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DE1210364B - Blinklichtsignaleinrichtung - Google Patents

Blinklichtsignaleinrichtung

Info

Publication number
DE1210364B
DE1210364B DEB78857A DEB0078857A DE1210364B DE 1210364 B DE1210364 B DE 1210364B DE B78857 A DEB78857 A DE B78857A DE B0078857 A DEB0078857 A DE B0078857A DE 1210364 B DE1210364 B DE 1210364B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control
flashing
flashing light
transistor
lights
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB78857A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Moeller
Karl Schupp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DEB78857A priority Critical patent/DE1210364B/de
Priority to DEB81157A priority patent/DE1224182B/de
Priority to US494562A priority patent/US3422421A/en
Priority to GB4302765A priority patent/GB1113958A/en
Publication of DE1210364B publication Critical patent/DE1210364B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q11/00Arrangement of monitoring devices for devices provided for in groups B60Q1/00 - B60Q9/00
    • B60Q11/005Arrangement of monitoring devices for devices provided for in groups B60Q1/00 - B60Q9/00 for lighting devices, e.g. indicating if lamps are burning or not
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q11/00Arrangement of monitoring devices for devices provided for in groups B60Q1/00 - B60Q9/00
    • B60Q11/005Arrangement of monitoring devices for devices provided for in groups B60Q1/00 - B60Q9/00 for lighting devices, e.g. indicating if lamps are burning or not
    • B60Q11/007Arrangement of monitoring devices for devices provided for in groups B60Q1/00 - B60Q9/00 for lighting devices, e.g. indicating if lamps are burning or not the lighting devices indicating change of drive direction
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B39/00Circuit arrangements or apparatus for operating incandescent light sources
    • H05B39/09Circuit arrangements or apparatus for operating incandescent light sources in which the lamp is fed by pulses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Blinklichtsignaleinrichtung Die Erfindung betrifft eine Blinklichtsignaleinrichtung, insbesondere zur Fahrtrichtungsanzeige an Fahrzeugen, mit mehreren untereinander parallelgeschalteten Blinkleuchten, einem im Versorgungsstromkreis der Leuchten liegenden, durch einen Taktgeber betätigbaren Unterbrecher und mindestens einer den Betriebszustand der Blinkleuchten anzeigenden, durch einen Transistor gesteuerten Kontrollampe sowie mit einer einzigen, für die Blinkleuchten und die Kontrollampen gemeinsamen Betriebsstromquelle.
  • Es sind bereits Blinkleuchtsignaleinrichtungen bekannt, bei denen die den Betriebszustand der Blinkleuchten anzeigenden Kontrollampen mit den Blinkleuchten in Reihe geschaltet sind und damit cr e ,I ichzeitig mit diesen aufleuchten. Sollen jedoch mehrere, gleichzeitig betriebene Blinkleuchten von einem zentralen Prüfplatz derart überwacht werden, daß jeder einzelnen Blinkleuchte oder jeweils einigen, in einer Gruppe zusammengefaßten Blinkleuchten je eine Kontrollampe zugeordnet ist, so kann dies mit Hilfe der. bekannten Einrichtungen nur erreicht werden, wenn von jeder Blinkleuchte eine gesonderte Leitung zum Prüfplatz führt. Das ist insbesonders bei Signaleinrichtungen auf Kraftfahrzeugen mit Anhängern sehr nachteilig, weil erfahrungsgemäß Kabelschäden die Hauptursache für Kurzschlüsse an der elektrischen Anlage des Fahrzeugs bilden.
  • Es ist bereits bekannt, mehrere in Kaskade angeordnete und im Schalterbetrieb arbeitende Transistoren einem Verbraucher vorzuschalten und untereinander mit Hilfe von in der Verbindungsleitung zwischen dem Emitter und der Basis des nachgeordneten Transistors lieaenden Widerständen zu koppeln. Solche Transistorschaltungen werden in Zweipu'nktre-lern verwendet und benötigen zur Vermeidung eines bei gesperrten Transistoren möglichen Reststromes eine von der Betriebsstromquelle unabhängige Stromquelle, die jedoch beim Betrieb auf Kraftfahrzeugen in der Regel nicht zur Verfügung steht. Es sind auch bereits Transistorschwingschaltungen bekanntgeworden, in welchen ein mit einer Transformatorrückkopplung versehener Transistor dazu dient, in einer zum Transfon-nator gehörenden Sekundärwicklung eine gegenüber der Speisestromquelle erhöhte Spannung zum Betrieb einer Neonleuchte zu erzeugen, wobei eine vom Leuchtenstrom nicht durchflossene Fotozelle in der Basiszuleitung des Transistors angeordnet ist, welche in Abhängigkeit von der jeweiligen Tageshelligkeit nach Art des Dämmerungsschalters die Schwingschaltung in Betrieb setzt. Eine Kontrolle der im Takt der selbsterregten Schwingung blinkenden Neonleuchte auf ihre betriebsmäßige Funktion ist bei dieser bekannten Anordnuna nicht vorgesehen.
  • Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, eine mehrere untereinander parallelgeschaltete Blinkleuchten enthaltende Blinklichtsignaleinrichtung zu schaffen, bei der eine Kontrolle jeder einzelnen der voneinander räumlich aetrennt anbringbaren Blinkleuchten auf ihren Betriebszustand ohne erhöhten Installationsaufwand möglich ist.
