DE2128553B2 - Anordnung zum Befestigen eines Kupplungsstucks fur Betonschalungen - Google Patents
Anordnung zum Befestigen eines Kupplungsstucks fur BetonschalungenInfo
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Description
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine 50 Anordnung nicht auf.
Anordnung zum Befestigen von Kupplungsstücken in Die vorstehenden Kanten, die in die Oberfläche
Querriegeln zu der eingangs genannten Art schaffen, des an der Hinterseite der Platte anliegenden Teiles
die auch größere, quer zur Klemmrichtung auftre- eindringen sollen, können auf die verschiedenste Art
tende Kräfte aufnimmt. Die Erfindung besteht darin, und Weise hergestellt sein. Bei einer besonders einfadaß
eine Keillasche vorgesehen ist, bei der in an sich 55 chen Ausführungsform der Erfindung ist die Platte
bekannter Weise die zur Anlage an das Kupplungs- gekrümmt. Eine solche etwa zylindermantelförmige
stück bestimmten Randkanten der Platte vorstehend Krümmung der Platte reicht bereits aus, um ein hinausgebildet
sind, und daß der zu dem Einführen in reichendes Einkerben der Randkanten in die benachdie
Aussparung bestimmte Keil an seinem zur An- barte Fläche zu erzielen, wenn am anderen Ende des
lage an dem Querriegel bestimmten Rand schneidar- 60 Schaftes der Keil eingeschlagen wird,
tig ausgebildet ist. Bei anderen Ausführungsformen der Erfindung
tig ausgebildet ist. Bei anderen Ausführungsformen der Erfindung
Die Erfindung hat den Vorteil, daß dann, wenn können an der dem Schaft zugewandten Seite der
der Schaft der Keillasche durch die einzelnen Teile Platte schneidenartige oder punktförmige Vorhindurchgesteckt
ist und in das hindurchgesteckte sprünge vorgesehen sein. In diesem Fall ist die Stirn-Ende
der Keil eingeschlagen wird, so daß die Platte 65 platte nicht mehr, wie beim vorhergehenden Ausfühan
das ihr benachbarte Teil angepreßt wird, die vor- rungsbeispiel, aus einem einfachen Platten abschnitt
stehenden Kanten der Platte sich in die Oberfläche mit beidseitig ebener Fläche geformt, sondern sie bedes
benachbarten Teiles etwas einkerben, und daß steht aus einem Formkörper, der vorzugsweise aus
3 ' 4
einem Schmiedeteil besteht. Die auf der Rückseite ist. Auf der Rückseite der Kopfplatte 19 ist ein im
der Stirnplatte vorgesehenen Vorsprünge kerben sich Querschnitt dreieck-prismenförmiges Zwischenstück
besonders gut in die anliegende Fläche ein. 21 vorgesehen, das eine Verlängerung 22 trägt, die in
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der den Zwischenraum zwischen die Schenkel 14 und 15
Erfindung dargestellt. 0 eingreift und eine besonders günstige Schweißverbin-
Fi g. 1 zeigt eine Keillasche in Draufsicht; dung ermöglicht. Die Höhe der Platte 19 ist größer
Fig.2 zeigt einen Schnitt durch die eine Verbin- als die Höhe des Kupplungsstückes9 und etwas ge-
dung zwischen zwei Elementen einer Schalung für ringer als die Höhe des Schlitzes 8 in den Querrie-
eine Betonwand herstellenden Teile; geln 3. An der Rückseite der Kopfplatte 19 sind
Fig. 3 zeigt die Teile der Verbindung auseinan- to schneidenartige Vorspränge 23 vorgesehen,
dergeiugen dargestellt; Sollen zwei Schalungselemente miteinander ver-
Fig.4 zeigt eine andere Ausführungsform der bunden werden, so wird das Kupplungsteil9 in die
Keillasche. miteinander fluchtenden Schlitze zweier auf gleicher
Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausfüh- Höhe angeordneter Querriegel 3 eingelegt. Hierauf
rungsform der Erfindung weist ein Element einer 15 wird eine der Keillaschen 13 mit ihrem Schaft durch
Schalung für eine Betonwand Träger 1 auf, die als den Zwischenraum zwischen den Leisten 10 und 11
Holzgitterträger ausgebildet sein können und an de- hindurchgesteckt. An dem an der anderen Seite hernen
eine Schaltafel 2 befestigt ist, die die Fläche bil- ausragenden Ende des Schaftes der Keillasche wird
det, an der der Ortbeton anliegt. An der Schaltafel 2 in die Aussparung 17 ein Keil 24 eingeschlagen, desabgewandten
Seite der Träger 1 sind Querriegel 3 be- 20 sen Keilfläche 25 schneidenartig ausgebildet ist, wofestigt.
