DE2129905A1 - Steuervorrichtung zum Steuern der Verschiebung eines Organs,beispielsweise des Absperrkoerpers eines Absperrschiebers - Google Patents
Steuervorrichtung zum Steuern der Verschiebung eines Organs,beispielsweise des Absperrkoerpers eines AbsperrschiebersInfo
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Description
Patentanwalt Patentanwälte
Dr. phil. Gerhard Henkel Dr. rer. nat. Wolf-Dieter Henkel
D-757 Baden-Baden Balg Dipl.-I ng. Ralf M. Kern
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Dr. rer. nat. Lothar Feiler
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9 bis, rue Jean Mallard 83
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Steuervorrichtung zum Steuern der Verschiebung eines Organs, beispielsweise des Absperrkörpers eines Absperrschiebers
Es sind Absperrschieber bekannt, die sich aus einem Absperrelement
und einer Steuervorrichtung zusammensetzen, welche durch einen von Hand, elektrisch, hydraulisch oder pneumatisch
betätigten Motor betätigbar ist.
Pur gewisse Verwendungszwecke, die ein rasches Ablassen oder
Umleiten eines unter Druck stehenden Fluids erfordern, beispielsweise bei der Verwendung von ferngesteuerten Sicherheitsventilen
oder Druckwellengeneratoren, sind die bekannten Steuervorrichtungen aufgrund ihrer verhältnismässig sehr
langen Ansprechzeit nicht brauchbar, da die sehr rashe Verschiebung des Absperrventilkörpers eine grosse Beschleunigung
und sehr erhebliche Leistung erfordert, welche mit den bekann-r ten Motoren, die auf mechanische, elektrische, hydraulische
oder pneumatische Weise angetrieben werden, nicht erreichbar ist.
Die augenblicklich aufzubringenden Leistungen liegen dabei in der Grössenordnung von Hunderten oder Tausenden von KiIo-
watt für Absperrschieber mit 10 und mehr mm Durchgangsquerschnittsfläche
und Drucken in der Grössenordnung von 100 bar.
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Palls die Absperrschieber erhöhte Temperatur aufweisende
Fluide steuern sollen, gestaltet sich ihr Aufbau noch schwieriger.
Zur Vermeidung dieses Wachteiles muss die bisher übliche
Technik der Energieumwandlung unter Verwendung von Motoren fallengelassen und eine neuartige Vorrichtung geschaffen
werden, ohne nur auf die einzelnen Verbesserungen zurückzugreifen,
die zwar die Leistungsfähigkeit und Geschwindigkeit des Inbetriebsetzens bekannter Motoren, insbesondere
pneumatischer Kraftzylinder, vergrössern, die jedoch von der begrenzten Kapazität der Energiequelle und den Energietransportleitungen
abhängig sind.
Es sind zwar schon pyrotechnische Absperrschieber bekann mit denen sich ein rascher Öffnungsvorgang durchführen lässt,
doch gestatten diese nicht mehrere aufeinanderfolgende Betriebsweisen,
so dass sie nur in begrenztem Umfang einsetzbar sind.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, eine Steuervorrichtung zum Steuern der Verschiebung eines Organs wie eines Ventilkörpers,
bestehend aus mindestens einem, mit dem zu verschiebenden Organ in Verbindung stehenden Kolben, der verschiä>bar
in einem Zylinder angeordnet ist und mit letzterem eine Zufuhrkammer abgrenzt, welche zeitweise mit einer Quelle eines
unter Druck stehenden Fluids in Verbindung bringbar ist und sonst von dieser Quelle getrennt ist, und einem Rückstellelement
für den Kolben, dessen Wirkung der ursprünglichen Wirkung des unter Druck stehenden Fluids auf den Kolben entgegengesetzt
ist, während das ursprüngliche Volumen der Zufuhrkammer noch sehr klein ist, zu schaffen, welche die genannten Nachteile
vermeidet und durch Freigeben der potentiellen Energie eines unter Druck stehenden Gases einen raschen Öffnungsvorgang ermöglicht,
