voluminös ist, muß eine herkömmliche Zündvorrichtung für Entladungslampen ebenfalls mit groGem Format ausgebildet u/erden. Wegen des voluminösen Aufbaus sind die Anwendungsmöglichkeiten für die Beleuchtung mit Entladungslampen hinsichtlich der Formgebung beschränkt, so daß keine freie Formgebung möglich ist.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine leichtgewichtige und kleine Vorrichtung zum Zünden von Entladungslampen unter stabilen Bedingungen zu schaffen, und zuiar ohne die Verwendung von schweren und großen Ballastwiderständen. Dabei sollen vermieden u/erden das Auftreten von lauten Störgeräuschen, das Erfordernis der Verwendung einer Oszillatorschaltung, die imstande ist, ein großes Ausgangssignal zu erzeugen, und foJglich eine teure und große Zündvorrichtung, die erforderlich ist, wenn Entladungslampen allein durch ein Hochfrenuenz-Hochspannungsausgangssignal aus der Oszillatorschaltung gezündet werden. Ferner sollen Beschädigungen der Drähte in Entladungslampen verhindert werden, um dadurch die Lebensdauer derselben zu verlängern, und zwar
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durch Werwendung einer Oszilliitorschaltung mit kleinem Ausgangssignal, Überlagerung des; Ausgangssignals der Oszillatorschaltung mit eint-i nuimalon UJf chselsptinnung und Anlegen derselben an die Entladungslampen, urid indem die Anzahl der Polaritätswechsel wesentlich geringer ist als beim Zünden der Entladungslampen allein mit Hochf reuuuriz-Hochu.pannung, und zwar in demselben Ausmaße u/ie bei Anwendung oiner normalen bzui. kommerziellen Wechselspannung .
Diese Aufgabe u/ird durch eine Encladungslampen-Zündvorrichtung gelöst, die gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet ist, daß die Entladungslampen mit kommerziellen UJechselstrom-Stromver-Gorgungsanschlüssen über eine Impedanz zum Kompensieren des negati\/en Widerstands der Entladungslampen und eine Impedanz zum Abblocken von Hochfreuuenz verbunden sind und daß die Entladungslampen ferner an die kommerziellen Wechselstrom-Stromversorgungsanschlüsse über eine Oszillatorschaltung zum Zuführen einer Hochfrenuenz—Hochspannung und einen Gleichrichter verbunden sind, wodurch eine Spannung, bei der eine kommerzielle Wechselstromspannung mit einer Hochfreuuenz-Hochspannung überlagert ist, an den Entladungslampen angelegt uiird, so daß dadurch die Entladungslampen gezündet werden.
Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Figuren. Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 ein Schaltbild eines ersten Ausführungsbeispiels einer Entladungslampen-Zündvorrichtung nach der Erfindung;
Fig. 2 verschiedene Wellenzüge einer Spannung bzw. eines
elektrischen Stroms jedes Teils der Schaltung nach Fig. 1, wobei Fig. ?a das Wellenbild eines normalen bzw. kommerziellen Wechselstromes einer Stromversorgung zeigt, Fig. 2b die Form einer Ausgangsspannung einer Oszillatorschaltung,
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Fig. 2c die Form einer Spannung, die sich aus Überlagerung der in Fig. ?a und 2b gezeigten Spannung ergibt, Fig. ?d die Form einer Spannungswelle an den Anschlüssen einer Entladungslampe und ^ig. ?e die Form eines in einer Entladungslampe fließenden Stromes zeigen;
Fig. 3 ein Schaltbild einer zweiten Ausführungsform einer Entladungslampen-Zündvorrichtung nach der Erfindung;
Fig. 4 Uiellenzüge einer Spannung bzw. eines Stromes bei den verschiedenen Teilen der Schaltung nach Fig. 3, wobei Fig. 3a die Spannung einer normalen lUechselstromnuelle zeigt, Fig. 3b die Form der Ausgangsspannung einer Oszillatorschaltung, Fig. 3c die Form einer Spannung, die sich aus Überlagerung der Spannungen nach Fig. 2a und Fig. 2b ergibt, Fig. 3d die Form einer Spannung an den Anschlüssen einer Entladungslampe und Fig. 3e die Form des in der Entladungslampe fließenden Stromes zeigt;
Fig. 5 ein Schaltbild einer dritten Ausführungsform einer Entladungslampen-Zündvorrichtung gemäß der Erfindung; und
Fig. 6 die Wellenform einer Spannung an den Anschlüssen einer Entladungslampe.
