DE2126909A1 - Dielektrische Zusammensetzung - Google Patents
Dielektrische ZusammensetzungInfo
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Description
DK.ING. H. NEGENDANK · dipl.-ing. H. HATJCK · dipl.-phys. W. SCHMITZ
Z ί Z 0 3U9
TBL. 387428 TJND 364115
IElEGB. NEGEDAPATENT HAMBVHG
TEL. S 38 05 80
OwenS-IllinoiS, Inc. ibugb. »egbbapatent München
Toledo, Ohio 4560/USA Hamburg, 28. Mai 1971
Die Erfindung betrifft mehrlagige Dielektrika. Insbesondere betrifft sie dielektrische Zusammensetzungen,
die zum Aufbau mehrlagiger Dielektrika, welche in den verschiedensten elektronischen Teilen gebraucht werden,
verwendet v/erden können.
In der elektronischen Industrie besteht ein großer Bedarf an mehrlagigen .dielektrischen Teilen. Z. B. finden
dickgefilmte mehrlagige dielektrische Zwischenschaltungsanordnungen,
wie gedruckte Dickfilm-Mehrschicht-Hybridschaltungsplatten und dergleichen weit verbreitet bei
komplizierten elektronischen Geräten, wie Farbfernsehern, Komputern und dergleichen Verwendung. Allgemein gesagt,
bestehen mehrlagige dielektrische Teile aus einer Vielzahl sich abwechselnder Lagen eines leitfähigen und eines
dielektrischen Materials, wobei wegen der dielektrischen
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Eigenschaften des dazwischenliegenden dielektrischen Materials die Lagen aus leitfähigem Material geeignet
voneinander isoliert sind.
Die Forderungen, die allgemein an ein gutes dickgefilmtes
mehrlagiges Dielektrikum gestellt werden sind?
1) Es muß mehrere Male gebrannt werden können, ohne dabei zu erweichen oder sich physikalisch oder
elekizLsch zu verändern (d.h. inert sein, um bei der gleichen Temperatur wieder gebrannt werden zu
können).
2) Es muß eine niedrige Dielektrizitätskonstante haben, um die kapazitive Koppelung zwishen den leitenden
Schichten auf ein Mindestmaß zu halten.
3) Die Lötbarkeit der Leiter (d.h. die Bindefähigkeit
der gelöteten Zuleitungen) muß erhalten bleiben; oder anders gesagt, das dielektrische Material,
darf die lötbaren Oberflächen während des Trennens praktisch nicht benetzen.
4) Die gebrannte Struktur muß abgedichtet und feuchtigkeit
sundurchlässig sein(d.h. praktisch unporös), und
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5) die gebrannte Struktur muß dicht sein, ohne daß eine merkliche Anzahl von Löchern oder Rissen vorhanden
ist.
Der Ausdruck "brennen" wird hier in der allgemein bekannten
Bedeutung gebraucht, d.h. "brennen" bedeutet das Erhitzen der neuen dielektrischen Zusammensetzung
auf eine ausreichende Temperatur eine ausreichend lange Zeit, so daß aus ihr ein praktisch festes glasartiges
dielektrisches MaterM. gebildet wird.
Um die vorstehenden Anforderungen zu erfüllen sind verschiedene entglasbare Glaszusammensetzungen zur BiI-dung
von dielektrischen Materialien entwickelt worden. Grundsätzlich werden diese entglasbaren Glaszusammensetzungen
so aufgebaut, daß ein Leiter damit verklebt werden kann bei Temperaturen, die das Entglasen
(Kristallisieren) des entglasbaren Glases in einem solchen Ausmaß bewirken, daß die entglasbare Zusammensetzung
dielektrische Eigenschaften annimmt.
Obwohl es bisher möglich gewesen ist, entglasbare Zusammensetzungen
aufzubauen, die gute Löteigenschaften haben (d.h. die die lötbaren Oberflächen des Leiters
während des.gMchzeitigen Entglasens des Dielektrikums
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und Einbrennens des Leiters nicht "benetzen ". ) sind mit
diesen.entglasbaren Zusammensetzungen und ihrer Überführung
in dielektrische Produkte viele Probleme verbunden, welche sich nachteilig auf ihren Einsatz auswirken.
Z. B. ist der Enig-asungsvorgang selbst sehr
schwierig, er macht· ein kontrolliertes Zeit-Temperatur-Verhältnis
nötig, um die Zusammensetzung zuerst durch die Kernbildungstermperatur und dann durch die Kristallisationstemperatur
so zu führen, daß eine kristalline keramische Phase in einem amorphem Glaskörper entsteht.
Außerdem muß der En"tg.asungsvorgang sorgfältig innerhalb
außerordentlich kritischer Grenzen gehalten werden, da bei ungenügender Entglasung (Kristallisation)
die gewünschte Qualität der Lötfähigkeit verloren geht.
Wenn andererseits die Entglasung zu weit geht (d.h. wenn der kristalline Anteil zu hoch wird), wird das Produkt
leicht prös und ist dann nicht mehr feuchtigkeitsundurchlässig.
Mit der Frage des kristallinen Anteils eng verbunden ist die der Reproduzierbarkeit und der Qualitätskontrolle,
allgemein. Wegen der Empfindlichkeit der Entglasung ist dne"Reproduzierbarkeit schwer zu erreichen.
Eine weitere Schwierigkeit, die mit Bezug auf die entglasenden
Zusammensetzungen auftreten, besteht darin, daß
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infolge der Natur des Intglasungsvorganges das Glas zuerst
durch einen glasigen fließfähigen Zustand und dann in seinen kristallinen Zustand übergeht. Wenn die Glaszusammensetzungen
entglast werden, um sie in das gewünschte dielektrische Produkt überzuführen, oder wenn
sie wieder gebrannt werden, um andere Schichten zur Bildung mehrlagiger Teile zu binden, wird die Schärfe der
Linien, zu welchen die entglasbare Zusammensetzung gedruckt worden ist, durch diese Fließeigenschaften während
der Entglasung schädlich beeinflußt*
Aus der vorstehenden Darlegung der Probleme ist zu er-
entkennen, daß, obwohl/glasbare Zusammensetzungen in der
einschlägigen Technik eingesetzt werden, viele wirtschaftliche und technische Schwierigkeiten mit ihnen
verbunden sind.
