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DE1751041A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Druckluft - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Druckluft

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DE1751041A1
DE1751041A1 DE19681751041 DE1751041A DE1751041A1 DE 1751041 A1 DE1751041 A1 DE 1751041A1 DE 19681751041 DE19681751041 DE 19681751041 DE 1751041 A DE1751041 A DE 1751041A DE 1751041 A1 DE1751041 A1 DE 1751041A1
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DE
Germany
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regeneration
drying
condenser
air
compressed air
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DE19681751041
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DE1751041C3 (de
DE1751041B2 (de
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Munters Carl Georg
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MUNTERS CARL GEORG
Original Assignee
MUNTERS CARL GEORG
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Publication date
Application filed by MUNTERS CARL GEORG filed Critical MUNTERS CARL GEORG
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Publication of DE1751041C3 publication Critical patent/DE1751041C3/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/26Drying gases or vapours
    • B01D53/265Drying gases or vapours by refrigeration (condensation)

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Drying Of Gases (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

•'·\"..ΝΓΛΝ
Ιύ UiL-;r ,ι Λ 1 Jtu-irV/cü 41
Anmelder und Erfinder: Zivilingenieur Carl Georg Hunters,
Bengt Färgares" Väg 3, Stocksund/ochweden,
Ar.-hg. K. ι!;:.-:-·; ...I.AiA
$ HümLurj 36, L- ;„/ »ΛΌΙΙ41 * ^'" ' ' ''
Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen, von Druckluft.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Trocknen von komprimierter Luft, die ύ mit einem Hauptstrom durch eine Trocknungszone Ln einem kontinuierlich arbeitenden, regenerativen Sorptionsapparat oder Feuchtigkeitsaustauscher geführt wird, während ein Teilstrom dieser Luft nach Erwärmung durch eine RegenerIerzone im Apparat geführt und nach Ausscheidung durch Niederschlag aufgenommener Feuchtigkeit Ln einem Kondensator zu dem SorptLonsapparut zurückgeführt v/ird.
V/enn Luft zu hohem Druck, wie z.B. 7 kg/em , komprimiert wird, steigt ihr Feuchtigkeitsgehalt per Kubikmeter um ho viele ^ Male, wie der Druck über den atmosphärischen Druck geat'-iigert wird. Wenn somit die atmosphärische Luft eine Feuchtlgkultnmenge enthält, die einem Dampfdruck von 10 mm lig entspricht, steigt die FeuchtLgkeltsmenge in dem genannten Beispiel siebenfältig, d.h. auf einen Dampfdruck von 70 mm Hg. Die Kompression geht unter Temperatursteigerung vor sich; wenn .sie adiabatisch ist und in einer Stufe durchgeführt wird, so wird bei dem gewählten Beispiel die Endtemperatur etwa 2600C. Wenn die Druck luft dann, wie es gewöhnlich der Fall ist, gekühlt wird, bevor sie in Benutzung genommen wird, schlägt sich Wasser nieder,
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und die Druckluft ist hierbei stets mit Wasserdampf gesättigt. Die Kühlung erfolgt gewöhnlich bei einer Temperatur, die 00C nicht unterschreitet; dies geschieht, um einen niederschlag von Eis in den Kondensatoren zu vermeiden. Als Kühlmittel bei dieser Abkühlung der Druckluft verwendet man meistens Luft aus der umgebenden Atmosphäre oder Wasser aus dem Wasserleitungsnetz oder, wo an Wasser Mangel herrscht, aus einem Kühlturm. Es sind jedoch bedeutende Nachteile mit dieser Methode zur Kühlung der Luft verknipft. Die gekühlte Luft hat fe einen sehr hohen relativen Feuchtigkeitsgehalt, der die Korrosion auf den Metallflächen, mit denen die Druckluft in Berührung kommt, fördert. Noch nachteiliger ist jedoch,dass eine direkte Kondensation vorkommen kann, wenn die Druckluft unter ihrer Förderung zu den Verbrauchsstellen kalte Räumlichkeiten durchströmt. Hierbei kann ein Zufrieren der Leitungen vorkommen, wodurch Teile des Leitungsnetzes für die Zufuhr von Druckluft ganz oder teilweise abgesperrt werden können. Der Kondensatniederschlag kann auch die Betriebseigenschaften von Druckluftwerkzeuge verschlechtern, z.B. dadurch, dass er Schmieröl verdünnt oder dass solches Schmieröl mit dem Kondensat folgt, so dass ein Fressen beweglicher Werkzeugteile eintreten kann.
