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DE2127163A1 - Gaswasch- und Zugregelvorrichtung - Google Patents

Gaswasch- und Zugregelvorrichtung

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Publication number
DE2127163A1
DE2127163A1 DE19712127163 DE2127163A DE2127163A1 DE 2127163 A1 DE2127163 A1 DE 2127163A1 DE 19712127163 DE19712127163 DE 19712127163 DE 2127163 A DE2127163 A DE 2127163A DE 2127163 A1 DE2127163 A1 DE 2127163A1
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DE
Germany
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containers
container
liquid
gases
row
Prior art date
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Granted
Application number
DE19712127163
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English (en)
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DE2127163C3 (de
DE2127163B2 (de
Inventor
Harold Ashley Palos Heights 111. Rowley (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MH Detrick Co
Original Assignee
MH Detrick Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by MH Detrick Co filed Critical MH Detrick Co
Publication of DE2127163A1 publication Critical patent/DE2127163A1/de
Publication of DE2127163B2 publication Critical patent/DE2127163B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2127163C3 publication Critical patent/DE2127163C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J15/00Arrangements of devices for treating smoke or fumes
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    • F23J15/04Arrangements of devices for treating smoke or fumes of purifiers, e.g. for removing noxious material using washing fluids
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D45/00Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces
    • B01D45/04Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by utilising inertia
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    • Y10S261/09Furnace gas scrubbers

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  • Separation Of Particles Using Liquids (AREA)

Description

"Or. Waiter Moil _
fatenienwäUe 4 I £ / I Q g
ρ 60 48/71 A-8
M.H. Detriek Company, 20 North Wacker Drive, Chicaoo, Illinois
Gaswasch- und Zugregelvorrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Gaswasch- und Zugregelvorrichtung aiur Verwendung bei Industrieöfen, Müllverbrennern, Material'bearbeitungsvorrichtungen ο ,dgl., wie Schleifmaschinen, Schwabbel- und Poliermaschineny Drehrohrofen und Trockentrommeln,
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Verhindern oder Vermindern der Abgabe von Gasen, die unlösliche oder lösliche Verunreinigungen und Verwendbare Nebenproduktmaterialien enthalten, zu schaffen.
Die Erfindung schafft eine Gaswasch- und Zugregelvorrichtung zur Verwendung in einem Abzug zwischen einer Quelle verunreinigter Gase, beispielsweise einer Brennkammer in einem Ofen, einen Müllverbrenner, einer Materialbearbeitungs-
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bzw. -Verarbeitungsvorrichtung ο.dgl. und einer Austrittsstelle, die gekennzeichnet ist durch eine obere und eine untere Trageinrichtung, mehrere stehend angeordnete länge Behälter mit mondsichelförmigem Hörizontalquerschnitt, die sich zwischen der oberen und der unteren Trageinrichtung erstrecken und die in mehreren Reihen in Abständen voneinander angeordnet sind, Einrichtungen zum Befestigen der Behälter an den Trageinrichtungen und Einrichtungen zum Erzeugen eines kontinuierlichen Flüssigkeitsschleiers an den dem ankommenden Gasstrom zugewendeten konkaven Wänden, der Behälter, der unlösliche und lösliche Teilchen und Komponenten der aufihn auftreffenden Gase mitnimmt, löst und fortspült.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung kann auch in einstellbarer Weise den Gasstrom zwischen der Gasquelle und dem Gasaustrittspunkt variieren. Die Einstellung des Gas— Stroms wird dadurch erzielt, daß die Waschelemente drehbar montiert sind, so daß sie eine Zugregelwirkung ausüben· Natürlich üben diese Waschelemente auch bei fester Winkel-} ausrichtung auf den Gasstrom eine Zugregelwirkung aus.