der gegebenenfalls noch von einem erneuten Schliessen des Absperrschiebers gefolgt sein kann.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass
die Zufuhrkammer oberhalb eines vorgegebenen Volumens, das beträchtlich unter ihrem maximalen Volumen liegt, mit einem
Entspannungsraum für das unter Druck stehende Fluid in Verbindung bringbar ist, dass das zu verschiebende Organ mit
dem Kolben über eine zylindrische Kolbenstange in Verbindung steht, auf welcher der Kolben verschiebbar und abgedichtet
gelagert ist, dass der Kolben an die beiden Stirnflächen eines mit der zylindrischen Kolbenstange fest verbundenen
Anschlags anlegbar ist und dass ein elastisches Rückstellelement, welches zwischen dem Anschlag und dem Kolben angeordnet
ist, der ursprünglichen Wirkung des unter Druck stehenden und in der Zufuhrkammer enthaltenden Fluids auf den Kolben
entgegenwirkt, derart, dass die ursprüngliche Verschiebung des Kolbens einer Relativverschiebung dieses Kolbens
gegenüber dem ζ., verschiebenden Organ entspricht, wobei
diese beiden Elemente sich nur dann gemeinsam verschieben, wenn der Kolben an der einen Fläche des Anschlages anliegt.
Vorteilhafterweise wird dabei der Entspannungsraum durch eine Kammer gebildet, die sich auf der der Zufuhrkammer gegenüberliegenden
Seite des Kolbens im Zylinder befindet.
Die Verbindung der Zufuhrkammer mit dem Entspannungsraum ist entweder über eine in der Wandung des Zylinders vorgesehene
Querschnittsöffnung oder über eine Leitung herstellbar, in
welcher ein ventilgesteuerter Absperrschieber eingeschaltet ist.
Vorzugsweise steht der Entspannungsraum mit der Atmosphäre in Verbindung.
Die Vorrichtung kann in der Weise ausgebildet sein, dass der Kolben anfänglich unter Zwischenschaltung einer Abdichtung
an der Wand des Zylinders anliegt, dass diese Abdichtung
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einen mittleren Querschnitt des Kolbens abgrenzt, der
kleiner ist als der Querschnitt der Führung, mit welcher der Kolben die zylindrische Kolbenstange umschliesst,
und dass zwischen diesem mittleren Querschnitt und einer Verlängerung der zylindrischen Kolbenstange ein Spiel vorhanden
ist und der durch dieses Spiel gebildete Zwischenraum ständig mit der Quelle des unter Druck stehenden Fluids
in Verbindung steht, derart, dass die Wirkung des Drucks des Fluids auf den ersten Kolben vor dem Verbinden der
Zufuhrkammer mit dieser Quelle den ersten Kolben gegen die Abdichtung andrückt.
* Gemäss einer weiteren Ausführungsform kann neben dem Kolben
vorgesehen sein, der in einem zweiten Zylinder verschiebbar angeordnet ist, welcher in Verbindung mit der Quelle des
unter Druck stehenden Fluids steht und mit dem Körper des ersten Zylinders fest zusammenhängend ausgebildet ist, dass
das .unter Druck stehende Fluid anfänglich in entgegengesetztem Sinn auf die beiden Kolben einwirkt, und dass der
Querschnitt des zweiten Kolbens kleiner als derjenige der Stirnfläche des die Zufuhrkammer abgrenzenden ersten Kolbens
ist.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung lässt sich insbesondere bei einem Absperrschieber anwenden. In diesem Fall weist
der Absperrschieber einen gegenüber dem Absperrschiebergehäuse beweglichen Absperrkörper auf, der mit dem ersten
Kolben in Verbindung steht, während das Absperrschiebergehäuse mit dem ersten Zylinder fest zusammenhängend ausgebildet
ist.
Vorteilhafterweise ist dabei der Absperrkörper mit der zylindrischen Kolbenstange fest verbunden und ist der
erste Kolben auf der zylindrischen Kolbenstange mit einem Radialspiel gelagert, welches durch eine Abdichtung ausgefüllt
ist. Die beiden Zylinder können aussen am Absperr-
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schiebergehäuse bzw. Absperrschieberkörper vorgesehen sein.
