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DE2129995B2 - Verfahren und Vorrichtung zum Einwickeln von Gruppen von Gegenständen, z.B. Getränkebehältern - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Einwickeln von Gruppen von Gegenständen, z.B. Getränkebehältern

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Publication number
DE2129995B2
DE2129995B2 DE2129995A DE2129995A DE2129995B2 DE 2129995 B2 DE2129995 B2 DE 2129995B2 DE 2129995 A DE2129995 A DE 2129995A DE 2129995 A DE2129995 A DE 2129995A DE 2129995 B2 DE2129995 B2 DE 2129995B2
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DE
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groups
loop
container
web
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DE2129995A
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DE2129995A1 (de
Inventor
Robert H. Saddle River N.J. Ganz (V.St.A.)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE2129995B2 publication Critical patent/DE2129995B2/de
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Publication of DE2129995C3 publication Critical patent/DE2129995C3/de
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B11/00Wrapping, e.g. partially or wholly enclosing, articles or quantities of material, in strips, sheets or blanks, of flexible material
    • B65B11/06Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths
    • B65B11/08Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths in a single straight path
    • B65B11/10Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths in a single straight path to fold the wrappers in tubular form about contents
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65B35/00Supplying, feeding, arranging or orientating articles to be packaged
    • B65B35/30Arranging and feeding articles in groups
    • B65B35/44Arranging and feeding articles in groups by endless belts or chains
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65B49/00Devices for folding or bending wrappers around contents
    • B65B49/14Folders forming part of, or attached to, conveyors for partially-wrapped articles
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    • B65B53/00Shrinking wrappers, containers, or container covers during or after packaging
    • B65B53/02Shrinking wrappers, containers, or container covers during or after packaging by heat

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)
  • Table Devices Or Equipment (AREA)

Description

bahn voraussetzt.
Die Lösung der Aufgabe besteht erfindungsgenuß
darin, daß die Verpackungsmaterialbahn an der
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Oberseite mehrerer auf eine'- geraden Bahn konti-Einwickeln von Gruppen von Gegenständen, z. B. 35 nuierlich transportierter Gruppen in deren Transport-Getränkebehältern, bei dem die Gruppen in Abstän- richtung entlanggeführt wird und die Schleifen vor den voneinander längs einer Transportbahn vorwärts- dem Auftrennen jeweils unter den Boden der voranbewegt werden, bahnförmiges, biegbares Verpak- gehenden Gruppe gezogen werden,
kungsmaterial mit dem Vorderende in Anlage an Dabei wird der der mindestens halben Bündellänge
einer vorangehenden Gruppe gehalten wlfd, die Ver- 30 entsprechende überstehende Schleifenteil in Transpackungsmaterialbahn schleifenförmig durch den portrichtung vorbewegt. Obwohl diese Verfahrens-Zwischenraum zwischen dieser vorangehenden und schritte prima facie nachteilig zu sein scheinen, ist der nächsten Gruppe so weit gezogen wird, daß die dies tatsächlich nicht der Fall, sondern lösen sie die Bahnschleife bis zu mindestens einer halben Grup- obengenannte Aufgabe auf einfache Weise. So könpenlänge über den Zwischenraum hinausragt, die 35 nen beispielsweise Gruppen von sechs zylindrischen Bahnschleife zur Bildung zweier gleicher, aber ge- Konservendosen, die in drei Paaren nebeneinander trenntet Seitenwände für die vertikale Rückseite der und nicht etwa hintereinander angeordnet sind, in vorangehenden Gruppe und die vertikale Vorder- dichter Gruppenfolge mit großer Geschwindigkeit seite der nächsten Gruppe aufgetrennt wird, so daß verpackt werden. Das Verfahren arbeitet sehr stödie hintere Schleifenhälfte als Vorderende des Ver- 40 rungsarm und gewährleistet einen glatten und kontipackungsmaterials für die nachfolgende Gruppe nuierlichen Fluß der zu Gruppen dicht zusammen- und die vordere Schleifenhälfte als Endstück des gedrängten Gegenstände vom Beginn bis zum Be-Verpackungsmaterialabschnitts der vorangehenden endigen des Einwickeins. Weitere Verbesserungen Gruppe zur Verfügung stehen, und daß das hintere und Ausbildungen der Erfindung sind z. B. in der Endstück und das Vorderende des gleichen Verpak- 45 Patentansprüchen 2 bis 5 beansprucht,
kungsmaterialbahnabschnitts unter die Gruppe ge- Auch die Vorrichtung zur Durchführung eines der-
faltet und verbunden werden. Die Erfindung bezieht artigen Verfahrens ist verhältnismäßig einfach. Frsich außerdem auf eine Vorrichtung zur Durch- findungsgemäß bewegt eine Transporteinrichtung die führung eines solchen Verfahrens. Gruppen jeweils in gleichen Abständen kontinuierlicti
Ein Verfahren der genannten Gattung ist bereits 50 durch die Umhüllungszone, zieht ein Schleifenbildnei bekannt (USA.-Patentschrift 3 504 476). Dabei wird die Bahnschleife unterhalb der vorangehender die Verpackungsmaterialbahn von einer Vorratsrolle Gruppe ein Stück weit in der Transportvorrichtung abgezogen und über Rollen bzw. Walzen am Hinter- vor und trennt die Trenneinrichtung die Schleife ir ende der gerade zu verpackenden Gruppe von oben dieser vorgezogenen Stellung auf, in der der Schleimit Hilfe eines Spannelements herabgeführt, das an 55 fenbildner als Andruckelement dient,
einem Kettentrieb angelenkt ist und die Verpackungs- Als Verpackungsmaterial wird insbesondere flexi-
materialbahn an der Gruppenhinterseite nach unten bles und schrumpffähiges Kunststoffmaterial, wie führt, bis es dort mittels einer Trenneinrichtung ge- eine Kunststoffolie, verwendet, so daß die Grupper trennt wird. Die Vorrichtung zur Durchführung die- nach dem Umhüllen und Erwärmen der Folie fes ses Verfahrens ist überdies mit einem Drehtisch aus- 60 vom Verpackungsmaterial umgeben werden,
gerüstet, der dazu dient, die Verpackungsmaterial· Die Erfindung schafft also ein Verfahren und eint
bahn rings um die Gruppe herumzuschlagen. Der Vorrichtung zum schnellen und wirksamen Ein Nachteil dieses bekannten Verfahrens und der be- wickeln von Gruppen von Gegenständen, beispiels kannten Vorrichtung besteht in der verhältnismäßig weise Getränkebehältern, in einer Umhüllung. Du geringen Produktivität und der schrittweisen Trans- 65 Behälter können vorher mit ihrem einen Ende ir portierung der Gruppen. wahlloser Aufeinanderfolge auf einer Verpackungs-
Darüber hinaus sind Verpackungsverfahren be- straße gesammelt und zu für das Einwickeln bzw kannt, bei denen Gruppen von Gegenständen in Verpacken geeigneten Gruppen oder Anordnunger
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derart umgeordnet werden, daß die größte Ab- seitigen Beziehung von Teilen in aufeinanderfolgen messung der Gruppe zur Bewegung des Förderers den Zeitpunkten.
quer sieht. Die Gruppen werden dann im Verlauf Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Her
ihrer kontinuierlichen Bewegung auf dem Förderer stellung einer Schrumpfpackung, einer sogenanntei mit Folienmaterial umhüllt, das in der Längsrichtung 5 »2 X 3«-Sechserpackung, beschrieben, bei der sech der Bewegung des Förderers zugeführt wird. Beim gleiche zylindrische Behälter, z. B. Konservendosen abschließenden Durchgang des Förderers durch einen in zwei benachbarten Reihen zu je dreien nebenein Ofen wird das Folienmaterial zum Festlegen des- ander, d. h. quer zur Bewegung des Behälters, aus selben an der Gruppe von Gegenständen an dieser gerichtet sind.
zum Anhaften gebracht und zur begrenzten Anpas- io .
sung auf diese aufgeschrumpft. Einwickelvorgang
Das Einwickeln erfolgt ohne Unterbrechung oder F i g. 1 dient zur einleitenden Beschreibung dei
Änderung des kontinuierlichen Stroms der zu um- Arbeitsweise ganz allgemein und zeigt daher im In hüllenden Gegenstände. Zur Umhüllung wird nur teresse der besten Veranschaulichung der Arbeits eine einzige, durchgehende Bahn bzw. Lage des Ver- 15 schritte beim Einwickeln bzw. Verpacken ein Auspackungsmaterials benötigt, und diese wird zweck- führungsbeispiel der Erfindung unter größtmögliche] mäßigerweise in der Richtung der maximalen Vereinfachung.
