[go: up one dir, main page]

DE2128325A1 - In eine Facherform faltbarer Satz von rechteckigen, bogenförmigen Elementen aus Papier und dergleichen Material - Google Patents

In eine Facherform faltbarer Satz von rechteckigen, bogenförmigen Elementen aus Papier und dergleichen Material

Info

Publication number
DE2128325A1
DE2128325A1 DE19712128325 DE2128325A DE2128325A1 DE 2128325 A1 DE2128325 A1 DE 2128325A1 DE 19712128325 DE19712128325 DE 19712128325 DE 2128325 A DE2128325 A DE 2128325A DE 2128325 A1 DE2128325 A1 DE 2128325A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
envelope
envelopes
edge
linear
sentence
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712128325
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas William Phoenix Anz Alton (V St A)
Original Assignee
Pak Well Corp , Denver, Col (V St A )
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pak Well Corp , Denver, Col (V St A ) filed Critical Pak Well Corp , Denver, Col (V St A )
Publication of DE2128325A1 publication Critical patent/DE2128325A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D27/00Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents
    • B65D27/10Chains of interconnected envelopes
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S493/00Manufacturing container or tube from paper; or other manufacturing from a sheet or web
    • Y10S493/916Pliable container
    • Y10S493/917Envelope

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)
  • Credit Cards Or The Like (AREA)