Im folgenden ist eine beispielhafte Ausführungsform der
Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Axialschnitt durch einen Absperrschieber
mit den Merkmalen der Erfindung und
Fig. 2 einen Axialschnitt durch einen Teil einer abgewandelten
Steuervorrichtung für den Absperrschieber gemäss Fig. 1.
In Fig. 1 ist der erfindungsgemässe Absperrschieber mit
seiner Steuervorrichtung dargestellt, wobei diese Steuervorrichtung im übrigen auch anderen verschiebbaren Organen
wie das bewegliche Klappenventil eines Absperrschiebers zugeordnet werden kann.
Fig. 1 zeigt den warmen Teil des Absperrschiebers, der
durch einen Durchgangskanal 1, einen mit einer zylindrischen und axial verschiebbaren Kolbenstange 3 verbundenen
Absperrkörper 2 sowie einer Ablassdüse 4 gebildet ist. Die- · ser warme Teil bzw. Absperrschieberkörper ist an einem
Behälter 5 befestigt, der ein unter Druck stehendes erhitztes Gas enthält, das abgelassen werden soll.
Die Steuervorrichtung ist von dem warmen Teil durch eine
Wand 7 getrennt, an welcher ein von der Kolbenstange 3 durchsetztes
Lager 6 befestigt ist.
Die Steuervorrichtung weist einen Körper 8 auf, in dessen Innerem zwei Zylinder 9 und 10 vorgesehen sind. Im Zylinder
9 ist ein zum Zweck der Halterung aus zwei Teilen bestehender Kolben 11 beiderseits eines Anschlags 12 mit begrenzter
Verschiebbarkeit auf der Kolbenstange 3 gelagert. Der Anschlag 12 befindet sich im Inneren eines im Kolben
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vorgesehenen Hohlraums I3 auf der Kolbenstange 3. Der Kolben
11 ist mittels eines Abdichtungselements 14 in den Zylinder eingedichtet und kann sich zwischen den Schultern
12a und 12b des Anschlags 12 verschieben, wobei er durch eine Feder I5 von der Befestigungsstelle des Absperrkörpers
2 auf der Kolbenstange 3 weg vorbelastet wird. Der Kolben 11 ist an seinem einen Ende 11a über ein Abdichtungselement
16 mit der Kolbenstange 3 verbunden, während sein anderes Ende 11b diese Kolbenstange mit radialem Spiel umschliesst.
Diese Anordnung ermöglicht eine bequeme radiale Einstellung, ohne dass sich der Kolben 11 an der Innenwandung des Zylinders
9 verkantet.
Der Kolben 11 begrenzt feuer im Zylinder 9 eine Zufuhrkammer
17 und einen Entspannungsraum 18, welcher dem Absperrkörper 2 näherliegt als die Zufuhrkammer 17· Wenn der Absperrkörper
2 sich in der geschlossenen Stellung befindet, ist das ursprüngliche Volumen der Zufuhrkammer I7 sehr
klein, wobei diese Kammer praktisch durch eine dünne Schicht eines Fluids gebildet ist, das in dem zwischen dem Kolben
11 und dem Körper 8 vorhandenen Zwischenraum enthalten ist.
Der Kolben 11 liegt unter Abdichtung durch eine Abdichtung
19 am Körper 8 an. Diese Stellung ist in Fig. 1 dargestellt. Darüber hinaus steht die Kammer I7 über eine Ablassdüse 20
mit der Atmosphäre in Verbindung. Der Durchmesser der Abdichtung 19 ist kleiner als derjenige des Abdichtungselements
16.
Mit dem dem Ventilkörper 2 gegenüberliegenden Ende der Kolbenstange 3 ist ein zweiter Kolben 21 fest verbunden,
der längs des Zylinders 10 entlangzugleiten vermag und im Körper 8 eine Kammer 22 abgrenzt, die einen Behälter
für ein unter Druck stehendes Fluid bildet und zu diesem Zweck über eine Verbindungsleitung 23 mit der Quelle eines
unter Druck stehenden Fluids verbunden ist. Die Kammern
17 und 22 sind durch eine Trennwand voneinander getrennt,
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welche unter Gewährleistung eines Spiels 25 und ohne Abdichtung von der Kolbenstange 5 durchsetzt wird.