Bei einer bevorzugten Ausfuhrungsform der Erfindung weist die Vorrichtung Schleier einer abwärtsfließenden Flüssigkeit, w.ie Wasserf in einem Abzug zwischen einer oder mehreren Gasquellen und einem Austrittspunkt auf. Xm wesentlichen
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treffen alle Gase in dem System auf die Flüssigkeitsschleier auf, während sie entlang gewundener Bahnen an den Schleiern vorbei gegen den Austrittspunkt hin geführt werden· In den Gasen enthaltene lösliche und unlösliche Verunreinigungen und Nebenproduktsubstanzen werden von der Flüssigkeit mitgerissen oder in dieser gelöst und von ihr fortgeführt, und die so behandelten Gase, die (in der Regel in die Atmosphäre) entlassen werden, sind verhältnismäßig frei von bedenklichen Verunreinigungen und befinden sich auf einer anzustrebenden . Temperatur,
Die Flüssigkeitsschleier werden von einer Anzahl vertikal angeordneter, langer Behälter gebildet, die einen mondsichelförmigen Querschnitt haben. Die Behälter sind in Reihen angeordnet, die in der Längsrichtung in Abständen voneinander liegen und sich quer zum Abzug erstrecken· Die Behälter in jeder Reihe befinden sich, außer in ihrer Schließstellung, in Abständen voneinander, und die Behälter in benachbarten Reihen sind gestaffelt angeordnet, so daß sie im Verein gewundene Bahnen für die Gase begrenzen« Die konkaven Wände der mondsichelförmigen Behälter sind allgemein gegen den Gasstrom, d.i. zur Gasquelle hin, gewendet.
Die Flüssigkeit, die die genannten Schleier bildet, fließt an den konkaven Wänden der Behälter abwärts und wird
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am Boden gesammelt und zur Verarbeitung oder zur Beseitigung fortgeführt. Die unter Winkeln ausgerichteten konkaven Wände der Behälter fördern einen verhältnismäßig glatt geführten Gasstrom in dem System.
Die Außenfläche der konkaven Wände hat ein aufgerauhtes Gefüge oder Längsrippen oder beides, wodurch die Menge der aus den Gasen beseitigten Verunreinigungsstoffe noch erhöht wird.
Die Flüssigkeitsschleier an den konkaven Behälterwänden üben eine hoch wirksame Waschtätigkeit aus. Ein wesentlicher Teil der Gase trifft auf die benetzten konkaven Wände der ersten Reihe von Behältern auf, und eine Menge der Verunreinigungen tritt in die Flüssigkeit ein und wird beseitigt. Die konkaven Wände der Behälter in der ersten Reihe lenken die Gase glatt durch die Zwischenräume zwischen den Behältern zu einer gerichteten Bespülung der benetzten konkaven Wände der Behälter in der zweiten Reihe. Hier werden weitere Verunreinigungen beseitigt, und die Gase werden zur dritten Reihe der Behälter gelenkt usw. Durch die konkave Ausbildung der von den Gasen bespülten Wände wird die Neigung zur Turbulenz und somit der von dem Gaswaschs sy stein erzeugte Druckabfall des Zuges aufs äußerste vermindert. Außerdem bieten die gekrümmten Wände gegenüber ebenen Wänden eine größere Wand- und Flüssigkeitsschleierfläche im gleichen linearen Raum dar, wodurch der Waschwirkungsgrad verbessert
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Die Behälter in. den Querreihen sind vorzugsweise um vertikale Achsen verdrehbar montiert und zwischen einer Schließstellung und vorherbestimmten geöffneten Stellungen drehbar, so daß sie eine Zugregelwirkung ausüben und den Druckabfall des Zuges und die in die Gasquelle einströmenden Luft- bzw· Sauerstoffmengen steuern. Wenn es sich bei den Gasen um Verbrennungsprodukte handelt, ist die Quelle eine Verbrennungskammer.
Die Zugregelwirkung der Vorrichtung gemäß der Erfindung gestattet die optimale Nutzung des verfügbaren Zuges ohne Rücksicht darauf, ob der Zug hoch oder gering, natürlich oder erzwungen ist. Bei einer Anlage mit einem Gebläse für künstlichen Zug mit Abzügen, die einen Umgehungskanal zu einer Esse bilden, können die drehbaren Behälter in die Schließstellung gebracht werden, um in Falle eines Versagens des Gebläses oder einer Störung der Flüssigkeitszufuhr zu den Behältern den Umgehungskanal in Betrieb zu setzen.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist mit Vorteil in Verbindung mit mehreren Gasquellen, wie Öfen, verwendbar, die von dem gleichen Zugmedium durchsetzt bzw. dem gleichen Zugerzeuger versorgt sind. Venn ein Ofen oder eine andere Gasquelle zu Instandsetzungszwecken oder aus anderen Gründen stillgesetzt wird, können einige oder alle der zugehörigen
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drehbaren Behälter geschlossen werden, so daß die Gasquelle von dem Zugmedium getrennt wird.