Schrumpfung angebracht, die zugleich die Richtung Die längsgerichteten Pfeile an beiden Enden dei
der Förder- bzw. Transportbewegung ist. Das Ab- F i g. 1 deuten an, daß eine Aufeinanderfolge vor schneiden erfolgt erst dann, wenn jeder Gegenstand ao Gruppen A, B, C... M sich entlang einer (nicht darim wesentlichen vollständig umhüllt ist, und zwar an gestellten) Transporteinrichtung von links nach recht·· der Unterseite, su daß das fertig verpackte Erzeugnis bewegt und daß das Einwickeln bzw. -packen dei ein gutes ϊ 'inches Aussehen hat und dem Be- einzelnen Gruppen zur Bildung von Verpackungen nutzer die größtmögliche Freiheit und Anpassungs- der angedeuteten Ausbildung am Ende der Arbeitsfähigkeit für die Anbringung von Werbematerial an 35 straße während dieser Bewegung erfolgt. Jede der Oberseite der umhüllten Behältergruppen oder Gruppe,- beispielsweise M, besteht aus zwei benachsonstigen Gegenstände bietet. harten Reihen gleicher zylindrischer Behälter 10-11-
Weitere vorteilhafte Ausbildungen und Verbesse- 12-13-14-15, die zu je dreien nebeneinander quer zur rungen der erfiadungsgemäßen Vorrichtung sind in Transportrichrung ausgerichtet sind. Die Gruppen den Patentansprüchen 7 bis 18 beansprucht und im 30 werden in enger Aufeinanderfolge mit einheitlichem folgenden an Hand der Zeichnung näher erläutert. geringem Abstand Λ befördert, so daß die Geschwin-Dann zeigt digkeit während des ganzen Vorganges des Einhül-
Fig. 1 eine vereinfachte perspektivische Darstel- lens in die als Folie ausgebildete Verpackungsmatelung zur Erläutenmg J-^r Arbeitsschritte beim Ein- rialbahn 16 aufrechterhalten bleibt. Diese wird von wickeln aufeinanderfolgender Behältergruppen an 35 einer Rolle 17 geliefert, die zweckmäßigerweise obereiner Verpackungsstraße, halb der in Bewegung befindlichen Gruppen an einer
F i g. 2 eine vereinfachte Seitenansicht zur Ver- quer zur Transportrichtung liegenden Drehachse aufanschaulichung der fortschreitenden Formung des gehängt ist. Spann-, Zentrier- und andere die Zufuhr Einwickelmaterials, regelnde Rollenglieder 18-19-20-21 dienen dazu, die
F i g. 3 und 4 sind vertikale Längsschnitte durch 40 Verpackungsmaterialbahn 16 in die Nähe der benachden Einwickelmechanismus in gleichem Maßstab, von barten Stirnebene der Gruppe von Werkstücken zu denen F i g. 3 nur das Einwickeln an sich und F i g. 4 bringen, so daß die Folie in einem längeren Stück die auf das Einwickeln folgenden Arbeitsgänge be- zugeliefert werden kann, das sich über eine oder trifft. mehrere Gruppen erstreckt, wie dies durch den Bahn-
Fig. 5 eine teilweise weggebrochene Darstellung 45 abschnitt 22-23 (Fig. 1) angedeutet ist. der über den ähnlich F i g. 3, in größerem Maßstab zur Veran- Gruppen H und / liegt. Vorzugsweise ist die Matcschaulichung einer weiteren Einzelheit, rialbahn 16 eine Kunststoff sch rumpf folie, und zu-
F i g. 6 eine Draufsicht auf eine Vorrichtung zum friedenstellende Ergebnisse wurden mit in der Längs-Tragen und Weiterbewegen von Gruppen von Gegen- richtung stranggepreßter, handelsüblicher PoIyständen. gesehen in der in Fig.4 durch Pfeile 8-8 50 äthylenfolie von 25 oder 50 um Dicke erzielt, deren gekennzeichneten Blickrichtung, Hauptschrumpfachse in der Längsrichtung, also in
F i g. 7 eine Draufsicht auf eine eingewickelte Richtung der Folienzufuhr und in Transportrichrung, Gruppe von Gegenständen zur Veranschaulichung d. h. längs der Bewegung der Gruppen liegt. In dem eines Einstechvorgangs, gesehen in der in Fig.4 betrachteten Fall besteht das Einwickeln aus dem durch Pfeile 9-9 gekennzeichneten Blickrichtung, 55 Umhüllen jeder Gruppe mit einem einzigen abge-
Fig.8, 9, 10 und 11 Vertikalschnitte entlang der schnittenen Verpackungsmaterialabschnitt, wie für Liniea 10-10, 11-11, 12-12 bzw. 13-13 in Fig.5, die GruppeC angedeutet. Dieser weist die zu über-
Fig. 12 und 13 vereinfachte Vertikalschnitte ent- läppenden unteren Teile, nämlich das Vorderende 24 lang der Linien 14-14 bzw. 15-15 in F i g. 8, und das Endstück 25 auf, die mit Seitenfeldern 26-27
Fig. 14 eine perspektivische Teilansicht in größe- 60 und mit einem glatten, kontinuierlichen oberen Feld rem Maßstab zur Veranschaulichung von in Fig. 1, 28 zusammenhängen. Die Breite der Bahn 16 ist bei 3, 4, 5, 8,12 und 13 weniger eingehend dargestellten in bezug auf die Bewegungsbahn der Gruppen sym-Folienzuführelementen, metrischer Zulieferung des Bahnabschnittes 22, 23 zu
Fig. 15 eine Ansicht ähnlich Fig.5 zur Ver- den zu verpackenden Gruppen um einen Über-
anschaulichung einer abgewandelten Ausführungs- 05 stand W (Fig 1) an beiden Rändern größer als die
form, und Gesamtbreite der Gruppen. Natürlich muß im voll-
Fig. 16 und 17 schematische Teildarstellungen, ständig umhüncen Zustand einer Gruppe (GruppeC)
ähnlich F i g. 15, zur Veranschaulichung der gegen- das Gewicht der Behälter (die auf nicht dargestellten
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Trage!emeriten der Transporteinrichtung ruhen) groß Gruppe streckt. In F i g. 1 ist dieser Sachverhalt für genug sein, um das Vorderende 24 und das Endstück das auf die benachbarten Gruppen G, H einwirkende 25 in überlappter Ausrichtung zu halten, während die Elementepaar 34, 34' und für den Zeitpunkt veranumhüllte Gruppe einen Ofen 30 durchwandert (bei schaulicht, in dem diese beiden Elemente 34,34' sich der dargestellten Ausführungsform ist die Geschwin- 5 der Geschwindigkeit und Richtung des Transportes digkeit der Förderelemente im Bereich des Ofens 30 der Gruppen angepaßt haben; der Schleifenbildner 34 größer als die der beim Einwickeln tätigen Förder- hat die Bahnschleife bis zu ihrer größten Ausdehnung elemente). Eine hin- und herbewegliche Pendelplatte vorgezogen und trägt die Behälter 13, 14, 15 in 31 deutet eine Einrichtung an, die den Übergang der solcher Weise, daß das Material des unteren Lappens umhüllten Gruppen von einem Satz der Förder- io unter dem Gewicht dieser Behälter 13,14,15 festelemente auf den nächsten unterstützt. Nach Eintritt geklemmt ist. Der Distanzhalter 34' befindet sich in in den Ofen 30 werden die einander überlappenden seiner untersten Stellung und bewirkt die Aufrecht-Endeni (24-25) zusammengeschweißt, und die vor- erhaltung des Abstandes bzw. Zwischenraumes Δ «pringenden Enden des Folienmaterials werden ver- unter Berührung mit den unteren Teilen benachbarter kürzt, so daß sie sich dem Umriß — auch entlang 15 Gruppen G, H. Zur gleichen Zeit gewährleistet der der Stirnfläche — der Gruppe anpassen. Die größere Distanzhalter 34', daß die beiden Hälften der Schleife Fördergeschwindigkeit der umhüllten Gruppen im unter Zugspannung an den benachbarten Seiten-Ofen 30 ermöglicht eine Vergrößerung des Abstandes flächen der Gruppen anliegen und schließlich das zwischen den Gruppen in der dargestellten Weise, hintere Stirn- oder Seitenfeld 26 der vorderen und die fertiggestellte Verpackung A wird durch Ab- 20 Gruppe G und das vordere Stirn- oder Seitenfeld 27 kühlen auf Raumtemperatur schnell unter haftender der folgenden Gruppe H bilden.
Verbindung des aufgeschrumpften Folienmaterials Nach Bildung, Ausziehen und Strecken der Bahnunter dauernde Spannung gesetzt. schleife im Verlauf einer Arbeitsphase, die notwen-
Das wirksame Umhüllen der Gruppen von Gegen- digerweise einen Teil des Umhüllens jeder von zwei ständen erfolgt mit einer einzigen Folienlage bzw. 25 aufeinanderfolgenden Gruppen bildet, wird sie im einer einzigen Verpackungsmaterialbahn 16 durch die wesentlichen in ihrer Mitte durchgetrennt. Dieser aufeinander abgestimmten Vertikal- und Horizontal- Augenblick ist in F i g. 1 für den Schleifenbildner 33 komponenten einer Bewegung von Schleifenbildnern und den Distanzhalter 33' veranschaulicht, die auf 33, 34, 35, beispielsweise einer in Querrichtung benachbarte Gruppen F, G einwirken. Dieses Trenliegenden Leiste, die eine von mehreren Leisten sein 3° nen ist durch die Darstellung einer umlaufenden kann, die durch ein in F i g. 1 nicht gezeigtes endloses Trenneinrichtung 37 schematisch angedeutet, die sich Gliedersystem getragen sind. Jede Leiste bzw. jeder in der Querrichtung erstreckt und unter synchronem Schleifenbildner 33, 34, 35 kann mit ihrer bzw. seiner Antrieb in bezug auf die Förderbewegung der Folien-Verbindungsstelle an dem endlosen Gliedersystem bahn 16 in einem Bereich durchschneidet, in dem sie angelenkt sein, und an jedem solchen Anlenkpunkt 35 eine Nut 38 überspannt. Eine solche Nut 38 ist in kann ein Gruppen-Distanzhalter 33', 34', 35' vor- jedem Schleifenbildner 33, 34, 35 gebildet und mit gesehen sein. Die Verbindung der einander zugeord- der offenen Seite nach unten ausgerichtet, wenn sich neten Leisten bzw. Halter mit starrem Abstand von- — wie gezeigt — der Schleifenbildner 33 in seiner einander ist für den Schleifenbildner 35 und den vordersten Stellung befindet.
Distanzhalter 35' durch unterbrochene Linien 36 ver- 40 Nach Abtrennen der Folienbahn 16 ist die vordere
anschaulicht. Gruppe F nun frei von der Materialzufuhr. Auf das
In dem Arbeitsspiel synchronisierten Zusammen- abgetrennte hintere Endstück 25 wirkt eine symbowirkens zwischen je zwei dieser Elemente und den lisch durch ein Gebläse 39 zur Erzeugung eines geaufeinanderfolgeuden Gruppen wird zunächst der richteten Luftstrahles angedeutete Einrichtung ein Schleifenbildner 35 mit dem Bahnabschnitt 22-23 des 45 die dieses hintere Endstück 25, soweit es eben reicht' Folienmaterials in vertikaler Richtung fluchtend mit um das untere Ende der Gruppe umschlägt. In F i e 1 dem Zwischenraum A zwischen benachbarten Grup- ist dieses Gebläse 39 für denjenigen Augenblick därpen H-I unter Spannung zur Berührung gebracht, wo- gestellt, in dem es Einwirkung auf den abgetrennten durch beim Herabführen der Folienbahn 16 in den Lappen unter der Gruppe E beginnt, und wenn einZwischenraum Δ der Bahnabschnitt 22 über der 5° mal der Lappen in seine ebene Lage' gelegt ist wird Oberseite der vorderen Gruppe H gespannt wird. Bei dieser mittels eines Lappenhaltegliedes 40 in dieser der Abwärtsbewegung des Schleifenbildners 35 zieht Stellung gehalten (F i g. 1 bei der Ausübung dieser er neues Folienmaterial durch die vertikale Ausdeh- Funktion an der Gruppe D). Dieses Glied 40 bildet nung des Zwischenraumes A hindurch und über die- natürlich einen Teil des Fördersystems so daß d'e sen hinaus in Form einer unter Zugspannung stehen- 55 Haltewirkung auf den Lappen andauert.'
den Bahnschleife, und bei dieser Abwärtsbewegung Bei dem restlichen Einwickelvorgang wird der des Schleifenbildners 35 folgt ihm der zugeordnete untere Lappen bzw. das Vorderende 24 rückwärts ebenfalls leistenartige Distanzhalter 35', dessen umgefaltet, so daß er den Lappen bzw. das Endstück Durchmesser im wesentlichen gleich dem Zwischen- 25 überlappt, und dies kann mittels einer nicht d
raum A ist, so daß der Zwischenraum A zwischen 60 gestellten stationären Einrichtung erfolgen an d H*"" aufeinanderfolgenden Behältergruppen aufrechterhal- Gruppen bei der Weiterbewegung durch die Fö d
ten wird. einrichtung vorbeibewegt werden, und zwar 7 R~
Wenn der Schleifenbildner 35 durch den Zwischen- zwischen den in F i g. 1 an Hand der Gru η
raum Δ hindurchgetreten ist, wird er in Vorwärts- und C dargestellten Phasen. Im Verlauf der E
richtung beschleunigt, so daß er die Folie in der 65 gung dieser Überlappung wird das Lappenhalt "^h
Richtung der Anbringung des Materials des unteren 40 mittels nicht dargestellter Einrichtungen "■ t
Lappens unter die Unterseite der zweiten oder hinte- gezogen. 8 21H-UCk-
ren Reihe von Behältern 13,14,15 der vorderen Der beschriebene Vorgang des konti " r
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Einwickeins erfolgt natürlich ohne Unterbrechung ringen 119,119' an der Welle 116 angeordnet, die in
und ohne Schrittänderung der Bewegung der Gruppen stehenden Seitenwangen 120, 121 des Maschinen-
durch die in F i g. 1 an Hand der Gruppen / bis C rahmens fest gelagert ist (F i g. 8). Die Kettentriebe
dargestellte Zone. Außerdem kann die Abgabe der 122, die über entsprechende angetriebene und an-
Materialbahn 16 von der Vorratsrolle 17 unter glat- 5 triebsJose Kettenräder 117,118 an je einer Seite der
ter und kontinuierlicher Drehung erfolgen, beispiels- Bahn der Behälterbewegung geführt sind, sind durch
weise indem eine Spannrolle 19 entsprechend dem entsprechende Einrichtungen 123 unter Spannung
jeweils wechselnden Nachholbedarf der Schleifenzug- gehalten, so daß das untere Trum jedes Kettentriebes
leiste für jede der aufeinanderfolgenden Gruppen im wesentlichen auf die Ebene der oberen Enden der
synchron hin- und herbewegt wird. io darunter vorbeigeführten Behälter ausgerichtet ist.
