DE2132730A1 - Reibungskupplung - Google Patents
ReibungskupplungInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D13/00—Friction clutches
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- F16D13/583—Diaphragm-springs, e.g. Belleville
- F16D13/585—Arrangements or details relating to the mounting or support of the diaphragm on the clutch on the clutch cover or the pressure plate
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Automotive Products Company Ltd., Taohbrook Road,
Leamineton Spa, Warwickshire, England
Die Erfindung bezieht sich, auf eine Reibungskupplung mit
einem Antriebsglied und einem Abtriebsglied, von denen eines als eine Kupplungsscheibe zum Eingriff mit damit unter Reibung
zusammen wirkenden Ringflächen an Teilen des anderen Gliedes eingerichtet ist, wobei ein erstes Teil aus einer
Andrückscheibe besteht, die zwischen der Kupplungsscheibe und einem Äbdeckglied, das an seinem Umfang zur Befestigung
an einem zweiten Teil eingerichtet ist, angeordnet ist, und einer membranartigen Jeder, die Zwischen der Andrückscheibe
und dem Abdeckglied in der Weise angeordnet ist, daß die Andrückscheibe gegen das zweite Teil gedrückt ist, wobei das
Abdeckglied als Stütze zur Auflage der membranartigen Feder entlang einer kreisförmigen Anlenklinie eingerichtet ist.
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Bei einer Kupplung der vorgenannten Art greifen das Abtriebsund Antriebsglied der Kupplung mittels der genannten Ringflächen
unter der Belastung durch die membranartige Feder. Unter dieser membranartigen Feder ist ein ringförmig ausgebildetes
Federglied aus elastischem Metall zu verstehen.
Me Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, bei Kupplungen der vorgenannten Art verwendete Mittel zur Feststellung
und Halterung der membranartigen Feder in verbesserter Weise gegenüber bekannten Anordnungen auszubilden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die membranartige Feder in bezug auf das Abdeckglied mittels aus
einem Stück damit gebildeter Glieder feststellbar und gehaltert ist.
Vorzugsweise sind bei der Reibungskupplung nach der Erfindung Ringglieder, von denen jeweils eines einer Seite der membranartigen
Feder anliegt, mittels der Halterungsglieder feststellbar und gehaltert, wobei mittels der Ringglieder die
membranartige Feder in bezug auf das Abdeckglied feststellbar und gehaltert und die kreisförmige Anlenklinie der membranartigen
Feder ausgebildet ist. Die Halterungsglieder bestehen aus einer auf einem Kreis angeordneten Reihe parallel
zur Kupplungsächse verlaufender Vorsprünge, deren äußere Enden umgebogen sind, wobei zwischen diesen umgebogenen Enden
und einer Fläche des Abdeckgliedes die Ringglieder und die membranartige Feder gehalten sind.
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Ferner ist bei einer Reibungskupplung mit einem Abdeckglied mit einer Ringflache, die axial im Abstand zu einer Randzone
angeordnet und mit dieser über eine umfangsmäßig verlaufende Wandung verbunden ist, wobei die Randzone zur Befestigung
an einem Teil mit einer ringförmig verlaufenden Antriebsfläche, die mit dem Abdeckglied in Verbindung steht, eingerichtet
ist, und das Abdeckglied eine Stütze zur Auflage einer membranartigen Feder, die eine innerhalb des Abdeckgliedes
angeordnete Andrückscheibe gegen die Antriebsfläche drückt, entlang einer kreisförmigen Anlenklinie bildet,
erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Ringfläche des Abdeckgliedes mit einer Reihe damit aus einem Stück gebildeter
und auf einem Kreis angeordneter Vorsprünge versehen ist. Die Vorsprünge springen in axialer Richtung davon unter Ausbildung
einer radialen Feststellung der membranartigen Kupplungsfeder vor, wobei umgebogene Endteile der Vorsprünge in
seitlicher Richtung von diesen abstehen und zusammen mit der Ringfläche des Abdeckgliedes eine in axialer Richtung
wirkende Feststellung der Kupplungsfeder bestimmen. Nach der Erfindung weist die membranartige Feder der Reibungskupplung
einen in radialer Richtung außen umfangsmäßig verlaufenden, aus vollem Material bestehenden Teil und in
radialer Richtung nach innen vorspringende Finger auf, wobei die Finger sich zwischen die Vorsprünge des Abdeckgliedes
erstrecken.
