DE2130495B2 - Verfahren zum Herstellen eines ausgeschäumten Rahmenhohlprofils für Rahmen von Fenstern, Türen od.dgl. sowie nach dem Verfahren hergestelltes Rahmenhohlprofil - Google Patents
Verfahren zum Herstellen eines ausgeschäumten Rahmenhohlprofils für Rahmen von Fenstern, Türen od.dgl. sowie nach dem Verfahren hergestelltes RahmenhohlprofilInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines für Rahmen von Fenstern, Türen od. dgl. vorgesehenen,
mit einer aufgeschäumten Füllmasse gefüllten Rahmenhohlprofils aus zwei metallischen Teilprofilen
und aus zwei mit Außenvorsprüngen in Nuten der Teilprofile eingreifenden Stegwänden aus einem wärmeisolierenden
Werkstoff, wobei die Füllmasse in ungetchäumtem Zustand zwischen die Stegwände eingebracht
und dort ausgeschäumt wird, wodurch die Steg-Wände mit den Teilprofilen verspannt werden. Die Erfindung
betrifft auch ein nach dem Verfahren hergestelltes Rahmenhohlprofil.
Bei einem bekannten Verfahren der erwähnten Art werden die Stegwände jeweils mit ihren Außenvorsprüngen
in die Nuten der Teilprofile eingesetzt. Danach wird die Füllmasse in ungeschäumtem Zustand in
den Hohlraum zwischen den Stegwänden eingebracht, so daß nach dem Aufschäumen die Verbindung zwischen
den Stegwänden und den Teilprofilen gesichert wird Die ungeschäumte Füllmasse wird in das fertig
zusammengesetzte Hohlprofil entweder von den Stirnseiten her oder durch in einer Stegwand oder in beiden
Stegwänden ausgebildete Löcher eingebracht Oas Einbringen der ungeschäumten Füllmasse von den Stirnseiten
des Hohlprofils her ist dann nicht möglicn, wenn die Teilprofile bereits zu in sich geschlossenen Rahmen
verbunden sind, weil dann keine offene Stirnseite zur ίο Verfügung steht Andererseits ist ein derartiges Verbinden
der Teilprofile zu Teilrahmen vor dem Einsetzen der Stegwände und dem Einbringen des Schaumstoffes
vorteilhaft, damit während der Verbindungsarbeit, etwa dem Verschweißen der Rahmenecken der Teilprofile,
keine Rücksicht auf die Wärmeempfindlichkeit des Materials der Stegwände und des Schaumstoffes genommen
zu werden braucht. Nach dem Zusammensetzen derartiger bereits zu Teilrahmen verbundener Teilprofile
mit den Stegwänden zum in sich geschlossenen Hohlprofil kann der Schaumstoff in den Hohlraum des
Hohlprofils nur durch entsprechende öffnungen in den Stegwänden eingebracht werden. Derartige öffnungen
sind jedoch meist unerwünscht, zumal aus ihnen der beim Aufschäumen unter beträchtlichem Druck stehende
Schaumstoff herausquellen kann.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein zum Herstellen eines Rahmenhohlprofils
der eingangs erwähnten Art dienendes Verfahren zu schaffen, welches das schnelle und einfache Zusammensetzen
der Teilprofile und ihr Verbinden durch die aufschäumende Füllmasse erlaubt, ohne daß zum Einbringen
derselben in den Profilhohlraum Löcher od. dgl. in den Stegwänden vorgesehen sind.