Description

mein Zeichen: 05-03 Pt
PAK-V/ELL CORPORATIOH
3500 Rockmont Drive, Denver * Colorado, United States of America
In eine Fächerform faltbarer Satz von rechteckigen, bogenförmigen Elementen aus Papier und dergleichen Material
Die Erfindung bezieht sich auf einen aus Papier-• bogen und ähnlichem Material bestehenden Satz, insbesondere aber auf einen fächerförmigen Satz von Umschlägen.
Die Erfindung geht aus nachstehender Beschreibung und den Patentansprüchen im einzelnen hervor.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. In dieser zeigen:
Figur 1 eine Ansicht eines Satzes von Umschlagen vor dem Palten derselben in Fächerform, wie dies in Richtung des Pfeiles 1 in Figur 2 gezeigt wird
Figur 2 eine Ansicht der Anordnung nach Figur 1 in
-2-109852/0178
\ - 2 - 2*28325
Richtung des Pfeiles 2 ; . .
Figur· 3 eine isometrische Darstellung des Uinschlagsatzes, wobei die Umschläge zum i'eil in die Fächerform gefaltet sind
Figur 4 eine Seitenansicht des Umschlagsatzes in Richtung des Pfeiles 4 der Figur 3
; Figur 5 eine Anseht eines Zuschnittes eines ümschla-
ges, aus welchem ein Umschlagsatz geformt · W werden kann '
Die in Figur 1 gezeigte Anordnung besteht aus einer ! Reihe von Umschlagen A, B, C, D, A·, B* mit weiteren, nicht ; 1 gezeigten.umschlagen, welche - wie in Figur 2 der Zeichnung ge- ;zeigt - einander überlappen.
Wie in Figur 5 dargestellt, wird ein jeder Umschlag f
durch Umfalten eines leeren Blatt Papiers und Verkleben seiner j
Ränder 10 (Figur 1) miteinander gebildet derart, daß verschlos- I
sene Seiten des Umschlages entstehen. Dieser Umschlag besitzt ! auch eine gummierte Lasche oder Klappe 34, Vielehe gegebenenfalls·
dazu verwendet v/erden kann, den oberen Teil des Umschlages zu j
verschließen. Die Umschläge sind in dem Satz durch Klebstoff j
miteinander verbunden, und zwar lediglich im Bereich der Rän- ■ der 10 j die Klebschicht oder der Klebstoffstreifen erstreckt
' sich nach innen zu nicht über die gedachten Linien 14 hinaus. ;
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist ein jeder j i Teil eines jeden Randes 10 der Umschläge mit einer Perforation j 12 (Figur 1) versehen, wobei die Perforierungen benachbarter j Umschläge dort fluchten, wo die Überlappungsstelle der Umschläge des Umschlagsatzes ist* In diese Perforation greift eine in j der Zeichnung nicht weiter: dargestellte Nadel- oder Stiftrolle
52/0178
oder w'alze ein, damit beim Zuführen des Umschlagsatzes nach Figur 1 in eine mit hoher Geschwindigkeit arbeitende Druckmaschine eine zeitlich einwandfreie Abstimmung sichergestellt ist. Nach dem Druckvorgang wird ein jeder Umschlag längs einer jeden Linie der Linien 14 an den Rändern 10 abgetrennt, so daß die Perforation entfernt wird. Wie aus Figur 5 ersichtlich, befinden sich die Linien 14 innerhalb der Fläche der Ränder 10, so daß die Seiten eines jeden Umschlages auch nach dem Abtrennvorgang noch miteinander verbunden sind, wobei aber die Umschläge von dem Umschlagsatz getrennt werden.
In der nachstehend beschriebenen 'weise wird der Umschlagsatz nach Figur 1 in besonderer .V/eise geschlitzt oder ge- ! ■schnitten, so daß Gelenklinien oder Falzlinien entstehen, längs < Vielehen der Umschlagsatz in eine Zickzackform oder in eine Fa- ! cherform gefaltet oder geknickt werden kann, so daß Umschlag- ; sätze entstehen, von welchen ein jeder einen oder mehrere Um— ; schlage besitzt, wobei der eine Umschlag auf dem anderen Um- ·, schlag liegt. ί
Wie in Figur 1 gezeigt, ist der Umschlag C mit einem j Paar parallelen Schlitzen 16, 16 versehen, wobei der Schlitz 16 j mit den Linien 14, 14 fluchtet, längs v/elcher der Umschlag end- j gültig, also zu-allerletzt, abgeschnitten oder abgetrennt wird, j Dabei erstreckt sich ein jeder Schlitz 16 von der unteren Kante 18 des Umschlages C ausgehend bis in die Nähe der unteren Kante 20· des Umschlages B. Der Umschlag D weist keine derartigen Schlitze auf; der Umschlag A1 ist aber mit Schlitzen 22, 22 versehen, Vielehe sich von der Kante 26 dieses Umschlages ausgehend bis in die li'ahe der Kante 24 des Umschlages D erstrecken.
Die Figur 3 zeigt, wie die perforierten Ränder 10a des Umschlages C im Uhrzeigersinn um etwa 90° gedreht werden, und zwar längs der fluchtenden Falzlinien 28, 28, Vielehe durch die Schlußenden der Schlitze 16,16 hindurchgehen. In ähnlicher