Eine wesentliche Verbesserung der Verhältnisse wird erreicht, wenn die vorgenannte Kühlung ergänzt wird durch eine Trocknung nach der Kühlung mittels eines Sorptionstrocknungsaggregats, das den Feuchtigkeitsgehalt ohne Anwendung von Kälte herabzusetzen vermag, wodurch einer Eisbildung vorgebeugt werden kann. Bei dem eingangs erwähnten bekannten Verfahren wird der für die Regenerierung bestimmte TeilIuftstrom dazu gebracht, durch ein Druckreduzierventil hindurchzugehen, bevor
209832/0846r.,._ . bad ORiQirÄ ° '"■·' '-*
er erwärmt und durch die Regenerierzone des Sorptionsanparats hindurchgeführt wird. Der hierfür wegleitendo (-Jrund dürfte cein, dass man der Auffassung war, die Druckluft müsse zu niedrigem Druck expandieren, damit ihr relativer Feuchtigkeitsgehalt herabgesetzt wird, so dass in der Regenerierzone die erforderliche Trocknungswirkung erreicht wird. Um die Regenorierluft zurückführen zu können, muss somit ein Kompressor verwendet werden, was nicht nur nicht unwesentliche zusätzliche Arbeit erfordert, sondern auch dazu führt, dass in dem Sorptionsapparat grosse Druckunterschiede zwischen dienen beiden Zonen auftreten, welche in hohem Grad die Beanspruchungen der Dichtungen und Lager des Apparats erhöhen.
Die Erfindung bezweckt, ein Verfahren zum Trocknen von Druckluft zu schaffen, das im Betrieb wirtschaftlich ist, eine weitgehende Trocknung der Druckluft gestattet und sich im ülrigen mit verhältnismiässig einfachen und zuverlässigen Mitteln unter einem Mindestmass an Verlusten durchführen lässt. Tin weiterer Zweck der Erfindung bestellt darin, ein Verfahren zum Trocknen von Druckluft zu schaffen, bei welchem der für die Regenerierung bestimmte Teilluftstrom im wesentlichen denselben Druck hat, wie die Luft, die getrocknet wird, wodurch sich die Leckverluste auf einem Mindestwert halten lassen.
Die Erfindung soll nachstehend unter Bezugnahme auf in den anliegenden Zeichnungen als Beispiele gezeigte Ausführungsformen näher beschreiben werden, und hierbei sollen auch weitere, die Erfindung, kennzeichnende Eigenschaften angegeben werden.
Es zeipen:
Die Fig. 1 eine teilweise im Schnitt dargestellte Seiten-'innicht fiinrr für die Durchiührunr der, Verfahrens geeigneten Anl·3""· 209832/08 46
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Fip,. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1,
Die Fig. 3-6 weitere vier Ausfülirungsformen der Erfindung in einer teilweise im Schnitt dargestellten Seitenansicht,
Die Fig. 7 einen Schnitt durch den Apparat der Fig. 6, gesehen in der Linie VII-VII dieser Figur.
In den verschiedenen Figuren sind für gleichwertige Teile dieselben Bezugszeichen benutzt worden.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 bezeichnet ' 10 einen Kompressor, z.B. der Zweistufenbauart, in dem atmos- ^ phärische Luft auf z.B. 7 atü verdichtet wird. Durch die Verdichtung erhält die Luft eine erhebliche Uebertemperatur, wie von 1200C und mehr. Die warme Druckluft wird durch einen Rohrstutzen 12 in einen Kondensator 14 eingeleitet, der ein Röhrensystem 16 aufweist, das von einer Kühlflüssigkeit, vorzugsweise Wasser, durchströmt wird. Das Kühlwasser tritt durch eine Leitung 18 in einen Kühler 20 ein, der ein Rohrsystem 22 enthält, durch das eine.unter Druck stehende Flüssigkeit von einer Kühlmaschine hindurchgeht. Das Wasser lässt sich hierdurch bis auf nahezu 00C abkühlen. Der Kühler 20 steht durch P Leitungen 24, 26 in Verbindung mit dem Rohrsystem 16, und das Wasser gelangt nach Durchgang durch dieses System durch eine Leitung 28 und eine Leitung 30 über eine nicht gezeigte Umwälzpumpe zu der Einlasseite 18 im Kühler 20. Die warme Druckluft erfährt während des Durchgangs durch den Kondensator 14 eine Abkühlung, wobei sich Kondensat niederschlägt. An der Auslassseite des Kondensator kann die Temperatur der Druckluft 10-200C sein. Auch wenn der Hauptteil des Feuchtigkeitsgehalts der Druckluft in dem Kondensator 14 niedergeschlagen wird, verbleibt doch eine bedeutende Feuchtigkeitsmange, die nach Mass-
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1/Öl 041
gäbe der Erfindung in wesentlichem Grad beseitigt werden soll.