F i g. 1 veranschaulicht außerdem, daß bei Bedarf Die beiden Kettentriebe 122 sind durch Systeme die Hülle unter dem oberen Feld 28 der Schrumpf- von Querleisten miteinander verbunden, die auf die packung ein zusätzliches Material, beispielsweise vorbeigeführten Behältergruppen zwei Funktionen einen Träger für einen Werbetext, eine Rabattkarte, ausüben. Die Querleisten 124 einer ersten Reihe sind einen Prämiengutschein od. dgl. enthalten kann. Bei- 15 an den Kettentrieben 122 in Längsabständen entspielsweise kann hierzu eine geeignete, synchron mit sprechend den Abständen zwischen entsprechenden der Förderbewegung der aufeinanderfolgenden Grup- Teilen aufeinanderfolgender Behältergruppen, und pen hin- und herbewegliche Arbeitseinrichtung 41 zwar im wesentlichen gleich dem doppelten Behälterdiener, die eine mit versteifenden Seitenflanschen 43 durchmesser zuzüglich des Abstandes J zwischen den versehene Deckplatte 42 aus z. B. Karton in Deckung *o Behältergruppen befestigt; die Querleisten 124 könauf die oberen Enden der Behälter auflegt. Auf diese nen auf diese Weise, wie beim vorliegenden Beispiel, Weise kann auf jede der aufeinanderfolgenden Grup- einen Durchmesser gleich dem Abstand Δ haben, und pen eine neue Deckplatte 42 aufgelegt werden. In bei der in Fig. 3 und 5 veranschaulichten Ausbildung F i g. 1 ist eine solche Deckplatte 42 auf den Grup- von Behältern können aufeinanderfolgende Querpen K-J aufgelegt dargestellt, sämtliche vorangegan- as leisten 124 die vorspringenden oberen Ränder begenen Behältergruppen sind bereits mit einer solchen nachbarter Behälter an diametral gegenüberliegenden versehen, und die Gruppe L ist in der Phase des An- Fluchtlinien festlegen. Zwischen den Distanz- oder bringens dieser Deckplatte 42 dargestellt. Querleisten 124 tragen die Ketteiisysteme 122 weitere
Querleisten 125,126; diese sind voneinander und von
Das Umhüllen der Behältergruppsn 30 den benachbarten Querleisten 124 in solchen Abständen angeordnet, daß gewährleistet ist, daß sie mit
Während oben der Vorgang des Umhüllens im Zu- den ausgerichteten vorderen und hinteren Behältern sammenhang mit F i g. 1 allgemein beschrieben jeder vorbeitretenden Gruppe, im wesentlichen mittig wurde, werden nun Einzelheiten an Hand der F i g. 2 vertikal ausgerichtet, zur Überdeckung gelangen. Die und 3 beschrieben, von denen die letztere ein oberes 35 Querleisten 125,126 sind an einer Seite weggeschnit-System und ein unterhalb der Ebene der Behälter- ten oder abgeflacht und auf diese Weise von im auflagerung liegendes System mit synchronisiertem wesentlichen halbkreisförmigem Querschnitt mit nach Antrieb zeigt. Ferner wird Bezug genommer, auf unten gewendeter Abflachung 125', 126', die als Nie-F i g. 5, die in wesentlich eingehenderer Darstellung derhaltefläche mittig an den Querreihen jeder Gruppe Einrichtungen unterhalb der Ebene der Behälterauf- 40 vorbeigeführter Behälter angreift. Die Antriebswelle lagerung (zu einem späteren als dem in Fig. 3 ver- 115 erfährt einen stetigen Antrieb durch den Ananschaulichten Zeitpunkt) zeigt, und auf F i g. 8 bis triebsmotor 50 über ein Synchrongetriebe oder einen 11, die Vertikalschnitte innerhalb des Einwickel- anderen Mechanismus. Wie F i g. 3 zeigt, wird durch bereiches an verschiedenen, in Abständen in der den Antrieb des Fördersystems mit konstanter Dreh-Längsrichtung liegenden Stellen darstellen. Die 45 zahl und durch die soeben beschriebenen oberen Eigenart der Führungen und Steuereinrichtungen für Distanzhalte- und Niederhaltemechanismen (124. die Elemente oberhalb der Verpackungsstraße wird 125,126) ein kontinuierliche!- Eingriff mit sämtlichen anschließend an Hand der Fig. 12 bis 14 beschrie- vorbeigeführten Behältern und eine Lagebestimmung ben. Die Behältergruppen in diesen Figuren veran- der Oberseiten derselben in einem begrenzten Bereich schaulichen aufeinanderfolgende Arbeitsschritte und 50 gewährleistet, der sich entlang des Fördermechanissind allgemein durch die aufeinanderfolgenden Buch- mus über eine Länge von etwa drei Behältergruppen stäben Γ, U, V ... Z bezeichnet. erstreckt.
Einleitend genügt es zu erwähnen, daß in dem Vor Weiterführung der Beschreibung der Einrich-Verpackungsbereich die Komponenten oberhalb der tungen unterhalb der Auflageebene der Behälter Verpackungsstraße aus zwei endlosen Gliederketten- 55 sollte erwähnt werden, daß die Wellen 115, 116 systemen bestehen, deren Gliederketten in F i g. 3 außerdem Tragfunktionen für ähnlich ausgebildete aus Gründen der Übersichtlichkeit weggelassen sind. Kettensysteme ausüben, mit deren Hilfe die Schleifen-Ein erstes System besteht aus Kettentrieben, deren bildner 33 und die ihnen zugeordneten Distanzhalter Ketten über im Abstand voneinander liegende Anord- 33' transportiert werden. In Wirklichkeit erfordert die nungen von Kettenrädern unter Verwendung einer 60 Führung der Bewegung dieser Elemente (33,33') Antriebswelle 115 und einer antriebslosen Welle 116 noch weitere, später zu beschreibende Einrichtungen, geführt sind. Jede dieser Wellen ist knapp oberhalb Es genügt jedoch zunächst, in F i g. 8 antriebslose der oberen Stirnplatte der Behälter angeordnet und Kettenräder 127 anzudeuten, die zwischen Stellerstreckt sich quer zur Förderrichtung. Die Antriebs- ringen 128,128' seitlich der Bewegungsbahn an der kettenräder 117 an der Antriebswelle 115 sind knapp 55 Welle 116, d. h. außerhalb der antriebslosen Kettenaußerhalb der Begrenzungen der Breite der vorbei- räder 118 und innerhalb der Wangen 120,121 des geführten Behältergruppen angeordnet; ähnliche Rahmens angeordnet sind. In F i g. 8 sind diese weite-Kettenräder 118 sind frei drehbar zwischen Stell- ren Kettentriebe 129 (für den Transport des Schlei-
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fenbildners 33 und des Distanzhalters 33') schema- für day Kettenrad 141 bestimmt. Ein dritter und noch tisch angedeutet. Die Anordnung und Führung der kürzerer endloser Kettentrieb 146 läuft über in noch Kettentriebe 129 im Verein mit ortsfesten Kurven geringerem Abstand voneinander angeordnete obere und anderen, noch zu beschreibenden Steuerein rieh- Kettenräder 147,148 und über ein unteres Kettenrad tungen bestimmen eine durchgehende Bewegungs- 5 149. Das Kettenrad 147 ist auf der gleichen Welle bahn der Schleifenbildner 33 in der an Hand der 137 wie das Kettenrad 132 angeordnet. Wie in F i g. 8 Fig. 1 beschriebenen Weise, d.h., (α) zum Ziehen gezeigt, ist die Welle 137 eine Antriebswelle, die an aufeinanderfolgender Schleifen der Materialbahn 16, der Stelle 150 in den Wangen 120,121 des Rahmens (b) zum anschließenden Zurückziehen der Leisten gelagert ist und ein nach hinten zu vorspringendes durch den Zwischenraum zwischen benachbarten Be- io Ende 137' hat, das an einen nicht dargestellten Mohältergruppen, worauf anschließend (c) die Leisten torantrieb anschließbar ist. Die Kettenräder 147 der nach oberhalb der Bahn der Behälterbewegung und kurzen Kettentriebe 146 sind axial einwärts der von um das der Antriebswelle 115 zugeordnete Ketten- der gleichen Antriebswelle 137 angetriebenen Anrädersystem herum gehoben werden, (d) für die triebskettenräder 132 montiert, wie jedoch später Rückkehr über die Kettenrädersysteme 122 und 15 noch ausgeführt wird, sind die Kettentriebe 146 an schließlich (e) zum Wiederholen des Arbeitsspiels nach der Stelle 148 angetrieben. Die Kettenräder 147 Eingriff in die Materialbahn 16 für das Ausziehen laufen antriebslos an der Welle 137 um.
