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DE2131781A1 - Beleuchtungsanlage fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Beleuchtungsanlage fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE2131781A1
DE2131781A1 DE19712131781 DE2131781A DE2131781A1 DE 2131781 A1 DE2131781 A1 DE 2131781A1 DE 19712131781 DE19712131781 DE 19712131781 DE 2131781 A DE2131781 A DE 2131781A DE 2131781 A1 DE2131781 A1 DE 2131781A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
contact
lighting system
filament
connection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712131781
Other languages
English (en)
Inventor
Parkes Eric Bernard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF International UK Ltd
Original Assignee
Lucas Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lucas Industries Ltd filed Critical Lucas Industries Ltd
Publication of DE2131781A1 publication Critical patent/DE2131781A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q11/00Arrangement of monitoring devices for devices provided for in groups B60Q1/00 - B60Q9/00
    • B60Q11/005Arrangement of monitoring devices for devices provided for in groups B60Q1/00 - B60Q9/00 for lighting devices, e.g. indicating if lamps are burning or not
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q11/00Arrangement of monitoring devices for devices provided for in groups B60Q1/00 - B60Q9/00
    • B60Q11/002Emergency driving lights in the event of failure of the principal lighting circuit

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
DipUng. WERNER COHAUSZ · Dipl.-Ing. WILHELM FLORACK · DipUng. RUDOLF KNAUF
4 Düsseldorf, Sdiumannstraße 97 Z I O I / O I
ag· fVjT Traf tf*fryz enge
Die Erfindung betrifft eine Beleuchtungsanlage für Kraftfahrzeuge.
Sine Beleuchtungsanlage gemäß der Erfindung iat gekennzeichnet durch einen ersten und einen »weiten Anschluß zur Verbindung mit einer Stromquelle, eine mit dem ersten Anschluß über den Lichtschalter des Fahrzeugs rerbundene Energieleitung, einen Abblendschalter mit zwei Sohaltstellungen, der einen beweglichen Kontakt hat und mit dem zweiten Anschluß rerbuaden ist und in einer Stellung zum Sohließen eines Stromkreises vom zweiten Anschluß zur Snergieleitung über eine Stromsensorelement dient, das einen Vechselkentakt betätigt, der in einer Stellung ei einen ersten Stromkreis schließt, welcher die Energieleitung mit dem zweiten Anschluß fiber einen Fernlieh-UGlfUifaden rerbindet, und in seiner zweiten Stellung einen zweiten Stromkreis schließt, der die Baergieleitung mit dem zweiten Anschluß über einen Abblendlicht-Glühfaden rerbindet.
Die Erfindung ist im nachfolgenden an Hand τοη AusführungsbeisILelen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen sind Pig. 1 bis 5 Schaltbilder dreier Amsführungsbeispiele der Erfindung.
Gemäß der Darstellung in Fig. 1 hat ein Kraftfahrzeug eine Batterie 11,
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Wa/Ti
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deren Hiauspol nit Hasse verbunden ist, während ihr Pluspol alt dem beweglichen Eontakt 12 eines Licht schalters verbunden ist. Sie Batterie wird in der üblichen Weise über eine Lichtmaschine geladen, die rom Motor angetrieben wird, wobei der Auegans der Lichtmaschine durch einen üblichen Spannungsregler geregelt wird. Der Lichtsehalter ist aus der Buhestellung, die dargestellt ist, in eine erste Arbeitsstellung bewegbar» in der er einen Stromkreis zu einem Eontakt 15 schließt, der mit den Standlichtern und Heckleuchten des Fahrzeugs verbunden ist, auS er dem in eine zweite Arbeitsstellung, in der er immer noch dien. Stromkreis zum Eontakt 13 schließt, darüber hinaus aber auch einen Stromkreis zu einem Eontakt 14 schließt, um die Seheinwerfer des Fahrzeugs in einer noch zu besehreibenden Art und Weise zu betätigen.