Es wird nun unter Bezugnahme auf Fig. 1 eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Entladungslampen-Zündvorrichtung beschrieben.
In Fig. 1 ist ein Entstörungskondensator 3 zwischen Anschlüsse und 2 einer normalen bzw. kommerziellen Wechselstromversorgung geschaltet. Eine Impedanz 4 zum Kompensieren des negativen Widerstandes einer Entladungslampe ist an den Stromversorgungsanschluß angeschlossen und ferner in Reihe mit einer Impedanz 5 zum Ab-
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blocken der Hochfrequenz geschaltet. Eine erste Entladungslampe ist mit 6 und eine zweite Entladungslampe mit 7 bezeichnet, wobei es sich um Fluoreszenzlampen handelt. Ein Draht 6a der ersten Entladungslampe 6 ist mit dem Stromversorgungsanschluß ? verbunden, und ein Draht 7a der zweiten Entladungslampe 7 ist mit dem Stromver&orgungsanschluß 1 über eine Reihenschaltung aus der Hochfreauenz-Abblockimpedanz 5 und der Impedanz 4 verbunden, wobei die weiteren Drähte 6b und 7b der ersten bzw. zweiten Entladungslampe 6, 7 miteinander verbunden sind.
Dioden 8, 9, 10 und 11 sind als Brückenschaltung geschaltet und bilden einen Gleichrichter A, dessen beide Eingangsanschlüsse mit den Stromversorgungsanschlüssen 1 und 2 verbunden sind. Ein erster Siebkondensator 1? zum Fernhalten der Gleichspannung (Wechselspannung) ist zwischen die Ausgangsanschlüsse des Gleichrichters A geschaltet. Der Kollektor eines ersten Transistors ist mit einem positiven Ausgangsanschluß des Gleichrichters A verbunden, und der Kollektor eines zweiten Transistors 14 ist mit der Basis des ersten Transistors 13 verbunden. Ein erster Widerstand 15 ist zwischen den positiven Ausgangsanschluß des Gleichrichters A und die Basis des ersten Transistors 13 geschaltet. Eine Zenerdiode 16 ist zwischen den Emitter des zweiten Transistors 14 und den negativen Ausgangsanschluß des Gleichrichters A geschaltet. Ein die Spannung einstellendes Potentiometer 17 ist zwischen den Emitter des ersten Transistors 13 und den negativen Ausgangsanschluß des Gleichrichters A geschaltet, und ein Abgriff 17' ist. mit der Basis des zweiten Transistors 14 verbunden. Ein zweiter Widerstand 18 ist zwischen den Emitter des ersten*Transistors 13 und den EmitteT des zweiten Transistors gelegt. Ein zweiter Siebkondensator 19 zum Fernhalten von Gleichspannung (Wechselspannung) ist zwischen den Emitter des ersten Transistors 13 und den negativen Ausgangsanschluß des Gleichrichters A geschaltet. Auf diese Weise wird ein Gleichstrom-Stabilisator B gebildet durch den ersten und zweiten Transistor 13, 14, durch die Siebkondensatoren 12, 19, den ersten Widerstand 15 und den zweiten Widerstand 18, die Zenerdiode 16 und das Potentiometer 17 zur Einstellung der Spannung.
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Ein dritter und ein vierter Widerstand 20, 21 sind in Reihe geschaltet, und zwar zwischen die beiden Anschlüsse des zweiten Siebkondensators 19. Ein Kondensator 22 ist parallel zu dem vierten Widerstand 21 geschaltet. Der Emitter eines Oszillatortransistors 23 ist mit dem negativen AusgangsanschluG des Gleichrichters A verbunden. Eine Primärwicklung 24a eines Oszillatortransformators 24 ist zwischen den Kollektor und den Oszillator— transistor 23 und den Emitter des ersten Transistors 13 geschaltet. Eine Rückkopplungswicklung 24b des Oszillatortransformators 24 ist zwischen die Basis des Oszillatortransistors 23 und den Verbindungspunkt zwischen dem dritten Widerstand 20 und vierten Widerstand 21 geschaltet. Eine Sekundärwicklung 24c des Oszillatortransformators 24 ist zwischen den Draht 7a der zweiten Entladungslampe 7 über einen Kondensator 25 zum Abblocken der normalen Stromversorgung und den Draht 6a der ersten Entladungslampe 6 geschaltet. Auf diese Weise wird eine Oszillptorschaltung C gebildet durch den Oszillatortransformator 24, den Oszillatortransistor 23, den Kondensator 22 und den dritten Widerstand 20 und vierten Widerstand 21.
