DE2128325A1 - In eine Facherform faltbarer Satz von rechteckigen, bogenförmigen Elementen aus Papier und dergleichen Material - Google Patents
In eine Facherform faltbarer Satz von rechteckigen, bogenförmigen Elementen aus Papier und dergleichen MaterialInfo
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Description
mein Zeichen: 05-03 Pt
PAK-V/ELL CORPORATIOH
3500 Rockmont Drive, Denver * Colorado,
United States of America
In eine Fächerform faltbarer Satz von rechteckigen, bogenförmigen Elementen aus Papier
und dergleichen Material
Die Erfindung bezieht sich auf einen aus Papier-•
bogen und ähnlichem Material bestehenden Satz, insbesondere aber auf einen fächerförmigen Satz von Umschlägen.
Die Erfindung geht aus nachstehender Beschreibung und den Patentansprüchen im einzelnen hervor.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. In dieser zeigen:
Figur 1 eine Ansicht eines Satzes von Umschlagen vor dem Palten derselben in Fächerform,
wie dies in Richtung des Pfeiles 1 in Figur 2 gezeigt wird
Figur 2 eine Ansicht der Anordnung nach Figur 1 in
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Richtung des Pfeiles 2 ; . .
Figur· 3 eine isometrische Darstellung des Uinschlagsatzes,
wobei die Umschläge zum i'eil in die
Fächerform gefaltet sind
Figur 4 eine Seitenansicht des Umschlagsatzes in Richtung des Pfeiles 4 der Figur 3
; Figur 5 eine Anseht eines Zuschnittes eines ümschla-
ges, aus welchem ein Umschlagsatz geformt · W werden kann '
Die in Figur 1 gezeigte Anordnung besteht aus einer ! Reihe von Umschlagen A, B, C, D, A·, B* mit weiteren, nicht ;
1 gezeigten.umschlagen, welche - wie in Figur 2 der Zeichnung ge-
;zeigt - einander überlappen.
Wie in Figur 5 dargestellt, wird ein jeder Umschlag f
durch Umfalten eines leeren Blatt Papiers und Verkleben seiner j
Ränder 10 (Figur 1) miteinander gebildet derart, daß verschlos- I
sene Seiten des Umschlages entstehen. Dieser Umschlag besitzt !
auch eine gummierte Lasche oder Klappe 34, Vielehe gegebenenfalls·
dazu verwendet v/erden kann, den oberen Teil des Umschlages zu j
verschließen. Die Umschläge sind in dem Satz durch Klebstoff j
miteinander verbunden, und zwar lediglich im Bereich der Rän- ■
der 10 j die Klebschicht oder der Klebstoffstreifen erstreckt
' sich nach innen zu nicht über die gedachten Linien 14 hinaus. ;
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist ein jeder j i Teil eines jeden Randes 10 der Umschläge mit einer Perforation
j 12 (Figur 1) versehen, wobei die Perforierungen benachbarter
j Umschläge dort fluchten, wo die Überlappungsstelle der Umschläge des Umschlagsatzes ist* In diese Perforation greift eine in
j der Zeichnung nicht weiter: dargestellte Nadel- oder Stiftrolle
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oder w'alze ein, damit beim Zuführen des Umschlagsatzes nach Figur
1 in eine mit hoher Geschwindigkeit arbeitende Druckmaschine
eine zeitlich einwandfreie Abstimmung sichergestellt ist. Nach
dem Druckvorgang wird ein jeder Umschlag längs einer jeden Linie
der Linien 14 an den Rändern 10 abgetrennt, so daß die Perforation entfernt wird. Wie aus Figur 5 ersichtlich, befinden sich
die Linien 14 innerhalb der Fläche der Ränder 10, so daß die Seiten eines jeden Umschlages auch nach dem Abtrennvorgang noch
miteinander verbunden sind, wobei aber die Umschläge von dem
Umschlagsatz getrennt werden.
In der nachstehend beschriebenen 'weise wird der Umschlagsatz
nach Figur 1 in besonderer .V/eise geschlitzt oder ge- !