  • Die Lösung dieser Aufgabe basiert auf dem allgemeinen Erfindungsgedanken, eine zum Blinkleuchtenstrom proportionale Spannung zur Betäti-,gung eines spannungsabhängigen Schalters zu ver-D wenden, der die Kontrollampen schaltet. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß ein in Reihe mit den Blinkleuchten liegender Steuerwiderstand vorgesehen ist, an dem in an sich bekannter Weise die Steuerelektrode (Basis oder Emitter) des die Kontrollampe schaltenden Transistors angeschlossen ist.
  • Durch die Verwendung des in der gemeinsamen Zuleitung zu sämtlichen Blinkleuchten liegenden Steuerwiderstandes ergibt sich eine sehr einfache Leitungsführung, die es ermöglicht, eine für sämtliche Blinkleuchten -emeinsame Kontrolleinrichtung zu schaffen, die jeweils eine einer einzelnen oder mehreren Blinkleuchten zugeordnete Kontrollampe und einen dieser vorgeschalteten Transistor enthält, wobei die Kontrolleinrichtung nur eine einzige zum Verhindungspunkt des Steuerwiderstandes und des Unterbrechers führende Leitung benötigt.
  • Eine zweckmäßige Ausbildung einer erfindungsgemäßen Blinklichtsignaleinrichtung erhält man, wenn der Kontrolltransistor mit seiner Basis an den in Reihe mit den Blinkleuchten und dem Unterbrecher liegenden SteueWiderstand angeschlossen ist und mit seinem Emitter auf nahezu konstanter Spannung liegt.
  • In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Emitter des Kontrolltransistors - an den Emitter eines als Emitterfolger arbeitenden Transistors angeschlossen ist, dessen Kollektor mit dem Steuerwiderstand und dessen Basis mit dem'Abgriff eines Spannungsteilers verbunden ist, welcher in Reihe mit der Kontrollampe an der Betriebsspannung liegt.
  • Eine weitere Blinklichtsignaleinrichtung erhält man gemäß der Erfindung, wenn der Kontrolltransistor mit seinem Emitter an den in Reihe mit den Blinkleuchten und dem Unterbrecher liegenden Steuerwiderstand angeschlossen ist und mit seiner Basis am Abgriff ein-es an der Betriebsspannung liegenden Spannungsteilers liegt.
  • Bei einer Blinklichtsignaleinrichtung mit mehreren Kontrollampen, von denen jede den Betriebszustand von jeweils einer einzelnen unter mehreren, in einer Gruppe zusammengefaßten, gleichzeitig betriebenen Blinkleuchten anzeigt,' wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß jede Kontrollampe, durch einen ihr zugeordneten Kontrolltransistor geschaltet wird, wobei die Transistorvorspannuhgen so gewählt sind, daß der erste Kontrolltrahsistor bei Aüäfall der ersten Blinkleuchte bzw. einer der Blink16uchten aus der ersten Gruppe, der zweite Kantrolltraft#istor beim Ausfall der zweiten Blinkleuchte bzw. einer der Blinkleuchten aus der zweiten Gruppe, der n-te. Kontrolltransistor bei Ausfall der n-ten Blinkleuchte bzw. einer'der Blinkleuühten aus der n-ten Gruppe seinen Betriebszustand ändert.
  • Diese Blinklichtsignaleinrichtungen benötigen, auch wenn sie mehrere Köntrollampen aufweisen, für 'alle Blinkleuchten nur eine gemeinsame Hinleitung, in der dei Steuerwiderstand liegt. Sofern zwei getrennt betätigbare Blinkleuchtengruppen, bei-,spielsweise zur Fahrtrichtungsanzeige an Fahrzeugen vorgesehen sind, müssen seffistverständlich getrennte Leitungen bis zum Fahrtrichtungsschalter führen.
  • Weitere Einzelheiten- und- zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung werden an Händ von sieben in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbei--spielen näher beschrieben und erläutert. Es zeigt F i g. 1 - das - Schaltbild eilier Blinklichtsignaleinrichtung'mit zwei Blinkleuchten und einer Kantrolllampe, F i g. 2 das Schaltbild einer Blinklichtsignaleinrichtung mit mehreren Blinkläuchten und zwei'Kontrollampen zur Fahrtrichtungsänzeige an einerh Kraftfahrzeug mit Anhänger, F i g. 3 das Schaltbild einer Blinklichtsignaleinrichtuno, mit mehreren B.Iinkleuchten und einer Kontröllampe zür Fahi-trichtungsänzeige'an ein.#m Kraftfaht:keug und F i k.'4 bi# 7 je ein Schaltbild von weiteren Bhnklichtsignaleinrichtungen iiiit mehreren Blinkle-dehten und mehreren Konfrollkieisen. ' - Die Blinklichtgiknaleidrichtung nach F i g. 1 enthält zwei parallelgeschaltete' Blinkleuchten 10, die in Reihe mit eineih Unt6rbre'cherkontakt 11 und einem Steuerwiderftand 12'an der( Klemmen einei BetriebsstromqubIle 13 liegen.' An -dem Verbinduhgspunkt des Unterbrechdrkontaktes ltmit dem Steuerwiderstand 12 ist die Basis eines Kontrolltraüsistors 14 vom pnp-Typ angeschlossen, dessen Emitter am Abgriff eines über der Betriebsspannung liegenden Spannungsteilers 15, 16 liegt. In der Kollektorzuleitung des Kontrolltransistors 14 ist eine Kontrollläffi#C-17 ang'eördü#i.' "' ' « ', .; # I Die §ign'a#leinirichtuno, wirkt in folgender Weise: Im Takt mit dem durch einen in der Zeichnung nicht dargestellten Taktgeber betätigten, sich schließenden und* öffnenden Unterbrecherkontakt 11 blinken die Blinkleuchten 10 auf und erlöschen. Der beim Aufleuchten fließende Leuchtenstrom verursacht am Steuerwiderstand12 einen Spannungsabfall, der um die Emitter-Basis-Spannung des Transistors 14 größer als die, am Spannungsteiler 15, 16 abgegriffene Emittervorspannung ist. Damit wird der Transistor14 während der Blinkzeiten der Blinkleuchten-10 in seinen stromleit6iiädn'Zustand gesteuert, und die Kontrollampe 17 blinkt im Takt der Blinkleuchtän10 mit.
