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DE2131219A1 - Ausleger-Untergestell fuer Sprungbretter - Google Patents

Ausleger-Untergestell fuer Sprungbretter

Info

Publication number
DE2131219A1
DE2131219A1 DE19712131219 DE2131219A DE2131219A1 DE 2131219 A1 DE2131219 A1 DE 2131219A1 DE 19712131219 DE19712131219 DE 19712131219 DE 2131219 A DE2131219 A DE 2131219A DE 2131219 A1 DE2131219 A1 DE 2131219A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piece
flat
boom
column
platform
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712131219
Other languages
English (en)
Inventor
Meyer Carl R
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19712131219 priority Critical patent/DE2131219A1/de
Publication of DE2131219A1 publication Critical patent/DE2131219A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B5/00Apparatus for jumping
    • A63B5/08Spring-boards
    • A63B5/10Spring-boards for aquatic sports

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)

Description

  • Ausleger-Untergestell für Sprungbretter Die Erfindung betrifft ein Ausleger-Untergestell für Sprungbretter, die darauf verwendungsfähig gelagert sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein verbessertes Ausleger-Untergestell der genannten Art zu schaffen.
  • Eine weitere Erfindungsaufgabe ist die Ausbildung eines derartigen Ausleger-Untergestelles in der Weise, dafS darauf Sprungsbretter verschiedener Längen in vers verschiedenen höhen oberhalb des Wasserspiegels gelagert werden können.
  • Im Rahmen der Erfindung soll das Ausleger-Untergestell mi-t einer verstellbaren Hebelstütze ausgerüstet werden0 Auch eine mit dem Ausleger-Untergestell fest verbundene 'Ureppe gehört zum Aufgabenbereich der Erfindung.
  • Ferner soll erfindungsgemäß ein Ausleger-Untergestell geschaffen werden, das geeignet is-t, Handgeländer aus einem Rohrmaterial aufzunehmen, ohne daß die Konstruktion deswegen abgewandelt zu werden braucht.
  • Eine weitere Erfindungsaufgabe ist die Schaffung eines wusleger-Untergestelles der genannten Art, das ein ansprechendes Aussehen hat, sicher im Gebrauch ist und sich wirtschaftlich herstellen läßt.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Ausleger-Untergestell der eingangs geschilderten Art. Erfindungsgemäß hat dieses Ausleger-Untergestell eine Grundplatte zur'Verankerung desselben in betriebsfähiger Lage in der Umrandung eines Schwimmbades, eine rohrförmige Säule, die auf der Grundplatte in einem vorgegebenen Winkel zu derselben befestigt ist und eine Plattform, die wiederum auf der Säule montiert ist, um als Träger für ein Sprungbrett zu dienen, wobei die Plattform aus einen ebenen Mittelstück mit vorderem und hinterem Ende besteht und eine verstellbare Hebelstütze trägt, die ihrerseits eine im Bingriff mit der Unterseite des Sprungbrettes in der Mitte desselben liegende Lagerfläche hat, wobei schließlich an dem hinteren Ende des ebenen Mittelstückes ein Verankerungsstück vorgesehen ist, das Aufnahmen für Befestigungsmittel enthält, mittels derer ein Ende des Sprunbrettes an diesem ebenen IIittelstück befestigt ist.
  • Bedarfsweise und vor allem dann, wenn das Sprungbrett in einer Höhe von einem dreiviertel Meter oberhalb des Wasserspiegels gelagert ist, wird eine Treppe vorgesehen, die fest mit dem Ausleger-Untergestell verbunden ist0 Aus Sicherheitsgründen und wegen des ansprechenden Aussehens sind an dem erfindungsgemäßen Ausleger-Untergestell Aufnahmen vorgesehen, die zur Befestigung von Handgeländern dienen, die ihrerseits aus einem Rohrmaterial, beispielsweise aus hluminium- oder nicht rostendem Stahl-Rohr geeigneter Größe hergestellt sein können. Die geschilderten Merkmale, Aufgaben und weitere vorteile der Erfindung werden im Folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es bedeutet: Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines husleger-Untergestelles gemäß der Erfindung, wobei ei darauf montiertes Sprungbrett in gestrichelten Linien dargestellt ist, Fig. 2 eine Seitenansicht des Ausleger-Untergestelles gemäß Fig. 1, wobei sowohl das Sprungbrett gem.
