DE2844519A1 - Verfahren und anordnung zum ueberfuehren einer materialbahn von einer ersten auf eine zweite aufwickelwalze - Google Patents
Verfahren und anordnung zum ueberfuehren einer materialbahn von einer ersten auf eine zweite aufwickelwalzeInfo
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Description
Stig PATRIKSSON, S-463 00 Lilla Edet,
Schweden
Verfahren und Anordnung zum Überführen einer Materialbahn von einer ersten auf eine zweite Aufwicke
!walze
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Überführen einer vorwärtsbewegten Materialbahn von einer ersten Aufwickelwalze
nach beendetem Aufwickeln der Materialbahn auf diese zu einer zweiten Aufwickelwalze, die nahe der vorwärtsbewegten
Materialbahn in Bereitschaft gehalten wird, mittels Durchtrennens der Materialbahn in Bahnquerrichtung und Aufbringens
des dadurch gebildeten Vorderendes der vorwärtsbewegten Materialbahn auf die zweite Aufwickelwalze zwecks
Aufwickeins auf diese, die dabei mit einer der Geschwindigkeit der vorwärtsbewegten Materialbahn angepaßten Geschwindigkeit
in Rotation gehalten wird.
Ferner bezieht sich die Erfindung auf eine Anordnung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Xn T" ^g: ndung mit verschiedenen Herstellungs- und Verarbeitungsverfahren
bahnförmiger Erzeugnisse ergibt sich normalerweise ein Arbeitsschritt, bei dem die vorwärtsbewegte
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Materialbahn zur Bildung von Materialrollen auf Aufwickelwalzen gewickelt wird. Nach Beendigung des Aufwickelvorgangs
zur Bildung einer Rolle wird die Materialbahn auf eine frische Aufwickelwalze überführt, während die fertige Rolle
abgefordert wird, und die frische Aufwickelwalze wird normalerweise
in die Position der vorherigen Aufwickelwalze gebracht, wobei die Materialbahn während dieses ganzen Vorgangs
ohne Unterbrechung ihren Hochgeschwindigkeitsvorschub fortsetzt. Die Überführung der Materialbahn muß so schnell
wie möglich stattfinden, um unnötigen und kostspieligen Materialverlust zu vermeiden; dieses Problem hat sich im Lauf
der industriellen Entwicklung immer weiter verstärkt, da eine Tendenz zu immer höheren Bahngeschwindigkeiten besteht,
um die Maschinenanlagen optimal zu nutzen. Perner ist es im Zusammenhang mit dem sparsamen Verbrauch von Rohstoffen und
Energiequellen wichtig, den Materialverlust geringzuhalten. Außerdem wurde bisher keine befriedigende lösung des Problems
gefunden, mehrlagige Materialbahnen an einer Aufwickelwalze zu befestigen, wobei sämtliche Materialbahnlagen gut festgelegt
sein müssen.
Bei den herkömmlichen Verfahren zum Überführen von Papierbahnen von einer Aufwickelwalze auf eine andere wird bisher
immer noch ein Bindemittel, z. B. Klebstoff, verwendet, der auf die Aufwickelwalze gestrichen wird, wonach die Papierbahn
abgeschnitten wird. Das dadurch entstehende Vorderende wird gegen die Walze gebracht und auf ihrer Mantelfläche mittels
des Klebstoffs befestigt, so daß die Materialbahn von der Aufwickelwalze mitgenommen wird. Dieses Verfahren erlaubt
keine schnelle und unmittelbare Überführung der Materialbahn, wodurch Materialverlust auftritt, der selbst in kurzen
Zeitintervallen sehr hoch sein kann aufgrund der hohen Geschwindigkeit der Materialbahn, Aufgrund dieser hohen Geschwindigkeit
der Materialbahn ergibt sich ein zusätzliches Problem, und zwar die Schwierigkeit, den Klebstoff auf der
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Aufwickelwalze zu halten. Tatsächlich ergibt sich bei hohen Geschwindigkeiten der Materialbahn die Gefahr, daß der Klebstoff
aufgrund der Fliehkraft weggeschleudert wird, obwohl die Walzen mit Papphülsen versehen sind, auf die der Klebstoff
aufgebracht wird. Beim Aufwickeln von mehrlagigen Materialbahnen kann dieses Verfahren im übrigen nicht ohne
große Schwierigkeiten angewandt werden.
