DE1156280B - Verbinder - Google Patents
VerbinderInfo
- Publication number
- DE1156280B DE1156280B DEM43638A DEM0043638A DE1156280B DE 1156280 B DE1156280 B DE 1156280B DE M43638 A DEM43638 A DE M43638A DE M0043638 A DEM0043638 A DE M0043638A DE 1156280 B DE1156280 B DE 1156280B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- teeth
- connector
- plane
- connectors
- area size
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B15/00—Nails; Staples
- F16B15/0023—Nail plates
- F16B15/003—Nail plates with teeth cut out from the material of the plate
- F16B15/0038—Nail plates with teeth cut out from the material of the plate only on the perimeter of the plate
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B15/00—Nails; Staples
- F16B15/0015—Staples
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B15/00—Nails; Staples
- F16B15/0023—Nail plates
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B15/00—Nails; Staples
- F16B15/04—Nails; Staples with spreading shaft
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10S411/00—Expanded, threaded, driven, headed, tool-deformed, or locked-threaded fastener
- Y10S411/921—Multiple-pronged nail, spike or tack
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Connection Of Plates (AREA)
- Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
- Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)
Description
Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf einen aus einem U-förmig gebogenen und an den
Seitenrändern gezahnten Metallstreifen bestehenden Verbinder, der zur Verstärkung oder zur Verbindung
von Teilen aus nagelbarem Werkstoff oder zur Verbindung von Beschlägen mit Stücken aus diesem
Werkstoff verwendet wird.
Bei einem bekannten Verbinder dieser Art liegen die Zähne jedes Randteiles in einer Ebene, wobei die
beiden Ebenen einen spitzen Winkel miteinander einschließen. Beim Einschlagen des Verbinders in den
Werkstoff dringen die beiden Zahnreihen im wesentlichen in der Ebene ihrer Randteile in den Werkstoff
ein. Dabei blieb jedoch die zwischen den Zähnen verbleibende Materialmenge relativ klein, und es bestand
insbesondere bei Zugbeanspruchungen die Gefahr, daß der Verbinder wie eine Säge wirkte und das
Material abgeschert wurde.
Da des weiteren eine Deformierung der in den Werkstoff eingedrungenen Zähne sich praktisch nur
an Stellen größerer Häte ergab und bei völlig homogenen Werkstoffen überhaupt nicht eintrat, setzten
solche Verbinder dem Herausziehen nur relativ geringen Widerstand entgegen. Schließlich waren diese
vorbekannten Verbinder in ihrer Längsrichtung nur sehr wenig steif, was ebenfalls dazu beitrug, daß sie
ohne großen Kraftaufwand aus dem Werkstoff herausgelöst werden konnten.
Des weiteren sind auch schon U-förmige Verbinder mit verschränkt gezahnten Randteilen bekannt, bei
welchen aber die beiden Schenkel parallel zur Mittelebene lagen. Wurden solche Verbinder eingeschlagen,
so verblieb natürlich der Ansatzpunkt der Zähne stets im gleichen Abstand von der Verbindermittelebene,
so daß die Verschränkung keine zwangläufige war, sondern im wesentlichen nur von der Beschaffenheit
des Holzes abhing. So konnte nicht vermieden werden, daß beispielsweise bei weichen Holzarten eine
Deformation der Zähne praktisch überhaupt nicht eintrat und nur ein breiter Schlitz entstand, in welchem
der Verbinder nur lose befestigt war. Des weiteren hatten diese vorbekannten Verbinder den
Nachteil, daß wegen der ungenügenden, weil nicht zwangläufigen Deformation der Zähne diese bei
relativ dünnen Platten auf der Plattenunterseite hervortraten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Verbinder zu schaffen, bei welchem die in das Werkstück
eingedrungenen Zähne zwangläufig aus ihrer ursprünglichen Ebene hinausgebogen werden, wodurch
eine ganz wesentlich festere Verankerung des Verbinders im Werkstoff und weiter, insbesondere bei
Anmelder:
Max Ernst Andreas Müller,
Cortaillod (Schweiz)
Cortaillod (Schweiz)
Vertreter: Dr. phil. G. B. Hagen, Patentanwalt,
München-Solln, Franz-Hals-Str. 21
München-Solln, Franz-Hals-Str. 21
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 29. Juli 1959 (Nr. 76 336)
Schweiz vom 29. Juli 1959 (Nr. 76 336)
Max Ernst Andreas Müller, Cortaillod (Schweiz),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
harten Werkstoffen, eine größere Steifigkeit in der Verbinderlängsachse erzielt werden kann.
