DE2128978A1 - Verfahren zur Herstellung von Olefinoxyden - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von OlefinoxydenInfo
- Publication number
- DE2128978A1 DE2128978A1 DE19712128978 DE2128978A DE2128978A1 DE 2128978 A1 DE2128978 A1 DE 2128978A1 DE 19712128978 DE19712128978 DE 19712128978 DE 2128978 A DE2128978 A DE 2128978A DE 2128978 A1 DE2128978 A1 DE 2128978A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- oxygen
- reaction
- olefin
- catalyst
- preparation
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07D—HETEROCYCLIC COMPOUNDS
- C07D301/00—Preparation of oxiranes
- C07D301/02—Synthesis of the oxirane ring
- C07D301/03—Synthesis of the oxirane ring by oxidation of unsaturated compounds, or of mixtures of unsaturated and saturated compounds
- C07D301/04—Synthesis of the oxirane ring by oxidation of unsaturated compounds, or of mixtures of unsaturated and saturated compounds with air or molecular oxygen
- C07D301/06—Synthesis of the oxirane ring by oxidation of unsaturated compounds, or of mixtures of unsaturated and saturated compounds with air or molecular oxygen in the liquid phase
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C29/00—Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring
- C07C29/48—Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring by oxidation reactions with formation of hydroxy groups
- C07C29/50—Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring by oxidation reactions with formation of hydroxy groups with molecular oxygen only
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C45/00—Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds
- C07C45/51—Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by pyrolysis, rearrangement or decomposition
- C07C45/54—Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by pyrolysis, rearrangement or decomposition of compounds containing doubly bound oxygen atoms, e.g. esters
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C51/00—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
- C07C51/16—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by oxidation
- C07C51/21—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by oxidation with molecular oxygen
- C07C51/23—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by oxidation with molecular oxygen of oxygen-containing groups to carboxyl groups
- C07C51/235—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by oxidation with molecular oxygen of oxygen-containing groups to carboxyl groups of —CHO groups or primary alcohol groups
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
- Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)
Description
dr. W. Schalk · dipl.-ing. P. Wirth · dipl.-ing. G. Dannenberg
D R. V. SCHMIED-KOWARZIK · DR. P. WE I N HOLD - DR. D. G U DEL
6 FRANKFURT AM MAIN
Casts B. 1366
Montecatini Edison S.p.A. Foro Bunaparte 31 '
Mailand / Italien
Verfahren^zur Herstellung von Olefinoxydsn
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von
Olefinoxyden durch Umsetzung von Olefinen mit mindestens 3 Kohlenstoffatomen
mit Isobutyraldehyd und mit Sauerstoff oder-einem anderen sauerstoffhaltigen
Gas in Anwesenheit eines Katalysators in flüssiger Phase bei Temperaturen
zwischen 20-150°C.
Derartige Verfahren sind bereits bekannt; bei den bekannten Verfahren und
insbesondere mit den bisher verwendeten Katalysatoren wurde jedoch immer eine Bildung großer Menge von Isobuttersäure, einem Produkt von geringem
Wert, zusammen mit der Bildung von Produkten mit guter Verwendungsmöglichkeit, wie z.B. Isopropanol, Aceton und Essigsäure* festgestellt, die meist
aus der oxydativen Zersetzung des Aldehyds hergeleitet werden.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist daher die Schaffung eines Verfahren der
oben.beschriebenen Art, das eine möglxchst geringe Umwandlung des Isobutyr—
aldehyds in die entsprechende Säure sicherstellt und die Ausbeute an verwendbaren
Nebenprodukten erhöht. · . .