Es folgt nun eine Beschreibung der Arbeitsweise der in Fig. 1 gezeigten ersten Ausführungsform der Erfindung.
Wenn eine normale Wechselspannung an die Anschlüsse 1 und 2 angelegt wird, so liegt zwischen den Drähten 6a und 7a der ersten Entladungslampe 6 und zweiten Entladungslampe 7 die in Fig. 2a gezeigte Wechselspannung über die Impedanz 4 und die Impedanz 5 zum Abblocken der Hochfreciuenz an. Diese Spannung wird dann in geteilter Form zwischen den Drähten 6a und 6b der Entladungslampe 6 und den Drähten 7a und 7b der Entladungslampe 7 angelegt. Andererseits wird die normale Wechselspannung an den Gleichrichter A angelegt und wird durch Vollweggleichrichtung gleichgerichtet und dann an die Spannungsstabilisierungsschaltung B angelegt. In der Spannungsstabilisierungsschaltung B wird der erste Siebkondensator 12 aufgeladen und der erste Transistor angesteuert, so daß ein Strom
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in dem Potentiometer 17 zur Einstellung der Spannung fließt, und eine Spannung an beide Anschlüsse des Potentiometers 17 zur Einstellung der Spannung angelegt wird. tUenn die Spannung an dem Abgriff 171 des Potentiometers 17, d.h. am Punkte E, einen vorbestimmten Wert erreicht, so wird der zweite Transistor 14 leitend, ein Strom fließt zum Kollektor des zuzeiten Transistors 14 über den ersten Widerstand 15, die Spannung an der Basis des ersten Transistors 13 fällt ab, und der erste Transistor 13 wird gesperrt. Folglich fällt die Spannung am Emitter des ersten Transistors 13, d.h. am Punkte F, ab, der zweite Transistor 14 wird dann gesperrt, und der erste Transistor 13 uiird erneut leitend. Durch die Wiederholung der oben beschriebenen Vorgänge wird die Spannung am Punkte F während der ganzen Zeit konstant gehalten. Die Zenerdiode 16 hält die Spannung am Emitter des zweiten Transistors 14 konstant, so daß diese eine Referenzspannung bildet. Folglich kann die Spannung am Punkte F, d.h. die Ausgangsspannung der Spannungsstabilisierungsschaltung B, auf irgendeinen Wert eingestellt werden, indem der Abgriff 17* des Potentiometers 17 verstellt wird.
Die konstante Gleichspannung aus der Spannungsstabilisierungsschaltung B wird dann an die Oszillatorschaltung C angelegt, in der die Primärwicklung des Oszillatortransformators 24 in einer Relaxationsoszillatorschaltung liegt, und es wird die in Fig. ?d gezeigte Hochfrenuenzspannung in der Sekundärwicklung des Oszillatortransformators 24 erzeugt und an den Draht 6a der ersten Entladungslampe 6 und den Draht 7a der zweiten Entladungslampe angelegt. Diese Spannung, bei der wie in Fig. 2c gezeigt, die Hochfreauenzspannung der normalen Wechselspannung überlagert ist, wird dann zwischen Draht 6a der ersten Entladungslampe 6 und Draht 7a der zuzeiten Entladungslampe 7 angelegt, so daß beide Entladungslampen durch Kaltkathodenentladung gezündet bzw. erleuchtet werden. Dann wird zwischen den beiden Entladungslampen 6 und 7 die in Fig. 2d gezeigte Spannung angelegt, und es fließt der in Fig. 2e gezeigte Strom, so daß die Entladungslampen weiter
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brennen. Die Spannung, die sich dadurch ergibt, daG einer normalen bzw. kommerziellen Wechselspannung eine Hochfrenuenzspannung überlagert wird, ujird also zwischen Draht 6a der Entladungslampe 6 und Draht 7a der Entladungslampe 7 angelegt, und eine Kai tkathodenentladung wird mit den anderen Drähten 6b und 7b als Elektroden erzeugt, so daß die Entladungslampen 6 und 7 gezündet u/erden können. Nach dem Zünden der Entladungslampen 6 und 7 wechseln die negativen Widerstände der Entladungslampen 6 und 7 zu positiven Impedanzen, so daß dadurch die Entladungslampen im brennenden Zustand gehalten werden. Wenn das Potentiometer 17 für die Spannungseinstellung verstellt wird, um dadurch die Spannung am Punkte Γ zu verändern, also die Ausgangsspannung der Spannungsstabilisatorschaltung B, so kann dadurch das Ausgangssignal der Oszillatorschaltung C verändert werden, um dadurch den Strom zu steuern, der in den Entladungslampen 6 und 7 fließt, so daß die Lichtmenge eingestellt werden kann.
