DE2133729A1 - Anordnung mit einer Kaskadenschaltung einer Anzahl von Speicherelementen - Google Patents
Anordnung mit einer Kaskadenschaltung einer Anzahl von SpeicherelementenInfo
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Description
21337?q
Ps.'ci»' ii«alt
H,Y. Philips' GloellampenfabrleVeo
Akte No.. pHH- 4976
Akte No.. pHH- 4976
5. JuIi 1971
Die Erfindung betrifft eine Anordnung mit einer Kaskadenschaltung' einer Anzahl von Speicherelementen mit einen an eine Informationsimpulsquelle angeschlossenen Einschreibekreis und einem Ausgangskreis, wobei ein Informationsausgang eines Speicherelements mit einem
Informationseingang des darauffolgenden Speicherelements verbunden ist»
welchen Speicherelementen von einem Steuerimpulskreis herrührende Steuerimpulse zugeführt werden» unter deren Steuerung der durch die logischen
Werte N0* und N1* gekennzeichnete Inhalt eines Speicherelements zum
Veiterschieben zu einem angrenzenden Speicherelement freigegeben wird.
Bekannterweise dienen die logischen Werte M0* und "I" zur Unterscheidung
der beiden Zustande» welche die beiden Speicherelemente annehmen ko*nn*n.
Serartige mit einer Kaskadenschaltung von Speicherelementen
versehene Anordnungen werden in der Praxis beispielsweise oftmals als
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-2- ■ 0 10Q70Q ΡΗΝ· 4976.
Schieberegister angewendet. Insbesondere werden hierbei den Informationseingangen
des ersten Speicherelements die von der Informationsimpulsquelle herrührenden Impulse zugeführt und nach dem Weiterschieben in der
Kaskadenschaltung im Rhythmus der Steuerimpulse von einem Informationsausgang des letzten Speicherelements abgenommen. Ein derartiges Schieberegister
ist beispielsweise als digitale Verzögerungsleitung zu verwenden.
Die Erfindung bezweckt, einen anderen Entwurf einer Anordnung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die bei einer zur Integration in
ψ einen Halbleiterkörper geeigneten Sauart zu verschiedenen neuen Zwecken
vorteilhaft angewendet werden kann; beispielsweise als Schablonenfilter (matched filter); als Kontrollanordnung für einen m aus η Kode, beispielsweise
einen zwei aus fünf Kode; als Dekodieranordnung mit Mehrheitsentscheidung und dergleichen.
Die erfindungsgemässe Anordnung ist dadurch gekennzeichnet,
dass zus Prüfen von Impulsgruppen aus einer festen Anzahl von nacheinander
durch die InformationsiiBpulsquelle gelieferten Impulsen nach einem
Testkriterium die aufeinanderfolgenden logischen Werte "0" und "1" dieses
Impulsgruppen über den Einschreibekreis in den aufeinanderfolgenden Speicherelementen der Kaskadenschaltung eingeschrieben werden, welche
Kaskadenschaltung als Sortierregister zum Sortieren der eingeschriebenen
logischen Werte 19O11 und 1M" ausgeführt ist, wozu jeweils von einem ersten
und einen zweiten aufeinanderfolgenden Speicherelesent ein InformatxonsauBgang
des zweiten Speicherelements sit einem Informationseingang des
des vorhergehenden ersten Speicherelements über eine RSckführungsIeitung
verbunden ist, die nur dann ein Weiterschieben durch den Austausch des
Inhalts des ersten Speicherelements gegen den Inhalt des zweiten Speicherelemente bewirkt, wenn das erste Speicherelement den logischen Wert KiH
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und das zweite Speicherelement den logischen Wert "0" hat, während ferner
der Ausgangskreis als Entscheidungsanordnung ausgeführt ist, die entsprechend dem Testkriterium an einen Informationsausgang wenigstens eines
der Speicherelemente angeschlossen ist und wobei nacheinander der Einschreibekreis,
die als Sortierregister wirksame Kaskadenschaltung von Speicherelementen und die Entscheidungsanordnung in Betrieb gesetzt
werden, wobei die Entscheidungsanordnung nach dem Sortieren des Inhalte des Sortierregisters durch das Abgeben eines logischen Wertes "1" oder
"0" anzeigt, ob die Anzahl der logischen Werte "0" oder "1" im Sortierregister
gegebenenfalls dem eingestellten Testkriterium genügt.
Die Erfindung wird nunmehr anhand einiger in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemäsee Anordnung,
Fig. 2 eine Zustandstabelle zur Erläuterung der Anordnung nach Fig. 1,
Fig. 3 ein Anwendungsbeispiel, wobei die Anordnung erfindungsgemäss
als Schablonenfilter ausgeführt iet,
Fig.4 ein Anwendungsbeispiel, wobei die erfindungsgemässe
Anordnung eine Kontrollanordnung für zwei aus fünf Kodes bildet,
Fig. 5 eine Abwandlung der in Fig. 4 dargestellten Anordnung,
Fig. 6 eine weitere Ausführung einer erfindungsgemässen Anordnung.
In Fig. 1 ist eine erfindungsgemässe Anordnung dargestellt mit einer Kaskadenschaltung von beispielsweise fünf Speicherelementen
1-5, mit einem an eine Informationsimpulsquelle 6 angeschlossenen Einschreibekreis
7 und einer Ausgangskreis 8. Die Informationsimpulsquelle 6,
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der Einschreibekreis 7 und der Ausgangskreis 8 werden durch einen Steuerimpulskreis
9 mit einem Impulsgenerator 10 gesteuert. In den noch zu beschreibenden
Ausführungsbeispielen wird auf den Aufbau dieses Steuerimpulskreises 9 näher eingegangen.
Die Speicherelemente 1-5 in diesem Ausführungsbeispiel
sind als Master-Slave-Speicherelemente vom JK-Type mit den Informationseingängen J und K, einem Steuerimpulseingang T für gleichfalls vom Steuerimpulskreis
9 herrührende Steuerimpulse und zueinander inversen Informationsausgängen Q und Q ausgeführt, wobei der Inhalt jedes Speicherelements
durch den logischen Wert "0" oder "1" des Informationsausgangs Q gekennzeichnet ist. In diesem Ausführungsbeispiel ist der Informationsausgang
Q jedes der Speicherelemente 1-4 mit dem Informationseingang J des darauffolgenden Speicherelements verbunden, wobei der Inhalt jedes
der Speicherelemente 1-4 unter Steuerung der vom Steuerimpulskreis 9 herrührenden Steuerimpulse zum darauffolgenden Speicherelement 2-5
weitergeschoben wird. Beispielsweise ist die Frequenz der Steuerimpulse gleich der Taktfrequenz des Impulsgenerators 10.