Diese bestehen aus zwei im Querschnitt gegen die an der Wölbung 18 anliegende Fläche
U-förmigen Trägern 4 und 5, die mit ihren Jochen 6 stumpf ausgebildet ist. Der Keil 24 zieht die Keillaeinander
zugewandt durch etwa 20 bis 25 mm breite sehe 13 in den Schlitz 8 ein und drückt mit den
Stege 7 im Abstand voneinander befestigt sind. Die Schneiden 23 gegen den vorderen Rand der Leisten
Stege 7 verlaufen etwa in der Ebene der am Träger 1 25 10 und 11 des Kupplungsstückes 9 und preßt dieses
anliegenden Schenkel der U-Träger 4,5 und sind an Kupplungsstück gegen die über die Länge des Querdiesen
Trägern vorzugsweise angeschweißt. In dem riegels 3 verteilt angeordneten Stege 7. Dabei kerben
schlitzförmigen Zwischenraum 8 zwischen den Jo- sich die Schneiden 23 in den vorderen Rand und die
chen 6, der durch die Stege 7 in Richtung auf die Schneide 25 des Keiles 24 in die an den Trägern 1
Träger 1 zu begrenzt ist, ist ein Kupplus.gsstück 9 30 anliegenden Schenkel des U-Querschnittes der
eingelegt, dessen Höhe etwas geringer als die Höhe U-Träger 4 und 5. Nachdem in dem einen Querriedes
Zwischenraumes 8 ist. Dieses Kupplungsstück 9 gel 3 das Kupplungsteil 9 mit Hilfe einer Keillasche
bildet die Verbindung zwischen zwei einander be- 13 befestigt ist, wird das benachbarte Wandelement
nachbarten Querriegeln 3, ein Abschnitt des Kupp- durch irgendwelche Spannvorrichtungen oder Spannlungsstückes
verläuft im Schlitz des einen Querrie- 35 hebel möglichst dicht herangezogen, so daß zwischen
gels, ein anderer Abschnitt im Schlitz des in gleicher den beiden Wandelementen möglichst keine Fuge
Linie verlaufenden Querriegels des benachbarten entsteht. Dann wird in dieser Stellung das Kupp-Schalungselementes.