  • Fällt eine der beiden Blinkleuchten10 beispielsweise wegen Fadenbruchs oder Leitungsschadens aus, so kann am Steuerwiderstand 12 während der Blinkzeiten nur noch die halbe Spannung abgenommen werden. Diese Spannung ist jedoch kleiner als tä die Emittervorspannung' so daß -der Traiisi§tor14 in seinem- Sperizes ildvärhdrrt iiüd die Käntrolllampe 17 dunkel bleibt.
  • Die Blinklichtsignaleinrichtung nach F i g. 2 ist zur Fahrtrichtungsänzeige an einem Kraftfahrzeug mit Anhänger bestimmt. Sie enthält acht Blinkl#uchfen, von denen die Leuchten 21 bis '24' an der linken Fahrzeugseite, die Leuchten 25 bis 28 an der rechten Fahrzeugseite montiert sind. Die Leuchten 23 bis-'26 befinden sich am Motorfahrzeug, di6 restlichen am Anhänger. Sämtliche Blinkleuchten 21 bis 28 sind paralle.1 geschaltet und können über einen. Fahrtrichtungsschalter 29 in den mit dem Unterbrecheikontakt 11 und dem Steuerwiderstand 12 gebildeten Betriebsstromkreis eingeschaltet werden. Dabei schaltet der Fahrtrichtungsschalter 29 in seiner Stellung 30 die Blinkleuchten 21 bis 24, in seiner Stellürig 31 di# Blinkleuähten 25 bis 28 ein. 'Parallei# zu dem aus dem Kontrolltransistor 14,- dem Spanr#tiiigsteiler 1 5, 16 und der Kontrollampe i7 bestehenden ersten Konrollkreis entsprechend F ig. 1 igt'beim zweiten Ausführungsbeispiel ein zweiter Kohtrollkreis angeordnet, der aus einem Kontrolltransistor 32, einem Spannungsteiler 33, 34 und einer Kontrollampe 35 besteht. Die Basen der Transistoren 14 und 32 sind direkt miteinander verbunden.
  • Paralief zum- Unterbrecherkontakt 11 und zum Steuerwiderstand12 liegt-ein Vorheizwiderstand36. Dieser Widerstand heizt 13ei eingelegtem Fahrtrichtungsschalter 29 die Blinkleuchten während der Blmkpaüsen vor, damit h -Beginn der Blibkzeiten nicht-ein durch den hiedrigen. Xaltwiderstand der Leuchttn- bedingter zu starker', die Kontrolle verfälschehder LeuchtenstromIließen kann.
  • Die Emitterv*orspannungen der Transistoren 14 und 32 sind so eingestellt, daß beide Transistoren stromleitend sind, wenn -alle vier einer Fahrtrichtungsanzeige zügeordneten Blinkleuchten Mil Betrieb sind. BeiAusfall einer Blinkleucht6 reicht der durch den Leuchtenstrom verursächte Spannungsabfall am Steuerwiders'tand 12 jedoch nicht mehr aus, um den Tiansistor stromleitend zu halten. Die Koxiträll-' lampe 17erlischt. Dagegen ist'die* am Spanüungsteiler.33,34 ab' egriffene Emiitervor,%pannung des Tran-9 sistors 32 so aewählt, daß der Transistor 32 beim Ausfall der ersten und einer zweiten Blinkleuchte stromleitend bleibt, beim Ausfall einer dritten Blinkleuchte aber in seinen Sperrzustand übergeführt wird.
  • Diese Kontrollschaltung hat den Vorteil, das Kraftfahrzeug mit und ohne Anhänger betreiben zu können, ohne daß an den Kontrollkreisen Änderungen vorgenommen werden müssen. Wird das Kraftfahrzeug mit Anhänger betrieben, so müssen beide Kontrollampen 17 und 35 im Takt mit den Blinkleuchten 21 bis 24 bzw. 25 bis 28 leuchten, wenn keine Störung an den Leuchten vorliegt. Wird das Kraftfahrzeug dagegen ohne Anhänger betrieben, so leuchten nur die Blinkleuchten 23 und 24 bzw. 25 und 26 gleichzeitig auf. Ihre Betriebsbereitschaft wird durch die Kontrollampe 35 angezeigt. Fällt eine der genannten Leuchten aus, so erlischt auch die Kontrollampe 35.