Eine zwischen den Körper 8 und den Kolben 21 eingesetzte Feder 2k drängt den Ventilkörper 2 insbesondere bei fehlendem
Fluid in der Kammer 22 in die Schiiessteilung.
Der Querschnitt des Kolbens 21 ist kleiner als derjenige des Kolbens 11.
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Wenn der Absperrkörper 2 sich in der Gffenstellung befindet, befindet sich der Kolben 11 nicht langer in
.· Anlage an der Abdichtung 19 und stehen die Kammern 17 und 22 über den durch das Spiel 25 gebildeten freien
Zwischenraum miteinander in Verbindung. Diese Stellung ist in Fig. 2 gezeigt. Wenn jedoch im Gegensatz dazu
der Kolben 11 sich in Anlage an der Abdichtung 19 befindet,
wie es in Fig. 1 dargestellt ist, sind die Kammern 17 und 22 über eine Leitung 26 miteinander verbunden,
in welcher ein elektrisch gesteuerter Schieber angeordnet ist.
Bei der in Fig. 1 dargestellten AusfUhrungsform weist der Zylinder 9 in seinem dem Absperrkörper 2 am nächsten
liegenden Abschnitt einen vergrößerten Querschnitt 9&
auf, wodurch eine öffnung gebildet wird, derart, daß der. Kolben 11 eine Verbindung zwischen der Kammer 17 und
dem Entspannungsraum 18 herstellt, wenn er die Zone vergrößerten Querschnitts 9& erreicht. Selbstverständlich
können dabei auch andere Anordnungen gewählt werden, um die erwähnte öffnung herzustellen, ohne daß eine gleichförmige
Vergrößerung des Querschnitts des Zylinders 9 längs seines Gesamtumfangs notwendig ist.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform ist eine Leitung 28 vorgesehen, welche die Kammer 17 und den Entspannungsraum
18 miteinander verbindet, wenn der Kolben 11 am Ende 28a der Leitung 28 vorbeigleitet und sich über
dasselbe hinaus verschiebt. Diese Anordnung stellt »ine
andere Möglichkeit zur Herstellung einer Verbindung zwischen den Räumen 17 und 18 dar. Bei dieser AusfUhrungsform ist
ein elektrisch gesteuerter Schieber 29 in der Leitung 28 vorgesehen.
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Die dargestellten und beschriebenen AusfUhrungsformen
lassen sich in verschiedener Hinsicht abwandeln, ohne daß dadurch das Grundprinzip der Erfindung verlassen
wird. Beispielsweise brauchen der Absperrkörper und der Körper des Absperrschiebers nicht in Form eines
Ventils mit konischem Sitz ausgebildet zu sein, vielmehr kann mit der Steuervorrichtung irgend eine bekannte
Art von Absperrschieber und sogar ein Organ betätigt werden, das kein derartiger Absperrschieber ist. Ferner
kann der Kolben 21 verschieden angeordnet sein. Auch i
können die unterschiedlichen Kammern, die Verbindung des Ventilkörpers 2 mit der Steuervorrichtung sowie die
relativen Stellungen des Anschlags 12 und des Kolbens 11 anders vorgesehen sein als wie es bei der beschriebenen
beispielhaften AusfUhrungsform der Fall ist.
Die Funktionsweise des Absperrschiebers, die im folgenden beschrieben wird, ist sehr einfach. Der Absperrschieber
zeichnet sich im wesentlichen durch eine große Leistungsfähigkeit insbesondere in bezug auf die Öffnungsgeschwindigkeit
des Ventilkörpers 2 aus, aber auch durch eine große Widerstandsfähigkeit bei ungünstigen Arbeitsbedingungen
und bei Berührung mit erhitzten Gasen, die im I Behälter 5 enthalten sind.
