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DE2130331A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Konzentrationsbestimmung von Gasen durch optische Extinktionsmessung - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Konzentrationsbestimmung von Gasen durch optische Extinktionsmessung

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DE2130331A1
DE2130331A1 DE19712130331 DE2130331A DE2130331A1 DE 2130331 A1 DE2130331 A1 DE 2130331A1 DE 19712130331 DE19712130331 DE 19712130331 DE 2130331 A DE2130331 A DE 2130331A DE 2130331 A1 DE2130331 A1 DE 2130331A1
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beam splitter
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Joachim Mueller
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Erwin Sick GmbH Optik Elektronik
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Erwin Sick GmbH Optik Elektronik
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N21/00Investigating or analysing materials by the use of optical means, i.e. using sub-millimetre waves, infrared, visible or ultraviolet light
    • G01N21/17Systems in which incident light is modified in accordance with the properties of the material investigated
    • G01N21/25Colour; Spectral properties, i.e. comparison of effect of material on the light at two or more different wavelengths or wavelength bands
    • G01N21/31Investigating relative effect of material at wavelengths characteristic of specific elements or molecules, e.g. atomic absorption spectrometry
    • G01N21/314Investigating relative effect of material at wavelengths characteristic of specific elements or molecules, e.g. atomic absorption spectrometry with comparison of measurements at specific and non-specific wavelengths

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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Investigating Or Analysing Materials By Optical Means (AREA)

Description

DR. MÖLLER-BOR6 DIPL-PHYS. DR.MANITZ DIPL-CHEM. DR. DEUFEL DIPL-ING. FINSTERWALD DIPL-ΙΝα GRAMKOW
U JUi 1l7f
H/th - S 2275
ERWHT SICK
Waldkirch
Verfahren und Vorrichtung zur Konzentrationsbestimmung von Gasen durch optische Extinktionsmessung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Konzentrationsbestimmung von Gasen durch optische Extinktionsmessung, bei dem Licht über eine das Gas enthaltende Meßstrecke und eine Vergleichsstrecke geschickt und anschließend der Quotient der beiden Lichtmengen gebildet wird. Des weiteren bezieht sich die Erfindung auf eine Vorrichtung zur Ausführung eines derartigen Verfahrens mit einer Lichtquelle, einem Strahlenteiler, welcher das Licht auf eine die Gase enthaltende Meßstrecke und" eine Vergleichsstrecke aufteilt, £* und einer Meßvorrichtung für das Verhältnis der die Meßco bzw. Vergleichastrecke passierende Lichtströme.
!^ Es sind Meßgeräte bekannt, bei denen zeitlich nacheinander rj oder gleichzeitig die Extinktion von Stoffen in mehreren • κ> Spektralbereichen gemessen werden kann. Es handelt sich hierbei z. B. um Spektralfotometer mit Gitter oder Prisma, Pilterkol^orimeter usw. Diese Geräte werden dazu benutzt,
Dr. MMIt-It* Dr. MmRs · Dr. DtvM · DtpMnfl. HmtarvrnM DM.-Iim. Gremkow
a Irdiw Am MfQT-H11 I MO«*·« 22, RobrMfeMlf»·· 1 J Mutter! - Iod CaiMitatt
T.W«HitO631)73ll7 Τ·»Λ» (WlJ 2»M45, ΤΛχ5Η0991-»— MTkhtrefca,T«Wo»|«m| M»«1
fcmfc· ZmtralfcaM« layw. Volkibank.n, MSmIiM, Kto.-Nr. M33
21 3033 Ί
entweder die spektrale Extinktionsfunktion eines Stoffes zu bestimmen oder die Konzentration eines Stoffes mit bekannten Extinktionskoeffizienten zu messen. Im letzteren Falle handelt es sich um schmale spektrale Extinktionsbänder, wie z. B. des Farbstoffs Ninhydrin bei der Aminosäureanalyse. Es sind auch spezielle IR-Analysatoren bekannt, bei denen eine Gaszelle als Empfänger dient, wodurch ^ecXMeDjCDSC±K spektrale Selektivität für die Empfängergasart erreicht wird.