In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform zur Verwendung bei einem Ofen beispielsweise dargestellt, wobei jedoch zu bemerken ist, daß die Erfindung auch bei anderen Gasquellen anwendbar ist.
Fig. 1 zeigt eine schematische, teilweise geschnittene | Draufsicht auf eine mit einer Gaswasch- und Zugregel
vorrichtung gemäß der Erfindung ausgestattete Anlage mit zwei Öfen;
Fig. 2 ist eine schematische, teilweise geschnittene Ansicht der Ofenanlage nach Fig. 1;
Fig, 3 ist eine teilweise weggebrochene Draufsicht auf eine
Gaswasch- und Zugregelvorrichtung gemäß der Erfindung;
Fig. k ist ein Teilschnitt entlang der Linie k-k in Fig. 3i Fig» 5 ist ein Teilschnitt entlang der Linie 5-5 in. Fig. h\
Fig. 6 ist eine perspektivische Teilansicht einer Ausführungsform eines Behälters mit mondsichelförmigem Querschnitt zur Verwendung gemäß der Erfindung;
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Pig. 7 ist eine auseinandergezogene, teilweise geschnittene Ansicht einer aus mehreren Teilen zusammengesetzten Ausführungsforra des mondsichelförmigen Behälters zur Verwendung gemäß der Erfindung;
Pig. 8 ist ein Schnitt entlang der Linie 8-8 in Fig. 7 5
Fig. 9 ist eine Ansicht des in Pig. 7 gezeigten Behälters von unten;
Fig.10 ist ein Teilschnitt entlang der Linie 10-10 in Fig. 7; und
Fig.11 ist ein Teilschnitt entlang der Linie 11-11 in Fig.
Fig. 1 und 2 veranschaulichen eine Form einer Ofenanlage, bei der die Gaswasch- und Zugregelvorrichtung gemäß der Erfindung angewendet ist. Diese Anlage besteht aus zwei Öfen mit je einer eigenen Gaswasch- und Zugregelvorrichtung, einem einzigen Gebläse zur Erzeugung des .künstlichen Zuges, einer einzigenEsse für natürlichen Zug und das Ausführen der Gase und entsprechend»Rauchabzugs- und Rauchkanalgliedern·
Fig. 2 veranschaulicht die Verwendung der Gaswasch- und Zugregelvorrichtung gemäß der Erfindung bei einer aus einem Ofen bestehenden Anlage*
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Wie Fig. 1 und 2 zeigen, weist ein Ofen 15 oder eine sonstige Quelle verunreinigter Gase einen Abzug 16 auf, der zu der Gaswasch- und Zugregelvorrichtung 17 gemäß der Erfindung führt, die ihrerseits einen Abzug aufweist, der durch ein Gebläse 19 für künstlichen Zug und einen weiteren Abzug 20 zur Esse 21 führt. Ein Umgehungskanal 22 mit einem herkömmlichen Zugregler 23 führt von dem Abzug 16 um die Gaswasch- und Zugregelvorrichtung 17 zu einem Anschluß mit dem Abzug 20 an einem Anschlußpunkt 24 (Fig. 2). Die Behälter k in der in Strömungsrichtung gesehen letzten iieihe der Vorrichtung 17 sind in geschlossener Stellung dargestellt, so daß der Gasstrom durch den Umgehungskanal 22 und den Zugregler 23 geführt iat.
Ein zweiter Ofen 25 oder eine sonstige Quelle verunreinigter Gase weist einen Abzug Z6 auf, der zu der Gaswasch- und Zugregelvorrichtung 27 führt, an die sich ebenfalls der bereits genannte Abzug 18 anschließt. Die Verbrennungsprodukte aus dem Ofen 25 werden nach Durchtritt durch die " Vorrichtung 27 durch das Gebläse 19 und den Ausgangsabzug zur Esse 21 geführt. Von dem Abzug 2.6 zur Vorrichtung 27 ist auch hier ein Umgehungskanal 28 mit einem herkömmlichen Zugregler 29 abgezweigt, und dieser Umgehungskanal mündet ebenfalls an dem Anschluß Zk in den Ausgangsabzug 20.