Das Kondensat fliesst durch eine Leitung 32 ab in einen Behälter 34 mit einem Auslass 36, der mittels eines von einem Schwimmer 38 gesteuerten Ventilkörpers 40 so geregelt wird, dass er in Öffnungslage geht, wenn der V/asserstand im behälter einen bestimmten höchsten Wert übersteigt, um bei einem bestimmten niedrigen Wert wieder in die Schliesslage zurückzukehren.
Die Druckluft strömt dann durch eine Leitung 42, in
welchem ein Ejektor mit einem Mundstück 44 und einem Ejektor- U rohr 46 sitzen, zu einem Trockenapparat oder Feuchtigkeitsaustauscher 48 der regenerativen Sorptionsbauart. In dem Apparat ist ein umlaufender Feuchtigkeitsaustauscherkörper 50 angebracht, der von einer Welle 52 in Lagern 54 getragen und durch einen mit einem Uebersetzungsgetriebe kombinierten Elektromotor 56 angetrieben wird, derart, dass die ausgehende Getriebewelle eine niedrige Drehzahl hat, wie eine oder einige wenige Umdrehungen je Stunde oder weniger. Der Feuchtigkeitsaustauscherkörper 50 kann in der Weise ausgeführt sein, wie z.B. aus dem Patent :1.252.571 und zur Bekanntmachung gutgeheissene Patentanmeldung M 55 600/X/36d.
hervorgeht. Gemäss diesen Patenten ist der Umlaufkörper oder Rotor 50 aus abwechselnd ebenen und gewellten oder gefalteten Folien aus Asbest zusammengesetzt, wobei diese Folien zwischen sich durchlaufende schmale Kanäle oder Durchlässe bilden und als Träger für einen hygroskopischen Stoff, wie Lithiumchlorid dienen.
Durch sich radial erstreckende Zwischenwände 58, 60 auf
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den beiden Stirnseiten ist der Feuchtigkeitsaustauscher 50 aufgeteilt in eine grössere Trocknungszone 62 (siehe insbesondere Fig. 2), die von der durch eine Leitung 64 in den Trocknungsapparat 48 eintretende Druckluft durchströmt wird, und einen kleineren Sektor 68. Während ihrer axialen Strömung durch die Kanäle 50 wird die Druckluft auf einen sehr niedrigen absoluten und relativen Feuchtigkeitsgehalt getrocknet, bevor sie durch eine Leitung 66 zu der Verbrauchsstelle strömt.
Der kleinere, von den Zwischenwänden 58, 60, gebildete Sektor 68 dient als Regenerierzone. In die Regenerierzone 68 gelangt Druckluft durch eine öffnung 70 an der Einlass-seite des Trocknungsapparats.
In dem von den Zwischenwänden begrenzten Raum 68 ist eine nachstehend "Heizkörper" genannte Heizvorrichtung 7 2 zur Erwärmung der Regenerierluft auf eine vorgesehene hohe Temperatur, wie 75 - 125°C, untergebracht, derart, dass sie während des Durchgangs der Luft durch die Kanäle des Rotors wirksam die Feuchtigkeit zu entfernen vermag, die der Rotor in der Trocknungszone 62 absorbiert hat. Der Regenerierstrom, der somit erwärmt worden ist und nach dem Durchgang durch den Rotor einen erhöhten Feuchtigkeitsgehalt hat, entweicht durch den von den Zwischenwänden 60 begrenzten Raum 61 über eine Leitung 74, in der eine einstellbare Klappe 76 vorgesehen ist, zu einem Kondensator 78.