-4-109852/0178 BA
Weise wurde der Umschlag A1 im entgegengesetzten Uhrzeigersinn tun etwa 90° gedreht, und zwar längs der fluchtenden Falzlinien 30, 30, welche durch die Endpunkte der Schlitze 22, 22 hindurchgehen.
Die Figur 4 zeigt den Umschlagsatz nach einem weiteren Falzvorgang, wobei das Falzen noch weiter fortgesetzt wird, •bis der Umschlag D unter dem Umschlag A liegt, und der Umschlag A1 sich unter dem Umschlag D befindet, wobei die obere Kante oder der obere Rand 26 des Umschlages A unmittelbar unter dem oberen Rand 32 des Umschlages A liegt.
Es ist Klar, daß der oberste, also der ganz oben liegende Umschlagsatz der fächerförmigen Anordnung, die Umschläge A, B und C enthält. Der nächste oder zweite Umschlagsatz enthält lediglich einen einzigen Umschlag D und der dritte Satz enthält wiederum drei Umschläge, von welchen die beiden ersten Umschläge A1, B1 gezeigt werden. Ganz allgemein kann gesagt werden, daß die ungradzahligen Umschläge N Umschläge enthalten, während die gradzahligen Umschlagsätze H-2 Umschläge enthalten. · In der Praxis.können die Umschlagsätze mehr Umschläge enthalten, als in der Zeichnung dargestellt' sind. So können beispielsweise die ungradzahligen Umschlagsätze sieben Umschläge enthalten, in welchem Falle die gradzahligen Umschlagsätzev-^Umschläge enthalten.
Die oben^liegenden Klappen oder Lappen 34 des ersten Umschlagsatzes liegen der oberen Klappe oder dem oberen Lappen des zweiten Satzes gegenüber bzw. legen sich gegen diese an. Die Vorderfläche oder Adressierfläche des zweiten und dritten Satzes liegen jedoch einander gegenüber bzw. liegen aneinander an. Auf diese Weise sind die Umschlagsätze "Klappe gegen Klappe" und abwechselnd "Adressierfläche gegen Adressierfläche" angeordnet. Wie aus Figur 4 der Zeichnung hervorgeht, sind die Längen H aller ungradzahligen Umschlagsätze diejgleichen; sie sind auch größer als die Längen der gradzahligen Umschlagsätze, wobei alle
109852/0178
IUmschlagsätze unter dem im wesentliehen rechteckigen Bereich des ;ersten Umschlagsatzes liegen.
" Die Gelenklinien oder Falzlinfen 28, 28 und 30, 30 ,sind vorzugsweise hinreichend flexibel, um an diesen 180°-Falze vorsehen zu können, und zwar ohne Eingriff von Hand bzw. durch Maschinen. Wenn also ein Satz zugeführt und auf den vorhergehenden Satz auf der Spitze eines Umschlagstapels abgelegt wird, so erzeugt das Eigengewicht den erforderlichen Falz und sorgt für die entsprechende Ablage. Wenn das Umschlagmaterial hinreichend dünn ist, so besitzen die Falz- oder Gelenklinien von Jlause aus die dazu erforderliche Flexibilität. Wenn jedoch das 'Umschlagmaterial vergleichsweise dick und daher weniger flexibel ist, so können längs der Falzlinien 28, 30 oder Gelenklinien mit Abstand zueinander angeordnete, das Material schwächende Schlitze vorgesehen werden, welche das Material zwar abtrennen, aber keineswegs entfernen. Anstelle von Perforationen kann auch ;das Material als solches entfernt werden. In einem jeden Falle :Wird das Material nur geschwächt, so daß lediglich eine scharnieiafeige Flexibilität erreicht wird, im Unterschied zu einer linienartigen Schwächung, die für das letzte Abtrennen durch Reißen und dergleichen erforderlich ist.
In der dargestellten Anordnung liegen die Falzlinien 28, 28 und 30, 30 bzw. Gelenklinien unmittelbar längs der unteren Kanten des unmittelbar davorllegenden Umschlages des Umschlagsatzes. Es ist vorzuziehen, daß die Falz- oder Gelenklinien gegenüber diesen unteren Kanten oder Rändern einen geringen Abstand besitzen, wobei die Länge der Schlitze 16, 16 und 22, 22 entsprechend verändert wird. Bei der Wahl der Längen der Schlitze und somit der Lage der Falz- oder Gelenklinien ist :es normalerweise erwünscht, daß die Sätze im wesentlichen in ,der gleichen Gesamtfläche gestapelt werden, und daß die ungradzahligen Sätze innerhalb der gleichen Fläche übereinander gelegt werden, während die gradzahligen Umschlagsätze in einer . anderen Fläche übereinander gelegt werden. Auf diese Weise, wer-
-6-109852/0178
2»28325
den die Umfangslinien der ungradzahligen Umschlagsätze übereinander gelegt, so daß sie übereinander«_J.iegen, vras bei deii Umfangslinien der gradzahligen Umschlagsätze ebenfalls der
Fall ist-.·
- Patentansprüche -
109852/0178