Dies wird eriinduiigsgemäß mit einem Verfahren der
eingangs erwähnten Art dadurch erreicht, daß beim Einsetzen der Stegwände in die Nuten des einen Teilprofils
die dem anderen Teilprofil zugeordneten Außenvorsprünge in geringerem Abstand voneinander
angeordnet werden, als ihrer in die Nuten eingreifenden Stellung entspricht, daß hierauf die ungeschäumte
Füllmasse eingegossen wird, daß dann vor Beendigung der Volumenvergrößerung der aufschäumenden Füllmasse
das andere Teilprofil auf die Stegwände aufgelegt wird und daß die Stegwände von der aufschäumenden
Füllmasse mit ihren Außenvorsprüngen in die Nuten des anderen Teilprofils bewegt werden.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren werden somit die Verbindungsteile der zu verbindenden Teilprofile
erst unter der Wirkung der aufschäumenden Füllmasse in ihre Eingriffsstellung bewegt und anschließend
gegeneinander verspannt, so daß die beiden zu verbindenden Teilprofile einfach und schnell aufeinandergesetzt
werden können, bevor die Füllmasse aufschäumt. Das schnelle Zusammenstecken der Teilprofile
quer zu ihrer Längsrichtung nach dem Einbringen des Schaumstoffs, jedoch vor dessen Aufschäumen ist
problemlos wegen der erfindungsgemäßen anfänglichen Stellung der Stegwände möglich. Insbesondere ermöglicht
es das erfindungsgemäße Verfahren, bereits vollständig fertiggestellte Teilrahmen problemlos zu
einem ganzen Rahmen verbinden zu können, wobei der letzte Arbeitsgang im Aufschäumen der Füllmasse besteht.
Hierbei muß selbstverständlich Vorsorge getroffen werden, daß die Rahmenecken eine Verschiebung
(S5 der Verbindungsteile ineinander nicht behindern. Dies
kann jedoch durch entsprechendes Einschneiden der Rahmenschenkel im Bereich der Rahmenecken geschehen,
wobei gegebenenfalls eine Einlage verwendet
I/
wird, welche die Einschnitte überdeckt, so daß die aufschäumende
Füllmasse nicht aus diesen Einschnitten heraustreten kann.
Zur Begünstigung des erfindurgsgemäßen Verfahrens ist es von Vorteil, wenn $e Stegwände an ihren
mit den oberen Außenvorsprüngen versehenen Randbereichen mit an ihrer dem Hohlraum des Rahmenhohlprofils
abgewendeten Seite angeordneten, schräg oder abgerundet verlaufenden Führungsflächen versehen
sind, denen Kanten oder Führungsflächen des angrenzenden Teilprofils zugeordnet sind. Dadurch können
die Stegwände beim Einsetzen in dieses Teilprofil dann aufeinander zuschwenken, wenn ihre oberen
Außenvorsprünge weiter auseinander stehen, als es dem Abstand zwischen den Vorsprüngen in diesem
Teilprofil c.csprichL Die Führungsflächen sorgen dafür,
daß beim späteren Aufsetzen des anderen Teilprofils die Stegwände zuverlässig in die geforderte Anfangslage
einschwenken.
Vorzugsweise sind die Stegwände über ihre unteren Außenvorsprünge in den Nuten des unteren Teilprofils
gelenkig gehalten. Hierbei sind die Stegwände verhältnismäßig starr.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung, die ein den Erfindungsgedanken nicht einschränkendes Ausführungsbeispiel
darstellt, erläutert. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 ein Grundprofil eines Rahmenhohlprofils vor dem Aufschäumen der Füllmasse und
F i g. 2 das Rahmenhohlprifil eines Fensterrahmens in fertigem Zustand.
Das in den F i g. 1 und 2 gezeigte Rahmenhohlprofil besteht jeweils aus den äußeren Teilprofilen 1 und 2
und aus zwei unabhängig voneinander ausgebildeten Stegwänden 3 und 4. Die äußeren Teilprofile 1 und 2
sind jeweils mit zwei ins Innere des Profils weisenden Vorsprüngen versehen, die mit entsprechenden Außenvorsprüngen
7 und 8 an den Stegwänden 3 und 4 zusammenwirken. Zwischen den Stegwänden 3 und 4 ist
ein Hohlraum 9 gebildet, in welchen eine aufschäumbare Füllmasse 10 eingebracht ist. Die Außenvorsprünge
7 und 8 der Stegwände 3 und 4 sind, dem Hohlraum 9 abgewendet, nach außen gerichtet.
