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DE69218621T2 - Endlosformular und vorrichtung zum herstellen von briefbogen davon - Google Patents

Endlosformular und vorrichtung zum herstellen von briefbogen davon

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Publication number
DE69218621T2
DE69218621T2 DE69218621T DE69218621T DE69218621T2 DE 69218621 T2 DE69218621 T2 DE 69218621T2 DE 69218621 T DE69218621 T DE 69218621T DE 69218621 T DE69218621 T DE 69218621T DE 69218621 T2 DE69218621 T2 DE 69218621T2
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DE
Germany
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web
transverse
edge
lines
central portion
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DE69218621T
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John Albert Long
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Individual
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Priority claimed from US07816712 external-priority patent/US5275857B1/en
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Publication of DE69218621T2 publication Critical patent/DE69218621T2/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D5/00Sheets united without binding to form pads or blocks
    • B42D5/02Form sets
    • B42D5/023Continuous form sets
    • B42D5/025Mailer assemblies
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42CBOOKBINDING
    • B42C3/00Making booklets, pads, or form sets from multiple webs
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T428/15Sheet, web, or layer weakened to permit separation through thickness
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    • Y10T428/24273Structurally defined web or sheet [e.g., overall dimension, etc.] including aperture
    • Y10T428/24298Noncircular aperture [e.g., slit, diamond, rectangular, etc.]
    • Y10T428/24314Slit or elongated

Landscapes

  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

    Hintergrund der Erfindung 1. Gebiet der Erfindung
  • Diese Erfindung betrifft eine Papierbahn, die ein kontinuierliches Formblatt bereitstellt, sowie ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Erzeugen von Briefblättern.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • Die massenhafte Versendung von Post hängt im allgemeinen von einer Vorrichtung ab, die ein kontinuierliches Formblatt zuführt, schneidet und in gefaltene Briefpapiere zum Einfüllen in einen Briefumschlag faltet. Das kontinuierliche Formblatt wird typischerweise in einer Papierbahn bereitgestellt, die Lochkanten zum Traktorzuführen der Bahn aufweist. Weiterhin kann die Bahn entlang ihrer Breite in gleichmäßigen Intervallen perforiert sein; in einem solchen Falle wird die Papierbahn oft als "Computerpapier" bezeichnet. Ein Verfahren zum Handhaben einer Papierbahn (mit oder ohne der oben erwähnten transversalen Perforation) ist wie folgt. Die Papierbahn wird mittels einem Traktor einer Trennstation (falls die Bahn in transversaler Richtung perforiert ist) oder einer Schneidestation (falls die Bahn nicht in transversaler Richtung perforiert ist) zugeführt, und die getrennten Blätter werden dann einer Faltstation zugeführt, an der automatische Arme zuerst einen Randabschnitt des Blattes über einen mittleren Abschnitt des Blattes falten und dann den verbleibenden Randabschnitt des Blattes über den zuerst erwähnten Randabschnitt und den mittleren Abschnitt des Blattes falten. Dies ergibt einen gefalteten Brief, der eine Standardbrieffaltung hat. Ein Nachteil dieses Verfahrens ist, daß wenn einmal die einzelnen Blätter von der kontinuierlichen Form geschnitten oder separiert worden sind, es schwierig ist, sie lagegenau zu halten, um die Brieffaltungen richtig durchzuführen. Ferner werden die Blätter im allgemeinen, wenn sie geschnitten oder separiert sind, von unten gehalten, was eine Z-Faltung der Blätter unmöglich macht. Zur Erklärung, eine Z-Faltung ergibt sich, wenn ein Randabschnitt des Blattes über den mittleren Abschnitt des Blattes gefaltet wird und der andere Randabschnitt des Blattes unter den mittleren Abschnitt des Blattes gefaltet wird. Eine Z-Faltung hat bei der Massenherstellung von Briefen den Vorteil, daß die Adresse an dem Kopf des Briefes an dem Rand des Briefes sein kann, so daß sie unter einem Fenster in einem Briefumschlag erscheinen kann, in den der Brief eingelegt wird.
  • Ein zweites Verfahren des Erzeugens von gefalteten Briefen aus der obenerwähnten Papierbahn umfaßt das Traktorzuführen der Bahn und anschließendes Taschenfalten des vorderen Abschnitts der Bahn, wobei danach der vordere Abschnitt von der Bahn abgetrennt wird, was ein gefaltetes Briefblatt ergibt. Ein Nachteil dieser Vorgehensweise ist, daß sie nicht verwendet werden kann, wenn Beilagen auf die Bahn vor der Taschenfaltstation geklebt worden sind, falls derartige Beilagen signifikant dick sind. Daher kann dieses Verfahren beispielsweise dort nicht verwendet werden, wo Kreditkarten mit einer Standarddicke (die ungefähr 0,85 µm -- 30,000 eines Zolls-- in Dicke) auf jedem Blatt des kontinuierlichen Formblatts angeheftet werden, da das kontinuierliche Formblatt in den Taschenfaltrollen klemmen wird.
  • Obwohl die Verwendung in der Massenerzeugung von Briefblättern nicht bekannt ist, ist es bekannt Bahnen entlang ihrer Länge mit Kantenführungen progressiv zu falten, die in progressiver Weise einen Randabschnitt der Bahn in Richtung des Zentrums der Bahn zwingen. Falls dieses Verfahren in dem Falten der vorerwähnten Papierbahn von Computerpapier (das typischerweise eine Breite von ungefähr 9 1/2 Zoll hat) verwendet werden würde, würde dies ungefähr eine Strecke von 8 Fuß benötigen, um eine Faltung eines Randabschnitts der Bahn über den mittleren Abschnitt der Bahn zu komplettieren, ohne das Papier zu reißen oder es an irgendeiner der transversalen Perforationen zu trennen. Platz ist im allgemeinen in Posträumen sehr begrenzt. Dieses Verfahren würde daher in vielen Massenpostversandanwendungen aufgrund der großen Fläche, die von einer derartigen Maschine benötigt werden würde, ungeeignet sein.
  • US-A 3,900,159 betrifft ein Verfahren zum Erzeugen von Umschlägen. Eine Bahn kann durch Lochstreifenkanten zugeführt werden und Beilagen können auf die Bahn angeordnet und durch Klebstoff an Ort und Stelle gehalten werden. Jeder Rand der Bahn wird dann über ein angrenzendes Teil des mittleren Abschnitts der Bahn (und jeder Beilage auf diesem benachbarten Teil des Mittelabschnitts) um eine sich in longitudinaler Richtung erstreckende Faltlinie gefaltet. Jeder gefaltete Randabschnitt wird durch Streifen von Klebstoff in dem mittleren Abschnitt an Ort und Stelle gehalten. Der mittlere Abschnitt der Bahn kann dann in longitudinaler Richtung entlang seiner Mitte aufgespaltet werden und zwei von der getrennten Bahn separierte Briefumschläge können an jeder Serie von transversalen Schwächungslinien abgetrennt werden.
