DE2131781A1 - Beleuchtungsanlage fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Beleuchtungsanlage fuer KraftfahrzeugeInfo
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Description
PATENTANWÄLTE
DipUng. WERNER COHAUSZ · Dipl.-Ing. WILHELM FLORACK · DipUng. RUDOLF KNAUF
DipUng. WERNER COHAUSZ · Dipl.-Ing. WILHELM FLORACK · DipUng. RUDOLF KNAUF
4 Düsseldorf, Sdiumannstraße 97 Z I O I / O I
ag·
fVjT
Traf tf*fryz enge
Sine Beleuchtungsanlage gemäß der Erfindung iat gekennzeichnet durch
einen ersten und einen »weiten Anschluß zur Verbindung mit einer Stromquelle,
eine mit dem ersten Anschluß über den Lichtschalter des Fahrzeugs
rerbundene Energieleitung, einen Abblendschalter mit zwei Sohaltstellungen,
der einen beweglichen Kontakt hat und mit dem zweiten Anschluß rerbuaden ist und in einer Stellung zum Sohließen eines Stromkreises
vom zweiten Anschluß zur Snergieleitung über eine Stromsensorelement dient, das einen Vechselkentakt betätigt, der in einer Stellung ei
einen ersten Stromkreis schließt, welcher die Energieleitung mit dem zweiten Anschluß fiber einen Fernlieh-UGlfUifaden rerbindet, und in seiner
zweiten Stellung einen zweiten Stromkreis schließt, der die Baergieleitung
mit dem zweiten Anschluß über einen Abblendlicht-Glühfaden
rerbindet.
Die Erfindung ist im nachfolgenden an Hand τοη AusführungsbeisILelen
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen
sind Pig. 1 bis 5 Schaltbilder dreier Amsführungsbeispiele der Erfindung.
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Wa/Ti
Wa/Ti
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deren Hiauspol nit Hasse verbunden ist, während ihr Pluspol alt dem
beweglichen Eontakt 12 eines Licht schalters verbunden ist. Sie Batterie
wird in der üblichen Weise über eine Lichtmaschine geladen, die rom Motor angetrieben wird, wobei der Auegans der Lichtmaschine durch
einen üblichen Spannungsregler geregelt wird. Der Lichtsehalter ist
aus der Buhestellung, die dargestellt ist, in eine erste Arbeitsstellung bewegbar» in der er einen Stromkreis zu einem Eontakt 15 schließt,
der mit den Standlichtern und Heckleuchten des Fahrzeugs verbunden ist, auS er dem in eine zweite Arbeitsstellung, in der er immer noch dien. Stromkreis
zum Eontakt 13 schließt, darüber hinaus aber auch einen Stromkreis
zu einem Eontakt 14 schließt, um die Seheinwerfer des Fahrzeugs
in einer noch zu besehreibenden Art und Weise zu betätigen.
Die Anlage hat ferner einen Abblendschalter mit einem beweglichen Eontakt
15t der mit Hasse verbunden ist und der in der Arbeitsstellung
für das Aufblendlieht und in der Arbeitsstellung für das Abblendlicht an Eontakten 16 bzw. 17 anliegt. Der Eontakt 16 ist mit dem Anschluß
14 über eine Hauptlicht-Eontrollampe 18 verbunden, während der Eontakt
17 mit dem Anschluß 14 über die Wicklung 19 eines Relais mit vier Eontakten
19a, 19b, 19c und 19d verbunden ist. Alle vier Eontakte sind in der Stellung gezeigt, die sie einnehmen, wenn die Wicklung 19 nieht erregt
ist.
Der Eontakt 19a ist mit dem Anschluß 14 über die Wicklung 21 eines Selais
verbunden und ist zwischen der dargestellten Stellung, in der er an einem Eontakt 23 angreift, und einer zweiten Stellung bewegbar, in
der er an einem Eontakt 24 angreift. Der Eontakt 19d let mit dem Anschluß
14 über die Wicklung 22 eines weiteren Relais verbunden und ist außer Anlage mit einem Anschluß 25 in Anlage an einen Eontakt 26 bewegbar.
