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DE2133729A1 - Anordnung mit einer Kaskadenschaltung einer Anzahl von Speicherelementen - Google Patents

Anordnung mit einer Kaskadenschaltung einer Anzahl von Speicherelementen

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Publication number
DE2133729A1
DE2133729A1 DE19712133729 DE2133729A DE2133729A1 DE 2133729 A1 DE2133729 A1 DE 2133729A1 DE 19712133729 DE19712133729 DE 19712133729 DE 2133729 A DE2133729 A DE 2133729A DE 2133729 A1 DE2133729 A1 DE 2133729A1
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DE
Germany
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sorting
pulse
circuit
pulses
register
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19712133729
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English (en)
Other versions
DE2133729C3 (de
DE2133729B2 (de
Inventor
William Edward Maid stone Victoria Metzenthen (Australien), Verhoeckx, Nicolaas Alphonsus Maria, Eindhoven (Nie derlande)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE2133729A1 publication Critical patent/DE2133729A1/de
Publication of DE2133729B2 publication Critical patent/DE2133729B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2133729C3 publication Critical patent/DE2133729C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • G06F7/00Methods or arrangements for processing data by operating upon the order or content of the data handled
    • G06F7/02Comparing digital values
    • GPHYSICS
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    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
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    • G06F11/07Responding to the occurrence of a fault, e.g. fault tolerance
    • G06F11/08Error detection or correction by redundancy in data representation, e.g. by using checking codes
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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
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Description

21337?q
Dr. Herb, f R ^I, ^lv>J/Z3 JB/RV.
Ps.'ci»' ii«alt
H,Y. Philips' GloellampenfabrleVeo
Akte No.. pHH- 4976
5. JuIi 1971
Anordnung· mit einer Kaskadenschaltung einer Anzahl von Speicherelementen.
Die Erfindung betrifft eine Anordnung mit einer Kaskadenschaltung' einer Anzahl von Speicherelementen mit einen an eine Informationsimpulsquelle angeschlossenen Einschreibekreis und einem Ausgangskreis, wobei ein Informationsausgang eines Speicherelements mit einem Informationseingang des darauffolgenden Speicherelements verbunden ist» welchen Speicherelementen von einem Steuerimpulskreis herrührende Steuerimpulse zugeführt werden» unter deren Steuerung der durch die logischen Werte N0* und N1* gekennzeichnete Inhalt eines Speicherelements zum Veiterschieben zu einem angrenzenden Speicherelement freigegeben wird. Bekannterweise dienen die logischen Werte M0* und "I" zur Unterscheidung der beiden Zustande» welche die beiden Speicherelemente annehmen ko*nn*n.
Serartige mit einer Kaskadenschaltung von Speicherelementen versehene Anordnungen werden in der Praxis beispielsweise oftmals als
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-2- ■ 0 10Q70Q ΡΗΝ· 4976.
Schieberegister angewendet. Insbesondere werden hierbei den Informationseingangen des ersten Speicherelements die von der Informationsimpulsquelle herrührenden Impulse zugeführt und nach dem Weiterschieben in der Kaskadenschaltung im Rhythmus der Steuerimpulse von einem Informationsausgang des letzten Speicherelements abgenommen. Ein derartiges Schieberegister ist beispielsweise als digitale Verzögerungsleitung zu verwenden.
Die Erfindung bezweckt, einen anderen Entwurf einer Anordnung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die bei einer zur Integration in ψ einen Halbleiterkörper geeigneten Sauart zu verschiedenen neuen Zwecken vorteilhaft angewendet werden kann; beispielsweise als Schablonenfilter (matched filter); als Kontrollanordnung für einen m aus η Kode, beispielsweise einen zwei aus fünf Kode; als Dekodieranordnung mit Mehrheitsentscheidung und dergleichen.
Die erfindungsgemässe Anordnung ist dadurch gekennzeichnet, dass zus Prüfen von Impulsgruppen aus einer festen Anzahl von nacheinander durch die InformationsiiBpulsquelle gelieferten Impulsen nach einem Testkriterium die aufeinanderfolgenden logischen Werte "0" und "1" dieses Impulsgruppen über den Einschreibekreis in den aufeinanderfolgenden Speicherelementen der Kaskadenschaltung eingeschrieben werden, welche Kaskadenschaltung als Sortierregister zum Sortieren der eingeschriebenen logischen Werte 19O11 und 1M" ausgeführt ist, wozu jeweils von einem ersten und einen zweiten aufeinanderfolgenden Speicherelesent ein InformatxonsauBgang des zweiten Speicherelements sit einem Informationseingang des des vorhergehenden ersten Speicherelements über eine RSckführungsIeitung verbunden ist, die nur dann ein Weiterschieben durch den Austausch des Inhalts des ersten Speicherelements gegen den Inhalt des zweiten Speicherelemente bewirkt, wenn das erste Speicherelement den logischen Wert KiH
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und das zweite Speicherelement den logischen Wert "0" hat, während ferner der Ausgangskreis als Entscheidungsanordnung ausgeführt ist, die entsprechend dem Testkriterium an einen Informationsausgang wenigstens eines der Speicherelemente angeschlossen ist und wobei nacheinander der Einschreibekreis, die als Sortierregister wirksame Kaskadenschaltung von Speicherelementen und die Entscheidungsanordnung in Betrieb gesetzt werden, wobei die Entscheidungsanordnung nach dem Sortieren des Inhalte des Sortierregisters durch das Abgeben eines logischen Wertes "1" oder "0" anzeigt, ob die Anzahl der logischen Werte "0" oder "1" im Sortierregister gegebenenfalls dem eingestellten Testkriterium genügt.
Die Erfindung wird nunmehr anhand einiger in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 eine erfindungsgemäsee Anordnung,
Fig. 2 eine Zustandstabelle zur Erläuterung der Anordnung nach Fig. 1,
Fig. 3 ein Anwendungsbeispiel, wobei die Anordnung erfindungsgemäss als Schablonenfilter ausgeführt iet,
Fig.4 ein Anwendungsbeispiel, wobei die erfindungsgemässe Anordnung eine Kontrollanordnung für zwei aus fünf Kodes bildet,
Fig. 5 eine Abwandlung der in Fig. 4 dargestellten Anordnung,
Fig. 6 eine weitere Ausführung einer erfindungsgemässen Anordnung.
In Fig. 1 ist eine erfindungsgemässe Anordnung dargestellt mit einer Kaskadenschaltung von beispielsweise fünf Speicherelementen 1-5, mit einem an eine Informationsimpulsquelle 6 angeschlossenen Einschreibekreis 7 und einer Ausgangskreis 8. Die Informationsimpulsquelle 6,
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der Einschreibekreis 7 und der Ausgangskreis 8 werden durch einen Steuerimpulskreis 9 mit einem Impulsgenerator 10 gesteuert. In den noch zu beschreibenden Ausführungsbeispielen wird auf den Aufbau dieses Steuerimpulskreises 9 näher eingegangen.