Bei der Reibungskupplung nach der Erfindung können die aus einem Teil mit der Ringfläche des Abdeckgliedes gebildeten
Vorsprünge unter Halterung und Feststellung der membranartigen Feder von der Ringfläche her in das Innere des
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Abdeckgliedes hinein verlaufen. Bs kann aber auch vorgesehen sein, daß diese Vorsprünge von der Ringfläche her nach außen
in den Raum außerhalb des Abdeckgliedes verlaufen.
Im folgenden werden beispielhaft an hand der zugehörigen Abbildungen
einige Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben:
Figur 1 zeigt eine Frontansicht der erfindungs-
gemäßen Reibungskupplung, bei der ein " Teil des Abdeckgliedes weggebrochen ist;
Figur 2 stellt einen Schnitt entlang der Linie 2-2 in Figur 1 dar;
Figur 3 stellt einen der Figur 2 ähnlichen
Schnitt durch eine andere Ausbildung der erfindungsgemäßen Reibungskupplung
dar;
Figur 4 zeigt einen den Figuren 2 und 3 ähnlichen Schnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel
der erfindungsgemäßen Reibungskupplung ;
Figur 5 zeigt eine membranartige Feder, wie
sie in der erfindungsgemäßen Kupplung verwendet wird, im Aufriß, wobei die
obere und die untere Hälfte der Ansicht zwei verschiedene Formen zeigen, nach der die nach innen verlaufenden Finger
der Feder ausgebildet werden können.
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Entsprechend Figuren 1 und 2 der Abbildungen besteht das
Antriebsglied der Kupplung aus einem Schwungrad, von dem in Figur 2 bei 10 ein Teil gezeigt ist, aus einem schalenartigen
Abdeckglied 11, das am Rand des Schwungrades 10 mit Bolzen befestigt ist, aus einer Andrückscheibe 12, die
eine ebene, ringförmig ausgebildete Antriebsfläche 13 gegenüber
einer auf dem Schwungrad angeordneten, entsprechend eben und ringförmig ausgebildeten Antriebsfläche 14 aufweist,
wobei die Andrückscheibe so angeordnet ist, daß sie mit dem Schwungrad und dem Abdeckglied drehbar, aber auch
in axialer Richtung relativ dazu bewegbar ist, und aus einer membranartigen Feder 15, mittels derer die Andrückscheibe
12 an das Schwungrad 10 angedrückt wird. Ein Kupplungsabtriebsglied
16 in Form einer Scheibe 17, die mit ringförmig davon getragenen Reibungsflächen 18 versehen
ist, ist so angeordnet, daß sich die genannten ringförmigen Reibungsflächen zwischen den Antriebsflächen 13 und 14 befinden.
Die Scheibe 17 ist in üblicher Weise auf einer Nabe (nicht gezeigt) befestigt, die mittels einer Kerbverzahnung
auf einer entsprechend ausgebildeten und koaxial mit dem Schwungrad 10 verlaufenden Welle befestigt ist.
Das Abdeckglied 11 besitzt ringförmige Gestalt und besteht aus einem ebenen, ringförmigen Teil 19 an seinem inneren
Umfang, aus einem weiteren ringförmigen Teil 21, der nach einer Seite hin gegen den ebenen, ringförmigen Teil 19 versetzt
ist und diesen mit einer umfangsmäßig verlaufenden Wandung 22 verbindet, die sich nach der gegenüberliegenden
Seite des ebenen, ringförmigen Teils 19 hin erstreckt, wobei die umfangsmäßig verlaufende Wandung 22 eine Mehrzahl von
in radialer Richtung nach außen vorspringenden Teilen 23
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und 24 mit dazwischen liegenden ebenen Flanschteilen 25 und
26 zur Aufnahme von Feststell-Dübeln 27 und (nicht gezeigten)
Bolzen, die durch löcher 28 durchgeführt sind, aufweisen, so daß das Abdeckglied gegenüber dem Schwungrad
festgestellt und sicher gehalten ist. Wie sich besonders aus Figur 2 ergibt, verlaufen die Flanschteile 25 und 26
axial im Abstand zu dem ringförmigen Teil 19, so daß, wenn das Abdeckglied sicher mit dem Schwungrad verbunden ist,
das Teil 19 in axialer Hichtung im Abstand von der Antriebs- *' fläche H des Schwungrades gehalten ist.