  • US-A 3,902,655 betrifft ebenfalls ein Verfahren zum Erzeugen von Briefumschlägen. Eine Bahn wird gedruckt, Klebstoffstreifen werden aufgebracht, Stachelzuführstreifen werden ausgebildet, transversale Perforationslinien werden gebildet, und longitudinale Kerblinien werden gebildet, um die Bahn in drei Abschnitte zu teilen. Jede transversale Perforationslinie bildet ein gegenüberstehendes Paar von linearen transversalen Linien, wobei sich eine Linie eines Paares von einem Rand der Bahn zu dem mittleren Bahnabschnitt erstreckt, und die andere sich von dem gegenüberliegenden Bahnrand zu dem mittleren Bahnabschnitt erstreckt, und eine gewinkelte Perforationslinie in dem mittleren Bahnabschnitt die gegenüberliegenden Paare der transversalen Linien verbindet. Ein Randabschnitt der Bahn wird um eine der longitudinalen Kerblinien unter den mittleren Abschnitt der Bahn gefaltet und der andere Randabschnitt wird um die andere longitudinale Kerblinie über den mittleren Abschnitt der Bahn gefaltet, was eine Z-Faltung ergibt. Die Stachellochstreifen werden dann abgeschnitten und die Bahn an den transversalen Perforationslinien separiert, um Briefumschläge zu bilden.
  • Folglich besteht ein Bedarf für eine Papierbahn und eine Bahnmaschine, die zur Verwendung in der Massenproduktion von Briefen geeigneter ist.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Papierbahn geschaffen, die aufweist: ein kontinuierliches Formblatt mit einer Vielzahl von gegenüberliegenden Paaren linearer transversaler Linien, wobei jede Linie von einem Schnitt oder durch Perforationen geformt ist, eine transversale Linie jedes sich gegenüberstehenden Paares sich in dem kontinuierlichen Formblatt von einem Rand des kontinuierlichen Formblattes erstreckt, und die andere transversale Linie jedes gegenüberstehenden Paares sich in dem kontinuierlichen Formblatt von dem anderen Rand des kontinuierlichen Formblattes erstreckt, wobei alle transversalen Linien, die sich von einem gegebenen Rand und dem anderen Rand erstrecken, eine gleichförmige Länge haben; einen mittleren Abschnitt in dem kontinuierlichen Formblatt, der sich in longitudinaler Richtung zwischen gegenüberstehenden Paaren transversaler Linien erstreckt, wobei der mittlere Abschnitt eine Breite hat, die ungefähr so groß ist wie die Länge der kürzesten der transversalen Linien, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Abschnitt zumindest im wesentlichen frei von irgendwelchen transversalen Schnitten oder Perforationen ist.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird eine Papierbahn geschaffen, die aufweist: ein kontinuierliches Formblatt mit einer Vielzahl von gegenüberstehenden Paaren linearer transversaler Linien, wobei sich eine transversale Linie jedes gegenüberstehenden Paares in dem kontinuierlichen Formblatt von einem Rand des kontinuierlichen Formblattes erstreckt und die andere transversale Linie jedes gegenüberstehenden Paares sich in dem kontinuierlichen Formblatt von dem anderen Rand des kontinuierlichen Formblattes erstreckt, wobei alle transversalen Linien, die sich von einem gegebenen Rand und dem anderen Rand erstrecken, von gleicher Länge sind; einen mittleren Abschnitt in dem kontinuierlichen Formblatt, der sich in longitudinaler Richtung zwischen gegenüberstehenden Paaren transversaler Linien erstreckt, wobei der mittlere Abschnitt eine Breite hat, die ungefähr so groß ist wie die Länge der kürzesten der transversalen Linien, dadurch gekennzeichnet, daß die transversalen Linien transversale Schnitte sind und eine Perforationslinie aufweisen, die jedes gegenüberstehende Paar transversaler Schnitte miteinander verbindet, wobei jeder der transversalen Schnitte zumindest mehrere Male länger ist als irgendein Schnitt, der einen Teil der dünnen Perforationslinie bildet.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird ein Verfahren zum Bilden gefalteter Briefblätter aus einer Papierbahn über eine kurze Distanz geschaffen, die folgende Schritte aufweist: Zuführen einer Papierbahn; an gleichmäßig beabstandeten Intervallen, die die Breite eines gewünschten Briefblattes repräsentieren, Ausbilden gegenüberliegender Paare transversaler Schnittlinien in Randabschnitten der Bahn, um alle außer einem mittleren Abschnitt der Bahn zu trennen, vorausgesetzt solche transversalen Schnittlinien sind nicht vorhergehend in der Bahn ausgebildet worden; Falten eines der Randabschnitte der Bahn über den Mittelabschnitt der Bahn und den anderen der Randabschnitte der Bahn unter den Mittelabschnitt der Bahn; Zuführen der gefalteten Bahn; Abtrennen des Mittelabschnitts der Bahn an den transversalen Schnittlinien, um gefaltete Briefblätter zu bilden.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird eine Vorrichtung zum Formen gefalteter Briefblätter aus einer Papierbahn geschaffen: ein erster Papierbahnzuführer zum Zuführen einer Papierbahn in einer stromabwärtigen Richtung; ein transversaler Schnittbilder zum gesamten Trennen außer einem mittleren Abschnitt der Papierbahn entlang transversaler Schnittlinien an gleichmäßig beabstandeten Intervallen, die die Breite des gewünschten Briefblattes repräsentieren; ein Papierbahnfalter stromabwärts des transversalen Schnittbilders zum Falten der Randabschnitte der Bahn um einen Mittelabschnitt der Bahn, wobei der Papierbahnfalter einen mittleren Abschnitt zum Halten des Mittelabschnitts der Bahn und zwei Pflüge umfaßt, wobei einer progressiv den mittleren Abschnitt der Bahn in der stromabwärtigen Richtung überdeckt und der andere der zwei Pflüge progressiv den Mittelabschnitt der Bahn in der stromabwärtigen Richtung unterdeckt, wobei der Papierbahnfalter die Bahn in eine Z-Faltung faltet; ein zweiter Papierbahnzuführer zum Zuführen der gefalteten Bahn; Synchronisiermittel zum Synchronisieren des zweiten Papierbahnzuführers mit dem ersten Papierbahnzuführer; einen Bahntrenner zum Trennen der gefalteten Bahn, um gefaltete Briefblätter zu bilden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • In den Zeichnungen, die beispielhafte Ausführungsformen der Erfindung zeigen,
  • Fig. 1 ist eine Draufsicht auf eine Papierbahn, die gemäß dieser Erfindung hergestellt wurde;
  • Fig. 2 ist eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform einer Papierbahn, die gemäß dieser Erfindung hergestellt wurde,
  • Fig. 3 ist eine Draufsicht einer weiteren Ausführungsform einer gemäß dieser Erfindung hergestellten Papierbahn,
  • Fig. 4 ist eine Draufsicht einer weiteren Ausführungsform einer gemäß dieser Erfindung hergestellten Papierbahn,
  • Fig. 5 ist eine Draufsicht auf eine gemäß dieser Erfindung geschaffene brieferzeugende Maschine,
  • Fig. 5A ist eine perspektivische Unteransicht einer Ausgabe gefalteter Briefbögen aus der Maschine der Fig. 5.