Bekannterweise wird der Inhalt des erwähnten Master-Slave-Speicherelements
nach dem Auftreten eines Steuerimpulses durch die logischen Werte der Eingänge J nd K und durch den Ausgang Q vor dem Auftreten
des Steuerimpulses bestimmt.. Vor dem Auftreten eines Steuerimpulses können die logischen Werte der Eingänge J und K des Ausgangs Q jeweils
mathematisch durch J., K., Q. dargestellt werden, während der logische
χ τ χ
Wert des Ausgangs Q nach dem Auftreten eines Steuerimpulses mathematisch
durch Q+ , wiedergegeben werden kann. Der Zusammenhang zwischen Q, Jt
Ti + U. ti + U.
J*» K., Q, eines Master-Slave-Speicherelements vom JK-Typ kann durch die
T ι X
Boolesche Formel wiedergegeben werden:
Ausser mit den obenerwähnten Informationseingängen J un4 K;
sind diese Art Master-Slave-Speicherelemente ausserdem mit einem Setzr
eingang S (set) und einem LSscheingang R (reset) versehen. Der. Ausgang Q
nimmt bekannterweise unabhängig vom obenerwähnten den logischen Wert ''1t
an, wenn am Setzeingang S ein Impuls mit dem logischen Wert"1" auftritt?
und er nimmt den logischen Wert "0" an, wenn ein Impuls mit dem logischen
Wert "1" am Loscheingang R auftritt.
Ein Schieberegister kann auf bekannte Weise mit der dargf-r
stellten Kaskadenschaltung von Speicherelementen gebildet werden. Dazu wird ausserdem der Ausgang Q jedes der Speicherelemente 1-4 mit dem
Eingang K der darauffolgenden Speicherelemente 2-5 verbunden, während
die Inforraationsimpulsquelle 6 an den Eingang der Kaskadenschaltung anger
schlossen wird. Die Ausgangsimpulse der Informationsimpulsquelle 6 we.rd.tn
nun nach einer Yerz5gerungszeit, die gleich fünf Steuerimpulsperioden ist ^
am Ausgang Q des Speicherelements 5 abgenommen.
Die erfindungsgemässe Anordnung unterscheidet sich in ihrem
Entwurf im wesentlichen dadurch von dieser bekannten Anordnung, dass zum Prüfen von einer Impulsgruppe aus einer festen Anzahl von nacheinander
durch die Informationsimpulsquelle 6 gelieferten Impulsen nach einem
Testkriterium die aufeinanderfolgenden logischen Werte 11O" und "1" dieger
Impulsgruppe über den Einschreibekreis 7 in den aufeinanderfolgenden
Speicherelementen 1-5 der Kaskadenschaltung eingeschrieben werden,
welche Kaskadenschaltung ferner als Sortierregister 11 zum Sortieren der
eingeschriebenen logischen Werte "0" und "1" ausgeführt ist| wozu jeweils
van einem efrgten und einem zweiten aufeinnnderfolgenden Speicherelement
1?2j 2|3| 3?4? 4?5 f)in Informationsausgang de? zweiten Speichere.le.a§pta
WSPECTED
mit einem Informationseingang des ihm vorhergehenden ersten Speicherelemente
über eine Rückführungsleitung verbunden ist, die nur dann ein Veiterschieben durch einen Austausch des Inhalts des ersten Speicherelements
gegen den Inhalt des zweiten Speicherelements bewirkt, wenn das erste Speicherelement den logischen Wert "1" und das zweite Speicherelement
dien logischen Wert "0" hat, wahrend ferner der Ausgangskreis 8 als
Entscheidungsanordnung ausgeführt ist, der entsprechend dem Testkriterium an einen Informatiansausgang wenigstens eines der Speicherelemente 1-5
angeschlossen ist und wobei nacheinander der Einschreibekreis 7» die als Sortierregister wirksame Kaskadenschaltung 11 von Speicherelementen und
die Entscheidungsanordnung 8 in Betrieb gesetzt werden, wobei die Entscheidungsanordnung
8 nach dem Sortieren des Inhalts des Sortierregisters
durch das Abgeben eines logischen Wertes "1" oder "0" anzeigt, ob die Anzahl der logischen Werte "0" oder "1" im Sortierregister dem eingestellten
Testkriterium gegebenenfalls genügt.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel werden die von der Informationsimpulsquelle 6 herrührenden Impulse einem Serien-Parallelumfarmer
12 zugeführt, der dem Einschreibekreis 7 jeweils eine fünf Impulse
enthaltende Impulsgruppe zuführt, welcher Kretis unter Steuerung von vom
Steuerimpulskreis 9 herrührenden Einschreibeimpulsen die darauffolgenden
logischen Werte der Impulsgruppe in den nachfolgenden Speicherelementen
1-5 des Sortierregisters 11 einschreibt. Dazu sind der Setz- und LSseheingang
S, R jedes Speicherelements mit eine« der fünf Ausgangsleitungs-r·
paare des Einschreibekreises 7 verbunden. Zur Erhaltung einer, SqEifcie.E-funktipn
des Sortierregisters 11, ist der Ausgang Q jedes dfs Speicherelemente
2-5 über die Rückführungsleitung mit dem Eingang if Speicherelemente verbunden, das jedem dieser Speicherelemente direkt
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hergeht, während der Eingang J bzw. K des Speicherelements 1 bzw. 5 fortwährend
den logischen Wert "0" hat. Die Entscheidungsanordnung 8 ist beispielsweise
gleichfalls als Master-Slave-Speicherelement 13 vom JK-Typ
ausgeführt, dessen Steuerimpulseingang T gleichfalls an den Steuerimpulskreis 9 angeschlossen ist, während die Eingänge J und K jeweils unmittelbar
und über einen Inventierer 14 an den Ausgang Q des Speicherelements
angeschlossen sind.