Die Speicherelemente 1-5 in diesem Ausführungsbeispiel sind als Master-Slave-Speicherelemente vom JK-Type mit den Informationseingängen J und K, einem Steuerimpulseingang T für gleichfalls vom Steuerimpulskreis 9 herrührende Steuerimpulse und zueinander inversen Informationsausgängen Q und Q ausgeführt, wobei der Inhalt jedes Speicherelements durch den logischen Wert "0" oder "1" des Informationsausgangs Q gekennzeichnet ist. In diesem Ausführungsbeispiel ist der Informationsausgang Q jedes der Speicherelemente 1-4 mit dem Informationseingang J des darauffolgenden Speicherelements verbunden, wobei der Inhalt jedes der Speicherelemente 1-4 unter Steuerung der vom Steuerimpulskreis 9 herrührenden Steuerimpulse zum darauffolgenden Speicherelement 2-5 weitergeschoben wird. Beispielsweise ist die Frequenz der Steuerimpulse gleich der Taktfrequenz des Impulsgenerators 10.
Bekannterweise wird der Inhalt des erwähnten Master-Slave-Speicherelements nach dem Auftreten eines Steuerimpulses durch die logischen Werte der Eingänge J nd K und durch den Ausgang Q vor dem Auftreten des Steuerimpulses bestimmt.. Vor dem Auftreten eines Steuerimpulses können die logischen Werte der Eingänge J und K des Ausgangs Q jeweils mathematisch durch J., K., Q. dargestellt werden, während der logische
χ τ χ
Wert des Ausgangs Q nach dem Auftreten eines Steuerimpulses mathematisch durch Q+ , wiedergegeben werden kann. Der Zusammenhang zwischen Q, Jt
Ti + U. ti + U.
J*» K., Q, eines Master-Slave-Speicherelements vom JK-Typ kann durch die
T ι X
Boolesche Formel wiedergegeben werden:
Ausser mit den obenerwähnten Informationseingängen J un4 K; sind diese Art Master-Slave-Speicherelemente ausserdem mit einem Setzr eingang S (set) und einem LSscheingang R (reset) versehen. Der. Ausgang Q nimmt bekannterweise unabhängig vom obenerwähnten den logischen Wert ''1t an, wenn am Setzeingang S ein Impuls mit dem logischen Wert"1" auftritt? und er nimmt den logischen Wert "0" an, wenn ein Impuls mit dem logischen Wert "1" am Loscheingang R auftritt.
Ein Schieberegister kann auf bekannte Weise mit der dargf-r stellten Kaskadenschaltung von Speicherelementen gebildet werden. Dazu wird ausserdem der Ausgang Q jedes der Speicherelemente 1-4 mit dem Eingang K der darauffolgenden Speicherelemente 2-5 verbunden, während die Inforraationsimpulsquelle 6 an den Eingang der Kaskadenschaltung anger schlossen wird. Die Ausgangsimpulse der Informationsimpulsquelle 6 we.rd.tn nun nach einer Yerz5gerungszeit, die gleich fünf Steuerimpulsperioden ist ^ am Ausgang Q des Speicherelements 5 abgenommen.
Die erfindungsgemässe Anordnung unterscheidet sich in ihrem Entwurf im wesentlichen dadurch von dieser bekannten Anordnung, dass zum Prüfen von einer Impulsgruppe aus einer festen Anzahl von nacheinander durch die Informationsimpulsquelle 6 gelieferten Impulsen nach einem Testkriterium die aufeinanderfolgenden logischen Werte 11O" und "1" dieger Impulsgruppe über den Einschreibekreis 7 in den aufeinanderfolgenden Speicherelementen 1-5 der Kaskadenschaltung eingeschrieben werden, welche Kaskadenschaltung ferner als Sortierregister 11 zum Sortieren der eingeschriebenen logischen Werte "0" und "1" ausgeführt ist| wozu jeweils van einem efrgten und einem zweiten aufeinnnderfolgenden Speicherelement 1?2j 2|3| 3?4? 4?5 f)in Informationsausgang de? zweiten Speichere.le.a§pta
WSPECTED
mit einem Informationseingang des ihm vorhergehenden ersten Speicherelemente über eine Rückführungsleitung verbunden ist, die nur dann ein Veiterschieben durch einen Austausch des Inhalts des ersten Speicherelements gegen den Inhalt des zweiten Speicherelements bewirkt, wenn das erste Speicherelement den logischen Wert "1" und das zweite Speicherelement dien logischen Wert "0" hat, wahrend ferner der Ausgangskreis 8 als Entscheidungsanordnung ausgeführt ist, der entsprechend dem Testkriterium an einen Informatiansausgang wenigstens eines der Speicherelemente 1-5 angeschlossen ist und wobei nacheinander der Einschreibekreis 7» die als Sortierregister wirksame Kaskadenschaltung 11 von Speicherelementen und die Entscheidungsanordnung 8 in Betrieb gesetzt werden, wobei die Entscheidungsanordnung 8 nach dem Sortieren des Inhalts des Sortierregisters durch das Abgeben eines logischen Wertes "1" oder "0" anzeigt, ob die Anzahl der logischen Werte "0" oder "1" im Sortierregister dem eingestellten Testkriterium gegebenenfalls genügt.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel werden die von der Informationsimpulsquelle 6 herrührenden Impulse einem Serien-Parallelumfarmer 12 zugeführt, der dem Einschreibekreis 7 jeweils eine fünf Impulse enthaltende Impulsgruppe zuführt, welcher Kretis unter Steuerung von vom Steuerimpulskreis 9 herrührenden Einschreibeimpulsen die darauffolgenden logischen Werte der Impulsgruppe in den nachfolgenden Speicherelementen 1-5 des Sortierregisters 11 einschreibt. Dazu sind der Setz- und LSseheingang S, R jedes Speicherelements mit eine« der fünf Ausgangsleitungs-r· paare des Einschreibekreises 7 verbunden. Zur Erhaltung einer, SqEifcie.E-funktipn des Sortierregisters 11, ist der Ausgang Q jedes dfs Speicherelemente 2-5 über die Rückführungsleitung mit dem Eingang if Speicherelemente verbunden, das jedem dieser Speicherelemente direkt
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hergeht, während der Eingang J bzw. K des Speicherelements 1 bzw. 5 fortwährend den logischen Wert "0" hat. Die Entscheidungsanordnung 8 ist beispielsweise gleichfalls als Master-Slave-Speicherelement 13 vom JK-Typ ausgeführt, dessen Steuerimpulseingang T gleichfalls an den Steuerimpulskreis 9 angeschlossen ist, während die Eingänge J und K jeweils unmittelbar und über einen Inventierer 14 an den Ausgang Q des Speicherelements angeschlossen sind.