■schnitten, so daß Gelenklinien oder Falzlinien entstehen, längs <
Vielehen der Umschlagsatz in eine Zickzackform oder in eine Fa- !
cherform gefaltet oder geknickt werden kann, so daß Umschlag- ; sätze entstehen, von welchen ein jeder einen oder mehrere Um— ;
schlage besitzt, wobei der eine Umschlag auf dem anderen Um- ·,
schlag liegt. ί
Wie in Figur 1 gezeigt, ist der Umschlag C mit einem j
Paar parallelen Schlitzen 16, 16 versehen, wobei der Schlitz 16 j mit den Linien 14, 14 fluchtet, längs v/elcher der Umschlag end- j
gültig, also zu-allerletzt, abgeschnitten oder abgetrennt wird, j
Dabei erstreckt sich ein jeder Schlitz 16 von der unteren Kante 18 des Umschlages C ausgehend bis in die Nähe der unteren Kante
20· des Umschlages B. Der Umschlag D weist keine derartigen Schlitze auf; der Umschlag A1 ist aber mit Schlitzen 22, 22 versehen, Vielehe sich von der Kante 26 dieses Umschlages ausgehend
bis in die li'ahe der Kante 24 des Umschlages D erstrecken.
Die Figur 3 zeigt, wie die perforierten Ränder 10a des Umschlages C im Uhrzeigersinn um etwa 90° gedreht werden,
und zwar längs der fluchtenden Falzlinien 28, 28, Vielehe durch die Schlußenden der Schlitze 16,16 hindurchgehen. In ähnlicher
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Weise wurde der Umschlag A1 im entgegengesetzten Uhrzeigersinn
tun etwa 90° gedreht, und zwar längs der fluchtenden Falzlinien 30, 30, welche durch die Endpunkte der Schlitze 22, 22 hindurchgehen.
Die Figur 4 zeigt den Umschlagsatz nach einem weiteren
Falzvorgang, wobei das Falzen noch weiter fortgesetzt wird,
•bis der Umschlag D unter dem Umschlag A liegt, und der Umschlag A1 sich unter dem Umschlag D befindet, wobei die obere Kante
oder der obere Rand 26 des Umschlages A unmittelbar unter dem
oberen Rand 32 des Umschlages A liegt.
Es ist Klar, daß der oberste, also der ganz oben liegende
Umschlagsatz der fächerförmigen Anordnung, die Umschläge A, B und C enthält. Der nächste oder zweite Umschlagsatz enthält
lediglich einen einzigen Umschlag D und der dritte Satz enthält wiederum drei Umschläge, von welchen die beiden ersten
Umschläge A1, B1 gezeigt werden. Ganz allgemein kann gesagt werden,
daß die ungradzahligen Umschläge N Umschläge enthalten, während die gradzahligen Umschlagsätze H-2 Umschläge enthalten. ·
In der Praxis.können die Umschlagsätze mehr Umschläge enthalten,
als in der Zeichnung dargestellt' sind. So können beispielsweise die ungradzahligen Umschlagsätze sieben Umschläge enthalten, in
welchem Falle die gradzahligen Umschlagsätzev-^Umschläge enthalten.
Die oben^liegenden Klappen oder Lappen 34 des ersten
Umschlagsatzes liegen der oberen Klappe oder dem oberen Lappen des zweiten Satzes gegenüber bzw. legen sich gegen diese an. Die
Vorderfläche oder Adressierfläche des zweiten und dritten Satzes liegen jedoch einander gegenüber bzw. liegen aneinander an. Auf
diese Weise sind die Umschlagsätze "Klappe gegen Klappe" und
abwechselnd "Adressierfläche gegen Adressierfläche" angeordnet. Wie aus Figur 4 der Zeichnung hervorgeht, sind die Längen H
aller ungradzahligen Umschlagsätze diejgleichen; sie sind auch größer als die Längen der gradzahligen Umschlagsätze, wobei alle
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IUmschlagsätze unter dem im wesentliehen rechteckigen Bereich des
;ersten Umschlagsatzes liegen.