Nach dem Einschreiben beispielsweise der Impulsgruppe 11010 in das Sortierregister 11, wobei der Inhalt der Speicherelemente 1-5
jeweils 11010 beträgt, werden, wie anhand der Zustandstabelle in Fig. 2
noch erläutert wird, unter Steuerung der als Sortierimpulse wirksamen, von dem Steuerimpulskreis 9 herrührenden Steuerimpulse die logischen
Werte "0" bzw. 1M1' der eingeschriebenen Impulsgruppe in Richtung des
Speicherelemente 1 bzw. 5 weitergeschoben. Das Erhalten dieser Trennung
zwischen den Werten "0" und "1" in der Kaskadenschaltung ist eine Folge der Eigenschaft der beschriebenen Kaskadenschaltung, wobei ein Weiterschieben
des Wertes "1" eines Speicherelements zum nachfolgenden Speicherelement dann erfolgt, wenn dies den Wert "0" hat, welcher Wert "0" seinerseits
zum vorhergehenden Speicherelement zurückgeschoben wird. Um diese Austauscheigenschaft der Kaskadenschaltung n&her zu erläutern, wird von
der Formel (i) ausgegangen. Wenn J , K die Eingänge und Q den Ausgang
des n.ten Speichereleaents in der Kaskadenschaltung darstellen, so gilt
nach (1)*
Da'in der gegebenen Kaskadenschaltung der Eingang J_ mit dem Ausgang
Q Λ des vorhergehenden Speicherelements und der Eingang K mit dea
η — ι η
Ausgang Q 1 des nachfolgenden Speicherelements verbunden ist, giltt ;·.<
;-■ 84/1707 original inspected
Der logische Wert am Ausgang Q kann deshalb nach dem Auftreten eines
Sortierimpulses in den logischen Werten der Ausgangsleitungen Q , Q .., Q . vor dem Auftreten eines Sortierimpulses ausgedrückt werden, so dass:
Qn,t+d * ^n.t^n+i.t + Qn,tQn-1,t
Hieraus folgt, dass, falls Q . = 1 und mithin Q . = 0, der Wert von
η, τ η,χ
Q . j ausschliesslich durch den Wert von Q ... bestimmt wird. Mit
n,t+d n+1,t
anderen Worten: der Wert "1" von Q wird nach dem Auftreten eines Sortierimpulses
nur in den Wert "0" übergehen, wenn Q .den Wert "0" hat, d.h., dass der Wert "0" eines Speicherelements zu dem ihm vorhergehenden
Speicherelement zurückgeschoben wird, und dies wird nur dann erfolgen,
wenn dieses vorhergehende Speicherelement den Wert "1" hat. Auf analoge Weise geht der Wert "0" Ton Q nach dem Auftreten eines Sortierimpulses
nur dann in den Wert H1M über, wenn Q . den Wert "1" hat; d.h., dass
der Wert "1" eines Speicherelements zum nachfolgenden Speicherelement
weitergeschoben wird, und dies wird nur dann erfolgen, wenn dieses nachfolgende Speicherelement den Wert "0" hat. Hieraus geht hervor, dass ein
Austausch ihrer Inhalte zwischen zwei Speicherelementen stattfindet, wenn die obenerwähnten Bedingungen erfüllt sind.
Der feste logische Wert "0" am Eingang J bzw. K des Speicherelements
1 bzw. 5 bildet Sperrspannungen, die verhindern, dass die logischen
Werte der in das Sortierregister eingeschriebenen Impulsgruppen aus der Kaskadenschaltung hinausgeschoben werden.
In Fig. 2 ist der Sortiervorgang im Sortierregister in einer
Zustandstabelle anhand eines bestimmten, in das Sortierregister ein^e-
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schriebenen Impulsmusters veranschaulicht, beispielsweise mit der Form
11010. In dieser Zustandstabelle geben die Symbole "1" und "0" die logischen Werte der Ausgangsleitungen Q für η = 1, 2, , 5» in den Zeitpunkten
t + md für m=0, 1, , 4 an. Hierin bezieht sich η auf die
Bezugsziffern der nachfolgenden Speicherelemente in der Kaskadenschaltung,
und d stellt die Periode der Sortierimpulse und m die Anzahl der Sortierimpülse
dar.
Wird im Zeitpunkt t die obenerwähnte Impulsgruppe 11010
in das Sortierregister eingeschrieben, so wird der Zustand des Sortierregisters durch die erste Reihe m = 0 in der Zustandstabelle angegeben.
Insbesondere sind in diesem Zustand die logischen Werte an den Q Ausgängen der aufeinanderfolgenden Speicherelemente 1-5 den nacheinanderfolgenden
logischen Werten in der Impulsgruppe 11010 genau gleich.
Tritt ein erster Sortierimpuls auf, so geht der Zustand des Sortierregisters wie angegeben bei m = 0 in den Zustand über wie angegeben
bei m = 1, wobei zwischen zwei aufeinanderfolgenden Speicherelementen η
und η + 1 nur dann ein Austausch des Inhaltes dieser Speicherelemente erfolgt, wenn das Speicherelement η den logischen Wert "1" und das
darauffolgende Speicherelement η + 1 den logischen Wert "0" hat. So erfolgt
im angegebenen Ausführungsbeispiel ein Austausch des Inhaltes der Speicherelemente 2 und 3 sowie des Inhaltes der Speicherelemente 4 und 5»
wobei auf die im vorhergehenden bereits beschriebene Weise die logischen Werte "1" von den Speicherelementen 2, 4 jeweils zu den Speicherelementen
3, 5 und der logische Wert "0" von den Speicherelementen 3i5 jeweils zu
den Speicherelementen 2, 4 weitergeschoben werden. In der Zustandstabelle
ist das Weiterschieben der logischen Werte "1" durch die gestrichelt dargestellten
Pfeile und der logischen Werte "0" durch die ausgezogenen
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Pfeile veranschaulicht, infolge welcher Weiterschiebungen das Sortierregister
den Zustand annimmt, der in der zweiten Reihe bei m = 1 angegeben ist.
Auf dieselbe Weise wird beim Auftreten des zweiten Sortierimpulses
der Zustand, wie wiedergegeben bei m = 1, in denjenigen Zustand übergehen, der in der dritten Reihe bei m = 2 der Zustandstabelle angegeben
ist. Ebenso wie im obigen sind die Weiterschiebungen der logischen Werte "1" durch die gestrichelt dargestellten Pfeile und der logischen
Werte 11O" durch die ausgezogenen Pfeile veranschaulicht.
Der beschriebene Sortiervorgang setzt sich bei den folgenden Sortierimpulsen auf die angegebene Weise fort, bis inKeinem von zwei
aufeinanderfolgenden Speicherelementen η und η + 1 in der Kaskadenschaltung
das Speicherelement η den logischen Wert "1" und das darauffolgende Speicherelement η + 1 den logischen Wert "0" aufweist. In diesem Zustand
ist der Sortiervorgang beendet. Insbesondere sind in diesem Zustand die logischen Werte "1" in Richtung des einen Endes des Sortierregisters
weitergeschoben und die logischen Werte "0" in Richtung des anderen Endes des Sortierregisters. Beispielsweise ist der Endzustand im dargestellten
Ausführungsbeispiel nach drei Sortierimpulsen erreicht, welcher Endzustand
bei m = 3 wiedergegeben ist. In diesem Endzustand treten die beiden
logischen Werte "0" in der eingeschriebenen Impulsgruppe 11010 an den Q
Ausgängen der aufeinanderfolgenden Speicherelemente 1, 2 und die drei
logischen Werte "1" an den Q Ausgängen der drei aufeinanderfolgenden Speicherelemente 5» 4ι 5 auf.
Nachdem der Endzustand des Sortiervorgangs erreicht ist,
Il
verursachen die darauffolgenden Sortieriapulse keine einzige Änderung ■
mehr im Zustand des Sortierregisters; so ist beispielsweise der nach
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vier Sortierimpulsen auftretende Zustand wie angegeben bei m « 4 genau
gleich dem vorhergehenden Zustand, wie angegeben bei m » 3· Ohne eine Beeinflussung des Sortiervorgangs kann mithin
eine hinreichend grosse Anzahl von Sortierimpulsen angewendet werden, was
besonders vorteilhaft ist zur Sicherstellung, daes bei jeder beliebig
eingeschriebenen Impulsgruppe auch der Endzustand des SortierVorgangs
erreicht wird. Beispielsweise tritt dieser Endzustand im dargestellten Ausführungsbeispiel nach drei Sortierimpulsen auf. Insbesondere ist die
Anzahl von Sortierimpulsen zum Erreichen des Endzustands immer kleiner als die Anzahl der Impulse in den zu sortierenden Impulsgruppen, wodurch
der Sortiervorgang auch bei sehr langen Impulsmustern sehr schnell durchgeführt wird; wenn beispielsweise das Impulsmuster 100 Impulse enthält,
sind maximal 99 Sortierimpulse erforderlich.