Dielektrische Materialien, wie glasige Blei-Bor-Silikat-Gläser,
die nicht entglast zu werden brauchen, um gute dielektrische Eigenschaften zu bekommen, sind seit langem
bekannt. Diese Materialien bringen aber schwerwiegende Probleme, welche sie für die Verwendung in mehrlagigen
Dielektrika ungeeignet machen. Allgemein gesagt, sind die Probleme zweifacher Art. Erstens neigen diese
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Materialien sehr dazu, den Leiter, mit dem sie verbunden werden, zu benetzen, wodurch die Möglichkeit verloren geht, Zuleitungen auf den Leitern heiß anzulöten.
Zweitens besteht wegen der glasigen Natur der Dielektika die Tendenz, daß die damit heiß verlöteten Leiter,
z. B. Elektroden, sich in relativ großen Abständen während des Einbrennens im Dielektrikum bewegen. Aus diesen
Gründen sind die glasi@n dielektrischen Materialien allgemein als unbrauchbar anerkannt worden, und sie sind
tatsächlich für mehrlagige dielektrische Vorrichtungen meist nicht zu verwenden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein neues dielektrisches Material zu schaffen, welches die guten
Eigenschaften der bekannten entglasbaren und glasigen
Materialien aufweist, aber nicht deren Nachteile«
Die Aufgabe wird durch eine dielektrische Zusammensetzung gelöst, die gekennzeichnet ist durch einen Gasbinder
und keramisches Pulver, wobei der Glasbinder und das
keramische Pulver in solchen Mengen vczLiegen, daß das
resultierende Dielektrikum, das durch Brennen der Zusammensetzung gebildet wird, den lötbaren Leiter nicht
benetzt, wenn er bei mindestens der Temperatur, bei der
die dielektrische Zusammensetzung gebrannt wird, heiß gelötet wird. - 7 - -
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Allgemein gesagt wird die Aufgabe durch Verwendung einer einzigartigen dielektrischen Zusammensetzung gelöst, welche
die Löteigenschaften der entglasbaren dielektrischen Materialien mit den wirtschaftlichen Vorteile!vereint,
überwachung der
die das Wegfallen der-sorgfältigen/Zeit-Temperatur-Verhältnis
se beim Brennen zur Srhaltung einer gegebenen Menge Kristallini tat im Produkt mit sich bringt. Da keine Entglasung
erforderlich ist, entfällt auch die Schwierigkeit, das Fließen zu vermeiden. Außerdem können die dielektrischen
Zusammensetzungen nach der Erfindung mehrmals gebrannt werden, ohne wieder zu erweichen oder sich physikalisdioder
elektrisch zu ändern. Außerdem besitzen sie niedrige Dielektrizitätskonstanten und in vielen Fällen sogar
wesentlich niedrigere Dielektrizitätskonstanten als die bekannten Dielektrika, was kapazitive Koppelung
zwischen den verschiedenen Leiterlagen oder Flächen äußerst klein hält. Ferner sind die Strukturen, die durch Brennen
aus diesen Zusammensetzungen gebildet werden, in vielen Fällen völlig abgedichtete Strukturen, die feuohtigkeitsundurchlässig,
also praktisch unporös sind,und die extrem dicht sind, so daß praktisch keine Loch- oder Rissebildung
eintritt. Aber die hohe Dichte der Dielektrika, die mit den
erfindungsgemäßen Zusammensetzungen erbäLten werden, führt nicht nur dazu, daß keine Löcher und Risse vorhanden sind,
sondern trägt auch zu einer extrem hohen Durchschlagfestigkeit bei. So/bringt die Erfindung nicht nur eine Verdoppe
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lung der besten Eigenschaften der bekannten Materialien, sondern tatsächlich eine ganz erhebliche Verbesserung.
Die dielektrischen Zusammensetzungen nach der Erfindung bestehen grundsätzlich aus einem Glasbinder und
einem keramischen Pulver, wobei das Mengenverhäliiis von Glasbinder und keramischem Pulver derar^ist, daß ein dielektrisches
Produkt nach dem Brennen der Zusammensetzung resultiert, welches die lötbaren Oberflächen eines Leiters,
wenn dieser bei etwa mindestens der Brenntemperatur des Dielektrikums damit heiß verschweißt wird, nicht benetzt
wird. Genauer gesagt wird die Menge Glasbinder und Keramikpulver so aufeinander abgestellt, daß das Keramikpulver
den Glasbinder praktisch sättigt, so daß nicht genug
Glasbinder zurückbleibt, um die Oberfläche eines angeschlossenen Leiters, an welchem Zuleitungen anzulöten
sind, zu benetzen, so daß die Lötbarkeit des Leiters erhalten bleibt, während gleichzeitig. Dielektrikum und Leiter
bei der gleichen Temperatur und daher vorzugsweise gleichzeitig gebrannt werden. Außerdem und vorzugsweise
liegt das keramische Pulver in einer Menge vor, die nicht ausreicht, um Porosität zu verursachen, wenn die Struktur
durch Brennen in das Endprodukt überführt wird, so daß die Bildung einer abgedichteten Struktur gesichert ist.
Mit Bezug auf die Vermeidung der Loch- und Risse-Bildung
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sowie hoher Durchschlagfestigkeit durch Erreichung hoher Dichte im fertigen Produkt wird die Teilchengröße
des keramischen Pulvers auch mit den Mengen Glasbinder
und keramischem Pulver in Beziehung gesetzt, um eben . solche Struktur zu schaffen.