  • Fig. 6 ist eine Draufsicht einer weiteren Ausführungsform einer gemäß dieser Erfindung hergestellten brieferzeugenden Maschine,
  • Fig. 7 ist eine Seitenansicht einer brieferzeugenden Maschine der Fig. 6,
  • Fig. 8 ist eine perspektivische Ansicht eines Abschnitts der Maschine der Figuren 6 und 7, und
  • Fig. 9 ist eine Draufsicht einer in der Maschine der Fig. 6 verwendeten Papierbahn.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Unter Verweis auf Fig. 1 hat eine Papierbahn 10 eine longitudinale Perforationsrandlinie 12 in der Nähe einer Seite 14 der Bahn und eine zweite longitudinale Perforationsrandlinie 16 in der Nähe der anderen Seite 18 der Bahn. Diese longitudinalen Perforationslinien begrenzen die Bahnkantenabschnitte 20 und 22. Die Bahnkantenabschnitte 20 und 22 weisen beide longitudinale Linien von Stachellöchern 25 zum Zuführen der Bahn mittels eines Traktors auf.
  • Ein kontinuierlicher Formblattabschnitt 24 erstreckt sich zwischen den Bahnkantenabschnitten. Der kontinuierliche Formblattabschnitt 24 der Bahn hat gegenüberliegende Paare von transversalen Schnitten 26, 28. Schnitte 26 erstrecken sich von der longitudinalen Perforationsrandlinie 12 und Schnitte 28 erstrecken sich von der longitudinalen Perforationsrandlinie 16. Die gegenüberliegenden Paare transversaler Schnitte lassen einen mittleren Bahnabschnitt 30 übrig, der ungeschnitten und unperforiert ist. Die transversalen Schnitte 26, die sich von den Randperforationslinien 12 erstrecken, sind von gleicher Länge. Gleichfalls sind die Schnitte 28, die sich von den Perforationsrandlinien 16 erstrecken, von gleicher Länge. Die Paare 26, 28 der Schnitte sind gleichförmig entlang der Länge der Bahn 10 beabstandet. Ferner erstreckt sich jeder Schnitt über ungefähr ein Drittel der Breite des kontinuierlichen Formblattabschnitts 24 der Bahn.
  • Eine longitudinale gekerbte Linie erstreckt sich entlang dem inseitigen Ende der Schnitte 26 und gleichermaßen erstreckt sich eine longitudinale gekerbte Linie 34 entlang dem inseitigen Ende der Schnitte 28. Diese gekerbten Linien formen kontinuierliche Formblattrandabschnitte 38 und 40 an beiden Seiten des mittleren Abschnitts 30.
  • Aus Gründen, die im folgenden klarer werden, ist jedes Segmet des kontinuierlichen Formblattabschnitts 24 zwischen benachbarten Paaren gegenüberstehender transversaler Schnitte ein Blattvorläufer 66, wobei die kurze (d.h. Breite) Dimension des Blattvorläufers in einer Linie mit der Bewegungsrichtung der Bahn ist.
  • Fig. 2 illustriert eine zweite Ausführungsform der Papierbahn dieser Erfindung, in der gleiche Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen sind. In der Fig. 2 weist die Bahn 110 eine dünne Perforationslinie 136 auf, die jedes gegenüberstehende Paar 26, 28 der transversalen Schnitte miteinander verbindet. Konsequenterweise erstrecken sich diese dünnen Perforationslinien über den mittleren Bahnabschnitt 30. Die Bahn 110 hat eine longitudinale perforierte Linie 132, die sich entlang dem inseitigen Ende der Schnitte 26 erstreckt, und eine longitudinale perforierte Linie 134, die sich entlang dem inseitigen Ende der Schnitte 28 erstreckt, wobei diese den Platz der gekerbten Linien der Bahn der Fig. 1 einnehmen.
  • Fig. 3 stellt eine dritte Ausführungsform der Papierbahn dieser Erfindung dar, in der gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind. In der Fig. 3 hat die Bahn 210 keine longitudinalen Perforationsrandlinien, die die Bahnkantenabschnitte 220 und 222 begrenzen. Der kontinuierliche Formblattabschnitt 24 der Bahn weist gegenüberliegende Paare transversaler Perforationen 226, 228 auf, wobei sich die Perforationen 226 von der inneren Kante des Bahnkantenabschnitts 220 erstrecken und die Perforationen 228 sich von der inneren Kante des Bahnkantenabschnitts 222 erstrecken. Die gegenüberliegenden Paare transversaler Perforationen lassen einen mittleren Bahnabschnitt 30 übrig, der ungeschnitten und unperforiert ist. Die transversalen Perforationen 226, die sich von dem Bahnkantenabschnitt 220 erstrecken, sind von gleicher Länge. Ebenfalls sind die Perforationen 228, die sich von dem Bahnkantenabschnitt 222 erstrecken, von gleicher Länge. Die Paare 226, 228 der Perforationen sind in gleichmäßigen Abständen entlang der Länge der Bahn 210 angeordnet.
  • Die Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform der Papierbahn dieser Erfindung, in der gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind. In der Fig. 4 hat die Bahn 310 eine longitudinale Perforationsrandlinie 12 in der Nähe einer Seite 14 der Bahn und eine zweite longitudinale Perforationsrandlinie 16 in der Nähe der anderen Seite 18 der Bahn, die die Bahnkantenabschnitte 320 und 322 begrenzen. Jedoch haben diese Bahnkantenabschnitte keine Stachellöcher.