  • Die Blinksignaleinrichtung nach F i g. 3 zeichnet sich gegenüber den beiden ersten Ausführungsbeispielen durch eine auf den Kontrolltransistor wirkende Rückkopplung aus. Diese Rückkopplung wirkt sich besonders dann vorteilhaft aus, wenn mehrere Kontrollkreise parallel geschaltet sind, die nacheinander ansprechen sollen. Sie soll im folgenden an dem einfachsten Beispiel mit einem einzigen Kontrollkreis erläutert werden. Gleiche oder gleichwirkende Schaltelemente- sind auch hier wie in den Ausführungsbeispielen nach F i g. 1 und F i g. 2 mit den gleichen Bezugszeichen wie dort versehen. Statt des Steuerwiderstandes lZ ist ein Steuerwiderstand 40 mit Kaltleitereigenschaft vorgesehen, dessen Temperaturkennlinie derjenigen der Blinkleuchten entspricht. Damit wird zu Begin der Blinkzeiten, trotz des durch den niedrigen Kaltwiderstand der Leuchten bedingten starken Leuchtenstroms kein erhöhter Spannungsabfall an dem Steuerwiderstand hervorgerufen.
  • An Stelle des im Ausführungsbeispiel nach F i g. 2 verwendeten Teilwiderstandes 16- des Spannungsteilers 15, 16 ist in der Anordnung nach F i g. 3 die Emitterelektrodenstrecke eines als Emitterfolger arbeitenden Transistors 43 vorgesehen, dessen Basis an den Verbindungspunkt eines aus einem veränderbaren Widerstand 44 und einem temperaturabhängigen Widerstand 45 bestehenden. Spannungsteilers angeschlossen ist, der in Reihe mit der Kontrollampe 17 an der Betriebsspannung liegt Der temperaturabhängige Widerstand 45 ist ein, Kaltlciter. Dadurch sinkt bei steigenden Betriebstempßratu ren das Basispotential des Transistors 43, so daß durch die Erniedrigung des Innenwiderstandes des Transistors 43 bei erhöhten Temperaturen das ' Emitterpotential. des Trans istors 14 nicht verändert, wird.
  • Die Blinklicht.signaleinrichtung nach F i g. 3. wirkt folgendermaßen: Zunächst wird der Fahrtnchtungsschalter 29; in eine seiner beiden Schaltstellungen, beispielsweise die Stellung 30 gelegt. Wird. nun. der Unterbrecherkontakt 11 durch einen in der Zeichnung nicht dargestellpn Kontaktgeber geschlossen, so springt das Basispotential des Transistors 14 auf einen Wert. von - 1,5 V, wenn man als Bezugspotential das Potenial des Pluspoles der Batterie -13 mit 0 Volt annimmt. Das Basispotential, des Transistors 43 beträgt bei, kalter Kontrollampe. 1-7 etw, a - 0,7 V. Damit stellt sich am Emitter des Transistors 14 ein Potential von etwa - 1 V ein, und der Transistor 14 wird_ dUrch den Spannungsabfall am Steuerwiderstand 40, in seinen stromleitenden Zustand gesteuert. Mit dem Aufeleuchten der Kontrollampe 1,7 erhöht sich deren Widerstand, so daß das Potential an der Basis des Transistors 43 auf etwa - 0,5 V absinkt. Damit er7 niedrigt sich auch das Emitterpotential des Transistors 14 auf - 0,8 V, so daß der Kontrolltransistor 14. stärker- stromleitend wird. Durch die Emitterfolgeschaltung tritt also eine Rückkopplungswirkung ein.
  • Erlischt während der Blinkzeiten eine der. ein,-eschalteten Blinkleuchten, so sinkt das Basispotential des Transistors 14 auf etwa - 0,75 V und der Transistor 14 sperrt. Mit dem Erlöschen der Kontrolllampe 17- springt auch das Basispotential des Transistors. 43 und das Emitterpotential des Transistors 14 um jeweils O#2 V in negativer Richtung, so daß die Sperrwirkung des Transistors 14 erhöht wird.
  • Bei der Blinklichtsignaleinrichtung nach F i g, 4 wird jede der drei Blinkleuchten 50, 51 und 5,2 durch eine der Kontrollainpen 5-3, 54 oder 55 überwacht. Die Blinkleuchten 50 bis 52 sind parallel geschaltet und liegen, in Reihe mit dem Unterbrecherkontakt 11 und dem Steuerwiderstand 12 im Betriebsstromkreis. Die Kontrolltransistoren 56, 57 und: 5.8 liegen mit, ihren Ernittern gemeinsam am Abgriff des durch den Widerstand 15.- und den als Emitterfolger. arbeitenden Transistor.43 gebildeten Spannungsteilers. Jede der Basen der Kontrolltransistoren 56 bis 58: ist an den Abgriff eines eigenen_ Spaiinungsteilers 59, 60 mit dein Teilerverhältnis 1 : 16. bzw. 61, 62 mit dem Teilerverhältnis 1 : 9 bzw-. 63# 64 mit dem. Teilerverhältnis 1 -. 5 angeschlossen.- Diese Spannungsteiler liegen in Reihe mit einer Diode 65 und dem Steußrwiderstand 12 an der Betriebsspannung, Der Verbindungspunkt der Spannungsteiler mit der Diode 65. ist mit dem Verbindungspunkt des Unterbrecherkonfaktes 11 mit den Blinkleuchten 50 bis 52, durch einen Kondensator 66 und einen mit diesem in Reihe liegenden, Widerstand 67 verbunden.