In gewissen Ausnahmefällen kann die Menge-von Glasbinder
und keramischem Pulver sowie die Teilchengröße des keramischen Pulvers innerhalb eines weiten Bereiches
schwanken. Allgemein gesagt bestehen die dielektrischen Zusammensetzungen nach der Erfindung jedoch aus etwa
60 bis AO Gew. ~% Glasbinder und etwa 40 bis 60 Gew.-??
keramischem Pulver. -Außerdem ist die durchschnittliche Teilchengröße des keramischen Pulvers im allgemeinen
mindestens etwa 0,2 um und die der Glaspartikel sollte
etwa 1,0 bis 9,0 um betragen.
Der Glasbinder, der vorzugsweise eingesetzt wird, ist
ein Blei-Borsilikat-Glas, insbesondere ein Blei-Barium-Borsilikat-Glas»
Das bei der Erfindung bevorzugte keramische Pulver, ist Zirkonsilikat (ZrSiO^). Die Teilchen
haben vorzugsweise eine Größe über etwa 1 yum, besonders bevorzugt sind Teilchen einer Größe zwischen etwa 1 bis
10yura.
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Die Dielektrizitätskonstanten, die bei der Durchführung der Erfindung erreicht werden, können im Bereich von unter
4 bis zu 15 oder darüber sein, abhängig von der Art des eingesetzten keramischen Materials, der Zusammensetzung
des Glasbinders und dergleidien. Allgernein gesagt ist
bekamt, daß für die Zwecke von mehrlagigen Dielektrika
der Dielektrizitätskoeffizient von etwa 1-5 nicht überschritten werden sollte, und er sollte vorzugsweise so
niedrig wie möglich sein.
Bei.einer besnders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird eine dielektrische Zusammensetzung geschaffen,
die lötbar, reproduzierbar und ohne Veränderungen zu erleiden wieder brennbar ist, gleichzeitig mit üblichen Leitern, eine extrem niedrige Dielektrizitätskonstante von
etwa 4 bis 7 hat, praktisch nicht porös und feuchtigkeitsundurchlässig
ist, extreme Dichtigkeit aufweist und nach dem Brennen praktisch loch- und risse-frei ist, wobei sie
außerdem billig herzustellen ist, v/eil eine Entglasung nicht notwendig ist.
Eine solche Zusammensetzung besteht im wesentlichen aus
etwa 50 bis 55 Gew.-?6 Zirkonsilikat und etwa 45 bis 50
Gew.-?i> eines ■ Glasbinders, welcher wiederum im wesentlichen
besteht aus 30 bis 40 GEw.-Ji SiO2, 8 bis 12 Gew.-^ P2°3'
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10 bis 15 Gew.-Si Al2O3;, 11 bis 16 Gew.-So PbO, 20 bis
25 Gew.-$ BaO und 0 bis 3,0 Gew.-So TiO2. Die Partikelgröße
des Zirkonsilikats ist vorzugsweise etwa 4,0 Mikron.,
Die vorstehenden Zusammensetzungen v/erden in ihren dielektrischen
mehrlagigen Teilen gleichzeitig mit dem ffi-ßlöten der Leiter durch einfaches Brennen festgelegt,
ohne daß Entglasung nötig ist. Sie sind daher im Vergleich zu den bekannten entglasbaren Zusammensetzungen
außerordHntlich wirtschaftlich, und reproduzierbar.
Die Erfindung wird aus der nachstehenden Beschreibung, bei der auf die beigefügten Figuren Bezug genommen wird,
noch klarer v/erden.
Fig. 1 ist ein Seitenauerschnittsbild einer dreischichtigen mehrlagigen gedruckten Schaltungsplatte, bei
welcher Benäbzen des obersten Leiters stattgefunden bäs.
Fig. 2 ist ein Seitenquerschnittsbild einer nicht benetzten, lötbaren, dreischichtigen mehrlagigen /druckten
Schaltungsplatte gemäß der Erfindung.
Fig. 3 ist ein Seitenquerschnittsbild einer gedruckten
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Dickfilm-Mehrschicht-Hybrid-Schaltungsplatte mit einer Vielzahl, von angelöteten Zuleitungen nach use Erfindung.
Eine der Haupteigenschaften, die ein Leiter in einer mehrlagigen gedruckten Schaltungsplätte haben muß, ist gute
Lötbarkelt. Der Ausdruck "Lötbarkeit" ist auf dem einschlägigen Gebiet gut bekannt und wird hier in dieser Bedeutung
benutzt. D.h. Lötbarkeit wird gebraucht, um die Eigenschaft eines Leiters anzugeben, welcher, nachdem ihm ein Harz
(resin flux) aufgebracht worden ist und nachdem er etwa TO Sekunden in ein geschmolzenes Lot, das für den Z\?eck geeignet
ist, getaucht wurde, fähig ist, in festgebundener Form zu bleiben.
Fig. 1 zeigt, wie die Eigenschaft der Lötbarkeit durch eine dielektrische Zusammensetzung vernichtet wird,welche
die lötbaren Oberflächen eines Leiters während des Brennens oder Wiederbrennens der Schichtstruktur benetzt.
Bei der in Fig. 1 gezeigten AusfUhrungsform ist eine
Grundschicht 1 vorgesehen, welche ein Basis-Leitermaterial sein kann, das vor der Bildung weiterer Schichten darauf
gebrannt worden ist.