Das Kupplungsstück 9 ist in je- Iungsstück9 auch in dem angrenzenden Querriegel 3
dem Querriegel 3 durch ein oder zwei Keillaschen 13 in der vorerwähnten Weise befestigt,
befestigt. Vor dem Befestigen kann das Kupplungs- 40 Die schneidenartigen Vorspränge 23 können, wie stück 9 in dem Schlitz 8 verschoben werden. Das F i g. 1 zeigt, nur an den in Gebrauchslage (F i g. 2) Kupplungsstück 9 besteht aus zwei Flachstahlleisten lotrechten Kanten angeordnet sein. Sie können sich 10 und 11, die durch quer verlaufende Stege 12 mit- über die ganze Höhe der Kante oder nur über einen einander verbunden sind, die sich über die ganze oberen und einen unteren Abschnitt der Kante er-Breite der Flachstahlleisten 10 und 11 erstrecken 45 strecken. Es können auch mehrere Vorsprünge 23, und die über die ganze Länge der Leisten 10 und 11 27 (Fig. 1) über den in Fig.2 waagerechten Rand verteilt angeordnet sind. der Platte 19 verteilt angeordnet sein, so daß sich die
befestigt. Vor dem Befestigen kann das Kupplungs- 40 Die schneidenartigen Vorspränge 23 können, wie stück 9 in dem Schlitz 8 verschoben werden. Das F i g. 1 zeigt, nur an den in Gebrauchslage (F i g. 2) Kupplungsstück 9 besteht aus zwei Flachstahlleisten lotrechten Kanten angeordnet sein. Sie können sich 10 und 11, die durch quer verlaufende Stege 12 mit- über die ganze Höhe der Kante oder nur über einen einander verbunden sind, die sich über die ganze oberen und einen unteren Abschnitt der Kante er-Breite der Flachstahlleisten 10 und 11 erstrecken 45 strecken. Es können auch mehrere Vorsprünge 23, und die über die ganze Länge der Leisten 10 und 11 27 (Fig. 1) über den in Fig.2 waagerechten Rand verteilt angeordnet sind. der Platte 19 verteilt angeordnet sein, so daß sich die
Die Keillasche 13 weist einen Schaft auf, der aus Platte nicht, wie bei den vorgenannten Ausführungseinem
U-förmig gebogenen Flachstahlstreifen herge- formen, nur mit je zwei, sondern mit mehreren Vorstellt
ist und dessen U-förmiger Querschnitt Schenkel 50 sprängen 23 oben und unten in das Kupplungs-14
und 15 und ein Joch 16 aufweist. Das Joch 16 stück 9 einkerbt.
weist eine nach innen in die Aussparung 17 gerich- F i g. 4 zeigt eine Ausführungsform der Keillasche,
tete Wölbung 18 auf. An den Enden der Schenkel 14 bei der die Kopfplatte 19 aus einer einfachen geboge-
und 15 ist eine Kopfplatte 19 mit Hilfe von Schweiß- nen Platte besteht, deren Randkanten allein durch
nähten 20 befestigt, die als Schmiedeteil hergestellt 55 die Biegung der Platte schneidenartig vorstehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Anordnung zum Befestigen eines Kupp- einen erheblichen Widerstand entgegen und daher
lungsstücks in Querriegeln für Betonausschalun- S vermag die Verbindung auch quer zum Schaft gerichgen
mit einer Keillasche, die einen Schaft, der an tete Druck- und Zugkräfte in einem wesentlich höheeinem
Ende eine Aussparung zum Durchstecken ren Maße aufzunehmen, als wenn eine Relativbeweeines
Keils, und am anderen Ende eine quer zum gung zwischen der Platte und dem Keil und den an
Schaft verlaufende Platte aufweist, dadurch ihnen anliegenden Teilen lediglich die Haftreibung
gekennzeichnet, daß eine Keillasche (13) ι ο entgegenwirken würde.
vorgesehen ist, bei der die zur Anlage an das Durch das Einkerben entsteht eine formschlüssige
Kupplungsstück (9) bestimmten Randkanten (23) Verbindung. Da das eine Ende der Keillasche an
der Platte (19) vorstehend ausgebildet sind und dem Kupplungsstück und ihr anderes Ende am Querdaß
der zu dem Einführen in die Aussparung riegel angreift, versucht das an dem Kupplungsstück
(17) bestimmte Keil (24) an seinem zur Anlage 15 einerseits und am Querriegel andererseits angreifende
an dem Querriegel (3) bestimmten Rand (25) Kräftepaar die Keillasche schräg zu stellen, wodurch
schneidenartig ausgebildet ist. aber die Kerbwirkung erhöht wird.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch ge- Keillaschen, bei denen die Kanten einer am einen
kennzeichnet, daß die Platte (19) der Keillasche Ende eines Schaftes angeordneten Platte zum Ein-(13)
gekrümmt verläuft. 20 griff in die zu verbindenden Teile vorstehend ausge-