der nächstfolgenden Schleife in der nächstfolgenden Die Ketten der größeren Kettentriebe 131 befinden Lücke zwischen zwei aufeinanderfolgenden Behälter- sich auswärts derjenigen der Kettentriebe 146, so daß gruppen. In F i g. 3 sind aufeinanderfolgende Leisten 20 quergehende Glieder, die einander zugeordnete bzw. Schleifenbildner 33 für das Schleifenziehen und Punkte der kleineren Kettentriebs 146 miteinander Leisten bzw. Distanzhalter 33' für die Distanzhaltung verbinden, innerhalb des Raumes des geometrischen zwischen den Gruppen mit aufeinanderfolgenden Ortes der Bewegung der quergehenden Glieder an den Kleinbuchstaben als Indizes bezeichnet, und die größeren und äußeren Kettentrieben 131 frei hinstarre Verbindung zwischen einander zugeordneten 25 durchzutreten vermögen. In ähnlicher Weise ist der Leisten 33, 33' ist auch hier durch unterbrochene geometrische Ort der quergehenden Glieder an den Linien 36 angedeutet. äußeren, kleinen Kettentrieben 140 in der Nähe der
Unter der Ebene der Behälterauflagerung ist zur Endphase der Verpackung vollständig innerhalb des Unterstützung des Einhüllens und Tragens der Be- geometrischen Ortes der Bewegung der quergehenden hältergruppen ein System, bestehend aus mehreren 30 Glieder an den größeren Kettentrieben 131 enthalten, unterschiedlichen Kettentrieben mit zugehörigen, Nachdem nun die drei Paare von Kettentrieben quergehenden Lagerungen vorgesehen, und auch hier 131, 140, 146 besprochen wurden, folgt nun die Beerfolgt der Antrieb durchwegs synchron mit dem sprechung der verschiedenen quergehenden Bauteile Hauptförderantrieb, und diese Kettenantriebe arbei- zur Bestimmung der Behälterstellung, die an diesen ten wechselweise mit der Bewegung des Schleifen- 35 drei Kettentrieben getragen sind,
bildners 33, wodurch eine zwangsläufige Aufrecht- Die langen endlosen Schleifen 131 haben die Funkerhaltung der Stellung der Behältergruppen im ganzen tion, die Vorderkante oder vordere Hälfte der vorde-Verlauf des Transportes mit konstanter Geschwindig- ren Querreihe von Behältern aller durch den Einkeit vom Beginn bis zum Ende der Verpackungsphase wickelbereich hindurchtretenden Behältergruppen zu gewährleistet ist. Diese Phase beginnt mit dem Aus- 40 tragen. Die quergehenden Glieder 155 weisen also tritt aus dem Transportmechanismus für die Grup- nach außen vorspringende Abschnitte 156 (F i g. 8, 9; penbildung, der in F i g. 3 dur;h das stirnseitige Ket- auf, deren jedes eine Konsole 157 trägt, die als Teil tenrad 77 und die Welle 78 angedeutet ist, und eine eines Kettengliedes des äußeren Kettentriebes 131 geeignete Gleitführung oder Sohlenplatte 130 am ausgebildet sein kann. In dem Bereich der Auflage-Ende des Förderers für die Gruppenbildung bildet 45 rung der Behälter sind diese Glieder von einer auseinen glatten Übergang der Gruppenauflagerung bei gedehnten horizontalen Fläche 158 und einer ausÜberführung der Gruppen auf die verschiedenen in- gedehnten vertikalen Fläche 159 begrenzt. Das obere einandergreifenden Teilsysteme der Förderanlage Kettentrum 136 des Kettentriebes 131 ist an einem unterhalb der Bahn der Behälterbewegung. horizontalen Schienensystem 160 (schematisch in
Diese Teilsysteme bestehen in erster Linie aus einer 50 Fig. 9) geführt, wodurch gewährleistet ist, daß die großen Schleife von in der Querrichtung in Ab- Auflagerungsebene der Vorderenden aller Behälterständen angeordneten Ketten 131, die über in Ab- gruppen konstant bleibt. An jedem der leistenförmiständen voneinander angeordnete obere Kettenräder gen Glieder 155 ist im mittleren Bereich unter der 132,133 und untere Kettenräder 134,135 geführt Bahn der vorbeitretenden Behältergruppen ein System sind (F i g. 3). Das obere Trum 136 dieser Ketten- 55 von Schwenkarmen 161 angelenkt, die an einer abtriebe liegt knapp unterhalb der Höhe der Behälter- seits liegenden Stelle die Lappenhalteleisten 40 rraauflagerung und erstreckt sich im wesentlichen über gen. Die Bewegungsbahn der Glieder 155 folgt der die Länge von fünf Behältergruppen (Fig.3) zwi- Bahn des oberen Trumes 136 der Kettentriebe 131, sehen der Welle 137 (der Kettenräder 132) und der so daß die Flächen 158 die Behälter konstant in der Welle 138 (der Kettenräder 133). Ein zweites Paar 60 Auflageebene halten. Die Lappenhalteleiste 40 wird endloser Kettentriebe 140 ist über in einem engeren jedoch erst gegen Ende des Einwickelvorganges be-Abstand voneinander angeordnete Kettenräder 141, nötigt, und ihre Stellung ist durch eine feststehende, 142 und über ein drittes unteres Kettenrad 143 ge- verhältnismäßig lange Führungsbahn oder -kurve 162 führt. Das obere Trum 144 dieser Kettentriebe er- bestimmt, die einen ersten horizontalen Abschnitt 163 streckt sich im wesentlichen über den Abstand zwi- 65 in einem wesentlichen Abstand von der Auflageebene sehen entsprechenden Teilen benachbarter Gruppen, der Behältergruppe aufweist und die also eine zu- und diese Länge ist durch den Abstand zwischen der rückgezogene Stellung der Lappenhalteleiste 40 beWelle 138 des Kettenrades 142 und der Welle 145 stimmt. An dem Abschnitt 163 schließt sich eine
13 λ κ ♦ ηΛ Pr7ielt wird Die Einbaustelle der Welle 145,
Schräge 164 an, die zu einem höhergelegenen Ab- Abstand «^ ^ τ 144 bestimmt, ist
schnitt 165 fühA, der sich über den Rest der Lange die das /or ^ ^ ^^ ^ BeW _
des Kettentxumes 136 erstreckt; wenn eine Rolle 166 Jf^^^jfenbödner 33 hegt, wenn diese ihre unterhalb der Lappenhalteleiste 40 über diesen ^"d^bewegung beenden und ihre Ruckbewegung höherliegenden Abschnitt 165 der Kurve 162 lauft, 5 VorwansD ^ ^ Behältergruppe V in Fig.5 hebt sie jede der aufeinanderfolgenden Leisten 40 in begmneα ^ ^ BehältergrUppe noch vom
eine Lappenhaltestellung in bezug auf em hinteres ist ehe mn ab ffitztj wenn die Querplatte£70,
Endstück 25 an und drückt dieses gegen die hintere Scme'ienm ιη£1Ί5 und das Stutzelement 176 in Hälfte der vorderen, in Querrichtung ausgerichteten de MaDe ; , m der sie den sich zu rückBehälter jeder Behältergruppe. Dieser Zustand ist io ^ jrteuun» Schleifenbildner 33 entlasten. Die> Darsehr deutlich in Fig.5 vor der Ebene 12-12 ver- J^enden * ^ TeUe m d ßehalter-
anschaulicht, die die Schnittebene der Fig. 10 ist. steuunB 5 soU auch das vertikale Zuruck-
Die Haltewirkung auf den Lappen bzw. das Endstuck gruppe ~nzhalters 33' m dem Zeitpunkt ver-
25 dauert während des restlichen Durchlaufs durch a*n™ lochen zu dem der zugeordnete Schleifenbilddas Kettentrum 136 an. l5 ^f-U h'inte''der sich weiterbewegenden Gruppe F
Fig. 5 zeigt den Beginn der Freigabe des End- ner w η -
Stücks 25 durch die Leiste 40 in der unteren rechten ZUCK^ Mon der Kettentriebe 146 (F i g. 3 und 5) Ecke der schematischen Darstellung. Die Freigabe er- νκ einleitenden Phase des Einwickelvorgangs befolgt in dem Augenblick, in dem eine Weiterbewegung in °er ^'e' ine zusätzliche Abstützung der Behälterdes Förderers die Behältergruppe in eine Stellung « ™6^ ^en, während diese in engem Wechverschiebt, in der diese vorübergehend auf einer gruppe Schleifenbildnern 33 und den vorderen Gleitplatte 167 aufgelagert ist, die die Führung des £ ™ herangeführt werden, und die Länge
nach hinten zu umgefaltetcn vorderen Lappens bzw. *™§£!:tentriebe 146 und ihre Antriebssynchromsie-Vorderendes 24 der Hülle bewirkt. Die Behalter- d« ^r^rart daß eine Abstützung in korrekter bewegung enüang des Fördersystems ist natürlich so »5 rung s na_ ae , zeitiiche Folge ankomm&ndeT schnell, daß praktisch keiue Möglichkeit beste*, daß Phase in Bezug währleistet ist; die weiter« ^inkdie Kontrolle über die Stellung des hinteren Eno- JÄi^eSwteme 146 besteht dann, für eine Stücks 25 verlorengeht, bevor das Vorderende 24 ^,.^^^bstatzung der Unterseiten der diesen bei der Bewegung der Behältergruppe von dem vorübergehende ad β ^ ^^ ^
Kettentrieb 131 fort überlappt. 3° J^Shatefdie von der Gleitplatte 130 dargebotene
Die Funktion der Kettentriebe 140 in der End- J^^^SJSTund weiterhin bis die S-.iileifenphase der Einwickelvorgänge besteht dann, fur die Ateftn^g vera dieser Behälter über-
Behältergruppen eine zusätzliche Abstutzung zu au^-ehleisu'™*n lusfuhrungsform haben schaffenfwenn die Einwirkung anderer Elemente auf ^mmr B« denf^gSt eine derartige Länge, daß sie diese aufgehoben wird. Die Stützelemente, die von 35 die Kettentneoe s ^ Behältergruppen
den Kettentrieben 140 getragen sind, bestehen wie ^ .^JJJJjJn und diese Kettentriebe Ϊ46 braudargestellt, aus fünf Quergliedern Or jede abgestutzte ^^^^ quergehende Stützleisten zu Behältergruppe. Das vorderste dieser Elemente ist ^"^^fleiste 178 ist einstückig mit zugeordeine Querleiste oder -platte 170 die an einem Ketten tragen. ^ £ H den Kettengliedern in den begliedl71 starr getragen ist und um einen Abstand 4° neten gege™ ^ 146 büdet und springt 172 in geeigneter Weise versetzt ist, so daß sie S£h ^^num io den der Bewegung der bei Erreichen des oberen Kettentrums 144 m der g J^ benachbarten Bahnabschnitt ihrer Bodenebene der Behältergruppen befindet. Die Ket- ^halte^fy;. Abstützung für die Behältergruppen tentriebe 140 sind in bezug auf die Kettentriebe 131 Bewegung eine» Atettrtzung rur β w
derart synchronisiert, daß die Querplatten 170 ab- 45 » ^nÄr^edS Gnippe ein Schleiienbüdner wechselnd mit den Lappenhalteleisten 40 heran- ^ ^^S^größere Geschwindiggeführt werden, die von dem Kettentneb 131 ge- 33 v°raJ; UJ ichtung hat als die Behälter-
Uisten oder Stäbe 173, 174, 175, deren jeder mit olgen, und die
läuft, wie dies für die Behältergruppe U in Fig.5 halter an einer weiter h
aufeinanderfolgender Behältergruppen in genauem teren Teile der Unterseiten der vorderen Re.he der
Behälter in der Gruppe verlegt hat. Zu diesem Zeitpunkt befindet sich der Schleifenbildner 33 in seiner äußersten vorderen Stellung in bezug auf die Behältergruppe (d. h. er bewegt sich mit der Transportgeschwindigkeit der Behältergruppe), und die Leiste 178 ist gerade dabei, um die Kettenräder 148 herumzulaufen und ihre Stützwirkung auf die Behälter zu beenden. Bei dieser plötzlichen Rückziehbewegung gewährleistet der synchronisierte Antrieb der Leiste 178, daß keine gegenseitige Behinderung mit der benachbarten Lappenhalteleiste 40 auftritt.
Fig. 5 zeigt ferner für den Fall der Behältergruppe Y, daß die untere Stellung und der Durchmesser des Distanzhalters 33' in Beziehung zu den Proportionen und dem Versatz des Schleifenbildners 33 von solcher Art sind, daß die ausgezogene Bahnschleife 179, die gegen die Behältergruppe Y angelegt wird, sich knapp außerhalb des benachbarten gezogenen Trums 180 der weiteren von der Vorratsrolle 17 freigegebenen Materialbahn 16 befindet und diese daher nicht beschädigen kann. Außerdem gewährleistet bei der Freigabe dieser Bahn ein kleines Spiel 181 zwischen dem Distanzhalter 33' und den benachbarten Vorderkanten der Behälter der nächstfolgenden Gruppe Z, daß im Verlauf der Schleifenbildung das zur Schleifenbildung dienende Material frei ausgezogen werden und über den gerundeten Umriß des Distanzhalters 33' gleiten kann.
Die Behältergruppe Y ist also jederzeit voll abgestützt und wird ohne Verzögerung kontinuierlich weiterbewegt, und das Folienmaterial ist über die nach unten gewendete offene Seite der Nut 38 des Schleifenbildners 33 straff gespannt und für das Abschneiden bereitgehalten.