Die Anlage hat ferner einen Abblendschalter mit einem beweglichen Eontakt 15t der mit Hasse verbunden ist und der in der Arbeitsstellung für das Aufblendlieht und in der Arbeitsstellung für das Abblendlicht an Eontakten 16 bzw. 17 anliegt. Der Eontakt 16 ist mit dem Anschluß 14 über eine Hauptlicht-Eontrollampe 18 verbunden, während der Eontakt 17 mit dem Anschluß 14 über die Wicklung 19 eines Relais mit vier Eontakten 19a, 19b, 19c und 19d verbunden ist. Alle vier Eontakte sind in der Stellung gezeigt, die sie einnehmen, wenn die Wicklung 19 nieht erregt ist.
Der Eontakt 19a ist mit dem Anschluß 14 über die Wicklung 21 eines Selais verbunden und ist zwischen der dargestellten Stellung, in der er an einem Eontakt 23 angreift, und einer zweiten Stellung bewegbar, in der er an einem Eontakt 24 angreift. Der Eontakt 19d let mit dem Anschluß 14 über die Wicklung 22 eines weiteren Relais verbunden und ist außer Anlage mit einem Anschluß 25 in Anlage an einen Eontakt 26 bewegbar. Sie Eontakte 23 und 25 sind über Sieherungen 27 bsv. 32 jeweils mit einer Seite der Hauptseheinwerfer-Glühfäden 28 und 55 der Scheinwerfer des Fahrzeugs verbunden, während die Eontakte 24 und 26 jeweils über Sicherungen 29 und 34 mit einer Seite der jeweiligen Abblendlicht-Glühfäden 31 und 55 verbunden sind. Sie anderen Seiten aller vier Glüh-
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fäden sind alt Masse verbunden. Die Kontakte 24 «ad 23 sind über einen Widerstand 41 in Seihe alt einea noraalerveise geschlossenen Kentakt 21a miteinander verbunden, der ron der Wicklung 21 betätigter ist» während die Kontakte 245 und 26 über einen Widerstand 42 und einen noraalenreise geschlossenen Kontakt 22a aiteinander Terbunden sind, der τοη der Wicklung 22 betätigbar ist.
Zur Anlage gehören ferner vier Kontrollampen 36, 37, 38 und 39· Die Kontakte 19b und 19o sind aiteinander rerbunden und an Hasse angeschlossen, und wenn die Wicklung 19 nicht erregt ist, befinden sich die Kontakte 19b und 19c in der dargestellten Stellung, in der sie die Anschlüsse 24 bsv. 26 jeweils über die Lampen 36 und 38 alt Masse verbinden. Venn die Vioklung 19 erregt ist, verbinden die Kontakte 19b und 19c die Anschlüsse 23 und 25 ait Hasse jeweils über die Lampen 37 und 39* Wenn die entsprechenden Glühfäden 31, 28, 35, 33 einwandfrei arbeiten, fließt kein ausreichender Strom durch die Glühfäden der Lampen 36, 37t 38, 39» um sie aufleuchten su lassen.
Wenn die Anlage zufriedenstellend arbeitet und der Schalter 15 sieh in der gezeigten Stellung befindet, leuchtet dann, wenn der Kontakt 12 in Anlage an den Kontakt 14 bewegt wird, die Lampe 18 auf, um ansuseigen, daß das Hauptlioht eingeschaltet ist. Stroa fließt voa Anschluß 14 über die Wicklung 21, die Kontakte 19a und 23 und die Sicherung 27, um den Glühfaden 28 und die Wicklung 21 unter Stroa su setsen, so daß der Kontakt 21a geöffnet wird. Es erfolgt ein anfänglicher Durchgang τοη Stroa durch den Kontakt 21a und den Widerstand 4I und dann über die Sicherung 29 sum Glühfaden 31, dieser Stroa fließt aber nur kursxeitig, und swar nur während der Zelt, während der die Wicklung 21 wirksam ist, um den Kontakt 21a su öffnen, und dadurch leuchtet der Glühfaden 3I nicht auf. Der Glühfaden 33 wird zur gleichen Zeit sum Leuchten gebracht wie der Glühfaden 28, und die Wicklung 22 wird erregt, um den Kontakt 22a offen BU halten.