Ist einmal der Endzustand des Sortiervorgangs nach einer ausreichende Anzahl von Sortierimpuleen erreicht, wird die mit dem
Informationsausgang Q des dritten Speicherelements verbundene Entscheidungsanordnung
8 des Sortierregisters 11 durch einen Preigabeiapuls des
Steuerimpulskreises 9 freigegeben, wobei die Entseheidungsanordnung 8
angibt, ob der logische Wert am Ausgang Q des Speicherelements 3 eine
"1" oder eine "0" ist. Tritt wie im angegebenen Ausführungsbeispiel am
Ausgang des Speicherelements 3 der logische Wert "1" auf, so weisen auch die Ausgänge der darauffolgenden Speicherelemente 4» 5 die logischen
Werte "1M auf, so dass die eingeschriebene Impulsgruppe wenigstens drei
Impulse mit dem logischen Wert "1" enthält. Gibt demgegenüber die Entscheidungsanordnung
8 an, dass der logische Wert am Ausgang des Speicherelements 3 nach dem Sortiervorgang eine "0" ist, weise man, dass die
eingeschriebene Impulsgruppe wenigstens drei Impulse mit dem logischen
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Wert "O" enthält« In Abhängigkeit von der Tatsache, ob die Entscheidungsanordnung 8 feststellt, dass der logische Wert am Ausgang des mit der
Entscheidungsanordnung 8 verbundenen Speicherelements in der Kaskadenschaltung eine "1" bzw, eine "0" ist, erhält man auf diese Weise eine
Anzeige der Anzahl der logischen Werte "1" bzw. "0", die minimal im
eingeschriebenen Impulsmuster vorhanden ist.
Mit der beschriebenen übersichtlichen Apparatur werden auf
diese Weise auf ausschliesslich digitalem Weg Impulsgruppen schnell nach
einem Testkriterium geprüft, das daraus besteht, dass die in das Sortierregister
eingeschriebene Impulsgruppe eine Minimum- oder Maximumzahl logischer Werte "0" oder "1" enthalten muss. Diese Apparatur ist nicht nur
vollständig aus digitalen Elementen aufgebaut und eignet sich nicht nur besonders gut zur Integration in einem Halbleiterkörper, sondern kann
ausserdem vorteilhaft für verschiedene Zwecke angewendet werden, beispielsweise als Schablonenfilter, als Kontrollanordnung für Impulsgruppen,
die beispielsweise in einem zwei aus fünf Kode kodiert sind, und dergleichen.
Fig. 3 zeigt ein mehr in Einzelheiten ausgearbeitetes Ausführungsbeispiel
der bereits in Fig. 1 beschriebenen erfindungsgemässen Anordnung, die als Schablonenfilter angewendet wird. Für Einzelteile, die
denen in Fig. 1 entsprechen, sind dieselben Bezugsziffern verwendet.
Ebenso wie bei der Anordnung nach Fig. 1 werden die von der Informationsimpulsquelle 6 herrührenden Informationsimpulse einem
Reihen-Paralleluniformer zugeführt, dessen Ausgänge über den Einschreibekreis
7 an die Speicherelemente 1-5 des Sortierregisters 11 angeschlossen sind, das auf dieselbe Weise wie das Sortierregister in Fig.
ausgeführt ist.
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In diesem Ausführungsbeispiel wird der Serien-Parallelumformer
durch ein mit der Kaskadenschaltung von fünf Speicherelementen Τ6 - 20 der im Sortierregister angewandten Art versehenes Schieberegister
15 gebildet, welche Speicherelemente 16 - 20 im folgenden "Schieberegisterelemente "genannt werden. Die Impulse der Informationsimpulsquelle 6
werden hierbei direkt dem J-Eingang und über einen Inventer 21 dem K-Eingang des Schieberegisterelements 16 und die Weiterschiebeimpulse für
das Schieberegister 15 den T-Eingängen aller Schieberegisterelemente 16-20
zugeführt. Jeder der Ausgänge Q und Q der Schieberegisterelemente 16-20
ist mit einem S oder R Eingang der Speicherelemente des Sortierregisters 11
über den Einschreibekreis 7 verbunden, der aus Selektionstoren in Forme von UND-Toren 22 - 31 aufgebaut ist, während an den Q-Ausgang des Speicherelements
1 eine Entseheidungsanordnung 32 angeschlossen ist, die
gleichfalls als Selektionstor in Form eines ÜND-Tors 33 ausgeführt ist.
Ebenso wie bei der Anordnung nach Fig. 1 werden die Steuerimpulse für die Anordnung vom Steuerimpulskreis 9 abgeleitet. Insbesondere
werden die Taktimpulse für die Informationsimpulsctuelle 6 vom Impulsgenerator 10 abgenommen, die Weiterschiebeimpulse für das Schieberegister 15
und die Einschreibeimpulse für den Einschreibekreis 7 von einem an den Impulsgenerator 10 angeschlossene Inverter 34 und schliesslich die Sortierimpulse
für das Sortierregister 11 sowie die Freigabeimpulse für die Entscheidungsanordnung 32 von einem UND-Tor 36.
Der Steuerimpulskreis 9 ist in der dargestellten Ausftihrungsform
derart ausgeführt, dass der Sortiervorgang des Sortierregisters 11 und die Entscheidung, ob dem Testkriterium genügt ist» durch die Entscheidungsanordnung
32 innerhalb einer halben Weiterschiebeperiode der Weiterschiebeimpulse erfolgt, so dass jede der sich überlappenden Iapulsgruppen,
die im Rhythmus der Taktfrequenz des Impulsgenerator· 10 auf-
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treten, getestet wird. Zu diesem Zweck werden die dem UND-Tor 36 entnommenen Sortierimpulse für das Sortierregister 11 und die Freigabeimpulse für
die Entscheidungsanordnung 32 unter Verwendung eines Frequenzvervielfachers
37 mit einem Vervielfachungsfaktor von beispielsweise 16 erzeugt. Dem
UND-Tor 36 werden dazu die Ausgangsimpulse des Frequenzvervielfachers
und die Ausgangsimpulse des Impulsgenerators 10 zugeführt. Ausser durch
die Ausgangsimpulse des Frequenzvervielfachers 37 wird die durch das
UND-Tor 33 gebildete Entseheidungsanordnung 32 noch durch die Ausgangsimpulse
eines Zählers 38 gesteuert, der jeweils nach beispielsweise acht
gezählten Sortierimpulsen dem UND-Tor 33 einen Impuls abgibt, welcher Impuls, zusammenfallend mit einem Sortierimpuls für das Sortierregister,
am Ausgang des UND-Tors 33 den logischen Vert "O" oder "1" entsprechend
dem Inhalt des Speicherelements 1 des Sortierregisters 11 entstehen lässt.