In dem Trocknungsapparat 48 sind sowohl der Rotor 5o als auch sein Antriebsmotor 56 völlig eingekapselt, was zur Folge hat, dass sich das Dichtungsproblem wesentlich einfacher be herrschen lässt. Durch das Gehäuse des Trocknungsapparates gehen somit keine beweglichen Teile hindurch.
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Den Kondensator 78 ist mit einem Rohrsystem 80 versehen, das mit einem Kühlmittel, wie Wanper, durch eine an die Leitung 24 angeschlossene Leitung 8 2 mit darin vorgesehenem Reglerventil 84 gespeist wird. Das Kühlmittel strömt durch das Rohrsystem 80 (in gleicher Weise wie in dem Kondensator 14) in Hegenstrom zur Richtung des Luftstromes und tritt aus durch eine an die Leitung 30 angeschlossene Leitung 86. Bei dem Ausführungsbeispiel erfolgt somit in dem Kondensator 78 eine Abkühlung der durchströmenden Regenerierluft auf dieselbe oder ungefähr dieselbe Temperatur wie die der Luft in dem Konden- M sator 14. Feuchtigkeit, welche die Regenerierluft von dem umlaufenden Trooknungskörper 50 aufgenommen hat, wird in dem Kondensator 78 niedergeschlagen und fliesst durch eine Leitung 8 8 zu dem Behälter 34 ab.
Die somit gekühlte und teilweise getrocknete Regenerierluit wird dank des Ejektors 44, 46 durch eine Leitung 90 in den Hauptluftstrom in der Leitung 04 eingesaugt. Der Durchgang des Regenerieretromes durch den oben beschriebenen Umwälzkreis, zu welchem der Heizkörper 72, die Regenerierzone des Rotors 50 und der Kondensator 78 gehören, verursachen damit einen "
solchen Druckfall, dass der Druck an dem Auslass 90 aus dem Kondensator 7 8 niedriger ist als in dem Auslass 4 2 aus dem Kondensator 14 bzw. dem Einlass 64 in den Trocknungsapparat 48. Durch den Ejektor 44, 46 wird die Regenerierluit von dem Hauptstrom der Druckluft unter Ueberwindung des vorhandenen Druckunterschiedes mitgerissen.
Dieser Druckunterschied ist klein und kann daher mit unbedeutendem Kraftverbrauch in dem Ejektor 44, 4 6 über-"undf-:n wei'don. Der Druckunterschied wird ferner' verr.innp.rt
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durch die begrenzten Abmessungen des Kondensators 78, weil dieser nur die Regenerierluft zu kühlen braucht. Dadurch, dass der Kondensator 78 ein gesondertes Element gegenüber dem Kondensator IM bildet, wird der Einbau des Erfindungsgegenstandes in bereits vorhandene Kompressoranlagen, die ausser dem Kompressor 10 einen Kondensator 14 umfassen, erleichtert.
Durch die gewählte Anordnung der Teile und Strömungsrichtungen bei dem Durchgang der beiden Druckluftströme durch den Rotor entsteht ein äusserst kleiner Bedarf an Antriebskraft für die Umwälzung des Regenerierstromes und werden über die Zwischenwände 58 und 60 solche Druckverhältnisse aufrechterhalten, dass ein etwaiges Auslecken in der Richtung von dem Hauptluftstrom zu dem Regenerierluftstrom stattfindet, und gleichzeitig lassen sich diese Druckunterschiede auf dem niedrigst denkbaren Niveau halten.
Die Ausführungsform gemäss der Tig. 3 ist mit einem Wärmeaustauscher 92 versehen, der zwei voneinander getrennte Kanalsysteme hat, von denen das eine von der aus dem (hier nicht gezeigten) Kompressor 10 durch den Rohrstutzen 12 eintretenden komprimierten warmen Druckluft durchströmt wird. Durch das andere Kanalsystem strömt die Druckluft hindurch, die als Regenerierluft dienen soll und die dem Wärmeaustauscher 92 durch eine mit einer Drossel 96 versehene Leitung 94, die an die Einlass-seite 97 des Trocknungsapparates 48 angeschlossen ist, zugeführt wird. Die eintretende warme Druckluft und die Repenerierluft aus der Leitung 94 begegnen einander in dem Wärmeaustauscher 92 in Gegenstrom, wobei die Regenerierluft vorgewärmt wird, während die warme Druckluft
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eine Abkühlung erfährt, die einen teilweisen Niederschlag von Wasser mit sich bringt. Dieses Wasser entweicht durch eine Leitung 98 zu dem Behälter 34.