Obwohl versucht wurde, die bei herkömmlichen Verfahren auftretenden
Probleme zu lösen, wurde bis jetzt keine befriedigende Lösung gefunden. Es wurden Versuche mit Luftstrahlen
durchgeführt, um das in Verbindung mit dem Abschneidvorgang
gebildete Vorderende der Materialbahn um die Aufwickelwalze zu bewegen, aber bisher ist es nicht gelungen, dieses Vorgehen
in wirksamer Weise zu kontrollieren, und es war auch nicht möglich, das Problem des Festlegens der Materialbahn
auf der Aufwickelwalze zu lösen.
Aufgabe der Erfindung ist es, die vorgenannten Probleme und Schwierigkeiten zu beseitigen durch Schaffung eines Verfahrens
und einer Anordnung zur sehr schnellen und zuverlässigen Überführung der Materialbahn, so daß sowohl bei ein- als auch
bei mehrlagigen Materialbahnen nur sehr wenig oder gar kein Materialverlust auftritt.
Diese Aufgabe wird mit dem Verfahren nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die vorwärtsbewegte Materialbahn an einem
Abschnitt gegriffen wird, wodurch das Durchtrennen in Bahnquerrichtung erfolgt, und daß ein Teil der Materialbahn an
dem in sackähnlicher Form gegriffenen Abschnitt um die zweite Aufwickelwalze in deren Umlaufrichtung geführt wird, bis der
Teil zwischen der vorwärtsbewegten Materialbahn und der zweiten Aufwickelwalze festgeklemmt ist, so daß er von der Aufwickelwalze
zusammen mit einem durch das Querdurchtrennen
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gebildeten Vorderende der Materialbahn mitgenommen wird, wobei das Vorderende aus seiner festgeklemmten Lage freigegeben
wird.
Nach der Erfindung ist ferner eine Anordnung zur Durchführung des vorgenannten Verfahrens angegeben.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Aufwickelmaschine mit
einer Anordnung nach der Erfindung; und Fig. 2 schematische Ansichten eines Mechanismus, der
und 3 Teil der Anordnung nach der Erfindung ist und die Überführung der Materialbahn sicherstellt.
Der Grundgedanke der Erfindung liegt darin, daß die Materialbahn gegriffen und ein sack- oder beuteiförmiger Abschnitt
gebildet wird, der um eine umlaufende Aufwickelwalze in Umlaufrichtung derselben gebracht wird, und daß nicht die Materialbahn
durchgeschnitten und anschließend versucht wird, das so gebildete Yorderende der vorwärtsbewegten Materialbahn
unter Kontrolle zu bringen und an der Aufwickelwalze zu befestigen.
Der Greifvorgang bringt es mit sich, daß die Materialbahn durchtrennt wird, und wenn der sackförmige Abschnitt
zwischen der Aufwickelwalze und der vorwärtsbewegten Materialbahn festgeklemmt ist, wird das festgeklemmte
Vorderende der Materialbahn, das in Verbindung mit dem Trennvorgang entstanden ist, von der Aufwickelwalze mitgenommen.
Eine Ausführungsform der Anordnung zur Durchführung des Verfahrens
ist in Pig. 1 dargestellt, die eine Aufwickelmaschine für eine Materialbahn, z. B. eine Papierbahn, zeigt. Die Aufwickelmaschine
umfaßt ein Gestell 2, in dem eine obere und
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eine untere Antriebsrolle 3 bzw. 4 drehbar angeordnet sind. Die Antriebsrollen 3, 4 werden von einer Antriebsvorrichtung
(nicht gezeigt) getrieben, die z. B. mit der unteren Antriebsrolle 4 verbunden ist. Mehrere Riemen 6 verlaufen um
die beiden Antriebsrollen und eine Riemenscheibe 5; die Riemen 6 sind über den Umfang der Antriebsrollen gleichmäßig
verteilt, da sie mit einem Abstand angeordnet und in der Mantelfläche der Antriebsrollen in solcher Weise versenkt
angeordnet sind, daß die Antriebsrollen zusammen mit den Riemen eine im wesentlichen glatte Oberfläche bilden. Eine Halteplatte
7 verläuft zwischen den beiden Antriebsrollen 3, 4 im wesentlichen in Tangentialrichtung auf einer Seite der Antriebsrollen
und im wesentlichen über deren gesamte Breite; die Halteplatte 7 ist in solcher Weise ausgebildet, daß sie
der Mantelfläche der Antriebsrollen entspricht, d. h. mit Vertiefungen zur Aufnahme der Treibriemen, so daß die Halteplatte
mit den Treibriemen zusammen eine im wesentlichen glatte Oberfläche bildet. An jedem Ende der oberen Antriebsrolle
3 ist ein Beschleunigungsring 55 positioniert und verläuft etwas außerhalb des Umfangs der Antriebsrolle; er ist
so angeordnet, daß er mit den Antriebsrollen 3 und 4 umläuft.