Der Verbinder gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen im Querschnitt
einen gewölbten U-Mittelteil und divergierende Schenkel hat und ein Teil gegenüberliegender Zahnpaare
in Verlängerung der Schenkel verläuft und die zu den erstgenannten Zähnen benachbarten Zähne
aus der Schenkelrichtung parallel zur Symmetrieebene des Verbinders oder schwach konvergierend
nach innen abgewinkelt sind.
In der Zeichnung sind beispielsweise zwei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt,
und zwar zeigt
Fig. 1 einen Verbinder nach einer ersten Ausführungsform in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 eine Vorderansicht eines Verbinders nach Fig. 1,
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform in einer Vorderansicht,
Fig. 4 einen perspektivischen Schnitt durch einen halb eingeschlagenen Verbinder und
Fig. 5 einen perspektivischen Schnitt durch zwei vermittels eines Verbinders verbundene Teile.
Der Verbinder gemäß Fig. 1 und 2 besteht aus einen um weniger als 180° gebogenen U-förmigen
Blatt 1 mit den schief nach außen abstehenden Randteilen 2 und 3, so daß diese Randteile einen spitzen
Winkel miteinander einschließen. Jeder Randteil ist an seiner freien Kante gezahnt, wobei jeder zweite
Zahn 4 nach innen abgewinkelt ist, während die übri-
309 729/152
gen Zähne 5 in der Ebene der betreffenden Randteile liegen.
An Stelle der U-Form des Blattes könnte grundsätzlich auch eine V-Form treten.
Statt daß jeder zweite Zahn nach innen abgewinkelt ist, könnte einerseits nur jeder dritte oder vierte
oder es könnten auch ganze Gruppen von Zähnen abgewinkelt sein. Des weiteren können die abgewinkelten
Zähne bzw. Zahngruppen einander gegenüberliegen oder gegeneinander versetzt sein.
Wird ein Verbinder dieser Art in nagelbaren Werkstoff eingetrieben, so treten die äußeren Zähne 5
in der Ebene der betreffenden Randteile in das betreffende Material ein, während die inneren Zähne 4
dadurch, daß ihre in der Ebene der äußeren Zähne liegenden Ansatzstellen 6 sich beim Eindringen des
Verbinders in das Material immer weiter voneinander entfernen, abgebogen werden und so, wie dies in
Fig. 4 dargestellt ist, einen gewissen, zwischen ihnen liegenden Teil des betreffenden Materials umfassen,
während die äußeren Zähne sich nach außen umbiegen. Diese Umgebung der inneren Zähne ist somit
nicht nur eine Folge der Keilwirkung der zwischen den nach verschiedenen Richtungen abstehenden
Zähnen zusammengedrückten und verdichteten Werkstoffteile, sondern eine zwangläufige und durch
die Entfernung der Ansatzstellen 6 von der Mittelebene gesteuerte. Durch diese Umfassung sowie durch
die beim Einschlagen des Verbinders auftretende mehr Werkstoff umklammert wird, ohne daß dank
der zwangläufigen Steuerung der Verbiegung der Zähne diese Zähne in der Einschlagrichtung des Verbinders
allzu tief in das Material eindringen und so, bei dünnen Werkstoffplatten, auf der Unterseite vorstehen.
Es ist klar, daß bei Verbindern dieser Art die inneren Zähne über eine durch die Zahnspitzen der
äußeren Zähne gelegte Ebene vorstehen. Dies bleibt bei kleineren Verbindern ohne praktischen Belang,
kann aber bei großen Verbindern dazu führen, daß die inneren Zähne beim Einschlagen des Verbinders
die Führung übernehmen, so daß sich praktisch nur die äußeren Zähne deformieren. Um dieser unerwünschten
Verformung, insbesondere bei großen Verbindern, vorzubeugen, ist es zweckmäßig, die
inneren Zähne um einen solchen Betrag zu verkürzen, daß die Spitzen sämtlicher Zähne in einer Ebene
liegen.