Die Messung mittels bekannter Geräte und Verfahren wird jedoch problematisch, wenn mehrere extingierende Komponenten gemessen werden sollen, die sich einerseits mit ihrem spektralen Extinktionen überlappen und deren Konzentration andererseits schnellen zeitlichen Schwankungen unterworfen ist. Eine solche Anwendung liegt z. B. bei Feuerungsanlagen in Kraftwerken, Heizwerken, Abfallverbrennungsanlagen usw. vor, wo neben Rauch auch gasförmige Luftverunreinigungen wie SOp und NO2 anfallen. Die SOp-Messung ist gesetzlich vorgeschrieben, doch sind zu ihrer Ausführung relativ komplizierte Verfahren notwendig. Die relativ einfache, an sich bekannte optische Extinktionsmessung läßt sich hier nicht ohne weiteres anwenden, weil außerdem noch Rauch und NOp vorhanden sind. Aus diesem Grunde kann das bekannte Meßverfahren nicht ohne vorherige Aufbereüang des Gases angewendet werden.
Das Ziel der Erfindung besteht darin, ein Verfahren und eine Vorrichtung der eingangs genannten Gattung zu schaffen, bei denen in einem einzigen Meßschritt gleichzeitig mehrere Gasbzw. Stoffarten auch bei schnell verlaufenden Konzentrationsänderungen sicher gemessen werden können. Insbesondere soll
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auf einfache Weise die gleichzeitige Messung von drei Komponenten, insbesondere SOp, NOp und Rauch, möglich sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß die ":uotientenbildung der Intensität von Keß- und Vergleichcstrahl bei soviel unterschiedlichen Wellenlängen bzw. Wellenlängenbereichen erfolgen, wie verschiedene Gasarten zu bestimmen sind. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist so ausgebildet, daß soviel weitere Strahlenteiler, wie mehr als eine Gasart zu bestimmen ist, vorgesehen sind und daß jedem ftEttäidie weiteren Strahlenteiler erzeugten Strahlengang ein EOtoempfänger zugeordnet ist, der jeweils nur Licht der bestimmten Wellenlänge bzw. des bestimmten WeHßnlängenbereiches empfängt.
Die erfindungsgemäße Messung ermöglicht also die gleichzeitige Bestimmung mehrerer verschiedener Gas- bzw. Stoffarten in der Heßstrecke eur gleichen Zeit. Es erübrigt sich also eine Sobenentiiahme mittels Sonden. Außerdem ist eine weitgehende räumliche Mittelung über etwaige Inhomogenitäten eines Abgasstromes gegeben. Hiermit entfallen auch Meßfehler durch Aufbereitung der Gasprobe.
Da die Messung aller Konzentrationen gleichzeitig erfolgt werden Fehler durch zeitliche Konz entrations Schwankungen ausgeschaltet.
Die Erfindung schafft also ein Verfahren, das eich besonders gut zur BCU-Messung eignet und kontinuierlich, mit hoher Zeitauflösung arbeitet, wodurch aueh dynamische Prozesse der Abgasentstehung untersucht werden können. Die Bestimmung von insbesondere drei verschiedenen Komponenten aus dem
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gleichen Meßvolumen ist auäa die genaueste Methode, wenn man die gegenseitige Verknüpfung in Abhängigkeit von den verschiedenen Betriebsstufen der Verbrennung untersuchen müßte.
Zweckmäßigerweise werden die bei der Quotientenbildung gewonnenen Signale logarithm!ert und in Werten der Extinktion geeicht. Hierdurch wird eine direkte Anzeige ohne das Erfordernis einer Umrechnung gewährleistet.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform werden die Konzentrationen der Gase durch Lösung des folgenden Gleichungssystems berechnet:
E T (T? f _· T51 C^ _i_ -i- Ti1 C* ι
d.
E2 »■ 1 . (E12 . C1 + E22 . C2 + .... + En2 . Cn)
IL ■ 1 . (E. . 0Λ + Eo„ . C,
η ^ Ίη * ί 2η * 2 ···· τ
1 die optische Länge der Meßstrecke, E der spezifische Extinktionskoeffizient des Gases χ bei- der Wellenlänge bzw. im Wellenlängenbereich y,
C die Konzentration des Gases χ und E die Gesamtextinktion bei der Wellenlänge bzw,
ti
im Wellenlängenbereich y ist.