  • Der Spannungsteiler, ar) dem die Basis des Transistors 43 liegt, wird durch. den veränderharen Widerstand 44, den temperaturabhängigen Widerstand 45 und die drei parallelgeschalteten, jeweils mit einer der Kontrollampen 53, 54, 55 in Reihe liegenden Teilwiderstände 68, 69, 7-0- gebildet.
  • Der Kondensator 66 lädt sich in den Blinkpausen über die Blinkleuchten 50# bis 52), den Widerstand 67-, die Diode.65- und den Steuerwiderstand 12 annähernd. auf die. Ratten',espannung von 12 Volt, auf.
  • Wird der Unjerbrecherkontakt 11 durch den in der Zeichnung nicht dargestellten Taktgeber geschlossen, so fließt, weiin alle drei Blinkleuchte.n 50, 5-1. und 52 in Betrieb, sind# zunächst- ein starker Leuchte nstrom, der an, drni Steuerwiderstand 12 einen Spannungsabfall. von, etwa 6 Volt verursacht.
  • D-ami#. springt die Spannung am Kondensator. 66. im ' A - ugenblick der, Schließung des, Unterbrecherkonrtaktes 11 um etwa 6 Volt: in positiver Richtung und. verschiebt die Basispotentiale der Transistoren 5.6, 57 un& 58 kurzzeitig, ebenfalls zu positiven Werten. Der Kondensator 66. e,4tlädt sich Über. die Spannungsteiler 59, 60 und 61,62 und 63 , 64, die Blinkleuchten 50- bis- 5Z und den- Widersländ- 67# wobei, dir, Zeitkonstante der Entladung im. wesentlichen durch die Weite des Kondensators-,66 und, des Widerstandes 67,4pstimmt, wird; Sie ist so. gewählt, daß -sie mit, der Zeitdguer vom Elq##halten der., BlinkIpuchten biszum Erreichen eines konstanten Leuchtenstromeis übereinstimmt. Erst von dem Zeitpunkt ab, in dem am Steuerwiderstand 12 eine konstante Spannung von 1,5 Volt abfällt, werden die-Kontrolltransistoren 56 bis 58 angesteuert. Diese verzögerte Einstellung der Steuerspannung an den Basen der Kontrolltransistoren ist notwendig, da der Spitzenstrom beim Einschalten einer bzw. zweier kalter Blinkleuchten größer sein kann als der stationäre Leuchtenstrom durch zwei bzw. drei heiße Blinkleuchten. Dadurch würde aber, zumindestens kurzzeitig, eine falsche Steuerspannung vorgetäuscht.
  • Die Basisspannung des Transistors43 beträgt bei nicht leuchtenden Kontrollampen 53 bis 55 und bei Normaltemperatur - 1,3 Volt und die Emittervorspannung der Kontrolltransistoren 56 bis 58 infolgedessen - - 1,8 Volt. Dieser Wert ändert sich beim Aufleuchten aller drei Kontrollampen auf - 1,5 Volt, beim Aufleuchten nur zweier Kontrollampen auf - 1,6 Volt und beim Aufleuchten nur einer KontroRampe auf - 1,7 Volt, da die Kontrollampen Kaltleiter sind.
  • Die Basisspannungen der Kontrolltransistoren 56, 57 und 58 betragen, wenn sich der Kondensator 66 auf - 1,5 Volt aufgeladen hat, auf Grund der oben angegebenen Spannungsteilerverhältnisse - 2,1 Volt am Transistor 56, - 2,6 Volt am Transistor 57 und - 3,0 Volt am Transistor 58. Folglich sind alle drei Transistoren stromleitend, und die Kontrollampen 53, 54 und 55 leuchten im Takt mit den Blinkleuchten 50, 51 und 52 auf. Durch den Rückgang der Emittervorspannung der Kontrolltransistoren 56 bis 58 auf - 1,5 Volt werden diese noch stärker in ihren stromleitenden Betriebszustand gesteuert.
  • Fällt eine der Blinkleuchten 50 bis 52 im Betrieb aus, so sinkt die Spannung am Steuerwiderstand 12 auf - 1 Volt ab. Dadurch sinken auch die Basisspannungen der Kontrolltransistoren 56, 57 und 58 auf - 1,6 Volt bzw. - 2,1 Volt bzw. - 2,6 Volt. Die Differenz zwischen der Basis- und der Emitterspannung am Transistor 56 reicht nun nicht mehr aus, um den Transistor 56 stromleitend zu halten; er kehrt in seinen Sperrzustand zurück. Die Kontrolllampe 53 erlischt und zeigt damit den Ausfall der ersten Blinkleuchte an.