Nach dem Einschreiben beispielsweise der Impulsgruppe 11010 in das Sortierregister 11, wobei der Inhalt der Speicherelemente 1-5 jeweils 11010 beträgt, werden, wie anhand der Zustandstabelle in Fig. 2 noch erläutert wird, unter Steuerung der als Sortierimpulse wirksamen, von dem Steuerimpulskreis 9 herrührenden Steuerimpulse die logischen Werte "0" bzw. 1M1' der eingeschriebenen Impulsgruppe in Richtung des Speicherelemente 1 bzw. 5 weitergeschoben. Das Erhalten dieser Trennung zwischen den Werten "0" und "1" in der Kaskadenschaltung ist eine Folge der Eigenschaft der beschriebenen Kaskadenschaltung, wobei ein Weiterschieben des Wertes "1" eines Speicherelements zum nachfolgenden Speicherelement dann erfolgt, wenn dies den Wert "0" hat, welcher Wert "0" seinerseits zum vorhergehenden Speicherelement zurückgeschoben wird. Um diese Austauscheigenschaft der Kaskadenschaltung n&her zu erläutern, wird von der Formel (i) ausgegangen. Wenn J , K die Eingänge und Q den Ausgang des n.ten Speichereleaents in der Kaskadenschaltung darstellen, so gilt nach (1)*
Da'in der gegebenen Kaskadenschaltung der Eingang J_ mit dem Ausgang
Q Λ des vorhergehenden Speicherelements und der Eingang K mit dea η — ι η
Ausgang Q 1 des nachfolgenden Speicherelements verbunden ist, giltt ;·.<
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Der logische Wert am Ausgang Q kann deshalb nach dem Auftreten eines Sortierimpulses in den logischen Werten der Ausgangsleitungen Q , Q .., Q . vor dem Auftreten eines Sortierimpulses ausgedrückt werden, so dass:
Qn,t+d * ^n.t^n+i.t + Qn,tQn-1,t
Hieraus folgt, dass, falls Q . = 1 und mithin Q . = 0, der Wert von
η, τ η,χ
Q . j ausschliesslich durch den Wert von Q ... bestimmt wird. Mit n,t+d n+1,t
anderen Worten: der Wert "1" von Q wird nach dem Auftreten eines Sortierimpulses nur in den Wert "0" übergehen, wenn Q .den Wert "0" hat, d.h., dass der Wert "0" eines Speicherelements zu dem ihm vorhergehenden Speicherelement zurückgeschoben wird, und dies wird nur dann erfolgen, wenn dieses vorhergehende Speicherelement den Wert "1" hat. Auf analoge Weise geht der Wert "0" Ton Q nach dem Auftreten eines Sortierimpulses nur dann in den Wert H1M über, wenn Q . den Wert "1" hat; d.h., dass der Wert "1" eines Speicherelements zum nachfolgenden Speicherelement weitergeschoben wird, und dies wird nur dann erfolgen, wenn dieses nachfolgende Speicherelement den Wert "0" hat. Hieraus geht hervor, dass ein Austausch ihrer Inhalte zwischen zwei Speicherelementen stattfindet, wenn die obenerwähnten Bedingungen erfüllt sind.
Der feste logische Wert "0" am Eingang J bzw. K des Speicherelements 1 bzw. 5 bildet Sperrspannungen, die verhindern, dass die logischen Werte der in das Sortierregister eingeschriebenen Impulsgruppen aus der Kaskadenschaltung hinausgeschoben werden.
In Fig. 2 ist der Sortiervorgang im Sortierregister in einer Zustandstabelle anhand eines bestimmten, in das Sortierregister ein^e-
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schriebenen Impulsmusters veranschaulicht, beispielsweise mit der Form 11010. In dieser Zustandstabelle geben die Symbole "1" und "0" die logischen Werte der Ausgangsleitungen Q für η = 1, 2, , 5» in den Zeitpunkten t + md für m=0, 1, , 4 an. Hierin bezieht sich η auf die
Bezugsziffern der nachfolgenden Speicherelemente in der Kaskadenschaltung, und d stellt die Periode der Sortierimpulse und m die Anzahl der Sortierimpülse dar.
Wird im Zeitpunkt t die obenerwähnte Impulsgruppe 11010 in das Sortierregister eingeschrieben, so wird der Zustand des Sortierregisters durch die erste Reihe m = 0 in der Zustandstabelle angegeben. Insbesondere sind in diesem Zustand die logischen Werte an den Q Ausgängen der aufeinanderfolgenden Speicherelemente 1-5 den nacheinanderfolgenden logischen Werten in der Impulsgruppe 11010 genau gleich.
Tritt ein erster Sortierimpuls auf, so geht der Zustand des Sortierregisters wie angegeben bei m = 0 in den Zustand über wie angegeben bei m = 1, wobei zwischen zwei aufeinanderfolgenden Speicherelementen η und η + 1 nur dann ein Austausch des Inhaltes dieser Speicherelemente erfolgt, wenn das Speicherelement η den logischen Wert "1" und das darauffolgende Speicherelement η + 1 den logischen Wert "0" hat. So erfolgt im angegebenen Ausführungsbeispiel ein Austausch des Inhaltes der Speicherelemente 2 und 3 sowie des Inhaltes der Speicherelemente 4 und 5» wobei auf die im vorhergehenden bereits beschriebene Weise die logischen Werte "1" von den Speicherelementen 2, 4 jeweils zu den Speicherelementen 3, 5 und der logische Wert "0" von den Speicherelementen 3i5 jeweils zu den Speicherelementen 2, 4 weitergeschoben werden. In der Zustandstabelle ist das Weiterschieben der logischen Werte "1" durch die gestrichelt dargestellten Pfeile und der logischen Werte "0" durch die ausgezogenen
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Pfeile veranschaulicht, infolge welcher Weiterschiebungen das Sortierregister den Zustand annimmt, der in der zweiten Reihe bei m = 1 angegeben ist.
Auf dieselbe Weise wird beim Auftreten des zweiten Sortierimpulses der Zustand, wie wiedergegeben bei m = 1, in denjenigen Zustand übergehen, der in der dritten Reihe bei m = 2 der Zustandstabelle angegeben ist. Ebenso wie im obigen sind die Weiterschiebungen der logischen Werte "1" durch die gestrichelt dargestellten Pfeile und der logischen Werte 11O" durch die ausgezogenen Pfeile veranschaulicht.
Der beschriebene Sortiervorgang setzt sich bei den folgenden Sortierimpulsen auf die angegebene Weise fort, bis inKeinem von zwei aufeinanderfolgenden Speicherelementen η und η + 1 in der Kaskadenschaltung das Speicherelement η den logischen Wert "1" und das darauffolgende Speicherelement η + 1 den logischen Wert "0" aufweist. In diesem Zustand ist der Sortiervorgang beendet. Insbesondere sind in diesem Zustand die logischen Werte "1" in Richtung des einen Endes des Sortierregisters weitergeschoben und die logischen Werte "0" in Richtung des anderen Endes des Sortierregisters. Beispielsweise ist der Endzustand im dargestellten Ausführungsbeispiel nach drei Sortierimpulsen erreicht, welcher Endzustand bei m = 3 wiedergegeben ist. In diesem Endzustand treten die beiden logischen Werte "0" in der eingeschriebenen Impulsgruppe 11010 an den Q Ausgängen der aufeinanderfolgenden Speicherelemente 1, 2 und die drei logischen Werte "1" an den Q Ausgängen der drei aufeinanderfolgenden Speicherelemente 5» 4ι 5 auf.