BAD ORIGINAL 109851/1866
Überraschenderweise wurde festgestellt, daß in den oben beschriebenen Verfahren die Menge an -Isabuttersäure auf ein Minimum verringert warden kann,
indsm man als Katalysator eine Titanverbindung verwendet. Das erfindungsgemuße
Verfahren zur Herstellung von Qlefinoxyden durch Reaktion von Olefinen mit mindestens
3 Kohlenstoffatomen mit Isobutyraldehyd und Sauerstoff oder einem
anderen sauerstaffhaltigen Gas in flüssiger Phase" bei Temperaturen zwischen
daher 20-150DC. in Anwesenheit eines Katalysators ist/dadurch gekennzeichnet, daß
als Katalysator eins Titanverbindung verwendet wird.
fc Besonders gute Ergebnisse erzielt man durch Verwendung von Titandicyclopenta—
dienyldichlorid /Ti^cpü) JiI^J, obgleich auch andere Titanverbindungen mit
Vorteil verwendet werden können, wie z.B. Tetrabutyltitanat und andere homologe
Alkoxyderivate sowie Titannaphthenat, Mischungen derselben usw.
Die Katalysatormenge liegt zweckmäßig zwischen 0,05-50 Millimol pra Mol
Aldehyd.
Als oxydierendes Gas kann Luft oder eine Sauerstoff/Stickstoff-Wischung mit
einem anderen Ö^/No Verhältnis als die Zusammensetzung von Luft verwendet
werden. Es können jedoch auch andere inerte Gase, wie COp, Edelgase, Kombinationen derselben usw., verwendet werden.
Das Verfahren erfolgt bei einem zur Aufrechterha'ltung der flüssigen Phase ausreichenden
Druck, z.B. zwischen 1-200 Atm., vorzugsweise zwischen 1-100 Atm.
Die Reaktion erfolgt vorzugsweise in Anwesenheit eines inerten Verdünnungs-•
mittels, das auch der Wärmeentfernung dient. Als Verdünnungsmittel können z.B.
niedrige aliphatische Alkohole, Äthylacetat,"Propylenglykoldiacetat und andere
homologe Esterf Chlor- und Dichlorbenzol, Benztonitril, Benzol, Toluol sowie
109851/1866
■ - . · - 3 Reaktionsnebenprodukte selbst, wie Aceton, IsoprDpanol, Essigsäure, Isobuttersäure
usw. und ihre verschiedenen möglichen Kominationen, verwendet werden.
Gewöhnlich muß die Verdünnungsmittelmenge grüßer als 1 Mol pro Mol Aldehyd
sein.
Das molare Olefin:Aldehyd-Verhältnis wird zwischen SOtI und 1:1, vorzugsweise
zwischen 16:1 und 2:1, gehalten. Die Kontaktzeit der Reaktionsteilnehroor in
der Reaktionsvorrichtung liegt zwischen 1 Minute und 10 Stunden, was von den
Arbeitsbedingungen abhängt. Gewöhnlich ist es jedoch zweckmäßig, für eine Zeitzwischen
10 Minuten und 3 Stunden zu arbeiten. Die Reaktion kann kontinuierlich, absatzweise oder halb-kontinuierlich durchgeführt werden.
Beim kontinuierlichen Arbeiten sind verschiedene Verfahrensweisen möglich.
So kann man z.B. die flüssigen Reaktionsteilnehmer in einen durch einen äußerlichen
Kühlmantel gekühlten Rohrreaktor einführen, indem man das oxydierende
Gas an verschiedenen Punkten entlang des Inneren des Reaktors einleitet und die Produkte in einer oder mehreren Destillationskolonnen durch Destillation
trennt; im letzteren Fall wendet man den Gleichstrom der
flüssigen Reaktionsteilnehmer mit dem oxydierenden Gas.an.
Man kann die flüssigen Reaktionsteilnehmer auch am Kopf einer vertikalen Reaktionskolonne
(vorzugsweise ein Rohrbündel, das möglichst mit Raschig-Ringen,
Berl-Sätteln oder anderen ähnlichen Materialien gefüllt ist) im Gegenstrom zum
oxydierenden Gas einführen; die Sauerstoffkonzentration am Kolonnenkopf muß
möglichst genau geregelt werden, zweckmäßig mit Hilfe einer Analysevorrichtung, die mit automatischen Servo-Reglern versehen sind; diese ermöglichen eine
geeignete Einstellung des Druckes mit inerten Gasen, so daß verhindert wird, daß die Sauerstoffkonzentration Explosionswerte erreicht. Nach Abtrennung . .
des Olefinxoyds ist es zweckmäßig, die flüssigen Reaktionsnebenprodukte zurückzuführen.