Eine Aufwickelrampe 8 springt von dem Gestell 2 vor, die dazu dienen soll, eine erste Aufwickelwalze 9 zu haltein. Diese
Aufwickelwalze liegt in Drehverbindung an zwei Armen 10 an, die sich auf beiden Seiten der Aufwickelwalze 9 erstrecken.
Die Walze ist so gehaltert, daß sie längs einer Stützfläche 11 verschiebbar ist, die bei dem Ausführungsbeispiel eine vorbestimmte
gekrümmte Form hat. Diese Stützfläche 11 ist bevorzugt so gewählt, daß sie einen im wesentlichen konstanten
Anlagedruck einer Mutter- oder Hauptrolle 12 gegen die untere Antriebsrolle 4 ausübt, wobei die Mutterrolle 12 während des
Aufwickeins auf die Aufwickelwalze 9 gebildet wird. Durch diese Anordnung wird für die Mutterrolle eine gleichmäßige
Festigkeit oder Härte erzielt, die dadurch einstellbar ist,
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daß die Neigung der Aufwicke!rampe 8 geändert wird. Zu diesem
Zweck ist die Aufwickelrampe 8 schwenkbar in bekannter Weise (nicht gezeigt) im Gestell angeordnet. Eine Abwickelrampe
13 ist mit den beiden Armen 10 gelenkig verbunden.
In seinem oberen Teil trägt das Gestell 2 ferner eine Zufuhrstation
14 mit einer Anzahl Aufwickelwalzen 15, die so angeordnet sind, daß sie auf einer schrägen Bahn 16 zu einer
Positioniervorrichtung 17 rollen. Diese Vorrichtung 17 ist mit für sich bekannten Segmenten (nicht gezeigt) ausgebildet,
die jeweils eine Aufwickelwalze 15 abwärtsfördern.
Ferner umfaßt die Aufwickelmaschine eine Vorrichtung zum Verschieben
der Aufwickelwalzen von der Zufuhrstation 14 zu einer Überführungsstation 18, die noch im einzelnen erläutert wird,
und von dort zu einer Aufwickelstation 19, die im wesentlichen die Aufwickelrampe 8 umfaßt. Bei dem Ausführungsbeispiel
umfaßt die Verschiebevorrichtung eine im wesentlichen aus zwei Gabeln 21 bestehende Gabeleinheit 20, wobei an jedem Ende des
Gestells 2 eine Gabel 21 vorgesehen ist und die Gabeln längs einem leitglied (nicht gezeigt) mittels parallel getriebener
geschlossener Kettenschleifen 32 verschiebbar sind.
Ferner umfaßt die Maschine die Anordnung zum Überführen der Materialbahn von der ersten Aufwickelwalze 9 auf eine zweite
Aufwickelwalze 23, die in der Gabeleinheit 20 an der Überführungsstation 18 liegt. Diese Überführungsanordnung ist
im wesentlichen erstens zu dem Zweck ausgebildet, die vorwärtsbewegte Materialbahn 1 zu greifen, und dient zweitens
dazu, einen Abschnitt 25 der Materialbahn in sackartiger Form um die zweite Aufwickelwalze 23 zu bringen. Eine Klappenmechanik
26 bildet einen Teil dieser Überführungsanordnung und weist eine Anzahl Klappen 27 auf, die ein Umschalten
zwischen einer Ruhestellung (vgl. die Strichpunktlinie in Fig. 1) und einer Greifstellung (vgl. die Vollinie in Fig. 1)
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ermöglichen. In der Ruhestellung sind die Klappen 27 so angeordnet,
daß sie die Austrittsöffnungen 60 einer Anzahl Luftkanäle 28 (vgl. auch die Pig. 2 und 3) verschließen, die
unmittelbar vor Lufteintrittsöffnungen 29 in der Halteplatte
7 angeordnet sind. Wie Pig. 1 schematisch zeigt, sind die Luftkanäle 28 so angeordnet, daß sie eine Batterie von Lufteinlässen
30 bilden, und dort ist ein Gebläse od. dgl. (nicht gezeigt) vorgesehen, um einen Luftstrom in den Kanälen 28 in
Eichtung des Pfeils 31 zu erzeugen. Das Gebläse ist so angeordnet, daß es zu bestimmten Zeiten, und zwar im wesentlichen,
wenn die Klappen 27 in ihrer Greifstellung sind, arbeitet.
