DE2132449A1 - Verfahren zum verbinden der schnittenden von film-oder bildbaendern und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents
Verfahren zum verbinden der schnittenden von film-oder bildbaendern und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrensInfo
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Description
STFERNSEH GMBH
Rl.-Nr. 1473/71 29.6.1971
PLI/Klm/vo
FERNSEH GMBH, 61 Darmstadt, Am Alten Bahnhof 6
Verfahren zum Verbinden der Schnittenden von Film- oder Bildbändern und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Verbinden
der Schnittenden von Film- oder Bildbändern mit einem Klebestreifen und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
Es sind bereits Vorrichtungen zum Verbinden der Schnittenden von kinematographischen Filmen bekannt geworden, bei denen
die Verbindung der aneinanderstoßenden Filmenden durch ein- oder zweiseitiges Aufbringen eines durchsichtigen Klebestreifens
erfolgt.
Aus der deutschen Auslegeschrift 1 101 150 ist eine Vorrichtung zum Verbinden der Schnittenden von kinematographischen
Filmen bekannt geworden, bei der der Klebestreifen senkrecht zur Filmführungsbahn verläuft und nach dem Aufbringen auf die
aneinanderstoßenden-Filmenden durch beidseitig des Filmstreifens angeordnete Messer mit dem Filmrand bündig abgetrennt
wird. Nachteilig bei dieser bekannten Vorrichtung ist jedoch, daß die Herstellung der Schnittendenkanten der beiden Filmenden
durch eine gesondert angebrachte Schneidevorrichtung erfolgt. Da der Schnitt genau inv Bildstrich erfolgen muß, um
Störungen bei der Wiedergabe zu vermeiden, muß auch beim Schnitt der Film in eine Führungsbahn eingelegt und durch
Stifte, die in die Perforation eingreifen, fixiert werden. Durch das zweimalige, bei doppelseitiger Klebung des Filmes
sogar dreimalige Umspannen wird die Perforation stark beansprucht und außerdem die Arbeitsgeschwindigkeit stark herabgesetzt.
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Es ist ferner eine Schneid- und Klebemaschine zur doppelseitigen Verbindung der stumpf aneinanderstoßenden Filmenden
bekannt (DT-AS 1 207 340). Die Maschine ist jedoch außerordentlich
kompliziert im Aufbau und dementsprechend störanfällig und teuer. Der Klebestreifen wird bei Verwendung dieser
Schneid- und Klebemaschine einseitig um eine Filmkante herumgelegt und auf der gegenüberliegenden Filmkante bündig
abgeschnitten. Der Klebestreifen steht also an einer Seite um seine Dicke über die Filmkante über. Es hat sich nun gezeigt,
daß diese Verbreiterung der Klebestelle beim Durchgang durch die Filmbahn der Wiedergabegeräte, insbesondere am
Filmfenster j zu Störungen Anlaß gibt. Auch lagert sich an der Kante der Klebstoffschicht Staub und Abtrieb an, was insbesondere
bei der fernsehtechnischen Y/iedergabe von Filmen nachteilig ist.
Bei einer weiteren bekannten Vorrichtung zum Aneinanderkleben von Bild- oder Tonfilmbändern (DT-OS 1 497 372) sind die annähernd
in einer Ebene liegenden Film- und Bandenden quer zur Bandrichtung verschiebbar, wobei der Klebestreifen auf beiden
Seiten des Filmes aufgebracht wird. Nachteilig bei dieser
Vorrichtung ist die große, freie Länge des Klebestreifens, dessen Klebstoffschicht bei seltener Benutzung austrocknen
kann und die verhältnismäßig großen Ausmaße der Vorrichtung, die beim Aufbau auf dem Schneidetisch stören.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Verbinden der Schnittenden von FdIm- oder Bildbändern mit
einem Klebestreifen anzugeben und eine einfache und kleine Vorrichtung zu schaffen, mit der in einfacher Weise eine feste
und dauerhafte Verbindung der beiden Filmenden hergestellt werden kann, die allen Anforderungen beim Durchlauf durch die
Wiedergabegeräte entspricht.
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Rl.-Nr. 1473/71 - 3 -
Es zeigen:
Figur 1 eine Ausführungsform der Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens in geöffnetem Zustand,
Figur 2 in schematischer Darstellung die Wirkungsweise der
Schneidevorrichtung für die Filmenden und das Klebeband.
Auf der Grundplatte 1 (in Figur 1) sind symmetrisch zueinander auf den Führungsstangen 2,3 längs beweglich zwei Aufnahmeplatten
4,5 mit den dazugehörigen Klemmplatten 6,7 angeordnet.
An einem Schwenkbügel 8 sind in einem Gehäuse 9 in Figur 2 näher dargestellte Messerpaare 10,11 zum Schneiden der Filmenden
und 12, 13 zum Beschneiden der Filmkanten nach erfolgter Klebung angeordnet, die mit den dazugehörigen Untermessern 14,
15 bzw. mit der Schnittplatte 16 zusammenwirken. An der Messerplatte 17 sind außer den Messern 10, 11, 12, 13 noch Vierkantstempel
zum Herstellen der Filmperforation befestigt, die mit de
entsprechenden Aussparungen 18 in der Schnittplatte 16 zusammenwirken.