Claims (10)

  1. ( 1. In eine Fächerform faltbarer Satz von rechteckigen, bogenförmigen Elementen aus Papier und dergleichen Material, welche reihenweise angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet , daß ein jedes Element das vorhergehende Element der Reihen überlappt und die Elemente lediglich im Bereich der Überlappung an den beiden Seitenrändern miteinander verbunden sind, daß ein jeder Rand längs einer bestimmten Abiiennlinie abtrennbar ist, so daß dieser Rand von dem Rest des Elementes entfernbar ist, daß ein jedes Element zweier nicht benachbarter Elemente des Satzes zvrei Schlitze besitzt, welche sich längs der vorbestimmten Abtrennlinien dieses Elementes erstrecken und von dem Rand desjenigen Elementes ausgehend, welches dem anderen Element der beiden Elemente am nächsten liegt, in Richtung eines Endpunktes des gleichen Elementes erstreckt, so daß ein jedes Schlitzpaar ein linienförmiges Scharniergelenk bildet, welches sich quer zu der Laufrichtung des Satzes erstreckt und durch die Endpunkte dieser Schlitze hindurch geführt ist, und daß die Gesamtanordnung um die linienförmigen Scharniergelenke fächerförmig faltbar ist.
  2. 2, Satz nach Anspruch. 1, dadurch gekennzei.cnn e t , daß die Endpunkte der beiden Schlitze eines jeden der beiden unbenachbarten Elemente im wesentlichen auf der Überlappungskante des nächsten, vorhergehenden Elementes der Reihen liegen, wobei die beiden linienförmigen Scharniergelenke mit diesen Rändern oder Kanten im wesentlichen zusammenfallen.
  3. 3. Satz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Endpunkte der beiden Schlitze eines jeden der beiden uribenachbarten Elemente gegenüber der Überlappungskante bzw. dem Überlappungsrand des nächsten, vorhergehen- | den Elementes der Reihen einen gleich großen Abstand besitzen!
    -A2-
    109852/0178
  4. 4. Satz nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3, d a durch gekennzeichnet, daß zumindest ein weiteres Element des Satzes zwei ähnliche Schlitze besitzt, -welche ein- weiteres, linienförmiges Scharnierge- · lenk bilden, und daß die Anzahl der Elemente zwischen diesem linienförmigen Scharniergelenk und demjenigen Element, Vielehes den beiden an erster Stelle genannten, linienförmigen Scharniergelenken am nächsten liegt, um die Zahl 1 größer ist als die Anzahl der Elemente zwischen den beiden, an erster Stelle genannten Scharniergelenke.
    :
  5. 5. Satz nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4, d a-
    \ d u r c h/g ekennzeichnet , daß ein jedes
    Element ein Umschlag mit vorderen und hinteren Flächen oder
    ' Feldern ist, welch letztere längs der Seitenränder miteinander verbunden sind derart, daß eine Tasche gebildet wird,
    ; die mittels einer scharniergelenkförmigen Verschlußklappe oder Verschlußlappen verschließbar ist.
  6. 6. Satz nach Anspruch 5, dadurch gekennzei chn e t , daß eine jede Seitenkante Perforationen enthält, welche durch den Trennvorgang von dem Umschlag entfernt werden, und daß die Perforationen in den überlappenden Seitenrändern oder Seitenkanten miteinander fluchten.
  7. 7. Satz von Umschlägen, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Vielzahl von reihenweise angeordneten, sich überlappenden Umschlägen enthält, von welchen ein jeder zwei verschlossene Seitenränder enthält, welche sich parallel zu der Laufrichtung des Satzes erstrecken, daß ein Teil einer jeden Seitenkante durchlöchert ist, daß die Umschläge miteinander lediglich im Überlappungsbereich dieser Teile verbunden sind und durch das Abtrennen dieser Teile von den Umschlagen längs vorbestimmter Trennlinien die Teile von den Umschlägen entfernbar und die Umschläge aus dem Satz herauslösbar sind, daß die Löcher in den Über-
    -A3-109852/0178
    lappungsbereichen dieser Teile miteinander fluchten, daß der Satz eine Vielzahl von linienförmigen und quer zur Laufrichtung des Satzes sich erstreckenden Scharniergelenken besitzt, längs welcher der Satz in einer Reihe Ubereinanderliegende, reihenweise angeordnete Umschlagsätze fächerförmig gefaltet werden kann, wobei ein jeder ungradzahlige Satz zumindest drei Umschläge enthält und ein jeder gradzahlige Satz zumindest einen einzigen Umschlag aufweist, daß der letzte Umschlag eines jeden ungradzahligen Satzes ein Paar parallel zueinanderliegende Schlitze gleicher Länge besitzt, welche sich durch den Umschlag hindurch bzw. längs der vorbestimmten Abtrennlinien von der Kante desjenigen Umschlages ausgehend bis zu den Endpunkten des gleichen Umschlages hin erstreckt, welcher dem nächstfolgenden Umschlag5mlnn am nächsten liegt, daiPSas eine der linienförmigen Scharniergelenke durch diese Endpunkte hindurch erstreckt, und der erste Umschlag des nächsten, ungradzahligen Umschlagsatzes ein Paar parallel zueinanderliegende Schlitze gleicher Länge besitzt, welche sich durch den Umschlag hindurch längs der entsprechenden Trennlinie ausgehend von derjenigen Kante bis zu den Endpunkten des gleichen Umschlages erstreckt, welche dem nächsten vorhergehenden Umschlagsatz am nächsten liegt, und daß ein anderes der linienförmigen Scharniergelenke sich durch diese Endpunkte hindurch erstreckt.