Die Überführungsvorrichtung umfaßt ferner eine Überführungshaube 32, die im Außenende eines Tragarms 33 aufgehängt ist,
der mittels eines Schwenkglieds 34 im Gestell 2 schwenkbar ist. Die Haube 32 ist so ausgebildet, daß sie zusammen mit
der Tragplatte im wesentlichen die an der Überführungsstation 18 angeordnete Aufwickelwalze 23 umschließt, und sie kann in
eine andere Stellung mittels einer Antriebseinheit rückgestellt werden, z. B. durch eine pneumatische KoIben-Zylinder-Einheit
zum Schwenken des Tragarms 33 zwischen einer Ruhelage (vgl. die Strichpunktlinie) und einer Überführungslage
an der Überführungsstation 18 nahe der Halteplatte 7 und der Materialbahn 1. Die Haube 32 ist so bemessen, daß zwischen
der Aufwickelwalze 23 und der Wand 34 der Haube 32 ein Raum
36 gebildet ist, der unmittelbar vor den Öffnungen 29 liegt und sich anschließend allmählich zum entgegengesetzten Ende
37 hin verkleinert. Am unteren Randabschnitt der Haube 32 ist ein in Längsrichtung verlaufender Anschlag 38 angeordnet, der
z. B, mit einer Reibungsfläche ausgebildet ist, die erwünschtenfalls
etwas nachgiebig ist. Der Anschlag besteht z. B. aus Gummi, Kunststoff od. dgl. Er nimmt in der Überführungslage der Haube 32 eine solche Stellung ein, daß er für die
in ihrer Greiflage befindlichen Klappen 27 einen Hemmanschlag
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■bildet. Der Randabschnitt der Haube ist als Abreißkante 58
ausgebildet. Diese kann entweder gezahnt oder gerade ausgebildet sein.
Die Mg. 2 und 3 zeigen die Klappenmechanik 26 mit den Klappen 27 in Ruhestellung (vgl. Pig. 2) bzw. in Greifstellung
(vgl. Fig. 3). Die Klappen 27 werden um eine Welle 39 geschwenkt, die in einer geeignet gewählten Entfernung von der
Halteplatte 7 verläuft, und die Welle 39 weist einen Betätigungsarm 4-0 auf, der zweckmäßigerweise einer Anzahl Klappen
gemeinsam zugeordnet ist. Die Klappen können in eine Anzahl Klappengruppen unterteilt werden, wobei sie gruppenweise
starr miteinander verbunden sind. Jede Klappengruppe hat z. B. zwei Betätigungsarme 40 mit einer zwischengeschalteten
Betätigungsstange 4L Eine Zugfeder 42 ist jeder Klappengruppe
zugeordnet und tendiert dazu, die Klappen 27 aus ihrer Ruhestellung nach Pig. 2 in ihre Greifstellung nach Pig. 3 zu
bringen. In jeder Klappengruppe ist ferner eine Mechanik vorgesehen, die die Klappen aus der Greif- in die Ruhestellung
zurückbringt. Bei dem Ausführungsbeispiel umfaßt diese Mechanik eine pneumatische KoIben-Zylinder-Einheit 43, die einen
Rückholstift 44 umfaßt, der im Zusammenwirken mit den Betätigungsarmen 40 die Rückbewegung durchführt. Um jede unnötige
Terlangsamung in der Umschaltbewegung aus der Ruhein die Greifstellung zu beseitigen, ist die KoIben-Zylinder-Einheit
43 so angeordnet, daß der Rückholstift 44 in seiner Ruhestellung nach Pig. 2 beiseitegeschoben gehalten wird. Perner
umfaßt die Klappenmechanik eine Auslöseeinheit 45, die
zwei zweiarmige Hebel 47 aufweist, die um eine Achse 46 schwenkbar und über ein Widerlager 48 miteinander verbunden
sind; an dem Widerlager 48 liegt die Betätigungsstange 41 in der Ruhestellung der Klappenmechanik nach Pig. 2 an. Das
Widerlager 48 verläuft im wesentlichen über die Breite der Materialbahn. Die Auslöseeinheit umfaßt ferner eine Übertotpunktfeder
49 und eine Zugfeder 50, die die Tendenz haben,
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die zweiarmigen Hebel in ihrer Lage nach Fig. 2 zu halten.
Weiter umfaßt die Auslöseeinheit 45 eine Steuerlcurvenplatte
51, die um eine Achse 52 drehbar ist und einen Steuerkörper 53 aufweist, der mit einer Handfläche des Hebels 47 zusammenwirkt.