Die vorspringenden Teile 24 des Abdeckgliedes 11 schließen parallel zu der Fläche 19 und den Flanschteilen 25 und
verlaufende ebene Flächen 29 ein, und die Andrückscheibe ist mit in radialer Richtung vorspringenden Ansätzen 31 geformt,
die in die vorspringenden Teile 24 hineinverlaufen.
Metallbügel 32 aus federndem Material verlaufen in tangentialer
Richtung zu einem Kreis um die Mitte der Kupplung; Jeder der Bügel ist an einem Ende mittels einer Niete 33
sicher mit einer der ebenen Flächen 29 verbunden und am anderen Ende mittels einer Niete 34 mit einem der Ansätze 31>
so daß damit die Andrückscheibe 12 in für eine Drehbewegung geeigneter Weise mit dem Abdeckglied 11 verbunden ist, während
sie zu einer Bewegung in axialer Richtung frei ist und gleichzeitig eine Belastung bewirkt wird, die sie vom
Schwungrad 10 wegdrückt.
Die membranartig ausgebildete Feder 15 besteht aus einem
umfangsmäßig außen verlaufenden, aus vollem Material gebildeten Teil 35 und in radialer Richtung nach innen ver-
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laufenden Fingern 36, die durch. Schlitze 37 voneinander getrennt sind, deren äußere Enden in der Weise verbreitert
sind, daß im wesentlichen rechteckig geformte Öffnungen 38 entstehen.
Der Teil 35 der Feder 15 befindet sich in der Nähe seiner äußeren Umfangskante und an der dem Schwungrad 10 gegenüberliegenden
Seite im Eingriff mit einer abgerundeten Kante eines Verstärkungsringes 39 auf der Andrückscheibe.
Die Innenkante der Fläche 19 des Abdeckgliedes weist eine Reihe parallel zueinander verlaufender VorSprünge 41 auf,
die damit aus einem Stück gebildet sind und in Richtung des Schwungrades 10 verlaufen, wobei jedes durch eine der Öffnungen
38 der membranartigen Feder hindurchgreift. Ein Metallring 42 von kreisförmigem Querschnitt ist um die Vorsprünge
41 herum gegen die Innenfläche des Abdeckgliedes befestigt, und zwar zwischen dem Abdeckglied und der Feder,
und ein weiterer, ähnlich ausgebildeter Metallring 43 ist auf der anderen Seite der Feder um die Vorsprünge herum angeordnet.
Die freien Enden der Vorsprünge 41 sind in der bei 44 gezeigten Weise in radialer Richtung nach außen umgebogen,
so daß sie die Ringe und die Feder in einer bestimmten Lage festhalten.
Die Ringe 42 und 43 bilden eine kreisförmig verlaufende Anlenklinie
aus, um die herum die membranartige Feder 15 deformierbar
ist. Dabei übt die Feder normalerweise auf die Andrückscheibe 12 eine Belastung aus, unter der sie gegen
das Schwungrad 10 gedrückt wird, so daß die Abtriebsscheibe
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mit den ebenen, ringförmigen Flächen 13 und H in Eingriff
gebracht wird. Ein (nicht gezeigtes) Entlastungslager üblicher Bauart ist vorgesehen, um die inneren Enden der Finger
36 gegen das Schwungrad zu drücken und auf diese Weise die Feder so zu verbiegen, daß ihre Last von der Andrückscheibe
genommen wird, so daß diese mittels der elastischen Bügel 32 vom Schwungrad zurückgezogen wird.