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Da die optische Weglänge 1 und die Extinktionskoeffizienten E bekannt/sowie die Gesamte*tinktionen E gemessen werden,
y y
lassen sich aus dem Gleichungssystem die unbekannten 0 nach den üblichen Auflösungsmethoden der Hathematik derartiger Gleichungen bestimmen. Bekanntlich erfolgt die Lösung derartiger Gleichungen mittels der Aufstellung bestimmter Determinanten.
Ist bei dem Verfahren eine Rauchkomponente zu berücksichtigen, so wird hierfür zweckmäßigerweise eineüber das gesamte von der Hessung umfaßte Wellenlängenband konstante Extinktion angenommen. Besonders vorteilhaft wird das erfindungsgemäße Verfahren bei der Konzentrationsmessung zweier Gase und einer Rauchkomponente angewendet. Die Gase sind zweckmäßigerweise und
D .e Extinktionskoeffizienten von SOp und NOp in den verschiedenen Wellenlängenbereichen sind bekannt, während beim Rauch die Berücksichtigung einer konstanten Extinktion E^ ausreichend ist. Diese Annahme ist dann statthaft, wenn die drei für die Hessung verwendeten W.ellenlängenbereiche hinreichend eng benachbart sind.
In diesem Falle nimmt das oben allgemein angegebene Gleichungssystem folgende Form an:
1 · (E^10 . G^1 + E^p
E3 - 1 . (E13 . O1 + E23 . O2) +
Nach der Determinanten, rechnung ergibt sich als Lösung für
O-1, G0 und Ep folgendes:
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D, D1, Dp und D~ sind bekanntlich Determinanten, wobei D nur aus Produkten und Differenzen der Koeffizienten E besteht und somit einen konstanten Wert besitzt. Die übrigen Determinanten haben folgende Form:
> D1- K11 . E1 + K12 . E2 + K15 . E3
D2 " K21 * E1 + E22 · E2 + E23 ' E3
D3 - K31 . E1 + K32 . E2 + K33 . E3
Dabei sind K„„ bis K^-, Produkte und Differenzen der Koeffi-ζ i ent en E und damit konstante Größen. Somit ergeben sich die Konzentrationen als Linearkombinationen der gemessenen G-esamtextinktionen in verschiedenen Wellenlängenbereichen, so daß eine Berechnung mittels einfachster Analogrechner möglich ist.
Um die für die Messung der Extinktionen in verschiedenen P Wellenlängenbereichen vorhandenen Foto empfänger mit locht
der erforderlichen Wellenlängen zu versorgen, sind zwischen ' den weiteren Strahlenteilern und dem Fotoempfänger vorzugsweise die bestimmten Wellenlängen bzv?. Vellenläncenbereiche ausfilternde Spektralfilter vorgesehen. Besonders vorteilhaft ist es, wenn als Strahlenteiler Farbteilerspiegel verwendet werden. Hierdurch kann die Lichtausbeute wesentlich gesteigert YT erden.
Bevorzugt wird das vom ersten Strahlenteiler aufgeteilte Licht mit .unterschiedlichen "Frequenzen moduliert, wobei
Heß- und Vergleichsstrahlen in der gleichen Weise spektral aufgeteilt und jeweils einem gemeinsamen Fotoempfänger zugeführt werden. .-' :2hirch die Verwendung eines Meß- und VergleichsBtrahlenganges werden Änderungen der Lampenemission und der Etapfängerem|5findlichkeit kompensiert, und das Gerät ist für Dauermessungen geeignet.
Der erstfe'Strahlenteiler ist "bevorzugt ein sogenanntes Kösterprisma, dessen Querschnitt die Form eines gleichseitigen Dreieckes aufweist, wobei senkrecht zu einer Fläche eine teildurchlässige Trennflache.verläuft.
Die Modulation erfolgt bevorzugt durch eine Lochscheibe mit zwei konzentrischen Lochringen. Diese Modulation hat den Zweck, daß beide Signale vom gleichen Fotoempfänger aufgenommen und aufgrund unterschiedlicher Modulationsfrequenz später elektronisch getrennt werden können.
Der Meßstrahlengang wird vorzugsweise über einen Teilerspiegel zur Meßstrecke gelenkt, in sich zurückgeführt und über den gleichen Teilerspiegel auf die hintereinandergeschalteten weiteren Strahlenteiler geführt. Der Vergleichsstrahlengang ist vorzugsweise mit dem Meß strahlengang an dem ersten weiteren Strahlenteiler zusammengeführt. Dieser erfüllt also bei der betreffenden Ausführungsform eine Doppelfunktion.
