DE2130615B2 - - Google Patents
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- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06C—FINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
- D06C7/00—Heating or cooling textile fabrics
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06C—FINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
- D06C2700/00—Finishing or decoration of textile materials, except for bleaching, dyeing, printing, mercerising, washing or fulling
- D06C2700/13—Steaming or decatising of fabrics or yarns
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
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- Drying Of Solid Materials (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Wickeleinrichtung; zur Bildung eines aus Gewebe und Mitläufer bestehenden Wickels auf einem Dekatierzylinder, bei welcher
der Mitläufer de.ii neu zu bildenden Wickel vom
aufzulösenden Wickel her über r.ne erste und eine zweite, am Maschinengestell angeordnete Walze
zugeführt wird und bei welclver zr- Trocknung des. Mitläufers eine Trocknungsvorrichtung zwischen diesen
beiden Walzen am Maschinengestell befestigt ist.
Bekanntlich wird zur Erzielung eines Dekatiereffektes das Dekatiergut gemeinsam mit einem angespannten Mitläufergewebe auf einen Dekatierzylinder aufgewickelt. Im Anschluß an diesen Wickelvorgang setzt
man den so gebildeten Wickel einer bestimmten Dampfbehandlung aus. Für besonders ausgeprägte,
permanente Dekatiereffekte muß diese Dampfbehandlung innerhalb eines druckdicht verschließbaren Dekatierkessels erfolgen.
Zur Erzielung eines derartigen Dekatiereffektes muß man sich spezieller Transporteinrichtungen bedienen,
die es ermöglichen, den fertiggestellten Wickel aus seiner Lagerung herauszunehmen und auf einen
Transportwagen zum Einfahren in den Dekatierkessel abzulegen.
Dieses System wurde besonders in den letzten Jahren
so weit forciert und rationalisiert, daß durch den Einsatz von mehreren Dekatierzylindern eine parallele Arbeitsweise zwischen Wickelbildung und Dampfbehandlung
erzielt werden konnte. Damit wurde erreicht, daß unmittelbar nach Beendigung des Dekatiervorganges
im Dekatierkessel der dekatierte Wickel gegen einen anderen, inzwischen fertiggestellten, jedoch unbehandelten
Wickel, ausgetauscht werden kann. Dabei wird der dekatierte Wickel zu einer Abwickelstelle transportiert, von wo das Mitläufergewebe manuell der
Aufwickelstelle zugeführt wird. Mit dem Einschalten des Antriebes an der Aufwickelstelle wird ein Synchronlauf
zwischen der Auf- und Abwickelstelle erzielt.
Die Leitungssteigerung führte jedoch zu einer erhöhten Belastung für die Mitläufergewebe und damit
zu einer Verringerung der Lebensdauer dieser kostenaufwendigen Materialien, da durch das ständige
Dämpfen — insbesondere an den Randseiten — ein hoher Feuchtigkeitsanstieg im Mitläufer eintritt. Aus
diesem Grunde ist man bereits dazu übergegangen, Trockenaggregate, z. B. beheizte Platten, infrarotstrahler o. dgl. im Bereich des Mitläuferlaufes zwischen der
Aus- und Entwickelstelle anzuordnen. Man hat sehr schnell erkannt, daß die Anordnung einer Trod,snvor richtung nur erfolgversprechend ist, wenn sie mit stets
gleichem Abstand zum Mitläufergewebe Hegt. Da sich aber die ablaufende Bahn des Mitläufergewebes im
Hinblick auf die unterschiedlichen Wickeldurchmesser ständig ändert, kann eine gleichmäßige Einwirkung der
Strahlungswärme nur erzielt werden, wenn die Trokkenvorrichtung im Bereich zwischen zwei fixierten
Umlenkstellen für den Mitläufer angeordnet wird. Diese Anordnung bringt jedoch echte Nachteile mit sich,
weiche in erster Linie darin zu erblicken sind, daß das
Anlegen des Mitläufergewebes zwischen der Abwickel-
und Aufwickelstelle wesentlich erschwert wird. Das Ein- oder Anlegen des Mitläufers in ein solches Walzen-Umlenksystem ist nämlich nur möglich, wenn die Bedienungsperson ihren Arbeitsplatz an der Aufwickelstelle
verläßt und für den Anlegevorgang kostbare Zeit aufbringen muß, die letztlich als Leistungsverlust im
Arbeitsablauf zu verzeichnen ist. Ein derartiges Anlegen ist außerdem nur möglich, wenn die Bedienungsperson
in das Innere der Maschine hineinklettert und den
JO Mitläufer um die entsprechenden Umlenkwalzen
manuell einzieht. Diese Arbeitsweise ist für ein pausenloses Arbeiten mit einer einzigen Bedienungsperson auf die Dauer unerträglich.
Aufgabe der Erfindung ist es, diesen Mangel der
>"> bekannten Einrichtungen zu vermeiden, so daß die
Bedienungsperson während des Betriebes der Wickelmaschine ihren eigentlichen Arbeitsplatz nicht zu
verlassen braucht.