Wie aus der Darstellung der Zeichnung hervorgeht, werden durch die Vorsprünge 6 des unteren Teilprofils
2 Nuten 11 ausgebildet, in welche die zugeordneten Außenvorsprünge 8 der Stegwände 3 und 4 derart eingreifen,
daß die Stegwände 3 und 4 bei nicht aufgeschäumter Füllmasse 10 schräg stehen, so daß die
Außenvorsprünge 7 der Stegwände 3 und 4 seitlich im Abstand von ihrer hinter die Vorsprünge des oberen
Teilprofils 1 eingreifenden Stellung gehalten sind. Dies geht aus F i g. 1 hervor. Die unteren Außenvorsprünge
8 der Stegwände 3 und 4 bilden zusammen mit den
Vorsprüngen 6 des unteren Teilprofils 2 eine gelenkige Verbindung. Wenn bei aufgesetztem Teilprofi! 1 die
Füllmasse 10 zum Schäumen gebracht wird, schwenken die Stegwände 3 und 4 an ihren Gelenken nach außen,
bis die Außenvorsprünge 7 an die Innenwände der die Vorsprünge des oberen Teilprofils 1 tragenden Stege
12 anstoßen. Dabei kommt ef im Ausführungsbeispiel im Bereich des Gelenkes der Stegwände 3 und 4 zu
einer geringfügigen elastischen Verbiegung. In diesem bisher beschriebenen Verfahrenstadium zum Verbinden
der Teilprofile zu einem Rahmenprofil haben die Stegwände 3 und 4 also ihre endgültige Lage eingenommen,
wobei die Füllmasse 10 noch nicht bis zum oberen Teilprofil 1 vorgedrungen ist Wenn dies durch
weitere Volumenvergrößerung der Füllmasse 10 geschieht,
werden die Teilprofile 1 und 2 selbsttätig auseinandergerückt, bis die Vorsprünge des oberen Teilprofils
1 an den oberen Außenvorsprüngen 7 der Stegwände 3 und 4 anliegen. In der Folge wird durch weitere
Volumenvergrößerung der Füllmasse 10 das gesamte Rahmenhohlprofil formschlüssig verspannt.
Es ist aus der bisherigen Erläuterung ersichtlich, daß die Aufeinanderfolge der Verfahrenschritte, nämlich
zunächst des Ausschwenkens der Stegwände 3 und 4 bis zur Anlage ihrer Vorsprünge 7 an den Stegen 12 des
oberen Teilprofils 1 und die anschließende Verschiebung des oberen Teilprofils 1, bis die zugeordneten
Vorsprünge zur Anlage gelangen, selbsttätig abläuft. Eine Vorrichtung kann dabei vollständig entfallen, oder
allenfalls kann eine einfache Führung für das Teilprofil 1 vorgesehen werden.
Wie besser aus F i g. 2 hervorgeht, sind die Stegwände
3 und 4 an ihren oberen Rändern mit schräg nach innen aufeinander zu verlaufenden Führungsflächen 13
versehen. Falls die Stegwände 3 und 4 vor dem Aufsetzen des oberen Teilprofils 1 mit ihren am weitesten
nach außen ragenden Teilen, nämlich den Außenvorsprüngen 7, weiter auseinanderstehen, als es dem Abstand
zwischen den Vorsprüngen im Teilprofil 1 entspricht, stoßen diese an ihrer Außenseite gerundeten
Vorsprünge an die Führungsflächen 13 an und schwenken dadurch die Stegwände 3 und 4 nach innen. Eine
Behinderung beim Einführen des oberen Teilprofils 1 tritt daher nicht auf. Wie aus F i g. 1 hervorgeht, sind
die Stegwände 3 und 4 mit ihren Außenvorsprüngen 8 in der zugeordneten Nut 11 des unteren Teilprofils 2 so
gehalten, daß sich das obere Teilprofil 1 auf ihnen abstützen kann. Selbst wenn die Stegwände 3 und 4 unter
dem Gewicht des oberen Teilprofils 1 so weit nach innen schwenken sollten, daß sie mit ihren Innenkanten
aneinander anliegen ist dies kein Mangel, da bei Schaumentwicklung in der Füllmasse 10 ihre endgültige
Verbindungslage stets wieder hergestellt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
- Patentansprüche:J. Verfahren zum Herstellen eines für Rahmen von Fenstern, Türen od. dgl. vorgesehenen, mit einer aufgeschäumten Füllmasse gefüllten Rahmenhohlprofils aus zwei metallischen Teilprofilen und aus zwei mit Außenvorsprüngen in Nuten der Teilprofile eingreifenden Stegwänden aus einem wärmeisolierenden Werkstoff, wobei die Füllmasse in ungeschäumtem Zustand zwischen die Stegwände eingebracht und dort ausgeschäumt wird, wodurch die Stegwände mit den Teilprofilen verspannt werden, dadurch gekennzeichnet, daß beim Einsetzen der Stegwände in die Nuien des einen Teilprofils die dem anderen Teilprofil zugeordneten Außenvo.r5prünge in geringerem Abstand voneinander angeordnet werden, als ihrer in die Nuten eingreifenden Stellung entspricht, daß hierauf die ungeschäumte Füllmasse eingegossen wird, daß dann vor Beendigung der Volumenvergrößerung der aufschäumenden Füllmasse das andere Teilprofil auf die Stegwände aufgelegt wird, und daß die Stegwände von der aufschäumenden Füllmasse mit ihren Außenvorsprüngen in die Nuten des anderen Teilprofils bewegt werden.