Um ein Dielektrikum zwischen dem Leiter 1 und einem wei-
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.teren Leiter 3 zu schaffen, ist eine dielektrische Zusammensetzung
5 vorgesehen. Die gezeigte dielektrische Zusammensetzung 5 ist aus einem Glasbinder 7 aufgebaut,
in welchem Teilchen aus einem Keramikpulver 9} wie Zirkonsilikat, verteilt sind. In der dargestellten Ausführungsform sind die keramischen Teilchen 9 in einer
zur Sättigung des Glasbinders 7 nicht ausreichenden Menge vorhanden. Stattdessen sind die Partikel in einer
Menge vorgesehen, welche nur ausreicht, eine Sättigung des Glasbinders in einem Gebiet, wo er die Teilchen 9
unmittelbar umgibt, zu erreichen (wie bei 11 gezeigt). Da ein Glasbinderüberschuß vorhanden ist, führt das
Brennen (d.h. das Erhitzen) der Struktur, zwecks verkleben der Leiter 3 und 1 mit der dielektrischen Zusammensetzung
5 und gleichzeitigem Bilden eines dielektrischen Materials der Zusammensetzung 5, dazu, daß etwas über-.schüssiger
Glasbinder 7 durch den Leiter 3 diffundiert und einen Überzug von Binder 7 auf der obersten lötbaren
Oberfläche des Leiters 3 bildet, wodurch dessen Lötbarkeitseigenschaft verloren geht« Wie wäter oben gesagt,
ist Aufgabe der Erfindung, dieses zu verhüten.
Die Fig. 2 zeigt eine dreischichtige Struktur nach deer
Erfindung. Die Schicht 13 ist gleich der Schicht 1 in
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Fig. 1. Der Glasbinder 15 der dielektrischen Schicht ist mit einer ausreichenden Kenge von Kerarnikpulverteilchen
19 versehen, so daß nach Brennen des dielektrischen Materials zur Überführung der Zusammensetzung
in eine dielektrische Schicht eine gewisse Menge der keramischen Teilchen 19 im Glasbinder 15 gelöst wird,
so daß der Glasbinder 15 vollständig gesättigt wird. Bei völliger Sättigung des Glasbinders 15 ist kein
Überschuß an glasigem Glas vorhanden, das die lötbaren Oberflächen des Leiters 17 während des Brennens benetzen
könnte. Obwohl intakte keramische Teilchen im Glasbinder zurückbleiben, ist eine nicht ausreichende
Menge Teilchen 19 eingesetzt worden, so daß nach Abkühlen der gebrannten Struktur eine nicht poröse,
dichte Struktur erhalten wird. Das soll heißen, wie auch die Fig. 2 zeigt, daß nach Abkühlen der Binder
noch eine glasige glatte feuchtigkeitsundurchlässige
Wand um die Struktur bildet.
Wie weiter oben angegeben, und wie ein Vergleich der
Figuren 1 und 2 zeigt, wird die Heupteigenschaft Lötbarkeit
durch die Korrelation der Menge Glasbinder zur !!enge Kerarnikpulver derart, daß das Keramikpulver den
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Glasbinder in einem Maße sättigt, daß eine unzureichende Menge Glasbinder zum Benetzen der lötbaren Oberflächen
des Leiters zurückbleibt, erzielt. . .
Obwohl die Glasbinder, die bei der Erfindung eingesetzt werden können, irgendeiner der bekannten Art sein können,
einschließlich Borsilikatglas allgemein und vorzugsweise Blei-Borsilikat-Gläser, ist die bevorzugte Glaszusammensetzung
ein Blei-Barium-Borsilikatglas folgender Zusammensetzung: etwa 35 bis 40 % SiO2, 8 bis 12 % B2O,,
10 bis 15 c/o Al2O3, 11 bis 16 96 PbO, 20 bis 25 % BaO
und 0 bis 3,0 % TiO0, wobei % Gew.-Jo bedeuten. Ein Beispiel
für eine besonders bevorzugte GlaszusamEnsetzung, die in den Bereich der eben aufgeführten Blei-Barium-Borsilikatgläser
fällt, ist die folgende: 31% Si02» 1O'ä B2°3*
13>o Al2O5, 15 % PbO, 23% BaO und 2% TiO2.
Irgendein bekanntes keramisches Material, welches gute dielektrische Eigenschaften besitzt, kann als keramisches Pulver gemäß der Erfindung eingesetzt v/erden. Beispiele
für solche keramischan Pulver sind ZrOp, Al?0^,
TiO2, die Zirkonsilikate wie BaZrSiO^, MgZrSiO^, ZnZrSiO,,
entglaste Glaspartikel und dergleichen. Bevorzugt wird •Zirkonsilikat als keramisches Pulver, weil es extrem
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gute Lötbarkeit, Dichtigkeit, dichte und niedrigen
Dielektrizitätskoeffizienten bangt.
Die Bereiche, innerhalb denen die Bestandteile, wie Glasbinder und Keramikpulver, vorliegen können, variieren,
abhängig von dem besonderen Glasbinder und dem keramischen Material, das eingesetzt- wird. Der Hauptfaktor
beim 33rmitteln der genauen üenge, in der jeder Bestandteil einzusetzen ist, ist die Lötbarkeit, die
erreicht werden muß, selbst wenn die Leitereinbrenntemperaturen
mindestens gleich der Einbronntemperatur der eingesetzten dielektrischen Zusammensetzung ist. Erfindungsgemäß sichert ein Mengenverhältnis von etwa
60 bis 40 Gew.-?o Glasbinder zu etwa 40 bis 60 Gew.-%
keramisches Pulver, daß Lötbarkeit, wie beschrieben, in ausreichendem I-Iaße vorhanden ist, so daß sie im
fertiggebildeten Dielektrikum funktioniert, selbst wenn Brennen des Dielektrikums und des Leiters gleichzeitig
bewirkt wird. Ein bevorzugtes Mengenverhältnis ist 50 bis 55 Gew.-?'o Zirkonsilikat und 45 bis 50 Gew.-#
Glasbinder, insbesondere wenn die bevorzugten Blei-Barium-Bor.silikatgläser
eingesetzt werden.
