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DE2134613C - Ringschere - Google Patents

Ringschere

Info

Publication number
DE2134613C
DE2134613C DE19712134613 DE2134613A DE2134613C DE 2134613 C DE2134613 C DE 2134613C DE 19712134613 DE19712134613 DE 19712134613 DE 2134613 A DE2134613 A DE 2134613A DE 2134613 C DE2134613 C DE 2134613C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
shaft
beds
cutting
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19712134613
Other languages
English (en)
Other versions
DE2134613B2 (de
DE2134613A1 (de
Inventor
Alfred 4000 Dussel dorf Rodenbusch
Original Assignee
Thyssen Niederrhein AG Hütten und Walzwerke, 4200 Oberhausen
Filing date
Publication date
Application filed by Thyssen Niederrhein AG Hütten und Walzwerke, 4200 Oberhausen filed Critical Thyssen Niederrhein AG Hütten und Walzwerke, 4200 Oberhausen
Priority to DE19712134613 priority Critical patent/DE2134613C/de
Publication of DE2134613B2 publication Critical patent/DE2134613B2/de
Publication of DE2134613A1 publication Critical patent/DE2134613A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2134613C publication Critical patent/DE2134613C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Dis Erfindung betrifft eine Ringschere zum Schöpfen von schnellaufendem Walzgut, insbesondere
Draht, mit zwei Ringschneiden, deren Schneidkanten auf zwei zueinander — insbesondere unter einem spitzen Winkel — geneigten Ebenen liegen und einen sich im wesentlichen in Laufrichtung des Walzgutes erstreckenden Schneidbereich bilden, in den das WaI?- gut aus einem zwischen den Ebenen liegenden Durchlaufbereich mittels einer Weiche einführbar ist, und die von je einer in einem Gehäuse gelagerten Welle getragen und angetrieben werden, wobei die Wellengehäuse auf aufeinander zu geneigten und parallel .tu den Wellenachsen sich erstreckenden Betten des Ringscherenständers ausrichtbar und fixierbar sind
Bei einer bekannten Ringschere dieser Art (deuische Auslegeschrift 1627 270) sind die Betten eben In ihnen sind mehrere Langlöcher vorgesehen, in de nen Schraubenbolzen zum Fixieren und Ausrichten der Wellengehäuse eingesetzt sind. Das eine Bett ist gegenüber dem anderen Bett um eine dem Schneidbe reich gegenüberliegende und in Transportrichtung des Walzgutes erstreckende Achse verschwenkbar gela gert.
Die Neigung der beiden Betten zueinander und damit der Abstand der Schneidkanten im Schneidbe reich wird über einen an beide Wellengehäuse angreifenden Spann- und Einstellbolzen eingesiellt. Bei
einer solchen Ringschere ist die Einstellung des Schneid bereich« sehr umständlich. Um den Schneidbereich einzustellen, müssen zunächst die Wellenge häuse auf den Betten mittels der in Langlöchern geführten Schraubenbolzen eingestellt werden. Da diese Einstellung recht ungenau ist, muß anschließend an der Spann- und Einstellschraube die Feineinstellung vorgenommen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ringschcre zu entwickeln, bei der ein Austausch der Schneiden mit verhältnismäßig geringem Einstellaufwand verbunden ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Ringschere der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Betten mindestens je zwei zueinander winklig liegende Führungsflächen aufweisen, auf denen sich die Wellengehäuse mit entsprechend angeordneten Flächen selbstzentrierend abstützen. Von vornherein sind bei dieser Ringschere die Achsen richtig ausgerichtet. Durch axiale Verschiebung der WeI-
lengehäuse in den Betten läßt sich der Schneidspalt sehr schnell und exakt einstellen. Nach erfolgter Einsteilung brauchen die Wellengehäuse nur noch in dieser Position in den Betten fixiert zu werden.
Vorzugsweise sind zur Fixierung der Wellenge-
häuse an den Betten befestigbare, die Wellengehäuse übergreifende Spannbugel vorgesehen. Bei diesem Vorschlag erfolgt die Fixierung durch Reibschluß zwischen den Wellengehäusen und den Betten.