Bei der erfindungsgemäßen Entladungslampen-Zündvorrichtung sind also die Entladungslampen an die Anschlüsse der normalen bzw. kommerziellen Wechselstromversorgung über eine Impedanz zum Abblocken der Hochfreciuenz und eine Impedanz zum Kompensieren des negativen Widerstandes der Entladungslampen angeschlossen, und die Entladungslampen sind ferner an die Anschlüsse der Wechselstromversorgung über einen Gleichrichter und eine Oszillatorschaltung zur Zuführung einer Hochfrenuenz-Hochspannung angeschlossen, wobei dem normalen Wechselstrom eine Hochspannungs-Hochfrenuenz überlagert wurde und diese Spannung an den Entladungslampen angelegt wurde, um dadurch die Entladungslampen ohne irgendeinen Ballastwiderstapd im stabilen Zustand zu zünden bzw, am Brennen zu halten. Die erfindungsgemäße Entladungslampen-Zündvorrichtung kann also mit geringem Gewicht und in kompakter Form ohne irgendwelche Einschränkungen hinsichtlich der Formgebung ausgebildet werden.
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Wenn Entladungslampen nur durch die Hochfreauenz-Hochspannung einer Oszillatorschaltung gezündet werden, so muG die Ausgangsspannung der Oszillatorschaltung groß sein, und folglich werden die Störungsgeräusche groß, so daß eine Entladungslampen-Zündvorrichtung teuer und voluminös u/ird. lüenn jedoch die aus der Oszillatorschaltung gelieferte Spannung der Versorgungsspannung überlagert wird, so kann das Ausgangssignal der Oszillatorschaltung klein sein, so daß diese kostenmäßig sehr günstig wird. Uie in den Fig. ?d und ?e gezeigt ist, wird ferner die Anzahl der Polaritätswechsel auf eine wesentlich geringere Zahl reduziert, als dies bei Entladungslampen der Fall ist, die nur mit Hochfreciuenz—Hochspannung gezündet werden, und zwar in demselben Maße, wie wenn die Entladungslampen mit der normalen Versorgungsspannung betrieben werden, so daß Beschädigungen ihrer Drähte verhindert werden und eine größere Lebensdauer erzielt wird, lüenn die von der Spannungsstabilisierungsschaltung gelieferte Spannung mit einem Potentiometer oder dergleichen verändert werden kann, so kann durch Änderung des Ausgangssignals der Oszillatorschaltung der in den Entladungslampen fließende Strom geregelt u/erden.
Es erfolgt nun die Beschreibung der zweiten Ausführungsform der Erfindung in der Anwendung auf eine Entladungslampen-Zündvorrichtung wie für eine Notbeleuchtung, die beim Ausfall der normalen Wechselstromversorgung an eine Gleichspannungsversorgung angeschaltet wird, um mit dieser die Entladungslampen zu betreiben.