Nachdem der Endzustand des Sortiervorgangs erreicht ist,
Il
verursachen die darauffolgenden Sortieriapulse keine einzige Änderung ■ mehr im Zustand des Sortierregisters; so ist beispielsweise der nach
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vier Sortierimpulsen auftretende Zustand wie angegeben bei m « 4 genau gleich dem vorhergehenden Zustand, wie angegeben bei m » 3· Ohne eine Beeinflussung des Sortiervorgangs kann mithin
eine hinreichend grosse Anzahl von Sortierimpulsen angewendet werden, was besonders vorteilhaft ist zur Sicherstellung, daes bei jeder beliebig eingeschriebenen Impulsgruppe auch der Endzustand des SortierVorgangs erreicht wird. Beispielsweise tritt dieser Endzustand im dargestellten Ausführungsbeispiel nach drei Sortierimpulsen auf. Insbesondere ist die Anzahl von Sortierimpulsen zum Erreichen des Endzustands immer kleiner als die Anzahl der Impulse in den zu sortierenden Impulsgruppen, wodurch der Sortiervorgang auch bei sehr langen Impulsmustern sehr schnell durchgeführt wird; wenn beispielsweise das Impulsmuster 100 Impulse enthält, sind maximal 99 Sortierimpulse erforderlich.
Ist einmal der Endzustand des Sortiervorgangs nach einer ausreichende Anzahl von Sortierimpuleen erreicht, wird die mit dem Informationsausgang Q des dritten Speicherelements verbundene Entscheidungsanordnung 8 des Sortierregisters 11 durch einen Preigabeiapuls des Steuerimpulskreises 9 freigegeben, wobei die Entseheidungsanordnung 8 angibt, ob der logische Wert am Ausgang Q des Speicherelements 3 eine "1" oder eine "0" ist. Tritt wie im angegebenen Ausführungsbeispiel am Ausgang des Speicherelements 3 der logische Wert "1" auf, so weisen auch die Ausgänge der darauffolgenden Speicherelemente 4» 5 die logischen Werte "1M auf, so dass die eingeschriebene Impulsgruppe wenigstens drei Impulse mit dem logischen Wert "1" enthält. Gibt demgegenüber die Entscheidungsanordnung 8 an, dass der logische Wert am Ausgang des Speicherelements 3 nach dem Sortiervorgang eine "0" ist, weise man, dass die eingeschriebene Impulsgruppe wenigstens drei Impulse mit dem logischen
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Wert "O" enthält« In Abhängigkeit von der Tatsache, ob die Entscheidungsanordnung 8 feststellt, dass der logische Wert am Ausgang des mit der Entscheidungsanordnung 8 verbundenen Speicherelements in der Kaskadenschaltung eine "1" bzw, eine "0" ist, erhält man auf diese Weise eine Anzeige der Anzahl der logischen Werte "1" bzw. "0", die minimal im eingeschriebenen Impulsmuster vorhanden ist.
Mit der beschriebenen übersichtlichen Apparatur werden auf diese Weise auf ausschliesslich digitalem Weg Impulsgruppen schnell nach einem Testkriterium geprüft, das daraus besteht, dass die in das Sortierregister eingeschriebene Impulsgruppe eine Minimum- oder Maximumzahl logischer Werte "0" oder "1" enthalten muss. Diese Apparatur ist nicht nur vollständig aus digitalen Elementen aufgebaut und eignet sich nicht nur besonders gut zur Integration in einem Halbleiterkörper, sondern kann ausserdem vorteilhaft für verschiedene Zwecke angewendet werden, beispielsweise als Schablonenfilter, als Kontrollanordnung für Impulsgruppen, die beispielsweise in einem zwei aus fünf Kode kodiert sind, und dergleichen.
Fig. 3 zeigt ein mehr in Einzelheiten ausgearbeitetes Ausführungsbeispiel der bereits in Fig. 1 beschriebenen erfindungsgemässen Anordnung, die als Schablonenfilter angewendet wird. Für Einzelteile, die denen in Fig. 1 entsprechen, sind dieselben Bezugsziffern verwendet.
Ebenso wie bei der Anordnung nach Fig. 1 werden die von der Informationsimpulsquelle 6 herrührenden Informationsimpulse einem Reihen-Paralleluniformer zugeführt, dessen Ausgänge über den Einschreibekreis 7 an die Speicherelemente 1-5 des Sortierregisters 11 angeschlossen sind, das auf dieselbe Weise wie das Sortierregister in Fig. ausgeführt ist.
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In diesem Ausführungsbeispiel wird der Serien-Parallelumformer durch ein mit der Kaskadenschaltung von fünf Speicherelementen Τ6 - 20 der im Sortierregister angewandten Art versehenes Schieberegister 15 gebildet, welche Speicherelemente 16 - 20 im folgenden "Schieberegisterelemente "genannt werden. Die Impulse der Informationsimpulsquelle 6 werden hierbei direkt dem J-Eingang und über einen Inventer 21 dem K-Eingang des Schieberegisterelements 16 und die Weiterschiebeimpulse für das Schieberegister 15 den T-Eingängen aller Schieberegisterelemente 16-20 zugeführt. Jeder der Ausgänge Q und Q der Schieberegisterelemente 16-20 ist mit einem S oder R Eingang der Speicherelemente des Sortierregisters 11 über den Einschreibekreis 7 verbunden, der aus Selektionstoren in Forme von UND-Toren 22 - 31 aufgebaut ist, während an den Q-Ausgang des Speicherelements 1 eine Entseheidungsanordnung 32 angeschlossen ist, die gleichfalls als Selektionstor in Form eines ÜND-Tors 33 ausgeführt ist.
Ebenso wie bei der Anordnung nach Fig. 1 werden die Steuerimpulse für die Anordnung vom Steuerimpulskreis 9 abgeleitet. Insbesondere werden die Taktimpulse für die Informationsimpulsctuelle 6 vom Impulsgenerator 10 abgenommen, die Weiterschiebeimpulse für das Schieberegister 15 und die Einschreibeimpulse für den Einschreibekreis 7 von einem an den Impulsgenerator 10 angeschlossene Inverter 34 und schliesslich die Sortierimpulse für das Sortierregister 11 sowie die Freigabeimpulse für die Entscheidungsanordnung 32 von einem UND-Tor 36.
