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DE2126649A1 - Vorrichtung bei regenerativem Trockner für Nutzluft - Google Patents

Vorrichtung bei regenerativem Trockner für Nutzluft

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Publication number
DE2126649A1
DE2126649A1 DE19712126649 DE2126649A DE2126649A1 DE 2126649 A1 DE2126649 A1 DE 2126649A1 DE 19712126649 DE19712126649 DE 19712126649 DE 2126649 A DE2126649 A DE 2126649A DE 2126649 A1 DE2126649 A1 DE 2126649A1
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DE
Germany
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air
rotor
drying
regeneration
regeneration air
Prior art date
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Granted
Application number
DE19712126649
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English (en)
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DE2126649C3 (de
DE2126649B2 (de
Inventor
Per Gunnar Dipl.-Ing. Lidingö Norbäck (Schweden). P
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carl Munters AB
Original Assignee
Carl Munters AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carl Munters AB filed Critical Carl Munters AB
Priority to DE19712126649 priority Critical patent/DE2126649A1/de
Publication of DE2126649A1 publication Critical patent/DE2126649A1/de
Publication of DE2126649B2 publication Critical patent/DE2126649B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2126649C3 publication Critical patent/DE2126649C3/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/26Drying gases or vapours
    • B01D53/261Drying gases or vapours by adsorption

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Drying Of Gases (AREA)