Dadurch, dass der Einschreibekreis 7 über den Inverter 34
und das UND-Tor 36 unmittelbar durch die Ausgangsimpulse des Impulsgenerators
10 gesteuert werden, werden in jeder Taktperiode des Impulsgenerators 10 der Einschreibekreis 7 und das Sortierregister 11 mit seiner Entscheidungsanordnung
32 abwechselnd zur Wirkung gebracht, wobei die Entscheidungsanordnung 32 jedesmal nach dem Sortiervorgang durch einen Impuls
des Zählers 38 in Betrieb gesetzt wird. Die Wirkungsweise dieser Anordnung
gleicht ferner genau derjenigen der Anordnung nach Anspruch 1. In
einer halben Taktperiode des Impulsgenerators 10, entsprechend den acht
Impulsen des Frequenzvervielfachers 37t wird nämlich der Inhalt des Schieberegisters 15 über den Einschreibekreis 7 unter Steuerung des Einschreibeimpulses
in das Sortierregister 11 eingeschrieben, und der Sortiervorgang erfolgt im Sortierregister in der darauffolgenden halben
Taktperiode unter Steuerung der Sortierimpulse, wobei die Entscheidungsanordnung 32 am Ende des Sortiervorgangs in Betrieb gesetzt wird. Wie bei
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Fig. 1 wird das Ergebnis des Testvorgangs durch den logischen Wert "1"
oder "0" am Ausgang der Entscheidungsanordnung 32 gekennzeichnet, wobei
die "1" bzw. die "0" angibt, ob die in das Schieberegister eingeschriebene Impulsgruppe gegebenenfalls dem gestellten Testkriterium genügt.
Zur Anwendung der beschriebenen Anordnung als Schablonenfilter werden die Verbindungen zwischen dem Schieberegister 15 und dem
Sortierregister 11 einer charakteristischen Impulsgruppe angepasst. Wird diese charakteristische Impulsgruppe beispielsweise durch nacheinander
in der Zeit auftretende logische Werte 01011, gegeben, so sind die Verbindungen zwischen den Ausgängen der Schieberegisterelemente 16 - 20 und
die R, S-Eingänge der Speicherelemente 1-5 derart vorgesehen, dass
dann, wenn der Inhalt der Schieberegistereleinente 16 - 20 jeweils 11010 ist, in alle Speicherelemente 1-5 des Sortierregisters 11 eine "1H eingeschrieben
wird. Tritt somit im Schieberegister die charakteristische Impulsgruppe auf, liefert das an den Ausgang Q des erstes Speicherelements
1 de« Sortierregisters angeschlossene UND-Tor 33 nach dem Sortiervorgang eine H1W. Weicht demgegenüber die Impulsgruppe im Schieberegister
von der erwähnten charakteristischen Impulsgruppe ab, dann wird in das Sortierregister wenigstens eine "0" eingeschrieben, so dass der Inhalt
des ersten Speicherelements 1 nach dem Sortiervorgang H0" beträgt, und
tritt somit am Ausgang des UKD-Tors 33 eine "0" auf. Das etwaige Auftreten
der für das Schablonenfilter charakteristischen Impulsgruppe wird mithin durch den logischen Wert "1H bzw. "0M am Ausgang des URD-Tors 33
gekennzeichnet.
Ein bedeutender Vorteil des beschriebenen Schablonenfilters
ist seine einfache Einstellbarkeit. Möchte man insbesondere neben der
charakteristischen Impulsgruppe auch diejenigen Iapulsgruppen unterschei-
109884/1707
den, die eich beispielsweise nur-um einen Impuls von der charakteristischen
Impulsgruppe unterscheiden, so kann dieses Ziel auf einfache Weise dadurch
erreicht werden, dass die Entscheidungsanordnung 32 an den Ausgang
des Speicherelements 2 des Sortierregisters 11 angeschlossen wird.
Im Vergleich zu bekannten Schablonenfiltern, bei denen eine Schwellenanordnung zum Bestimmen einer analogen Spitzenwertspannung angewendet
wird, wird mit der beschriebenen Anordnung durch das etwaige Auftreten des logischen Wertes "0" oder "1" eine viel empfindlichere
Unterscheidung verwirklicht, während im weiteren eine Beeinflussung des Endergebnisses durch Speisespannungsänderungen, Drifterscheinungen und
dergleichen völlig vermieden wird. Es wird durch die Anwendung der angegebenen
Anordnung nicht nur eine empfindlichere Unterscheidung verwirklicht, sondern es wird hierdurch zugleich ermöglicht, das Schablonenfilter
vollständig in einem Halbleiterkb'rper zu integrieren.
Fig. 4 zeigt eine Abwandlung der Anordnung nach Fig. 3» welche
Anordnung als Kontrollanordnung für einen m aus η Kode angewendet wird, die dadurch gekennzeichnet ist, dass von den aus η Impulsen bestehenden
Impulsgruppen stets m Impulse den logischen Wert "0" oder "1" haben, die für die Informationsübertragung beliebig über die η Impulse
der Impulsgruppe verteilt sind. Hierbei wird in der Kontrollanordnung stets überprüft, ob in den aus η Impulsen bestehenden Impulsgruppen m Impulse
den logischen Wert "0" oderMI1" haben. Insbesondere wird die Anordnung
nach Fig. 4 bei einem zwei aus fünf Kode angewendet, wobei in den aus fünf Impulsen bestehenden Kodegruppen stets zwei Impulse den logischen
Wert "1" haben.
Im Vergleich zu Fig. 3 unterscheidet sich die beschriebene
Anordnung dadurch, dass die Ausgänge Q bzw. Q der Schieberegisterelemen-
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te 16 -20 hier über den Einschreibekreis 7 immer mit den Eingängen S bzw.
R der Speicherelemente 1-5 des Sortierregisters" 11 verbunden sind,
während auch der Steuerimpulskreis 9 unterschiedlich ausgeführt ist:
während nämlich in Fig. 3 im Rhythmus der Taktfrequenz auftretende, sich
überlappende Impulsgruppen getestet werden, werden bei der Anordnung nach Fig. 4 getrennte Impulsgruppen untersucht, die jeweils nach fünf
Taktperioden aneinander anschliessend auftreten. Zum Untersuchen dieser getrennten Impulsgruppen ist der Steuerimpulskreis 9 mit einem an den
Ausgang des Inverters 34 angeschlossenen Zähler 39 versehen, dessen Ausgang mit dem DND-Tor 36 verbunden ist.