Es wird nun auf die eine zweite Ausführungsform zeigende Fig. 3 Bezug genommen. Die Anschlüsse einer normalen Wechselstromciuelle sind allgemein mit 26 bzw. 26' bezeichnet, wobei diese Anschlüsse an eine Gleichstromversorgung angeschaltet werden, wenn die normale Wechselstromversorgung ausfällt. Eine den Gleichstrom abblockende Impedanz 27 zum Kompensieren des negativen Widerstandes einer Entladungslampe ist an den Stromversorgungsanschluß 26 angeschlossen und ferner in Reihe mit einer Impedanz 28 zum Abblocken der Hochfrenuenz geschaltet. Eine Glühkathoden-Entladungs-
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lampe 29, beispielsweise eine Fluoreszenzlampe, ist vorgesehen, bei der beide Drähte ?9a und ?9b an die Stromversorgungsanschlüsse 26 und 26' angeschlossen sind, und zwar über die Gleichstrom— Abbl ock impedanz 27 und die Hochf reciuenz-Abblockimpedanz 28. Ein Relais 30 und ein Gleichstrom-Abblockkondensator 31 sind in Reihe miteinander geschaltet und ferner zwischen die Stromversorgungsanschlüsse 26 und 26' geschaltet. Dioden 32, 33, 34 und 35 sind in Brücke geschaltet und bilden einen Gleichrichter A1, dessen beide Eingangsanschlüsse an die Stromversorgungsanschlüsse 26, 26' angeschlossen sind. Ein Glättungskondensator 36 ist zwischen die Ausgangsanschlüsse des Gleichrichters A' geschaltet. Eine b-Schaltung 37 des Relais 30, ein erster Widerstand 38 und ein zweiter Widerstand 39 sind in Reihe miteinander geschaltet und sind ferner zwischen beide Anschlüsse des Glättungskondensators 36 geschaltet. Ein dritter widerstand 40 ist parallel zu der Reihenschaltung aus dem ersten Widerstand 38 und der b-Schaltung des Relais 30 geschaltet. Ein Kondensator 41 ist parallel zu dem zweiten Widerstand 39 geschaltet. Emitter und Kollektor eines Oszi11a tor transistors 42 sind mit den beiden Anschlüssen des Glättungskondensators 36 verbunden, und zwar über die Primärwicklung 43a eines Oszillatortransformators 43. Eine Rückkopplungswicklung 43b des Oszillatortransformators 43 ist zwischen die Basis des Oszillatortransistors 42 und die Verbindung zwischen dem ersten Widerstand 38 und dem zweiten Widerstand 39 geschaltet. Eine erste und eine zweite Vorheizungswicklung des Oszillatortransformators 43 sind mit 43c bzw. 43d bezeichnet, und eine Zündungswicklung des Oszillatortransformators 43 ist mit 43e bezeichnet. Auf diese Weise wird eine Oszillatorschaltung B' für die Lieferung einer Hochspannungs-Hochfreauenz an der Sekundärwicklung gebildet durch den Oszillatortransistor 42, den Kondensator 41, den ersten, zweiten und dritten Widerstand 38, 39, 40 und die b-Schaltung 37 des Relais 30. Ein erster Kondensator 44 zum Abblocken der normalen Versorgungsspannung ist über die erste Vorheizungswicklung 43c des Oszillatortransformators 43 an beide Anschlüsse des Drahtes 29a der Entladungslampe 29 angeschlossen,
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und ein zweiter Kondensator 45b ist über die zweite Vorheizungsuiicklung 43d des Oszillatortransformators 43 an beide Anschlüsse des Drahtes ?9b der Entladungslampe 29 angeschlossen. Ein Anschluß einer Hochfreauenz-Stabilisierungsimpedanz 46 ist an den Draht ?9a der Entladungslampe ?9 angeschlossen, und das andere Ende ist an den Draht 29b der Entladungslampe ?9 über die Zündwicklung 43e des Oszillatortransformators 43 angeschlossen.
Es erfolgt nun eine Beschreibung der Arbeitsweise der in Fig. 3 gezeigten zweiten Ausführungsform der Erfindung.
UJenn die normale bzw. kommerzielle Wechselspannung an den Stromversorgungsanschlüssen 26, 26' anliegt, so wird die in Fig. 4a gezeigte Spannung zwischen den Drähten 29a und 29b der Entladungslampe 29 über Impedanz 27 und Hochfreauenz-Abblockimpedanz 28 angelegt. Andererseits wird die normale Wechselspannung an das Relais 30 über den Gleichstrom-Abblockkondensator 31 angelegt, um dadurch die b-Schaltung 37 zu öffnen, und wird an den Gleichrichter A1 angelegt, um nach Vollweggleichrichtung an die Oszillatorschaltung B1 angelegt zu werden. In der Qszillatorschaltung B1 liegt die Primärwicklung des Oszillatortransformators 43 in einer Relaxationsoszillatorschaltung, die wohlbekannt ist, und die in Fig. 4b gezeigte Hochfrequenz-Hochspannung wird an der Sekundärwicklung des Oszillatortransformators 43 erzeugt. Eine normale Wechselspannung wird aus der ersten Vorheizwicklung 43c und der zweiten Vorheizwicklung 43d der Hochfrequenz-Hochspannung überlagert, und die sich daraus ergebende Überlagerungsspannung, die in Fig. 4c gezeigt ist, wird an die Drähte 29a und 29b der Entladungslampe 29 angelegt. Die Drähte 29a und 29b werden folglich vorgeheizt, und die Entladungslampe 29 wird durch die Zündwicklung 43c gezündet. Nach Zündung der Entladungslampe 29 wird zwischen den Drähten 29a und 29b die in Fig. 4d gezeigte Spannung angelegt, d.h. die mit der Hochfrequenz-Hochspannung überlagerte normale Wechselspannung, und es fließt der in Fig. 4e gezeigte Strom; durch die Impedanz 27 wird der negative Widerstand der Entladungslampe 29 in eine positive Impedanz verändert, um dadurch
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die Entladungslampe 29 in stabilem Zustand am Brennen zu halten. Gleichzeitig wird in der Oszillatorschaltung B1 das Relais 30 erregt, so daß die b-!jch?>l tung 37 geöffnet wird und der erste Widerstand 38 nicht eingeschlossen i^t. Folglich ist die Steuerspannung des Osziliytor transistors 42 klein, so daß das Ausgangs— signal an der Sekundärwicklung des Oszillatortransformators 43 klein wird. Weil nämlich die Entladungslampe 29 durch eine Spannung betrieben wird, die mit einer normalen Wechselspannung überlagert ist, kann das Ausgangssignal der Oszillatorschaltung B' verkleinert werden.