Sie Eontakte 23 und 25 sind über Sieherungen 27 bsv. 32 jeweils
mit einer Seite der Hauptseheinwerfer-Glühfäden 28 und 55 der Scheinwerfer
des Fahrzeugs verbunden, während die Eontakte 24 und 26 jeweils über Sicherungen 29 und 34 mit einer Seite der jeweiligen Abblendlicht-Glühfäden
31 und 55 verbunden sind. Sie anderen Seiten aller vier Glüh-
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fäden sind alt Masse verbunden. Die Kontakte 24 «ad 23 sind über einen
Widerstand 41 in Seihe alt einea noraalerveise geschlossenen Kentakt
21a miteinander verbunden, der ron der Wicklung 21 betätigter ist» während
die Kontakte 245 und 26 über einen Widerstand 42 und einen noraalenreise
geschlossenen Kontakt 22a aiteinander Terbunden sind, der τοη
der Wicklung 22 betätigbar ist.
Zur Anlage gehören ferner vier Kontrollampen 36, 37, 38 und 39· Die
Kontakte 19b und 19o sind aiteinander rerbunden und an Hasse angeschlossen,
und wenn die Wicklung 19 nicht erregt ist, befinden sich die Kontakte
19b und 19c in der dargestellten Stellung, in der sie die Anschlüsse
24 bsv. 26 jeweils über die Lampen 36 und 38 alt Masse verbinden. Venn
die Vioklung 19 erregt ist, verbinden die Kontakte 19b und 19c die Anschlüsse
23 und 25 ait Hasse jeweils über die Lampen 37 und 39* Wenn die
entsprechenden Glühfäden 31, 28, 35, 33 einwandfrei arbeiten, fließt
kein ausreichender Strom durch die Glühfäden der Lampen 36, 37t 38, 39»
um sie aufleuchten su lassen.
Wenn die Anlage zufriedenstellend arbeitet und der Schalter 15 sieh in
der gezeigten Stellung befindet, leuchtet dann, wenn der Kontakt 12 in
Anlage an den Kontakt 14 bewegt wird, die Lampe 18 auf, um ansuseigen,
daß das Hauptlioht eingeschaltet ist. Stroa fließt voa Anschluß 14 über
die Wicklung 21, die Kontakte 19a und 23 und die Sicherung 27, um den Glühfaden 28 und die Wicklung 21 unter Stroa su setsen, so daß der Kontakt
21a geöffnet wird. Es erfolgt ein anfänglicher Durchgang τοη Stroa
durch den Kontakt 21a und den Widerstand 4I und dann über die Sicherung
29 sum Glühfaden 31, dieser Stroa fließt aber nur kursxeitig, und swar
nur während der Zelt, während der die Wicklung 21 wirksam ist, um den Kontakt 21a su öffnen, und dadurch leuchtet der Glühfaden 3I nicht auf.
Der Glühfaden 33 wird zur gleichen Zeit sum Leuchten gebracht wie der Glühfaden 28, und die Wicklung 22 wird erregt, um den Kontakt 22a offen
BU halten.
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Schalton^ in dem in der Zeichnung dargestellten Zustand befindet, wird
dann, venn beispielsweise der Glühfaden 26 dmrohbrennt, der Stromkreis
nur Wicklung 21 «nterbrochen, und der Eontakt 21a schließt, so daß der
Glühfaden 31 mit geringerer Helligkeit aufleuchtet, und «war über die
Wicklung 21, den Eontakt 23, den Eontakt 21a und den Widerstand 41, so
daß dadurch ein Ersatz für den Glühfaden 28 geschaffen wird. Der durch
die Wicklung 21 fließtende Strom reicht nicht aus, um den Eontakt 21a
au öffnen, der deshalb geschlossen bleibt. Der Fahrer erhält einen Hinweis,
daß der Glühfaden 28 durchgebrannt ist, indem die Lampe 36 aufleuchtet.
Wenn der Glühfaden 33 durchbrennt, wird der Glühfaden 35 nit geringerer
Helligkeit zum Aufleuchten gebraoht, und die Lampe 38 leuchtet auf.
Wenn der Abblendsehalter 15 geschaltet wird, so daß er sich an den Eontakt
17 anlegt, geht die Lampe 18 aus, und die Wicklung 19 wird unter
Strom gesetzt. Sie Eontakte 19a, 19b, 19o und 19d wandern in ihre Alternativetellungen,
und die Abblendlicht-Glühfäden 3I und 35 werden unter
Strem gesetzt·
Wenn der Glühfaden 31 ausfällt und die Schaltung sich in dem Schaltzustand
für das Abblendlicht befindet, wird der Glühfaden 28 mit geringerer Helligkeit zum Leuchten gebracht, iund die Lampe 37 leuchtet auf.