Der Steuerimpulskreis 9 ist in der dargestellten Ausftihrungsform derart ausgeführt, dass der Sortiervorgang des Sortierregisters 11 und die Entscheidung, ob dem Testkriterium genügt ist» durch die Entscheidungsanordnung 32 innerhalb einer halben Weiterschiebeperiode der Weiterschiebeimpulse erfolgt, so dass jede der sich überlappenden Iapulsgruppen, die im Rhythmus der Taktfrequenz des Impulsgenerator· 10 auf-
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treten, getestet wird. Zu diesem Zweck werden die dem UND-Tor 36 entnommenen Sortierimpulse für das Sortierregister 11 und die Freigabeimpulse für die Entscheidungsanordnung 32 unter Verwendung eines Frequenzvervielfachers 37 mit einem Vervielfachungsfaktor von beispielsweise 16 erzeugt. Dem UND-Tor 36 werden dazu die Ausgangsimpulse des Frequenzvervielfachers und die Ausgangsimpulse des Impulsgenerators 10 zugeführt. Ausser durch die Ausgangsimpulse des Frequenzvervielfachers 37 wird die durch das UND-Tor 33 gebildete Entseheidungsanordnung 32 noch durch die Ausgangsimpulse eines Zählers 38 gesteuert, der jeweils nach beispielsweise acht gezählten Sortierimpulsen dem UND-Tor 33 einen Impuls abgibt, welcher Impuls, zusammenfallend mit einem Sortierimpuls für das Sortierregister, am Ausgang des UND-Tors 33 den logischen Vert "O" oder "1" entsprechend dem Inhalt des Speicherelements 1 des Sortierregisters 11 entstehen lässt.
Dadurch, dass der Einschreibekreis 7 über den Inverter 34
und das UND-Tor 36 unmittelbar durch die Ausgangsimpulse des Impulsgenerators 10 gesteuert werden, werden in jeder Taktperiode des Impulsgenerators 10 der Einschreibekreis 7 und das Sortierregister 11 mit seiner Entscheidungsanordnung 32 abwechselnd zur Wirkung gebracht, wobei die Entscheidungsanordnung 32 jedesmal nach dem Sortiervorgang durch einen Impuls des Zählers 38 in Betrieb gesetzt wird. Die Wirkungsweise dieser Anordnung gleicht ferner genau derjenigen der Anordnung nach Anspruch 1. In einer halben Taktperiode des Impulsgenerators 10, entsprechend den acht Impulsen des Frequenzvervielfachers 37t wird nämlich der Inhalt des Schieberegisters 15 über den Einschreibekreis 7 unter Steuerung des Einschreibeimpulses in das Sortierregister 11 eingeschrieben, und der Sortiervorgang erfolgt im Sortierregister in der darauffolgenden halben Taktperiode unter Steuerung der Sortierimpulse, wobei die Entscheidungsanordnung 32 am Ende des Sortiervorgangs in Betrieb gesetzt wird. Wie bei
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Fig. 1 wird das Ergebnis des Testvorgangs durch den logischen Wert "1" oder "0" am Ausgang der Entscheidungsanordnung 32 gekennzeichnet, wobei die "1" bzw. die "0" angibt, ob die in das Schieberegister eingeschriebene Impulsgruppe gegebenenfalls dem gestellten Testkriterium genügt.
Zur Anwendung der beschriebenen Anordnung als Schablonenfilter werden die Verbindungen zwischen dem Schieberegister 15 und dem Sortierregister 11 einer charakteristischen Impulsgruppe angepasst. Wird diese charakteristische Impulsgruppe beispielsweise durch nacheinander in der Zeit auftretende logische Werte 01011, gegeben, so sind die Verbindungen zwischen den Ausgängen der Schieberegisterelemente 16 - 20 und die R, S-Eingänge der Speicherelemente 1-5 derart vorgesehen, dass dann, wenn der Inhalt der Schieberegistereleinente 16 - 20 jeweils 11010 ist, in alle Speicherelemente 1-5 des Sortierregisters 11 eine "1H eingeschrieben wird. Tritt somit im Schieberegister die charakteristische Impulsgruppe auf, liefert das an den Ausgang Q des erstes Speicherelements 1 de« Sortierregisters angeschlossene UND-Tor 33 nach dem Sortiervorgang eine H1W. Weicht demgegenüber die Impulsgruppe im Schieberegister von der erwähnten charakteristischen Impulsgruppe ab, dann wird in das Sortierregister wenigstens eine "0" eingeschrieben, so dass der Inhalt des ersten Speicherelements 1 nach dem Sortiervorgang H0" beträgt, und tritt somit am Ausgang des UKD-Tors 33 eine "0" auf. Das etwaige Auftreten der für das Schablonenfilter charakteristischen Impulsgruppe wird mithin durch den logischen Wert "1H bzw. "0M am Ausgang des URD-Tors 33 gekennzeichnet.
Ein bedeutender Vorteil des beschriebenen Schablonenfilters
ist seine einfache Einstellbarkeit. Möchte man insbesondere neben der charakteristischen Impulsgruppe auch diejenigen Iapulsgruppen unterschei-
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den, die eich beispielsweise nur-um einen Impuls von der charakteristischen Impulsgruppe unterscheiden, so kann dieses Ziel auf einfache Weise dadurch erreicht werden, dass die Entscheidungsanordnung 32 an den Ausgang des Speicherelements 2 des Sortierregisters 11 angeschlossen wird.
Im Vergleich zu bekannten Schablonenfiltern, bei denen eine Schwellenanordnung zum Bestimmen einer analogen Spitzenwertspannung angewendet wird, wird mit der beschriebenen Anordnung durch das etwaige Auftreten des logischen Wertes "0" oder "1" eine viel empfindlichere Unterscheidung verwirklicht, während im weiteren eine Beeinflussung des Endergebnisses durch Speisespannungsänderungen, Drifterscheinungen und dergleichen völlig vermieden wird. Es wird durch die Anwendung der angegebenen Anordnung nicht nur eine empfindlichere Unterscheidung verwirklicht, sondern es wird hierdurch zugleich ermöglicht, das Schablonenfilter vollständig in einem Halbleiterkb'rper zu integrieren.
Fig. 4 zeigt eine Abwandlung der Anordnung nach Fig. 3» welche Anordnung als Kontrollanordnung für einen m aus η Kode angewendet wird, die dadurch gekennzeichnet ist, dass von den aus η Impulsen bestehenden Impulsgruppen stets m Impulse den logischen Wert "0" oder "1" haben, die für die Informationsübertragung beliebig über die η Impulse der Impulsgruppe verteilt sind. Hierbei wird in der Kontrollanordnung stets überprüft, ob in den aus η Impulsen bestehenden Impulsgruppen m Impulse den logischen Wert "0" oderMI1" haben. Insbesondere wird die Anordnung nach Fig. 4 bei einem zwei aus fünf Kode angewendet, wobei in den aus fünf Impulsen bestehenden Kodegruppen stets zwei Impulse den logischen Wert "1" haben.
Im Vergleich zu Fig. 3 unterscheidet sich die beschriebene Anordnung dadurch, dass die Ausgänge Q bzw. Q der Schieberegisterelemen-
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te 16 -20 hier über den Einschreibekreis 7 immer mit den Eingängen S bzw. R der Speicherelemente 1-5 des Sortierregisters" 11 verbunden sind, während auch der Steuerimpulskreis 9 unterschiedlich ausgeführt ist: während nämlich in Fig. 3 im Rhythmus der Taktfrequenz auftretende, sich überlappende Impulsgruppen getestet werden, werden bei der Anordnung nach Fig. 4 getrennte Impulsgruppen untersucht, die jeweils nach fünf Taktperioden aneinander anschliessend auftreten. Zum Untersuchen dieser getrennten Impulsgruppen ist der Steuerimpulskreis 9 mit einem an den Ausgang des Inverters 34 angeschlossenen Zähler 39 versehen, dessen Ausgang mit dem DND-Tor 36 verbunden ist.