  • Fig. 5 zeigt eine beispielhafte Maschine, die die Papierbahn 10 der Fig. 1 verwendet. In der Fig. 5 bewegt die Maschine 50 während des Betriebs eine Bahn 10 in eine stromabwärtige Richtung 64 und umfaßt, in aufeinanderfolgender stromabwärtiger Reihenfolge: eine Druckstation 51, Traktorzuführer 52 und Beilagenklebestation 53, Kantenabschnittstrenner 54, Z-Falter 56 mit Faltpflügen 56a, 56b, Klemmrollen 58 mit entsprechenden Kantenführungen 60 und eine Schneidestation 62.
  • Die Pflüge 56a und 56b des Z-Falters 56 haben eine Länge, die das Eineinhalb- bis Zweifache des longitudinalen Abstands zwischen benachbarten Paaren von gegenüberliegenden transversalen Schnitten 26, 28 der Bahn 10 beträgt. Ferner können die Pflüge an dem Ausgang der Trenner 54 beginnen, oder, wie dargestellt, stromabwärts der Trenner 54 beabstandet sein.
  • Das Steuersystem der Maschine 50 umfaßt einen Antrieb/Tachometer 72 zum Antreiben der Klemmrollen 58 und zum Schaffen einer Geschwindigkeitsanzeige der Klemmrollen, einen Antrieb/Tachometer 74 zum Antreiben der Traktorzuführung 52 und zum Schaffen einer Geschwindigkeitsanzeige der Traktorzuführung, einen Sensor 76 zum Bestimmen der Schnitte 26 und einen Controller 80 zum Empfangen der Ausgangssignale der zwei Codierer und des Sensors auf den Wegen 82, 84 und 86 und zum Schaffen eines Antriebssteuersignals für den Antrieb/Tachometer 72 auf dem Weg 84.
  • Beim Betrieb der Maschine 50 kann die Druckstation 51 Text auf jedem Blattvorläufer 66 einschließlich einer Adresse 70 in der oberen linken Ecke jedes Blattvorläufers drucken, die sich daher in dem Randabschnitt 38 des kontinuierlichen Formblattabschnitts der Bahn befindet. Traktorzuführer 52 führen die Bahn 10 in die stromabwärtige Richtung 64 zu und Klemmrollen 58 dienen zum Zuführen der Bahn stromabwärts der Traktorzuführer 52. An der Beilageklebestation 53 wird eine Kreditkarte 55 oder eine andere Beilage auf den mittleren Abschnitt der Bahn geklebt. An Kantenabschnittstrennern 54 werden die Kantenabschnitte 20 und 22 abgetrennt und entsorgt, wobei der kontinuierliche Formblattabschnitt 24 der Bahn übrigbleibt. Stromabwärts der Trenner 54 wird ein kontinuierliches Formblatt 24 durch Faltpflüge 56a, 56b gezogen. Der Pflug 56a wirkt auf den Randabschnitt 38 des kontinuierlichen Formblattes 24, um ihn unter den mittleren Abschnitt 30 des kontinuierlichen Formblatts zu falten, und Pflug 56b dient zum Falten des Randabschnitts 40 des kontinuierlichen Formblattes 24 über den mittleren Abschnitt des kontinuierlichen Formblattes, so daß das kontinuierliche Formblatt eine Z-Faltung aufweist.
  • Da die Pflüge 56a, 56b eine Länge haben, die das Eineinhalb- bis Zweifache des Abstands zwischen benachbarten Paaren der transversalen Schneidelinie beträgt, wird die Z- Faltung ohne das Risiko des Zerreißens, Knickens oder einer anderen Beschädigung der Bahn gebildet. Allerdings definiert die Entfernung zwischen den benachbarten Paaren transversaler Schnitte einfach die Breite des Blattvorläufers 66. Daher beträgt die Länge der Maschine 50, die benötigt wird, um einen Blattvorläufer 66 zu falten, ungefähr zweimal die Breite eines Blattvorläufers. Da die Breite eines Blattvorläufers typischerweise 21,6 cm (8 1/2 Zoll) beträgt, beträgt die zum Falten benötigte Länge ungefähr 43,2 cm (17 Zoll).
  • Eine Anzeige der Geschwindigkeit, mit der die Traktorzuführung 52 die Bahn 10 bewegt, wird dem Controller 80 auf dem Weg 82 zugeführt. Dieses Signal wird als ein Steuersignal für den Antrieb 72 der Klemmrollen 58 verwendet, so daß die Klemmrollen die Bahn mit der gleichen Geschwindigkeit wie die Traktorzuführung zuführen. Daher kann das kontinuierliche Formblatt an den Pflügen 56a und 56b durch die Traktorzuführungen 52 und Klemmrollen 58 straffgehalten werden.
  • Das gefaltete kontinuierliche Formblatt 24 stromabwärts der Pflüge 56a, 56b durchläuft den Spalt der Klemmrollen 58 und wird dann durch Kantenführungen 60 lagegenau gehalten. Die Klemmrollen 58 üben eine positive stromabwärtige Zuführspannung auf das kontinuierliche Formblatt aus. Zu bemerken ist, daß es der ungeschnittene Mittelabschnitt 30 der Bahn ist, der es ermöglich, daß das kontinuierliche Formblatt von den Klemmrollen 58 gezogen wird. Das gefaltete kontinuierliche Formblatt läuft dann zu einem Schneider 56, der den mittleren Abschnitt 30 des kontinuierlichen Formblattes an jedem gegenüberliegenden Paar transversaler Schnitte abschneidet, um so Blätter 68 aus den Blattvorläufern 66 zu bilden. Die Fig. 5a zeigt ein gefaltetes Blatt 68 in perspektivischer Unteransicht. Es ist klar, daß das Blatt 68 so gefaltet worden ist, daß die aufgedruckte Adresse von der Unterseite des Blattes nach außen zeigt.