•(ο daß die erste Walze lösbar mit dem Niaschinengestell
verbunden ist und mit mechanischen, elektro-mechanischen, pneumatischen, hydraulischen od. dgl. Mitteln aus
der Betriebsstellung heraus in eine Anlagestellung bewegbar ist, in welcher der Mitläufer unter Auslassung
Vt der Trocknungseinrichtung unmittelbar dem neu zu
bildenden Wickel zuführbar ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind zur lösbaren Verbindung der ersten Walze mit dem Gestell
bewegliche Kupplungen, z. B. Kegelkupplungen, vorge-
w sehen.
Die Abwickelstelle befindet sich in unmittelbarer Nähe des Bedienungsstandes, so daß zum Anlegen des
Mitläufers der Arbeitsplatz an der Wickelstelle nicht verlassen werden muß.
Vi Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Wickelmaschine ist nachstehend anhand der Zeichnung noch etwas näher veranschaulicht. In dieser zeigt in rein
schematischer Weise
Fig. I einen senkrechten Schnitt durch die erfinw) dungsgemäße Wickelmaschine,
Fig.2 eine Seitenansicht in Richtung der Rückseite
der erfindungsgemäßen Wickelmaschine.
Mit 1 ist der Mitläufer bezeichnet, welcher zum Zwecke der Umwicklung von der Abwickelstelle D zur
M Aufwickelstelle A angelegt werden muß.
Für diesen Anlegevorgang wird zunächst das Ende des Mitläufers 1 vom Wickel der Abwickelstelle D um
einen bestimmten Betrag frei abgezogen und auf einen
unter Vakuum stehenden Anlegetisch 2 aufgelegt. Dieser Anlegetisch 2 besitzt eine perforierte Oberfläche
und liegt im Bereich zwischen einer Breithaltestange 3 und einer mit dem Wickel in ständiger Berührung
stehenden Druckwalzen
Mit Hilfe einer ersten Walze 5 wird der Mitläufer 1 in eine solche Ablaufbahn gebracht, daß er von der
Abwickelstelle D kommend so umgelenkt wird, daß er auf dem Weg zur Aufwickelstelle A über eine zweite
Walze 6 unmittelbar an einer Trockenvorrichtung 7 vorbeibewegt wird.
Die erste Walze 5 wird in der Aniegestellung 5a
zweckmäßig von unten gegen das frei abgezogene Ende des Mitläufers 1 und anschließend daran längs einer
geführten Bahn zu einer fixierbaren Umlenkstelle 56 zwangsweise bewegt Diese zwangsweise Bewegung
kann beispielsweise elektro-mechanisch über Kettentriebe, Seiltriebe und dergl. oder aber auch über
hydraulische oder pneumatische Stellkolben mit oder ohne Hebelgestänge durchgeführt werden. Da die für
diese Bewegung erforderlichen Vorrichtungen Sache des Fachmannes sind, kann auf weitere Einzelheiten
verzichtet werden.
Die Bewegung kann längs einer geradlinigen, kreisbogenförmigen oder in anderer Weise geführten
Bahn erfolgen.
Sobald die längs der Bahn 25 bewegbare erste Walze 5 ihre Endstellung erreicht hat, fixieren Kupplungen,
z. B. Kegelkupplungen 8 (Fig.2) od.dgl. deren genaue
Lage.
In dieser Position erfüllt die erste Walze 5 nicht mehr
die Aufgabe einer Anlegewalze oder einer Einführwal-ζΐϊ.
sondern vielmehr einer Umlenkwalze.
Nach dem Anlegevorgang kann eine Synchronisierung zwischen Abwicklung und Aufwicklung erfolgen,
wobei die bereits dekatierte Ware 9 ausgewickelt und über eine Transporteinrichtung 10 einer nicht weiter
dargestellten Abtafeleinrichtung zugeführt wird; gleichzeitig
wird die unbehandelte Ware 12 gemeinsam mit dem Mitläufer t auf einen anderen Dekatierzylinder 13a
an der Aufwickelstelle A aufgewickelt
Während dieses Aufwickelvorganges wird mit Hilfe der Trockenvorrichtung 7 und des Anlegetisches 2 der
Mitläufer 1 getrocknet und gekühlt
Die Trockenvorrichtung 7 besteht im wesentlichen aus einer oder mehreren beheizten Platten, welche sich
über die gesamte Breite des Mitläufers 1 erstrecken.
Zweckmäßig ist die mit dem Mitläufer 1 in Berührung stehende Oberfläche dieser beheizten Platten leicht
erhaben.
Selbstverständlich können als Trockenvorrichtung 7 auch Infrarot-Strahler oder andere Wärmestrahler
verwendet werden.
Unmittelbar nach Fertigstellung des Wickels und restloser Aufwicklung des Mitläufers 1 an der
Aiifwickeistelle A bewegt sich die erste Walze 5 in ihre
unterste Ausgangsstellung zurück, wo sie für einen neuen Einführvorgang bereitliegt
Unter Verwendung des gleichen Erfindungsgedankens könnte auch die Trockenvorrichtung 7 gemeinsam
mit der Walze 5 längs einer geführten Bahn zu einer fixierbaren Umlenkstelle zwangsweise bewegt werden.