" Die Gelenklinien oder Falzlinfen 28, 28 und 30, 30
,sind vorzugsweise hinreichend flexibel, um an diesen 180°-Falze vorsehen zu können, und zwar ohne Eingriff von Hand bzw. durch
Maschinen. Wenn also ein Satz zugeführt und auf den vorhergehenden
Satz auf der Spitze eines Umschlagstapels abgelegt wird, so erzeugt das Eigengewicht den erforderlichen Falz und sorgt
für die entsprechende Ablage. Wenn das Umschlagmaterial hinreichend dünn ist, so besitzen die Falz- oder Gelenklinien von
Jlause aus die dazu erforderliche Flexibilität. Wenn jedoch das
'Umschlagmaterial vergleichsweise dick und daher weniger flexibel
ist, so können längs der Falzlinien 28, 30 oder Gelenklinien mit Abstand zueinander angeordnete, das Material schwächende
Schlitze vorgesehen werden, welche das Material zwar abtrennen, aber keineswegs entfernen. Anstelle von Perforationen kann auch
;das Material als solches entfernt werden. In einem jeden Falle
:Wird das Material nur geschwächt, so daß lediglich eine scharnieiafeige
Flexibilität erreicht wird, im Unterschied zu einer linienartigen Schwächung, die für das letzte Abtrennen durch
Reißen und dergleichen erforderlich ist.
In der dargestellten Anordnung liegen die Falzlinien 28, 28 und 30, 30 bzw. Gelenklinien unmittelbar längs der unteren
Kanten des unmittelbar davorllegenden Umschlages des Umschlagsatzes.
Es ist vorzuziehen, daß die Falz- oder Gelenklinien gegenüber diesen unteren Kanten oder Rändern einen geringen
Abstand besitzen, wobei die Länge der Schlitze 16, 16 und 22, 22 entsprechend verändert wird. Bei der Wahl der Längen
der Schlitze und somit der Lage der Falz- oder Gelenklinien ist :es normalerweise erwünscht, daß die Sätze im wesentlichen in
,der gleichen Gesamtfläche gestapelt werden, und daß die ungradzahligen
Sätze innerhalb der gleichen Fläche übereinander gelegt werden, während die gradzahligen Umschlagsätze in einer
. anderen Fläche übereinander gelegt werden. Auf diese Weise, wer-
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den die Umfangslinien der ungradzahligen Umschlagsätze übereinander
gelegt, so daß sie übereinander«_J.iegen, vras bei deii
Umfangslinien der gradzahligen Umschlagsätze ebenfalls der
Fall ist-.·
Fall ist-.·
- Patentansprüche -
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Claims (10)
- ( 1. In eine Fächerform faltbarer Satz von rechteckigen, bogenförmigen Elementen aus Papier und dergleichen Material, welche reihenweise angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet , daß ein jedes Element das vorhergehende Element der Reihen überlappt und die Elemente lediglich im Bereich der Überlappung an den beiden Seitenrändern miteinander verbunden sind, daß ein jeder Rand längs einer bestimmten Abiiennlinie abtrennbar ist, so daß dieser Rand von dem Rest des Elementes entfernbar ist, daß ein jedes Element zweier nicht benachbarter Elemente des Satzes zvrei Schlitze besitzt, welche sich längs der vorbestimmten Abtrennlinien dieses Elementes erstrecken und von dem Rand desjenigen Elementes ausgehend, welches dem anderen Element der beiden Elemente am nächsten liegt, in Richtung eines Endpunktes des gleichen Elementes erstreckt, so daß ein jedes Schlitzpaar ein linienförmiges Scharniergelenk bildet, welches sich quer zu der Laufrichtung des Satzes erstreckt und durch die Endpunkte dieser Schlitze hindurch geführt ist, und daß die Gesamtanordnung um die linienförmigen Scharniergelenke fächerförmig faltbar ist.
- 2, Satz nach Anspruch. 1, dadurch gekennzei.cnn e t , daß die Endpunkte der beiden Schlitze eines jeden der beiden unbenachbarten Elemente im wesentlichen auf der Überlappungskante des nächsten, vorhergehenden Elementes der Reihen liegen, wobei die beiden linienförmigen Scharniergelenke mit diesen Rändern oder Kanten im wesentlichen zusammenfallen.