  • Obwohl es beabsichtigt ist, daß die Klemmrollen 58 die Bahn 10 mit der gleichen Geschwindigkeit wie die Traktorzuführung 52 bewegen, kann die Geschwindigkeit, mit der die Klemmrollen die Bahn bewegen, sich leicht von derjenigen der Traktorzuführung unterscheiden; der Grund dafür kann eine kleine Diskrepanz in dem Durchmesser der Klemmrollen von ihrem nominalen Durchmesser sein. Eine derartige Geschwindigkeitsänderung würde kumulativ sein, mit dem Ergebnis, daß die Bahn zunehmend gespannt wird, bis sie schließlich reißt, oder daß sie sich lockert, bis die Bahn falsch durch die Maschine 50 läuft. Diese Probleme können wie folgt vermieden werden. Sensoren 76 bestimmen jeden transversalen Schnitt 26, während jeder Schnitt den Sensor passiert. Das Signal des Sensors wird auf dem Weg 86 in den Controller gegeben. Weiterhin wird die Geschwindigkeit der Klemmrollen 58, wie sie von dem Tachometerabschnitt des Antriebs/Tachometers 72 gemessen wird, dem Controller 80 auf dem Weg 84 zugeführt. Der Controller ist mit dem nominalen Durchmesser der Klemmrolle, an die der Tachometer befestigt ist, und mit der Dimension (Breite) von jedem Blattvorläufer in der stromabwärtigen Bewegungsrichtung der Bahn 10 programmiert, die eine Konstante ist. Mit der Kenntnis der Geschwindigkeit und des nominalen Durchmesser der Klemmrolle kann der Controller die an einem Punkt des Umfangs auf der Klemmrolle zwischen zwei beliebigen Pulsen des Sensors 76 von einem Punkt zurückgelegte nominale Distanz bestimmen. Allerdings zeigen zwei aufeinanderfolgende Signale des Sensors 76 an, daß ein Blattvorläufer 66 den Sensor passiert hat. Falls dieser nominale Abstand nicht gleich der bekannten Breite des Blattvorläufers ist, zeigt dies daher an, daß die Klemmrollen die Bahn nicht mit einer zu der Traktorzuführung identischen Geschwindigkeit bewegen. Insbesondere, falls der nominale Abstand geringer als die Breite des Blattvorläufers ist, bewegen sich dann die Klemmwalzen zu langsam, und umgekehrt, falls der nominale Abstand größer als die Breite eines Blattvorläufers ist, bewegen sich dann die Klemmrollen zu schnell. Der Controller verwendet dieses Rückkopplungssignal, um die Geschwindigkeit des Antriebs des Antriebs/Tachometers 72 zu modifizieren, um so eine Synchronität zwischen der Traktorzuführung und den Klemmrollen zu erzielen.
  • Da die Maschine 50 in Bewegungsrichtung der Bahn, anstelle quer dazu, faltet, ist es einleuchtend, daß die Bahn selbst dann gefaltet werden kann, wenn dicke Beilagen auf den Mittelabschnitt 30 der Bahn durch die Beilageklebestation 51 eingeklebt worden sind. Ferner ist klar, daß, da die Blätter erst nach dem Falten geschnitten werden, die Lagegenauigkeit zum Falten einfacher gemacht wird, da die Bahn durch Traktorzuführer 52, Klemmrollen 58 und Kantenführungen 60 lagegenau gehalten wird.
  • Die Maschine 50 kann weiterhin in der Form der Fig. 2 verwendet werden. In einem solchen Falle sollte der Schneider 62 ein Schneider mit einem doppelten Messer sein, der die Bahn auf beiden Seiten der Perforationslinien 136 schneiden wird. Alternativ kann der Schneider von einem Trenner ersetzt werden, um die Perforationen 136 zu zerreißen.
  • Um die Maschine 50 an die Verwendung der Formblätter der Fig. 3 anzupassen, umfassen die Randbahnabschnittstrenner 54 Schlitzrollen, die die Randbahnabschnitte von dem kontinuierlichen Formblattabschnitt abschlitzen. Ferner muß eine Reiß- oder Abschneidestation zwischen den Trennern 54 und den Pflügen 56a und 56b zugefügt werden. Diese Reiß- oder Schneidestation trennt das kontinuierliche Formblatt an den transversalen Perforationen 226, 228, so daß die Blattvorläufer 66 des Formblattes durch die Pflüge gefaltet werden können. Zusätzlich kann die Schneidestation 22 ein doppeltes Messer umfassen, um die Blattvorläufer an beiden Seiten der nun getrennten Perforation 226, 228 zu schneiden, um ein Blatt mit glattem Schnitt zu hinterlassen.
  • Um die Maschine 50 an die Verwendung der Formblätter der Fig. 4 anzupassen, werden die Traktorzuführer 52 durch Klemmrollen ersetzt, die die Kantenabschnitte 320 und 322 der Bahn 310 zum Zuführen der Bahn ergreifen.
  • Figuren 6 bis 8 zeigen eine alternative Maschine 150, die zur Herstellung von gefalteten Briefblättern aus der Bahn 10 der Fig. 1 verwendet wird. In den Figuren 6 bis 8, in denen gleichen Teilen gleiche Bezugszeichen gegeben wurden, umfaßt die Maschine 150 in aufeinanderfolgender stromabwärtiger Reihenfolge 64: eine Traktorzuführung 52, Trenner 54 (die als Schlitzrollen dargestellt sind), einen Z- Falter 156, Klemmrollengruppen 58a, 58b, einen Schneider 162 und Klemmrollen 58c. Der Z-Falter (dargestellt in perspektivischer Ansicht in der Fig. 8) umfaßt einen Führungsabschnitt 155 der mittleren Bahn und Pflüge 156a, 156b. Der Pflug 156a wird von Schäften 163, Stäben 164 und Halterungen 165 oberhalb der Ebene der mittleren Bahnabschnittsführung stromaufwärts des Kreuzungspunkts 157 gehalten. Der Pflug 156a faltet, um zunehmend die mittlere Bahnabschnittführung 155 stromabwärts des Kreuzungspunkts 157 zu unterliegen. Die Führung 155 des mittleren Bahnabschnittes ist einstückig mit einem Pflug 156b versehen, und der Pflug 156b faltet in der stromabwärtigen Richtung, um zunehmend die Führung 155 des mittleren Bahnabschnitts hinter dem Kreuzungspunkt 157 zu bedecken. Die Länge der Pflüge 156a und 156b, über die gefaltet wird, beträgt das Eineinhalb- bis Zweifache des longitudinalen Abstands zwischen benachbarten Paaren von gegenüberliegenden transversalen Schnitten 56, 28 der Bahn 10 der Fig. 2. Ein Antrieb 120 ist durch Riemen 122 mit den Antriebsschäften 124a, 124b, 124c der Klemmrollengruppen verbunden. Ein Controller 180 liefert auf dem Weg 126 das Steuereingangssignal an den Antriebs 120. Das Ausgangssignal des Drehcodierers 128 auf dem Schaft 124a wird dem Controller 180 auf dem Weg 130 eingegeben. Ein Antrieb 133 ist mit Riemen 135 mit dem Antriebsschaft 137 der Traktorzuführung 52 und des Trenners 54 verbunden. Das Ausgangssignal des Drehcodierers 138 an dem Schaft 137 wird dem Controller über den Weg 140 eingegeben. Signale von einem Sensor 76, der unterhalb des Pflugs 156a angeordnet ist, werden dem Controller über den Weg 86 eingegeben.
