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DE2128553B2 - Anordnung zum Befestigen eines Kupplungsstucks fur Betonschalungen - Google Patents

Anordnung zum Befestigen eines Kupplungsstucks fur Betonschalungen

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Publication number
DE2128553B2
DE2128553B2 DE19712128553 DE2128553A DE2128553B2 DE 2128553 B2 DE2128553 B2 DE 2128553B2 DE 19712128553 DE19712128553 DE 19712128553 DE 2128553 A DE2128553 A DE 2128553A DE 2128553 B2 DE2128553 B2 DE 2128553B2
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DE
Germany
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wedge
plate
tab
coupling piece
shaft
Prior art date
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Pending
Application number
DE19712128553
Other languages
English (en)
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DE2128553A1 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PERI-WERK ARTUR SCHWOERER KG 7912 WEISSENHORN
Original Assignee
PERI-WERK ARTUR SCHWOERER KG 7912 WEISSENHORN
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Filing date
Publication date
Application filed by PERI-WERK ARTUR SCHWOERER KG 7912 WEISSENHORN filed Critical PERI-WERK ARTUR SCHWOERER KG 7912 WEISSENHORN
Priority to DE19712128553 priority Critical patent/DE2128553B2/de
Priority to CH679472A priority patent/CH549715A/de
Priority to FR7220398A priority patent/FR2141243A5/fr
Publication of DE2128553A1 publication Critical patent/DE2128553A1/de
Publication of DE2128553B2 publication Critical patent/DE2128553B2/de
Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G17/00Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
    • E04G17/14Bracing or strutting arrangements for formwalls; Devices for aligning forms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04G17/00Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
    • E04G17/04Connecting or fastening means for metallic forming or stiffening elements, e.g. for connecting metallic elements to non-metallic elements
    • E04G17/045Connecting or fastening means for metallic forming or stiffening elements, e.g. for connecting metallic elements to non-metallic elements being tensioned by wedge-shaped elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine 50 Anordnung nicht auf.
Anordnung zum Befestigen von Kupplungsstücken in Die vorstehenden Kanten, die in die Oberfläche
Querriegeln zu der eingangs genannten Art schaffen, des an der Hinterseite der Platte anliegenden Teiles die auch größere, quer zur Klemmrichtung auftre- eindringen sollen, können auf die verschiedenste Art tende Kräfte aufnimmt. Die Erfindung besteht darin, und Weise hergestellt sein. Bei einer besonders einfadaß eine Keillasche vorgesehen ist, bei der in an sich 55 chen Ausführungsform der Erfindung ist die Platte bekannter Weise die zur Anlage an das Kupplungs- gekrümmt. Eine solche etwa zylindermantelförmige stück bestimmten Randkanten der Platte vorstehend Krümmung der Platte reicht bereits aus, um ein hinausgebildet sind, und daß der zu dem Einführen in reichendes Einkerben der Randkanten in die benachdie Aussparung bestimmte Keil an seinem zur An- barte Fläche zu erzielen, wenn am anderen Ende des lage an dem Querriegel bestimmten Rand schneidar- 60 Schaftes der Keil eingeschlagen wird,
tig ausgebildet ist. Bei anderen Ausführungsformen der Erfindung