- 3. Satz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Endpunkte der beiden Schlitze eines jeden der beiden uribenachbarten Elemente gegenüber der Überlappungskante bzw. dem Überlappungsrand des nächsten, vorhergehen- | den Elementes der Reihen einen gleich großen Abstand besitzen!-A2-109852/0178
- 4. Satz nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3, d a durch gekennzeichnet, daß zumindest ein weiteres Element des Satzes zwei ähnliche Schlitze besitzt, -welche ein- weiteres, linienförmiges Scharnierge- · lenk bilden, und daß die Anzahl der Elemente zwischen diesem linienförmigen Scharniergelenk und demjenigen Element, Vielehes den beiden an erster Stelle genannten, linienförmigen Scharniergelenken am nächsten liegt, um die Zahl 1 größer ist als die Anzahl der Elemente zwischen den beiden, an erster Stelle genannten Scharniergelenke.:
- 5. Satz nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4, d a-\ d u r c h/g ekennzeichnet , daß ein jedesElement ein Umschlag mit vorderen und hinteren Flächen oder' Feldern ist, welch letztere längs der Seitenränder miteinander verbunden sind derart, daß eine Tasche gebildet wird,; die mittels einer scharniergelenkförmigen Verschlußklappe oder Verschlußlappen verschließbar ist.■
- 6. Satz nach Anspruch 5, dadurch gekennzei chn e t , daß eine jede Seitenkante Perforationen enthält, welche durch den Trennvorgang von dem Umschlag entfernt werden, und daß die Perforationen in den überlappenden Seitenrändern oder Seitenkanten miteinander fluchten.
- 7. Satz von Umschlägen, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Vielzahl von reihenweise angeordneten, sich überlappenden Umschlägen enthält, von welchen ein jeder zwei verschlossene Seitenränder enthält, welche sich parallel zu der Laufrichtung des Satzes erstrecken, daß ein Teil einer jeden Seitenkante durchlöchert ist, daß die Umschläge miteinander lediglich im Überlappungsbereich dieser Teile verbunden sind und durch das Abtrennen dieser Teile von den Umschlagen längs vorbestimmter Trennlinien die Teile von den Umschlägen entfernbar und die Umschläge aus dem Satz herauslösbar sind, daß die Löcher in den Über--A3-109852/0178lappungsbereichen dieser Teile miteinander fluchten, daß der Satz eine Vielzahl von linienförmigen und quer zur Laufrichtung des Satzes sich erstreckenden Scharniergelenken besitzt, längs welcher der Satz in einer Reihe Ubereinanderliegende, reihenweise angeordnete Umschlagsätze fächerförmig gefaltet werden kann, wobei ein jeder ungradzahlige Satz zumindest drei Umschläge enthält und ein jeder gradzahlige Satz zumindest einen einzigen Umschlag aufweist, daß der letzte Umschlag eines jeden ungradzahligen Satzes ein Paar parallel zueinanderliegende Schlitze gleicher Länge besitzt, welche sich durch den Umschlag hindurch bzw. längs der vorbestimmten Abtrennlinien von der Kante desjenigen Umschlages ausgehend bis zu den Endpunkten des gleichen Umschlages hin erstreckt, welcher dem nächstfolgenden Umschlag5mlnn am nächsten liegt, daiPSas eine der linienförmigen Scharniergelenke durch diese Endpunkte hindurch erstreckt, und der erste Umschlag des nächsten, ungradzahligen Umschlagsatzes ein Paar parallel zueinanderliegende Schlitze gleicher Länge besitzt, welche sich durch den Umschlag hindurch längs der entsprechenden Trennlinie ausgehend von derjenigen Kante bis zu den Endpunkten des gleichen Umschlages erstreckt, welche dem nächsten vorhergehenden Umschlagsatz am nächsten liegt, und daß ein anderes der linienförmigen Scharniergelenke sich durch diese Endpunkte hindurch erstreckt.
- 8. Satz nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein jeder ungradzahlige Satz N Umschläge enthält, wobei N zumindest die Zahl 3 ist, und daß ein jeder geradzahlige Satz (N-2) Umschläge enthält.