Jeweils nach fünf durch den Zähler 39 gezählten Weiterschiebeimpulsen gibt der Zähler 39 einen Impuls an das UND-Tor 36 ab, wodurch das Sortieren des Inhalts des Sortierregisters 11 erfolgt. Das Ergebnis des Sortiervorgangs wird wieder durch eine "1" oder eine "0" am Ausgang des UND-Tors 33 gekennzeichnet. Weist das aus fünf Impulsen bestehende Impulsmuster im Schieberegister zwei Impulse mit dem logischen Wert "1" auf, beträgt der Inhalt der Speicherelemente 4>5 des Sortierregisters "1" und der übrigen Speicherelemente 1-3 "0". Das Auftreten dieses Zustandes im Sortierregister kann auf einfache Weise durch die Anwendung eines an das UND-Tor 33 angeschlossenen Selektionstors 4I in Form eines UND-Tors festgestellt werden, wobei dessen Eingängen die Ausgänge Q der Speicherelemente 3 bzw. 4 des Sortierregisters 11 über einen Inhibit-Eingang bzw. unmittelbar zugeführt sind. Am Ausgang dieses UND-Tors 4I wird in diesem Fall der logische Wert "1" auftreten.
Weicht die Impulsgruppe im Schieberegister 15 "von der zwei aus fünf Kodegruppe ab, d.h., enthält sie keine zwei Impulse mit dem logischen Wert "1", dann ist der Inhalt der Speicherelemente 3»4 des
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Sortierregisters nicht gleichzeitig "0" bzw. "1", so dass am Ausgang des UND-Tors 41 der logische Wert "0" auftritt. Auf diese Weise wird durch die Anwendung der erfindungsgemässen Anordnung eine eindeutige und übersichtliche Kontrolle von m aus η Kodes erhalten.
Auch diese Anordnung unterscheidet sich auf besondere Weise von bekannten Kontrollanordnungen für m aus η Kodes insbesondere durch ihren übersichtlichen und einfachen Aufbau. Bei den bekannten Anordnungen nimmt die Komplexität des Aufbaus nämlich mit der Länge der zu untersuchenden Impulsgruppen progressiv.
In Fig. 5 ist eine Abwandlung der Koηtrollanordnung nach Fig. 4 angegeben, in der die Schieberegisterfunktion und die Sortierfunktion durch dieselbe Kaskadenschaltung von Speicherelementen 42 erfüllt werden.
In jeder Periode von fünf vom Taktimpulsgenerator 10 herrührenden Taktimpulsen ist die Kaskadenschaltung der Speicherelemente
42 - 46 nacheinander als Schieberegister und als Sortierregister wirksam durch die Anwendung von Selektionstoren, die durch Impulse des Steuerimpulskreises 9 gesteuert werden.
Zur "Verwirklichung sowohl der Schieberegister- als auch
der Sortierfunktion ist der Ausgang § jedes der Speicherelemente 42 jeweils über eine Reihenschaltung eines UND-Tors und eines ODER-Tors 47» 52; 48,53; 49,54; 50,55 mit dem Eingang K des darauffolgenden Speicherelements verbunden und ist ein ODER-Tor 51 an den Eingang K des Speicherelements 42 angeschlossen, während die Ausgänge § der Speicherelemente
43 - 46 zur Verwirklichung der Sortierfunktion jeweils über die UND-Tore 56 - 59 mit einem Eingang der ODER-Tore 51-54 verbunden sind.
In diesem Ausführungsbeispiel ist die Informationsimpuls-
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quelle 6 über ein UND-Tor 60 an den Eingang J des Speicherelements 42 angeschlossen, und dieses UND-Tor 60 bildet zusammen mit einem an den Ausgang des Invertierers 21 angeschlossenen UND-Tor 61 den Einschreibekreis 62.
Um die Kaskadenschaltung abwechselnd als Schieberegister und als Sortierregister wirksam zu machen, ist im Steuerimpulskreis 9 der Ausgang des Zählers 39 zusammen mit dem Ausgang des Impulsgenerators 10 einem UND-Tor 40 zugeführt, dessen Ausgang einerseits unmittelbar mit einem Eingang der UND-Tore 56-59 und andererseits über einen Inverter 63 mit dem Eingang der UND-Tore 47-50, 60, 61 verbunden ist. Die Weiterschiebeimpulse für die Schieberegisterfunktion werden hierbei von einem durch die Ausgangsimpulse der Inverter 34»63 gesteuerten UND-Tor 64 abgenommen, während die Sortierimpulse für die Sortierfunktion von einem durch die Ausgangsimpulse des UND-Tors 40 und den Frequenzvervielfacher gesteuerten UND-Tor 65 abgenommen werden, wobei die den UND-Toren 64t 65 entnommenen Impulse über ein ODER-Tor 66 den Steuerimpulseingängen T der Speicherelemente 42-46 zugeführt werden. Die Freigabeimpulse für die Entscheidungsanordnung 32 werden einem UND-Tor 67 entnommen, an das der Ausgang des ODER-Tors 66 unmittelbar und der Ausgang des Invertierers 63 über einen Inhibit-Eingang angeschlossen sind, während die Ausgangeimpulse dieses UND-Tors 67 ebenso wie im Ausführungebeispiel nach Fig. 4 unmittelbar und über den Zähler 38 dem UND-Tor 33 zugeführt werden.
Wenn der Fünfzähler 39 noch keine fünf Impulse gezählt
hat, tritt am Ausgang des UND-Tors 40 der logische Wert "0M auf, wodurch die UND-Tore 56-59 in den Rückführungsleitungen gesperrt werden und die
UND-Tore 47-50 sowie die UND-Tore 60,61 des Einschreibekreises 62 freigegeben werden. In diesem Zustand ist die Kaskadenschaltung von Speicher-
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elementen als Schieberegister wirksam, während die von der Informationsimpulsquelle 6 gelieferten Informationsimpulse unter Steuerung der dem UND-Tor 64 entnommenen Weiterschiebeimpulse in die Speicherelemente eingeschrieben werden.
Nach fünf durch den Fünfzähler gezählten Veiterschiebeim-
pulsen hat der Ausgang des UND-Tors 40 den logischen Wert "1", wodurch die UND-Tore 56-59 in. den Rückführungsleitungen freigegeben und die UND-Tore 47-50 sowie die beiden UND-Tore 6O,61 des Einschreibekreises 62 gesperrt werden. In diesem Zustand ist die Kaskadenschaltung der Speicherelemente als Sortierregister wirksam, wobei die in die Speicherelemente eingeschriebenen Informationsimpulse unter Steuerung der dem UND-Tor 65 entnommenen Sortierimpulse sortiert werden, während die Entscheidungsanordnung 32 nach Beendigung des Sortiervorgangs entsprechend dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 freigegeben wird.
