DE213120C - - Google Patents
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- DE213120C DE213120C DENDAT213120D DE213120DA DE213120C DE 213120 C DE213120 C DE 213120C DE NDAT213120 D DENDAT213120 D DE NDAT213120D DE 213120D A DE213120D A DE 213120DA DE 213120 C DE213120 C DE 213120C
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- DE
- Germany
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- bridge
- rotary
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- luffers
- loading bridge
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- 239000013590 bulk material Substances 0.000 claims 1
- 241000854350 Enicospilus group Species 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G65/00—Loading or unloading
- B65G65/28—Piling or unpiling loose materials in bulk, e.g. coal, manure, timber, not otherwise provided for
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Intermediate Stations On Conveyors (AREA)
Description
KAISERLICHES PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 81 e. GRUPPE
in SAARBRÜCKEN.
auf dem Lagerplatz.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 21.JuIi 1908 ab.
Es fehlt an Verladebrücken, welche geeignet sind, das in gewöhnlichen Grubenwagen oder
sonstigen nicht selbstentladenden· Wagen herangebrachte
Fördergut zum Absturz zu bringen, ohne daß umständliche Handhabungen und Bewegungen der Förderwagen nötig sind.
Die Förderwagen kann man nicht gut anders als durch Kreiselwipper zur Entleerung bringen.
Bei der bisherigen Anordnung dieser
ίο Kreiselwipper auf der den Lagerplatz überspannenden
Verladebrücke ergibt sich ein umständlicher Betrieb, der eine große Leistungsfähigkeit
der Verladeanlage ausschließt. So werden z. B. Kreiselwipper auf der fahrbaren Brücke zerstreut angeordnet; die Wagen können
zu den Kreiselwippern keinen kontinuierlichen Weg machen und auch schlecht maschinell
dorthin gebracht werden. Ebenso ist das Rückverladen des Fördergutes vom Lagerplatz
schwierig, und sind bisher keine Mittel bekannt, die, leeren Förderwagen, welche in
gleicher Weise wie.die beladenen Wagen herankommen, in durchgehendem Zuge mit dem
zurückverladenen Gute wieder zu beschicken.
Diesem Übelstand soll die nachstehend beschriebene Verladebrücke abhelfen.
Der Lagerplatz erstreckt sich in der Richtung A-A1, B ist die fahrbare Verladebrücke,
welche ihn quer überspannt. Der Zufuhrweg zum Lagerplatz wird durch die Gleise C und C1
gebildet, auf denen die Wagen z. B. durch eine Seilförderung herangebracht werden. Die
fahrbare Verladebrücke B überdeckt die Gleise C und C1 mit dem Vorbau D. In diesem sind
zwei Kreiselwipper E, E1 in einer solchen Höhe untergebracht, daß für die zu entleerenden
Förderwagen eine genügende Höhe vorhanden ist, um ihren Inhalt auf eine auf der fahrbaren
Brücke angebrachte Verteilungsvorrichtung entleeren zu können. Die Kreiselwipper
E und E1 bewegen sich zμsammen mit
dem Vorbau D der Verladebrücke und mit dieser selbst über den Zufuhrgleisen C, C1.
Ebenso sind natürlich die Mittel zum Drehen der Kreiselwipper in dem Vorbau der Brücke
untergebracht.
Damit die Wagen in die Kreiselwipper hineingezogen werden können, sind Auflaufschie- ·
nen vorhanden. Die Wagen können also unmittelbar durch die Seilförderung oder von
Hand in die Kreiselwipper gezogen und in ähnlicher Weise daraus entfernt werden.
Um nun die Verladeanlage möglichst vorteilhaft zu gestalten, gilt es, eine Vorrichtung
zu finden, um das in die Kreiselwipper gestürzte Gut an jede Stelle des Lagerplatzes
fördern und von jeder Stelle des Lagerplatzes . wieder zurückfordern zu können. Es besteht
also die Aufgabe, ohne zeitraubende Zwischenbewegungen das aus dem Kreiselwipper herausfallende
Gut auf dem Lagerplatz zu verteilen und es in gleicher Weise wieder in die leeren Wagen zu befördern.
Die Verteilung des Ladeguts auf dem Lagerplatz geschieht am besten durch ein Förder-
band, die Wiederaufnahme des Förderguts
durch einen feststehenden Drehkran, dessen - Auslegerarm so groß ist, daß das Gut unmittelbar
an Trichter F abgegeben wird, die in dem Brückenvorbaü D oberhalb der Kreiselwipper
E1 E1 angeordnet sind.
Die Verteilung auf dem Lagerplatz erfolgt selbsttätig. Die Rückladung erfordert nur
. eine Drehbewegung des Drehkrans.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:i. Fahrbare Verladebrücke mit eingebauter Vorrichtung zum Verteilen von Schüttgut auf dem Lagerplatz, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Brückenkopf !5 (D) über die für Förderwagen bestimmten Gleise (C, C1) einer festen Bühne ragt und als Träger von Kreiselwippern (E, E1) ausgebildet ist, so daß bei jeder Stellung der Verladebrücke die Wagen durch die Kreiselwipper hindurchlaufen können, von denen das abgeworfene Gut der in die Verladebrücke eingebauten Verteilungsvorrichtung selbsttätig zufließt.'. 2. Fahrbare Verladebrücke nach Anspruch i, bei welcher die Brücke mit einer Aufnahmevorrichtung für das Schüttgut ausgerüstet ist, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Brückenkopf (D) oberhalb der Kreiselwipper Schütttrichter (F) angeordnet sind, zu dem Zweck, das durch die Aufnahmevorrichtung (Drehkran) vom Lagerplatz wieder aufgenommene Schüttgut bequem in leere Förderwagen verladen zu können.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE213120C true DE213120C (de) |
Family
ID=474805
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT213120D Active DE213120C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE213120C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3332668A1 (de) * | 1983-09-10 | 1985-03-28 | PHB Weserhütte AG, 5000 Köln | Umschlaganlage fuer schuettfaehiges gut |
-
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- DE DENDAT213120D patent/DE213120C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3332668A1 (de) * | 1983-09-10 | 1985-03-28 | PHB Weserhütte AG, 5000 Köln | Umschlaganlage fuer schuettfaehiges gut |
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