Die Steuerkurvenplatte 51 kann in bezug auf ihre Lage zwischen der Ruhestellung nach Fig. 2 und der Betätigungsstellung nach Fig. 3 verändert werden, und die Einstellung
erfolgt mittels einer Steuereinheit, die hier aus einer z. B. pneumatischen Kolben-Zylinder-Einheit 56 besteht. Der Steuerkörper
53 ist zweckmäßigerweise in bezug auf seine Länge oder Winkellage einstellbar. Die Ruhestellung des Widerlagers 48
entsprechend Fig. 2 ist mittels eines verschiebbaren Anschlags, z. B. einer Stellschraube 61, einstellbar. Die Lage
des Widerlagers 48 ist für die Geschwindigkeit der Klappenmechanik wesentlich und muß so eingestellt sein, daß die
Bewegungsbahn des Widerlagers in eine Stellung, in der es von der Betätigungsstange 41 wegbewegt wird, die kürzestmögliche
ist.
Während des Aufwickeins der Materialbahn auf die Aufwickelwalze 9 auf der Aufwickelrampe 8 in der Aufwickelstation 19
zwecks Bildung einer Mutterrolle 12 wird die der Positioniervorriehtung
17 nächstliegende Aufwickelwalze 15 von der Zufuhrstation 14 aufgenommen, und die Aufwickelwalze 15 wird
mittels der Positioniervorrichtung nach unten zu der Grabeleinheit 20 gebracht. In dieser Phase befindet sich die Gabeleinheit
in ihrer aufwärts weisenden Stellung unterhalb der Vorrichtung 17 der Zufuhrstation 14· Dadurch wird die Aufwickelwalze
15 mit den umlaufenden Beschleunigungsringen 55 in Berührung gebracht, so daß sie bis zu der Geschwindigkeit
der Materialbahn beschleunigt wird, während sie durch die Gabeleinheit 20 zu der Überführungsstation 18 bewegt wird.
Während dieser Bewegung befindet sich die Aufwickelwalze 15 nicht in Berührung mit der Materialbahn 1, sondern erreicht
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diese erst, wenn die Aufwickelwalze die Überführungsstation "beinahe erreicht hat, wobei dann die Geschwindigkeit der
Materialbahn erreicht worden ist. Die Überführungshaube 32 wird dadurch aus ihrer Ruhestellung (Strichpunktlinien) abwärts
in ihre Überführungsstellung (Vollinie) geschwenkt. Wenn das Aufwickeln der Materialbahn 1 auf die Aufwickelwalze
9 in der Aufwickelstation 19 unterbrochen werden soll, wenn also die Mutterrolle 12 eine erwünschte Größe erreicht
hat, und die Überführung der Materialbahn 1 auf die in der Überführungsstation angeordnete Aufwickelwalze 23 erfolgen
soll, finden folgende Vorgänge statt. Die Kolben-Zylinder-Einheit 56 wird eingeschaltet, so daß die Steuerkurvenplatte
51 aus der Stellung nach Pig. 2 in die Stellung nach Fig. 3 herumgeschwenkt wird. Die zweiarmigen Hebel 47 werden durch
Einwirken des Steuerkörpers 53 auf den Randabschnitt 54 im
Zusammenwirken mit der Übertotpunktfeder 42, wenn ihre Wirkungslinie die Achse 46 passiert hat, schnell in die Stellung
nach Pig. 3 gekippt, so daß das Widerlager 48 von der Betätigungsstange 41 weggezogen wird. Infolgedessen werden die
Klappen 27 unter tder Kraft der Zugfeder 42 aus ihrer Ruhestellung
nach Mg. 2 herausgeschwenkt und schließen die Öffnung 60 der Luftkanäle 28 und gelangen in die Greifstellung
nach Pig. 3. Dieses Umschalten erfolgt sehr schnell und für sämtliche Klappen 27 synchron.