Der Schwenkbügel 8 ist mit der Grundplatte 1 durch eine Hohlachse bewegbar verbunden. Durch diese Hohlachse ist eine Steckachse
19 hindurchgesteckt, die auf einer entsprechend geformten Aufnahme die Vorratsrolle 20 des durchsichtigen Klebestreifens
trägt.
In Figur 2 ist die Befestigung der Messer 10, 11, 12, 13 an der Messerplatte 17 zu erkennen. Außerdem ist in Figur 2 die Anordnung
der Untermesser 14, 15 sowie der Schnittplatte 16 erkennbar.
Die Messerplatte 17 ist unter Zwischenschaltung der Druckplatte 21 mit den Führungssäulen 22, 23 fest verbunden. Die Führungssäulen 22, 23 weisen je einen Teller 24, 25 auf, gegen den sich
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je eine Druckfeder 26, 27 abstützt. Die Führungshülsen 28,29
sind mit der Trageplatte 30 fest verbunden. Ein Anschlagstift 31 wirkt bei geeigneter Positionierung der Aufnahmeplatte 5
mit der dazugehörigen Klemmplatte 7 mit dem Anschlagbolzen 32 zusammen, der auf der Klemmplatte 7 angeordnet ist.
Die Verbindung der Enden des zu verbindenden Film- oder Bildbandes
geschieht wie folgt:
Die beiden Enden des zu verbindenden Filmstreifens werden in der in Figur 1 dargestellten Ausgangsposition 2 in die Führungen
der beiden Unterlegeplatten 4 und 5 eingelegt, daß die Perforationslöcher die Fixierstifte 33 der Unterplatten 4 und
5 umgreifen und der Rand des Film- oder Bildbandes an den Haltestiften 34 der Untermesser 14 und 15 anliegt. Darauf
werden die Klemmplatten 6 und 7 abgeschwenkt, wobei die Halteklammern 35 in die entsprechend geformten Aufnahmebohrungen
36 federnd einrasten und die Filmenden unverrückbar in ihrer Lage festhalten. Daraufhin wird der Schwenkbü^l 8 geschwenkt
bis die Platte 37 auf der Schnittplatte 16 aufliegt. Durch Niederdrücken des Handhebels 38 werden über einen Stift 42
die an der Messerplatte 17 (Figur 2) befestigten Messer 10, 11, 12, 13 abgesenkt und durch die Messer 10, 11 in Verbindung
mit den dazugehörigen Untermessern 14, 15 die Filmenden im Bildstrich geschnitten. Durch Anheben des Handhebels 38
kehren zunächst die Messer und der Schwenkbügel 8 in die Ausgangsstellung zurück. Nun wird von der Rolle 20 ein Stück
Klebestreifen abgezogen, wobei dessen klebstoffreie Seite
nach unten zeigt und an dem Haltestift 39 festgelegt, wobei das Ende des Klebestreifens über den Haltestift übersteht.
Anschließend werden die Aufnahmeplatten 4 und 5 samt den durcl
die Klemmplatten 6 und 7 festgehaltenen Filmstreifen etwas hochgeschwenkt und entlang den Führungsstangen 2, 3 aufeinanderzubev.egt,
abgesenkt und mit Hilfe der Federklammer η 40 in der neuen Position arretiert. Die Filmenden haben sich
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durch diesen Arbeitsgang, der bei fest auf dem Arbeitstisch angeordnetem Klebevorrichtung beidhändig erfolgen kann,
soweit genähert, daß die beiden Schnittstellen in der Mitte der Schnittplatte 16 unmittelbar aneinanderstoßen. Das freie
Ende des Klebestreifens wird nun um den Stift 39 nach oben umgeschlagen und über die Schnittstelle gelegt. Daraufhin
wird der Schwenkbügel 8 erneut in Arbeitsstellung gebracht und durch nochmaliges Niederdrücken des Handhebels 38 die über
die Kante des Filmes hinausstehenden Enden des Klebestreifens durch die Messer 12, 13 bündig mit der Filmkante geschnitten.
Besonders vorteilhaft ist der Abstand der Messer 12 und 13 voneinander und die Abmessungen der Schnittplatte so gewählt,
daß gleichzeitig mit Schneiden des Klebestreifens die Filmkanten um einen geringen Betrag mit abgeschnitten werden,
so daß das Film- oder Bildband im Bereich der Klebestelle schmaler ist als in dem übrigen Bereich. Dies hat zunächst
den Vorteil, daß der Schnitt sauberer erfolgt, da eine kompakte Folge von Klebestreifen, Filmband und Klebestreifen
durchtrennt wird, die beim Schneiden nicht zum Umbiegen neigt, Zum anderen beugt diese Maßnahme dem Ansetzen von Klebstoffresten
in den Filmführungen vor, die etwa infolge Erwärmung an der Schnittkante austreten können. Die Messer 12 und 13,
die mit der Schnittplatte 16 zusammenwirken, sind um einen geringen Betrag langer gehalten, als die Messer 10 und 11
zum Beschneiden der Filmenden. Beim Beschneiden der Filmkanten stößt der Anschlagstift 31 auf den Anschlagbolzen 32
und verhindert, daß beim Niederdrücken des Handhebels 38 der Film erneut in der Länge beschnitten wird. Gleichzeitig mit
dem Beschneiden der Filmkanten werden im Bereich des Klebestreifens die Perforationslöcher durch auf *der Messerplatte
17 befestigte, nicht dargestellte Stempel, die in die entsprechenden
Aussparungen 18 der Schnittplatte 16 passen, nachgeschnitten. Danach wird die Vorrichtung geöffnet und
der beidseitig geklebte Film der Vorrichtung entnommen.