- 2. Nach Anspruch 1 hergestelltes Rahmenhohlprofil für Rahmen von Fenstern, Türen od. dgl., mit zwei metallischen Teilprofilen und zwei mit Außenvorsprüngen in Nuten der Teilprofile eingreifenden Stegwänden aus einem wärmeisolierenden Werkstoff, die zusammen mit den Teilprofilen einen Hohlraum begrenzen, welcher mit einer die Stegwände und Teilprofile verspannenden geschäumten Füllmasse angefüllt ist. dadurch gekennzeichnet, daß die Stegwände (J, 4) an ihren mit den oberen Außenvorsprüngen (7) versehenen Randbereichen (14) mit an ihrer dem Hohlraum (9) anbgewandten Seite angeordneten, schräg oder abgerundet verlaufenden Führungsflächen (13) versehen sind, denen Kanten oder Führungsflächen (5) des angrenzenden Teilprofils (I) zugeordnet sind.
- 3. Rahmenhohlprofil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stegwände (3, 4) über ihre unteren Außenvorsprünge (8) in den Nuten (11) des unteren Teilprofils (2) gelenkig gehalten sind.
Priority Applications (1)
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| DE19712130495 DE2130495C3 (de) | 1971-06-19 | 1971-06-19 | Verfahren zum Herstellen eines ausgeschäumten Rahmenhohlprofils für Rahmen von Fenstern, Türen od.dgl. sowie nach dem Verfahren hergestelltes Rahmenhohlprofil |
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| DE19712130495 DE2130495C3 (de) | 1971-06-19 | 1971-06-19 | Verfahren zum Herstellen eines ausgeschäumten Rahmenhohlprofils für Rahmen von Fenstern, Türen od.dgl. sowie nach dem Verfahren hergestelltes Rahmenhohlprofil |
Publications (3)
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| DE2130495A1 DE2130495A1 (de) | 1972-12-21 |
| DE2130495B2 true DE2130495B2 (de) | 1975-02-27 |
| DE2130495C3 DE2130495C3 (de) | 1975-10-02 |
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Country Status (1)
| Country | Link |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT389733B (de) * | 1980-12-31 | 1990-01-25 | Nahr Helmar | Verfahren zur herstellung von verbundprofilen zur bildung von waermegedaemmten tuerrahmen, fensterrahmen u.dgl. |
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| DE2366421C2 (de) * | 1973-12-08 | 1984-06-14 | SCHÜCO Heinz Schürmann GmbH & Co, 4800 Bielefeld | Verbundprofil |
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1971
- 1971-06-19 DE DE19712130495 patent/DE2130495C3/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT389733B (de) * | 1980-12-31 | 1990-01-25 | Nahr Helmar | Verfahren zur herstellung von verbundprofilen zur bildung von waermegedaemmten tuerrahmen, fensterrahmen u.dgl. |
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| DE2130495C3 (de) | 1975-10-02 |
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