Auf dieselbe Weise, wie bei Fig.· 4 erläutert wurde, wird in der Anordnung nach Fig. 5 der Testvorgang durchgeführt: Nach dem Einschreiben einer aus fünf Impulsen bestehenden Impulsgruppe in die Kaskadenschaltung der Speicherelemente erfolgt das Sortieren des Inhalts der Kaskadenschaltung, wobei der Ausgangskreis J2 am Ende des Sortiervorgangs durch den logischen Wert "1" oder "0" angibt, ob die eingeschriebene Impulsgruppe gegebenenfalls dem gestellten Testkriterium genügt. Mit der Anordnung nach Fig. 5 werden dieselben Vorteile erhalten wie bei der Anordnung nach Fig. 4» im Vergleich zu Fig. 4 wird jedoch eine Anzahl von Speicherelementen eingespart, da nämlich durch die beschriebene Umschaltung unter Verwendung der Selekt'ionstore dieselbe Kaskadenschaltung von Speicherelementen sowohl als Schieberegister als auch als Sortierregister verwendet wird.
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Pig. 6 zeigt eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemässen Anordnung, die ebenso wie die Anordnung nach Fig. 3 als Schablonenfilter angewendet ist. Elemente, die denen nach Fig. 3 entsprechen, sind mit denselben Bezugsziffern versehen.
Im wesentlichen unterscheidet sich die in Fig. 6 dargestellte Anordnung von der vorhergehenden Ausführungsform darin, dass der Sortiervorgang im Sortierregister 63 nicht mehr schrittweise unter Steuerung einer Anzahl von Sortierimpulsen erfolgt, sondern nur durch einen einzigen Steuerimpuls selbständig eingeleitet wird, nach dessen Auftreten der Sortiervorgang abläuft.
In diesem Ausführungsbeispiel ist dazu das Sortierregister 6 3 aus den Speicherelementen 69-73 aufgebaut, wobei die Speicherelemente 69-72 jeweils durch eine Kaskadenschaltung von zwei bistabilen Kippschaltungen 74,75; 76,77; 78,79; 80,81, jeder vom RS-Typ, gebildet werden, während das Speicherelement 73 durch nur eine Kippschaltung 82 gleichfalls vom RS-Typ gebildet wird. Jeder der Kippschaltungen ist mit den Informationseingängen R und S und zueinander inversen Informationsausgängen Q und § versehen, wobei jeweils von zwei aufeinanderfolgenden Kippschaltungen die zusammen ein Speicherelement bilden, der Ausgang Q der ersten Kippschaltung mit dem Eingang S der darauffolgenden Kippschaltung verbunden ist. Hierbei wird der Inhalt jedes der Speicherelemente 69-73 jeweils durch den logischen Wert des Ausgangs Q der Kippschaltungen 74» 76, 78, 80, 82 gegeben.
Für die Ausführung des Sortierregisters mit den beschriebenen Kippschaltungen sind die Ausgänge Q der Kippschaltungen 75, 77, 79, 81 jeweils über die ODER-Tore 83-86 mit den Eingängen S der Kippschaltungen 76, 78, 80, 82 verbunden, während die Ausgänge Q der Kippschaltungen 75-
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82 mittels Rückführungsleitungen jeweils über die OEER-Tore 87-94 mit den Eingängen R der Kippschaltungen 74-81 verbunden sind. An die ODER-Tore 83-941 den Eingang S der Kippschaltung 74 und den Eingang R der Kippschaltung 82 ist der mit den Schieberegisterelementen des Schieberegisters 15 verbundene Einschreibekreis 7 angeschlossen, der ebenso wie im Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 durch die TJND-Tore 22-31 gebildet wird, wobei die Eingänge dieser UND-Tore einerseits mit den Q bzw. Q Ausgängen der Speicherelemente 16-20 des Schieberegisters 15 und andererseits über den Inverter 34 mit dem Impulsgenerator 10 verbunden sind.
In der dargestellten Ausführungsform bildet jeweils die
sweite Kippschaltung 75» 77» 79» 81 jedes der Speicherelemente 69-72 ein Sperrelement für den ihm in jedem dieser Speicherelemente vorhergehenden Kippschaltung 74, 76, 78, 80, welche Sperrelemente über die ODER-Tore 85, 90- 92» 94 durch die Ausgangsimpulse des an den Impulsgenerator 10 angeschlossenen Inverters 34 gesteuert werden. Der Aufbau der im Sortierregister 68 angewendeten Kippschaltungen vom RS-Typ ist in Einzelheiten für die Kippschaltung 74 wiedergegeben. Diese Kippschaltung ist insbesondere aus einer Kaskadenschaltung aus zwei NICHT-ODER-Toren 95» 96 mit einem Rückkopplungskreis zwischen dem Ausgang des Tores 96 und dem Eingang des Tores 95 aufgebaut, wobei die Eingänge S (set) bzw. R (reset) durch einen zweiten Eingang des Tors 95 bzw. 96 und die Ausgänge Q bzw. (^ durch den Ausgang des Tors 96 bzw. 95 gebildet werden. Tritt bei einer derartigen RS-Kippschaltung nur am Eingang S ein Impuls mit dem logi-3ohen Wert "1" auf, so nimmt der Ausgang Q den logischen Wert "1" an, welcher Wert nur dann in eine "0" übergeht, wenn ein Impuls mit dem logischen Wert "1" am Eingang R auftritt.
In der dargestellten Anordnung wird während des Einschrei-
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bens des Inhalts der Schieberegisterelemente 16-20 über den Einschreibekreis 7 in die Kippschaltungen 74, 76, 78, 80, 82 den Sperrelementen 75, 77» 79» 81 ein Impuls mit dem logischen Wert "1" des Inverters 34 über die ODER-Tore 88, 90, 92, 94 zugeführt, wodurch ein Weiterschieben des Inhalts jedes der Kippschaltungen 74» 76, 78» 80 zu der auf jedes der Sperrelemente 75» 771 79» 81 folgenden Kippschaltung 76, 78, 80, 82 verhindert wird. Tritt nach dem Einschreiben ein Impuls mit dem logischen Wert "0" am AuBgang des Inverters 34 auf, wird die Sperrung der Sperrelemente 75, 77» 79» 81 aufgehoben, wodurch infolge der Rückführungsleitungen auf die bereits im vorhergehenden beschriebene Weise ein Sortieren der logischen Werte der in das Sortierregister eingeschriebenen Impulsgruppe erfolgt. Die Dauer des Sortiervorgangs wird hierbei im wesentlichen durch die Zeitkonstanten der zusammengesetzten RS-Kippschaltungen des Sortierregisters bestimmt.
Auf dieselbe Weise wie bei Fig. 3 wird das Ergebnis des Testvorgangs des angegebenen Schablonenfilters am Ende der Sortierperiode durch die Fig. 1 entsprechende Entscheidungsanordnung 8 angegeben, die an den Ausgang Q der Kippschaltung 74 angeschlossen ist. Tritt beispielsweise am Ausgang dieser Entscheidungsanordnung der logische Wert "1" auf, ist die charakteristische Impulsgruppe des Schablonenfilters eingeschrieben, während die eingeschriebene Impulsgruppe beim Auftreten des logischen Wertes "0M von der charakteristischen Impulsgruppe abweicht.