Bei weichen Werkstoffen werden bei entsprechendem Einschlagen oder Einwalzen der Verbinder auch
die zwischen den Zähnen liegenden Randteile 8 in den Werkstoff eindringen, wodurch keine oder nur
eine unwesentliche Deformation des Verbindermittelteiles 9 erfolgt. Anders liegen die Verhältnisse bei
härteren Werkstoffen, wo die Randteile 8 der nach verschiedenen Seiten abstehenden Zähne wegen nur
wenig oder überhaupt nicht eindringen. In diesen Fällen verbleibt auf der Oberseite ein durch den
mation erfolgt in der Form eines in der Längsachse des Verbinders verlaufenden Knickes 10 (Fig. 5), der
eine wesentliche Versteifung des Verbinderbandes
Spreizung der beiden Zahnreihen je eines Randteiles 30 Mittelteil 9 gebildeter Materialüberschuß, der beim
erfolgt nun eine ganz außerordentlich feste Veranke- Einschlagen oder Einwalzen deformiert. Diese Defor-
rung des Verbinders in dem betreffenden Material.
Das Maß und die Art der Verbiegung der Zähne hängen natürlich bei nichthomogenen Werkstoffen, wie
z. B. Holz, von der Struktur des Werkstoffes an der 35 bewirkt. Dank dieser Versteifung des Verbinderban-
Eindringstelle des betreffenden Zahnes ab. Da nun des setzt dieses dem Ausreißen einen größeren Widerstand
entgegen, indem der Ausreißwiderstand der auf einer beträchtlichen Länge des Verbinderbandes angeordneten
Zähne überwunden werden muß. Voraus-4o setzung dazu, daß eine solche Deformation oder
Knickung in der Verbinderlängsachse erfolgt, ist natürlich, daß die im Schnitt abgewickelte Länge des
nicht gezahnten Verbinderteiles, d. h. des Mittelteiles 9, größer ist als der Abstand von zwei einander
45 gegenüberliegenden äußeren Zahnspitzen, die die
diese Struktur von Eindringstelle zu Eindringstelle eine andere ist, verbiegen sich die Zähne auch verschiedenartig
und umfassen so, z. B. bei Holz, nicht immer die gleiche Fasergruppe, was ebenfalls zu
einer sehr innigen Verankerung beiträgt.
Bei eher hartem Werkstoff besteht nun bei Verbindern gemäß der ersten Ausführungsform eine gewisse
Gefahr, daß die inneren Zähne 4 nur wenig in den Werkstoff eindringen oder sich überhaupt nur auf
die Werkstoffoberfläche legen. Diese Gefahr ist beim Ausführungsbeispiel gemäß der Fig. 3 dadurch behoben,
daß die inneren Zähne 4 der beiden Randteile 2 und 3 mindestens angenähert zur Mittelbeiden
Eindringstellen bestimmen.
Der beschriebene Verbinder kann dabei als Doppelverbinder ausgebildet sein, in welchem Falle
zwei der dargestellten Verbinder spiegelbildlich sym-
ebene 7 des Verbinders parallel liegen. In dieser Lage 50 metrisch mit voneinander wegweisenden Zähnen an
stehen diese inneren Zahnreihen vor dem Einschlagen des Verbinders zum mindesten angenähert senkrecht
auf der Werkstückoberfläche, so daß diese in der kritischen Phase, d. h. zu Beginn des Einschiagens, mit
Sicherheit in das Werkstück eindringen, und zwar auch dann, wenn das Material relativ hart ist. Wie
beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 und 2 treten die äußeren Zahnreihen zum mindesten zu Beginn
des Einschiagens des Verbinders in der Ebene der betreffenden Randteile in das Werkstück ein, wodurch
sich die Absatzstellen 6 der inneren Zähne 4 immer mehr voneinander entfernen. Dadurch erfolgt
die bereits erwähnte Umbiegung der inneren Zähne 4 gegeneinander und die bereits erwähnte klammerartige
Umfassung von Werkstückteilen durch die beiden inneren Zahnreihen, wobei bei diesem Ausführungsbeispiel
die Eindringtiefe der inneren Zahnreihen natürlich eine größere ist, so daß auch
geordnet und miteinander verbunden sind. Des weiteren besteht auch die Möglichkeit, einen Verbinder
von Anfang an mit einem Beschlagsteil, beispielsweise einem Nagel u. dgl., zu verbinden.
Auf diese Weise gelingt es durch die Abwinkelung eines Teiles der Zähne, und zwar vorteilhafterweise
so, daß die inneren Zahnreihen mindestens angenähert zur Mittelebene des Verbinders parallel liegen,
eine ganz wesentliche Verbesserung der Verankerung des Verbinders im Werkstück zu erreichen.