Die weiteren Strahlenteiler sind bevorzugt parallel angeordnete teildurchlässige Spiegel. Hinter dem letzten Strahlenteiler ist vorteilhafterweise parallel dazu ein Planspiegel angeordnet. Nach einer weiteren Ausführungsform ist vorgesehen, daß die Fotoempfänger in einer Reihe angeordnet sind und alle Strahlenumlenkungen an dem Teilerspiegel, den weiteren Strahlenteilern und den Planspiegel um 90° erfolgen. Hierdurch wird
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ein besonders/lieEtlicher und kompakter Aufbau erzielt.
Die Ausgangssignale der Foto empfänger ßind vorteilhafterweise einem die oben genanten Formeln lösenden Analogrechner zugeführt.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben) in dieser zeigt χ
Hg. 1 eine schematische Darstellung einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit eingezeichneten ßtrahlenlängen und
Fig* 2 einen Ausschnitt der Schaltung eines Analogrechners zur Auswertung der mit der Vorrichtung nach Fig. 1 erzeugten elektrischen Signale,
Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform handelt es sich um ein Dreikanal-Transmissometer, in dem in an sich bekannter Weise mittels einer umlaufenden Lochscheibe 26, einem Kösterprisma 12 und geeigneter Optiken ein Meßlicht-
. bündel 31 und ein Vergleichsstrahlenbündel 14 erzeugt werden.
* Das Heßstrahlenbündel 31 wird durch Lochringe 27» das Vergleichsstrahlenbündel 14 durch Lochringe 28 in der Lochscheibe 26 moduliert. Die Modulationsfrequenzen beider Teillichtbündel sind unterschiedlich, um in der nicht dargestellten Elektronik getrennt werden zu können.
Das Meßlicb,tbündel 31 tritt durch einen !Peilerspiegel 29 hindurch und wird durch eine Sende-Etapfangsoptik 32 in die Meßstrecke (z. B. ein Kamin) geleitet. Am Ende der Meßs^recke
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ist; ein !Reflektor 33 vorgesehen, der a. B. ein mit; einer Optik ausgestatteter Tripelspiegel sein kann und das Keßliehtbündel in sich zurückwirft. Bie eigentliche HeSstrecke ist mit 13 bezeichnet.
Der durch die Heßßtrecke 13 zurückgelangende Teil des Heßstrahlenbündels vrird an dem Teilerspiegel 29 teilweise um 90° nach unten abgelenkt und gelangt auf drei hintereinander angeordnete Spiegel 15* 16» 30, von denen die Spiegel 15t 16 halbdurchlässig sind, während es sich bei dem Spiegel 30 um einen Planspiegel handelt. An Jedem der drei Spiegel 15» 16, 30 wird wenigstens ein feil des Keßstrahlenbündels um 90° nach rechts abgelenkt,, so daß das Bündel
insgesamt in drei Teilbündel 1?, 18, 19 aufgespalten wird. Diese Teillichtbündel 1?, 18, 19 fallen durch Spektralfilter 23, 24, 25 auf Fotoempfänger 20, 21, 22.
Das durch die Locbxinge 28 hindurchtretende Yergleichslicht— bündel 14 fällt ebenfalls auf den teildurchlässigen Spiegel 15, und zwar in der Weise, daß es mit dem zurückgeworfenen Teil des Heß Strahlenbündels in den verschiedenen Strahlen-■wegen vereinigt wird und somit ebenfalls zu den Enipfängem 20, 21» 22 gelangt.
Statt der Spektralfilter 23, 24, 25 oder zusätzlich dazu können die Teilerspiegel I5, 16 auch als Färbteilerspiegel ausgebildet sein, um zu gewährleisten, daß zu den einzelnen Fotoempfängern nur die gewünschten Wellenlängenbereiche oder Wellenlängen gelangen.
An Jedem Empfänger 20, 21, 22 entstehen also zwei Signale unterschiedlicher Frequenz, aus denen in an sich bekannter
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- io -
Weise auf elektronisclieiffi Wege der Koeffizient gebildet; wird. Auf diese Meise werden Jbide:rangen. der üanrgeiLemissioii und der Bnpfaagerempfindliclikfeit aratoinatiscEi feonipeiisieirfc, WO.Ü. das Gerät arbeitet auch, über lange Zeitdauern sein? Die Signale werden ansciiließeiEd logaa^itnmiert und £a der Extinktion geeiekfc.