Jeweils nach fünf durch den Zähler 39 gezählten Weiterschiebeimpulsen
gibt der Zähler 39 einen Impuls an das UND-Tor 36 ab, wodurch
das Sortieren des Inhalts des Sortierregisters 11 erfolgt. Das Ergebnis des Sortiervorgangs wird wieder durch eine "1" oder eine "0" am Ausgang
des UND-Tors 33 gekennzeichnet. Weist das aus fünf Impulsen bestehende Impulsmuster im Schieberegister zwei Impulse mit dem logischen Wert "1"
auf, beträgt der Inhalt der Speicherelemente 4>5 des Sortierregisters "1" und der übrigen Speicherelemente 1-3 "0". Das Auftreten dieses Zustandes
im Sortierregister kann auf einfache Weise durch die Anwendung eines an das UND-Tor 33 angeschlossenen Selektionstors 4I in Form eines UND-Tors
festgestellt werden, wobei dessen Eingängen die Ausgänge Q der Speicherelemente 3 bzw. 4 des Sortierregisters 11 über einen Inhibit-Eingang bzw.
unmittelbar zugeführt sind. Am Ausgang dieses UND-Tors 4I wird in diesem
Fall der logische Wert "1" auftreten.
Weicht die Impulsgruppe im Schieberegister 15 "von der zwei
aus fünf Kodegruppe ab, d.h., enthält sie keine zwei Impulse mit dem logischen Wert "1", dann ist der Inhalt der Speicherelemente 3»4 des
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Sortierregisters nicht gleichzeitig "0" bzw. "1", so dass am Ausgang
des UND-Tors 41 der logische Wert "0" auftritt. Auf diese Weise wird
durch die Anwendung der erfindungsgemässen Anordnung eine eindeutige
und übersichtliche Kontrolle von m aus η Kodes erhalten.
Auch diese Anordnung unterscheidet sich auf besondere Weise von bekannten Kontrollanordnungen für m aus η Kodes insbesondere durch
ihren übersichtlichen und einfachen Aufbau. Bei den bekannten Anordnungen nimmt die Komplexität des Aufbaus nämlich mit der Länge der zu
untersuchenden Impulsgruppen progressiv.
In Fig. 5 ist eine Abwandlung der Koηtrollanordnung nach
Fig. 4 angegeben, in der die Schieberegisterfunktion und die Sortierfunktion
durch dieselbe Kaskadenschaltung von Speicherelementen 42 erfüllt
werden.
In jeder Periode von fünf vom Taktimpulsgenerator 10 herrührenden
Taktimpulsen ist die Kaskadenschaltung der Speicherelemente
42 - 46 nacheinander als Schieberegister und als Sortierregister wirksam
durch die Anwendung von Selektionstoren, die durch Impulse des Steuerimpulskreises
9 gesteuert werden.
Zur "Verwirklichung sowohl der Schieberegister- als auch
der Sortierfunktion ist der Ausgang § jedes der Speicherelemente 42 jeweils
über eine Reihenschaltung eines UND-Tors und eines ODER-Tors 47»
52; 48,53; 49,54; 50,55 mit dem Eingang K des darauffolgenden Speicherelements verbunden und ist ein ODER-Tor 51 an den Eingang K des Speicherelements
42 angeschlossen, während die Ausgänge § der Speicherelemente
43 - 46 zur Verwirklichung der Sortierfunktion jeweils über die UND-Tore
56 - 59 mit einem Eingang der ODER-Tore 51-54 verbunden sind.
In diesem Ausführungsbeispiel ist die Informationsimpuls-
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quelle 6 über ein UND-Tor 60 an den Eingang J des Speicherelements 42
angeschlossen, und dieses UND-Tor 60 bildet zusammen mit einem an den
Ausgang des Invertierers 21 angeschlossenen UND-Tor 61 den Einschreibekreis
62.
Um die Kaskadenschaltung abwechselnd als Schieberegister und als Sortierregister wirksam zu machen, ist im Steuerimpulskreis 9
der Ausgang des Zählers 39 zusammen mit dem Ausgang des Impulsgenerators
10 einem UND-Tor 40 zugeführt, dessen Ausgang einerseits unmittelbar
mit einem Eingang der UND-Tore 56-59 und andererseits über einen Inverter
63 mit dem Eingang der UND-Tore 47-50, 60, 61 verbunden ist. Die Weiterschiebeimpulse
für die Schieberegisterfunktion werden hierbei von einem durch die Ausgangsimpulse der Inverter 34»63 gesteuerten UND-Tor 64 abgenommen,
während die Sortierimpulse für die Sortierfunktion von einem durch die Ausgangsimpulse des UND-Tors 40 und den Frequenzvervielfacher
gesteuerten UND-Tor 65 abgenommen werden, wobei die den UND-Toren 64t 65
entnommenen Impulse über ein ODER-Tor 66 den Steuerimpulseingängen T der Speicherelemente 42-46 zugeführt werden. Die Freigabeimpulse für die
Entscheidungsanordnung 32 werden einem UND-Tor 67 entnommen, an das der
Ausgang des ODER-Tors 66 unmittelbar und der Ausgang des Invertierers 63
über einen Inhibit-Eingang angeschlossen sind, während die Ausgangeimpulse
dieses UND-Tors 67 ebenso wie im Ausführungebeispiel nach Fig. 4
unmittelbar und über den Zähler 38 dem UND-Tor 33 zugeführt werden.
Wenn der Fünfzähler 39 noch keine fünf Impulse gezählt
hat, tritt am Ausgang des UND-Tors 40 der logische Wert "0M auf, wodurch
die UND-Tore 56-59 in den Rückführungsleitungen gesperrt werden und die
UND-Tore 47-50 sowie die UND-Tore 60,61 des Einschreibekreises 62 freigegeben
werden. In diesem Zustand ist die Kaskadenschaltung von Speicher-
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elementen als Schieberegister wirksam, während die von der Informationsimpulsquelle
6 gelieferten Informationsimpulse unter Steuerung der dem UND-Tor 64 entnommenen Weiterschiebeimpulse in die Speicherelemente eingeschrieben
werden.
Nach fünf durch den Fünfzähler gezählten Veiterschiebeim-
pulsen hat der Ausgang des UND-Tors 40 den logischen Wert "1", wodurch die
UND-Tore 56-59 in. den Rückführungsleitungen freigegeben und die UND-Tore
47-50 sowie die beiden UND-Tore 6O,61 des Einschreibekreises 62 gesperrt
werden. In diesem Zustand ist die Kaskadenschaltung der Speicherelemente als Sortierregister wirksam, wobei die in die Speicherelemente eingeschriebenen
Informationsimpulse unter Steuerung der dem UND-Tor 65 entnommenen Sortierimpulse sortiert werden, während die Entscheidungsanordnung
32 nach Beendigung des Sortiervorgangs entsprechend dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 freigegeben wird.
Auf dieselbe Weise, wie bei Fig.· 4 erläutert wurde, wird in
der Anordnung nach Fig. 5 der Testvorgang durchgeführt: Nach dem Einschreiben
einer aus fünf Impulsen bestehenden Impulsgruppe in die Kaskadenschaltung der Speicherelemente erfolgt das Sortieren des Inhalts der
Kaskadenschaltung, wobei der Ausgangskreis J2 am Ende des Sortiervorgangs
durch den logischen Wert "1" oder "0" angibt, ob die eingeschriebene Impulsgruppe gegebenenfalls dem gestellten Testkriterium genügt. Mit
der Anordnung nach Fig. 5 werden dieselben Vorteile erhalten wie bei der Anordnung nach Fig. 4» im Vergleich zu Fig. 4 wird jedoch eine Anzahl von
Speicherelementen eingespart, da nämlich durch die beschriebene Umschaltung unter Verwendung der Selekt'ionstore dieselbe Kaskadenschaltung von
Speicherelementen sowohl als Schieberegister als auch als Sortierregister verwendet wird.