Description

  • ~Vorrichtung bei regenerative Trockner fuer Nutzluft" Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung bei einem regenerativen Trockner fuer insbesondere zu Ueberdruck komprimierter Nutzluft mit einem Trockenrotor, der eine Feuchtigkeit absorbierende Masse enthält und sich zwischen zwei an Ein- und Auslässe in einem umgebenden Gehäuse angeschlossenen Durchlässen bewegt, von denen ein erster von der Nutzluft zwecks deren Trocknung durchstrichen wird und ein zweiter von Regenerierluft, die vorzugsweise in einem geschlossenen Kreis umgewälzt wird und hierbei die Masse entfeuchtet, wobei ein Heizelement vor dem Einlass in den zweit genannten Durchlass in den Rotor vorgesehen ist und der Trockenwirkungsgrad des Rotors von einen Hygrostaten ueberwacht wird. Das wichtigste Anwendungsgebiet fuer die Erfindung sind Trockner oder Entfeuchter fuer Luft, die zu einem Ueberdruck von z.B.
  • 7 kg/cm2 komprimiert worden ist, und die Erfindung soll nachstehend im Zusammenhang hiermit näher beschrieben werden.
  • Im Anschluss an ihre Komprimierung in einem Kompressor enthält die Luft eine grössere Menge Feuchtigkeit, die entfernt werden muss, weil sie BESCHREIBUNG sonst ernste Schwierigkeiten z.B. dadurch schaffen wuerde, dass sie die Korrosion an den metallischen Flächen, mit denen die Druckluft in Beruehrung kommt, verstärkt oder dass sie sich als Wasser oder Eis in Förderleitungen oder Druckluftwerkzeugen niederschlägt -und deren Betriebseigenschaften verschlechtert. Normalerweise bewirkt man einen ersten Niederschlag von Feuchtigkeit in einem Kondensator mit Hilfe von Wasser oder Luft als Kuehlmittel. Jedoch ist diese Trocknung oft nicht ausreichend, um den Feuchtigkeitsgehalt in erforderlichem Ausmass herabzusetzen, und deswegen schaltet man bei Bedarf an sehr trockener Luft ein Trocknungsaggregat hinter dem Vorkuehler ein, in welchem der Hauptteil der verbliebenen Feuchtigkeit entfernt wird. Die tiefste und gleichmässigste Trocknung erhält man mit Apparaten der Sorptions-Bauart, bei denen das Sorptionsmittel ununterbrochen regeneriert wird. Um unterungleichen Betriebsbedingungen zu ueberwachen, dass man unter Beibehaltung guter Wirtschaftlichkeit im Betrieb eine gewuenschte Trockenheit der Nutzluft erreicht, ist bereits vorgeschlagen worden, die Regenerierung des Trockners mittels ein-Hygrostaten zu ueberwachen, der in der den Trockner verlassenden Nutzluft, deren Feuchtigkeitsgehalt auf ein oder wenige Prozente relativen Feuchtigkeitsgehalts herabgesetzt worden ist, angebracht ist. Jedoch hat sich herausgestellt, dass diese Methode mit erheblichen Nachteilen behaftet ist; Es ist schwer, Hygrostate dazu zu bringen, ihre Zuverlässigkeit bei so niedrigen Werten fuer die relative Feuchtigkeit beizubehalten, und ausserdem verändern sie sich mit der Zeit und erfordern Nachstellungen. Ausserdem kann es bei Teilbelastungen eintreffen, dass diejenigen Teile der Feuchtigkeit aufnehmenden Masse, die zuerst von der vom Kompressor kommenden, mit Feuchtigkeit gesättigten Luft getroffen werden, uebersättigt werden, ohne dass der Hygrostat einen Impuls abgibt. Eine solche Uebersättigung kann, falls das absorbierende Mittel ein Salz, wie Lithiumchlorid, ist, dazu fuehren, dass so viel Fluessigkeit in das Salz aufgenommen wird, dass sich in der Trockenmasse eine freie Lösung bildet, die sich innerhalb des Rotors bewegen und sogar von der Luft mitgerissen und aus dem Rotor entweichen kann, wodurch dessen Leistungsfähigkeit in entsprechendem Grad schlechter wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, diesen Nachteilen abzuhelfen, und dies wird im wesentlichen dadurch erzielt, dass der Hygrostat zwecks Regelung des niedrigen relativen Feuchtigkeitsgehalts der Nutzluft bei ihrem Austritt aus dem Rotor im Auslass fuer die Regenerierluft aus dem Rotor angebracht ist und daher auf den hohen relativen Feuchtigkeits-Gehalt dieser Luft zwecks Beeinflussung der Wärmezufuhr zu dem Heizelement anspricht. Die Regenerierluft nimmt wärend ihres Durchgangs durch den Regeneriersektor des Rotors allmählich mehr und mehr Feuchtigkeit auf, so dass sich ihr relativer Feuchtigkeitsgehalt beim Austritt aus dem Rotor auf z.B. 50-60 bis sogar etwa 90 z belaufen kann. Bei so hohen Prozentzahlen spricht der Hygrostat äusserst empfindlich an, so dass er das Heizelement rechtzeitig in Gang setzen und damit die Regenerierung verstärken kann, so dass die Feuchtigkeitsmenge im Rotor unterhalb der kritischen Werte gehalten wird. Ausserdem behält bei so hohen Werten fuer die relative Feuchtigkeit der Hygrostat seine Eichung während sehr langer Zeit bei, weswegen Eingriffe zu seiner Nachstellung nur nach sehr langen Zwischenzeiten vorgenommen zu werden brauchen. Gemäss der Erfindung wird ferner erzielt, dass sich der Verbrauch an Energie, wie an elektrischem Strom fuer das Heizelement, in wirtschaftlich guenstigen Grenzen halten lässt. Infolgedessen, dass die Umwälzung der Regenerier-Luft in dem geschlossenen Kreis ununterbrochen vonstatten geht, wird der Sättigungsgrad des Rotors ununterbrochen gemessen, und deswegen wird das Heizelement nur dann eingeschaltet, wenn der Hygrostat anzeigt, dass die Feuchtigkeitsmenge des Rotors teilweise zulässige Werte ueberschritten hat. Gemäss einer vorteilhaften Ausfuehrungsform der Erfindung wird die Regenerierluft in einem geschlossenen Kreis umgewälzt, von dem der erstgenannte Durchlass einen Teil bildet, so dass die Trocknung der Regenerierluft teilweise im Rotor stattfindet.
  • Die Erfindung soll nachstehend unter Bezugnahme auf eine in der anliegenden Zeichnung beispielsweise dargestellte Ausfuehrungsform näher beschrieben werden. Dargestellt sind auf der Zeichnung in der Fig.l schematisch ein gemäss der Erfindung ausgefuehrter Trockenapparat, und in der Fig. 2 dessen Rotor in axialer Ansicht.