  • Fig. 1 als auch ein Handgeländer, das auf dem Ausleger-Untergestell befestigt ist, in gestrichelten Linien eingezeichnet wurden, Fig. 3 eine Stirnansicht des Ausleger-Untergestelles gem.
  • Fig. 1, wie sie sich von jeder der beiden Stirnseiten bietet, Fig. 4 eine vergrößerte und auseinander-gezogene perspektivische Darstellung einer verstellbaren Hebelstütze, wie sie erfindungsgemäß in dem Ausleger-Untergestell verwendet wird, Fig. 5 eine vergrößerte perspektivische Darstellung des rückwärtigen Teiles des erfindungsgemäßen Ausleger-Untergestelles, die erkennen läßt, wie ein Sprungbrett und ein Paar Handgeländer auf diesem Ausleger-Untergestell befestigt werden, Fig. 6 eine perspektivische Darstellung eines zweiten Ausführungsbeispieles eines erfindungsgemäßen Ausleger-Untergestell, wobei hier ebenfalls die Lage, in der ein Sprungbrett auf diesem Ausleger-Untergestell gehalten wird, in gestrichelten Linien eingezeichnet wurde, Fig. 7 eine Seitenansicht des Ausleger-Untergestelles gemäß Fig. 6, wobei das Sprungbrett gemäß Fig.G und i{andgeländer in gestrichelten Linien eingezeichnet sind und Fig. 8 eine;vergrößerte teilweise Seitenansicht des erfindungsgemäßen Ausleger-Untergestelles, wobei einige Abschnitte herausgebrochen sind zum die Lage und Anordnung der verstellbaren Hebelstütze besser erläutern zu können.
  • Gemäß den perspektivisch dargestellten Figuren 1 und 2 besteht das erfindungsgemäße Ausleger-Untergestell 10 aus der Grundplatte 12, der Säule 14 und der Plattform 16. Die Grundplatte 12 ist mit Bohrungen 18 ausgerüstet, durch die Verbinder 20 greifen und das Ausleger-Untergestell 10 in seiner lage dicht neben einem nicht dargestellten Schwimmbad sichern.
  • Die Säule 14 ist an der Grundplatte 12 beispielsweise durch eine Schweißung befestigt und um den Winkel @ gegen die Horizontale geneigt. Die Säule 14 ist hier beispielsweise aus einem Flachmaterial so geformt, daß sich ein rautenförmiger Querschnitt gemäß Fig. 6 ergibt, der später noch ausführlich beschrieben wird.
  • Die Plattform 16 kann ebenfalls aus einem Flachmaterial so hergestellt sein, daß ein längliches Mittelstück 22 mit aufwärts gebogenen Seitenwänden 24 und 26 entsteht. Die Platt-.
  • form 16 schließt ferner ein Verankerungsstück 28 ein, das auf dem ebenen Mittelstück 22 befestigt worden ist. Das Verankerungsstück 28 erstreckt sich quer über das ebene Mittelstück 22 und reicht bis zu den Seitenwänden 24 und 26. Das Verankerungsstück 28 wird vorzugsweise aus einem Rohrmaterial hergestellt und kann an den Berührungsstellen mit den Seitenwänden 24 und 26 verschweißt werden.