Eine sowohl in konstruktiver Hinsicht zweckmäßige als auch hinsichtlich der Auswechselbarkeit der Wellengehäuse zweckmäßige Ausbildung der Ringschere besteht darin, daß mindestens ein Bett gegenüber dem anderen Bett um eine senkrechte zu=den Wellenachsen und im wesentlichen parallel zum Schneidbereich verlaufende sowie dem Schneidbereich gegenüberliegende Achse verschwenkbar ist und an den Betten, vorzugsweise an den Standerteilen, angreifende Kupplungselemente vorgesehen sind, die unter gegenseitiger Abstützung der Betten, vorzugsweise der Ständerteile, die Betten unter einer bestimmten Neigung starr verbinden. Die genaue Einstellung des Schneidspaltes läßt sich sehr einfach vor-
den werden und dann nur noch die Wcllencphau.se in ihren Betten axial verschoben w.Tck-n müssen, bis das der .. ,wünschte Schneidspalt erreicht ι.[. Eii.e axiale
FI g. 1 eine Ringschere in Seitenansicht teilweise im Schnitt,
Fi^.2 den Gegenstand nach Fig. I im Schnitt nach der Linie A-A,
Fig.3 ein Wellengehäuse mit Schneide und Spannbügel der Ringschere nach F i g. 1 im Vertikailängsschr.itt und
F i g. 4 einen Teil des Gegenstandes nach F i g. 1 im Schnitt nach der Linie B-B.
Die erfindungsgemäße Ringschere besitzt einen Ständer, der aus einem feststehenden Teil 1 und einem beweglichen Teil 2 besteht, der um eine Achse 34 verschwenkbar gelagert ist. An jedem Ständerteil 1,2 befindet sich als Bestandteil des Ständerteiles ein geneignehmen, weil über die Kupplungselemente zunächst 15 tes Bett 3,4. In jedem Bett 3,4 liegt ein zylinderfördie Betten oder Ständerteile starr miteinander verbun- mig ausgebildetes Wellengehäuse 5,6, das an seiner
Rückseite einen angeflanschten Antriebsmotor 7.8 trägt und an seiner Vorderste auf einer Welle 9, 10 über einen Halter 11, 12 eine Ringschneide 13, 14
,erung der Wellengehause ist nicht erforderlich. 20 trägt. Spannbügel 15, 16 übergreifen die zylindrischen gibt versciiiedene Möglichkeiten tür eine selbst- Wellengehäuse 5,6. Sie sind auf jeder Seite des WeI-erende Form der Wellengehäuse. Eine bevor- Iengehäuses 5. 6 an den Betten 3,4 angeflanscht. Ausführungsform besteht darin, daß uic Wellen- Die Ständerteile 1, 2 tragen Kupplungselemente
geh.nise als prismatische Körper ausgebildet sind. 17, 18. die miteinander über Schraubenbolzen 19 ver-Ei·:- andere bevorzugte Ausführungsform besteht as spannt sind, wobei sich die beiden Ständerteile 1,2 an darm, daß die Wellengehäuse als zylindrische Körper zwischengelegten Distanzelenvnten 20 abstützen. Die ausbildet sind. so miteinander verspannten Ständerteile 1,2 und da-
i)ie axiale Einstellung der Wellengehäüie. auf den mit die Betten 3,4 bilden eine starre Einheit. Besen kann selbstverständlich von Hand vorgenom- Beide Wellengehäuse mit Schneiden sind gleich
nv η werden. Dabei muß jedoch darauf geachtet wer- 30 aufgebaut. Deshalb soll im folgenden an Hand des den daß sich die Wellengehäuse bei der Fixierung in rechten Wellengehäuses die Lagerung näher erläutert den Betten aus der gewünschten Position nicht ver- werden.
stieben. Eine Möglichkeit, die Verschiebung der Die Welle 10 ist an der der Schneide am nächsten
W.ilengchäuse in den Betten aus der gewünschten Po- gelagerten Seite über ein als Festlager dienendes Kusu ion zu verhindern, besteht dann. daB zwischen den 35 gellager 25 im Wellengehäuse 6 gelagert. Das Kugella-VV j'leng-häusen und den Betten Einstellorgane für die ger 25 ist zu diesem Zweck an einer Schulter 26 des axule Lage der Wellengehause in den Betten angeord- Wellengehäuses 6 abgestützt. Das Kugellager 25 net sind. Dabei kann bei zylindrischer Ausbildungdes selbst ist zur Aufnahme axialer Kräfte geeignet. Der Wcllengehäuses auf dem Gehäuse eine Ringmutter als die Ringichneide 14 tragende Halter 12 ist in axialer Einstellorgan sitzen, die in Widerlagern des Bettes 40 Richtung über eine auf der Welle sitzende Büchse 27 axial gehalten ist. an dem Kugellager 25 abgestützt. Die von der Ring-