  8. 8. Satz nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein jeder ungradzahlige Satz N Umschläge enthält, wobei N zumindest die Zahl 3 ist, und daß ein jeder geradzahlige Satz (N-2) Umschläge enthält.
  9. 9. Satz von Umschlägen, dadurch gekennzeichnet, daß ein jeder Umschlag eine Vorderfläche und eine Hinterfläche besitzt, welche miteinander so verbunden sind, daß ein taschenförmiges Gebilde entsteht, daß zumindest eine dieser Flächen der Seite nach sich erstreckende, mit
    -Ah-109852/0178
    Löchern versehene Seitenrandteile besitzt, in welchen der obere Teil eines jeden nachfolgenden Umschlages und der ' obere Teil seines seitlich sich erstreckenden, mit Löchern , versehenen Seitenrand^fntsprechend darunter liegt , daß der untere Teil des vorhergehenden Umschlages und sein entsprechender seitlich sich erstreckende, mit Löchern versehene Seitenrandteil und die entsprechenden, mit Öffnungen versehenen Seitenrandteile dieser nachfolgenden und vorhergehenden Umschläge mittels Klebstoff miteinander verbunden j sind, welcher zwischen den entsprechenden, mit Öffnungen ί versehenen Seitenrandteilen und nach außen der entsprechen- j den Enden der taschenförmigen Gebilde dieser nachfolgenden ! und vorhergehenden Umschläge angeordnet sind, daß die Löcher dieser entsprechenden, übereinanderliegenden Teile fluchten und die Randteile zusammen mit dem darüberliegenden Teilen längs einer Trennfläche zwischen dem Klebstoff und den entsprechenden Enden der taschenförmigen Gebilde dieser nachfolgenden und vorhergehenden Umschläge entfernbar sind, daß nach der Entfernung dieser überlappenden Randteile diese nachfolgenden und vorhergehenden Umschläge vollständig 'voneinander getrennt werden, daß zumindest drei der Umschläge einen ersten Umschlagsatz bilden, daß ein erstes Paar paralleler Schlitze gleicher Länge in den letzten umschlag des ersten Satzes eingearbeitet ist, und ein jeder Schlitz sich längs einer Abtrennlinie von dem Bodenrand dieses letzten Umschlages ausgehend in Richtung des Bodenrandes des benachbarten, vorhergehenden Umschlages erstreckt, daß in den Randteilen an den Enden des ersten Schlitzpaares erste linienartige Scharniere oder Gelenice vorhanden sind, daß ein zweiter, nachfolgender Satz Umschläge um dieses erste linienförmige Scharniergelenk herum in eine Stellung verschwenkbar ist, in welcher er unter dem ersten Satz liegt und mit diesem in Berührung steht, daß zumindest einer der Umschläge den zweiten Umschlagsatz bildet und der nächste, benachbarte Umschlag den ersten Umschlag eines dritten Satzes bildet, daß der nächste, benach-
    -A-5-
    109852/0178
    barte Umschlag ein zweites Paar parallel 2ueinanderliegende j Schlitze gleicher Länge besitzt, von welchen sich ein jeder längs einer Abtrennlinie ausgehend in Richtung zu dem oberen Rand zumindest bis zu dem Bodenrand des vorhergehenden und letzten Umschlages des zweiten Umschlagsatzes erstreckt, daß zweite linienförmige Gelenice in den Seitenrandteilen an den Enden des zweiten Paares der Schlitze vorgesehen sind, wobei der dritte Satz um das zweite, linienförmige Gelenk in eine Stellung versclwenkbar ist, in welcher er unterhalb des zweiten Satzes liegt und ihn berührt, daß der Aufbau und die Anordnung der linienförmigen Gelenice oder Falzlinien so ausgebildet sind, daß, wenn verschiedene Umschlagsätze in eine Stellung bewegt werden, in v/elcher sie fächerartig gefaltet nebeneinander liegen, die Sätze die gleiche Gesamtlänge und Gesamtbrei-te haben, so daß ein aus Umschiagsätζen bestehender Stapel gebildet wird, dessen einzelne Sätze unmittelbar übereinander gelegt sind, und zwar ein Satz über dem anderen derart, daß im wesentlichen die gleiche Gesamtfläche des ersten Satzes eingehalten wird.
  10. 10. Satz nach Anspruch 9, dadurch gekennzeicfcjn e t , daß die' Anzahl der Umschläge des ersten Satzes N ist, daß die Anzahl des zweiten Satzes (ii-2) ist, und daß die Sätze dann alternativ in der gleichen Folge erscheinen.
    109852/0178
    Al
    Leerseite
DE19712128325 1970-06-18 1971-06-08 In eine Facherform faltbarer Satz von rechteckigen, bogenförmigen Elementen aus Papier und dergleichen Material Pending DE2128325A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US4745670A 1970-06-18 1970-06-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2128325A1 true DE2128325A1 (de) 1971-12-23