Erfindungsgemäß werden, also drei Efefeinfcfriönsvreriie E-- E0, EL, für drei MellenHEngenbereicine HLλ % Sip vxui 4?W gemessen, aus denen "sielt auffprond der in der Einleitung: angegebenen. Formeln die "rerscliiedemeni SaskomzEenferatrianen.
Die in. der Seictarnng darges"fcell"&e AttsfiEarungsfarDi ist; der dargestellten, geonietriseiteii Anordnung; der StraftJ. enlange ■and Bauteile Ijesonders liewa-r^EEEgfe, weil sie se&r lbairpafcfe ist und sicii dadtirek aaiciL für die WBrfeerbriiigung auf fcleirLem Saum eignet.
Mir den EaIl, daß mit äL&m in JFüg« ·ΐ darEesteHteiL Gferat zwei Sasarten und H&uen. gemessen, werden soll, erfolgt zweckraaßigerweise unter ¥erwendiEEng der in der Einleitung angegebenen Formeln. Biese Minnen unter Verwendung einer Edialtting gemäß Eig. 2 eiTT.faefo. gelost werden. Die Scii zeigt einen sogenannten gewieiiteten Addierer/Suistraiiierer mit einem Operationsverstärker 5^s an dessen +—Eingang; über einen Widerstand Ή/Ε.~^ das Ektinlctionssignal ^. waß. an dessen —Eingang über Widerstände Ή/Κ^ο tjzrtr. Ή/Κ^ die Extinktianssignale Ew und E_ angelegt sind. Die G zum —Eingang erfolgt üher einen. ¥iderstand- Ilr. Zur ist der +-Eingang des Operationsverstärkers 34 ülser einen. Fiderstand E und einen Eegelwiderstand R/E, geerdet-«
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BAD ORIGINAL
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Bei dieser Schaltung ist angenommen, daß JL4.* positiv und negativ Bind. Außerdem ist die Beziehung K11 + K.
+ K.,.-, einzuhalten.
Die AußgaogsBpannung ist dann
Dabei ist j K1J der ATwolutwert von
Mit drei derartigen Rechnern der in 2?ig. 2 dargestellten Art werden also erfindungsgemäß die den Determinanten D1, Dp und D^ proportionalen Spannungen erhalten.
Diese werden dann durch entsprechend gewählte Verstärkungsfaktoren auf die Werte D1ZD, Dp/D und DyD normiert und am Ausgang in Gaskonzentrationen G1 bzw. C~ und als Hauchextinktion Bg geeicht· Durch geeignete Wahl der Vellenlängenbereiche kann man erfindungsgemäß erreichen, daß der größte Seil der Koeffizienten K^n verschwindet und sich für C1, O und En ζ. Β. folgende einfache Lösung ergibt»
Cm ***
0I."
°2
'22 E21
209652/0427
Da sämtliche auf der rechten Seite dieser Gleichung stehenden Größen bekannt sind, wobei nur E^ , E« und E, variabel sind, lassen sich die Lösungen durch einfachste Elektronik bestimmen.
-Patentansprüche-
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Verfahren zur Konzentrationsbestimmung von Gasen durch optische Extinktionsmessung, bei dem Licht über eine das Gas enthaltende Meßstrecke und eine Vergleichsstrecke geschickt und anschließend der Quotient der beiden Lichtmengen gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Quotientenbildung der Intensität von Meß- und Vergleichastrahl bei soviel unterschiedlichen Wellenlängen bzw· Wellenlängenbereichen erfolgen, wie verschiedene Gasarten zu bestimmen sind.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich net, daß die bei der Quotientenbildung gewonnenen Signale logarithm!ert und in Werten der Extinktion geeicht werden.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Konzentrationen (Cx., 0« ·..) der Gase durch Lösung des folgenden Gleichungssystems berechnet werden:
    - 1 . (E11 . G1 + E21 . O2 + + Έη1
    «· 1 . (E/J2 · C1 + E22 . C2+ .«.. + En2
    · C1 + E2n · G2 ++Emi · °n
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    wobei
    1 die optische Länge der Meßstrecke, E der spezifische Extinktionskoeffizient des Gases χ bei der Wellenlänge bzw. im Wellenlängenbereich y,
    0 die Konzentration des Gases χ und
    -X-
    E die Gesamtextinktion bei der Wellenlänge bzw. im Wellenlängenbereich y ist.