Dm einen möglichst direkten Kraftweg zwischen schneide 14 aufgenommenen Kräfte werden auf diese der Schneidstelle und dem Ständer des Gehäuses ohne Weise über den Halter 12, die Büchse 27. das Kugellaweseniliche Belastung der Welle zu erreichen, sieht ger 25 in das Wellengehäuse 6 und von hier über das die Erfindung vor, daß jede Schneide in einem an der 45 Bett 4 in den einen Teil des den Ständer bildenden Schneidenseite im Wellengehäuse angeordneten Fest- Hebelarms 2 eingeleitet. Die Welle 10 braucht also lager gelagert ist und über eine auf der Welle sitzende keine axialen Kräfte aufzunehmen. Büchse an dem Festlager in Axialrichtung abgestützt Die Ringschn^ide 14 ist zylinderförmig. Sie besitzt
ist. Die Kräfte in Axialrichtung werden also unter sowohl an der Vorder- als auch an der Hinterseite eine Ausschaltung der Welle über die Büchse in das WeI- 50 abgeschrägte als Schneide dienende Kante. Auf der lengehäuse und von dort über das Bett in den Ring- Innenseite besitzt sie einen Vorsprung 28, mit dem sie scherenständer eingeleitet. sich am Halter 12 abstützt und der an der Vorderseite
Bei der bekannten Ringschere ragen zur Führung von einer übergreifenden Klemirr 29 des Halters 12 des Walzgutes zwischen den Schneiden außerhalb des erfaßt wire*. Diese Ringschneide ki^nn umgedreht wer-Schneidbereicher zwei einen Führungsschlitz bildende 55 den und so nach Abnutzung der einen Schneidkante ortsfeste Platten hinein. Diese Dlatten bremsen in un- mit der anderen Schneidkante arbeiten, erwünschter Weise das Walzgut ab. Um diesen Nach- Die Wellen 9, 10 bzw. die Halter 11, 12 tragen auf
teil zu verhindern, schlägt die Erfindung weiter vor, ihrer Vorderseite einen innerhalb der Ringschneiden daß auf den Wellen innerhalb der Ringschneiden Ke- 13, 14 angeordneten Kegel 30, 31, der zu dem von den gel sitzen, derer. Mantelflächen vom Zentrum bis zum 60 Ringschneiden 13, 14 gebildeten Schneidbereich 32 Schneidbereich hin einen schmalen Führungsspalt für hin einen schmalen Führungsspalt 33 für das Walzgut das Walzgut bilden. Da die Kegel mit gleicher Winkelgeschwindigkeit wie die Schneiden umlaufen, wird das
Walzgut auch bei Berührung der Führungskegel in
Transportrichtung von diesen mitgenommen.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Im einzelnen zeigt
bildet.
Die zylindrischen Wellengehäuse 5,6 sind selbstzentrierend in den entsprechend ausgebildeten Betten 65 3,4 axial verschiebbar. Auf ihnen sitzen als Einstellorgane für die axiale Führung Ringmuttern 21,22, die in entsprechende Aufnehmungen 23, 24 der Betten 3,4 eingreifen. Durch Verdrehen derRingmuttern2l,
22 können die Wellcngehäuse 5,6 axial in den Betten 3,4 verschoben werden.
Für den Zusammenbau der Ringschere und der Einstellung des Schneidbereiches werden zunächst die mit Ringschneiden 13, 14 fertigmontierten Wellengehäuse 5,6 in die Betten 3,4 gelegt. Dann werden die Spannbiigel 15, 16 an die Betten 4,3 angeflanscht. Daran anschließend werden die beiden noch gegeneinander verschwenkbaren Teile der Ringschere über die Kupplungselement 17, 18 und den Spannbolzen 19 starr miteinander verbunden, so daß die Wellenachsen miteinander einen stumpfen Winkel einschließen. Jetzt werden über die Ringmuttern 21, 22 die Wellengehäuse 5,6 in den Betten 3,4 in axialer Richtung so weit verschoben, bis die Schneidkanten im Schneid bereich 32 den gewünschten Schneidspall bilden. Ohnu daß sonstige Justierarbeiten erforderlich sind, sind die Wellenachsen selbstzentrierend ausgerichtet. Die Ebenen durch die Schneidkanten der beiden Ringschneiden schließen einen spitzen Winkel miteinander ein. In dieser Position werden die Wellengehäuse 5,6 axial fixiert. Dies kann einmal dadurch geschehen, daß die Ringmutlern 21, 22 als selbsthemmende Muttern ausgebildet sind, zum anderen abei auch oder zusätzlich durch die Klemmwirkung der Spannbügel 15,16.
Schließlich sei noch erwähnt, daß die in der Zeichnung nicht dargestellte Weiche um eine horizontale Achse verschwenkbar gelagert ist, wobei ihr Ausgang bis in den Schneidbereich anhebbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