Wenn die Klappen 27 in die Greifstellung nach Pig. 3 herumgeklappt
sind, werden ihre freien Enden 57 durch die Lüftungsöffnungen 29 gebracht und gelangen in Kontakt mit der Materialbahn
1, die somit die Klappen in Richtung zum Anschlag 38 mitnimmt und die Klappen an diesem festlegt. Die Zugfeder 42
ist daher nur für den Beginn der Klappenbewegung notwendig. Dadurch wird die Materialbahn 1 abgebremst und unterhalb
der Stelle, an der sie gegriffen wurde, d. h. unter dem Anschlag 38, mit einer starken Zugspannung beaufschlagt, während
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sie gegen die Abreißkante 58 gebracht wird. Wenn die Klappen 27 aus ihrer Ruhestellung in die Greifstellung umgeschaltet
werden, werden auch die Öffnungen 60 der Luftkanäle 28, die in der Klappenruhestellung geschlossen sind, freigegeben,
und in Verbindung damit oder zweckmäßigerweise etwas vorher wird das Gebläse eingeschaltet, so daß ein in den Kanälen
vorhandener Luftstrom sofort aus den Öffnungen 60 austreten und durch die Lufteinlaßöffnungen 29 der Halteplatte 7 zu
der vorwärtsbewegten Materialbahn 1 strömen kann, die an dem Anschlag 38 festgelegt ist. Wie aus den Pig. I und 3 ersichtlich
ist, wird hinter dem gegriffenen Bahnab.schnitt ein sackförmiger Teil 25 gebildet, der durch den Luftstrom in
den Raum 36 der Haube 32 gedruckt und anschließend in Anlage
sowohl an der Wand 35 der Haube 32 als auch an der Mantelfläche der in der Haube befindlichen Aufwickelwalze 23 gebracht
wird. Nach dem Pestlegen der Materialbahn 1 wird diese an der Abreißkante 58 gleichzeitig mit der Bildung des sackförmigen
Teils 25 abgerissen. Durch den Abreißvorgang wird ein Vorderende 59 gebildet, das im wesentlichen infolge des
LuftStroms gehaltert wird, der die Materialbahn unter Druck
gegen die Wand 35 der Haube 32 hält. Die Bildung des sackförmigen Teils in dem Zwischenraum 36 innerhalb der Haube 32
erfolgt nur mit der halben Yorschubgeschwindigkeit der Materialbahn 1, so daß die Beschleunigung der Bildung des sackförmigen
Teils auf einem kontrollierbaren Wert gehalten wird und ein geeigneter Überdruck und damit eine Antriebskraft
des Luftstroms unterhalten werden können, während der sackförmige Teil um die Aufwickelwalze 23 herum gebildet wird.
Wenn der sackförmige Teil 25 durch das andere Ende 37 des Raums 36 herausbewegt worden ist und in Kontakt mit der von
der oberen Antriebsrolle 3 vorwärtsbewegten Materialbahn 1 gelangt, wird der sackförmige Teil 25 zwischen der vorwärtsbewegten
Materialbahn und der Aufwickelwalze 23 festgeklemmt, so daß in dem Abschnitt der Materialbahn, der an der Wand 35
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der Haube 32 anliegt und von der Aufwickelwalze 23 mitgenommen
wird, eine Zugkraft erzeugt wird. Dadurch wird die vorwärtsbewegte Materialbahn 1 durch Klemmwirkung an der Aufwickelwalze
23 befestigt, und dabei bildet der sackförmige Teil 25 der Materialbahn 1 einen doppeltgefalteten Abschnitt
nächst der Mantelfläche der Aufwickelwalze.
Die Materialbahn 1 ist dadurch von der Aufwickelwalze 9, die an der Aufwickelstation 19 vorgesehen ist, auf eine frische
Aufwickelwalze überführt worden, nämlich die an der Überführungsstation befindliche Aufwickelwalze 23, ohne daß Material
verschwendet wurde oder die Maschine unterbrochen werden mußte. Aufgrund der Tatsache, daß der doppeltgefaltete
innerste Abschnitt der Materialbahn eine vollständig glatte und gleichmäßige Unterlage bildet, treten auch keine Paltenbildungen
auf, die normalerweise zur Folge haben, daß eine ziemlich große Anzahl Lagen der fertigen Rolle Ausschuß sind.
Während des erläuterten Überführungsschritts wird die fertige
Mutterrolle 12 aus der Aufwickelstation 19 entfernt, indem sie von der Aufwickelrampe 8 auf die Äbwickelrampe 13 gerollt
wird, wo sie dann weiterverwendet wird. Wenn die Überführung der Materialbahn 1 auf die Aufwickelwalze 23 an der Überführungsstation
18 beendet ist, wird der Luftstrom aus den Luftkanälen 28 dadurch unterbrochen, daß das Gebläse abgeschaltet
wird,.und die Klappen 27 werden durch die Kolben-Zylinder-Einheit
43 zurückgebracht, so daß die Rückholstange 44 des Betätigungsarms 40 aus der Stellung nach ELg. 3 in die Stellung
nach Fig. 2 bewegt wird. Dadurch wird die Steuerkurvenplatte 51 von der Kolben-Zylinder-Einheit 56 in die Stellung nach
Pig. 2 zurückgebracht, so daß die zweiarmigen Hebel 47 unter der Kraft der Zugfeder 50 zurückgeschwenkt werden, wemn sich
die Betätigungsstange 41 an dem Widerlager 48 vorbeibewegt hat. Die Haube 32 wird nach oben, in ihre Ruhestellung (vgl.