In der in Figur 3 gezeigten Anordnung besitzt die Kupplung ein Abdeckglied 45, das mittels (nicht gezeigten) Flanschteilen
an seinem äußeren Umfang in ähnlicher Weise, wie dies in bezug auf Figur 1 beschrieben wurde, und.Bolzen an dem
Schwungrad 46 befestigt^üas Abdeckglied 45 ist allgemein
schalenartig ausgebildet, so daß ein Zwischenraum zwischen einer ringförmigen Wandung 47 des Abdeckgliedes und einer
ringförmigen Antriebsfläche 48 am Schwungrad 46 entsteht.
Eine in diesem Zwischenraum angeordnete Andrückscheibe 49 besitzt eine zweite, ringförmige Antriebsfläche 51, und
eine Abtriebsscheibe 52, die ähnlich zu der in Figuren 1 und 2 ausgebildet ist, befindet sich zwischen den beiden
Antriebsflächen.
Die ringförmige Wandung 47 des Abdeckgliedes 45 enthält einen ebenen Teil 50, von dem ein kegelstumpfartig ausgebildetes
Teil 53 mit einem großen Kegelwinkel in Richtung auf den inneren Umfang des Abdeckgliedes verläuft und von
dessen Außenkante aus eine umfangsmäßig verlaufende Wandung 54 ausgeht, die die ringförmige Wandung 47 mit den Flanschteilen
verbindet, wobei die umfangsmäßig verlaufende Wandung 54 im allgemeinen in Richtung des Schwungrades abge-
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"bogen ist, und Teile 55 aufweist, die auf einer Kegelfläche
liegen. Die Andrückscheibe 49 ist an ihrer entgegengesetzt zu der Antriebsfläche 51 gelegenen Seite mit einem Verstärkungsring
56 versehen, der einem äußeren Umfangsteil einer membranartigen Feder 57 von der in Figuren 1 und 2
beschriebenen Art anliegt.
An der inneren Umfangskante des Teils 53 des Abdeckgliedes
ist eine Reihe von mit dem Abdeckglied aus einem Stück gebildeten, parallel verlaufenden Vorsprungen 58 vorgesehen,
die in Richtung des Schwungrades 46 verlaufen. Diese Vorsprünge greifen durch die Öffnungen zwischen den äußeren
Enden der Finger der membranartigen Feder 57, wobei Metallringe von kreisförmigem Querschnitt bei 59 und 61 um die
Vorsprünge 58 herum angeordnet sind, und zwar einer auf jeder Seite der Feder entsprechend Figuren 1 und 2, und die freien
Enden der Vorsprünge 58 sind in radialer Richtung nach außen wie bei 62 umgebogen, um die Feder 57 und die Ringe 59 und
61 in ihrer lage festzuhalten»
Die Andrückscheibe 49 weist in radialer Richtung vorspringende Ansätze 63 auf, deren jeder mittels Bolzen 64 sicher mit
einem Ende jeweils eines Bügels aus federndem Metall verbunden ist, die in tangentialer Richtung zu einem Kreis um
die Mitte der Kupplung verlaufen und mit ihren anderen Enden sicher an dem Abdeckglied befestigt sind, so daß die
Andrückscheibe drehbar mit dem Abdeckglied verbunden ist. Zwischen dem Kopf jedes Bolzens 64 und dem betreffenden
Federmetallbügel ist ein Sicherungsblech mit lappen 65 angeordnet. Die Köpfe der Bolzen 64 springen in Schlitze 66
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der Teile 55 in der umfangsmäßig verlaufenden Wandung des Abdeckgliedes vor. Außerdem dienen die Bolzen 64 dazu, Federbügel
67 sicher an der Andrückscheibe 49 zu "befestigen, wobei
die Federbügel die membranartige Feder 57 im Eingriff mit der Yerstärkungsrippe 56 halten und auf diese Weise
sicherstellen, daß bei einer Abbiegung der Finger der membranartigen Feder unter der Wirkung eines (nicht gezeigten)
Entlastungslagers in Richtung auf das Schwungrad zur Entlastung der Andrückscheibe von der Feder die Andrückscheibe
zwangsläufig von dem Schwungrad zurückgezogen wird.