Obwohl die Erzielung der Lötbarkeit, selbst wenn das Leitereinbrennen bei Temperaturen von mindestens etwa
der Einbrenntemperatur des Dielektrikums vor sich geht,
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swimnc 10 9 8 51/16 3 3 8AD original
das Hauptmerkmal der Erfindung ist, gibt es noch viele
andere Eigenschaften, die die bevorzugten Produkte nach der Erfindung aufweisen. Diese Eigenschaften, auf die
weiter vorne "bereits hingewiesen ist, umfassen:
relativ hohe Dichte des fertigen Produktes in einem
Ausmaß, daß gute Durchschlagfestigkeit und "weitgehende
Freiheit von Löchern und Rissen gewährleistet ist. Atesordem
müssen die gebildeten Produkte vorzugsweise mehrmals gebrannt werden können, ohne wieder zu erweichen
oder sich physikalisch oder elektrisch zu verändern.
Außerdem müssen sie vorzugsweise nicht poröse dichte Strukturen bilden und niedrige Dielektrizitätskonstanten
haben.
Allgemein gesagt werden alle oben aufgezeigten, in einem
dielektrischen Material erwünschten Eigenschaften nicht nur durch die Korrelation zwischen der Menge des
Keramikpulvers und dem Glasbinder, sondern auch durch
die Korrelation der durchschnittlichen Teilchengröße des eingesetzten K-eraikpulvers dazu erreicht. Im Hinblick
darauf ist gefunden wordaa, daß» wenn die; Teilchengröße
des Keramikpulvers zu klein ist, das resultierende Dielektrikum nach dem Abkühlen eine große Anzahl von
Löchern und Rissen aufweist. Einem solchen Dielektrikum
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- ^ : \ 098 517 1S33 ÖAd <
mangelt es auch an Dichte und folglich an der gewünschten Durchschlagfestigkeit. Obwohl die Teilchengröße innerhalb
eines gegebenen S3<-stems variieren kann, ist-allgemein" gebunden,
worden, daß für die meisten Systeme die Partikelgröße des 'leramischen Pulvers nicht unter etwa, i bis 4
tiikron liegen sollte, um sowohl beste Durchschlagfestigkeit zu erreichen als auch die Bildung von Löchern und
fe Rissen zu vermeiden.
Die obere Grenze der Teilchengröße des keramischen Pulvers beruht auf praktischen Erwägungen, wie der Fähigkeit
zum Siebdruck und dergleichen, denn solche pralltischen ?Hrwägungen
rücken an dem Punkt in den Vordergrund, wo das dielektrische Material nicht mehr, verarbeitbar ist. Ein
bevorzugter durchschnittlicher Teilchengrößenbereich, besonders wenn Zirkonsilikat als keramisches Pulver eingesetzt
wird, ist etwa 3 bis 4 um. Sine besonders bevorzugte durchschnittliche Teilchengröße, die offensichtlich optimale
Eigenschaften bringt, wenn direkt mit der I-Ienge Glasbinder
und der I-Ienge keramischen Pulvers, die eingesetzt werden, in Beziehung gebracht, ist etwa 4 um.
Die dielektrischen Zusammensetzungen dieser Erfindung
werden allgemein in Pastenform nach der üblichen Siebdruckmethode aufgebracht, besonders wenn sie als dielektri-
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. 1· 0 9 8 5 1 / 1 6 3 3 eAD original
nahes Zwischenschichtiiiaterial in einer gedruckten
Dickfiln-i-Iehrschicht-rtybrid-Gchaltungsplatte verwendet
werden. Solche Pasten -werden im allgemeinen hergestellt, indem ztierst das keramische Pulver und
ein Glacbind-er zu einer relativ homogenen !Mischung
":iit-inander vermischt werden. Danach wird ein organischer
pastenförmiger Td^er,, der vorzugsweise aus
2 1/2 Gew.-?o iithylZellulose in einen Verdünnungsmittel
aus 2 Gewichtsteilen Butylkarbinolazetat und einem
Gevrichtsteil Isoamylsalizylat besteht, hergestellt
und durch langsames Eingießen mit dem trockenen Gemisch
unter Rühren vermischt. - -
In Fig. 3 ist ein typisches Dickfila-IIybrid-l-Iehrschicht-Dielektrikum
nach der Hrfindung dargestellt. Solch ein Dielektrikum wird hergestellt, indem zuerst ein Leiter,
z.B. eins übliche Pd-Au- oder Pd-Ag-Dickfilm-Leiterpaste
21 mittels Siebdruck auf ein übliches keramisches Substrat 23 aufgebracht wird. Die Dickfilm-Leiter^aste
wird dann bei einer Temperatur von etwa 800 bis 10000C 5 bis 15 Minuten bei dieser Temperatur,
mit einer Aufheiz- und Abkühl-Zeit von 8 bis 10 Hinuten gebrannt, Die Aufheiz- und· Abkühl-Zeit ist nicht
kritisch. :
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Nachdem der Leiter 21, wie beschrieben, gebrannt worden
und wieder abgekühlt worden ist, wird die dielektrische Paste nach der Srfindung durch Siebdruck, gewöhnlich in
zwei Überzügen und vorzugsweise unter Verwendung eines Siebes einer Maschenweite von 92 bis 74 για (mesh screen
165 bis 200) auf der Leiterschicht 21 aufgebracht, wo- ~ durch die dielektrische Schicht 25 entsteht. Die dielektrische
Paste wird dann 2 bis 5 tu nuten luftgetrocknet
und danach im Ofen bei einer Temperatur von 15 bis 20 Minuten getrocknet. Das Lufttrocknen- kann auch weggelassen
werden, wird aber gewöhnlich durchgeführt, um das Nivellieren der gedrucktem Struktur zu verbessern.