Family

ID=21949096

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19712128325 Pending DE2128325A1 (de) 1970-06-18 1971-06-08 In eine Facherform faltbarer Satz von rechteckigen, bogenförmigen Elementen aus Papier und dergleichen Material

Country Status (9)

Country Link
US (1) US3633816A (de)
BE (1) BE768333A (de)
CA (1) CA956603A (de)
CH (1) CH537312A (de)
DE (1) DE2128325A1 (de)
FR (1) FR2099822A5 (de)
GB (1) GB1344338A (de)
NL (1) NL7107197A (de)
SE (1) SE368377B (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4102251A (en) * 1976-06-15 1978-07-25 Wallace Business Forms, Inc. Method of making a continuous envelope
US4969594A (en) * 1989-06-16 1990-11-13 Moore Business Forms, Inc. Business forms mailer and related manufacturing process
US5851630A (en) * 1997-01-27 1998-12-22 Westvaco Corporation Container and blank for "duckbill" elimination

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2824685A (en) * 1954-02-11 1958-02-25 Uarco Inc Assembly of series-connected envelopes and method of making same
US3547343A (en) * 1967-01-11 1970-12-15 Pak Well Corp Envelope assembly and envelope structure therefor
US3482780A (en) * 1968-04-05 1969-12-09 Atlantic Business Forms Co Continuous record forms
US3565728A (en) * 1968-05-09 1971-02-23 Pak Well Corp Method and apparatus for forming a continuous assembly of articles in overlapping and interconnected form

Also Published As

Publication number Publication date
SE368377B (de) 1974-07-01
GB1344338A (en) 1974-01-23
NL7107197A (de) 1971-12-21
CA956603A (en) 1974-10-22
US3633816A (en) 1972-01-11
BE768333A (fr) 1971-11-03
CH537312A (fr) 1973-05-31
FR2099822A5 (de) 1972-03-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2935947C2 (de) Einteilig mit einer Seite eines Druckwerks geformter Lappen zur Markierungszwecken
EP0111170B1 (de) Mehrblättriges, aus ineinanderliegenden gefalzten Bogen bestehendes Druckprodukt
DE69218621T2 (de) Endlosformular und vorrichtung zum herstellen von briefbogen davon
DE2409204C2 (de) Zusammenhängende Briefkette aus Umschlägen mit wenigstens einem mittels Durchschreibens beschriftbaren Briefbogen
DE68904734T2 (de) Quaderfoermige schachtel zur aufnahme von rollen von abreissbarem folienmaterial.
EP0814044A1 (de) Verfahren zur Herstellung von mehrblättrigen Druckprodukten die aus gefalzten Bogen bestehen
EP0068228B1 (de) Gefalzter oder zum Falzen bestimmter Druckbogen
DE2755791A1 (de) Endlosbriefumschlag
DE2739240A1 (de) Endlosbahn mit briefumschlagzuschnitten, insbesondere fuer kuvertiermaschinen
DE1486916A1 (de) Mehrfach-Endlosformulare und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2133333C3 (de) Fortlaufender Formularstreifen mit herauslösbaren Karten
CH627689A5 (de) Endlossatz.
DE1586468A1 (de) Karton mit Abreisskante
DE2716999C2 (de) Mehrschichtiger Durchschreibesatz
DE2128325A1 (de) In eine Facherform faltbarer Satz von rechteckigen, bogenförmigen Elementen aus Papier und dergleichen Material
DE1761821A1 (de) Formularbahn
DE9106555U1 (de) Papiertaschentücherpackung
DE2931407C2 (de) Umschlag mit einer Vorder- und einer Rückwand und einem Informationsträger
DE1486996A1 (de) Endlosformular
DE1955715C3 (de) Bandförmig aneinandergereihte Formularsätze
DE1436803C3 (de) Briefumschlag Endlosbahn
EP0010215B1 (de) Endlosformular
DE2153818C3 (de) Träger für in zwei Reihen angeordnete Flaschen, Dosen o.dgl
DE2618257B2 (de) Faltblatt mit gelochter Heftrandzone längs eines seitlichen Blattrandes
DE8208414U1 (de) Huellenelement zur Verwendung fuer den Briefverkehr

Legal Events

Date Code Title Description
OHA Expiration of time for request for examination