- 9. Satz von Umschlägen, dadurch gekennzeichnet, daß ein jeder Umschlag eine Vorderfläche und eine Hinterfläche besitzt, welche miteinander so verbunden sind, daß ein taschenförmiges Gebilde entsteht, daß zumindest eine dieser Flächen der Seite nach sich erstreckende, mit-Ah-109852/0178Löchern versehene Seitenrandteile besitzt, in welchen der obere Teil eines jeden nachfolgenden Umschlages und der ' obere Teil seines seitlich sich erstreckenden, mit Löchern , versehenen Seitenrand^fntsprechend darunter liegt , daß der untere Teil des vorhergehenden Umschlages und sein entsprechender seitlich sich erstreckende, mit Löchern versehene Seitenrandteil und die entsprechenden, mit Öffnungen versehenen Seitenrandteile dieser nachfolgenden und vorhergehenden Umschläge mittels Klebstoff miteinander verbunden j sind, welcher zwischen den entsprechenden, mit Öffnungen ί versehenen Seitenrandteilen und nach außen der entsprechen- j den Enden der taschenförmigen Gebilde dieser nachfolgenden ! und vorhergehenden Umschläge angeordnet sind, daß die Löcher dieser entsprechenden, übereinanderliegenden Teile fluchten und die Randteile zusammen mit dem darüberliegenden Teilen längs einer Trennfläche zwischen dem Klebstoff und den entsprechenden Enden der taschenförmigen Gebilde dieser nachfolgenden und vorhergehenden Umschläge entfernbar sind, daß nach der Entfernung dieser überlappenden Randteile diese nachfolgenden und vorhergehenden Umschläge vollständig 'voneinander getrennt werden, daß zumindest drei der Umschläge einen ersten Umschlagsatz bilden, daß ein erstes Paar paralleler Schlitze gleicher Länge in den letzten umschlag des ersten Satzes eingearbeitet ist, und ein jeder Schlitz sich längs einer Abtrennlinie von dem Bodenrand dieses letzten Umschlages ausgehend in Richtung des Bodenrandes des benachbarten, vorhergehenden Umschlages erstreckt, daß in den Randteilen an den Enden des ersten Schlitzpaares erste linienartige Scharniere oder Gelenice vorhanden sind, daß ein zweiter, nachfolgender Satz Umschläge um dieses erste linienförmige Scharniergelenk herum in eine Stellung verschwenkbar ist, in welcher er unter dem ersten Satz liegt und mit diesem in Berührung steht, daß zumindest einer der Umschläge den zweiten Umschlagsatz bildet und der nächste, benachbarte Umschlag den ersten Umschlag eines dritten Satzes bildet, daß der nächste, benach--A-5-109852/0178barte Umschlag ein zweites Paar parallel 2ueinanderliegende j Schlitze gleicher Länge besitzt, von welchen sich ein jeder längs einer Abtrennlinie ausgehend in Richtung zu dem oberen Rand zumindest bis zu dem Bodenrand des vorhergehenden und letzten Umschlages des zweiten Umschlagsatzes erstreckt, daß zweite linienförmige Gelenice in den Seitenrandteilen an den Enden des zweiten Paares der Schlitze vorgesehen sind, wobei der dritte Satz um das zweite, linienförmige Gelenk in eine Stellung versclwenkbar ist, in welcher er unterhalb des zweiten Satzes liegt und ihn berührt, daß der Aufbau und die Anordnung der linienförmigen Gelenice oder Falzlinien so ausgebildet sind, daß, wenn verschiedene Umschlagsätze in eine Stellung bewegt werden, in v/elcher sie fächerartig gefaltet nebeneinander liegen, die Sätze die gleiche Gesamtlänge und Gesamtbrei-te haben, so daß ein aus Umschiagsätζen bestehender Stapel gebildet wird, dessen einzelne Sätze unmittelbar übereinander gelegt sind, und zwar ein Satz über dem anderen derart, daß im wesentlichen die gleiche Gesamtfläche des ersten Satzes eingehalten wird.
- 10. Satz nach Anspruch 9, dadurch gekennzeicfcjn e t , daß die' Anzahl der Umschläge des ersten Satzes N ist, daß die Anzahl des zweiten Satzes (ii-2) ist, und daß die Sätze dann alternativ in der gleichen Folge erscheinen.109852/0178AlLeerseite
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