Die Erfindung hat den Vorteil, daß dann, wenn können an der dem Schaft zugewandten Seite der der Schaft der Keillasche durch die einzelnen Teile Platte schneidenartige oder punktförmige Vorhindurchgesteckt ist und in das hindurchgesteckte sprünge vorgesehen sein. In diesem Fall ist die Stirn-Ende der Keil eingeschlagen wird, so daß die Platte 65 platte nicht mehr, wie beim vorhergehenden Ausfühan das ihr benachbarte Teil angepreßt wird, die vor- rungsbeispiel, aus einem einfachen Platten abschnitt stehenden Kanten der Platte sich in die Oberfläche mit beidseitig ebener Fläche geformt, sondern sie bedes benachbarten Teiles etwas einkerben, und daß steht aus einem Formkörper, der vorzugsweise aus
3 ' 4
einem Schmiedeteil besteht. Die auf der Rückseite ist. Auf der Rückseite der Kopfplatte 19 ist ein im
der Stirnplatte vorgesehenen Vorsprünge kerben sich Querschnitt dreieck-prismenförmiges Zwischenstück
besonders gut in die anliegende Fläche ein. 21 vorgesehen, das eine Verlängerung 22 trägt, die in
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der den Zwischenraum zwischen die Schenkel 14 und 15 Erfindung dargestellt. 0 eingreift und eine besonders günstige Schweißverbin-
Fi g. 1 zeigt eine Keillasche in Draufsicht; dung ermöglicht. Die Höhe der Platte 19 ist größer
Fig.2 zeigt einen Schnitt durch die eine Verbin- als die Höhe des Kupplungsstückes9 und etwas ge-
dung zwischen zwei Elementen einer Schalung für ringer als die Höhe des Schlitzes 8 in den Querrie-
eine Betonwand herstellenden Teile; geln 3. An der Rückseite der Kopfplatte 19 sind
Fig. 3 zeigt die Teile der Verbindung auseinan- to schneidenartige Vorspränge 23 vorgesehen,
dergeiugen dargestellt; Sollen zwei Schalungselemente miteinander ver-
Fig.4 zeigt eine andere Ausführungsform der bunden werden, so wird das Kupplungsteil9 in die
Keillasche. miteinander fluchtenden Schlitze zweier auf gleicher
Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausfüh- Höhe angeordneter Querriegel 3 eingelegt. Hierauf rungsform der Erfindung weist ein Element einer 15 wird eine der Keillaschen 13 mit ihrem Schaft durch Schalung für eine Betonwand Träger 1 auf, die als den Zwischenraum zwischen den Leisten 10 und 11 Holzgitterträger ausgebildet sein können und an de- hindurchgesteckt. An dem an der anderen Seite hernen eine Schaltafel 2 befestigt ist, die die Fläche bil- ausragenden Ende des Schaftes der Keillasche wird det, an der der Ortbeton anliegt. An der Schaltafel 2 in die Aussparung 17 ein Keil 24 eingeschlagen, desabgewandten Seite der Träger 1 sind Querriegel 3 be- 20 sen Keilfläche 25 schneidenartig ausgebildet ist, wofestigt. Diese bestehen aus zwei im Querschnitt gegen die an der Wölbung 18 anliegende Fläche U-förmigen Trägern 4 und 5, die mit ihren Jochen 6 stumpf ausgebildet ist. Der Keil 24 zieht die Keillaeinander zugewandt durch etwa 20 bis 25 mm breite sehe 13 in den Schlitz 8 ein und drückt mit den Stege 7 im Abstand voneinander befestigt sind. Die Schneiden 23 gegen den vorderen Rand der Leisten Stege 7 verlaufen etwa in der Ebene der am Träger 1 25 10 und 11 des Kupplungsstückes 9 und preßt dieses anliegenden Schenkel der U-Träger 4,5 und sind an Kupplungsstück gegen die über die Länge des Querdiesen Trägern vorzugsweise angeschweißt. In dem riegels 3 verteilt angeordneten Stege 7. Dabei kerben schlitzförmigen Zwischenraum 8 zwischen den Jo- sich die Schneiden 23 in den vorderen Rand und die chen 6, der durch die Stege 7 in Richtung auf die Schneide 25 des Keiles 24 in die