  • Der Betrieb der Maschine gemäß den Figuren 6 bis 8 ist hnlich dem der Fig. 5. Insbesondere, unter Bezugnahme auf diese Figuren als auch auf Fig. 1, führt der Traktorzuführer 52 die Bahn 10 in eine stromabwärtige Richtung 64 und die Klemmrollen 58 sorgen für die Zuführung der Bahn stromabwärts der Traktorzuführer 52. An Kantenabschnittstrennern 54 werden die Kantenabschnitte 20 und 22 abgetrennt und entsorgt, so daß der kontinuierliche Formblattabschnitt 24 der Bahn übrigbleibt. Stromabwärts der Trenner 54 wird das kontinuierliche Formblatt 24 durch die Faltpflug 56a, 56b gezogen. Der Pflug 56a wirkt auf den Randabschnitt 38 des kontinuierlichen Formblattes 24, um es unter den mittleren Abschnitt 30 des kontinuierlichen Formblattes zu falten, und der Pflug 56b dient zum Falten des Randabschnittes 40 des kontinuierlichen Formblattes 24 über den mittleren Abschnitt des kontinuierlichen Formblattes, so daß das kontinuierliche Formblatt eine Z-Faltung aufweist. An dem stromabwärtigen Ende des Z-Falters 156 liegt ein Abschnitt der Bahn über der mittleren Bahnabschnittshalterung 155 und ein Abschnitt liegt unter der mittleren Bahnabschnittshalterung; die gefaltete Bahn wird von den Klemmrollen 58a aufgenommen. Die Länge des Z-Falters stellt sicher, daß der Betrieb der Maschine die Bahn 10 nicht beschädigt und minimiert weiterhin die Länge der Maschine 150.
  • Eine Anzeige der Geschwindigkeit, mit der die Traktorzuführung 52 die Bahn 10 bewegt, wird über den Weg 140 in den Controller 180 eingegeben. Dieses Signal wird als Steuersignal für den Antrieb 120 der Klemmrollen 58a, 58b, 58c verwendet, so daß die Klemmrollen die Bahn nominal mit der gleichen Geschwindigkeit wie die Traktorzuführung zuführen. Irgendeine Diskrepanz in der Geschwindigkeit der Klemmrollen wird von dem Controller 180 durch das Codierersignal des Wegs 130 und dem Sensorsignal des Wegs 86 quantifiziert. Die Diskrepanz kann dann durch das Verstellen des Steuersignals für den Antrieb 120 auf dem Weg 126 auf Null gebracht werden. Daher kann das kontinuierliche Formblatt an den Pflügen 56a und 56b durch die Traktorzuführungen 52 und die Klemmrollen 58a, 58b gespannt gehalten werden. Angemerkt sei, daß es der ungeschnittene mittlere Abschnitt 30 der Bahn ist, der es ermöglicht, daß das kontinuierliche Formblatt von den Klemmrollen gezogen wird.
  • Das gefaltete kontinuierliche Formblatt läuft dann von den Klemmrollen 58a zu dem Schneider 162, der den Mittelabschnitt 30 des kontinuierlichen Formblattes an jedem gegenüberstehenden Paar transversaler Schnitte schneidet, um so aus den Blattvorläufern 66 Blätter 68 zu bilden.
  • Die Maschine der Figuren 6 bis 8 kann in einer ähnlichen Weise wie die Maschine der Fig. 5 modifiziert werden, um die Maschinen an die Verwendung der Formblätter der Figuren 2, 3 oder 4 anzupassen.
  • Die Maschine der Fig. 6 kann modifiziert werden, um eine Station 29 zur Erzeugung transversaler Schnitte zu umfassen, die zwischen den Trennern 54 und dem Z-Falter 156 positioniert ist. Die transversale Schnitterzeugungsstation ist entweder ein rotierender Trenner oder ein rotierender Schneider oder sowohl ein rotierender Schneider und ein Perforator in Abhängigkeit von der mit der Maschine verwendeten Papierbahn. Die Maschine 150 mit der Station 290 kann mit einer in der Fig. 9 dargestellten Papierbahn 410 versorgt werden, die eine longitudinale Perforationsrandlinie 12 in der Nähe einer Seite 14 der Bahn und eine zweite longitudinale Perforationsrandlinie 16 in der Nähe der anderen Seite 18 der Bahn aufweist. Diese longitudinalen Perforationslinien begrenzen Kantenabschnitte 20 und 22. Die Kantenabschnitte 20 und 22 haben beide longitudinale Stachellöcher 25 zum Traktorzuführen der Bahn. Ein kontinuierlicher Formblattabschnitt 424 erstreckt sich zwischen den Kantenabschnitten. Der kontinuierliche Formblattabschnitt 424 der Bahn hat transversale Perforationslinien 437, die unter einem gleichmäßigen Abstand entlang der Länge der Bahn 410 angeordnet sind. Jedes Segment des kontinuierlichen Formblattabschnitts 424 zwischen benachbarten Perforationslinien 437 ist ein Blattvorläufer 466, wobei die kurze (d.h. Breite) Dimension des Blattvorläufers in Übereinstimmung mit der Längendimension der Bahn ist.
  • Die Station 290 zur Erzeugung transversaler Schnitte zur Verwendung mit der Bahn 410 ist ein Trenner, der Randabschnitte jeder Perforationslinie 437 trennt, um so transversale Schnitte zu bilden, die sich von der longitudinalen Randlinie 12 erstrecken, und Schnitte zu bilden, die sich von der longitudinalen Randlinie 16 erstrecken, so daß die Schnitte eine gleichmäßige Länge haben und gegenüberliegende Paare transversaler Schnitte einen mittleren Randabschnitt übriglassen, der nicht geschnitten ist. Daher ist stromabwärts der Station 290 das Band identisch mit dem Band 110 der Fig. 2, nachdem die Kantenabschnitte 20 und 22 entfernt worden sind (außer daß die longitudinalen Perforationslinien 132, 134 nicht vorhanden sind) und die Verarbeitung der Bahn 410 in der Maschine 150 stromabwärts der Station 290 ist identisch mit dem Verarbeiten der Bahn 110 durch die Maschine 150 ohne die Station 290 stromabwärts der Trennern 54. In diesem Zusammenhang sei angemerkt, daß die Pflüge 256a und 256b des Z-Falters eine Länge haben, die dem Eineinhalb- bis Zweifachen des longitudinalen Abstands zwischen benachbarten Perforationslinien 437 der Bahn 410 entspricht.