  • In der Zeichnung bezeichnet das Bezugszeichen 10 einen Kompressor an sich bekannter Bauart, wie des Zweistufen-Typs, in welchem atmosphärische Luft zu z.B. 7 Atue verdichtet wird. Durch die Verdichtung erhält die Luft eine erhebliche Uebertemperatur, wie von 1200 C und mehr, Die warme Druckluft wird durch einen Kondensator 12 geleitet, dessen Kuehl-Mittel Wasser sein kann, wobei die Luft auf annähernd in der Umgebung herrschende Temperatur, d.h. auf je nach der Jahreszeit zwischen 5 und 400 C, abgekuehlt wird. Die Druckluft hat nun einen relativen Feuchtigkeitsgehalt von 100% und sogar noch hOher, wenn man nämlich die in der Luft schwebenden Wasserteilchen mitberuecksichtigt. Wie wird durch eine Leitung 14 durch die grössere Trocknungszone 16 eines zylinderförmigen Rotors 18 in einem Trockenapparat gefuehrt. Der Rotor enthält eine Masse, die dadurch Feuchtigkeit aufsaugend ist, dass sie mit einem hygroskopischen Salz, wie Lithiumchlorid, imprägniert ist. Der Rotor kann hierbei die Ausfuehrung haben, die z.B. aus dem deutschen Patent Nr. 1 252 571 hervorgeht, d.h. aus abwechselnd-ebenen duennen Schichten 20 und gewellten duennen Schichten 22 aus einem faserigen Werkstoff, wie Asbest, der mit dem hygroskopischen Salz imprägniert ist, zusammengesetzt sein. Die duennen Schichten bilden eine grosse Anzahl zu der Welle 24 des Rotors paralleler, enger Durchlässe oder Kanäle. Der Abstand zwischen zwei benachbarten ebenen Schichten kann kleiner als 3 mm sein.
  • Der Trocknungssektor oder die Trockningszone 16 kann mehr als die Hälfte, wie Dreiviertel des Umkreises des Rotors einnehmen. Der verbleibende Sektor oder die Zone 26 werden von der Regenerierluft durchstrichen, die vorzugsweise der Druckluft entnommen wird-, nachdem diese durch die Trocknungszone 16 hindurchgegangen und hiermit auf einen sehr niedrigen sowohl absoluten als auch relativen Feuchtigkeitsgehalt getrocknet worden ist. Der relative Feuchtigkeitsgehalt kann höchstens ein oder einige wenige Hundertteile betragen. Von der zu der Verbrauch-Stelle fuer die Druck- oder Nutzluft fuehrenden Auslassleitung 28 zweigt somit eine Leitung 30 fuer Regenerierluft ab, die ueber ein Heizelement oder einen Heizkörper 32 den Sektor 26 des Rotors 18 in Gegenstrom zu der Nutzluft auf der anderen Seite des Rotors durchströmt. Die Regenerierluft tritt aus dem Sektor 26 durch eine Leitung 34 aus, in der ein Luftzieher 36 sitzt und die an die Leitung 14 angeschlossen ist. In der Leitung 34 kann ein Kondensator 37 vorgesehen sein, der z.B. mittels zugänglichen Wassers gekuehlt und mit dem Kondensator 12 gemeinsam sein kann.
  • Es werde angenommen, dass der Rotor 18 im Sinne des Pfeils 38 in der Fig. 2 umläuft. Die Umlaufgeschwindigkeit ist niedrig, wie einige wenige Umdrehungen in der Stunde. Der relative Feuchtigkeitsgehalt der Nutzluft, der sich anfänglich auf 100% belief, sinkt während des Durchgangs allmählich zu dem vorgesehenen niedrigen Wert, wie 1-5 und höchstens 108. Die Schichtmasse in dem Rotor nimmt diese Feuchtigkeit auf und ueberfuehrt sie in den Sektor 26, durch den die Regenerierluft hindurchstreicht. Deren relativer Feuchtigkeitsgehalt steigt demzufolge so dass er beim Austritt aus dem Rotor je nach der von dem Heizkörper 32 erzeugten- Temperatur 50 - 90% betragen kann. Der relative Feuchtigkeitsgehalt der den Regeneriersektor verlassenden Luft wechselt ausserdem innerhalb der Querschnittsfläche derart, dass er von dem Teil der Querschnittsfläche, wo der Rotor auf dem Weg vom Regeneriersektor zum Trocknungssektor ist, zu dem Teil, wo der Rotor vom Trocknungssektor hez in den Regeneriersektor eintritt, allmählich zunimmt. Gemäss der Erfindung wird nun in der Leitung 34 ein Hygrostat 40 untergebracht, der seinerseits ueber ein Reglergerät 42 und Leitungen 44 die Wärmezufuhr zu dem Heizkörper 32 so regelt, dass der relative Feuchtigkeitsgehalt der austretenden Regenerierluft einen im Voraus bestimmten Wert, der seinerseits den Feuchtigkeitsgehalt in der Trocknungszone 16 des Rotors 18 bestimmt, nicht uebersteigt.
  • Der Hygrostat soll zweckmässig zum Ansprechen auf die Luft gebracht werden, die aus dem Rotor bei dem Kreuz 46 in der Fig. 2 austritt, wo nämlich die Rotormasse den höchsten Feuchtigkeitsgehalt hat, nachdem sie gerade durch den Rotorsektor 16 hindurchgegangen ist und hierbe#i während der ganzen Zeit Feuchtigkeit von der Eintrittsseite der Druck-Luft aufgenommen hat und wo die austretende Regenerierluft wie oben ausgefuehrt, die grösste relative Feuchtigkeit hat. Falls weiterhin verbesserte Wirtschaftlichkeit des Betriebs angestrebt wird, kann man die Menge an Regenerierluft senken und gleichzeitig die Wärmezufuhr wegregeln, beispielsweise durch Herabsetzung des Drehzahl des Luftziehers 36, wodurch der Energieverbrauch fuer die Umwälzung der Regenerierluft vermindert wird. Das Kreuz 46 liegt also nahe bei der Trennwand 46 zwischen den beiden Sektoren.
  • Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die gezeigte Ausfuehrungsform begrenzt, sondern kann im weitesten Sinne innerhalb des Rahmens des ihr zu Grund liegenden Leitgedankens abgewandelt werden.
  • So kann die Umwälzung der Regenerierluft in dem von den beiden Sektoren 16, 26 und den angeschlossenen Leitungen 14, 28, 30 und 34 gebildeten geschlossenen Kreis durch einen Ejektor zustande gebracht werden, der ein in den Umwälzkreis eingelegtes Druckgefälle ausnutzt. Der geschlossene Umwälzkreis fuer die Regenerierluft braucht nicht notwendigerweise durch den Trocknungssektor 16 des Rotors zu gehen, sondern kann neben ihn verlegt sein, wobei die erforderliche Trocknung der Regenerierluft mittels eines gesonderten Kuehlkondensators vorgenommen wird.
  • Die Erfindung ist mit Vorteil fuer Trocknung bei normalem Atmosphärendruck anwendbar, insbesondere in solchen Betriebsfällen, wo eine Vortrocknung in einer Kuehlbatterie erfolgt und die Nutzluft mit sehr hoher relativer Feuchtigkeit in den trockner eintritt. Hierbei kann die Regenerierluft, statt der Nutzluft wieder zugefuehrt zu werden, ueber den Kondensator in die Aussenluft abgeleitet werden.