Für die Gruppe X in F i g. 5 ist die Beziehung der Teile im wesentlichen im Augenblick des Abschneidens dargestellt. Die umlaufende Schneid- bzw. Trenneinrichtung 37 ist synchron zur Vorwärtsbewegung entlang des Fördersystems angetrieben und weist ein oder mehrere, sich in der Querrichtung erstreckende Schneidelemente oder Schneidleisten 182 auf, die taktmäßig derart angetrieben sind, daß sie in jede vorbeitretende Nut 38 bis zu einer geringen Tiefe eintreten. Bei der dargestellten Ausführungsform wirken mit der Nut abwechselnd drei Schneidleisten 182 zusammen, die in gleichen Winkelabständen rand um die Drehachse der Schneideinrichtung angeordnet sind. Die Schneidleisten 182 sind als elektrische Widerstand«:- oder Heizdrähte dargestellt, die an den Enden zu radialen Armen 183 umgebogen sind und die an eire geeignete Stromzuleitung angeschlossen sind, die in Fig. 9 als Schleifring 184 dargestellt ist. Es wurde bereits erwähnt, daß die Materialbahn 16 wärmeempfindlich ist, und die Drahte bzw. Schneidleisten 182 werden natürlich ausreichend erhitzt, um ein schnelles und sauberes Abschneiden während des kurzen Eintritts derselben in die Schneidnuten 38 zu erzielen. Eine weitere Maßnahme zur Erzielung eines sauberen Schnitts wird durch Druckleisten 185 erzielt, die von der umlaufenden Trenneinrichtung 37 in etwas größerem Radialabstand als die Schneidleisten 182 getragen sind und genügend weit hinter diesen nacheilen, so daß sie die Schleifenbildner 33 nicht behindern. In dem in F i g. 5 veranschaulichten Augenblick hat die obere Druckleiste 185 für die Behältergruppe X das Trum 180 des Bahnmaterials genau in demjenigen Augenblick niedergedrückt und dessen Zugspannung örtlich erhöht, in dem die benachbarte Schneidleistt 182 das Bahnmaterial zum Zweck des Abschneiden! örtlich erweicht hat. Auf diese Weise wird ein sauberes Abtrennen gewährleistet, nach dem der abgetrennte Lappen hängend zurückbleibt, wie die: durch den Lappen 186 in vollen Linien für die Behältergruppe X und in unterbrochenen Linien für dif in strichpunktierten Linien dargestellte Stellung de; Schleifenbildners 33 (unter der Behältergruppe W]
ίο dargestellt ist.
Zwischen den in vollen Linien in Fig. 5 für die aufeinanderfolgenden Behältergruppen X-W dargestellten Stellungen durchwandert die Behältergruppe W eine Zwischenstelle, die durch eine strich-
punktierte Umrißlinie des Schleifenbildners 33 veranschaulicht ist. In dieser Zwischenstellung tritt dei herabhängende, abgeschnittene Lappen 186 in dei aufwärts und vorwärts gerichteten Luftstrom des Gebläses 39 ein, der den Lappen 186 vor dem Schleifen-
bildner 33 anhebt, so daß der Lappen 186 nun flad: an den Unterseiten der Behälter der Gruppe W anliegt. Wenn anschließend die Behältergruppe W di: in vollen Linien in Fig. 5 dargestellte Stellung erreicht, ist die Lappenhalteleiste 40 durch die Schräg«
as 164 in eine angehobene Stellung gebracht worden, ir der sie, wie dargestellt, das Endstück 25 an der Behältergruppe W in Anlage hält.
F i g. 5 und die zugehörigen, in F i g. 9 bis 11 gezeigten Schnitte zeigen außerdem Einrichtungen zun
Steuein der Anbringung des vorderen Lappens bzw das Voiderende 24 des Tolienmaterials, der den hin teren Lappen bzw. das Endstück 25 überlappen soll Der vordere Lappen bzw. das Vorderende 180 be ginnt an der Schnittlinie (Gruppe X), nämüch an den
Bahntrum, und der strichpunktierte Richtungspfei bei 180' an der Behältergruppe X deutet an, dai dieser vordere Lappen das Bestreben hat, unmittelba: nach seiner Freigabe durch die Druckleiste 185 ein< vertikal herabhängende Stellung einzunehmen. De abgetrennte vordere Lappen bzw. das Vorderendi 180 trifft auf ein System von länglichen Leisten 18' auf, die dazu dienen, die vorderen Lappen sämtliche: an der Schneidstelle vorbeitretender Behältergruppei gleitend aufzunehmen; im Falle der Behältergruppe Ά hat der Angriff der Leisten 187 soeben begonnen. De Leistenabschnitt 187 ist dabei gegenüber einem lan gen oberen Abschnitt 188 vertikal nach unten ver setzt, der sich im wesentlichen bis zum Wirkbereicl der Kettentriebe 140 erstreckt, und die beidei Leistenabschnitte 187, 188 sind durch eine Schräg« oder Rampe 189 miteinander verbunden. Auf de größeren Höhe der Abschnitte 188 tritt jeder diese: Abschnitte behinderungsfrei in eine nach unten zi offene, geschlitzte öffnung 190 in dem ebenen verti
kalen Teil 159 jedes Behältertraggliedes 155 ein Während also die Behältergruppen sich von einei Stellung aus weiterbewegen, in der das Vorderendf 180 auf die unteren, versetzten Enden der Leisten 18' auftrifft, wird das Vorderende 180 des vorderen Lappens über diese geschleift und wird nach Auftreffer auf die Schräge 189 in dem Bereich des Zwischenraums zwischen den oberen, langen Leistenabschnitten 188 und den zugehörigen geschlitzten Teilen 19( der Stützglieder 155 gehalten. In diesem Zustanc
wird die Kontrolle über das Vorderende 180 trot2 des Durchquerens des Luftstrahls beim Gebläse 3S aufrechterhalten. Wenn das Lappenmaterial (Vorderende 180) den Bereich des Luftstrahls verlassen hat
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braucht dieses nicht mehr geführt zu werden, sondern kann beispielsweise freigegeben werden oder eine vertikal hängende Stellung annehmen, wie dies für das Vorderende 180 an der Gruppe V veranschaulicht ist. Erst wenn dann das Vorderende 180 die Gleitplatte 167 erreicht, beginnt es sich an die Unterseiien der Behälter der Gruppe anzulegen und den überlappenden Bodenverschlußlappen zu bilden, wie bei U in Fig. 5 dargestellt. Die Verlängerung der Führungsschiene 165 nach rechts über die Vertikalebene der letzten Kettenradwelle 138 hinaus deutet an, daß der hintere Lappen bzw. das Endstück 25 weiterhin geführt ist, bis die Überlappung desselben durch das Vorderende 24 begonnen hat.
In der bisherigen Beschieibung sind die oberen Elemente des Einhüllmechanismus lediglich ganz allgemein erwähnt worden. Die Schleifenbildner 33 und die Distanzhalter 33' wurden an Hand ihres programmierten Zusammenwirkens mit der Vorwärtsbewegung der Behältergruppen und mit den synchronisierten Teilen des Stütz-, Halte- und Transportmechanismus unterhalb der Ebene der Förderbewegung beschrieben. Fig. 12, 13 und 14 zeigen nun weitere Einzelheiten der oberen Elemente de:> Systems.
Die allgemeine Ausrichtung und Verschiebung der Elementpaare 33-33' werden von den endlosen Kettentrieben 129 bestimmt, die über Kettenräder 127, 195 an den Wellen 116,115 geführt sind. Von diesen ist die Welle 115 angetrieben, und die Welle 116 ist undrehbar gehalten. Ehe dicke strichpunktierte Linie 196 deutet schematisch eine stützende Führungsschiene für die oberen horizontalen Trums der Kettentriebe 129 zwischen den Kettenrädern 195,127 an, und eine ähnliche strichpunktierte Linie 197 deutet eine Führungsschieneneinrichtung für das untere und nach unten versetzte Trum der Kettentriebe 129 an. An den zu bearbeitenden Behältergruppen entsprechenden Stellen weist jeder Kettentrieb 129 ein besonders ausgebildetes Kettenglied 198 mit einem daran einstückig gebildeten, nach untftn gerichteten Fortsatz 199 auf, an dem an einem gegenüber der Kette versetzten Stift 200 ein Leistenstcllmechanismus gelenkig getragen sein kann (Fig. 14). Die Stifte 200 verbinden diese Fortsätze 199 mit ebenen Hebeln oder Platten 201, mit denen die Distanzhalter 33' gelenkig verbunden sind.
Bei der dargestellten Ausführungsform ist dies* letztgenannte Schwenkverbindung aus einem Schwenkzapfen 202 gebildet, der mittels der Halteeinrichtungen 203 an der Platte 201 befestigt ist; der Schwenkzapfen 202 ist in einer Bohrung oder Lagerung am Ende des Distanzhalters 33' aufgenommen oder in dem starren Verbindungsarm 36 an beiden Enden des Distanzhalters 33' getragen. Die Achse des Schwenkzapfens 202 bildet eine Schwenkachse 204, die gegenüber der Schwenkachse der Stifte 200 versetzt ist, so daß eine den Platten 201 mitgeteilte Verschwenkung die Richtung des Versatzes der Achse 204 des Distanzhalters 33' in bezug auf den Verbindungspunkt bzw. Stift 200 mit den Kettentrieb 129 verändert. Jede der Platten 201 ist verlängert dargestellt und weist einen hinteren Abschnitt auf, der einen Nockenfolger, beispielsweise eine auswärts versetzte Rolle 205, trägt. In ähnlicher Weise sind die Verbindungsarme 36 zachen dem Schleifenbildner 33 und dem Distanzhalter 33' zu einem hinteren Abschnitt verlängert, der einen Nockenfolger, wie einen Stift oder eine RoUe 206 bzw. 207, trägt. Bei einei gegebenen Verbindung des Schleifenbildners 33 mil dem Distanzhalter 33' springt von dem einen Verbindungsarm 36 ein Nockenfolger 206 auswärts und vom anderen Verbindungsarm 36 ein Nockenfolgei 207 axial einwärts vor. Die aus dem Schleifenbildnei 33 und Distanzhalter 33' und den Verbindungsarmen 36 bestehende Konstruktion ist (a) starr und als Einheit um die beiden Lagerzapfen 202 an den Enden schwenkbar und (b) an Platten 201 getragen, die um die Schwenkachse der Zapfen bzw. Stifte 200 gelenkig gelagert sind. An dem Verbindungsarm 36, der die als Nockenfolger dienende Rolle 207 trägt, sind noch weitere Nockenfolgereinrichtungen vorgesehen, von denen die Rolle 208 nach hinten versetzt und die andere ebenfalls als Nockenfolger dienende Rolle 209 nach vom versetzt ist. An der Achse des die Schleife ausziehenden Schleifenbildners 33 springt schließlich von der anderen Leiste bzw. vom Verbindungsarm 36 ein Stift 227 als Nockenfolger auswärts vor.
Das Zusammenwirken der verschiedenen Kurvenfolger und Führungselemente jeder der Anordnungen gemäß F i g. 14 wird nun an Hand der F i g. 12 und 13 beschrieben.