1 0 9 851/1866
Bei Verfahrensbeginn ist es meist zweckmäßig, ein Verdünnungsmittel zu verwenden,
das im Reaktionsverlauf durch das oben genannte Rückführungsmaterial
ersetzt werden kann. ■ .
Die erfindungsgemäß bevorzugten Olefine haben 3-1B Kohlenstoffatome und sind gegebenenfalls mit Gruppen substituiert, die unter den Reaktionsbedingungen inert
• bleiben. Solche Gruppe sind z.B. Halogenatome, Alkoxygruppen, Carbalkoxygruppen,
Carboxylgruppen und deren Kombinationen usw. ' /
fc Erfindungsgemäß besonders zweckmäßig sind Olefine, wie Propylen, Buten-1,
Buten-2, Isobuten, Butadien, Isopren, Octen-1, Octen-2, Propylentriniere und
-tetramere, Decen-1, ihre Mischungen usw., oder ihre substituierten Derivate,
wie Allylalkohol, Allylchlorid, ungesättigte Fettsäuren und deren Ester, ihre Kombinatio.nen usw.
Die so erhaltenen Olefinoxyde sind geeignet auf dem Gebiet der Glykole und PoIyglykoie,
die gegebenenfalls substituiert sind, und somit auf dem Gebiet von oberflächenaktiven Mitteln im allgemeinen und Reinigungsmitteln im besonderen.'
Die erfindungsgemäß erhaltenen Oxyde, und insbesondere Propylenoxyd, können
weiterhin bei der Herstellung von Polyethern zur Herstellung von Polyurethanschäumen
verwendet werden.
Die folgenden Beispiele veranschaulichen die vorliegende Erfindung, ohne sie
zu beschränken. ■
109851/1866
Beispiel 1 bis g*
In einen mit einem rotierenden Rührer und innerer Kühlschlange zur Regelung
der Temperatur versehenen 1—1-Autoklaven aus rostfreiem Stahl wurden 250 g
■Propylenglykoldiacetat als Verdünnungsmittel, 1Ü0 g (4,3 Mol) Propylen unter
Druck und 0,1 g Katalysator zugegeben. ...
Diese Mischung^wurde auf die für den Reaktionsbeginn notwendige Temperatur
gebracht, während der Druck durch Einführung von Stickstoff 10 Atm erhöht
wurde. Dann wurde der Druck durch Einführung von Sauerstoff weiterhin 18 .,'_.
Atm. erhöht, was einen Gesarntdruck bis zu 50 Atm. ergab.
An .diesem Punkt wurdenmittels einer Meßpumpe 60 ecm (0,66 Mol) Isobutyraldehyd
60 Minuten in den Autoklaven eingeführt, wobei gleichzeitig der Druckverlust
durch Sauerstoffeinführung ausgeglichen wurde.
Am Reaktionsende wurde die Reaktionsmischung entnommen, das Propylen und
andere anwesende Gase wurden abgetrennt und die verbleibende flüssige Produkt
wurde einer chromatographischen Analyse unterwarfen, deren Ergebnisse in
Tabelle 1 genannt sind.
Die Beispiele 3 und 4 beziehen sich auf erfindungsgemäß durchgeführte Tests
mit Katalysatoren auf Titanbasis. Die anderen Beispiele· wurden zu Vergleichszwecken angegeben.