Claims (2)
1. Aus einem U-förmig gebogenen und an den Seitenrändern gezahnten Metallstreifen bestehender
Verbinder, insbesondere für nagelbare Werkstoffe, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen
im Querschnitt einen gewölbten U-Mittelteil (1)
und divergierende Schenkel (2, 3) hat und ein Teil gegenüberliegender Zahnpaare (5) in Verlängerung
der Schenkel (2, 3) verläuft und die zu den erstgenannten Zähnen (5) benachbarten Zähne (4)
aus der Schenkelrichtung parallel zur Symmetrieebene des Verbinders oder schwach konvergierend
nach innen abgewinkelt sind.
2. Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächengröße der zwei benachbarte
Zähne (4, 5) trennenden Zahnlücken größer ist als die Flächengröße der Zähne (4, 5).
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 407 402;
französische Patentschriften Nr. 1159 445, 481, 369 246;
britische Patentschrift Nr. 150 909; USA.-Patentschriften Nr. 2 895 369, 1197 291.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH7633659A CH371884A (de) | 1959-07-29 | 1959-07-29 | Verbinder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1156280B true DE1156280B (de) | 1963-10-24 |
Family
ID=4534837
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM43638A Pending DE1156280B (de) | 1959-07-29 | 1959-12-09 | Verbinder |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3143030A (de) |
| BE (1) | BE593487A (de) |
| CH (1) | CH371884A (de) |
| DE (1) | DE1156280B (de) |
| FR (1) | FR1263076A (de) |
| GB (1) | GB919726A (de) |
| LU (1) | LU38982A1 (de) |
Families Citing this family (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3407550A (en) * | 1967-01-23 | 1968-10-29 | Robert Edward Shaw | Continuous one-piece bird repellent structure |
| US3967524A (en) * | 1975-05-01 | 1976-07-06 | Snow Kenneth T | Insulation block fastener |
| US4003286A (en) * | 1975-10-23 | 1977-01-18 | Hallock Robert L | Clinch type fastener |
| US4062162A (en) * | 1977-01-10 | 1977-12-13 | Armstrong Cork Company | Clip for joining and maintaining alignment of acoustical tile in a starting row thereof |
| US4449878A (en) * | 1981-08-31 | 1984-05-22 | Hallock Robert L | Flat clinch type nail |
| FR2633319B2 (fr) * | 1984-11-14 | 1992-01-10 | Eynard Emile | Glissiere de securite perfectionnee |
| MC200157B1 (fr) * | 2013-07-30 | 2014-02-19 | 3X Eng | Plaque de retenue pour bande de renforcement |
| CN107839826A (zh) * | 2017-10-24 | 2018-03-27 | 宝鸡金恒瑞金属科技有限公司 | 一种可拆卸式自行车脚踏板 |
| CA3101024A1 (en) * | 2018-05-23 | 2019-11-28 | 3M Innovative Properties Company | Wall anchors and assemblies for heavyweight objects |
| USD870546S1 (en) * | 2018-05-23 | 2019-12-24 | Curtis Almy | Screw-type fencing staple |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR369246A (fr) * | 1906-08-25 | 1907-01-05 | Greenfield Automatic Fastener | Agrafe métallique |
| US1197291A (en) * | 1915-07-06 | 1916-09-05 | Alfred Holter | Fastening-plate. |
| GB150909A (en) * | 1919-10-13 | 1920-09-16 | William Thomas Brown | A new or improved jointing device for use in woodwork and the like |
| FR545481A (fr) * | 1921-03-08 | 1922-10-12 | Perfectionnements apportés aux dispositifs de fixation | |
| DE407402C (de) * | 1923-10-12 | 1924-12-22 | Edouard Charles Glardon | Kistensicherungsklammer |
| FR1159445A (fr) * | 1956-10-29 | 1958-06-27 | Senco Products | Agrafe en fil plat à pointes divergentes et à ciseau |
| US2895369A (en) * | 1955-11-30 | 1959-07-21 | James B Andersen | Plank protector with cold worked deflecting teeth |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US458319A (en) * | 1891-08-25 | Device for repairing broken slats | ||
| GB354828A (en) * | 1930-05-16 | 1931-08-17 | Ole Wang Olsen Skotnes | Improvements in spiked plates for the connection of building elements in wood constructions |