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Pig. 6 zeigt eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemässen
Anordnung, die ebenso wie die Anordnung nach Fig. 3 als Schablonenfilter
angewendet ist. Elemente, die denen nach Fig. 3 entsprechen, sind mit denselben Bezugsziffern versehen.
Im wesentlichen unterscheidet sich die in Fig. 6 dargestellte Anordnung von der vorhergehenden Ausführungsform darin, dass der Sortiervorgang
im Sortierregister 63 nicht mehr schrittweise unter Steuerung
einer Anzahl von Sortierimpulsen erfolgt, sondern nur durch einen einzigen Steuerimpuls selbständig eingeleitet wird, nach dessen Auftreten der
Sortiervorgang abläuft.
In diesem Ausführungsbeispiel ist dazu das Sortierregister 6 3
aus den Speicherelementen 69-73 aufgebaut, wobei die Speicherelemente 69-72 jeweils durch eine Kaskadenschaltung von zwei bistabilen Kippschaltungen
74,75; 76,77; 78,79; 80,81, jeder vom RS-Typ, gebildet werden,
während das Speicherelement 73 durch nur eine Kippschaltung 82 gleichfalls vom RS-Typ gebildet wird. Jeder der Kippschaltungen ist mit den Informationseingängen
R und S und zueinander inversen Informationsausgängen Q und § versehen, wobei jeweils von zwei aufeinanderfolgenden Kippschaltungen
die zusammen ein Speicherelement bilden, der Ausgang Q der ersten Kippschaltung
mit dem Eingang S der darauffolgenden Kippschaltung verbunden ist. Hierbei wird der Inhalt jedes der Speicherelemente 69-73
jeweils durch den logischen Wert des Ausgangs Q der Kippschaltungen 74» 76, 78, 80, 82 gegeben.
Für die Ausführung des Sortierregisters mit den beschriebenen Kippschaltungen sind die Ausgänge Q der Kippschaltungen 75, 77, 79, 81
jeweils über die ODER-Tore 83-86 mit den Eingängen S der Kippschaltungen
76, 78, 80, 82 verbunden, während die Ausgänge Q der Kippschaltungen 75-
109884/1707
82 mittels Rückführungsleitungen jeweils über die OEER-Tore 87-94 mit den
Eingängen R der Kippschaltungen 74-81 verbunden sind. An die ODER-Tore 83-941 den Eingang S der Kippschaltung 74 und den Eingang R der Kippschaltung
82 ist der mit den Schieberegisterelementen des Schieberegisters 15 verbundene Einschreibekreis 7 angeschlossen, der ebenso wie im
Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 durch die TJND-Tore 22-31 gebildet wird,
wobei die Eingänge dieser UND-Tore einerseits mit den Q bzw. Q Ausgängen
der Speicherelemente 16-20 des Schieberegisters 15 und andererseits über den Inverter 34 mit dem Impulsgenerator 10 verbunden sind.
In der dargestellten Ausführungsform bildet jeweils die
sweite Kippschaltung 75» 77» 79» 81 jedes der Speicherelemente 69-72 ein
Sperrelement für den ihm in jedem dieser Speicherelemente vorhergehenden Kippschaltung 74, 76, 78, 80, welche Sperrelemente über die ODER-Tore 85,
90- 92» 94 durch die Ausgangsimpulse des an den Impulsgenerator 10 angeschlossenen
Inverters 34 gesteuert werden. Der Aufbau der im Sortierregister
68 angewendeten Kippschaltungen vom RS-Typ ist in Einzelheiten
für die Kippschaltung 74 wiedergegeben. Diese Kippschaltung ist insbesondere
aus einer Kaskadenschaltung aus zwei NICHT-ODER-Toren 95» 96 mit
einem Rückkopplungskreis zwischen dem Ausgang des Tores 96 und dem Eingang
des Tores 95 aufgebaut, wobei die Eingänge S (set) bzw. R (reset) durch einen zweiten Eingang des Tors 95 bzw. 96 und die Ausgänge Q bzw. (^
durch den Ausgang des Tors 96 bzw. 95 gebildet werden. Tritt bei einer
derartigen RS-Kippschaltung nur am Eingang S ein Impuls mit dem logi-3ohen
Wert "1" auf, so nimmt der Ausgang Q den logischen Wert "1" an, welcher Wert nur dann in eine "0" übergeht, wenn ein Impuls mit dem logischen
Wert "1" am Eingang R auftritt.
In der dargestellten Anordnung wird während des Einschrei-
10988 4/1707 ßAD original
bens des Inhalts der Schieberegisterelemente 16-20 über den Einschreibekreis
7 in die Kippschaltungen 74, 76, 78, 80, 82 den Sperrelementen 75,
77» 79» 81 ein Impuls mit dem logischen Wert "1" des Inverters 34 über
die ODER-Tore 88, 90, 92, 94 zugeführt, wodurch ein Weiterschieben des
Inhalts jedes der Kippschaltungen 74» 76, 78» 80 zu der auf jedes der
Sperrelemente 75» 771 79» 81 folgenden Kippschaltung 76, 78, 80, 82 verhindert
wird. Tritt nach dem Einschreiben ein Impuls mit dem logischen Wert "0" am AuBgang des Inverters 34 auf, wird die Sperrung der Sperrelemente
75, 77» 79» 81 aufgehoben, wodurch infolge der Rückführungsleitungen
auf die bereits im vorhergehenden beschriebene Weise ein Sortieren der logischen Werte der in das Sortierregister eingeschriebenen
Impulsgruppe erfolgt. Die Dauer des Sortiervorgangs wird hierbei im
wesentlichen durch die Zeitkonstanten der zusammengesetzten RS-Kippschaltungen
des Sortierregisters bestimmt.
Auf dieselbe Weise wie bei Fig. 3 wird das Ergebnis des
Testvorgangs des angegebenen Schablonenfilters am Ende der Sortierperiode
durch die Fig. 1 entsprechende Entscheidungsanordnung 8 angegeben, die an den Ausgang Q der Kippschaltung 74 angeschlossen ist. Tritt
beispielsweise am Ausgang dieser Entscheidungsanordnung der logische Wert "1" auf, ist die charakteristische Impulsgruppe des Schablonenfilters
eingeschrieben, während die eingeschriebene Impulsgruppe beim Auftreten
des logischen Wertes "0M von der charakteristischen Impulsgruppe abweicht.