Als nächstes wird ein weiterer dicker Film der Leiterpaste mittels Siebdruck in einem vorbestimmten Huster
auf der dielektrischen Schicht 25 aufgetragen, um eine " weitere elektrisch leitende Schicht 27 zu bilden. Die
leitende Schicht 27 und die dielektrische Schicht 25 werden dann gleichzeitig gebrannt, bei der Brenntemperatur
von beiclem, dem Dielektrikum und des Leiters. Im Fall von Pd-Au-Mterpasten wird bei etwa 875°C 5 Minuten
eingebrannt, mit einer-8 Minuten langen Aufheiz- und Abkühlperiode.
Solch ein Brennen bewirkt nicht nur die BiI-
- 21 , ->v " 10 9 8 5 1/16 3 3 9AD original
dung dec Dielektrikums sowie des Leiters, sondern dient
aucli dazu, den Leiter mit dem Dielektrikum durch Heißverschweißen
zu verkleben, wobei ein merkliches Benetzen der lötfähigen Oberflächen des Leiters nicht stattfindet
.
Einer der v/esentlichen Vorteile dieser Erfindung ist die
Einfachheit, mit welcher die dielektrische Schicht 25 gebildet wird und mit den Leitern 23 und 27 verklebt
wird, während die Lötbarksit der Schichten 23 und 27 erhalten bleibt. Dies beruht auf der Tatsache, daß die
dielektrischen Haterialien nach der Erfindung mit keramischen Pulver gesättigt sind und über einen weiten Temperaturbereich,
gewöhnlich von etwa 800 bis 1OQO0G gebrannt und wieder gebrannt werden können, ohne daß ein
solches Brennen die chemischen oder physikalischen Eigenschaften des nach Abkühlen vorliegenden Produktes
verändert. Solche Sättigung und Flexibilität in den Brenntemperaturen gestattet es, den Leiter und das Dielektrikum
gleichzeitig zu brennen oder getrennt voneinander zu brennen bei Temperaturen, die mindestens so
hoch sind wie die Brenntemperatur des Dielektrikums, wodurch die Notwendigkeit eines Heißverschweißens und
Brennens des obersten Leiters in einem besonderen Arbeitsgang bei einer Temperatur unter der Brenntemperatur
des Dielektrikums zwecks Erhaltung seiner Lötbarkeit ver-
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- 22 -
mieden, wi'rd. Der Einsatz der Dielektrika nach der .'Erfindung
vereinfacht daher nicht nur den Brennvorgang im Vergleich zu den· bekannten Dielektrika, wie d.er entglasbaren
Materialien, sondern sie können auch mit Leitern mit höheren Brenntemperaturen eingesetzt werden,
wobei deren erwünschte Eigenschaft der Lötbarkeit erhalten bleibt.
Weitere Schichten 29 Lind 31 können, wenn gewünscht, unter
Anwendung der gleichen, in "verbindung mit der Bildung der Schichten 25 und 27 beschriebenen Ilaßnahmen
aufgebracht werden. Selbstverständlich können die verschiedenen Leiterschichten separat von den dielektrischen
Schichten gebrannt \«/erden., denn die Dielektrika nach der Erfindung sind wieder-brennbar, wie weiter oben
beschrieben. Aus wirtschaftlichen Gründen wird natürlich bevorzugt, daß beide Schichten gleichzeitig gebrannt
werden.
In Fig. 3 werden die Lötbarkeitseigenschaften durch die gelöeteten Zuleitungen 33, die nach den bekannten Techniken auf der Leiterschicht der Hybridplatte aufgelötet
.sind, veranschaulicht. Is ist gefunden worden, daß, wenn
die Dielektrika nach der Erfindung angewendet werden, geringe oder keine Benetzung der Leiterschichtoberflachen,
- 23 -0 9851 /1633
SAD ORIGINAL
nit c1 or clac Lot verbunden wird, stattfindet, so daß eine
cn.'? er ordentlich zähe Bindung zwischen den Zuleitungen
Cer Jeweiliger- leitenden Schicht entsteht.
'.Jeicniolc I bis 16
Die nachstehenden Dielektrika wurden nach den Lehren der
Drfinduiig aufgebaut, doch ist die Erfindung nicht auf diese
Beispiele beschränkt. In jeden Beispiel wurde zuerst die Paste euren--Trockenmisehen der angegebenen Hengen
Zirkoncilikat nit einen Glasbinder (10OfO■·hergestellt.
D.h., iu Beispiel 1, wurden 25 Gew.-5o Zirkonsilikat mit
75 Gcv:.-,j O-lcxbinder vermischt. Der verwendete Glasbinder
bcrtanc r.us einen gemahlenen Blei-Bariun-Borsilikatglas
folgender Zusammensetzung, in Gew.->o: 37 SiOp^ 10 BpO^,
13 /LUO-., 15 PbO, 23 BaO und 2 TiO0. Das Glas war vor dem
Trockenmischen so geiiiahlen vrorden, daß die durchschnittliche
Teilch engröBc etwa 1 VLm war.
'.:±n organischer Träger wurde hergestellt unter Verwendung
von 2 1/2 Grw.s'j Hthy!Zellulose und 97,5 Gew.-;j eines Veroinnva-igsriittcls,
welches aus zwei Gewichtsteilen Butylkarbi.nolazetr.t
und einen Gev^ichtsteil Isoamylsalizylat
bestand. Zu 27 g dieses organischen Trä«*gers \-nirden larg·
sara und unia" Rühren 76 g der angegebenen trockenen Mischung
£ur:;egeben, bis eine Paste gebildet war.
'-■■■■ "^" ν "-ο - -.