Die Kammer 22 ist auf beliebige bekannte Weise mit einem unter Druck stehenden Fluid angefüllt, und das Verschieben
des Ventilkörpers 2 in seine geöffnete Stellung gehti wie nachfolgend unter Bezugnahme auf die Fig. 1 erläutert, vor
sich. Der elektrisch betätigte Schieber 27 wird in seine
Offenstellung gesteuert und verbindet dabei die Kammer mit dem ursprünglich sehr kleinen Raum der Zufuhrkammer 17·
Das kleine Volumen der Kammer 17 ermöglicht es, den Kolben 11 rasch in Bewegung zu setzen, wobei sich derselbe von
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der Abdichtung 19 ablöst und auf diese Weise die Kammern 17 und 22 über einen Kanal 25 großen Querschnitts miteinander
verbindet. Anschließend vergrößert sich die Verschiei%eschwindigkeit des Kolbens 11, der dann an die
Schulter 12b des Anschlags 12 anstößt. Die Druckkraft, die auf den Kolben 11 einwirkt, ist größer als die Summe der
auf den Ventilkörper 2 und den Kolben 21 wirkenden Kräfte, und die bei dem Aufstoß freiwerdende Energie ermöglicht
eine freie Verschiebung der Kolbenstange 3 und ein rasches Bewegen des Ventilkörpers 2 in seine Offenstellung.
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Wenn der Kolben 11 in die Zone mit dem vergrößerten Querschnitt 9a bzw. in den Bereich der oben beschriebenen
öffnung gelangt, die meistens vorgesehen 1st, versuchen sich die Drucke in der Kammer 17 und im Raum 18
auszugleichen und die auf den Kolben 11 einwirkenden resultierenden Kräfte gegenseitig aufzuheben· Der auf
die Kolbenstange j5 wirkende Axialdruck wechselt dann sein Vorzeichen, so daß sich die Öffnungsbewegung verlangsamt,
aufhebt oder durch eine Verschiebung des Ventilkörpers 2 in seine Schließstellung ersetzt wird.
Wenn der Schließvorgang beendet 1st, wird das in der Kammer 17 enthaltene Fluid durch die Düse 20 nach außen abgelassen.
Eine kleine öffnung, die durch den Kolben hindurchgebohrt 1st und sonst keinen Einfluß auf die den Bewegungsablauf
betreffende Betriebsweise hat, verbindet dann den Hohlraum 18 und die Kammer 17 miteinander und ermöglicht gleichzeitig
das Entleeren des Baums 18.
In zahlreichen Anwendungsfällen ist es übrigens nicht notwendig,
Abdichtungselemente 14 am Außenumfang des Kolbens 11 vorzusehen, falls das Spiel zwischen diesem Kolben und
dem Zylinder 9 sehr klein ist.
Nach dem Schließvorgang ist der Absperrschieber für einen weiteren Öffnungszyklus bereit.
Mit Hilfe der beschriebenen Steuervorrichtung lassen sich Öffnungszeiten erzielen, die von 10 Millisekunden bis zu
mehreren Stunden variierbar sind, indem der Querschnitt der Verbindungsleitungen oder -öffnungen und der Düse 20
entsprechend geändert wird.
Darüberhinaus läßt eich die Betriebsweise des Absperrschiebers
durch Zuführen einer geringen Menge eines unter Druck
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stehenden Fluids in die Kammer 17 steuern, wobei die Zufuhr beispielsweise durch ein Überdruckventil, den
elektrisch betätigten Schieber 27* einen Schieber mit
mechanischer Steuerung oder dgl. steuerbar ist. Das Verbinden der Kammer 17 mit einer unter variablem Druck
stehenden Quelle ermöglicht das öffnen des Ventilkörpers 2, wenn eine vorbestimmte Druckschwelle erreicht ist.
Der Behälter 5 und die Kammer 17 können auch über ein
Rückschlagventil miteinander verbunden sein, wodurch der Absperrschieber in ein Überdruckventil mit bemerkenswerter
Leistungsfähigkeit bezüglich Ansprechzeit und Öffnungsquerschnitt umgewandelt wird.