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Die beiden Abauge 16 und 26 sind vor den uasvasch- und Zugregelvorrichtungen 17 und 27 durch eine Trennwand 30 voneinander getrennt·
Die Gaswascn- und Zugregelvorrichtungen 17 und 27 erfüllen zwei Hauptfunktionen. Sie beseitigen erstens in wirksamer Weise lösliche und unlösliche Verunreinigungen und Nebenprodukte aus den Verbrennungsprodukten oder sonstigen verunreinigten Gasen, so daß die zur Atmosphäre entlassenen Verunreinigungen auf einen Mindestnaß gehalten werden, und sie arbeiten zweitens als (entweder feste oder bewegliche) Zugregler, die einen gewünschten Druckabfall bewirken, der nit dem verfügbaren Zug vereinbar ist. Wenn mindestens einer beweglich ausgebildet ist, ist dieser in Fall eines Versagens des künstlichen Zuges durch das Gebläse 19 oder in Falle einer Störung der Flüssigkeitszufuhr zu der Vorrichtung oder bei Bedarf, wenn mindestens ein Ofen oder eine Gasquelle stillgesetzt oder repariert werden soll, schließbar»
Xn Fig» 3 bis 5 ist die Gaswasch- und Zugregelvorrichtung gemäß der Erfindung mit 35 bezeichnet. Die Vorrichtung ist, wie bereits benerkt, in dem Abzug 16, 18 zwischen einen Ofen oder einer sonstigen Gasquelle und einen Gebläse zur Erzeugung des künstlichen Zuges angeordnet. Wenn in der Anlage kein Gebläse verwendet wird, schließt sich an die
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Vorrichtung 35 der Abzug 18 an, der direkt zu einer entsprechenden Esse oder einer sonstigen Gasabgabeeinrichtung führt.
Die Gaswasch- und Zugregelvorrichtung 35 weist eine obere, allgemein mit 36 bezeichnete Trageinrichtung (Fig. 4 und 5) und eine untere Trageinrichtung 37 auf, und die obere und untere Trageinrichtung 36 und 37 tragen im Verein eine Anzahl stehender, langer Behälter 40 mit mondsichelförmigem Horizontalschnitt.
Wie am besten aus Fig. 1 und 3 ersichtlich, sind die im Querschnitt mondälchelförmigen Behälter 40 in mehreren Keinen 4i, 42 usw. angeordnet, die sich quer zum Abzug 16, 18 erstrecken, und die Behälter in jeder Reihe befinden sich normalerweise in Abständen voneinander, und ihre konkaven Wände 45 sind dem ankommenden Gasstrom, d.h. der Brennkammer onder sonstigen Gasquelle,allgemein zugewendet. Die Reihen befinden sich in Abständen voneinander in der Längsrichtung des Abzuges, und die Behälter aufeinanderfolgender Reihen sind gestaffelt angeordnet. Jedem Behälter 40 wird in noch zu beschreibender ¥eise ein kontinuierlicher Strom einer Flüssigkeit, normalerweise Wasser, zugeführt, der den Behälter bis oben hin füllt und an der dem ankommenden Gasstrom zugewendeten konkaven Wand 45 überströmt. Die Flüssigkeit fließt
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dann an der Außenfläche jeder Wand 45 abwärts und bildet Flüssigkeitsschleier in der Bahn der durch die Vorrichtung strömenden Verunreinigten Gase. Die Gase und etwaige mitgeführte Teilchen treffen auf einen oder mehrere der Flüssigkeitsschleier und geben an die fließende Flüssigkeit lösliche und unlösliche Verunreinigungen, wie Stäub, SO2, S0„, CO, usw. ab. Die mit Verunreinigungen beladene Flüssigkeit wird im Bereich der unteren Trageinrichtung 37 gesammelt, wo sie durch eine Rinne 47 (Fig. 4) o.dgl. zum Abwassersystem oder zu Behältern für die Behandlung und Wiederverwendung geleitet wird.