Strichpunktlinien in Pig. 1) geschwenkt. Danach wird die Aufwickelwalze, die aufgrund ihres Kontakts mit den Riemen 6
SO 9 816/0960
in Rotation gehalten wird, nach unten zu der Aufwickelstation
19 bewegt, wobei sie kontinuierlich die Materialbahn 1 aufwickelt. Die Rotation der Aufwickelwalze an der Aufwickelstation
19 wird durch den Kontakt der auf der Aufwiekelwalze
gebildeten Mutterrolle gegen die Mantelfläche der unteren Antriebsrolle und durch das Umlaufen der Riemen 6 in einer
geschlossenen Schleife bewirkt. Wie bereits erwähnt, liegt dabei die Aufwickelwalze 9 auf den Armen 10 der Aufwickelrampe
an und wird längs den gekrümmten Tragflächen 11 bewegt. Wenn die Mutterrolle eine solche Größe hat, daß der Ansatz
der Aufwickelrolle aus den Gabeln 21 herausgeschoben wird, wird die Gabeleinheit 20 mittels ihrer Antriebseinheit rückwärts
in ihre Aufnahmestellung unterhalb der Positioniervorrichtung 17 der Zufuhrstation 14 bewegt zur Aufnahme einer
frischen Aufwickelwalze 15, die anschließend nach unten zur Aufwickelstation bewegt wird, während sie infolge ihres Kontakts
mit den Beschleunigungsringen 55 beschleunigt wird; anschließend befindet sich diese Aufwickelwalze in Bereitschaf
tss teilung für eine erneute Überführung der Materialbahn 1 auf diese Aufwickelwalze, wenn das Aufwickeln auf die an
der Aufwickelstation angeordnete Aufwickelwalze beendet ist;
alle diese Vorgänge erfolgen entsprechend den bereits erläuterten Arbeitsschritten.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf das erläuterte Ausführungsbeispiel beschränkt. Z. B. kann der sackförmige
Teil, nachdem die Materialbahn festgeklemmt wurde, auch durch andere Mittel anstelle durch einen Luftstrom beiseitebewegt
werden, etwa durch einen Draht od. dgl, der in Längsrichtung der Walze gespannt verläuft und so angeordnet ist, daß er um
die Aufwickelwalze an der Überführungsstation bewegt wird, so daß dabei die Überführungshaube 32 entfallen kann. Auch die
Vorrichtung zum Greifen der Materialbahn kann anders ausgebildet sein; z. B. können die Klappen durch eine schnell vorspringende
Klemm- oder Druckleiste ersetzt sein, und es können
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28U519
andere Mittel rorgesehen sein, um den Luftstrom auf die Materiarbahn
zu richten. Ferner ist es möglich, daß der Anschlag 38 relativ zu dem Gestell 2 ortsunTeränderlich festgelegt
ist. Die erläuterte Aufwickelmaschine kann in eine Papiermaschine zur Papierherstellung oder eine Maschine zum
Herstellen von Kunststoffolie oder zum Behandeln anderer Materialbahnen, die aufwickelbar sind, integriert sein. Obwohl
dies nicht ausdrücklich gesagt wurde, weisen die Aufwickelwalzen normalerweise abnehmbare Papp- oder Stahlhülsen
auf, an denen die Materialbahn festgelegt ist. Wie bereits erwähnt, kann die Materialbahn aus mehreren Lagen zusammengesetzt
sein. In manchen Fällen kann die Abreißkante 58 entfallen oder keine scharfe Kante aufweisen, z. B. in Verbindung
mit Materialbahnen, die in Querrichtung verlaufende Perforationen haben, die durch die Zugkraft aufgrund des
Greifens der Materialbahn bersten wurden. Die Abreißstelle braucht also nicht mit der Greifstelle zusammenzufallen.
Das Abreißen kann ebenso in einem von der Dehnbarkeit der Materialbahn abhängigen Moment erfolgen.
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Claims (7)
1. Verfahren zum Überführen einer vorwartsbewegten Materialbahn
von einer ersten Aufwickelwalze nach beendetem Aufwickeln der Materialbahn auf diese zu einer zweiten Aufwickelwalze,
die nahe der vorwärtsbewegten Materialbahn in Bereitschaft gehalten wird, mittels Durchtrennens der Materialbahn
in Bahnquerrichtung und Aufbringens des dadurch gebildeten Yorderendes der vorwärtsbewegten Materialbahn auf
die zweite Aufwickelwalze zwecks Aufwickeins auf diese, die dabei mit einer der Geschwindigkeit der vorwartsbewegten
Materialbahn angepaßten Geschwindigkeit in Rotation gehalten wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß die vorwärtsbewegte Materialbahn an einem Abschnitt gegriffen wird, wodurch das Durchtrennen in Bahnquerrichtung
erfolgt, und
daß ein Teil der Materialbahn an dem in sackähnlicher Form gegriffenen Abschnitt um die zweite Aufwickelwalze in deren
Umlaufrichtung geführt wird, bis der Teil zwischen der vorwartsbewegten
Materialbahn und der zweiten Aufwickelwalze festgeklemmt ist, so daß er von der Aufwickelwalze zusammen
mit einem durch das Querdurchtrennen gebildeten Vorderende der Materialbahn mitgenommen wird, wobei das Vorderende aus
seiner festgeklemmten Lage freigegeben wird.