Entsprechend führt ein Ausfall des Glühfadens 35 zu einem Aufleuchten des Glühfadens 33 mit geringerer Helligkeit und zu einem Aufleuchten
der Eontrollampe 39·
Funmehr auf Fig. 2 bezugnehmend, sind zwei recht verschiedene Abwandlungen
vorgesehen, die jeweils unabhängig voneinander Anwendung finden können. In der in Fig. 1 gezeigten Schaltung sind die Wicklungen 21 und
22 mit dem Stromkreis verbunden, wenn die Fernlicht-Glühfäden 28 und
33 unter Strom stehen, außerdem dann, wenn die Abblendlioht-Glühfäden
31 und 35 unter Strem stehen. Das ist vollkommen einwandfrei, vorausgesetzt,
daß die Stromstärken, die die Fernlicht-Glühfäden und die Ab-
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blendlicht-Glühfäden aufnehmen, in der gleichen Größenordnung liegen
und da£ die Differenz strichen den Stromstärken die Funktion der Wicklungen
21 und 22 nicht nachteilig beeinflußt. In manchen Anlagen werden die Fernlicht- end die Abblendlicht-Glühfäden jedoch mit Strom versorgt,
der so unterschiedlich ist, daß es unzweckmäßig ist, dieselbe Relaiswicklung in den beiden Schaltungssuständen zu verwenden. Sie erste
Abwandlung in Fig. 2 beseitigt diese Schwierigkeite dadurch, daß die
Eontakte 19» und 19d direkt mit dem Anschluß 14 verbunden werden. Die
Kontakte 24 und 23 sind nun mit der Sicherung 29 bzw. 27 verbunden, und
zwar durch die Wicklung 43 bzw. 45* und diese Wicklungen dienen jeweils
im erregten Zustand dazu, einen Kontakt 544«. zu öffnen, der in Reihe
mit den Widerstand 41 ait der Verbindung zwischen der Wicklung 43 und
der Sicherung 29 und mit der Verbindung zwischen der Wicklung 45 und
der Sioherung 27 verbunden ist. In entsprechender Weise erfolgen die
Verbindungen von den Kontakten 26 und 25 zu den Sieherungen 34 und 32 über
Wicklungen 46 und 48, die im erregten Zustand einen Kontakt 47* öffnen,
der in Reihe mit einem Widerstand 42 mit der Verbindung zwischen der
Wicklung 46 und der Sicherung 34 und mit der Verbindung zwischen der
Wicklung 48 und der Sioherung 32 verbunden ist. Diese Änderungen spielen
keine Rolle in der Funktion der Schaltung, es versteht sieh aber, daß die Wicklungen 43 und 46 nun im Einklang mit der Stromstärke ausgelegt
werden können, demie die Glühfäden 31 und 35 aufnehmen, während
die Wicklungen 45 und 48 im Sinklang mit den Stromstärken ausgelegt
sind, die die Glühfäden 28 und 33 aufnehmen.
Sie zweite Abwandlung bezieht sich auf die Kentrollampenanerdnung, die
in dem in Fig. 1 gezeigten Ausffihrungsbeispiel eine Anzeige des genauen
Glühfadens gibt, der durchgebrannt ist· In Fig. 2 sind die Kontakte
19b und 19c und die vier Kontrollampen 36 bis 39 weggelassen und dureh
zwei Kontakte 44b und 47· ersetzt. Die Kentakte 44b sind dabei in Reihe
mit einer Lampe 49 zwischen dem Anschluß 14 und Hasse geschaltet,
und die Kontakte 47b sind in Reihe mit einser Lampe 51 zwischen des Anschluß
14 und Masse geschaltet. Sie Kentakte 44b werden bei Erregung der einen oder der anderen der Wicklungen 43 und 45 geöffnet, während
die Kontakte 47b dureh eine Erregung der einen oder der anderen der
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Wicklungen 46 und 48 geöffnet werden. Venn der Glühfaden 28 ausfällt,
während er sieh im Einsät* befindet, wird der Stromkreis durch die
Wicklung 45 unterbrochen, der Kontakt 44b schließt sich, und die Lampe
49 leuohtet auf. Entsprechend wird die Lampe 49 aufleuchten, wenn der
Glühfaden 51 im Einsatz ausfällt. Das Aufleuchten der Lampe 49 zeigt
den Fahrer also an, daß einer der Glühfäden 28 und J1 ausgefallen ist,
während das Aufleuchten der Lampe 51 anzeigt, daß einer der Glühfäden
35 und 33 ausgefallen ist. Diese Anordnung ist besonders gut geeignet
für Anlagen, bei denen die Glühfäden 31 und 28 in einem gemeinsamen
Gehäuse untergebracht sind, während die Glühfäden 33 und 35 in eines
anderen gemeinsamen Gehäuse sitzen. Wenn diese Abwandlung in dem Kontrollsystem
in Verbindung mit der in fig. 1 gezeigten Anordnung verwendet wird, werden die Kontakte in Eeihe mit den Lampen 49 und 51 jeweils
durch die Wicklung 21 bzw. 22 betätigt.