Die Flüssigkeit wird den Behältern 40 aus einem Verteiler 50 mit einer T-Kupplung 51 (Fig. 3 und 5) für jede Reihe der Behälter zugeführt. Ein Rohr 54, das ein Verteilerrohr 55 speist, ist in Fig. 5 dargestellt. Von dem Verteilerrohr 55 führt zu den Behältern 4o jeder Querreihe ein eigenes feststehendes Rohr 56 (Fig. 5)·
An jedem Behälter 40 ist ein Rohr 60 befestigt, das sich im wesentlichen über die Länge des Behälters erstreckt und kurz oberhalb des Bodens des Behälters, wie bei 61 in Fig. und 5 gezeigt, endet. Nach oben erstreckt sich das Rohr 60 über den Behälter 40 hinaus zum Anschluß an das bereits genannte feststehende Rohr 56, an das es mittels einer Kupplung
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angeschlossen ist, die im Fall eines drehbaren Behälters eine Drehkupplung ist. Bei der dargestellten Ausführungsform der Erfindung bilden ein feststehendes Rohr 56 und die zugeordnete Kupplung 63 die obere Aufhängung für den betreffenden Behälter 40,
Das untere Ende jedes Behälters 40 weist ein vorspringendes Glied 65 (Fig. 4 und 5) auf, das in einer Steckfassung 66 ο.dgl. in der unteren Trageinrichtung 37 aufgenommen ist. Das Glied 65 ist auf diese Weise, wenn erwünscht, auf der Trageinrichtung 37 drehbar.
Im Falle liner Drehkupplung 63 gestattet diese im Verein mit dem vorspringenden Glied 65 nicht nur das Festlegen eines Behälters 40 sondern auch die Änderung seiner Winkelausrichtung. Bei einer solchen Anordnung sind einige oder sämtliche Behälter 40 der Vorrichtung im Interesse der Erzeugung der optimalen Strömungswege für die Verbrennungsprodukte oder sonstigen Gase und zur Veränderung des Druckabfalles des Zuges drehbar. Durch die letztere Maßnahme kann natürlich die Strömungsgeschwindigkeit der Gase durch die Verrichtung beeinflußt werden.
Obwohl drehbare Behälter 40 einzeln einstellbar sind, ist es üblicherweise erwünscht, einige oder sämtliche Behälter
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gemeinsam zu verstellen. Vie beispielsweise in Fig. 3 bis ■gezeigt, sind die Behälter jeder Querreihe ^I1 42 usw. zusammengefaßt und gemeinsam betätigbar. An jedem Behälterrohr 60 einer Reihe ist ein Hebel 67 (Pig. 3 und 4) befestigt, und sämtliche Hebel 67 sind in bezug auf die ÄLohre 60 und die zugeordneten Behälter 40 gleich ausgerichtet. Die freien Enden der Hebel 67 jeder Keihe sind an einem Betätigungsglied 70 angelenkt, dessen von außen zugängliches Ende mit einem t£uerstab 7I (Fig. 4 und 5) oder einer anderen Einrichtung für den Anschluß an einen (nicht dargestellten) beispielsweise pneumatischen oder hydraulischen Antrieb ausgestattet ist.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, bewirkt eine Längsbewegung des Betätigungsgliedes 70 in der einen oder anderen .Richtung eine Drehung der Behälter 40 in solcher Weise, daß der Strom der Verbrennungsprodukte durch die Vorrichtung mehr oder minder gedrosselt wird und die Länge der Strömungsbahn der verunreinigten Gase etwas verändert wird.
Bei der bevorzugten Ausfuhrungsform sind die Behälter in jeder der C^uerreinen 41 , 42 usw. drehbar und mit einem Betätigungsglied 70 versehen. Mit dieser Anordnung ist es möglich, sämtliche Behälter 40 schnell einzustellen, und sie werden gewöhnliah hinsichtlich ihrer Winkelausrichtung übereinstimmend eingestellt, so daß in der Vorrichtung für
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die Gase gewundene Strömungswege mit gewünschtem Druckabfall des Zuges geschaffen werden bzw» die Vorrichtung für den Durchtritt von Gasen im wesentlichen vollständig geschlossen wird.