Grundsätzlich rollt der Kurvenfolger bzw. die Rolle 205 an einer kontinuierlichen Nut oder einem Schlitz zwischen zwei Führungsplatten 210, 211 ab, die an dem Rahmen getragen sind, und folgt einer Bahn, die durch eine durchgehende, geschlossene, strichpunktierte Linie 212 angedeutet ist. Diese Bahn ist im allgemeinen in bezug auf die Bahn der Kettentriebe 129 im wesentlichen äquidistant, außer in dem Bereich der Annäherung an die freigegebene Verpackungsmaterialbahn 16, indem sich die Bahn 212 dem Kettentrieb 129 an der Stelle 213 nähert. Diesem Bereich folgt unmittelbar ein Bereich 214 maximaler Abweichung von der Bahn des Kettentriebs 129 nach außen. Der Sinn der angedeuteten Bahnabweichung (213,214) von der Äquidistanz besteht darin, daß die Verbindungsarme 36 steiler ausgerichtet werden sollen, damit sie das schnelle Eintreten des Schleifenbildners 33 und des Distanzhalters 33' in den Zwischenraum J zwischen den Behältergruppen unterstützen, dem unterhalb der Behälter eine schnelle Beschleunigung nach vorn zu folgen soll. Diese Steilstellung ergibt sich aus der gleichzeitigen Wirkung der Bahnabweichungen (213, 214) und der von den Nockenfolgern abgegriffenen ortsfesten Nockenflanken oder Führungsflächen 215, 216, die an mit den Seitenwangen des Maschinenrahmens starr verbundenen Platten gebildet sind. Der versetzte Folgerarm bzw. die Rolle 208 läuft an der äußeren dieser Flächen, nämlich der Führungsfläche 216, ab, und der als Folgestift oder Folgerolle ausgebildete Nockenfolger 207 folgt dem Umriß der inneren Kurve, d. h. der Führungsfläche 215. Die Platte 217, an der die Führungsfläche 215 gebildet ist, ist von der feststehenden Welle 116 an einem Ansatz 218 getragen und an dieser mittels einer Feststellschraubeneinrichtung 219 befestigt.
Am anderen Ende der Bahn des Kettentriebs 129 greifen die gegeneinander versetzten Arme bzw. die Rolle 209 an einer Kurven- oder Führungsfläche 220 an einer feststehenden Platte 221 (Fig. 12) an und folgen dieser. Am oberen rücklaufenden Trum befindet sich eine feststehende obere Platte 222 (Fig. 13) mit einer speziell ausgebildeten Unterkante
Il
19 20
223, die in die Bahn der übrigen Nockenfolger- den Behältergruppen einzutreten heginnen. Die Leiste elemente (206) eingreift und diese führt. Diese Kurve 33 a befindet sich also bereits in einer für den Eintritt enthält eine tiefe Nut oder einen Einschnitt als Füh- in diesen Zwischenraum bereiten Stellung, und die rungsfläche 224 zwischen den Enden des oberen Leiste 33 ft hat den Zwischenraum Δ bereits durchTrums des Kettentriebs 129. Die Funktion dieses 5 quert und befindet sich bereits im Zustand der Be-Einschnitts bzw. dieser Führungsfläche 224 besteht schleunigung ihrer Vorwärtsbewegung an der Unterdarin, den als Nockenfolgern dienenden Rollen 206 seite einer Behältergruppe; diese spezielle Beziehung nacheinander den Eintritt in diesen Einschnitt zu ?e- ist für die Leiste 33Z> in Fi g. 3 veranschaulicht,
statten, so daß die Varbindungsarme 36 beim Durch- Wenn der Schleifenbildner 33 den Zwischenraum Δ lauf von rechts nach links entlang des oberen Trums io durchquert hat und durch die Bodenebene der gedes Kettentriebs 129 in ihrer Ausrichtung umgekehrt förderten Behältergruppen hindurchgetreten ist, gewerden. Tm Verlauf dieser Wendung erfolgt eine langt der Stift bzw. die Rolle 227 des Kurvenfolger Schwenkung um die Schwenkachse 204, während (Fig. 14) zum Eingriff mit einer feststehenden lagediese sich entlang des oberen Trums bewegt, und die bestimmenden Schiene oder Führung 228 (Fig. 13). strichpunktierte Umrißlinie 36' (mit zugehörigem 15 Die Schiene 228 gewährleistet, daß die Schleifen-Pfeil) deutet das Vorwärtsschwenken des Verbin- bildner 33 entlang des unteren Trums der Kettendimgsarms 36 während dieser Wendung an. Natur- triebe 129 zwangläufig abgestützt sind, so daß sämtlich sind die Masse und in der Versatz der Schleifen- liehe Behältergruppen auf den Schleifenbildnern 33 bildner 33 in bezug auf die Schwenkachsen 204 der- verläßlich in richtiger Höhe getragen sind, wie die art gewählt, daß eine Schwerkraftaufhängung der 30 Behältergruppen Y, X, W, V (F i g. 3 und 5).
Leisten bzw. Schleifenbildner 33 jederzeit gesichert Die Schiene 228 erfüllt die angegebene Stützfunkist, obwohl diese natürlich durch die kinematische tion während der gesamiten Phase der Horizontal-Steuerung durch den Eingriff eines oder mehrerer der bewegung an der Unterseite, d. h., bis schließlich verschiedenen Kurventriebe beeinflußt ist. Diese diese Leisten durch den Zwischenraum .1 wieder Pendelwirkung ist alles, was dazu gebraucht wird, 35 zurückgezogen werden. Dieses Rückziehen beginnt, um die Rollen 206 in einwandfreiem Eingriff mit der wenn der Nockenfolger 227 an dem schrägen End-Führungsfläche 223 zu halten, um das Wenden der abschnitt 229 der Schiene 228 abwärts läuft und die Verbindungsarme 36 herbeizuführen. Die Neigung Kettenbahn des Kettentriebs 129 sich nach oben des schrägen Endabschnitts 225 des Nockens bzw. wendet, so daß dabei die Verbindungsarme 36 (durch der Führungsfläche 223 ist derart, daß der Verbin- 30 eine Bewegung im Uhrzeigersinn, Fig. 12 und 13) dungsann 36 korrekt ausgerichtet wird, so daß die eine steilere Ausrichtung erhalten. Im Verlauf dieser Rolle 208 glatt zum Eingriff mit der Führungsfläche Rückbewegung gelangt der Kurvenfolger bzw. die 216 gelangt (Fig. 12) für die Aufhängung der Rolle 209 zum Eingriff mit der feststehenden Füh-Leiste 33/. rungsfläche 220, wodurch gewährleistet wird, daß die
Die Tätigkeit des oberen Leistensystems (33-3*3') 35 Schleifenbildner 33 in bezug auf den Zwischenraum
geht deutlicher aus der folgenden Beschreibung eines zwischen den Behältergruppen in Stellungen gebracht
vollen Arbeitsspiels hervor, das mit der Stellung der werden, in denen sie keine Beschädigungen hervor-
Schleifenbildungsleiste 33a in Fig. 12 (siehe auch rufen können. In einer solchen Stellung ist die
Fig. 3) beginnt. In dem durch die Leiste 33a ver- Leiste 33/ (Fig. 12) in der Nähe des Austritts aus
anschaulichten Augenblick ist der Verbindungsarm 36 40 dem Zwischenraum Δ zwischen den Behältergrup-
derart ausgerichtet, daß er die Schleifenbildungsleiste pen V-U dargestellt. Nach Verlassen des Zwischen-
33 a hinter dem zugehörigen Distanzhalter 33' trägt, raums Δ sind die Verbindungsarme 36 weiter durch
und diese Ausrichtung wird durch die zwangläufige den verbleibenden Flankenabschnitt der Führuugs-
Steuerung durch die Kurventriebe (208 bis 216 bzw. fläche 220 gesteuert, bis die Stifte bzw. Rollen 206
207,125) erreicht. Bis zu diesem Zeitpunkt ist der 45 unter den Einfluß der oberen Kurvenflanke 223 für
Versatz der Führungsfläche 212 gegenüber der Bahn die Umkehr und die Wiederholung des Arbeitsspiels
der Kettentriebe 129 im wesentlichen konstant, je- gelangen.
doch beginnt nun der gewellte Abschnitt (213, 214), Nach Beendigung des Wickelvorgangs werden die dem die Folgerolle 205 folgt. Dieser gewellte Ab- umhüllten Behältergruppen nacheinander dem schnitt wird erreicht, wenn die Rollen 207. 208 von 50 Ofen 30 für eine kurze Wärmeeinwirkung zum den Führungsflächen 215, 216 weiterhin geführt wer- Schrumpfen und Verbinden der überlappten Lappenden, und dies hat eine Umschlagwirkung von links bereiche zugeführt. Wie bereits angedeutet, kann der nach rechts nach dem Eintritt beider Leisten (33-33') Durchtritt durch den Ofen 30 mit einer höheren Gein den Zwischenraum Δ zwischen aufeinanderfolgen- schwindigkeit erfolgen als die übrigen Bewegungen den Behältergruppen zur Folge. Die Schleifenbildung 55 der Förderstraße für die Behältergruppen, jedoch schreitet nun im wesentlichen fort. Das Gesamt- veranschaulicht F i g. 4 ein System, bei dem die gleiergebnis der verschiedenen zusammenwirkenden ehe Fördergeschwindigkeit der Behältergruppen auf-Kurventriebe besteht darin, daß die Leisten (33-33') rechterhalten wird. Der Übergang vom Transportin den Zwischenraum Δ eintreten, ohne die Folie zu antrieb durch die Förderelemente der Verpackungsbeschädigen, und die Leiste des Schleifenbildners 33 60 phase zu dem durch das Fördersystem 230 der wird dabei unter den Behältern nach vorn zu be- Schrumpf- und Austragsphase erfolgt mit Hilfe eines schleunigt, wie bereits beschrieben, ohne daß dabei oberen Leistensystems, das von endlosen Ketten 231 der normale Transport der Behältergruppen entlang getragen ist. In Fig. AA ist das Austrittsende der des Fördersystems mit konstanter Geschwindigkeit Verpackungsphase an der Welle 138 erkennbar, über gestört wird. 65 die soeben eine Behältergruppe U geführt wird. Aus
Zum besseren Verständnis der Fig. 12 bezeichnet Gründen der Übersichtlichkeit sind in Fig. 4 die die strichpunktierte Linie 226 die Höhe, in der die Umhüllungen der Behältergruppen weggelassen, wo-
Leisten (33-33') in den Zwischenraum Δ zwischen bei jedoch darauf hinzuweisen ist, daß z. B. die Be-
(S
das Antriebskettenrad 237 trägt. Zwischen einander material innerhalb*Γ f "^ df Kunststoffo"enzugeordneten Kettengliedern dir Kettentriebe 231 er- n?S 241 zu dLh« h /f ^f5" ö.ffT strecken sich in der Querrichtung Leisten sowie aus- „ in Se οίη^Α^ ™ ι * ^*"*1 wan, vorspringende Mitnehmerleisten 238, die jeweils stiSmWTl■%■ ■ ?F?' da dann die Em" in dem Zwischenraum A zwischen aufeinanderfolgen- SerordenS 2U? T Mf eeitem' daS den Behältergruppen eingreifen und auf die Hinter- statte? wel V &* T^ ??" ^" f" kanten der Behälter jeder Behältergruppe einwirken BeSSe^o? a öSSf"^" ?' VerPackunß der und diese während des Übergangs vom Förderer der ,5 GemißTf 1 4 ^Τ'ΐ . u ■ ■ Verpackungsstation auf das Fördersystem 230 der Station HJp η,^ι? Λ8I-, aS Emstechen in einer Schrumpf- und Austragstation einwandfrei phasen- HcKt und in H BehaltergniPPe R veranschaugerecht und zwangläufig mitnehmen. Zwischen den sSenSchw J · ^ '".einCm AbStand in der Mitnehmerleisten 233 sind Stabilisierungsleisten239, 2 einerÄnrTT^u hegende Stiftreihen 242 23?' angeordnet, die an den oberen Flächen der in „ S^^^'ST^ ang.eordneten dreh-Querrichtung ausgerichteten Behälterreihen jeder SwindXSg f^g5afen sind· Die Dreh-Behälf-smnpe angreifen, und die Transportbahn SuXS^' ^ *e Fordergeschwindigkeit der führt über die Tisch- oder Gleitplatte 167 ^S g .en .Behaltergruppen abgestimmt und Die Gleitplatte 167 ist eingehender in der Drauf- stechen des nhf Γ ρ \Λ ^L daS Örtliche Durchsieht (Fig. 6) dargestellt, in der die Behältergrup- 25 Punkte 244 in P % ^ 28 m den durch dicke pen T und S in strichpunktierten Umrißlinien ver- Wie ίLttn.?* g· 7 ^g^e^eten Bereichen erfolgt. anschaulicht sind. In Fig. 4 werden diese Behälter- Sten BeSS0 ?6Durchgang der um" gruppen T und 5 von Mitnehmerleisten 238 über die Sm! 7 PpCn durch den Ofcn "ie Ein" Platte 167 in den Bereich der Kettensysteme 230 mit- weüert WPf ΎΤί* ^nsereinstecklöchern ergenommen. Diese Kettentriebe 230 können allein für 30 Zwischenl«!^,,"3^, h, d'e Behältergruppen ohne die Auflagerung der Behältergruppen im Bereich des unThüllt we?den A^" bzw· Deckplattcn 42 Durchtritts durch den Ofen 30 genügen Vorzugs- reih™ V^< ■ n'5»bt das Einstechen bei den Stiftweise Können jedrch die Behälter, die auf den vier Weis7wirH em, ahnll?hes Ergebnis, und auf diese parallelen Trieben '.30 getragen sind (die gemäß der BeSfef^, ^Nur-Kunststoff-Umhüliung Fig. 6 entlang von Längslinien die seitlichen Außen- 35 Die besen 1T ° Γ Handhabung erleichtert.