Der durch die Lage des vergrößerten Querschnitts 9a programmierte Schließvorgang kann leicht durch Verwendung
des.elektrisch steuerbaren Schiebers 29 gemäß Fig. 2
durch einen ferngesteuerten Schließvorgang ersetzt werden.
Ersichtlicherweise nutzt der Absperrschieber für seine Funktionsweise die Energie des unter Druck stehenden
Fluids aus, das in der Kammer 22 enthalten ist und sich entspannt, indem es nach dem Verschieben des Ventilkörpers
2 in die Offenstellung die Kammern 17 und 22 sowie den Raum 18 ausfüllt. Damit hängt die Funktionsweise des Absperrschiebers
nicht von einer äußeren Quelle ab und es kann eine augenblicklich wirkende beträchtliche Leistung
hervorgebracht werden. Einzig die Rückstellung in die Ausgangslage erfordert eine Wiederherstellung des Drucks
in der Kammer 22, was gewünschtenfalls auch langsam und stufenweise geschehen kann. Dies gilt gleichfalls für das
Abführen des Restfluids durch die Düse 20 nach dem Verschieben des Ventilkörpers 2 in seine Offenstellung.
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Die Unterschiedlichkeit in den Durchmessern der Abdichtung 19 und des Abdichtungselements 16 ist derart gewählt,
daß anfänglich, bevor die Kammer 17 mit der Kammer 22 in Verbindung steht, der auf den Kolben 11 einwirkende
Druck des in den Raum 13 des Kolbens 11 eingedrungenen
Fluids diesen Kolben 11 stark gegen die Abdichtung I9
andrückt und auf diese Weise eine gute ursprüngliche Abdichtung sicherstellt.
Absperrschieber der vorstehend beschriebenen Art sind insbesondere für den Aufbau von ferngesteuerten Sicherheitsventilen
und Druckwellengeneratoren verwendbar.
Wie schon hervorgehoben, kann die Steuervorrichtung dieses Absperrschiebers allgemein für jede mechanische Steuerung
Verwendung finden, wenn eine schnelle Verschiebung, die eine augenblicklich aufgebrachte hohe Leistung erfordert,
gewünscht wird und auf diese Verschiebung gegebenenfalls eine rasche Rückkehr in die Ausgangsstellung folgen soll.
Es sei noch besonders darauf hingewiesen, daß die Trennung
der Steuervorrichtung, die an der Außenseite des den warmen Teil bildenden Absperrschieberkörpers angeordnet ist, von
diesem Körper zu einer bemerkenswerten Widerstandsfähigkeit dieser Vorrichtung führt, so daß diese unter den
verschiedensten Umgebungsbedingungen betrieben werden kann.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die genauen Ausführungsformen beschränkt, wie sie vorstehend beschrieben
sind, sondern soll auch dem Fachmann naheliegende Abwandlungen umfassen.
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Claims (10)
- Paten tans ρ r ü c h e/1.!Steuervorrichtung zum Steuern der Verschiebung eines Organs wie eines Ventilkörpers, bestehend aus mindestens einem mit dem zu verschiebenden Organ in Verbindung stehenden Kolben, der verschiebbar in einem Zylinder angeordnet ist und mit letzterem eine Zufuhrkammer abgrenzt, welche zeitweise mit einer Quelle eines unter Druck stehen- W den Fluids in Verbindung bringbar ist und sonst von dieser Quelle getrennt ist, und einem Rückstellelement für den Kolben, dessen Wirkung der ursprünglichen Wirkung des unter Druck stehenden Fluids auf den Kolben entgegengesetzt ist, während das ursprüngliche Volumen der Zufuhrkammer noch sehr klein ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Zufuhrkammer (17) oberhalb eines vorgegebenen Volumens, das beträchtlich unter ihrem maximalen Volumen liegt, mit einem Entspannungsraum (18) für das unter Druck stehende Fluid in Verbindung bringbar ist, daß das zu verschiebende Organ (2) mit dem Kolben (11) über eine zylindrische Kolbenstange (j5) in Verbindung steht, auf welcher der Kolben verschiebbar abgedichtet gelagert ist, daß der Kolben (11) an die beiden Stirnflächen (12a, 12b) eines mit der zylindrischen Kolbenstange (3) fest "verbundenen Anschlags (12) anlegbar ist und daß ein elastisches Rückstellelement (15)* welches zwischen dem Anschlag und dem Kolben angeordnet ist, der ursprünglichen Wirkung des unter Druck stehenden und in der Zufuhrkammer enthaltenden Fluids auf den Kolben entgegenwirkt, derart, daß die ursprüngliche Verschiebung des Kolbens (11) einer Relativverschiebung dieses Kolbens gegenüber dem zu verschiebenden Organ (2) entspricht, wobei diese beiden Elemente sich nur dann gemeinsam verschieben, wenn der Kolben an der einen Fläche (12b) des Anschlags anliegt.- 15 1098 5 2/1380
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Entspannungsraum (18) durch eine Kammer gebildet wird, die sich auf der der Zufuhrkanmer (17) gegenüberliegenden Seite des Kolbens (11) im Zylinder"(9) befindet.