Wenn es lediglich erforderlich ist, dem Fahrer anzuzeigen, daß ein Glühfaden
durchgebrannt ist, ohne daß eine Anzeige der Fehlerstelle erfolgt, kann der Kontakt 47* ia paralleler Anordnung zum Kontakt 44b vorgesehen
sein, und die Lampe 51 kann entfallen.
In Fig. 3 ist eine weitere Anordnung gezeigt, bei der die Kontrollampeneohaltung
gemäß Fig. 1 verwendet wird, und zwar zusammen mit den Wicklungen 43t 45 und 46 sowie 48, die gemäß der Darstellung in Fig. 2
geschaltet sind. In diesem Beispiel jedoch betätigen die Wicklungen 43 und 45 nicht ein einzelnes Paar Kontakte 44a, sondern einzelne Kontakte
43a und 45a. Sie Wioklung 43 ist über die Kontakte 45* mit der
Sicherung 29 verbunden, und die Wioklung 45 ist über die Kontakte 45a
mit der Sicherung 2^ verbunden. Der Widerstand 4I ist mit der Verbindung
zwisohen den Kontakten 45* und der Wioklung 43 verbunden, außerdem
mit der Verbindung zwisohen den Kentakten 45a und der Wioklung 45·
Entsprechend betätigt die Wicklung 46 zwei Kontakte a46a, über die die
Wioklung 48 mit der Sioherung 32 verbunden ist, während die Wioklung 48 zwei Kontakte 48a betätigt, über die die Wicklung 46 mit der Sioherung
54 verbunden ist. Dabei ist der Widerstand 42 mit der Verbindung
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zwischen der Wicklung 46 und den Eontakten 48a und alt des Verbindung
zwischen des Wicklung 48 und den Eontakten 46a rerbunden. Sie Arbeitsweise
des Schaltung ist die gleiche wie bei der gemäß Pig. 1, auger natürlich daß bei aufleuchtenden Lampen 28 und 33 die Eontakte 45a und
48a öffnen, die Eontakte 43a und 46a aber geschlossen bleiben» wahrend
bei aufleuchtenden Lampen 31 und 35 die Eontakte 45* und 48a geschlossen
bleiben, wahrend die Eontakte 43a und 46a öffnen. Sie in Fig. 3 geaeigte
Anordnung erfordert natürlioh nicht, daß die Stromstärke fur
das Abblendlicht und für das Fernlicht in der gleichen Größenordnung lieget.
In allen beschriebenen Anordnungen hat das Durchbrennen einer Sicherung
den gleiohen Effekt wie das Durchbrennen eines Glühfadens·
In einigen Anordnungen sind die Fernlicht-Glühfäden doppelt rosgesehen,
so daß auf jeder Seite des Fahrzeugs ein Abblendlicht-Glühfaden und
swei Fernlicht-Glühfaden rorhanden sind. Bei solchen Anordnungen sind
die in Fig. 2und 3 gezeigten Schaltungen besonders rorteilhaft, weil
die Beiais so eingestellt werden können, daß die Schaltung nur auf das
Ausfällen beider Fernlicht-Glühfaden auf jeweils einer Seite des Fahrseugs
anspricht. Bux wenn beide Fernlicht-Glühfaden auf einer Seite des
Fahrseugs ausfallen bsw. durchbrennen, wird also der Abblendlicht-Glühfaden
auf der Seite des Fahsseugs sum Leuchten gebracht, an der die beiden Fernlicht-Glühfäden durchgebrannt sind.