Claims (2)

Patentansprueche
1. Vorrichtung bei einem regenerativen Trockner fuer insbesondere auf Ueberdruck komprimierte Nutzluft mit einem Trockenrotor,#der eine Feuchtigkeit absorbierende Masse enthält und sich zwischen zwei an Ein- und Auslässe in einem umgebenden Gehäuse angeschlossenen DurchlAsse bewegt, von denen ein erster Durchlass von der Nutzluft zwecks deren Trocknung durchstrichen wird und ein zweiter Durchlass von Regenerierluft zwecks Entfeuchtung der Masse, wobei ein Heizelement vor dem Einlass in den zweitgenannten Durchlass in den Rotor vorgesehen ist undeder Trockenwirkungsgrad des Rotors von einem Hygrostaten ueberwacht wird, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass der Hygrostat (40) zwecks Regelung des niedrigen relativen Feuchtigkeitsgehalts der Nutzluft bei ihrem Austritt aus dem Rotor (18) im Auslass fuer die Regenerierluft aus dem Rotor angebracht ist und daher auf den hohen relativen Feuchtigkeitsgehalt dieser Luft zwecks Beeinflussung der Wärmezufuhr zu dem Heizel#ment (32) anspricht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t , dass die Regenerierluft zur Umwälzung in einem geschlossenen Kreis gebracht wird, von dem der genannte erste Durchlass (16) einen ~Teil bildet, so dass die Trocknung der Regenerierluft teilweise im Rotor (aus) stattfindet.
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