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, da- bildet sind, sind durch das deutsche Gebrauchsmuster
durch gekennzeichnet, daß an der dem Schaft 1 705 609 bekannt. Bei der durch diese Druckschrift
(14, 15) zugewandten Fläche der Platte (19) bekanntgewordenen Anordnung wird diese Keillaschneidenartige
oder punktförmige Vorsprünge sehe jedoch dazu verwendet, um die Ränder stumpf
(23) vorgesehen sind. 25 aufeinanderstoßender Tafeln zusammenzuhalten. Zu
diesem Zweck sind die zu verbindenden Tafeln und die Keillasche so angeordnet, daß zwischen den
stumpf aufeinanderstoßenden Rändern der Tafeln
ein Spalt von der Dicke des Schaftes der Keillasche 30 verbleibt, durch den die Keillasche geschoben wird;
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Befe- die zu verbindenden Tafeln werden dann zwischen
stigen eines Kupplungsstücks in Querriegeln für Be- der am Ende der Keillasche angeordneten Platte und
tonschalungen mit einer Keillasche, die einen Schaft, einer beweglichen, mittels einer Aussparung auf dem
der an einem Ende eine Aussparung zum Durchstek- Schaft geführten Platte, die durch den Keil gegen die
ken eines Keils, und am anderen Ende eine quer zum 35 Tafelränder gepreßt wird, festgeklemmt. Bei der beSchaft
verlaufende Platte aufweist. Zum Befestigen kannten Anordnung wird die Keillasche also nicht
des Kupplungsstücks wird der Schaft der Keillasche dazu verwendet, um einander überlappende Teile
durch den Riegel und das Kupplungsstück hindurch- miteinander zu verbinden, sondern um die Ränder
gesteckt. Dann wird an dem durchgesteckten Ende zweier stumpf aneinanderstoßender Teile zusammender
Keil eingeschlagen, wobei die Lasche das Kupp- 40 zuhalten. Die bei der bekannten Anordnung auftrelungsstück
gegen Stege des Querriegels preßt und so tenden Kräfte wirken in einander entgegengesetzter
das Kupplungsstück kraftschlüssig mit dem Querrie- Richtung in der Ebene der Platte der Keillasche,
gel verbindet. In manchen Fällen greifen jedoch an Demgegenüber greift bei der erfindungsgemäßen
dem Kupplungsstück verhältnismäßig große, in ihrer Verwendung der bekannten Keillasche zur Verbin-Längsrichtung
wirkende Kräfte an, die durch die 45 dung einander überlappender Teile die eine Kraft
kraftschlüssige Verbindung, nämlich das Zusammen- zwar ebenfalls in der Ebene der Platte an der Keillapressen
von Kupplungsstück und Querriegel senk- sehe an, die ihr gleich große, entgegengerichtete
recht zur Kraftrichtung, oft nicht sicher genug aufge- Kraft jedoch an dem der Platte abgewandten Keillanommen
werden. schenende. Dieser Lastfall tritt bei der bekannten
Priority Applications (3)
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| DE19712128553 DE2128553B2 (de) | 1971-06-09 | 1971-06-09 | Anordnung zum Befestigen eines Kupplungsstucks fur Betonschalungen |
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| FR7220398A FR2141243A5 (de) | 1971-06-09 | 1972-06-06 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19712128553 DE2128553B2 (de) | 1971-06-09 | 1971-06-09 | Anordnung zum Befestigen eines Kupplungsstucks fur Betonschalungen |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2128553A1 DE2128553A1 (de) | 1973-01-04 |
| DE2128553B2 true DE2128553B2 (de) | 1973-11-29 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19712128553 Pending DE2128553B2 (de) | 1971-06-09 | 1971-06-09 | Anordnung zum Befestigen eines Kupplungsstucks fur Betonschalungen |
Country Status (3)
| Country | Link |
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Families Citing this family (3)
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| DE102018123387A1 (de) * | 2018-09-24 | 2020-03-26 | Peri Gmbh | Stützenkopf, deckenstütze, deckenschalung und verfahren zum errichten einer solchen deckenschalung |
-
1971
- 1971-06-09 DE DE19712128553 patent/DE2128553B2/de active Pending
-
1972
- 1972-05-08 CH CH679472A patent/CH549715A/de not_active IP Right Cessation
- 1972-06-06 FR FR7220398A patent/FR2141243A5/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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