- 2h -1 0 9 8 5 1 / 1l ß 3 3 ; ■ έ; , BA®
Die dielektrische Paste wurde dann mittesi Siebdruck,
unter Verwendung eines Siebes einer Haschenweite von 0,092 mm (165 mesh) auf ein keramisches Substrat aufgebracht
und dann kurz an der Luft getrocknet. Anschließend wurde- im Ofen bei einer Temperatur von 125 °C
15 Hinuten getrocknet. 3s wurden 1 oder 2 Überzüge aufgebracht, um eine Lage einer Dicke von etwa 2 mil
zu haben. Danach wutle eine übliche Pd-Au-Dickiilm-Leiterpaste
mittels Siebdruck unter Benutzung eines Siebes einer Haschenweite von 0,074 mm (200 mesh) auf
die getrocknete dielektrische Schicht aufgetragen und beide Pasten gleichzeitig bei etwa 875 C 5 Hinuten lang
mit Aufheiz- und Abkühlzeiten von 8 Hinuten gebrannt worden. Die Lötbarkeit, die Porosität bzw.. die abgedichtete
Struktur und Dihte, angezeigt durch Löcher unc1 Risse, wurden durch Augenschein festgestellt. Die
Pd-Au-Paste war hergestellt worden durch Vermischen von Pd-Au-Leiterpulverpartikeln einer durchschnittlichen
Teilchengröße- von 2 bis 3 Hikron, mit einem flüssigen organischen Träger, der zu 20 Gew.-;o aus Äthyl Zellulose,
80 Gew.-fü ButylkarMtolazetat und 1 Gewichtsteil Isoamylsalizylat
bestand. Das Leiterpulver hatte folgende Zusammensetzung,
in Gew.-% angegeben: 70,4 Au, 17j6 Pd,
8,0 Bi2O3, 4,0 SiO0, 16,0 B2O3, 0,4 Al2O-,, 60,0 PbO und
-. ■■" - 25 -
10 9 8 51/16 3 3 SAD ORIGINAL
5, S CdO. Die Paste enthielt 75 Gew.-fo Pd-Au-Pulver und
25 Gew.-% des organischen flüssigen Trägers. Die Ergebnisse
dieser Versuche sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt.
Beispiel ZrSiOZj., durchsclin. $j ZrSiO^ Beschreibung des
Teilchengröße D i el el: ti- ikum s
Struktur
1 1,0 um 25 abgedichtete/, nicht
' lötbar, - \
2 " " 35 abgedichtete Struktur,
nicht lötbar,
t> η it 42,5 lötbare, abgedichtete
Struktur, Löcher und Risse,
4 " " 45 lötbar, porös, Löcher
und Risse,
5 π π 50 lötbar, poröser,
weniger Löcher und Risse,
6 2,0 um 50 lötbar, porös, weniger
' Löcher und Risse,
7 2,75 vim 25 nicht lötbar, ab ge dich- '
ι tete Struktur, keine
Löcher und Risse
8 1V " 45 lötbar, abgedichtete
Struktur, wenig Löcher und Risse,
-» 9 " " 50 lötbar, porös, wenig
° Löcher und Risse,
^ 10 " " 55 lötbar, porös, wenig
_a .- . · Löcher und Risse,
.-* 11 " " 60 lötbar, porös, wenig
επ Löcher und Risse,
ω 12, 4,0 um V/. nicht lötbar, abge-
' . dichtet, keine Löcher
oder Risse,
'■■■■■ ':■·■-■ 26 -
BAD
.21 2 6SO 9
Beispiel ZrSi.04, durchschn. % ZtSIOLl Beschreibung; dos
" Teilchengröße Dielektrikuns
4,0 vim
Il Il
U Il
It Il
lötbar, eb^edichtet,
keine Löcher oder Risse,
lötbar , abgedichtet, keine Löcher oc.~r
Ri s s e,
lötbar, abgedichtet, keine Löcher oder
Riese,
.lötbar, porös, kein:: Löcher oder Risse
*gibt annähernd die Pro ζ ent zahl an, bei v/elcher Zirkonsilikat
den Glasbinder sättigt. Wie gezeigt, nuß der
genaue Sättigungspunkt nicht erreicht werden, sondern nur weitgehende Sättigung (d.h. dem 3Uttigungs-ounkt
muß nahegekommen werden), damit die Lötbarkeit vorhanden ist.
Die vorstehende Tabelle veranschaulicht die Korrelation nicht nur zwischen der Menge keramischen Pulvers und
Glasbinders, die eingesetzt werden, sondern auch der Partikelgröße des keramischen Pulvers. Auf die besonders
bevorzugten Zusammensetzungen 15, 14 und 15 sei besonders hingewiesen, in welchen die Zirkonsilikatteilchen
eine Größe von etwa 4 Mikron haben. Diese Zu-
1098 51/16 3 3
- 27 BAD ORIQiNAL
sammensetzungen "besitzen nicht nur ausgezeichnete Lötbarkeit,
Diahte, nichtporöse Strukturen und sind weitgehend frei von Löchern und Rissen, sondern sie besitzen
auch eine Dielektrizitätskonstante von etwa 4 bis 7, gewöhnlich
von etwa 6, also' eine wesentlich niedrigere Dielektrizitätskonstante, die bei den besten entglasbaren
Glaszusammensetzungen bei 11 oder darüber liegt. Außerdem
besitzen dieselben Zusammensetzungen infolge ihrer e::trem hohen Dichte ausgezeichnete Durchschlagfestigkeit,
über 1000 Volt/mil.