O1OO-(1253-4O D)-Schö
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ORIGINAL INSPECTED
2. Verfahren nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
gekennzeichnet durch
Greifen und Querdurchtrennen des Vorderendes der Materialbahn mittels Festlegens der Materialbahn an einem Anschlag, so daß
die Materialbahn abgerissen wird, und Herumführen des Teils der Materialbahn nach dem Greifvorgang durch Beaufschlagen
des Teils mit einem Luftstrom und Führen des Teils zu einem den Außenumfang der zweiten Aufwickelwalze umgebenden Raum,
wodurch der genannte Teil der Materialbahn auf die Aufwickelwalze gebracht wird.
3. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einer Antriebsvorrichtung, durch die sowohl die erste als
auch die zweite Aufwickelwalze an einer Aufwickelstation bzw. an einer Überführungsstation in Rotation gehalten werden, und
mit einer Einheit zum Verschieben der zweiten Aufwickelwalze von der Überführungsstation zu der Aufwickelstation,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Überführungsmittel eine Vorrichtung (26, 38, 58) zum Greifen der Materialbahn (l) an einem Abschnitt derselben, wodurch
ein Querdurchtrennen der Materialbahn (l) erfolgt, und eine Vorrichtung (27, 28, 29) zum Aufwickeln eines Teils (25)
der Materialbahn (l) an dem gegriffenen Abschnitt auf die zweite Aufwickelwalze (23) in deren Umlaufrichtung, bis der
genannte Teil zwischen der vorwärtsbewegten Materialbahn (l) und der zweiten Aufwickelwalze festgeklemmt ist, aufweisen.
4» Anordnung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung zum Greifen der Materialbahn (l) eine
Klappenmechanik (26), die die Materialbahn an einem Anschlag (38) festklemmt, und eine Abreißkante (58), die in Richtung
des Vorwärtsvorschubs der Materialbahn - gesehen vor Erreichen des Anschlags - liegt, aufweist,
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daß die Vorrichtung zum Aufwickeln der Materialbahn auf die
zweite Aufwickelwalze (23) eine Einheit (27, 28, 29, 32) umfaßt, die einen Luftstrom auf den genannten Teil (25) der
Materialbahn, der hinter dem gegriffenen Abschnitt liegt, richtet, und
daß eine Uberführungshaube (32) vorgesehen ist, die die zweite
Aufwickelwalze teilweise umschließt und um diese einen Zwischenraum (36) bildet, in dem der genannte Teil (25) der Materialbahn
in sackförmigem Zustand um die zweite Aufwickelwalze geführt wird.
5. Anordnung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Anschlag (38) und die Abreißkante (58) an einem Randabschnitt
der Uberführungshaube (32) vorgesehen sind.
6. Anordnung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Klappenmechanik (26) eine Anzahl Klappen (27) umfaßt, die so angeordnet sind, daß sie aus einer Ruhestellung, in
der eine Anzahl Luftkanäle"(28) für den Luftstrom geschlossen gehalten wird, in eine Greifstellung umschaltbar sind, in der
die Luftkanäle (28) freigegeben werden und die Materialbahn (l) an dem Anschlag (38) festgelegt wird.
7. Anordnung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Klappenmechanik (26) eine Feder (42), die die Klappen (27) in ihre Greifstellung vorspannt, und ein Auslöseglied
(45) aufweist, das umschaltbar ist zwischen einer Ruhestellung, in der die Klappen (27) in Ruhestellung gehal-'-on sind,
und einer Stellung, in der das Auslöseglied (45) zur Seite bewegt ist, so daß die Umschaltung der Klappen in die Greifstellung
erfolgt.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| SE7711462A SE420079B (sv) | 1977-10-12 | 1977-10-12 | Forfarande och anordning for overforing av en framlopande materialbana |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE2844519A1 true DE2844519A1 (de) | 1979-04-19 |
| DE2844519C2 DE2844519C2 (de) | 1988-07-21 |
Family
ID=20332543
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| Country | Link |
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| GB (1) | GB2009108B (de) |
| SE (1) | SE420079B (de) |
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