Im Vergleich zu vorhergehenden Ausführungsformen weist
diese Anordnung den wichtigen Vorteil auf, dass keine Steuerimpulse mit
«
hoher Impulsfrequenz angewendet zu werden brauchen und dass die Dauer des Sortiervorgangs beträchtlich verkürzt ist, da der Sortiervorgang in diesem Ausführungsbeispiel im wesentlichen durch die Zeitkonstante der zusammengesetzte RS-Kippechaltungen des Sortierregisters bestimmt wird.
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Claims (8)

  1. P AfEET AHSPRÜcHE ;
    Anordnung mit einer Kaskadenschaltung einer Anzahl von Speicherelementen mit einem an eine Informationsimpulsquelle angeschlossenen Einschreibe- und einem Ausgangskreis, wobei ein Informationsausgang eines Speicherelements mit einem Informationseingang des darauffolgenden Speicherelements verbunden ist, welchen Speicherelementen von einem Steuerimpulskreis herrührende Steuerimpulse zugeführt werden, unter deren Steuerung der durch die logischen Werte "0" und "1" gekennzeichnete Inhalt eines Speicherelements zum V/eiterschieben zu einem angrenzenden Speicherelement freigegeben wird, dadurch gekennzeichnet, dass zum Prüfen von Impulsgruppen aus einer festen Anzahl von nacheinander durch die Informationsimpulsquelle gelieferten Impulsen nach einem Testkriterium die aufeinanderfolgenden logischen Werte "0" und "1" dieser Impulsgruppen über den Einschreibekreis in den aufeinanderfolgenden Speicherelementen der Kaskadenschaltung eingeschrieben werden, welche Kaskadenschaltung als Sortierregister zum Sortieren der eingeschriebenen logischen Werte "0" und "1" ausgeführt ist, wozu jeweils von einem ersten und einem zweiten aufeinanderfolgenden Speicherelement ein Informationsausgang des zweiten Speicherelements mit einem Informationseingang des ihm vorhergehenden ersten Speicherelements über eine Rückführungsleitung verbunden ist, die nur dann ein Weiterschieben durch einen Austausch des Inhalts des ersten Speicherelements gegen den Inhalt des zweiten Speicherelements bewirkt, wenn das erste Speicherelement den logischen Wert "1" und das zweite Speicherelement den logischen Wert "0" hat, während ferner der Ausgangskreis als Entscheidungsanordnung ausgeführt ist, die entsprechend dem Testkriterium an einen Informationsausgang wenigstens eines der Speicherelemente angeschlossen ist und wobei nacheinander der
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    Einschreibekreis, die als Sortierregister wirksame Kaskadenschaltung von Speicherelementen und die Entscheidungsanordnung in Betrieb gesetzt werden, wobei die Entseheidungsanordnung nach dem Sortieren des Inhaltes des Sortierregisters durch das Abgeben eines logischen Wertes "1" oder "0" anzeigt, ob die Anzahl der logischen Werte "0" oder "1" im Sortierregister gegebenenfalls dem eingestellten Testkriterium genügt.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass einem Informationseingang des ersten und letzten Speicherelements des Sortierregisters Sperrspannungen zugeführt werden, die in der Sortierperiode eine Sperrung des Hinausschiebens der eingeschriebenen logischen Werte bilden.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerimpulse vom Steuerimpulskreis abgenommen werden, um nacheinander den Einschreibekreis, das Sortierregister und die Entscheidungsanordnung in Betrieb zu setzen.
  4. 4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1-3» dadurch gekennzeichnet, dass die Entseheidungsanordnung durch ein Speicherelement gebildet wird, das unter Steuerung eines vom Steuerimpulskreis herrührenden Freigabeimpulses freigegeben wird.
  5. 5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1-3» dadurch gekennzeichnet, dass die Entscheidungsanordnung durch ein Selektionstor gebildet wird.
  6. 6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 - 5j dadurch gekennzeich net, dass die Informationsimpulsquelle an einen Serien-Parallelumformer angeschlossen ist, dessen parallele Ausgangsleitungen über den Einschreibekreis an die Speicherelemente des Sortierregisters angeschlossen sind.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass
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    -26- 4L 100/29 PHN. 49 76.
    der Serien-Parallelumformer durch ein Schieberegister gebildet wird, das aus einer Reihenschaltung einer Anzahl von Schieberegisterelementen besteht, deren Inhalt mittels Weiterschiebeimpulsen weitergeschoben wird.
  8. 8. Anordnung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, dass das
    Schieberegister zugleich als Sortierregister ausgeführt ist, wozu ein Informationsausgang jedes der Schieberegisterelemente einerseits über eine Kaskadenschaltung von Selektionstoren mit einem Eingang des darauffolgenden Schieberegisterelements und andererseits über eine RückführuηAnleitung mit einem darin aufgenommenen Selektionstor mit einem Eingang des vorhergehenden Schieberegisterelements verbunden ist, wobei die zuerst erwähnten Selektionstore und die Selektionstore in den Rückführung^« leitungen abwechselnd wirksam sind.
    9ο Anordnung nach einem der Ansprüche 1-7» dadurch gekennzeichnet, dass der Einschreibekreis durch in die parallelen Ausgangsleitungen des Serien-Parallelumformers aufgenommenen Selektionstore gebildet wird, die durch Einschreibeimpulse des Steuerimpulskreises gesteuert werden.
    10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1-9» dadurch gekennsaichnet, dass die Speicherelemente mit einem Taktimpulseingang versehen sind, dem Taktimpulse zugeführt werden, die im Steuerimpulskreis mittels eines Frequenzvervielfachers von einem die Informationsimpulsquelle steuernden Taktimpulsgenerator abgeleitet werden.
    11„ Anordnung nach einem der Ansprüche 1 — 71 dadurch gekennzeichnet, dass die Speicherelemente durch eine Kaskadenschaltung von zi-3ei bistabilen Kippschaltungen gebildet werden, wobei die zweite Kippschaltung ein Sperrelement bildet, das während des Einschreibens der in das Sortisrregister gesperrt ist, während nach dem Ent-
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    -27- 2133/2.; pHN. 4976.
    sperren ein Sortieren der eingeschriebenen logischen Werte erfolgt.
    12. Anordnung nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung als Schablonenfilter ausgeführt ist, wobei nach Abgabe durch die Informationsimpulsquelle eines für dieses Schablonenfiiter charakteristischen Impulsgruppe über den Einschreibekreis in alle Speicherelemente des Sortierregisters derselbe logische Wert eingeschrieben wird.
    13. Anordnung nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung als Kontrollanordnung für Impulsgruppen ausgeführt ist, die aus η zweiwertigen Impulsen bestehen, wovon m Impulse dun logischen Wert "0" haben, wobei je ein Ausgang der Speicherelemente m und m + 1 des Sortierregisters mit den Eingängen eines Selektionstors verbunden ist, an das die Entscheidungsanordnung angeschlossen ist.
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    109884/1707
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