Bei dieser Ausführungsform ist der Ejektor 44, 46 in einer den Wärmeaustauscher 9 2 mit dem Kondensator 14 verbindenden Leitung 100 untergebracht. Die vorgekühlte Druckluft strömt durch die Leitung 100 zu dem Kondensator 14, wo sie eine weitere Abkühlung bzw. Entwässerung erfährt mit Hilfe des Kühlmittels, das in der oben beschriebenen V/eise von dem Kühler 20 her durch das Rohrsystem 16 hindurchströmt. ^
Die vorgewärmte Regenerierluft geht von dem Wärmeaustauscher 92 durch eine Leitung 102 in den Sektor 62 des Trocknungsapparats 48, in welchem der Heizkörper 72 untergebracht ist. Dieser sitzt also auf der entgegengesetzten Seite des Rotors 50 im Vergleich mit tier erstbeschriebenen Ausführungsform, was bedeutet, dass der Regenerierluftstrom in Gegenstrom gegenüber dem Hauptstrom in der Trocknungszone 62 durch den Rotor hindurchströmt. Nachdem der Regenerierstrom dan Sektor 68 des Rotors 50 durchströmt hat, setzt er durch eine Leitung 104 zu dem Ejektor 44, 46 fort, und dieser 3orpt für den Druckanstieg, der erforderlich ist, um einen Ausgleich für die Druckverluste in dem Regenerierluftstrom zu erhalten. Wie bereits erwähnt, sind diese Verluste sehr massig und können sich gemäss der Erfindung auf ein oder einige Zehntel Millimeter Wassersäule belaufen.
Gemäss einer denkbaren Alternative lässt sich die Regenerierluft von dem Hauptstroin der Druckluft abtrennen, nachdem diese den Trocknungsrotor 5 0 durchströmt hat. In diesem Fall muss die Leitung 94 an die linke Seite angeschlossen werden, wie mit den strichpunktierten Linien 941 angedeutet ist, statt
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an die rechte Seite des Trockenrotors 50 in der Fig. 3. Bei dieser Alternative erhält die Regenerierluft bei ihrem Eintritt in die Trocknungszone 68 einen sehr niedrigen absoluten und relativen Feuchtigkeitsgehalt.
Bei der Ausführung nach der Fig. 3 geht die verbrauchte Regenerierluft zu dem Kondensator 14 zwecks Abkühlung und Trocknung. Gleichzeitig erfolgt eine Vorkühlung der von dem Kompressor kommenden warmen Druckluft mit Hilfe des Wärmeaustauschers 92. Durch sachdienliche Abgleichung der Druckgefälle beim Durchgang der Luftströme durch Rotor, Kanalsystem und Wärmeaustauscher lässt sich auch bei dieser Ausführung ein solches Druckverhältnis über die 'Dichtungswände 58, 60 aufrechterhalten, dass etwaiges Auslecken in der Richtung von dem Hauptluftstrom zu dem Regenerierluftstrom erfolgt.
Die Ausführungsform nach der Fig. 4 hat ebenso wie die nach der Fig. 1 einen gesonderten Kondensator 78 für die Regenerierluft. Deren Strömung innerhalb des Systems während der Zurückführung des Hauptstromes der Druckluft wird jedoch in abweichender Weise geschaffen, indem eine Leitung 106 in die den Kondensator 14 mit der Einlass-seite des Trocknungsapparates 18 verbindende Leitung 64 an einer Stelle vor dem Drosselventil 108, in der Strömungsrichtung der Trockenluft durch die Leitung gesehen, eingesetzt ist. Diese Leitung mündet in den von der Wand 58 begrenzten Sektor 59, in welchem der Heizkörper 72 untergebracht ist. Die Auslassleitung 90 aus dem Kondensator 78 mündet in die Leitung 64 jenseits des Drosselventils 108. Durch Einstellung des Ventils 108 lässt sich in der Leitung 64 ein Druckfall erzeugen, der mit Hinblick auf die Druckverluste während des Druchganges des Regenerier-
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stromes durch den Rotor 50 und den Kondensator 78 ausreichend ist. Der Druck in der Leitung 90, in der auch ein Regelventil 107 xmtergebracht sein kann, wird also etwas niedriger an der Stelle der Leitung (5H, wo die Leitung 106 angeschlossen ist. Der Druckfall ist immer so abgeglichen, dass der Regenerierstrom die Regenerierzone des Trocknungsapparates 4 8 mit vorgesehener Intensität durchströmt.