Bei der Anordnung nach Figur 4 ist ein Abdeckglied 69 wie bei den vorher beschriebenen Ausführungsbeispielen an einem
Schwungrad 71 befestigt und besitzt ein ebenes, ringförmiges
Teil 72, das durch eine umfangsmäßig verlaufende Wandung 73 im Abstand vom Schwungrad gehalten ist. Eine Andrückscheibe
74- ist in dem von dem Abdeckglied 79 eingeschlossenen Raum angeordnet und mit einer ringförmig angeordneten Reihe von
Torsprüngen 75 ausgebildet, die parallel zur Kupplungsachse durch Öffnungen in dem Teil 72 des Abdeckgliedes hindurch
verlaufen, so daß die Andrückscheibe 74 drehbar mit dem Abdeckglied verbunden ist. Eine Abtriebsscheibe 76 ist zwischen
den Antriebsflächen 77 und 78 auf dem Schwungrad bzw. der Andrückscheibe 74 angeordnet.
Eine membranartige Feder 79/der gleichen Art wie in den vorher
beschriebenen Ausführungsbeispielen ist an der Außenseite des ebenen, ringförmigen Teils 72 des Abdeckgliedes
befestigt und liegt mit ihrem äußeren Umfangsteil den Vorsprüngen 75 ans Sie wird mittels parallel verlaufender Vor-
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Sprünge 83, die mit dem Abdeckglied 69 aus einem Stück gebildet sind und parallel zur Kupplungsäense von der Außenseite
des ringförmigen Teils 72 her vorspringen, zwischen Ringen 81 und 82 von kreisförmigem Querschnitt gehalten.
Die Vorsprünge 83 sind - wie in den vorhergehenden Ausführungsbeispielen-an
der inneren Umfangskante des Teils ausgebildet und an ihren freien Enden wie bei 84 nach außen
umgebogen, um die Feder 79 und die Ringe 81 und 82 in ihrer Lage festzuhalten.
Bei den Ausführungsbeispielen nach Figuren 1 bis 3 kann
der Verstärkungsring auf der Andrücksoheibe, der der membranartigen Feder anliegt, auch durch eine Reihe kreisförmig
angeordneter Vorsprünge ersetzt werden.
Die Ausgestaltung der radial verlaufenden Schlitze zwischen den Fingern der membranartigen Feder und der Öffnungen an
den äußeren Enden dieser Schlitze, die die Vorsprünge des Abdeckgliedes aufnehmen, kann auch verschieden von der in
Figur 1 sein. Zum Beispiel sind in der oberen Hälfte der
Figur 5 die die Finger 36 trennenden Schlitze 37 und 38
ähnlich denen in Figur 1 gestaltet, während die Schlitze 85 in der unteren Hälfte der Figur geradlinige und auseinanderlaufende
Seiten besitzen, die an ihren in radialer Richtung außen gelegenen Enden einen hinreichenden Abstand
voneinander besitzen, um die Vorsprünge des Abdeckgliedes aufzunehmen.