  • Die Maschine 150 mit der Station 290 könnte für den Einsatz einer Papierbahn, die einfach ein kontinuierlicher Papierstreifen ist, durch die Verwendung von Klemmrollenzuführungen anstelle der Traktorzuführungen, Elimination der Trenner 54 und Verwendung eines Drehschneiders anstelle eines Trenners an der Station 290, um gegenüberstehende Paare transversaler Schnitte in die Randabstände der Bahn zu schneiden, modifiziert werden. Alternativ konnte die Station 290 ein Drehschneider und Perforator sein, in welchem Falle ein Schneider 162 mit doppeltem Messer durch einen rotierenden Trenner ersetzt werden würde. Der rotierende Trenner und Perforator an der Station 290 würde gegenüberliegende Paare transversaler Schnitte in den Randabständen der Bahn schneiden und den mittleren Abschnitt der Bahn perforieren, und der rotierende Trenner würde den perforierten Mittelabschnitt der gefalteten Bahn trennen, um die gefalteten Briefblätter zu bilden.
  • Die Bahn der Figuren 1 bis 4 könnte modifiziert werden, so daß die Schnitte 26 (oder Perforationen 226) länger als die Schnitte 28 (oder Perforationen 228) sind; in einem solchen Fall könnte der kontinuierliche Formblattabschnitt der Bahn dreimal anstelle von zweimal gefaltet werden. Dies hat eine Anwendung dort, wo die Blätter, die aus den Blattvorläufern gebildet werden sollen, länger sind, beispielsweise wenn die Blätter 35,6 cm (14 Zoll) lang sind (Papier der Größe legal).
  • Es ist klar, daß die Bahn der Fig. 1 oder Fig. 2 modifiziert werden könnte, so daß die longitudinalen Randperforationslinien 12, 16 weggelassen werden. In einem solchen Fall würden die Bahnkantenabschnitte 20, 22 dieser Bahnen aus dem kontinuierlichen Formblattabschnitt geschlitzt werden. Andererseits könnten derartige longitudinale Perforationslinien der Bahn der Fig. 3 zugefügt werden. Ferner könnte die Bahn der Figuren 1, 2 oder 3 modifiziert werden, so daß die Bahnkantenabschnitte keine Stachellöcher 25 haben. Es ist ebenfalls ersichtlich, daß die Kerblinien 32, 34 der Bahn der Figuren 1 und 3 durch Perforationslinien 132, 134 der Fig. 2 ersetzt werden können. Im Gegenzug könnten die Perforationslinien 132, 134 der Fig. 2 durch Kerblinien ersetzt werden.
  • Andere Modifikationen werden für den Fachmann klar sein und daher ist diese Erfindung in den Ansprüchen definiert.

Claims (16)

1. Papierbahn (10, 110, 210, 310), die aufweist:
- ein kontinuierliches Formblatt (24) mit einer Vielzahl von gegenüberliegenden Paaren linearer transversaler Linien, wobei jede Linie durch einen Schnitt (26, 28) oder durch Perforationen (226, 228) gebildet wird, wobei eine transversale Linie jedes gegenüberliegenden Paares sich in dem kontinuierlichen Formblatt von dem einem Rand des kontinuierlichen Formblattes erstreckt, und die andere transversale Linie jedes gegenüberliegenden Paares sich in dem kontinuierlichen Formblatt von dem anderen Rand des kontinuierlichen Formblattes erstreckt, wobei alle transversalen Linien, die sich von dem einen Rand und dem anderen Rand erstrecken, eine gleiche Länge haben;
- einen Mittelabschnitt (30) in dem kontinuierlichen Formblatt, der sich in longitudinaler Weise zwischen gegenüberliegenden Paaren transversaler Linien erstreckt, wobei der Mittelabschnitt eine Breite aufweist, die ungefähr so groß ist wie die Länge der kürzesten der transversalen Linien, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelabschnitt zumindest im wesentlichen frei von irgendwelchen transversalen Schnitten oder Perforationen ist.
2. Papierbahn (10, 110, 210, 310), die aufweist:
- ein kontinuierliches Formblatt (24) mit einer Vielzahl von gegenüberstehenden Paaren linearer transversaler Linien, wobei eine transversale Linie jedes gegenüberstehenden Paares sich in dem kontinuierlichen Formblatt von dem einem Rand des kontinuierlichen Formblattes erstreckt, und die andere transversale Linie jedes gegenüberstehenden Paares sich in dem kontinuierlichen Formblatt von dem anderen Rand des kontinuierlichen Formblattes erstreckt, wobei alle transversalen Linien, die sich von dem einen Rand und dem anderen Rand erstrecken, eine gleiche Länge haben;
- ein Mittelabschnitt (30) in dem kontinuierlichen Formblatt, der sich in longitudinaler Richtung zwischen gegenüberliegenden Paaren transversaler Linien erstreckt, wobei der Mittelabschnitt eine Breite hat, die ungefähr so groß ist wie die Länge der kürzesten transversalen Linie, dadurch gekennzeichnet, daß die transversalen Linien transversale Schnitte (26, 28) sind und eine Perforationslinie (136) umfassen, die jedes gegenüberliegende Paar transversaler Schnitte verbindet, wobei jeder der transversalen Schnitte zumindest mehrere Male länger ist als irgendein Schnitt, der ein Teil der dünnen Linie der Perforationen bildet.
3. Papierbahn nach Anspruch 1 oder 2, die zwei Bahnkantenabschnitten (20, 22; 220, 222; 320, 322) aufweist, damit die Bahn zugeführt werden kann, wobei eine der zwei Bahnkantenabschnitte (20, 220) sich entlang dem einen Rand (14) des kontinuierlichen Formblattes erstreckt und die andere der zwei Bahnkantenabschnitte (22, 222) sich entlang dem anderen Rand (18) des kontinuierlichen Formblatts erstreckt.
4. Papierbahn nach Anspruch 3, die weiterhin eine in longitudinaler Richtung gekerbte (32, 34) oder perforierte (132, 134) Linie aufweist, die sich entlang dem inseitigen Ende aller transversaler Linien der Vielzahl der gegenüberliegenden Paare transversaler Schnitte oder Perforationslinien erstreckt, die sich von einem Rand des kontinuierlichen Formblattes erstrecken, und eine in longitudinaler Richtung gekerbte oder perforierte Linie aufweist, die sich entlang dem inseitigen Ende aller transversalen Linien der Pluralität der gegenüberliegenden Paare transversaler Schnitte oder Perforationslinien erstreckt, die sich von dem anderen Rand des kontinuierlichen Formblatts erstrecken.
5. Papierbahn nach Anspruch 4, worin die Vielzahl der gegenüberliegenden Paare transversaler Linien in longitudinaler Richtung gleichmäßig entlang der Bahn voneinander beabstandet sind.
6. Papierbahn nach Anspruch 5, worin beide Bahnkantenabschnitte (20, 22; 320, 322) von einer longitudinalen Perforationslinie (12, 16) begrenzt sind.