- J3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der Zufuhrkammer (17) mit dem Entspannungsraum (18) über eine in der Wandung des Zylinders (9) vorgesehene Querschnittsöffnung (94) herstellbar ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der Kammer (17) mit dem Entspannungsraum (18) über eine Leitung (28) herstellbar ist, in welcher ein Absperrschieber (29') 'mit gesteuerter Absperrwirkung eingeschaltet ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Entspannungsraum (18) mit der Atmosphäre in Verbindung steht.
- 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (11) anfänglich unter Zwischenschaltung einer Abdichtung (19) an der Wand des Zylinders(9) anliegt, daß diese Abdichtung einen mittleren Querschnitt des Kolbens (11) abgrenzt, der kleiner ist als der Querschnitt der Führung, mit welcher der Kolben die zylindrische Kolbenstange (3) umschließt, und daß zwischen diesem mittleren Querschnitt und einer Verlängerung der zylindrischen Kolbenstange ein Spiel vorhanden ist und der durch dieses Spiel gebildete Zwischenraum ständig mit der Quelle des unter Druck stehenden Fluids in Verbindung steht, derart, daß die Wirkung des Drucks des Fluids auf den ersten Kolben vor dem Verbinden der Zufuhrkammer (17) mit dieser Quelle den ersten Kolben gegen die Abdichtung andrückt.
- 7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß neben dem Kolben (11) ein zweiter Kolben (£1) vorgesehen ist, der in einem zweiten Zylinder (10) ver-109852/1380- 16 -schiebbar angeordnet ist, welcher in Verbindung mit der Quelle des unter Druck sthenden Fluids steht und mit dem Körper des ersten Zylinders (9) fest zusammenhängend ausgebildet ist, daß das unter Druck stehende Fluid anfänglich in entgegengesetztem Sinn auf die beiden Kolben einwirkt, und daß der Querschnitt des zweiten Kolbens kleiner als derjenige der Stirnfläche des die Zufuhrkammer (17) abgrenzenden ersten Kolbens ist.
- 8. Steuervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche in Anwendung bei einem Absperrschieber, dadurch gekennzeichnet, daß der Absperrschieber einen gegenüber dem Absperrschiebergehäuse beweglichen Absperrkörper (2) aufweist, der mit dem ersten Kolben (11) in Verbindung steht, während das Absperrschiebergehäuse mit dem ersten Zylinder (9) fest zusammenhängend ausgebildet ist.
- 9. Steuervorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Absperrkörper (2) mit der zylindrischen Kolbenstange (5) fest verbunden ist und daß der erste Kolben (11) auf der zylindrischen Kolbenstange (j5) mit einem Radialspiel gelagert ist, welches durch eine Abdichtung (16) ausgefüllt ist.
- 10. Steuervorrichtung nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und zweite Zylinder (9 und 10) außen am Absperrschiebergehäuse oder Absperrkörper vorgesehen sind.1 09852/ 1 380ι Λ ·♦ Leerseite
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