Im Vergleich zu vorhergehenden Ausführungsformen weist
diese Anordnung den wichtigen Vorteil auf, dass keine Steuerimpulse mit
«
hoher Impulsfrequenz angewendet zu werden brauchen und dass die Dauer des Sortiervorgangs beträchtlich verkürzt ist, da der Sortiervorgang in diesem Ausführungsbeispiel im wesentlichen durch die Zeitkonstante der zusammengesetzte RS-Kippechaltungen des Sortierregisters bestimmt wird.
hoher Impulsfrequenz angewendet zu werden brauchen und dass die Dauer des Sortiervorgangs beträchtlich verkürzt ist, da der Sortiervorgang in diesem Ausführungsbeispiel im wesentlichen durch die Zeitkonstante der zusammengesetzte RS-Kippechaltungen des Sortierregisters bestimmt wird.
109884/1707
Claims (8)
- P AfEET AHSPRÜcHE ;Anordnung mit einer Kaskadenschaltung einer Anzahl von Speicherelementen mit einem an eine Informationsimpulsquelle angeschlossenen Einschreibe- und einem Ausgangskreis, wobei ein Informationsausgang eines Speicherelements mit einem Informationseingang des darauffolgenden Speicherelements verbunden ist, welchen Speicherelementen von einem Steuerimpulskreis herrührende Steuerimpulse zugeführt werden, unter deren Steuerung der durch die logischen Werte "0" und "1" gekennzeichnete Inhalt eines Speicherelements zum V/eiterschieben zu einem angrenzenden Speicherelement freigegeben wird, dadurch gekennzeichnet, dass zum Prüfen von Impulsgruppen aus einer festen Anzahl von nacheinander durch die Informationsimpulsquelle gelieferten Impulsen nach einem Testkriterium die aufeinanderfolgenden logischen Werte "0" und "1" dieser Impulsgruppen über den Einschreibekreis in den aufeinanderfolgenden Speicherelementen der Kaskadenschaltung eingeschrieben werden, welche Kaskadenschaltung als Sortierregister zum Sortieren der eingeschriebenen logischen Werte "0" und "1" ausgeführt ist, wozu jeweils von einem ersten und einem zweiten aufeinanderfolgenden Speicherelement ein Informationsausgang des zweiten Speicherelements mit einem Informationseingang des ihm vorhergehenden ersten Speicherelements über eine Rückführungsleitung verbunden ist, die nur dann ein Weiterschieben durch einen Austausch des Inhalts des ersten Speicherelements gegen den Inhalt des zweiten Speicherelements bewirkt, wenn das erste Speicherelement den logischen Wert "1" und das zweite Speicherelement den logischen Wert "0" hat, während ferner der Ausgangskreis als Entscheidungsanordnung ausgeführt ist, die entsprechend dem Testkriterium an einen Informationsausgang wenigstens eines der Speicherelemente angeschlossen ist und wobei nacheinander der109884/1707Einschreibekreis, die als Sortierregister wirksame Kaskadenschaltung von Speicherelementen und die Entscheidungsanordnung in Betrieb gesetzt werden, wobei die Entseheidungsanordnung nach dem Sortieren des Inhaltes des Sortierregisters durch das Abgeben eines logischen Wertes "1" oder "0" anzeigt, ob die Anzahl der logischen Werte "0" oder "1" im Sortierregister gegebenenfalls dem eingestellten Testkriterium genügt.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass einem Informationseingang des ersten und letzten Speicherelements des Sortierregisters Sperrspannungen zugeführt werden, die in der Sortierperiode eine Sperrung des Hinausschiebens der eingeschriebenen logischen Werte bilden.
- 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerimpulse vom Steuerimpulskreis abgenommen werden, um nacheinander den Einschreibekreis, das Sortierregister und die Entscheidungsanordnung in Betrieb zu setzen.
- 4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1-3» dadurch gekennzeichnet, dass die Entseheidungsanordnung durch ein Speicherelement gebildet wird, das unter Steuerung eines vom Steuerimpulskreis herrührenden Freigabeimpulses freigegeben wird.
- 5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1-3» dadurch gekennzeichnet, dass die Entscheidungsanordnung durch ein Selektionstor gebildet wird.
- 6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 - 5j dadurch gekennzeich net, dass die Informationsimpulsquelle an einen Serien-Parallelumformer angeschlossen ist, dessen parallele Ausgangsleitungen über den Einschreibekreis an die Speicherelemente des Sortierregisters angeschlossen sind.
- 7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass109884/1707-26- 4L 100/29 PHN. 49 76.der Serien-Parallelumformer durch ein Schieberegister gebildet wird, das aus einer Reihenschaltung einer Anzahl von Schieberegisterelementen besteht, deren Inhalt mittels Weiterschiebeimpulsen weitergeschoben wird.
- 8. Anordnung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, dass dasSchieberegister zugleich als Sortierregister ausgeführt ist, wozu ein Informationsausgang jedes der Schieberegisterelemente einerseits über eine Kaskadenschaltung von Selektionstoren mit einem Eingang des darauffolgenden Schieberegisterelements und andererseits über eine RückführuηAnleitung mit einem darin aufgenommenen Selektionstor mit einem Eingang des vorhergehenden Schieberegisterelements verbunden ist, wobei die zuerst erwähnten Selektionstore und die Selektionstore in den Rückführung^« leitungen abwechselnd wirksam sind.9ο Anordnung nach einem der Ansprüche 1-7» dadurch gekennzeichnet, dass der Einschreibekreis durch in die parallelen Ausgangsleitungen des Serien-Parallelumformers aufgenommenen Selektionstore gebildet wird, die durch Einschreibeimpulse des Steuerimpulskreises gesteuert werden.10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1-9» dadurch gekennsaichnet, dass die Speicherelemente mit einem Taktimpulseingang versehen sind, dem Taktimpulse zugeführt werden, die im Steuerimpulskreis mittels eines Frequenzvervielfachers von einem die Informationsimpulsquelle steuernden Taktimpulsgenerator abgeleitet werden.11„ Anordnung nach einem der Ansprüche 1 — 71 dadurch gekennzeichnet, dass die Speicherelemente durch eine Kaskadenschaltung von zi-3ei bistabilen Kippschaltungen gebildet werden, wobei die zweite Kippschaltung ein Sperrelement bildet, das während des Einschreibens der in das Sortisrregister gesperrt ist, während nach dem Ent-109884/1707-27- 2133/2.; pHN. 4976.sperren ein Sortieren der eingeschriebenen logischen Werte erfolgt.12. Anordnung nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung als Schablonenfilter ausgeführt ist, wobei nach Abgabe durch die Informationsimpulsquelle eines für dieses Schablonenfiiter charakteristischen Impulsgruppe über den Einschreibekreis in alle Speicherelemente des Sortierregisters derselbe logische Wert eingeschrieben wird.13. Anordnung nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung als Kontrollanordnung für Impulsgruppen ausgeführt ist, die aus η zweiwertigen Impulsen bestehen, wovon m Impulse dun logischen Wert "0" haben, wobei je ein Ausgang der Speicherelemente m und m + 1 des Sortierregisters mit den Eingängen eines Selektionstors verbunden ist, an das die Entscheidungsanordnung angeschlossen ist.BAD ORIGINAL109884/1707L e e r s e i t e
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