an den Trägern 1 Träger 1 zu begrenzt ist, ist ein Kupplus.gsstück 9 30 anliegenden Schenkel des U-Querschnittes der eingelegt, dessen Höhe etwas geringer als die Höhe U-Träger 4 und 5. Nachdem in dem einen Querriedes Zwischenraumes 8 ist. Dieses Kupplungsstück 9 gel 3 das Kupplungsteil 9 mit Hilfe einer Keillasche bildet die Verbindung zwischen zwei einander be- 13 befestigt ist, wird das benachbarte Wandelement nachbarten Querriegeln 3, ein Abschnitt des Kupp- durch irgendwelche Spannvorrichtungen oder Spannlungsstückes verläuft im Schlitz des einen Querrie- 35 hebel möglichst dicht herangezogen, so daß zwischen gels, ein anderer Abschnitt im Schlitz des in gleicher den beiden Wandelementen möglichst keine Fuge Linie verlaufenden Querriegels des benachbarten entsteht. Dann wird in dieser Stellung das Kupp-Schalungselementes. Das Kupplungsstück 9 ist in je- Iungsstück9 auch in dem angrenzenden Querriegel 3 dem Querriegel 3 durch ein oder zwei Keillaschen 13 in der vorerwähnten Weise befestigt,
befestigt. Vor dem Befestigen kann das Kupplungs- 40 Die schneidenartigen Vorspränge 23 können, wie stück 9 in dem Schlitz 8 verschoben werden. Das F i g. 1 zeigt, nur an den in Gebrauchslage (F i g. 2) Kupplungsstück 9 besteht aus zwei Flachstahlleisten lotrechten Kanten angeordnet sein. Sie können sich 10 und 11, die durch quer verlaufende Stege 12 mit- über die ganze Höhe der Kante oder nur über einen einander verbunden sind, die sich über die ganze oberen und einen unteren Abschnitt der Kante er-Breite der Flachstahlleisten 10 und 11 erstrecken 45 strecken. Es können auch mehrere Vorsprünge 23, und die über die ganze Länge der Leisten 10 und 11 27 (Fig. 1) über den in Fig.2 waagerechten Rand verteilt angeordnet sind. der Platte 19 verteilt angeordnet sein, so daß sich die
Die Keillasche 13 weist einen Schaft auf, der aus Platte nicht, wie bei den vorgenannten Ausführungseinem U-förmig gebogenen Flachstahlstreifen herge- formen, nur mit je zwei, sondern mit mehreren Vorstellt ist und dessen U-förmiger Querschnitt Schenkel 50 sprängen 23 oben und unten in das Kupplungs-14 und 15 und ein Joch 16 aufweist. Das Joch 16 stück 9 einkerbt.
weist eine nach innen in die Aussparung 17 gerich- F i g. 4 zeigt eine Ausführungsform der Keillasche,
tete Wölbung 18 auf. An den Enden der Schenkel 14 bei der die Kopfplatte 19 aus einer einfachen geboge-
und 15 ist eine Kopfplatte 19 mit Hilfe von Schweiß- nen Platte besteht, deren Randkanten allein durch
nähten 20 befestigt, die als Schmiedeteil hergestellt 55 die Biegung der Platte schneidenartig vorstehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

auch der Keil sich in das Teil einkerbt, an dem er anPatentansprüche: Hegt. Hierdurch setzt die Lasche und das an ihr anliegende Teil einer Relativbewegung gegeneinander
1. Anordnung zum Befestigen eines Kupp- einen erheblichen Widerstand entgegen und daher lungsstücks in Querriegeln für Betonausschalun- S vermag die Verbindung auch quer zum Schaft gerichgen mit einer Keillasche, die einen Schaft, der an tete Druck- und Zugkräfte in einem wesentlich höheeinem Ende eine Aussparung zum Durchstecken ren Maße aufzunehmen, als wenn eine Relativbeweeines Keils, und am anderen Ende eine quer zum gung zwischen der Platte und dem Keil und den an Schaft verlaufende Platte aufweist, dadurch ihnen anliegenden Teilen lediglich die Haftreibung gekennzeichnet, daß eine Keillasche (13) ι ο entgegenwirken würde.