  • Ein Vorderteil 30, das in jeder Beziehung hinsichtlich seiner Ausbildung dem Verankerungsstück 28 gleicht und in gleicher Weise wie dieses montiert ist, befindet sich an dem anderen, vorderen Ende des ebenen Mittelstückes 22. Ein ebenfalls aus Rohrmaterial bestehendes Handgeländer 32, dessen Rohrdurchmesser demJenigen der Teile 28 und 30 entspricht, und das in Fig. 2 gestrichelt eingezeichnet ist, läßt sich einbauen, ohne daß deshalb das Ausleger-Untergestell 10 in irgend einer Weise abgeändert werden muß.
  • Die Plattform 16 schließt weiterhin die verstellbare ilebelstütze 34 ein, die der Deutlichkeit halber in Fig. 4 in vergrö3dr-tem Maßstab herausgezeichnet worden ist und die aus einei rohrstück 36 dem elastischen Aufsatz )8, der mit dem Xohrstück võ verbunden ist und den beiden tuerlaschen 40 besteht, wobei diese Querlaschen 40 an dem Rohrstück 36 so befestigt sind, daß ein umgekehrtes 'D-Profil gebildet wird und jede Querlasche 40 einen herkömmlichen Schraubenbolzen 42 trägt, der nach unten ragt und zur Aufnahme einer üblichen Blügelmutter 44 bestimmt ist. Um die Hebelstütze 34 auf dem =fusleger-Untergestell 10 verstellbar zu befestigen, sind in dem Mittelstück 22 ein oder mehrere Paare von mit abstand voneinander angeordneten Schlitzen 46 vorgesehen, in die die zugeordneten Schraubenbolzen 42 gesteckt sind Nachdem die Mebelstütze an die gewünschte Stelle geschoben worden ist, werden die Flügelmuttern 44 fest aufgeschraubt, so daß sie die Hebelstütze 34,in der gewählten Lage fixieren.
  • Um ein Sprungbrett 48, das in den Fig. 1,2,3 und 4 mit gestrichelten Linien dargestellt worden ist, auf dem Ausle£er-Untergestell 10 befestigen zu können, sind senkrecht verlaufende Offnungen 50 in dem Verankerungsstück 28 vorgesehen.
  • Diese Öffnungen 50 erstrecken sich auch durch das darunterliegende Mittelstück 22 und nehmen handelsübliche Schraubenbolzen 52 auf, auf denen wiederum handelsübliche Muttern 54 sitzen, wie aus der auseinanderezogenen perspektivischen Darstellung gemäß Fig. 5 hervorgeht. Die Fig. 2 und 3 lassen das auf dem Ausleger-Untergestell 10 befestigte Sprungbret-t 48 erkennen, Das Sprungbrett 48 ist also an dem hinteren Ende des Ausleger-Untergestelles mittels der Schraubenbolzen 52 und der Muttern 54 festgelegt und das andere Ende des Sprungbrettes 48 ist mehr oder weniger frei, um Schwenkungen der Hebelstütze 34 bedarfsweise zu bewirken.
  • In den Fig. 6 und 7 ist ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, das aus einem Ausleger-Untergestell 56 besteht, das für die Verwendung längerer Sprungbretter 58 bestimmt ist, von denen eines gestrichelt eingezeichnet wurde.
  • In den meisten Fällen werden die längeren Sprungbretter in einer größeren Höhe oberhalb des Wasserspiegels montiert, so daß zweckmäßigerweise eine Treppe 60 vorgesehen wird, um die Anordnung für den Taucher bequemer zugänglich zu machen und gleichzeitig dessen Sicherheit zu erhöhen.
  • Wie am deutlichsten aus der Fig. 6 hervorgeht, besteht das Ausleger-Untergestell 56 aus einer Grundplatte 62 und der Säule 64, die beide in jeder Beziehung der Grundplatte 12 und der Säule 14, die bereits beschrieben wurden, entsprechen.
  • Die Säule 14 wird vorzugsweise, wie bereits beschrieben, mit einem rautenförmigen Querschnitt ausgebildet, dessen längste Diagonale in einer Bbene liegt, die die Längs-Mittellinie der Plattform 66 senkrecht schneidet, um so der Konstruktion eine zusätzliche Festigkeit zu verleihen. Die Säule 64 ist ebenfalls in einem Winkel 0 zu der Grundplatte 62 gemäß Fig. 7 geneigt.