  • Der zusätzliche Ausfall einer zweiten Blinkleuchte wird durch Erlöschen der Kontrollampe 54 angezeigt. Der Leuchtenstrom der in diesem Fall noch allein im Betrieb bleibenden Blinkleuchte verursacht am Steuerwiderstand 12 nur noch einen Spannungsabfall von - 0,5 Volt. Dementsprechend stellen sich an den Basen der Kontrolltransistoren 56, 57 und 58 Potentiale von - 1,1 Volt bzw. - 1,7 Volt bzw. - 2,2 Volt ein. Bei einer Emittervorspannung von - 1,8 Volt sind nun die Transistoren 56 und 57 gesperrt, der Transistor 58 jedoch noch stromleitend. Somit blinkt nur noch die Kontrollampe 55 int Takt mit der letzten betriebenen Blinkleuchte. Fällt auch diese aus, so sind bei den Basisspannungen von - 0,7 Volt bzw. - 1,2 Volt bzw. - 1,7 Volt alle drei Kontrolltransistoren 56, 57 und 58 gesperrt, und alle drei Kontrollampen 53, 54 und 55 bleiben dunkel.
  • Im Gegensatz zu den ersten vier Ausführungsbeispielen leuchten bei der Blinklichtsignaleinrichtung nach F i g. 5 die Kontrollampen 60, 61 und 62 während der Dunkelphase der Blinkleuchten 63 bis 66 auf. Der Ausfall einer der Blinkleuchten wird durch Dauerlicht der Kontrollampe 60 angezeigt. Die Emit-C ter der die Kontrollampen 60 bis 62 schaltenden KontrolltKansistoren 67 bis 69 sind gemeinsam an den Verbindungspunkt P des Unterbrecherkontaktes 11 mit dem Steuerwiderstand 12 angeschlossen. Ihre Basen liegen an dem Abgriff je eines Spannungsteilers 70, 71 bzw. 72, 73 bzw. 74, 75. Diese Spannungsteiler liegen in Reihe mit einer gemeinsamen Diode 76 an der Betriebsspannung. Die Diode 76 dient in bekannter Weise zur Kompensation des Temperatureinflusses auf die Vorspannung der Kontrolltransistoren 67 bis 69.
  • Bei geöffnetem Unterbrecherkontakt 11 sind die Kontrolltransistoren 67 bis 69 stromleitend, und die Kontrollampen 60 bis 62 leuchten auf. Die Teilerverhältnisse der Spannungsteiler 70, 71 bzw. 72, 73 bzw. 74, 75 sind so gewählt daß alle drei Kortrolltransistoren sperren, wenn beim Schließen des Unterbrecherkontaktes 11 alle vier Blinkleuchten 63 bis 66 aufleuchten. Fällt eine der Blinkleuchten ün Betrieb aus, so reicht die am Steuerwiderstand 12 abfallende Spannung nicht mehr aus, um den Transistor 67 zu sperren. Die Kontrollampe 60 zeigt dann Dauerlicht. Dagegen werden die beiden Transistoren 68 und 69 nicht gesperrt, und die Kontrollampen 61 und 62 blinken im Gegentakt zu den restlichen drei betriebenen Blinkleuchten auf.
  • Analog zur Arbr-itsweise der bereits beschriebenen Blinklichtsignaleinrichtungen wird der Transistor 68 bei Ausfall einer zweiten Blinkleuchte und der Transistor 69 bei Ausfall einer dritten Blinkleuchte in seinen stromleitenden Betriebszustand gesteuert.
  • Die Blinklichteinrichtung nach F i g. 6 unterscheidet sich von der Einrichtung nach F i g. 5 im wesentlichen dadurch, daß jedem der Kontrolltransistoren 67 bis 69 ein weiterer Transistor 80 bzw. 81 bzw. 82 nachgeschaltet ist, der die ihm zugeordnete Kontrollampe schaltet. Statt der Diode 76 ist eine Glühlampe, 83 vorgesehen, die einerseits mit den Spannungsteilern 70, 71 bzw. 72, 73 bzw. 74, 75 und andererseits mit einem Widerstand 84 in Reihe an der Betriebsspannung liegt. Die Glühlampe 83 dient, ebenso wie die Diode 76 beim fünften Ausführungsbeispiel# zur Spannungskompensation in Abhängigkeit von der Betriebstemperatur.
  • Die Transistoren 67 und 80 bzw. 68 und 81 bzw. 69 und 82 sind so geschaltet, daß die Emitter-Kollektor-Strecke des Kontrolltransistors mit der Emitter-Basis-Strecke des nachgeschalteten Transistors parallel geschaltet ist, so daß beide Transistoren gegenphasig arbeiten. Die, in den Kollektorzuleitungen der Transistoren 80, 81 und 82 liegenden Kontrollampen 60 bis 62 leuchten also in Phase mit den Blinkleuchten 63 bis 66 auf. In Anologie zur Wirkungsweise der vorhergehenden Ausführungsbeispiele blinken alle drei Kontrollampen 60 bis 62 auf, wenn die vier Blinkleuchten 63 bis 66 in Betrieb sind. Bei Ausfall einer der Blinkleüchten erlischt die Kontrolllampe 60, bei zusätzlichem Ausfall einer zweiten Blinkleuchte erlischt auch die Kontrollampe 61, und bei drei gleichzeitig außer Betrieb gesetzten Blinkleuchten bleibt auch die Kontrollampe 62 dunkel, da dann jeweils der entsprechende Kontrolltransistor stromleitend ist und seinen nachges-chalteten Transistor sperrt.