vorgesehen ist, bei der die zur Anlage an das Durch das Einkerben entsteht eine formschlüssige
Kupplungsstück (9) bestimmten Randkanten (23) Verbindung. Da das eine Ende der Keillasche an der Platte (19) vorstehend ausgebildet sind und dem Kupplungsstück und ihr anderes Ende am Querdaß der zu dem Einführen in die Aussparung riegel angreift, versucht das an dem Kupplungsstück (17) bestimmte Keil (24) an seinem zur Anlage 15 einerseits und am Querriegel andererseits angreifende an dem Querriegel (3) bestimmten Rand (25) Kräftepaar die Keillasche schräg zu stellen, wodurch schneidenartig ausgebildet ist. aber die Kerbwirkung erhöht wird.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch ge- Keillaschen, bei denen die Kanten einer am einen kennzeichnet, daß die Platte (19) der Keillasche Ende eines Schaftes angeordneten Platte zum Ein-(13) gekrümmt verläuft. 20 griff in die zu verbindenden Teile vorstehend ausge-
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, da- bildet sind, sind durch das deutsche Gebrauchsmuster durch gekennzeichnet, daß an der dem Schaft 1 705 609 bekannt. Bei der durch diese Druckschrift (14, 15) zugewandten Fläche der Platte (19) bekanntgewordenen Anordnung wird diese Keillaschneidenartige oder punktförmige Vorsprünge sehe jedoch dazu verwendet, um die Ränder stumpf (23) vorgesehen sind. 25 aufeinanderstoßender Tafeln zusammenzuhalten. Zu
diesem Zweck sind die zu verbindenden Tafeln und die Keillasche so angeordnet, daß zwischen den
stumpf aufeinanderstoßenden Rändern der Tafeln
ein Spalt von der Dicke des Schaftes der Keillasche 30 verbleibt, durch den die Keillasche geschoben wird;
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Befe- die zu verbindenden Tafeln werden dann zwischen stigen eines Kupplungsstücks in Querriegeln für Be- der am Ende der Keillasche angeordneten Platte und tonschalungen mit einer Keillasche, die einen Schaft, einer beweglichen, mittels einer Aussparung auf dem der an einem Ende eine Aussparung zum Durchstek- Schaft geführten Platte, die durch den Keil gegen die ken eines Keils, und am anderen Ende eine quer zum 35 Tafelränder gepreßt wird, festgeklemmt. Bei der beSchaft verlaufende Platte aufweist. Zum Befestigen kannten Anordnung wird die Keillasche also nicht des Kupplungsstücks wird der Schaft der Keillasche dazu verwendet, um einander überlappende Teile durch den Riegel und das Kupplungsstück hindurch- miteinander zu verbinden, sondern um die Ränder gesteckt. Dann wird an dem durchgesteckten Ende zweier stumpf aneinanderstoßender Teile zusammender Keil eingeschlagen, wobei die Lasche das Kupp- 40 zuhalten. Die bei der bekannten Anordnung auftrelungsstück gegen Stege des Querriegels preßt und so tenden Kräfte wirken in einander entgegengesetzter das Kupplungsstück kraftschlüssig mit dem Querrie- Richtung in der Ebene der Platte der Keillasche, gel verbindet. In manchen Fällen greifen jedoch an Demgegenüber greift bei der erfindungsgemäßen dem Kupplungsstück verhältnismäßig große, in ihrer Verwendung der bekannten Keillasche zur Verbin-Längsrichtung wirkende Kräfte an, die durch die 45 dung einander überlappender Teile die eine Kraft kraftschlüssige Verbindung, nämlich das Zusammen- zwar ebenfalls in der Ebene der Platte an der Keillapressen von Kupplungsstück und Querriegel senk- sehe an, die ihr gleich große, entgegengerichtete recht zur Kraftrichtung, oft nicht sicher genug aufge- Kraft jedoch an dem der Platte abgewandten Keillanommen werden. schenende. Dieser Lastfall tritt bei der bekannten
DE19712128553 1971-06-09 1971-06-09 Anordnung zum Befestigen eines Kupplungsstucks fur Betonschalungen Pending DE2128553B2 (de)

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CH592224A5 (de) * 1977-01-26 1978-01-13 Toscano Ag
DE19945997B4 (de) * 1999-09-24 2004-04-29 Peri Gmbh Vorrichtung zum Verbinden von Schalelementen
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