Bei den zuvor beschreibenen Ausführungsformen wird die innere Umwälzung der Regenerierluft mit Hilfe eines Ejektors oder durch Drosselung geschaffen. Hiervon unterscheidet sich Λ die Ausführungsform nach der Fig. b dadurch, dass die Regenerierluft mit Hilfe eines zweckmässig in die von der Auslass-Seite 61 der Regenerierzone in dem Trocknungsapparai 4 8 ausgehende·' Leitung 74 zu dem Kondensator 78 eingesetzten Luftziehors IJO in Bewegung versetzt wird. Bei der gezeigten Ausführungsforin werden die Mittel in gleicher Richtung durch den Rotor BO strömend gezeigt, wodurch sich die Druckunterschiede über die Dichtungen zwecks Verhinderung von Leckverlusten auf einem Mindestwert halten lassen. Die in dem Kondensator 78 gekühlte und getrocknete Regenerierluft kehrt zu der Kinlass-Seite 59, ™ in welcher der Heizkörper 7 2 untergebracht ist, durch eine Leitung 112 zurück.
Es leuchtet ein, dass der Kraftbedarf des Luftziehers 110 klein ist, weil er nur die Strömungswiderstände in dem Regenerierkreis zu überwinden hat.
Als Alternative ist denkbar, Regenerierluft aus dem Haupt strom durch eine Öffnung HH in der Zwischenwand 58 zuzuführen, während die Regenerierluft nach Durchgang durch den Kondensator 78 durch eine Leitung 13 Π zu der Verbindungsleitung
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61 zwischen dem Kondensator 14 und dem Trocknungsapparat 48 strömt.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 6 und 7 ist der Trocknungsapparat 48 aufgeteilt in zwei Sektoren für die Regenerierlult, die auf der Einlass-Seite von radialen- Zwischenwänden 118, 120, 122 begrenzt werden, wobei diese Zwischenwände diesen Sektor völlig von dem von dem Hauptstrom durchströmten Sektor 124 abgrenzen. Der von den Wänden 118, 122 .begrenzte Sektor steht durch eine Leitung 126 und der von den Wänden 120, 122 begrenzte Sektor durch eine Leitung 128 in Verbindung mit dem Kondensator 78.
Auf der entgegengesetzten Seite des Trocknungsrotors befinden sich ebenfalls drei Zwischenwände 130, 132 und 134, die zwei Sektoren für den Regenerierstrom so begrenzen, dass sie in axialer Richtung in einer Linie mit den Sektoren auf der Einlass-Seite liegen. Der Heizkörper 7 2 ist in dem von den Wänden 130, 134 begrenzten Sektor untergebracht, und dieser Sektor steht durch eine Öffnung 136 in der Wand 130 in Verbindung mit dem grösseren Sektor 138 für den Hauptstrom auf dieser Seite des Apparats. Von dem anderen, von den Wänden 132, 134 begrenzten Sektor geht eine Leitung 140 aus, die mit der Auslassleitung 66 aus dem Sektor 138 zusammentrifft. Hierbei ist in der letztgenannten Leitung ein Regelventil 142 vorgesehen.
Beim Betrieb der Anlage nach den Fig. 6 und 7 wird das für das Ueberwinden der Druckverluste in dem Regenerierkreis erforderliche Druckfälle durch Einstellunp des Ventils 142 geschaffen. Das Ergebnis ist, dass ein etwas höherer Druck in den Sektoren 124, 138 und in der Trocknungszone 62 als in dem Regenerierkreis herrscht. Aus dem Sektor 138 wird durch die Öffnung 136 Luft eingesogen, die von dem Heizkörper 72 erwärmt
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wird und nach Massgabe der Pfeile 144 durch den vorderen Sektor gemäss der Fig. 6 zu der Leitung 126 und von dort in den Kondensator 78 strömt. Dieser ist wie oben beschreiben ausgeführt und kühlt somit den Regenerierstrom und kondensiert Feuchtigkeit, die dieser Strom aus dem Rotor 50 entfernt hat. Der Regenerierstrom setzt dann durch die Leitung 128 in Richtung der Pfeile 146 durch den hinteren Sektor fort und tritt dann durch die Leitung 140 aus. In dieser herrscht, wie bereits erwähnt, ein etwas niedrigerer Druck als in der Leitung 66.