Die Ringe können auch durch ringförmige Vorsprünge in der
Ringfläche und an den freien Enden der mit dem Abdeckglied aus einem Stück gebildeten Vorsprünge ersetzt werden, wobei
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die ringförmig angeordneten Vorsprünge ineinander eingreifen und die auf einem Kreis verlaufende Anlenklinie für die
membranartige Feder ausbilden·
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Claims (1)
- Patentansprüche1.!Reibungskupplung mit einem Antriebsglied und einembtriebsglied, von denen eines als eine Kupplungsscheibe zum Eingriff mit damit unter Reibung zusammenwirkenden Ringflachen an Teilen des anderen Gliedes eingerichtet ist, wobei ein erstes Teil aus einer Andrückscheibe besteht, die zwischen der Kupplungsscheibe und einem Abdeckglied, das an seinem Umfang zur Befestigung an einem zweiten Teil eingerichtet ist, angeordnet ist, und mit einer membranartigen Feder, die zwischen der Andrückscheibe und dem Abdeckglied in der Weise angeordnet ist, daß die Andrüokscheibe gegen das zweite Teil gedrückt ist, wobei das Abdeckglied als Stütze zur Auflage der membranartigen Feder entlang einer kreisförmigen Anlenklinie eingerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die membranartige Feder (155 57? 79) in bezug auf das Abdeckglied (111 45» 69) mittels aus einem Stück damit gebildeter Glieder (41; 58; 83) feststellbar und gehaltert ist.Reibungskupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzei ohne t, daß Ringglieder (42; 43? 59, 61; 81, 82), von denen jeweils eines an jeder Seite der membranartigen Feder (15; 57I 79) anliegt, mittels der Halterungsglieder (41; 58; 83) feststellbar und gehaltert sind, daß mittels-14-109882/1336der Ringglieder die membranartige Feder in "bezug auf das Abdeckglied (11} 45; 69) feststellbar und gehaltert und die kreisförmige Anlenklinie der membranartigen Feder ausgebildet ist.3. Reibungskupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungsglieder (41J 58; 83) aus einer auf einem Kreis angeordneten Reihe parallel zur Kupplungsaohse verlaufender Vorsprünge bestehen, daß die äußeren Enden der Vorsprünge umgebogen sind und daß zwischen diesen umgebogenen Enden und einer Hache des Abdeckgliedes (11? 45; 69) die Ringglieder (42, 43; 59, 61; 81, 82) und die membranartige Feder gehalten sind.4. Reibungskupplung nach Anspruch 1 mit einem Abdeckglied mit einer Ringfläche, die axial im Abstand zu einer Raiidzone angeordnet und mit dieser über eine umfangsmäßig verlaufende Wandung verbunden ist, wobei die Randzone zur Befestigung an einem Teil mit einer ringförmig verlaufenden Antriebsfläche, die mit dem Abdeckglied in Verbindung steht, eingerichtet ist und das Abdeckglied eine Stütze zur Auflage einer membranartigen Feder, die eine innerhalb des Abdeckgliedes angeordnete Andrüokecheibe gegen die Antriebsfläche drückt, entlang einer kreisförmigen Anlenklinie bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringfläche (19; 50, 53; 72) des Abdeckgliedes (11; 45; 69) **+ eine Reihe damit aus einem Stück gebildeter und auf einem Kreis angeordneter Vorsprünge (41S 58; 83) aufweist, daß die Vor--15·109832/1336Sprünge in axialer Richtung davon unter Ausbildung einer radialen Feststellung der membranartigen Kupplungsfeder (15; 57; 79) vorspringen, und daß umgebogene Endteile der Vorsprünge in seitlicher Richtung von diesen abstehen und zusammen mit der Ringfläche des Abdeckgliedes eine in axialer Richtung wirkende Feststellung der Kupplungsfeder bestimmen.5. Reibungskupplung nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 31 dadurch gekennzeichnet, daß die membranartige Feder (15; 57» 79) einen in radialer Richtung außen umfangsmäßig verlaufenden, aus vollem Material bestehenden Teil und in radialer Richtung nach innen vorspringende Finger aufweist, und daß sich die Finger zwischen die Vorsprünge (41; 58; 83) des Abdeckgliedes (11; 45ϊ 69) erstrecken.6. Reibungskupplung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die aus einem Teil mit der Ringfläche (19; 50, 53) des Abdeckgliedes (115 45) gebildeten Vorsprünge (41;58) unter Halterung und Feststellung der membranartigen Feder (15; 79) von der Ringfläche her in das Innere des Abdeckgliedes hinein verlaufen.7. Reibungskupplung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die aus einem Stück mit der.Ringfläche (72) des Abdeckgliedes (69) gebildeten Vorsprünge (83) unter Halterung und Feststellung der membranartigen Feder (79) von der Ringfläche her nach außen in den Raum außerhalb des Abdeckgliedes (69) verlaufen.109882/1336
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