  • Bei der Blinklichtsignaleinrichtung nach Fig. 7 ist ein in Reihe mit den Blinkleuchten 63 bis 66 liegender Steuerwiderstand 90 parallel zum Unterbreg cherkontakt 11 angeordnet. Die mit ihrem Emittern gemeinsam am Verbindungspunkt des Steuerwiderstandes 90 mit den Blinkleuchten 63 bis 66 liegenden Kontrolltransistoren 91, 92 und 93 sind vom npn-Typ. Ihre Kollektorzuleitungen enthalten die Kontrollampen 60 bis 62 und führen zum Pluspol der Batterie 13. Gleiche, oder gleichwirkende Schaltelemente wie in den vorhergehenden Beispielen sind auch hier mit den dort verwendeten Bezugszeichen versehen. Der Steuerwiderstand 90, der hier hochohrnig ist, wirkt gleichzeitig als Vorheizwiderstand für die Blinkleuchten 63 bis 66, Bei geöffnetem Unterbrecherkontakt 11 fällt am Steuerwiderstand 90 infolge des durch die Blinkleuchten 63 bis 66 fließenden Dunkelstroms eine Spannung ab, durch die die Kontrolltransistoren 91 bis 93 in ihren stromleitenden Zustand gesteuert werden. Damit leuchten die Kontrollampen 60 bis 62 in Gegenphase zu den Blinkleuchten 63 bis 66 auf. Wird der Unterbrecherkontakt 11 durch den in der Zeichnung nicht dargestellten Kontaktgeber geschlossen, so springt das Emitterpotential der Transistoren 91 bis 93 auf das Pluspotential der Batterie 13. und die Transistoren sperren.
  • Fällt eine der Blinkleuchten aus, so reicht der durch den Dunkelstrom verursachte Spannungsabfall am Steuerwiderstand 90 nicht mehr aus, um den Transistor 91 in seinen stromleitenden Betriebszustand zu steuern. Der Transistor 91 sperrt, und die Kontrollampe 60 erlischt. In der bereits mehrfach beschriebenen Weise erlöschen auch die Kontrolllampen 61 und 62 bei Ausfall einer zweiten bzw. dritten Blinkleuchte.
  • Selbstverständlich lassen sich die Blinklichtsignaleinrichtungen nach F i g. 4 bis 7 auch zur Fahrtrichtungsanz-eige an Kraftfahrzeugen verwenden, wenn die Blinkleuchten in zwei je einer Fahrtrichtung zugeordnete Gruppen aufgeteilt werden und zwischen die Blinkleuchten und den Unterbrecherkontakt 11 ein Fahrtrichtungsschalter eingefügt wird.

Claims (2)

  1. Patentansprüche-1. Blinklichtsignaleinrichtung, insbesondere zur Fahrtrichtungsanzeige an Fahrzeugen mit mehreren untereinander parallelgescÜalteten Blinkleuchten, einem im Versorgungsstromkreis der Leuchten liegenden, durch einen Taktgeber betätigbaren Unterbrecher und mindestens einer den Betriebszustand der Blinkleuchten anzeigenden, durch einen Transistor gesteuerten Kontrolllampe sowie mit einer einzigen, für die Blinkleuchten und die Kontrollampen gemeinsamen Betriebsstromquelle, dadurch gekennz e i c h n e t, daß ein in Reihe mit den Blinkleuchten (10) liegender Steuerwiderstand (12) vorgesehen ist, an dem in an sich bekannter Weise die Steuerelektrode (Basis oder Emitter) des die Kontrollampe (17) schaltenden Transistors (14) angeschlossen ist.