ig. 6 entlang von Längslinien die seitlichen Außen- 35 lA? , bung erleichtert,
kanten jeder Querreihe von Behältern tragen) ^uf sen c,,"^epenen lagebestimmenden Einrichtuneinen ähnlichen Satz von drei parallelen Kettentrieben elemente CPm-R6T""^118611 und die Antriebs-230' überführt werden (die fluchtend mit den Mittel- ordTntl ehe ^ ? .Erfindung sch"ffen eine außerpunkten der darüberlaufenden Behälter ausgerichtet eewährwJL 5 u · gegen Beschädigungen und sind) Di Ktttrib 230' id ih SÄY^/'00 d kiilih
p laufenden Behälter ausgerichtet eewährwJL 5 u · gg digungen und
sind). Die Kettentriebe 230' sind zwischen die For- 40 SÄY^/'00 Und kontinuierliches dersysteme 230 symmetrisch eingefügt und können Fällen T" S.am . er Arbeitsstationen. In gewissen von Kettenrädern an der Antriebswelle 230" ange- schwerWpr^ISp!?tweise bei der Verwendung von trieben sein, die den beiden Systemen (230, 230') ee- seihst hl; vr 7- %** VerPackungsmateriaIien und meinsam sind, fr dem Bereich der Behältergruppen steht HJp lCr· γΤ, Π der angegebenen Dicken, be- Q-P-O, die bereits über die Welle 230" hinwegbewegt 4S SereL, ? ''' 3Uf einiße der Antriebs- und worden sind, sind die. Behälter an ihnen einzeln zu- "' mer-ielIhIt IJ" verzichten und dennoch komgeordneten Fluchtlinien zentriert getragen, die gegen- Beisnipk · ' ^16 Resultate ™ erzielen,
über den Fluchtlinien 230 gestaffelt angeordnet sind, (187 188 iQflrt W.n die G'eitbahneinrichtungcn wie dies durch die Fluchtlinien a-b-c in Fig. 6 an- Voln'mpn \Ja\A Ώί benötigt, wenn Richtung, gedeutet ist. 8 50 ^0.™ .u"d Durchsatz des Gebläses 39 zur Beein-
Daraus folgt, daß im Bereich des Ofens 30 die drei weitere Vp^- ye!packungsmaterials genügen. Eine Trume der Kettentriebe 230' eine Auflagerung jeder daß die ml ν ig l dadurch erzielt werden, umhüllten Behältergruppe ermöglichen. Natürlich und ihre BetSt· 5^6J1611 LaPPenhalteplatten 40 können, wie durch schwere strichpunktierte Linien den und m^ .8™Psmechan!smen weggelassen werin Fig. 4 veranschaulicht, unter den einzelnen 55 wie die LeistenΊ« "^ U°'lS auf flache Leisten' Kettentrumen geeignete Führungsschienensysteme triebe 140 mit ih verlaßt> so daß auch die Kettenangeordnet sein, um die über die Kettentriebe (230, 173 174 17= 1,5? verscniedenen Stützgliedern (170, 230') laufenden Behältereruppen auf der korrekten Ein snlrW J weggelassen werden können.
Bodenauflagerungsebene zu halten. veranschaulicht Z^T™,SyStem ist in FiS- !5
Je nach den Besonderheiten der Form der Ver- 60 nach F i e 5 ι,'·Λι allgemeine Aufbau
packung, die schließlich vom Geschmack des End- einstimmenden ΤρΊ ^Tde Und viele der über" Verbrauchers bestimmt ist, können im Verlauf der Fig 15 und in > ^!ederzuerkennen sind. In Schrumpfphasc öffnungen zur Erleichterung des Fig 16 und 17 ■ !eser zusammenhängenden Öffnens mit dem Finger automatisch gebildet und zugszeichen beihphaiT V1 ^eSCT gemeinsamen Bekorrekt bemessen werden. Beispielsweise könnte die 65 Jen wurden sie durrh · en' und in einiSen FäI" aus Karton bestehende Deckplatte 42 gestanzte wenn die Teile in dir ".e.inen_Astr°ph C) ergänzt, Löcher241 (Fig. 1) aufweisen,die für das Einführen und mit den gleichen p1 Beschreibung genannten eines Fingers in die von den eng nebeneinanderge- Teilen entsprechen "^"gszeichen bezeichneten
Die abgewandelte Ausführungsform gemäß Fig. 15 bis 17 ist mit dem gleichen oberen System von Schleifenbildnern 33 und Distanzhaltern 33', wie oben beschrieben, ausgerüstet, nur ist die Gesamtlänge (im Vergleich zu dem für die Behältergruppen Z-Y-X-W- V-U in Fig. 5 erforderlichen längeren System) so weit verkürzt, wie dies im Hinblick auf die Unterbringung der Konstruktion zum Abstützen der Behältergruppen und zum Verarbeiten der Umschlaglappen unter den aufeinanderfolgenden Behältergruppen Z'-Y'-X'-W vertretbar ist. Die langen Kettentriebe 13 Γ sind entsprechend verkürzt, und ihre Ketten sind über Kettenräder 132', 133' geführt, so daß sie ein kürzeres oberes, die Behälter tragendes Trum 136' bilden. Die Kettentriebe 131' sind mit der Bewegungsgeschwindigkeit der Behältergruppen angetrieben und weisen nur eine über das Kettentrum nach oben vorspringende Abstützleiste 250 auf, die sich über die Breite der vorderen Reihe jeder Behältergruppe erstreckt. Jede solche Abstützleiste 250 ist durch einen Ansatz oder einen Fuß 251 starr mit dem zugeordneten Kettenglied der Kettentriebe 131' verbunden.
Die zweiten und restlichen Kettentriebe 146 bilden ein oberes (unter Zwischenschaltung von Leisten 178) tragendes oberes Trum im vorderen Bereich zwischen den Kettenrädern 147, 148, und diese Systeme 146 sind mit höherer Geschwindigkeit als die Systeme 131' angetrieben, so uaß jede Leiste 178 fähig ist, den ihr benachbarten Schleifenbildner 33 unter der hinteren Behälterreihe jeder Behältergruppe voranzueilen. Beispielsweise ist die Behältergruppe Y' (Fig. 15) mittels der Leiste des Schleifenbildners 33 vollständig abgestützt, und die Leiste 178 ist bereits mit dieser Behältergruppe außer Berührung gelangt und wird gerade hinter der benachbarten vorderen Abstützleiste 250 nach unten zu umgelenkt.
Das Abschneiden ist an Hand der Behältergruppe Ä" veranschaulicht. Die Funktionsweise ist die gleiche, wie oben beschrieben, und eine Wiederholung der Beschreibung erübrigt sich. Die einzigen Unterschiede bestehen darin, daß der Querschnitt der Leisten der Schleifenbildner 33 melir länglich ist, daß die Nut 38 darin weiter vorn gebilde* ist und daß infolge der Anordnung längerer Verbindungsarme 36 die Leiste des Schleifenbildners 33 weiter nach vorn ausgeschobtn wird, so daß das freie Ende 186 des Umschlaglappcns, das nach dem Abschneiden jenseits des Andrucks an die Behälterböden durch die Leiste des Schleifenbildners 33 frei herabhängt, so kurz wie möglich gehalten werden kann. Nach dem Abschneiden ist das System gemäß Fig. 15 bis 17 bereit, die Umhüllung im Verlauf des Übertritts auf die feststehende Gleitplatte 167' zu vollenden, die die Behälter^ruppen zu den Austragfördersystemen gemäß F i ς. 4 führt. Die Behältergruppe W wird diesem Arbeitsgang in aufeinanderfolgenden Stadien unterworfen, die in den Fig. 15 bis 17 veranschaulicht sind.
Die Pendelplatte 31 ist ein wichtiger Bauteil zur Erzielung der Fertigstellung der Umhüllung und der Überführung auf das Austragfördersystem. Die Pendelplatte 31 ist mittels nicht dargestellter Führungseinrichtungen getragen, die deren obere Fläche in der Ebene der Auflagerung der darüber hinweggeführten Bchaltergruppen, zwischen einer gegen die Sohlenplatte 167' (Fig. 15 und 16) voll nach vorn ausgeschobenen und einer vollständig zurückgezogenen Stellung (F i g. 17) in Längsrichtung hin und her bewegbar führen. Das Arbeitsspiel der Hin- und Herbewegung der Pendelplatte 31 wechselt mit dem Durchgang der aufeinanderfolgenden, jeweils benachbarten Behältertrag- bzw. Abstützleisten 250 ab; die entsprechende Synchronisierung ist in F i g. 15 lediglich schematisch angedeutet, nach der ein umlaufendes Kettenrad 252 die kontinuierliche Bewegung des Kettenförderers 131' abgreift und eine Antriebseinrichtung, beispielsweise einen Kurbel- oder Exzentertrieb steuert, der diese abgeleitete Drehbewegung in eine intermittierende hin- und hergehende Bewegung der Pendelplatte 31 in der Längsrichtung in dem erwähnten Phasenwechsel mit dem Durchgang der Abstützleisten 250 umwandelt.
In dem in Fig. 15 veranschaulichten Augenblick ist die Pendelplatte 31 vollständig zurückgezogen und gestattet den freien Durchtritt einer Abstützleiste 250, während diese durch das Kettenrad 133' nach unten zu umgelenkt wird. Die Behältergruppe W ist auf dem Schleifenbildner 33 aufgelagert und ist soeben mit ihrer Vorderkante auf die Pendelplatte 31 aufgelaufen und wird von dieser bereits zum Teil unterstützt. Dies hat zur Folge, daß bei der Bewegung der Behältergruppe W zu diesem Punkt das Unterschieben des niederhängenden Lappens 180 unter den vorderen Teil der Böden der vorderen Behälterreihe beginnt.