Wie aus Fig. 6 ersichtlich, ist der dort gezeigte Behälter kO aus zwei vorgeformten Metallplatten 72 und 73 hergestellt, die sich durch ihre Krümmung unterscheiden und auf diese Weise den mondsichelförmigen Horizontalquerschnitt ψ des Behälters erzeugen. Diese beiden Platten sind entlang ihrer Stoßkanten 75 und 76, beispielsweise durch Schweißung, verbunden. Der Behälter 40 ist an seinem Boden durch eine Bodenplatte mit dem genannten vorspringenden Glied 65 verschlossen, das an der unteren Trageinrichtung 37 drehbar gelagert ist.
Die dem ankommenden Gasstrom abgewendete konvexe Wand 77 des Behälters kO erstreckt sich nach oben über die überkante 78 der dem ankommenden Gasstrom zugewendeten konkaven Wand 45 hinaus, so daß die Flüssigkeit aus dem Behälter an der Oberkante der Wand k$ überströmt und nur entlang dieser Wand abwärtsfließt. Eine oben an der dem Gasstrom abgewendeten Wand 77 montierte Ablenkplatte 79 stellt eine Sicherheitsvorkehrung dar, die die Arbeiter vor Dampf strahlen schützet, wenn während Reparaturarbeiten Flüssigkeit in trockene heiße Behälter eingeführt wird.
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Es hat sich gezeigt, daß die Gaswaschwirkung gefördert wird, wenn die äußere Fläche der konkaven Wand 45 mit einer aufgerauhten Oberflächenbeschaffenheit ausgebildet wird. Dementsprechend ist bei einer bevorzugten Ausführungsform die Wand 45 auf einen .Rauheitsgrad aufgerauht, der dem groben Sandpapiere entspricht, wie dies in Fig. 6 schematisch bei angedeutet ist. Diese Oberflächenrauheit dient dazu, die an der Wand 45 abwärtsströmend« Flüssigkeit an der Wandfläche zurückzuhalten und dem auftreffenden Gas bei seinem Bestreben entgegenzuwirken, die Flüssigkeit von der Wandfläche fort-zu-blasen.
Eine abgewandelte Ausführungsform eines mondsichelförmigen Behälters zur Verwendung bei der Erfindung ist in Fig. 7 bis 11 dargestellt. Hier ist der Behälter aus einer Anzahl kurzer Abschnitte aus einem zweckmäßigen Material, beispielsweise Gußeisen oder Keramikmaterial, zusammengesetzt. Wie in Fig. 7, 9 und 11 gezeigt, hat der untere Abschnitt 85 einen nach unten vorspringenden Ansatz 86, der den Behälter trägt und dessen Drehung gestattet. Die Behälterzwischenabschnitte 87 sind von gleicher Größe und, abgesehen von dem Vorsprung, von gleicher Gestalt, und beide Abschnitte 85 und 87 haben einen oberen Rand 88 von verminderten Abmessungen, der in den zugehörigen, darüberliegenden Abschnitt einsteckbar ist. Der obere Abschnitt 90 ist an der Oberkante
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der konkaven Wand 9I» wie bei 92 gezeigt, zur Bildung der geforderten Überströmkante des Behälters nur an der konkaven Wand ausgeschnitten. Am oberen Ende des oberen Abschnittes ist wieder aus Sicherheitsvorkehrung zum Schutz der Arbeiter eine Ablenkplatte 93 montiert.
Ein aus Abschnitten zusammengesetzter Behälter gemäß Fig. ist vorzugsweise mit im Abstand voneinander liegenden Längsrippen 95 (FIg, 7 bis 10) an der Außenfläche der konkaven Wand 91 versehen, und die Wandfläche weist die bei 96 angedeutete rauhe Oberflächenbeschaffenheit auf. Die Kippen. 95 halten die abwärtsfließende Flüssigkeit an der Wand und verhindern ein Wegblasen derselben in Seitenrichtung durch die Gase.
Gemäß Fig. 10 weist der untere Abschnitt 85 zwischen der
konkaven Wand 9"1 und der konvexen Wand 99 Stege 98 auf, und das gleiche gilt für die Abschnitte 87 und 90. Die Stege 98 begrenzen kreisrunde Öffnungen 100, und ein Flüssigkeitszu-
) leitungsrohr 101 (Fig. 7) erstreckt sich durch die Öffnung der Abschnitte. Das Rohr 101 ist mit einem der Abschnitte
4.
fest verbunden, beispielsweise durch Gewindeeingriff mit den Stegen 98 in dem unteren Abschnitt 85 (Fig. 11), so daß der Behälter mittels dieses Rohres 101 verdrehbar ist. Xn diesem Fall strömt die Flüssigkeit aus dem Rohr 101 durch seitliche
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Durchlässe· 102 in den Stegen in den Behälter ein.