109 851/1066
| Bsisp | . Katalysator | Temp. | r__' | Tabelle 1 | '0 Essigsäure | __l | ++■). | ■ (+) | ( Λ ■ | % f:#ropylenoxyd; °/ό | 45 | 38,3 | I | |
| ■ c. | (+) ι ■ [ | 55,2 | 35 | ++J | •h ■ | 44 | 40,0 | CD | ||||||
| 65 | 54,6 | 40 | 29,8 | 143 | 37,4 | I | ||||||||
| 1 | keiner | 105 | 60 | 69,6 | 20 | 36,4 | "45 | 38,3 | ||||||
| 2 | Il | 95 | umgewandelter Aceton+Isopropanol+ Isobuttersäurex | 60 | 59,5 | 30 | 17,4 | 42 | 35,3 | |||||
| 3 | Ti(CPd)2Cl2 | 105 | Aldehyd; 0J | 70 | 49,6 | 41 | 25,5 | 35 | 30,5 | |||||
| 4 | Il | 95 | 59. , · | 5^,7 | • 39,4 | 34,4 | 37 | 31,1 | ||||||
| 5. | Mn Acetylacetonat | 105 | 65 | 60,6 | 54,6 | • 35 | 34,3 | ·.: 39 | , 33,9 | |||||
| 6 | Il | ;95 | 91 | 65 | 54,8 | 37 | 29,4 | ' 45 | 38,3 | |||||
| —Λ | 7 | Md(CO)6 | 105 | 67 | 63 | 59,5 | 30 | 32,2 | Mol; Zeit = | 60 Minuten | ||||
|
CD
OQ |
a | Cd 2-Äthylhexanoat | 95 | 85 | 70 | .; Verdünnungsmittel | 25,5 | |||||||
| cn | 9 | Ca Acetylacetonat | 105 | 84 | ,3 Mol; Aldehyd =0,66 Mol | = 1,5 | ||||||||
| «■■A | Verwendet wurden: Propylen = 4 | 87 | "1 L _ _ ft "1 _1 _ 1_ . | - | ||||||||||
| OD op |
c .\ | 84 | ||||||||||||
| o> | 87 | |||||||||||||
| 85 | ||||||||||||||
(-H-) bezogen auf den Aupgangsaldehyd
Aus Tabelle 1, insbesondere Beispiel 3, ist ersichtlich, daß die durch Verwendung
von Titanverbindungen als Katalysatoren erhaltene Menge an Isobuttsrsäure
auf einem Minimum liegt (wobei alle anderen Bedingungen, insbesondere
die Reaktionstemperatur, gleich blieben), verglichen mit denjenigen Mengen, die
nicht nur in Abwesenheit von Katalysatoren, sondern auch in Anwesenheit anderer Katalysatoren auf tier Basis von z.B. Mn, Mo oder Co, erhalten wurden.
109 851/1866
Claims (10)
- ' . —. θ — ■PatentansprücheN-r*· Verfahren zur Herstellung von Olefinoxyden durch Reaktion von Olefinen mit • " mindestens 3 Kohlenstoffatomen mit Isobutyraldshyd und mit Sauerstoff oder einem anderen sauerstoffhaltigen Gas in Anwesenheit einer Katalysators in flüssiger Phase bei Temperaturen zwischen 20-15Q0C, dadurch gekennzeichnet, .daß als Katalysator eine Titanverbindung verwendet wird.
- 2.~ Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Titanverbindung ".Titandicyclopentadienyldichlorid verwendet wird.
- ™ .3,- Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das molare Verhältnis von Olefin zu Aldehyd größer als 1 ist und vorzugsweise zwischen 50:1 und 1:1 liegt.
- 4,- Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das .molare Verhältnis zwischen 16;1 und 2:1 liegt.
- 5,- Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als sauerstoff haltiges Gas Luft verwendet wird. . Λ
- 6,— Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Olefine solche mit 3-18 Kohlenstoffatomen verwendet v/erden.
- 7.- Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Olefin Propylen oder Isobuten verwendet wird.