Wenn einer der beiden Glühfäden 28 und 33 ausfällt, während sich die
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Schalton^ in dem in der Zeichnung dargestellten Zustand befindet, wird dann, venn beispielsweise der Glühfaden 26 dmrohbrennt, der Stromkreis nur Wicklung 21 «nterbrochen, und der Eontakt 21a schließt, so daß der Glühfaden 31 mit geringerer Helligkeit aufleuchtet, und «war über die Wicklung 21, den Eontakt 23, den Eontakt 21a und den Widerstand 41, so daß dadurch ein Ersatz für den Glühfaden 28 geschaffen wird. Der durch die Wicklung 21 fließtende Strom reicht nicht aus, um den Eontakt 21a au öffnen, der deshalb geschlossen bleibt. Der Fahrer erhält einen Hinweis, daß der Glühfaden 28 durchgebrannt ist, indem die Lampe 36 aufleuchtet.
Wenn der Glühfaden 33 durchbrennt, wird der Glühfaden 35 nit geringerer Helligkeit zum Aufleuchten gebraoht, und die Lampe 38 leuchtet auf.
Wenn der Abblendsehalter 15 geschaltet wird, so daß er sich an den Eontakt 17 anlegt, geht die Lampe 18 aus, und die Wicklung 19 wird unter Strom gesetzt. Sie Eontakte 19a, 19b, 19o und 19d wandern in ihre Alternativetellungen, und die Abblendlicht-Glühfäden 3I und 35 werden unter Strem gesetzt·
Wenn der Glühfaden 31 ausfällt und die Schaltung sich in dem Schaltzustand für das Abblendlicht befindet, wird der Glühfaden 28 mit geringerer Helligkeit zum Leuchten gebracht, iund die Lampe 37 leuchtet auf. Entsprechend führt ein Ausfall des Glühfadens 35 zu einem Aufleuchten des Glühfadens 33 mit geringerer Helligkeit und zu einem Aufleuchten der Eontrollampe 39·
Funmehr auf Fig. 2 bezugnehmend, sind zwei recht verschiedene Abwandlungen vorgesehen, die jeweils unabhängig voneinander Anwendung finden können. In der in Fig. 1 gezeigten Schaltung sind die Wicklungen 21 und 22 mit dem Stromkreis verbunden, wenn die Fernlicht-Glühfäden 28 und 33 unter Strom stehen, außerdem dann, wenn die Abblendlioht-Glühfäden 31 und 35 unter Strem stehen. Das ist vollkommen einwandfrei, vorausgesetzt, daß die Stromstärken, die die Fernlicht-Glühfäden und die Ab-
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blendlicht-Glühfäden aufnehmen, in der gleichen Größenordnung liegen und da£ die Differenz strichen den Stromstärken die Funktion der Wicklungen 21 und 22 nicht nachteilig beeinflußt. In manchen Anlagen werden die Fernlicht- end die Abblendlicht-Glühfäden jedoch mit Strom versorgt, der so unterschiedlich ist, daß es unzweckmäßig ist, dieselbe Relaiswicklung in den beiden Schaltungssuständen zu verwenden. Sie erste Abwandlung in Fig. 2 beseitigt diese Schwierigkeite dadurch, daß die Eontakte 19» und 19d direkt mit dem Anschluß 14 verbunden werden. Die Kontakte 24 und 23 sind nun mit der Sicherung 29 bzw. 27 verbunden, und zwar durch die Wicklung 43 bzw. 45* und diese Wicklungen dienen jeweils im erregten Zustand dazu, einen Kontakt 544«. zu