Wenn zum Zeitpunkt ti die normale Wechselstromversorgung abgeschaltet wird, so wird eine GIe icnr-t romversorgung, beispielsweise aus Speicherbatterien, zum Zeitpunkt t? mit den Stromversorgungsanschlüssen 26, 26' verbunden, und es wird die in Fig. 4a gezeigte Spannung an den Anschlüssen 26, 26' nach dem Zeitpunkt t? angelegt. Diese Gleichspannung wird nicht an die Hochfreouenz-Abblockimpedanz 28 angelegt, und zu/eir wegen des Vorhandenseins der Gleichstrom—Abblockimpedanz 27, und wird über den Gleichrichter A1 an die Oszillatorschaltung B' angelegt. Zu diesem Zeitpunkt ist das Relais 30 nicht erregt, und zwar wegen des Vorhandenseins des Gleichstrom-Abblockkondensators 31, und folglich wird die b-Schaltung 37 geschlossen, so daß der erste Widerstand 38 angeschlossen wird. Folglich ist die Steuersptinnung aus dem Oszillatortransistor 42 hoch, und wie in Fig. 4b bzw. 4c zu sehen ist, wird eine Hochfreauenzspannung, die höher ist als die normale bzw. kommerzielle Wechselspannung, von der Üszillatorschaltung B' geliefert. Die Drähte 29a und 29b werden dann von der ersten bzw. zweiten Uorheizwicfclung 43c, 43d vorgeheizt, und die Entladungslampe 29 wird nach dem Zeitpunkt t2 durch die Zündwicklung 43e gezündet, und zwischen den Drähten 29a und 29b wird die in Fig. 4a gezeigte Spannung angelegt, und es fließt der in Fig. 4e gezeigte Strom.
Es erfolgt nun die Beschreibung der dritten Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf Fig. 5.
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In Fig. 5 sind die Anschlüsse einer normalen bzw. kommerziellen Wechselstromversorgung mit 47 und 47' bezeichnet. Ein Entstörkondensftor 48 ist zwischen die Stromversorgungsanschlüsse 47 und 47' geschaltet. Eine Hochfreciuenz-Abblockimpedanz 49 ist mit dem Stromversorgungsanschluß 47 verbunden und ferner in Reihe mit einer Impedanz 50 zum Kompensieren des negativen Widerstandes einer Entladungslampe geschaltet.