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Die um den Stift 39 liegende Schlaufe des Klebestreifens
wird durch Zurückschieben des Stiftes 39 mittels des Knopfes 41 abgestreift. Dieser Vorgang kann durch Aufbringen eines
haftvermindernden Überzuges (z.B. Silikonöl) auf den Stift erleichtert werden.
Die Vorrichtung ist, soweit es die Handhabung betrifft, symmetrisch aufgebaut. Lediglich die Anordnung des Bedienungsknopf
es 41.für den Stift 39 erfolgt vorteilhaft durch die linke Hand der Bedienungsperson. Die ganze Halteanordnung
für den Stift 39 kann jedoch ohne Schwierigkeiten umgebaut werden, so daß die Bedienung dieses Stiftes auch mit der
rechten Hand vorgenommen werden kann.
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Claims (9)
- SgTERNSEHGMBHRl.-Nr. 1473/71 - 7 -PatentansprücheVerfahren zum Verbinden der Schnittenden von Film- oder Bildbändern mit einem Klebestreifen, dadurch gekennze ichnet, daß die beiden, annähernd in einer Ebene liegenden Enden des Film- oder Bildbandes auf die klebstoffbeschichtete Seite eines quer zur Längsachse des Film- oder Bildbandes angeordneten Klebestreifens aufgelegt werden, daß das überstehende Ende des Klebestreifens nach oben umgeschlagen und auf die Verbindungsstelle des Film- oder Bildbandes aufgelegt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Klebeverbindung gleichzeitig mit dem Schneiden des überstehenden Klebestreifens die Kanten des Film- oder Bildbandes mit beschnitten v/erden.
- 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennze ichnet, daß Messer (10,11) zum Schneiden der Filmenden und Messer (12,13) zum Schneiden des überstehenden Klebestreifens entlang der Filmkante durch ein gemeinsames Organ betätigbar sind.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, daß die Messer (10,11) und die Messer (12,13) auf einer gemeinsamen Befestigungsplatte (17) angeordnet sind.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennze ichnet, daß die Schneiden der Messer (12,13) zum Schneiden der überstehenden Enden des Klebesti'eifens in Arbeitsstellung einen geringeren Abstand209887/04083STFERNSEH GMBHRl.-Nr. 1473/71 - 6 -zu der mit diesen Messern zusammenarbeitenden Schnittplatte (16) auihveisen, als die Schneiden der Messer (10 1 11) zum Schneiden der Filmenden zu den mit diesen zusammenwirkenden Untermessern (14,15).
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der gemeinsamen Befestigungsplatte (17) für die Messer (10 - 13) ein Anschlag (31) vorgesehen ist, der beim Schneiden des überstehenden Klebestreifens entlang der Filmkante mit einem an der Filmführung befestigten Anschlag (32) derart zusammenwirkt, daß daß die Messer nur soweit abgesenkt werden können, daß lediglich die zum Schneiden des überstehenden Klebestreifen vorgesehenen Messer (12,13) mit der entsprechenden Schnittplatte (16) zusammenwirken.
- 7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis6, dadurch gekennzeichnet, daß der Klebestreifen mit der klebstoffreien Seite auf die Filmführung auflegbar ist,
- 8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis7, dadurc-h gekennzeichnet, daß zum Festlegen des freien Endes des Klebestreifens ein parallel zur Filmführung längs verschiebbarer Stift an^eorndet ist.
- 9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis8, dadurch, gekennzeichnet, daß die Messer zum Abtrennen der seitlich über den Filmrand überstehenden Enden des Klebestreifens in einem solchen Abstand voneinander angeordnet sind, daß beim Abtrennen der Enden des Klebestreifens der Für and mi\, beschnitten wird.209887/0408Leerseite
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| DE19712132449 DE2132449A1 (de) | 1971-06-30 | 1971-06-30 | Verfahren zum verbinden der schnittenden von film-oder bildbaendern und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
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| DE19712132449 Pending DE2132449A1 (de) | 1971-06-30 | 1971-06-30 | Verfahren zum verbinden der schnittenden von film-oder bildbaendern und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE2132449A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2421409A1 (fr) * | 1978-03-30 | 1979-10-26 | Hanke & Thomas Hama Hamaphot | Presse pour assembler des films par collage |
-
1971
- 1971-06-30 DE DE19712132449 patent/DE2132449A1/de active Pending
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