| FR704413A (fr) * | 1930-10-28 | 1931-05-20 | Perfectionnements aux clous et articles similaires tels que clous et ferrures d'assemblage | |
| US2349547A (en) * | 1941-07-24 | 1944-05-23 | Gisondi Emanuel | Fastening device |
| FR1022419A (fr) * | 1950-02-08 | 1953-03-04 | Bride pour la fixation de câbles et de tubes sur un support | |
| DE859385C (de) * | 1951-04-17 | 1952-12-15 | Helmut Dr-Ing Vogt | Verfahren zur Bestimmung von Dehnungen an Beton, Mauerwerk und aehnlichen Werkstoffen |
| US3049042A (en) * | 1959-07-24 | 1962-08-14 | Lynn Victor E De | Ganged anchoring nail device |
-
1959
- 1959-07-29 CH CH7633659A patent/CH371884A/de unknown
- 1959-12-09 DE DEM43638A patent/DE1156280B/de active Pending
-
1960
- 1960-07-21 LU LU38982D patent/LU38982A1/xx unknown
- 1960-07-25 FR FR833853A patent/FR1263076A/fr not_active Expired
- 1960-07-27 BE BE593487A patent/BE593487A/fr unknown
- 1960-07-28 US US45869A patent/US3143030A/en not_active Expired - Lifetime
- 1960-07-28 GB GB26353/60A patent/GB919726A/en not_active Expired
Patent Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR369246A (fr) * | 1906-08-25 | 1907-01-05 | Greenfield Automatic Fastener | Agrafe métallique |
| US1197291A (en) * | 1915-07-06 | 1916-09-05 | Alfred Holter | Fastening-plate. |
| GB150909A (en) * | 1919-10-13 | 1920-09-16 | William Thomas Brown | A new or improved jointing device for use in woodwork and the like |
| FR545481A (fr) * | 1921-03-08 | 1922-10-12 | Perfectionnements apportés aux dispositifs de fixation | |
| DE407402C (de) * | 1923-10-12 | 1924-12-22 | Edouard Charles Glardon | Kistensicherungsklammer |
| US2895369A (en) * | 1955-11-30 | 1959-07-21 | James B Andersen | Plank protector with cold worked deflecting teeth |
| FR1159445A (fr) * | 1956-10-29 | 1958-06-27 | Senco Products | Agrafe en fil plat à pointes divergentes et à ciseau |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3143030A (en) | 1964-08-04 |
| GB919726A (en) | 1963-02-27 |
| BE593487A (fr) | 1960-11-14 |
| LU38982A1 (de) | 1960-09-21 |
| FR1263076A (fr) | 1961-06-05 |
| CH371884A (de) | 1963-09-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1400879A1 (de) | Befestigungsvorrichtung | |
| DE1684795C3 (de) | Raumkasten mit Betonwandungen, die von Metall-Profilbalken eingefaßt sind | |
| DE2351383A1 (de) | Geruest oder aehnliche konstruktion | |
| DE1156280B (de) | Verbinder | |
| DE2206973C3 (de) | Räumliches Bauelement zur Bildung von Trag- und Stützwerken | |
| DE2519646B2 (de) | Befestigungseinrichtung zum Befestigen von Auskleidungsplatten | |
| DE2914431C2 (de) | ||
| DE3328070A1 (de) | Bauelement zur waermedaemmung bei gebaeuden | |
| AT264178B (de) | Eggenbalken | |
| DE2413707B2 (de) | Verbindungselement fuer hohlprofilteile, insbesondere eckverbinder | |
| DE2926780A1 (de) | Schalungssystem mit rechteckigen tafeln | |
| AT220435B (de) | Verbinder | |
| DE4425930C2 (de) | Plattenanker | |
| DE2901947C2 (de) | Vorrichtung zum Schutz von hölzernen Eisenbahnschwellen gegen Aufreißen | |
| DE2004149C3 (de) | Schalungszuganker aus Bandstahl mit hohlem Aufsteckkonus | |
| DE2128553B2 (de) | Anordnung zum Befestigen eines Kupplungsstucks fur Betonschalungen | |
| AT413723B (de) | Distanzhalterkeil | |
| DE1559041B1 (de) | Keilverbindung zweier Schaltafeln | |
| DE1609611C3 (de) | Gitterrost | |
| AT401540B (de) | Holzträger für den schalungsbau | |
| DE2017018C (de) | Vorrichtung zum Verbinden zweier parallel nebeneinander verlaufender Platten, insbesondere der plattenförmigen Wände benachbarter plattenförmiger Warmwasser-Heizkörper | |
| DE9318606U1 (de) | Aufhängevorrichtung für zu räuchernden Fisch | |
| DE888163C (de) | Spanner fuer Schalungswaende bei Betonbauten | |
| DE937060C (de) | Bandage zum Umspannen von Koerpern, insbesondere von Holzschwellen fuer den Eisenbahnoberbau | |
| DE102016106882A1 (de) | Lageranordnung |