  2. 2. Blinklichtsignaleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontrolltransistor (14) mit seiner Basis an den in Reihe mit den Blinkleuchten (10) und dem Unterbrecher liegenden Steuerwiderstand (12) angeschlossen ist und mit seinem Emitter an nahezu konstanter Vorspannung liegt. 3. Blinklichtsignaleinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Emitter des Kontrolltransistors (14) an den Abgriff eines an der Betriebsspannung liegenden Spannungsteilers (15# 16) angeschlossen ist. 4. Blinklichtsignaleinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Emitter des Kontrolltrausistors (14) an den Emitter eines als Emitterfolger arbeitenden Transistors (43) angeschlossen ist, dessen Kollektor mit dem Steuerwiderstand (40) und dessen Basis mit dem Ab- griff eines Spannungsteileis (44, 45) verbunden ist, welcher in Reihe. mit der Kontrollampe (17) an der Betriebsspannung liegt. 5. Blinklichtsignaleinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teilwiderstand (45) des Spannungsteilers (44, 45) als temperaturabhängiger Widerstand ausgebildet ist. 6, Blinklichtsignaleimichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis des Kontrolltransistors (56, 57, 58) an den Ab- griff eines Spannungsteilers (59, 60 bzw, 61, 62 bzw. 63, 64) angeschlossen ist, der in Reihe mit dem Steuerwiderstand (12) an der Betriebsspannung liegt (F i g. 4), 7. Blinklichtsignaleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontrolltransistor (67, 68, 69) mit einem Emitter an den in Reihe mit den Blinkleuchten (63, 64, 65, 66) und dem Unterbrecher (11) liegenden Steuerwiderstand (12) angeschlossen ist und mit seiner Basis am Abgriff eines an der Betriebsspannung liegenden Spannungsteilers (70, 71 bzw. 72, 73 bzw. 74, 75, 76) liegt (F i 5). 8. Blinklichtsignaleinrichtung nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerwiderstand (90) zum Unterbrecher (11) parallel geschaltet ist (F i g. 7). 9. Blinklichtsignaleinrichtung nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontrollampe (60, 61, 62) durcheinen dem Kontrolltransistor (67, 68, 69) nachgeschalteten Transistor (80, 81, 82) geschaltet wird, der mit seiner Emitter-Basis-Strecke der Emitter-Kollektor-Strecke des ersten Kontrolltransistors (67 bzw. 68 bzw. 69) parallel geschaltet ist (F i g. 6). 10. Blinklichtsignaleinrichtung nach Anspruch 1 bis 3 mit mehreren Kontrollampen (53, 54, 55), von denen jede den Betriebszustand von jeweils einer einzelnen oder einer unter mehreren, in einer Gruppe zusammengefaßten, gleichzeitig betriebenen Blinkleuchten (50, 51, 52) anzeigt, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kontrollampe (53, 54, 55) durch einen ihr zugeordneten Kontrolltransistor (56, 57, 58) geschaltet wird, wobei die Emittervorspannungen so gewählt sind, daß der erste, Kontrolltransistor (56) bei Ausfall der ersten Blinkleuchte (50) bzw. einer der Blinkleuchten aus der ersten Gruppe, der zweite Kontrolltransistor (57) beim Ausfall der zweiten Blinkleuchte (51) bzw. einer der Blinkleuchten aus der zweiten Gruppe, der n-te Kontrolltransistor (58) bei Ausfall der n-ten Blinkleuchte (52) bzw. einer der Blinkleuchten aus der n-ten. Gruppe in seinen sperrenden Betriebszustand gesteuert wird. 11. Blinklichtsignaleinrichtung nach Ansprach 6 und 10, dadurch gekenn eichnet, daß die Basisvorspannungen so gewählt sind, daß der erste Kontrolltransistor (56) bei Ausfall der ersten Blinkleuchte (50) bzw. einer der Blinkleuchten aus der ersten Gruppe, der zweite Kontrolltransistor (57) beim Ausfall der zweiten Blinkleuchte (51) bzw. einer der Blinkleuchten aus der zweiten Gruppe, der n-te Kontrolltransistor (58) bei Ausfall der n-ten Blinkleuchte (52) bzw. einer der Blinkleuchten aus der n-ten Gruppe in seinen sperr-enden Betriebszustand (56, 57, 58) gesteuert wird und daß die Emitter der Kontrolltransistoren (43) an den Emitter des als Emitterfolger arbeitenden Transistors angeschlossen sind, wobei je einer von.mehreren parallelgeschalteten Teilwiderständen (68, 69, 70) des mit seiner Basis verbundenen Spannungsteilers (68, 69, 70; 45, 44) mit jeweils einer der KontroHampen (53, 54, 55) in Reihe liegt. 12. Blinklichtsignaleinrichtung nach Ansprach 7 oder 9 und Ansprach 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisvorspannungen so gewählt sind, daß der erste Kontrolltransistor (67) bei Ausfall der ersten Blinkleuchte bzw. einer der Blinkleuchten aus der ersten Gruppe, der zweite Kontrolltrausistor (68) beim Ausfall der zweiten Blinkleuchte bzw. einer der Blinkleuchten aus der zweiten Gruppe, der n-te Kontrolltransistor (69) bei Ausfall der n-ten Blinkleuchte bzw. einer der Blinkleuchten aus der n-ten Gruppe in seinen stromleitenden Betriebszustand gesteuert wird. 13. Blinklichtsignaleinrichtung nach Anspruch 8 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisvorspannungen so gewählt sind, daß der erste Kontrolltransistor (91) bei Ausfall der ersten Blinkleuchte (63) bzw. einer der Blinkleuchten aus der ersten Gruppe, der zweite KontroRtransistor (92) beim Ausfall der zweiten Blinkleuchte (64) bzw. einer der Blinkleuchten aus der zweiten Gruppe, der n-te Kontrolltran# sistor (93) bei Ausfall der n-ten Blinkleuchte (65) bzw. einer der Blinkleuchten aus der n-ten Gruppe in seinen sperrenden Betriebszustand gesteuert wird. 14. Blinklichtsignaleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zum Unterbrecher (11) ein mit dem Steuerwiderstand (12) verbundener Gleichrichter (65) und ein mit diesem in Reihe liegender Kondensator (66) parallel geschaltet ist und daß die Steuerelektrode(n) des(der)Kontrolltransistors(en) (56, 57, 58) an dem Verbindungspunkt zwischen dem Gleichrichter und dem Kondensator angeschlossen ist (sind). 15. Blinklichtsignaleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet daß den Unterbrecherkontakten (11) und dem Steuerwiderstand (12) ein Widerstand (36) parallel geschaltet ist. 16. Blinklichtsignaleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerwiderstand (12) als Kaltleiter (40) ausgebildet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1079 162; belgische Patentschrift Nr. 553 669.
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