    ψ 4·. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem auch eine Rauchkomponente zu berücksichtigen ist, dadurch g e k en η ζ e i c h η e t, daß für die Rauchkomponente eine über das gesamte von der Messung umfaßte Wellenlängenband konstante Extinktion (Eq) angenommen wird.
    5· Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennz eichnet, daß die Konzentration zweier Gase und einer Rauchkomponente gemessen wird.
    6. Verfahren nach Anspruch 5» dadurch gekennz eic hnet, daß die Gase SO0 und HO0 sind.
    d.
    Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einer Lichtquelle, einem ersten Strahlenteiler, welcher das Licht auf eine die Gase enthaltende Meßstrecke und eine Vergleichsstrecke aufteilt, und einer Meßvorrichtung für das Verhältnis der die Meßbzw. Vergleichsstrecke passierenden Lichtströme, dadurch g e k e η η φ eichnet, daß soviel weitere Strahlenteiler (15 > ^6), wie mehr als eine Gasart zu bestimmen ist, vorgesehen sind und daß jedem durch die weiteren Strahlenteiler (15» 16) erzeugten Strahlengang (17> 18» 19) ein
    209852/0427
    Fotoempfänger (20, 21, 22) augeordnet ist, der jeweils nur Licht der bestimmten Wellenlänge bzw. des bestimmten Wellenlängenbereiches empfängt.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den weiteren Strahlenteiler (15, 16) und den Fotoempfängern (20, 21, 22) die bestimmten Wellenlängen bzw. Wellenlängenbereiche ausfilternde Spektralfilter (23, 24, 25) vorgesehen sind.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Strahlenteiler FarbteJXerspiegel (15» 16) verwendet weöden.
    10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 biß 9» dadurch
    das
    gekennz eichnet, daß/vom ersten Strahlenteiler (12) aufgeteilte Licht mit unterschiedlichen Frequenzen moduliert wird und Heß- und Vergleichs strahlen in der gleichen Weise spektral aufgeteilt und jeweils einem gemeinsamen Foto empfänger (20, 21, 22) zugeführt werden.
    11. Torrichtung nach Anspruch 10, dadurch g e k e η η -
    ζ e ichnet, daß der erste Strahlenteiler ein Kösterprisma (12) ist.
    12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch
    g ek ennz eichnet, daß die Modulation durch eine Lochscheibe (26) mit zwei konzentrischen Lochringen (27» 28) erfolgt.
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    Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 "bis 12, dadurch gekennz eich net, daß der Meßstrahlengang über einen Teilerspiegel (29) zur Meßstrecke (13) .gelenkt, in sich zurückgeführt und über den gleichen Teilerspiegel (29) auf die hintereinandergeschalteten weiteren Strahlenteiler (15» 16) geführt wird.
    Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 - 13» dadurch fc gekennzeichnet, daß.der Vergleichsstrahlengang (14) mit dem Meßstrahlengang an dem ersten (15) weiteren Strahlenteiler (15 > 16) zusammengeführt ist.
    15· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 - 14-, dadurch gekennzeichnet, daß die weiteren Strahlenteiler parallel angeordnete teildurchlässige Spiegel (15» 16) sind.
    16. Vorx'ichtung nach einem der Ansprüche 10 - 15» dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem ersten Strahlenteiler (16-) jjarallel dazu ein Planspiegel (30 ) angeordnet ist.
    17· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 - 16, dadurch gekennz e i c h η e .t, daß die I1O to empfänger (20, 21, 22) in einer lieihe angeordnet sind und alle Strahleii-UEilenkungen an den Teilerspiegel (29) , den weiteren Strahlenteilerε (15, 16) und dom Planspiegel (30) um erfolgen.
    1ü. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 1'/» dadurch Q e k e η η ζ e i c Ii η e t, daß die iuisgaiigssignalo der i?o.to empfänger (20, 21, 22) einem die Formel nach Anspruch y lösenden Analogrechner Jou^f-führt sind.
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    BAD ORIGINAL
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