öffnen, der in Reihe mit den Widerstand 41 ait der Verbindung zwischen der Wicklung 43 und der Sicherung 29 und mit der Verbindung zwischen der Wicklung 45 und der Sioherung 27 verbunden ist. In entsprechender Weise erfolgen die Verbindungen von den Kontakten 26 und 25 zu den Sieherungen 34 und 32 über Wicklungen 46 und 48, die im erregten Zustand einen Kontakt 47* öffnen, der in Reihe mit einem Widerstand 42 mit der Verbindung zwischen der Wicklung 46 und der Sicherung 34 und mit der Verbindung zwischen der Wicklung 48 und der Sioherung 32 verbunden ist. Diese Änderungen spielen keine Rolle in der Funktion der Schaltung, es versteht sieh aber, daß die Wicklungen 43 und 46 nun im Einklang mit der Stromstärke ausgelegt werden können, demie die Glühfäden 31 und 35 aufnehmen, während die Wicklungen 45 und 48 im Sinklang mit den Stromstärken ausgelegt sind, die die Glühfäden 28 und 33 aufnehmen.
Sie zweite Abwandlung bezieht sich auf die Kentrollampenanerdnung, die in dem in Fig. 1 gezeigten Ausffihrungsbeispiel eine Anzeige des genauen Glühfadens gibt, der durchgebrannt ist· In Fig. 2 sind die Kontakte 19b und 19c und die vier Kontrollampen 36 bis 39 weggelassen und dureh zwei Kontakte 44b und 47· ersetzt. Die Kentakte 44b sind dabei in Reihe mit einer Lampe 49 zwischen dem Anschluß 14 und Hasse geschaltet, und die Kontakte 47b sind in Reihe mit einser Lampe 51 zwischen des Anschluß 14 und Masse geschaltet. Sie Kentakte 44b werden bei Erregung der einen oder der anderen der Wicklungen 43 und 45 geöffnet, während die Kontakte 47b dureh eine Erregung der einen oder der anderen der
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Wicklungen 46 und 48 geöffnet werden. Venn der Glühfaden 28 ausfällt, während er sieh im Einsät* befindet, wird der Stromkreis durch die Wicklung 45 unterbrochen, der Kontakt 44b schließt sich, und die Lampe 49 leuohtet auf. Entsprechend wird die Lampe 49 aufleuchten, wenn der Glühfaden 51 im Einsatz ausfällt. Das Aufleuchten der Lampe 49 zeigt den Fahrer also an, daß einer der Glühfäden 28 und J1 ausgefallen ist, während das Aufleuchten der Lampe 51 anzeigt, daß einer der Glühfäden 35 und 33 ausgefallen ist. Diese Anordnung ist besonders gut geeignet für Anlagen, bei denen die Glühfäden 31 und 28 in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht sind, während die Glühfäden 33 und 35 in eines anderen gemeinsamen Gehäuse sitzen. Wenn diese Abwandlung in dem Kontrollsystem in Verbindung mit der in fig. 1 gezeigten Anordnung verwendet wird, werden die Kontakte in Eeihe mit den Lampen 49 und 51 jeweils durch die Wicklung 21 bzw. 22 betätigt.
Wenn es lediglich erforderlich ist, dem Fahrer anzuzeigen, daß ein Glühfaden durchgebrannt ist, ohne daß eine Anzeige der Fehlerstelle erfolgt, kann der Kontakt 47* ia paralleler Anordnung zum Kontakt 44b vorgesehen sein, und die Lampe 51 kann entfallen.