  • Die Grundplatte 62 enthält Bohrungen 68, die zur Aufnahme von Verbindern 70 bestimmt sind, mittels derer das Ausleger-Untergestell 56 verwendungsbereit neben dem nicht dargestellten Schwimmbad befestigt wird.
  • Die Plattform 66 umfaßt ein ebenes I2inttelstück 72 mit aufwärts gerichteten Seitenwänden /4 und 76. Ein Verankerungsstück '78, das Öffnungen 80 zur Aufnahme von Bolzen für die Befestigungr des Sprungbrettes 48 enthält, ist auf der Plattform 66 befestigt. Die Treppe 60, die durch Stege 80a gehalten wird, die sich längs der Kante 82 verjüngen, ist mechanisch mit dem ebenen Mittelstück 72 beispielsweise durch eine Schweißung verbunden.
  • Das ebene Mittelstück 72 umfaßt weiterhin ein Paar von mit Abstand voneinander angeordneten Schlitzen 84, die dazu bestimmt -sind, Schraubenbolzen 42 der Hebelstütze 34 aufzunehmen. Ein rohrförmiges Distanzstück 86 ist ebenfalls auf dem ebenen Hittelstück 72 vorgesehen. Dieses Distanzstück 86 entspricht in jeder i3eziehung dem Vorderteil 30, das ein Fig. 1 dargestellt ist und es hat auch den gleichen Bestand von dem Verankerungsstück 78 wie das Vorderteil 30 von dem Verankerungsstück 28, ,o daß es möglich ist, liandgeländer 88 zu montieren, die in den Abmessungen den Handgeländern 32 antsprechen und lediglich seitenverkehrt eingesetzt werden.
  • Wie die -Fig. 7 am deutlichsten zeigt, ist in der Längsachse der Plattform 66 eine Verstärkungsrippe 90 beispielsweise durch eine Verschweißung an der unteren, Fläche des ebenen Mittelstückes 72 befestigt. Die Verstärkungsrippe 90 ist darüberhinaus mechanisch mit der Treppe 60 längs der Linie 82 und mit der Säule 64 in deren oberen Abschnitten längs deren Kante 92 verbunden. Eine zweite Verstärkungsrippe 94 kann weiterhin vorgesehen werden, um die Konstruktion im vorderen Bereich zu versteifen. Auch diese zweite Verstärkungsrippe 94 ist in gleicher Weise wie die Verstärkungsrippe 90 befestigt, Wie insbesondere aus Fig. 8 zu ersehen ist, steht der elastische Aufsatz 38 mit dem Sprungbrett in der dicken, verstärkten Zone 96 in Eingriff. Diese Zone 96 ist unter Berücksichtigung der praktischen Betriebsverhältnisse so ausgebildet, daß Sprungbretter verschiedener Länge aufgelegt werden können; die HebelstVtze 34 wird dabei in der bereits beschriebenen Weise bewegt. Bemessungsfehler in dieser Hinsicht könnten bei extremer Belastung des Sprungbrettes durch den Springer zu einer Zerstörung dieses Sprungbrettes fuhren.
  • Die Höhe des gesamten Ausleger-Untergestelles 10 bzw. 56 kann in einfacher Weise dadurch verändert werden, daß die Länge der rohrförmigen Säulen 14 bzw. 64 entsprechend abgewandelt wird.
  • Um eine Anpassung der Anlage auch an Sprungbrett er größerer Länge zu gewährleisten, ist das Ausleger-Untergestell 56 dem Ausleger-Untergestell 10 vorzuziehen.
  • Das erfindungsgemäße Untergestell 10 bzw. 56 entspricht sämtlichen Anforderungen hinsichtlich Sicherheit und Funktionsweise in jeder Beziehung; es ist mit geringen Kosten herzustellen und erfordert ein Minimum an Wartung und Instandhaltungskosten. Hinzukommt, daß dieses Ausleger Untergestell ein besonders ansprechendes Aussehen hat.