Bei einer solchen Ausführungsform würde dann — sobald die erste Walze 5 gemeinsam mit der
Trockenvorrichtung 7 ihre Endstellung erreicht hat — der Mitläufer 1 oberhalb bzw. ober- und unterhalb der
ι ο Trockenvorrichtung 7 vorbeibewegt werden.
Es beginnt nun der automatische Wechselvorgang dsr Wickel. Zunächst wird der Dekatierzylinder 13a von der
Aufwickelsteile A mit Hilfe eines beweglichen Auslegerturmes 21 zum Dekatierkessel B transportiert
Gleichzeitig werden alle anderen Wickel um jeweils einen Schritt weiterbewegt und zwar zunächst der
unbewickelte Dekatierzylinder 13t/ von der Abwickelstelle
D zur Aufwickelstelle A, der bewickelte Dekatierzylinder 13c von der Absaugestelle C zur
Abwickelstelle D und der bereits deaktierte Wickel des Dekatierzylinders 136 vom Transportwagen des Dekatierkessels
B zur Absaugestelle C
Die Hubbewegung des unbewickelten Dekatierzylinders 13c/von der Abwickelstelle Dzur AufwickelsteHe A
2"> wird mit Hilfe von zwei, auf einem Verbindungsrohr 14
befestigten Transporthebeln 15 ausgeführt Die Lagerung des Verbindungsrohres 14 mit den Transporthebeln
15 und den daran befestigten Greiferklauen 16 ist innerhalb der seitlichen Wände 17 der Gestells drehbar
;n ausgeführt
Die beiden Transporthebel 15 sind auf dem Verbindungsrohr 14 so befestigt daß sie unmittelbar an
den Innenseiten der Wände des Gestells 17 vorbeibewegt werden.
ii Aus diesem Grunde kann die Trockenvorrichtung 7
im Bereich der Schwenkbewegung der Transporthebel angeordnet sein.
Mit Hilfe von Halteplatten 18 wird die Trockenvorrichtung 7 einerseits an einem feststehenden Träger 19
κι und andererseits über Laufrollen 20 am Verbindungsrohr 14 aufgehängt.
Die Hubbewegung des unbewickelten Dekatierzylinders 13c/von der Abwickelstelle Dzur AufwickelsteHe A
erfolgt somit durch Drehung des Verbindungsnhres 14
π innerhalb der Gestellwände 17. Die Drehbewegung
kann elektro-mechanisch über geeignete Sperrgetriebe oder aber auch durch hydraulisch oder pneumatisch
beaufschlagte Kolben über ein Hebelgestänge bewegt werden.
μι Durch Aufsetzen eines Zahnradritzcls 22 (F i g. 2) am
äußeren Ende des Verbindungsrohres 14, welches mit einer in Führungen beweglichen Zahnstange 23 in
direkter Verbindung steht, kann mit Hilfe eines drucknitielbeaufschlagten Kolbens 24 die Zahnstange
v. 23 und damit über das Gegenritzel 22 am Verbindungsrohr 14 die Drehbewegung für die Hubeinrichtung
genau eingeleitet und kraftschlüssig begrenzt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Wickeleinrichtung zur Bildung eines aus Gewebe und Mitläufer bestehenden Wickels auf
einem Dekatierzylinder, bei welcher der Mitläufer dem neu zu bildenden Wickel vom aufzulösenden
Wickel her über eine erste und eine zweite, am Maschinengestell angeordnete Walze zugeführt
wird und bei welcher zur Trocknung des Mitläufers eine Trocknungsvorrichtung zwischen diesen beiden
Walzen am Maschinengestell befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Walze
(5) lösbar mit dem Maschinengestell (17) verbunden ist und mit mechanischen, elektro-mechanischen,
pneumatischen, hydraulischen od. dgl. Mitteln aus der Betriebsstellung (5b) heraus in eine Anlagestellung (5a) bewegbar ist, in welcher der Mitläufer
unter Auslassung der Trocknungseinrichtung unmittelbar dem neu zu bildenden Wickel zuführbar ist
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dtJi zur lösbaren Verbindung der ersten
Walze (5) mit dem Gestell (17) bewegliche Kupplungen, z. B. Kegelkupplungen (8), vorgesehen
sind.
Priority Applications (6)
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|---|---|---|---|
| DE19712130615 DE2130615C3 (de) | 1971-06-21 | 1971-06-21 | Wickeleinrichtung zur Bildung eines aus Gewebe und Mitlaufer bestehenden Wickels auf einem Dekatierzylinder |
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| DE2130615C3 DE2130615C3 (de) | 1980-02-07 |
Family
ID=5811297
Family Applications (1)
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| ITMI20081363A1 (it) * | 2008-07-24 | 2010-01-25 | Biella Shrunk Process S A S Di Pie Tro Alberto & | Dispositivo di asciugatura del telo di supporto del tessuto da trattare in impianti di decatissaggio discontinuo |
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- 1972-03-06 BE BE780286A patent/BE780286A/xx unknown
Also Published As
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| FR2142917A1 (de) | 1973-02-02 |
| DE2130615C3 (de) | 1980-02-07 |
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