Alle dargestellten Schaltungen können so abgewandelt werden, daß die
Wicklung 19 erregt wird, wenn die Fernlicht-Glühfäden unter Strom gesetzt
werden, wahrend sie entregt wird, wenn die Abblendlicht-Glühfaden
unter Strom gesetzt werden.
Bei einer normalen Beleuchtungsamlage ist der Eontakt 15 nicht mit Masse
Torbunden, rielmehr ist er mit dem beweglichen Eontakt I4 rerbunden,
und die Eontakte 16 und 17 sind mit den Femlioht- bzw. Abblendlicht-Glühfäden
rerbunden. Ss rersteht sich deshalb, daß durch linriehtung
der Schaltungen gemäß der Darstellung in den Zeichnungen derart, daß
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der Kontakt ·15 an Mate· angelegt ist und das A»blenden der Scheinwerfer
durch Relais steuert, bestehende Beleuchtungsanlagen ohne weiteres geändert werden können, um eine Anlage zu schaffen, wie sie in
einer der Zeichnungen dargestellt ist, so daß bei Durchbrennen eines
Scheinwerfer-Glühfadens ein anderer Glühfaden unter Strom gesetzt bzw·
sur Wirkung gebracht wird.
In allen dargestellten Anordnungen handelt es/* sich bei dem Beiais um
stromabhttagige Einrichtungen, die verschiedene feile der Schaltung in
der erforderlichen Weise schalten. Ss rersteht sich, daß andere stromabhänglgen
Einrichtungen mit einem Stromsensorelement und zugehörigen
Kentakten rerwendet werden können, beispielsweise Bimetallstreifen und/
eder Umsehnapplamellen. Wenn zwei Belaiswieklungen in den dargestellten
Anordnungen verwendet werden, um einen einsigen Kontakt zu sehalten,
kann es sich fttr den fall, daß unterschiedliche stromabhftngige Einrichtungen
verwendet werden, als zweekm&Biger erweisen, daß jede Einrichtung
ihren eigenen Kontakt schaltet und daß die Kontakte in Reihe verbunden sind«, so daß sie effektiv einen einzigen Kontakt bilden.
Zn allen dargestellten Ausführungsbei spiel en wird die Wicklung 19 in
der Abblendstellung des Sehalters 15 erregt. Zn vielen Anlagen ist es jedoeh vorteilhaft, dafür zm sorgen, daß die Wicklung 19 in der Fernliohtstellung
des Sehalters 15 erregt wird, weil in diesem Fall die
Anlage immer nooh mit abgeblendeten Scheinwerfern arbeitet, falls die
Wicklung 19 ausfällt. Wenn mit dieser Alternative gearbeitet wird, kann die Lampe 18 an anderer Stellung im der Schaltung vorgesehen sein, um
die erforderliche Fernlichtanzeige zu liefern.
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Claims (12)
1.JBeleuchtungaanlage fttr Kraftfahrzeuge, gekennzeichnet duroh einen
und eines «weiten Ansohluß zur verbindung «it einer Stromquelle,
eine «it dem eraten Anschluß über den Lichtschalter des fahrzeuge verbundene
Snergielietung, einen Abblendsehalter mit zwei Schaltstellungen,
der einen beweglichen Kentakt hat und mit dem »weiten Anschluß verbunden iat und in einer Stellung atm Schließen eines Stroakreiaea rom «weiten
Ineohluß zur Energieleitung über ein Stremsenaerelement dient» daa
einen Veohaelekentakt Betätigt, der in einer Stellung einen eraten
Stromkreia schließt, welcher die Snergieleitung mit dem zweitem Ansohlußüber
einen Fernlicht-Glühfaden verBindet, und in seiner zweiten
Stellung einen zweiten Stromkreia aehließt, der die Snergieleitung mit
dem zweiten Anschluß Über einen Abblendlieht-Glühfaden verbindet.
2. Beleuchtungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
erste Stromkreia ein Stromaenaerelement enthält, das im erregten Zustand
einen Kentakt öffnet, und daß der zweite Stromkreia ein Stromaenaorelement
enthält, das im erregten Zustand einen Kontakt öffnet, wobei zur Anlage ferner ein Kopplungskreis gehört, der den ersten und den
zweiten Stromkreis verbindet und einen Wideretand enthält, wobei eine solche Anordnung vorgesehen iat, daß dann, wenn der betreffende Glühfaden ausfällt, ein Stromkreia zum anderen Glühfaden durch den Widerstand
geschlossen wird.