- 28 -
1098 5 1/T 63 3 ,,... ffÄn
sad öntQiHAL
Claims (1)
- Patentansprüche ;Dielektrische Zusammensetzung, gekennzeichnet durch einen Glasbinder und ein keramisches Pulver, wobei der Glasbinder und das keramische Pulver in solchen Mengen vorliegen, daß das resultierende Dielektrikum, das durch Brennen der Zusammensetzung gebildet wird, den lötbaren Leiter nicht benetzt, wenn er bei mindestens der Temperatur, bei der dielektrische Zusammensetzung gebrannt wird, heiß gelötet wird.2) Dielektrische Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das keramische Pulver eine Partikelgröße hat, die ausreicht, ein Dielektrium zu bilden, das weitgehend frei von Löchern und P.issen ist.3) Dielektrische Zusammensetzung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie zu 60 bis 40 Gew.-?o aus Glasbinder und zu 40 bis 60 Gew.-^> aus keramischem Pulver besteht, wobei die Partikelgröße des keramischen Pulvers mindestens 0,2 um beträgt.4) Dielektrische Zusammensetzung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Glasbinder ein Blei-Boreilikatglas und das keramische Pulver ZrSiO/ ist.Λ - 29 10 9 851/1 63 3 BADmHt£:■£5) Dielektrische Zusammensetzung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Glasbinder in einer Menge von 45 bis 50 Gew.-^ und ZrSiO0 in einer Menge von 50 bis 55 Gew.-% vorliegt.6) Dielektrische Zusammensetzung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Blei-Borsilikatglas im wesentlichen aus die nachstehend aufgeführten Bestandteilen, in Gewi-% besteht:35 bis 40 SiO2, 8 bis 12 B2O7, 10 bis 15 Al2O3,11 bis 16 PbO, 20 bis 25 BaO un| 0 bis 3 TiO2.7) Dielektrische Zusammensetzung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Blei-Borsilikatglas aus den nachstehenden Bestandteilen,- in Gew- % be-■ 1?stellt: >37 SiOo, 10 BpO,., 13 AIpO-,, 15 PbO, 23 BaO, und 2 TiO,,.C C- Ij £~ Ij C-8) Dielektrische Zusammensetzung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die ZrSiQ^-Partikel eine Größe von 1,0 bis 10 um haben.9) Dielektrische Zusammensetzung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die ZrSiO/-Partikel eine durchschnittliche Partikelgröße von 4,0 um, haben.109851/1633- 30 -^12690910) Dielektrische Schicht, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer dielektrischen Zusammensetzung ^eni'iß Anspruch 6 gebildet ist und eine DJelektrizitäts- * konstante von 4 Ms 7 hat. % "~'':"" ■■- .|: * *». y11) Dielektrische' Schicht, „dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer dielektrischen Zusammensetzung gem^ß^ Anspruch 9 -gebildet ist und eine Dielektrizitäts.-konstane von 6 hat,12) Gedruckte Mehrschicht-Hybrid-SDhaltungsplatte, gekennzeichnet durch eine Vielzahl von sich abwechselnden leitfähigen Schichten und dielektrischen MaterMs, wobei das dielektrische Material aus einer dielektrischen Zusammensetzung gemäß Anspicch 6 gebildet ist.13) Gedruckte Hehrschicht-Hybrid-Schaltungsplatte, gekennzeichnet durch eine Vielzahl von sich abwechselnden leitfähigen Schichten und dielektrischen Materials, wobei das dielektrische Material aus einer dielektrischen Zusammensetzung gemäß Anspruch 9 gebildet ist.14) Dielektrische Druckpaste, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem organischen Träger, der mit der dielektrischen Zusammensetzung gemäß Anspruch 6 vermischt ist,- 31 i 10 9 8 51/16 3 3 gAD 0R!qINALbesteht. ■:'!-15) Dielektrische Druckpaste, dadurch gekennzeichnet, daß sio aus einem mit einer dielektrischen-Zusammensetzung gemäß Anspruch 9 vermischten organischen Träger 1O ο steht.16) Dielektrische Druckpaste nach Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet, daß der organische Träger im Avesentliclien aus ilthylzellulose, Butylkarbitolazetat und I s ο a myl s al i Zy 1 a t besteht.17) Bielektrische Druckplaste nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Paste aus 24 Gewichtsteilen des Trägers und 76 Gewichtsteilen der dielektrischen Zusammensetzung besteht.16) Verfahren zur Bildung eines mehrlagigen dielektrischen Teiles mit sich abwechselnden Schichten eines dielektrischen Materials und eines Leiters, wobei nach Bildung des Teiles den Leiterschichten noch Zuführungen angelötet werden können, dadurch gekennzeichnet, daß die dielektrischen Schichten aus einer dielektrischen Zusammensetzung gemäß Anspruch 1 ge-- 32 -■'■*■ 1 0Smi11 6*3 §AD OHiQiNAL19) Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß eine Leiterschicht gebildet wird und unmittelbar darauf eine Schicht aus dem dielektrischen Material, und beide Schichten gleichzeitig bei der gleichen
Temperatur gebrannt werden.20) Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß eine dielektrische Zusammensetzung verwendet wird, die zu 50 bis 55 Gew.-?o aus Zirkonsilikat und zu45 bis 50 Gew.-?j aus einem Glasbinder besteht, welche, in Gew.-;a folgende Zusammensetzung hat:
35 bis 40 SiO0, 8 bis 12 B0O-,, 10 bis 15 Al0O,, 11 bis 16 PbO, 20 bis 25 BaO und 0 bis 3 TiO0.21) Verfahren nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Einbrennen der Schichten bei einer Temperatur von 800 bis 10000C vorgenommen wird.22) Verfahren nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß ein Leiter benutzt,wird, der im wesentlichen aus Pd-Au- oder Pd-Ag-Legierung besteht.23) Verfahren nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß Zirkonsilikat einer Teilchengröße von etwa 4 um eingesetzt wird, und ein Glasbinder, der, in Gew.-?i,10 9 8 51/16 3 3 @m> ORlCHNAL2126309bestellt aus: 37 SiO2, 10 BpO_, 13 Al2O7., 15 PbO, 23 3a0 und 2 TiO2.24) "Verfahren nach Anspruch 13,. dadurch gekennzeichnet, daß als Leiter ein Au-* Ag-? Pd-Au- und/oder Pd-Ag-Leiter eingesetzt wird.109851/1633Leerseite
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