7. Papierbahn nach einem der Ansprüche 1 oder 2, worin jede der transversalen Linien sich ungefähr über ein Drittel der Breite des kontinuierlichen Formblattabschnittes der Bahn erstreckt.
8. Papierbahn nach Anspruch 3, worin jede der zwei Bahnkantenabschnitte eine longitudinale Anordnung von Stachellächern (25) aufweist, um das Traktorzuführen der Bahn zu ermöglichen.
9. Verfahren zum Bilden gefalteter Papierblätter (68) aus einer Papierbahn (10, 110, 210, 310) über eine kurze Distanz, das die folgenden Schritte aufweist:
- Zuführen einer Papierbahn;
- Bilden gegenüberstehender Paare transversaler Schnittlinien (26, 28) in Randbereichen (38, 40) der Bahn in gleichmäßig beabstandeten Intervallen, die für die Breite eines gewünschten Briefblattes repräsentativ sind, um die Bahn bis auf einen Mittelabschnitt (30) zu trennen, vorausgesetzt, daß derartige transversale Schnittlinien nicht vorhergehend in der Bahn ausgebildet worden sind;
- Falten einer der Randabschnitte (40) der Bahn über den mittleren Abschnitt (30) der Bahn und den anderen der Randabschnitte (38) der Bahn unter den Mittelabschnitt (30) der Bahn;
- Zuführen der gefalteten Bahn;
- Abtrennen des Mittelabschnitts (30) der Bahn an den transversalen Schnittlinien, um gefaltete Briefblätter (68) zu bilden.
10. Verfahren nach Anspruch 9, worin der Schritt des Zuführens der gefalteten Bahn mit dem ersten Schritt des Zuführens der Papierbahn synchronisiert ist.
11. Verfahren nach Anspruch 10, das den Schritt des Entfernens eines beliebigen antreibbaren Kantenabschnitts (20, 22; 320, 322) der Bahn vor dem Schritt des Ausbildens gegenüberstehender Paare transversaler Schnitte (26, 28) in Randabschnitten (38, 40) der Bahn, um die Bahn bis auf den Mittelabschnitt abzutrennen, aufweist.
12. Verfahren nach Anspruch 11, worin der Schritt des Ausbildens gegenüberstehender Paare transversaler Schnittlinien (26, 28) das Ausbilden transversaler Schnittlinien umfaßt, so daß diese sich von einer gegebenen Seite der Bahn erstreckenden Schnittlinien von gleicher Länge sind, und so daß die Breite des Mittelabschnitts (30) der Bahn, die durch die Entfernung zwischen den inneren Enden gegenüberliegender transversaler Schnitte repräsentiert wird, zumindest so groß ist wie die kürzeste transversale Schnittlinie, und worin der Schnitt des Faltens der Randabschnitte (38, 40) der Bahn das Falten der Randabschnitte über einen kurzen Abstand umfaßt, der nicht mehr als zweimal der Abstand zwischen benachbarten Paaren transversaler Schnitte (26, 28) ist, so daß der Mittelabschnitt der Bahn (30) zumindest von den Randabschnitten (38, 40) bedeckt ist, wobei die transversalen Schnitte (26, 28) das Falten über einen kurzen Abstand erleichtern.
13. Vorrichtung (150) zum Bilden gefalteter Briefblätter aus einer Papierbahn (210, 410) mit:
- einem ersten Papierbahnzuführer (52) zum Zuführen einer Papierbahn in einer stromabwärtigen Richtung;
- einem transversalen Schnittbilder (290) zum Trennen der Bahn bis auf einen Mittelabschnitt (30) entlang transversaler Schnittlinien in gleichmäßig beabstandeten Intervallen, die die Breite eines gewünschten Briefblattes repräsentieren,
- einen Papierbahnfalter (156) stromabwärtig des transversalen Schnittbilders (290) zum Falten der Randabschnitte (38, 40) der Bahn um einen Mittelabschnitt (30) der Bahn, wobei der Papierbahnfalter einen mittleren Abschnitt (155) zum Halten des Mittelabschnitts (30) der Bahn und zwei Pflüge (156a, 156b) aufweist, wobei einer (156b) zunehmend den Mittelabschnitt (30) der Bahn in stromabwärtiger Richtung überlagert und der andere der zwei Pflüge zunehmend den Mittelabschnitt der Bahn in der stromabwärtigen Richtung unterlagert, wodurch der Papierbahnfalter die Bahn in eine Z-Faltung faltet;
- ein zweiter Papierbahnzuführer (58a, 58b) zum Zuführen der gefalteten Bahn;
- Synchronisiermittel (76, 138, 180) zum Synchronisieren des zweiten Papierbahnzuführers mit dem ersten Papierbahnzuführer;
- ein Bahntrenner (162) zum Trennen der gefalteten Bahn, um gefaltete Briefblätter (68) zu bilden.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, worin der transversale Schnittbilder (290) transversale Schnittlinien in der Bahn bildet, so daß jede transversale Schnittlinie eine Länge hat, die mindestens so groß wie die Breite des Mittelabschnitts der Bahn ist, die von dem Abstand zwischen den inneren Enden der gegenüberliegenden transversalen Schnittlinien dargestellt wird, und worin die Pflüge (156a, 156b) des Papierbahnfalters (156) eine Länge haben, die das Eineinhalbbis Zweifache des Intervalls zwischen den transversalen Schnittlinien beträgt, die von dem transversalen Schnittbilder (290) in einer Papierbahn ausgebildet werden, wobei die Pflüge (156a, 156b) so beschaffen sind, daß die Randabschnitte (38, 40) der Bahn im wesentlichen den Mittelabschnitt (30) der Bahn an einem stromabwärtigen Ende der Pflüge bedecken, wodurch die Randabschnitte der Bahn über den Mittelabschnitt der Bahn über einen kurzen Abstand gefaltet werden.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13 mit einem antreibbaren Kantenabschnitttrenner (54) zwischen dem ersten Papierbahnzuführer (52) und dem transversalen Schnittbilder (290) zum Entferner antreibbarer Kantenabschnitte (20, 22; 220, 222) der Bahn, wobei der antreibbare Kantenabschnitttrenner (54) stromaufwärts des Papierbahnfalters (52) in einem Abstand angeordnet ist, der mindestens gleich dem Intervall zwischen den transversalen Schnittlinien in der Papierbahn ist, wodurch die Bahn unter dem Einfluß des Papierbahnfalters ohne Binden oder Reißen an dem Trenner (54) gefaltet werden kann.
16. Vorrichtung nach Anspruch 13 mit einer Beilageklebestation (53) stromabwärts des Papierbahnfalters zum Ankleben von Beilagen (55) auf den Mittelabschnitt (30) der Papierbahn.
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