Ein Ende eines Drahtes 51a der Entladungslampe 51, beispielsweise einer Fluoreszenzlampe, ist mit dem Stromversorgungsanschluß 47 über die Impedanz 50 und die Hochf reciuenz-Abb] ockimpedanz 49 verbunden. Ein Strombegrenzungswiderstand 52, eine Hochfreauenz-Drosselspule 53 und ein Starterelement. 54, beispielsweise eine Glimmentladungsröhre, sind in Reihe miteinander geschaltet und ferner zwischen das andere Ende des Drahtes 51a und ein Ende des anderen Drahtes 51b geschaltet. Ein Entstörungskondensator 55 ist parallel zu dem Starterelement 57 geschaltet. Eine erste, zweite, dritte und vierte Diode 56, 57, 5B, 59 sind in Brücke geschaltet und bilden einen Gleichrichter A11, dessen beide Eingangsanschlüsse mit dem anderen Ende des Drahtes 51b bzw. mit dem Stromversorgungsanschluß 47' verbunden sind. Ein Glättungskondensator 60 ist zwischen die Ausgangsanschlüsse des Gleichrichters A'1 geschaltet. Ein erster und zweiter Widerstand 61, 6? sind in Reihe miteinander geschaltet und ferner zwischen die Ausgangsanschlüsse des Gleichrichters A'1 gelegt. Ein Kondensator 63 ist parallel zu dem zweiten Widerstand 62 geschaltet. Emitter und Kollektor eines Oszillatortransistors 64 sind mit den Ausgangsanschlüssen des Gleichrichters A1' verbunden, und zwar über die Primärwicklung 65a eines Oszillatortransformators 65. Eine Rückkopplungswicklung 65b des Oszillatortransformators 65 ist zwischen die Basis des Oszillatortransistors 64 und die Verbindung des ersten Widerstand? 61 mit dem zweiten Widerstand geschaltet. Eine Sekundärwicklung des Oszillatortransformators ist allgemein mit 65c bezeichnet. Eine Oszillatorschaltung B11 wird also gebildet durch den Oszillatortransformator 65, den Oszilla-
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tortransistor 64, den Kondensator 63 und den ersten und zweiten Widerstand 61, 62. Ein Ende eines; Kondensators 66 zum Abblocken der normalen Wechselspannung ist mit dem anderen Ende des Drahtes 51a verbunden, und ckn- andere Ende des Kondensators 66 ist mit dem einen Ende des Drahtes 51b über dia Sekundärwicklung 65c des Oszillatortransform«tors 65 verbunden.
Es erfolgt nun eine Beschreibung der Arbeitsweise der in Tig. gezeigten dritten Ausf ührungsf ortr. der Erfindung.
UJenn die normale bzuj. kommerz iel J e Wüchse 1 spannung an die Stromversorgungsanschlüsse 47, 47' angelegt iuird, so fließt ein Strom vom StromversorgunsanschIuO 47 zu dem anderen Stromversorgungsanschluß 47' über die Hochfrenuenz-Abblock impedanz 49, die Impedanz 50, den Draht 51a, den Strombegrenzungswiderstand 52, die Hochfreuuenz-Drosse 1 spulo 53, dcis Starterelement 54, den anderen Draht 51b, die dritte Diode 58, die Primartuicklung 65a, den Oszillatortransistor 64 und die zweite Diode 57. Die in Figur 6 zwischen tn und t.. gezeigte Spannung wird also zwischen den Drähten 51a und 51b dor Entladungslampe 51 angelegt, um dadurch die Drähte 51a und 51b vorzuheizen. Zu diesem Zeitpunkt fließt nach V/ollweggleichrich tung im Gleichrichter A11 ein Strom zu dem Oszillatortransistor 64 in der Oszillatorschaltung B'', diese Oszillator schaltung arbeitet jedoch nicht, während in dem Starterelement 54 eine Entladung stattfindet. Wenn die Elektroden des Starterelements 54 zum Zeitpunkt t- angeschlossen werden, so wird die Oszillatorschaltung B1' durch eine Gleichspannung aus dem Gleichrichter A1' betrieben. In der Oszillatorschaltung B'1 liegt die Primärwicklung des Oszillatortransformators 65 in einer wohlbekannten Relaxations-Oszillatorschaltung, und eine Hochfreauenz—Hochspannung wird in der Sekundärwicklung 65c des Oszillatortransformators 65 erzeugt. Es wird also die zwischen den Zeitpunkten ti und t2 in Fig. 6 gezeigte Spannung zwischen den Drähten 51a und 51b angelegt, um die Drähte 51a und 51b dadurch weiter vorzuheizen. Wenn die Elektroden des Starterelements 54
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zum Zeitpunkt t~ abgeschaltet werden, so wird eine Rückschlagspannung mit hoher Schu/ingungsamplitude erzeugt, so daO die E nt Jadungslampe 51 mit den ausreichend vorgeheizten Drähten 51a und 51b sofort, gezündet u/ird. Nach dem Zünden der Entladungslampe uiird zwischen den Drähten 51a und 51b die mit der normalen Wechselspannung überlagerte Hochfreauenz—Hochspannung nach dem Zeitpunkt t~ angelegt. Der negative Widerstand der Entladungslampe 51 ändert sich durch die Impedanz 50 in einen positiven Widerstand, so daß die Entladungslampe 51 im brennenden Zustand gehalten wird. Es kann also die Entladungslampe 51 ohne Verwendung irgendeines Bailastiuiderstandes gezündet und im brennenden Zustand gehalten u/erden.