5· Beleuchtungsanlage naoh Anaprueh 2, dadurch gekennzeichnet, daß daaaelbe
Stromaenaerelement in dem eraten und in dem zweiten Stromkreis verwendet iat und zwischen den Wechaelkentakt und die Energieleitung
geschaltet iat, wobei der von dem Stremaeneorelement geschaltete Kontakt
zwiaohen den eraten und den zweiten Stromkreia in Beihe mit dem Widerstand geschaltet iat.
4· Beleuchtungsanlage nach Anaprueh 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei
Stromsenserelemente vorhanden aind, von denen eins im ersten Stromkreia
und eina im zweiten Stromkreia vorhanden iat·
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5. Beleuchtungsanlage nach Anspruch 4t dadurch gekennzeichnet, dafi beide
Stromseasoxelemente einen Kontakt schalten, der in Reihe Mit den Widerstand
zwischen den ersten «ad den «weiten Stromkreis geschaltet ist.
6· Beleuchtungsanlage nach Anspruch 4t dadaroh gekennzeichnet, daß das
Stromsenserelement in dem ersten Stromkreis einen Kontakt la «weiten
Stromkreis schaltet, und da£ das Stroasensorelement im zweiten Stromkreis
einen Kontakt im erstem Stromkreis schaltet» wobei der Widerstand iwisohen Punkten im ersten und zweiten Stromkreis χ vischen den Kontakten
und dem Wochselkontakt angeschlossen ist·
7· Beleuchtungsanlage a&eä einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet
durch einen avoiton Weehselkontakt, der τοη dem ersten Stromsensorelement
schaltebar ist und der eine erste mad eine zweito Schaltstellung
hat, in der ex eine erste und eine zweite Kontrollampe parallel zu den
Abblendlieht-Gluhf&den bzw. Fernlicht-Glühfäden schaltet, wobei die jeweilige
Kontrollampe nur aufleuchtet, wenn, der entsprechende Scheinwerfer-Glühfaden
ausfällt.
β. Beleuchtungsanlage nach einem der Ansprache 2 bis 6, gekennzeichnet
durch einen Kontakt, der τοη eiaem Stromsoasorelement in dem ersten
oder zweiten Stromkreis bei Ausfall oiaos Glühfadens geschlossen wird
und der im geschlossenen Zustand eine Kontrollampe unter Strom setzt.
9. Beleuchtungsanlage nach eiaem der Aaspr&ehe 1 bis 8, gekennzeichnet
durch einen weiteren Wecheelkontakt, der mit der Snergieleitung Terlinden
«ad durch das erste Stromsensorelement derart bet&tigbar ist, daß
weitere Schaltungen der in Trage stehenden Axt zur Kontrolle der Abblendlichtund
£ornlicht-GlunfSdon auf der Seite des fahrzeuge sehaltbar
sind, die den erstgenanntem Abblendlicht- und fernlioht-GlünfSden
gegenüberliegt.
10. Beleuchtungsanlage naoh eiaem der Ansprache 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet,
dafi die eine Stellung dos Abblendschalters die Abblendliehtstellung
ist.
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11. Beleuchtungsanlage nach eines der Ansprache 1 bis 9 t dadurch gekennzeichnet,
dafi die eine Stellang de« Abblendachalters die fernlioht-
12. BeleaetatoncMGBlag· aaeh Inarpzmoh 1O9 dadurch gek«nnz«iehn«t, dafi
der Ab¥lead»ohel ter Ib «einer ϊernlichtatelltuig einen Stremkreis τοη
dem sveiten AneohimB xax Baergieleltvnc fiber eine Pernlicht-Iontrolllaape
soblieSt.
13· Beleuohtvmssenlaee nach eines der Aneprfteke 1 bis 12, dadureh g·-
kennseiobnet, daß dex sweite AneohluS Maase iet.
14· Beleachteageanlafe naoh eines dex Ansprüche 1 bis 13, dadoroh g·-
kennselelmet, daS das oder das jeweilige Streaeensoreleaent eine fielai·-
iet.
15· Belemchteneaanlage aaeb. eines der Aneprftehe 1 bie 14t eekennieichnet
dureh eise Aa»ahl τβη Siekenmfem jeweils Ib leihe alt jedes Soheinverfer-Gltnfadcs.
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4* .
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Also Published As
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