Wie Fig. 3 bis 5 zeigen, ist der obere Träger 36 für die Behälter 40 von einem Blechgehäuse 103 umgeben, das oberhalb der oberen Enden der Behälter 40 angeordnet ist (Pig. 4 und 5)· Bei 105 ist ein Deckel 104 (Fig. 5) angelenkt, der dazu dient, das Eindringen von Luft von außen her in den Bereich hohen Zuges innerhalb des Gehäuses auf ein Mindestmaß zu beschränken.
Der Boden des Gehäuses 103 ist durch abnehmbare horizontale Abdeckplatten 106 (Fig. 3 bis 5) geschlossen, die verhindern, daß Ofengase in das Gehäuse eintreten, die Behälter 40 umgehen und sich der Waschwirkung entziehen. Außerdem sind querstehende vertikale Lenkplatten 107 (Fig. k und 5) vorgesehen, die sich vom Boden des Gehäuses 103 zwischen die Reihen der Behälter 40 nach unten erstrecken und deren untere Kanten etwas unterhalb der Oberkanten der Behälter liegen. Die vertikalen Lenkplatten 107, die den horizontalen Platten 106 als Auflager dienen, lenken die Ofengase von den oberen Enden der Behälter 4o fort und verhindern dadurch den Gasdurchtritt durch die Räume zwischen den Behälteroberkanten und den horizontalen Abschlußplatten 106. Wie ferner in Fig. 3 und 5 gezeigt, haben die seitlichen Wände 110 und 111 der Abzüge 1b und 18 im Abstand voneinander liegende vertikale Lenkplatten 112 am einen Ende jeder Behälterreihe, so daß auch verhindert wird,
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daß die Gase entlang der "Wände strömen und auf diese Weise die Behälter umgehene
Wie aas deutlichsten bei der in Strörauugsrichtung hintersten Behälterreihe der Vorrichtung 1? in Fig» 1 gezeigt, ist der Abstand zwischen den Behältern ko einer Querreihe derart, daß sich benachbarte Behälter nacti Drehung derselben in. dis Schließstellung in eines geringen Maß überlappen, so daß der Gasstrom blockiert wird» Wenn, die Behälter aus der Scfiließ-
^ stellung herausgedreht werd3ns wird zwischen benachbarten Behältern RauEi für des Gasdouchtritt geschaffen«
Eine geöffnete Stellung für die Behälter ist in Fig».3 veranschaulicht© Bei. dieser- Stellung9 wie auch bei andere" geöffneten Stellungen, bestehen in der Vorrichtung gewundene Führungssalmen für die verunreinigten Gase® Die Befcälter kO in der ±n Strömungsrichtuag vordersten. Behältex^reihe %1 sind unter gleielietE ¥inisel ausgerichtet s d.he dis konkaven Wände dieser Behälter sind alle der gleichen Richtung zuge- wendet. Die Behälter 4o in der benachbarten Reihe 42 sind ebenfalls unter üoereinstimmenden Winkeln ausgerichtet, Jedoch stiiSEt diese Ausrichtung nicht mit der deT Behälter der Reihe 4i übereise Bie Ausrichtung der EehElter· Ib. der Reihe hz ist9 was die RiehtuKg des· erzeugten Strömungswege betrifft s mehr oder wealger entgegengesetzt derjenigen für die Reihe hla Die gemeinsame Ausrichtung der Behälter der nächsten Reihe
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in Strömungsrichtung ist die gleiche wie die für die Reihe kl und ist derjenigen in der Reihe hZ entgegengesetzt.
Bei der gezeigten Ausrichtung der Behälter folgen die verunreinigten Gase glatt durchgeführten Zickzackbahnen durch die Vorrichtung und erleiden eine minimale Verwirbelung. Die dem ankommenden Gasstrom zugewendeten konkaven Wände der Behälter der Reihe 41 lenken die Gase durch die Zwischenräume zwischen den Behältern dieser Reihe und zur Berührung mit den entgegengesetzt ausgerichteten konkaven Wänden der Behälter in der nächsten Reihe 42, in der dann die Richtung des Gasstromes im wesentlichen gegenüber der durch die Behälter der Reihe 41 festgelegten Richtung umgekehrt wird.