Claims (6)

Ansprüche
1.Ausleger-Untergestell für Sprungbretter u.dgl., g e -e n n z e i c h n e t durch eine Grundplatte (12,62) zur Verankerung desselben in betflebsfähiger Lage in der Umranddung eines Schwimmbades, eine rohrförmige Säule (14,64), die auf der Grundplatte (12,62) in einem vorgegebenen Winkel @ zu derselben befestigt ist und eine Plattform (16,66), die wiederum auf der Säule (14,64) montiert ist, um als Träger für ein Sprungbrett (48,58) zu dienen, wobei die Plattform (16,66) aus einem ebenen Mittelstück (22,72) mit vorderem und hinterem Ende bes-teht und eine verstellbare Hebelstütze (34) trägt, die ihrerseits eine im eingriff mit der Unterseite des Sprungbrettes (48,58) in der Mitte desselben liegende Lagerfläche hat und schließlich an dem hinteren Ende des ebenen Nittelstückes (22,72) ein Verankerungsstück (28,78) vorgesehen ist, das Aufnahmen (50,80) für Befestigungsmittel (52) enthält, mittels derer ein sunde des Sprungbrettes (48,58) an diesem ebenen Mittelstück (22,72) befestigt ist.
2. Ausleger-Untergestell nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß das längliche, ebene Mittelstück (22,72) aufwärts gebogene Seitenwände (24,26; 74,76) aufweist, die mit diesem Mittelstück (22,72) einen U-förmigen Querschnitt ergeben, wobei die genannten Verankerungsstücke (28, ?8) als zylindrische Teile ausgebildet sind, deren beide Enden mit den zugehörigen Seitenwänden (24,26; 74,76) fest verbunden sind und die Verankerungastücke (28,78) senkrecht verlaufende AUfnahmeöffungen (50,80) enthalten, die dazu bestimmt sind, Schraubenverbindungen aufzunehmen, die in zugeordneten Öffnungen innerhalb des Sprungbrettes (48,58) vorgesehen sind0
3. Ausleger-Untergestell nach Anspruch 1 und 2, dadurch g k e n n z e i c h n e t , daß die verstellbare Hebelstütze (34) ferner einen elastischen Aufsatz (38) und Befestigungselemente (40), die sich längs deren Fußseite erstrecken, einschließt, und weiterhin in dem ebenen Mittelstück (22,72) Schlitze (46,84) angeordnet sind, die dazu dienen, Befestigungsmittel (42) der ilebelstütze (34) aufzunehmen, mittels derer diese Hebelstütze (34) an dem ebenen Mittelstück (22, 72) lösbar befestigt wird, so daß die Lige des Stützlagers des Sprungbrettes (48,58) wahlweise eingestellt werden kann.
4. Ausleger-Untergestell nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z.e i c h n e t , daß an dem hinteren Ende des ebenen Mittelstückes (22,72) eine Treppe (60) befestigt ist und zwischen der Treppe (60) und der säule (14,64) eine oder mehrere Verstärkungsrippen (90) angeordnet sind, die in der Längs-Mittellinie der Plattform (16,66) verlaufen und längs ihrer Berührungslinien mit der Treppe (bO), des Ifittelstückes (22, 72) und der Säule (14,64) fest verbunden sind.
5. Ausleger-Untergestell nach Anspruch 4, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Säule (14,64) einen rautenförmigen Querschnitt hat und mit der Grundplatte (12,62) einen spitzen, zum hinteren Ende der Plattform (16,66) geöffneten Winkel (& ) einschließt.
6. Ausleger-Untergestell nach Anspruch 5, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß das ebene Mittelstück (22,72) ein zylindrisches Distanzstück (86) trägt, das sich am vorderen Ende desselben quer zu dessen Längsachse erstreckt.
L e e r s e i t e
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