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Lee
r s e i \ e

Claims (5)

Kuroi Kosan Co., Ltd«, Kyoto/Japan Patentansprüche
1./Ent ladungslampen-Zündvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Entladungslampen (7, 29, 51) mit kommerziellen Wechselstrom-Stromversorgungsanschlüssen über eine Impedanz (4, 27, 50) zum Kompensieren des negativen Widerstands der Entladungslampen und eine Impedanz (5, 28, 49) zum Abblocken von Hochfrenuenz verbunden sind und daß die Entladungslampen ferner an die kommerziellen Wechselstrom—Stromversorgungsanschlüsse über eine Oszillatorschaltung (C, B1, B11) zum Zuführen einer Hochfrenuenz-Hochspannung und einen Gleichrichter (A, A1, A1') verbunden sind, wodurch eine Spannung, bei der eine kommerzielle Wechselstromspannung mit einer Hochfreauenz-Hochspannung überlagert ist, an den Entladungslampen angelegt wird, so daß dadurch die Entladungslampen gezündet werden.
?. Entladungslampen-Zündvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Anschluß der kommerziellen Wechselstrom-Stromversorgung mit einem Draht einer ersten Entladungslampe verbunden ist und das andere Ende der kommerziellen Wechselstrom-Stromversorgung mit einem Draht einer zweiten Entladungslampe verbunden ist über eine Impedanz zum Kompensieren des negativen Widerstandes der Entladungslampe und eine Impedanz zum Abblocken der Hochfreauenz, und daß die anderen Drähte der ersten und zweiten Entladungslampe miteinander verbunden sind.
3. Entladungslampen-Zündvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Spannungsstabilisierungsschaltung zwischen Gleichrichter und Oszillatorschaltung angeordnet ist
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und daO das Ausgangssignal der Oszillatorschaltung verändert werden kann durch Verstellung eines Potentiometers in der Spannungsstabilisatorschaltung, so daS dadurch der in der Entladungslampe flieOende Strom zum Einstellen der Lichtmenge der Entladungslampe geregelt wird.
4. Entladungslampen-Zündv/orric htung , bei der eine Lntladungslampe an die kommerziellen Wechselstrom-5tromversorgungsanschlüsse angeschlossen ist, mit denen eine Gleichstromversorgung verbunden werden kann, falls die kommerzielle Wechselstrom-Stromversorgung abgeschaltet wird, und zwar über eine Impedanz zum Kompensieren des negativen !Widerstandes der Entladungslampe und zum Abblocken eines Gleichstromes und eine Impedanz zum Abblocken von Hoch— freouenz, dadurch gekennzeichnet, daß die Entladungslampe ferner mit den Stromversorgungsanschlüssen über einen Gleichrichter, eine Oszillatorschaltung zur Zuführung einer Hochfreciuenz-Hochspannung und einen Kondensator zum Abblocken der kommerziellen U/echselstromspannung verbunden ist, uiodurch, wenn eine kommerzielle Wechselstromspannung an den Stromversorgungsanschlüssen angelegt wird, eine Spannung an der Entladungslampe angelegt wird, bei der die kommerzielle Wechselstromspannung der Hochfreauenz-Hochspannung überlagert ist, um dadurch die Entladungslampe zu zünden.
5. Entladungslampen-Zündvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daG beide Anschlüsse einer kommerziellen Wechselstrom-Stromversorgung angeschlossen sind an eine Hochfrenuenz-Abblockimpedanz, an eine Impedanz zum Kompensieren des negativen Widerstandes der Entladungslampe, einen Draht bzw. ein Filament der Entladungslampe, eine Hochfrequenz-Abblock-Drosselspule, ein Starterelement, den anderen Draht bzw. das andere Filament der Entladungslampe und eine Reihenschaltung aus beiden Eingangsanschlüssen eines Gleichrichters und daß beide Ausgangsanschlüsse des Gleichrichters mit beiden Drähten bzw. Filamenten der Entladungslampe über eine Oszillatorschaltung zur Lieferung einer Hochfrequenz-Hochspannung
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verbunden sind, wodurch eine Spannung an der Entladungslampe angelegt wird, bei der eine kommerzielle lüechselstromspannung einer Hochfreauenz—Hochspannung überlagert ist, um dadurch die Entladungslampe zu zünden bzu/. zu betreiben.
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