Die wiederholte Richtungsumkehr erfolgt in jeder Reihe des Systems und hat zur Folge, daß die Gase eine Strecke durchströmen, die wesentlich länger als die Längsausdehnung der Vorrichtung ist. Die Gase treffen auf dieser verlängerten Bewegungsbahn auf zahlreiche Flüssigkeitsschleier auf und geben wesentliche Mengen an Verunreinigungen und sonstigen Materialien, die bei Wiedergewinnung als Nebenprodukte wertvoll sein können, ab.
Material in Form von Teilchen, wie Staub, wird durch die Flüssigkeitsschleier eingefangen, und Gase« wie giftige Gase oder als Nebenprodukte anfallende, wiedergewinnung^ttrdige Gase, wie SO2, S0_, CO usw. werden von den Flüssigkeitsschleiern absorbiert. Die Flüssigkeit der Schleier wird, wie
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bereits erwähnt, dem Abwasser zugeführt oder zur Neutralisierung, Reinigung oder Wiedergewinnung der Nebenprodukte und Wiederverwendung behandelt.
Die bei der Vorrichtung verwendete Flüssigkeit kann in vielen Fällen ohne umfangreiche Reinigung oder sogar ganz ungereinigt wiederverwendet werden, da sich die Flüssigkeit jederzeit unter geringem Druck befindet und keine Sprühdüsen, Ventile oder sonstige gegen Feststoffe kleiner Abmessungen in der Flüssigkeit störanfällige Teile vorhanden sind.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    t.yGaswasch- und Zugregelvorrichtung zur Verwendung in einem Abzug zwischen einer Quelle verunreinigter Gase, beispielsweise der Verbrennungskammer eines Ofens, einem Müllverbrenner, einer Materialbearbeitungs- oder -verarbeitungsvorrichtung o.dgl·, und einer Austrittsstelle, gekennzeichnet durch eine obere und eine untere Trageinrichtung, mehrere vertikal angeordnete, lange Behälter mit mondsichelförmigem Horizontalschnitt, die sich zwischen der oberen und der unteren Trageinrichtung erstrecken und die in mehreren Reihen, in Abständen voneinander in jeder Reihe angeordnet sind, Einrichtungen zum Befestigen der Behälter an den Trageinrichtungen und Einrichtungen zur Erzeugung eines kontinuierlichen, abwärtsgerichteten Flüssigkeitsstromes an dem den ankommenden Gasströmen zugewendeten konkaven Wänden der Behälter, so daß lösliche und unlösliche Teilchen und Komponenten der verunreinigten Gase, die auf diese Flüssigkeit auftreffen,von ihr mitgenommen, in ihr gelöst und von ihr fortgeführt werden.
    2· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter in aufeinanderfolgenden Reihen gestaffelt und zu den Behältern der benachbarten Reihe entgegengesetzt auegerichtet sind«
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    3» Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch Ein~ richtungen für die drehbare Lagerung der Behälter an ihren Trageinrichttmgen sowie Einrichtungen zum Verdrehen der-Behälter zwischen, einer Schließstellung und vorherbestimmtes geöffneten Stellungen zur Erzeugung einer einstellbaren Zugregelung und. zixr Beeinflussung der Ausbildung von Q-asströiaungswegen, dureis die Vorrichtung. **
    4« Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, ^ daß die Außenflächen, der:-konkaven Wände der Behälter eins aufgerauhte Ofoerfiächenbeschaffenheit haben« durch die die Flüssigkeit besser zurückgehalten und die Waschwirkung gefördert wird»
    5« Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß itx den Außenflächen, der konkaven Wände der Behälter im Abstand voneinander Längsrippe^ gebildet sind, die im Zusammenwirken verhindern, daß die auf treffenden verunreinigten Oase die Flüssigkeit von den Flächen seitlich fortblasen»
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DE2127163A 1970-06-03 1971-06-01 Gaswasch- und Zugregelvorrichtung Expired DE2127163C3 (de)

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DE2127163B2 DE2127163B2 (de) 1978-09-07
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