In Fig. 3 ist eine weitere Anordnung gezeigt, bei der die Kontrollampeneohaltung gemäß Fig. 1 verwendet wird, und zwar zusammen mit den Wicklungen 43t 45 und 46 sowie 48, die gemäß der Darstellung in Fig. 2 geschaltet sind. In diesem Beispiel jedoch betätigen die Wicklungen 43 und 45 nicht ein einzelnes Paar Kontakte 44a, sondern einzelne Kontakte 43a und 45a. Sie Wioklung 43 ist über die Kontakte 45* mit der Sicherung 29 verbunden, und die Wioklung 45 ist über die Kontakte 45a mit der Sicherung 2^ verbunden. Der Widerstand 4I ist mit der Verbindung zwisohen den Kontakten 45* und der Wioklung 43 verbunden, außerdem mit der Verbindung zwisohen den Kentakten 45a und der Wioklung 45· Entsprechend betätigt die Wicklung 46 zwei Kontakte a46a, über die die Wioklung 48 mit der Sioherung 32 verbunden ist, während die Wioklung 48 zwei Kontakte 48a betätigt, über die die Wicklung 46 mit der Sioherung 54 verbunden ist. Dabei ist der Widerstand 42 mit der Verbindung
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zwischen der Wicklung 46 und den Eontakten 48a und alt des Verbindung zwischen des Wicklung 48 und den Eontakten 46a rerbunden. Sie Arbeitsweise des Schaltung ist die gleiche wie bei der gemäß Pig. 1, auger natürlich daß bei aufleuchtenden Lampen 28 und 33 die Eontakte 45a und 48a öffnen, die Eontakte 43a und 46a aber geschlossen bleiben» wahrend bei aufleuchtenden Lampen 31 und 35 die Eontakte 45* und 48a geschlossen bleiben, wahrend die Eontakte 43a und 46a öffnen. Sie in Fig. 3 geaeigte Anordnung erfordert natürlioh nicht, daß die Stromstärke fur das Abblendlicht und für das Fernlicht in der gleichen Größenordnung lieget.
In allen beschriebenen Anordnungen hat das Durchbrennen einer Sicherung den gleiohen Effekt wie das Durchbrennen eines Glühfadens·
In einigen Anordnungen sind die Fernlicht-Glühfäden doppelt rosgesehen, so daß auf jeder Seite des Fahrzeugs ein Abblendlicht-Glühfaden und swei Fernlicht-Glühfaden rorhanden sind. Bei solchen Anordnungen sind die in Fig. 2und 3 gezeigten Schaltungen besonders rorteilhaft, weil die Beiais so eingestellt werden können, daß die Schaltung nur auf das Ausfällen beider Fernlicht-Glühfaden auf jeweils einer Seite des Fahrseugs anspricht. Bux wenn beide Fernlicht-Glühfaden auf einer Seite des Fahrseugs ausfallen bsw. durchbrennen, wird also der Abblendlicht-Glühfaden auf der Seite des Fahsseugs sum Leuchten gebracht, an der die beiden Fernlicht-Glühfäden durchgebrannt sind.
Alle dargestellten Schaltungen können so abgewandelt werden, daß die Wicklung 19 erregt wird, wenn die Fernlicht-Glühfäden unter Strom gesetzt werden, wahrend sie entregt wird, wenn die Abblendlicht-Glühfaden unter Strom gesetzt werden.
Bei einer normalen Beleuchtungsamlage ist der Eontakt 15 nicht mit Masse Torbunden, rielmehr ist er mit dem beweglichen Eontakt I4 rerbunden, und die Eontakte 16 und 17 sind mit den Femlioht- bzw. Abblendlicht-Glühfäden rerbunden. Ss rersteht sich deshalb, daß durch linriehtung der Schaltungen gemäß der Darstellung in den Zeichnungen derart, daß
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der Kontakt ·15 an Mate· angelegt ist und das A»blenden der Scheinwerfer durch Relais steuert, bestehende Beleuchtungsanlagen ohne weiteres geändert werden können, um eine Anlage zu schaffen, wie sie in einer der Zeichnungen dargestellt ist, so daß bei Durchbrennen eines Scheinwerfer-Glühfadens ein anderer Glühfaden unter Strom gesetzt bzw· sur Wirkung gebracht wird.