- Der Patentanwalt:
-
- 10 9 8 5 1/18 6 6
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT2589970 | 1970-06-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2128978A1 true DE2128978A1 (de) | 1971-12-16 |
Family
ID=11218066
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712128978 Pending DE2128978A1 (de) | 1970-06-12 | 1971-06-11 | Verfahren zur Herstellung von Olefinoxyden |
Country Status (8)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3699133A (de) |
| BE (1) | BE768428A (de) |
| CA (1) | CA941834A (de) |
| DE (1) | DE2128978A1 (de) |
| ES (1) | ES392123A1 (de) |
| FR (1) | FR2096177A5 (de) |
| GB (1) | GB1302143A (de) |
| NL (1) | NL7107891A (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4256650A (en) * | 1978-03-08 | 1981-03-17 | Bljumberg Erna A | Process for preparing propylene oxide and acetic acid |
| US4897498A (en) * | 1988-01-28 | 1990-01-30 | Eastman Kodak Company | Selective monoepoxidation of olefins |
| DE19915903A1 (de) * | 1999-04-08 | 2000-10-12 | Studiengesellschaft Kohle Mbh | Verfahren zur Herstellung von Epoxiden |
-
1971
- 1971-06-09 NL NL7107891A patent/NL7107891A/xx unknown
- 1971-06-10 US US151978A patent/US3699133A/en not_active Expired - Lifetime
- 1971-06-10 FR FR7121081A patent/FR2096177A5/fr not_active Expired
- 1971-06-11 BE BE768428A patent/BE768428A/xx unknown
- 1971-06-11 CA CA115,487A patent/CA941834A/en not_active Expired
- 1971-06-11 GB GB2754971A patent/GB1302143A/en not_active Expired
- 1971-06-11 ES ES392123A patent/ES392123A1/es not_active Expired
- 1971-06-11 DE DE19712128978 patent/DE2128978A1/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2096177A5 (de) | 1972-02-11 |
| GB1302143A (de) | 1973-01-04 |
| BE768428A (fr) | 1971-12-13 |
| NL7107891A (de) | 1971-12-14 |
| CA941834A (en) | 1974-02-12 |
| ES392123A1 (es) | 1973-11-16 |
| US3699133A (en) | 1972-10-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69309942T2 (de) | Verfahren zur herstellung von adipic säure und anderen aliphatischen dibasischen säuren | |
| EP3063122B1 (de) | Verfahren zur herstellung von carbonsäureestern und deren verwendung als weichmacher | |
| DE69318032T2 (de) | Verfahren zur herstellung von carbonsäuren und ihren estern durch die oxydative spaltung der ungesättigten fettsäuren und ihren estern | |
| DE60316930T2 (de) | Oxidative behandlung von einem zurückführungsstrom in das verfahren von essigsäure durch methanolcarbonylierung | |
| DE3625261A1 (de) | Verfahren zur kontinuierlichen hydroformylierung olefinisch ungesaettigter verbindungen | |
| EP0304763A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Ethercarbonsäuren | |
| EP0008412B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Butandicarbonsäureestern | |
| DE2135530A1 (de) | Verfahren zur Gewinnung von tertiärem Butylhydroperoxid | |
| DE2916572C2 (de) | ||
| DE2128978A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Olefinoxyden | |
| EP0499054B1 (de) | Kreislaufverfahren zur Herstellung von Cyclohexenoxid sowie Cyclohexanol und Cyclohexanon | |
| DE2315037A1 (de) | Verfahren zur herstellung von ungesaettigten estern von carbonsaeuren | |
| DE102013224496A1 (de) | Verfahren zur Ruthenium-katalysierten Umvinylierung von Carbonsäuren | |
| EP0352641B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Pentensäurealkylestern | |
| DE3034422C2 (de) | ||
| DE3122796C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Carbonsäurealkylestern | |
| DE3034421C2 (de) | ||
| DE2201456C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Aldehyden und Diolen | |
| DE2750719C2 (de) | ||
| EP0267501B1 (de) | Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Carbalkoxygruppen enthaltenden aliphatischen Verbindungen | |
| EP0038919A1 (de) | Verfahren zur Rückgewinnung und Reaktivierung von bei der Umsetzung von Olefinen mit Kohlenmonoxid und Alkanolen eingesetzten kobalthaltigen Katalysatoren | |
| EP0074009B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Tetramethyloxiran | |
| DE2657335B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Citral | |
| DE1299624B (de) | Verfahren zur Herstellung von Adipinsaeure | |
| DE2514095C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Essigsäure |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OHJ | Non-payment of the annual fee |