  1. Patentansprüche:
    !. Ringschere zum Schöpfen von schnellaufendem Walzgut, insbesondere Draht, mit zwei Ringschneiden, deren Schneidkanten auf zwei zueinander — insbesondere unter einem spitzen Winkel — geneigten Ebenen liegen und einen sich im wesentlichen in Laufrichtung des Walzgutes erstrekkenden Schneidbereich bilden, iir den das Walzgut aus einem zwischen den Ebenen liegenden Durchlaufbereich mittels einer Weiche einführbar ist, und die von je einer in einem Gehäuse gelagerten Welle getragen und angetrieben werden, wobei die Wellengehäuse auf aufeinander zu geneigten und parallel zu den Wellenachsen sich erstreckenden Betten des Ringscherenständers ausrichtbar und fixierba'- sind, dadurch gekennzeichnet daß die Bjt'en (3,4) mindestens je zwei zueinander wir.klig liegende Führungsflächen aufweisen, auf denen sich die Wellengehäuse (5,6) mit entsprechend angeordneten Flächen selbstzentrierend abstützen.
  2. 2. Ringschere nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, daß zur Fixierung eier Weiiengchäuse (5, 6) an den Betten (3, 4) befestigbare, die Wellengehäuse (5,6) übergreifende Spannbugel (15, 16) vorgesehen sind.
  3. 3. Ringschere nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Bett (4) gegenüber dem anderen Bett (3; um eine senkrechte zu den Wellenachsen (10,9) und im wesentlichen parallel zum Schneidbereich (32) verlaufende sowie dem Schneidbereich (32) gegenüberliegende Achse (34) verschwenkbar ist und an den Betten (3,4), vorzugsweise an den Ständerteilen (1,2), angreifende Kupplungselemente (17, 18, 19) vorgesehen sind, die unter gegenseitiger Abstützung der Betten (3,4), vorzugsweise der Ständerteile (1,2), die Betten (3,4) unter einer bestimmten Neigung starr verbinden.
  4. 4. Ringschere nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellengehäuse (5,6) als prismatische Körper ausgebildet sind.
  5. 5. Ringschere nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellengehäuse (5,6) als zylindrische Körper ausgebildet sind.
  6. 6. Ringschere nach einem der Ansprüche ι bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Wellengehäusen (5,6) und den Betten (3,4) Einstellorgane (21, 22) für die axiale Lage der Wellengehäuse (5,6) in den Betten (3,4) angeordnet sind.
  7. 7. Ringschere nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei zylindrischer Ausbildung des Wellengehäuses (5,6) auf dem Gehäuse eine Ringmutter (21, 22) als Einstellorgan sitzt, die in
    ' Widerlagern des Bettes (3,4) axial gehalten ist.
  8. 8. Ringschere nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede Ringschneide (13, 14) in einem an der Schneidseite im Wellengehäuse (5,6) angeordneten Festlager (25) gelagert ist und über eine auf der Welle (9,10) sitzende Büchse (27) an dem Festlager (25) in Axialrichtung abgestützt ist.
  9. 9. Ringscherc nach einem der Ansprüche I
    bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Wellen (9,10) innerhalb der Ringschneiden (13, 14) Kegel (30, 31) sitzen, deren Mantelflächen vom Zentrum bis zum Schneidbereich (32) hin einen schmalen Führungsspalt (33) für das Walzgut bilden.
DE19712134613 1971-07-10 Ringschere Expired DE2134613C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712134613 DE2134613C (de) 1971-07-10 Ringschere

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712134613 DE2134613C (de) 1971-07-10 Ringschere

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2134613B2 DE2134613B2 (de) 1972-10-26
DE2134613A1 DE2134613A1 (de) 1972-10-26
DE2134613C true DE2134613C (de) 1973-05-24

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