In allen dargestellten Anordnungen handelt es/* sich bei dem Beiais um stromabhttagige Einrichtungen, die verschiedene feile der Schaltung in der erforderlichen Weise schalten. Ss rersteht sich, daß andere stromabhänglgen Einrichtungen mit einem Stromsensorelement und zugehörigen Kentakten rerwendet werden können, beispielsweise Bimetallstreifen und/ eder Umsehnapplamellen. Wenn zwei Belaiswieklungen in den dargestellten Anordnungen verwendet werden, um einen einsigen Kontakt zu sehalten, kann es sich fttr den fall, daß unterschiedliche stromabhftngige Einrichtungen verwendet werden, als zweekm&Biger erweisen, daß jede Einrichtung ihren eigenen Kontakt schaltet und daß die Kontakte in Reihe verbunden sind«, so daß sie effektiv einen einzigen Kontakt bilden.
Zn allen dargestellten Ausführungsbei spiel en wird die Wicklung 19 in der Abblendstellung des Sehalters 15 erregt. Zn vielen Anlagen ist es jedoeh vorteilhaft, dafür zm sorgen, daß die Wicklung 19 in der Fernliohtstellung des Sehalters 15 erregt wird, weil in diesem Fall die Anlage immer nooh mit abgeblendeten Scheinwerfern arbeitet, falls die Wicklung 19 ausfällt. Wenn mit dieser Alternative gearbeitet wird, kann die Lampe 18 an anderer Stellung im der Schaltung vorgesehen sein, um die erforderliche Fernlichtanzeige zu liefern.
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Claims (12)

Patentanaprttohe
1.JBeleuchtungaanlage fttr Kraftfahrzeuge, gekennzeichnet duroh einen
und eines «weiten Ansohluß zur verbindung «it einer Stromquelle, eine «it dem eraten Anschluß über den Lichtschalter des fahrzeuge verbundene Snergielietung, einen Abblendsehalter mit zwei Schaltstellungen, der einen beweglichen Kentakt hat und mit dem »weiten Anschluß verbunden iat und in einer Stellung atm Schließen eines Stroakreiaea rom «weiten Ineohluß zur Energieleitung über ein Stremsenaerelement dient» daa einen Veohaelekentakt Betätigt, der in einer Stellung einen eraten Stromkreia schließt, welcher die Snergieleitung mit dem zweitem Ansohlußüber einen Fernlicht-Glühfaden verBindet, und in seiner zweiten Stellung einen zweiten Stromkreia aehließt, der die Snergieleitung mit dem zweiten Anschluß Über einen Abblendlieht-Glühfaden verbindet.
2. Beleuchtungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Stromkreia ein Stromaenaerelement enthält, das im erregten Zustand einen Kentakt öffnet, und daß der zweite Stromkreia ein Stromaenaorelement enthält, das im erregten Zustand einen Kontakt öffnet, wobei zur Anlage ferner ein Kopplungskreis gehört, der den ersten und den zweiten Stromkreis verbindet und einen Wideretand enthält, wobei eine solche Anordnung vorgesehen iat, daß dann, wenn der betreffende Glühfaden ausfällt, ein Stromkreia zum anderen Glühfaden durch den Widerstand geschlossen wird.
5· Beleuchtungsanlage naoh Anaprueh 2, dadurch gekennzeichnet, daß daaaelbe Stromaenaerelement in dem eraten und in dem zweiten Stromkreis verwendet iat und zwischen den Wechaelkentakt und die Energieleitung geschaltet iat, wobei der von dem Stremaeneorelement geschaltete Kontakt zwiaohen den eraten und den zweiten Stromkreia in Beihe mit dem Widerstand geschaltet iat.