Zu dem Zeitpunkt, in dem Behältergruppe W die in Fig. 16 gezeigte Stellung erreicht, hat die Ab-Stützung der Vorderkante der Behältergruppe durch die feststehende Gleitplatte 167' bereits begonnen, und an den Boden der Behältergruppe ist bereits ein größerer Teil des Lappenmaterials 180 angelegt, das schließlich den unteren Lappen bzw. das Vorderende 24 der Hülle bilden soll. Die Pendelplatte 31 befindet sich noch vorn (rechts in der Figur), und ein dick ausgezogener, nach links gerichteter Pfeil deutet an, daß nach dem sicheren Vorbeitritt an der Abstützleiste 250 die Rückbewegung der Pendelplatte 31 soeben beginnt; zur gleichen Zeit steht der noch nicht gegen den Boden gefaltete Rest des Vorderendes 24 unter der vorübergehenden Einwirkung der Abstützleiste 250. Gerade zu diesem Zeitpunkt ist die Gebläseeinrichtung tätig und vollendet das Anlegen des hinteren Lappens bzw. Endstücks 25 (voll ausgezogene Linie in Fig. 16) aus deren nach dem Abschneiden niederhängenden Stellung (strichpunktierte Linie 186 in Fig. 16). Die Gebläseeinrichtung kann, wie im Zusammenhang mit F i g. 5 beschrieben, getrennt montiert sein, jedoch wird ihre Funktion bei der Ausführungsform gemäß Fig. 15, 16 durch die besonders ausgebildete, feststehende Welle 138' übernommen, an der die Kettenräder 133' drehbar gelagert sind, während die in Fig. 15 nicht gezeigte andere Kettenradeinrichtung die Kettentriebe 131' antreibt.
Die Welle 138' ist hohl und an mehreren Stellen 254 entlang ihrer Ausdehnung unterhalb des Bahnmaterials der darüber hinweggeführten Behältergruppen durchbrochen (Durchbrechungen 254). Dem hohlen Innenraum der Welle 138' wird von einer nicht dargestellten geeigneten Quelle Luft zugeführt. Die Durchbrechungen 254 sind in der »Ein-Uhr-Stellung« in bezug auf die Achse der Hohlwelle 138' dargestellt, bei der der abgegebene Luftstrom eine aufwärts- und eine vorwärtsgerichtete Komponente hat, wie dies durch den in unterbrochenen Linien gezeichneten Pfeil 255 in Fig. 16 angedeutet ist; die
kann jedoch dta 8^^ΆΆ 7^5) Turch SS iaugeS-elltEinrichtu°g<* gesteuert oder ab-
fuTdlv Sh\die> Wie in Fig· 16 v^nschaulicht, auf die Vorbeibewegung des niederhäneenden r9n penteilsl86 synchronisiert ist, so d*StSj£n
daS Endstück 25 ^zulegen" ngende LaPPenteil bzw. da
?f VektOr bzw· die Hauptstrahlrich ^Luftstrams kreuzt. Da das Endstück und von vernachlässigbar geringer Masse
SJ™i?v?ie/bstutzl5ste 2S0 den anderen Lappen bzw. das Vorderende 24 vorübergehend beiseite hf
augenblicklich und ist bereits beendet wenn die delplatte 31 das Vorderende 24 darüber^ **
fun
18g
die fertigg^ellte Umhüllung W'8 Wird die UmhüHung für »ΐ ^schweißen und das Schrump-30 gehalten.
SM,' Rückbewe^g der Pendelplatte31 E 17 h? Γ8 ψ?** Fi16 in die gemäß beweeuL der der. .flchzeitigen weiteren Förder-Ste Ti ■ η Be T haltergruPPen W ist die PendelS der K^' dk Ha"PttoUe bei der Ab- ηψ Wfielen. Dies er-'" Fig. I7 veranschaulichten ΐϊ?" ™ λΪΓ Schleifenbildner 33 wird nun ^., zum Abst«tzen gebraucht Fi e. 17 i
17
g, m der er die Pendelolatte 31 hei *?* behindert· ^s geS P h ht ohn
schließende weitere Vorwärtsbewelung^eTBSälte" LTnS"8 ** ^8" 13 bereits
LTnS
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (18)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Einwickeln von Gruppen von Gegenständen, z. B. Getränkebehälteni, bei dem die Gruppen in Abständen voneinander längs einer Transportbahn vorwärtsbewegt werden, bahnförmiges, biegbares Verpackungsmaterial mit dem Vorderende in Anlage an einer vorangehenden Gruppe gehalten wird, die Verpakkungsmaterialbahn schleifenförmig durch den Zwischenraum zwischen dieser vorangehenden und der nächsten Gruppe so weit gezogen wird, daß die Bahnschleife bis zu mindestens einer halben Gruppenlänge über den Zwischenraum hinausragt, die Bahnschleife 7ur Bildung zweier gleicher, aber getrennter Seitenwände für die vertikale Rückseite der vorangehenden Gruppe und die vertikale Vorderseite der nächsten Gruppe aufgetrennt wird, so daß die hintere ao Schleifenhälfte als Vorderende des Verpackungsmaterials für die nachfolgende Gruppe und die vordere Schleifenhälfte als Endstück des Verpackungsmaterialbahnabschnittes der vorangehenden Gruppe zur Verfügung stehen, und daß das hintere Endstück und das Vorderende des gleichen Verpackungsmaterialbahnabschnitts unter die Gruppe gefaltet und verbunden werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Verpackungsmaterialbahn an der Oberseite mehrerer auf einer geraden Bahn kontinuierlich transportierter Gruppen in deren Transportrichtung entlanggeführt wird und die Schleifen vor dem Auftrennen jeweils unter den Boden der vorangehenden Gruppe gezogen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verpackungsmaterialbahn beim Vorziehen unter den Boden der vorangehenden Gruppe gestreckt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das durch Durchtrennen der Bahnschleife entstandene freie hintere Endstück durch Strömungsmittel an die Gruppenunterseite gedrückt wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das voreilende herabhängende freie Vorderende über das an die Gruppenunterseite angelegte nacheilende freie hintere Endstück gelegt wird.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine thermoplastische Verpackungsmaterialbahn verwendet und die Schleife im gespannten Zustand durch Erhitzen aufgetrennt wird.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einer zum Abstützen und Transportieren der Gruppen dienenden Transporteinrichtung sowie einem Schleifenbildner, einer Trenneinrichtung und zum Anlegen der Verpackungsbahn abschnitte an die Gruppen dienenden Andruckelementen in der Umhüllungszone, in der die Verpackungsbahnabschnitte um die jeweilige Gruppe gelegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Transporteinrichtung die Gruppen (A, B, C ... M) jeweils in gleichen Abständen kontinuierlich durch die t Jmhüllungszone bewegt, der Schleifenbildner (33, 34, 35) die Bahnschleife
(180) unterhalb der vorangehenden Gruppe ein Stück weit in der Transportrichtung vorzieht und die Trenneinrichtung (37) die Schleife (180) in dieser vorgezogenen Stellung auftrennt, in der der Schleifenbildner (33, 34,35) als Andruckelement dient.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch mehrere in Transportrichtung hintereinander angeordnete und sich quer zu dieser erstreckende leistenförmige Schleifenbildner (33, 34, 35), die jeweils mit einem zum Distanzhalten der aufeinanderfolgenden Gruppen (A, B, C...) bzw. zum Einhalten des Zwischenraums zwischen diesen dienenden Distanzhalter (33', 34' 35') verbunden sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifenbildner (33, 34, 35) mit den Distanzhaltern (33', 34', 35') jeweils durch Verbindungsarme (36) zu einer starren Schwenkeinheit verbunden sind, die um in Achsrichtung der Distanzhalter (33', 34', 35') verlaufende Schwenkzapfen (202) schwenkbar ist, und daß die Verbindungsarme (36) Querstege (208. 209) aufweisen, die als Nockenfolger zum Verschwenken der Schwenkeinheit dienen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkzapfen (202) jeweils an einer an einem endlosen Kettentrieb (129) angelenkten Platte (201) befestigt sind, von der als Nockenfolger dienende Rollen (205, 206. 207) abstehen.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Kettentrieb (129) und Führungsflächen (216, 220, 223, 224, 225, 228) für die Nockenfolger derart angeordnet sind, daß sich die Schleifenbildner (33, 34, 35) in ihrer Bewegung unterhalb der jeweils voreilenden Gruppe (F, W, X, Y) beschleunigen, d. h. schneller als diese in Transportrichtung bewegen.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleifenbildner (33, 34, 35) eine in Leistenlängsrichtung verlaufende Nut (38) aufweist, die in der in Transportrichtung vordersten Stellung nach unten geöffnet ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Trenneinrichtung (37) aus einem Drehstern besteht, dessen Arme (183) am Ende mit in Transportquerrichtung versehenen Schneidleisten (182) versehen sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidleisten (182) elektrische Heizdrähte sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Trenneinrichtung (37) weitere, jedem Arm (183) der Schneidleisten (182) zugeordnete und im radialen Abstand von diesen angeordnete Druckleisten (185) aufweist, die beim Erhitzen der Verpackungsmaterialbahn (16) durch die Schneidleisten (182] an der Verpackungsmaterialbahn (16) unter Zugbzw. Druckspannung angreifen.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche f bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalt der Transportbahn ein endloser Kettentrieb (131'' angeordnet ist, der Abstützleisten (250) für di< Gruppen (A", Y') aufweist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch Schlauchmaterial eingehüllt werden. Auch hier ist gekennzeichnet, daß das in Transportrichrung keine im wesentlichen kontinuierliche Transportvordere Umlenkrad (133') des Kettentriebs (131') bewegung der Gruppen möglich, jedenfalls dann eine Hohlwelle (138') aufweist, die als Blasdüsen nicht, wenn mit großer Geschwindigkeit gearbeitet wirkende Durchbrechungen (254) besitzt. 5 werden soll.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch Schließlich ist es auch bekannt, aus drei hintereingekennzeichnet, daß die Blasdüsen nur dann in ander aufgereihten Paaren von Dosen gebildete Funktion treten, wenn das nacheilende hintere Gruppen weitgehend allseitig in eine oder zwei yer-Endstück (186) die Richtung (255) des aufwärts- packungsmaterialbahnen einzuschlagen, durch einen und vorwärtsgerichteten Blasstromes durch die io Schrumpfkanal zu führen, die Bahnkette mittels Durchbrechungen (254) schneidet. zweier Trenneinrichtungen aufzutrennen und danach
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 endgültig um die jeweilige Gruppe zu schrumpfen, bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb Die Produktionsrate ist hierbei verbesserungswurdig der jeweils einzuschlagenden Gruppe (W) eine und die Anzahl von Störquellen groß.
Pendelplatte (31) in Transportrichtung vor- und 15 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das zurückbewegbar angeordnet ist, die das vor- gattungsmäßig als bekannt vorausgesetzte Verfahren eilende Vorderende (24) an den Boden der dahingehend zu verbessern, daß es kontinuierlich Gruppe drückt. ' durchführbar ist, störarm, einfach und mit großer
Produktivität arbeitet und nur wenige Bewegungs- xo änderungen der Gegenstände längs der Transport-
DE2129995A 1970-06-22 1971-06-16 Verfahren und Vorrichtung zum Einwickeln von Gruppen von Gegenständen, z.B. Getränkebehältern Granted DE2129995B2 (de)

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