4· Beleuchtungsanlage nach Anaprueh 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Stromsenserelemente vorhanden aind, von denen eins im ersten Stromkreia und eina im zweiten Stromkreia vorhanden iat·
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5. Beleuchtungsanlage nach Anspruch 4t dadurch gekennzeichnet, dafi beide Stromseasoxelemente einen Kontakt schalten, der in Reihe Mit den Widerstand zwischen den ersten «ad den «weiten Stromkreis geschaltet ist.
6· Beleuchtungsanlage nach Anspruch 4t dadaroh gekennzeichnet, daß das Stromsenserelement in dem ersten Stromkreis einen Kontakt la «weiten Stromkreis schaltet, und da£ das Stroasensorelement im zweiten Stromkreis einen Kontakt im erstem Stromkreis schaltet» wobei der Widerstand iwisohen Punkten im ersten und zweiten Stromkreis χ vischen den Kontakten und dem Wochselkontakt angeschlossen ist·
7· Beleuchtungsanlage a&eä einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch einen avoiton Weehselkontakt, der τοη dem ersten Stromsensorelement schaltebar ist und der eine erste mad eine zweito Schaltstellung hat, in der ex eine erste und eine zweite Kontrollampe parallel zu den Abblendlieht-Gluhf&den bzw. Fernlicht-Glühfäden schaltet, wobei die jeweilige Kontrollampe nur aufleuchtet, wenn, der entsprechende Scheinwerfer-Glühfaden ausfällt.
β. Beleuchtungsanlage nach einem der Ansprache 2 bis 6, gekennzeichnet durch einen Kontakt, der τοη eiaem Stromsoasorelement in dem ersten oder zweiten Stromkreis bei Ausfall oiaos Glühfadens geschlossen wird und der im geschlossenen Zustand eine Kontrollampe unter Strom setzt.
9. Beleuchtungsanlage nach eiaem der Aaspr&ehe 1 bis 8, gekennzeichnet durch einen weiteren Wecheelkontakt, der mit der Snergieleitung Terlinden «ad durch das erste Stromsensorelement derart bet&tigbar ist, daß weitere Schaltungen der in Trage stehenden Axt zur Kontrolle der Abblendlichtund £ornlicht-GlunfSdon auf der Seite des fahrzeuge sehaltbar sind, die den erstgenanntem Abblendlicht- und fernlioht-GlünfSden gegenüberliegt.
10. Beleuchtungsanlage naoh eiaem der Ansprache 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet, dafi die eine Stellung dos Abblendschalters die Abblendliehtstellung ist.
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11. Beleuchtungsanlage nach eines der Ansprache 1 bis 9 t dadurch gekennzeichnet, dafi die eine Stellang de« Abblendachalters die fernlioht-
12. BeleaetatoncMGBlag· aaeh Inarpzmoh 1O9 dadurch gek«nnz«iehn«t, dafi der Ab¥lead»ohel ter Ib «einer ϊernlichtatelltuig einen Stremkreis τοη dem sveiten AneohimB xax Baergieleltvnc fiber eine Pernlicht-Iontrolllaape soblieSt.
13· Beleuohtvmssenlaee nach eines der Aneprfteke 1 bis 12, dadureh g·- kennseiobnet, daß dex sweite AneohluS Maase iet.
14· Beleachteageanlafe naoh eines dex Ansprüche 1 bis 13, dadoroh g·- kennselelmet, daS das oder das jeweilige Streaeensoreleaent eine fielai·- iet.
15· Belemchteneaanlage aaeb. eines der Aneprftehe 1 bie 14t eekennieichnet dureh eise Aa»ahl τβη Siekenmfem jeweils Ib leihe alt jedes Soheinverfer-Gltnfadcs.
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4* .
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DE19712131781 1970-06-27 1971-06-26 Beleuchtungsanlage fuer Kraftfahrzeuge Pending DE2131781A1 (de)

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