Die Regenerierluft wird, wenn sie den hinteren Sektor Λ
gemäss den Pfeilen 146 der Fig. 6 durchströmt, auf denselben niedrigen Feuchtigkeitsgehalt wie der Hauptstrom der Druckluft getrocknet. Die Umlaufrichtung des Rotors ist durch den Pfeil 148 angedeutet.
In der Fig. 6 ist zwecks Gewinnung besserer Ueberschaulichkeit die Lagerung des Rotors 50 nicht gezeigt.
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf den gezeigten Ausführungsformen begrenzt, sondern lässt sich im weitesten Sinne innerhalb des Rahmens des ihr zu Grunde ,
liegenden Leitgedankens abwandeln.
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Claims (15)

  1. Γ ' M 1297
    Patentansprüche
    \
    ' 1. Verfahren zum Trocknen von Druckluft, die mit einem
    Hauptstrom durch eine Trocknungszone in einem regenerativen Sorptions- oder Feuchtigkeitaustauschapparat hindurchgeführt wird, während ein Teilstrom der Druckluft nach Erwärmung durch eine Regenerierzone in dem Apparat geführt und nach Ausscheidung aufgenommener Feuchtigkeit dem Hauptstrom vor dessen Eintritt in die Trocknungszone wieder zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckluft vor der Zuführung zu dem Sorptionsapparat in einem Kondensator unter Niederschlag eines Teils ihres Feuchtigkeitsgehalts gekühlt wird und dass der Teilstrom durch die Regenerierzone umgewälzt wird unter einem Druckunterschied gegenüber dem Hauptstrom, der im wesentlichen nur durch im Apparat entstehende Strömungsverluste bedingt ist.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Regenerierstrom nach Durchgang durch die Regenerierzone durch einen gesonderten Kondensator gekühlt wird.
  3. 3. Verfahren zum Trocknen von Druckluft, die mit einem Hauptstrom durch eine Trocknungszone in einem regenerativen Sorptions- oder Feuchtigkeitsaustauschapparat hindurchgeführt wird, während ein Teilstrom der Druckluft nach Erwärmung durch eine Regenerierzone im Apparat geführt und nach Ausscheidung aufgenommener Feuchtigkeit dem Hauptstrom vor seinem Eintritt in die Trocknungszone wieder zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckluft vor der Zuführung zu dem Sorptionsapparat in einem Kondensator unter Niederschlag eines Teiles ihres Feuchtigkeitsgehalts gekühlt und die Umwälzung des Re-
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    BADORlGiNAL
    generierstromes in dem Apparat mit Hilfe eines im WeRe des Hauptstromes angebrachten Ejektors hervorgebracht wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Umwälzung des Regenerierstromes mit Hilfe einer im Weg des Hauptstromes vorgesehenen Drosselung herbeigeführt wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Umwälzung des Regenerierstromes mit Hilfe eines Luftziehers herbeigeführt wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, ^ dass die Regenerierluft zur Umwälzung in einem geschlossenen Kreis zwischen der Regenerierzone des Trocknungsapparates und einem Kondensator gebracht wird.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der grössere Teil des Feuchtigkeitsgehalts der Trocknungsluft in dem Kondensator und ein kleinerer Teil in dem Sorptionsoder Feuchtigkeitsaustauschapparat ausgeschieden wird.
  8. 8. Verfahren nach einem der Voransprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Teilstrom beim Eintritt in die Regenerjerzone einen Druck hat, der dem Druck des Hauptstromes in dem Apparat gleich ist oder nur in geringem Grade davon abweicht.
  9. 9. Vorrichtung zum Trocknen mittels eines Kompressors komprimierter Luft, dessen Ausgangsseite mit einem Kondensator für Kühlung der warmen Druckluft und partiellen Niederschlag von Wasser aus ihr in Verbindung steht, wobei die Austrittseite des Kondensators an einen regeneratieven Trocknungsapparat angeschlossen ist, der einen in einem Gehäuse angebrachten, mit Durchstromdurchlässen versehenen, feuchtigkeitsabsorbierenden Rotor und Zwischenwände umfasst, die den Rotor in eine Trocknungs-
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    BAD ORIGINAL
    — 'S* -
    zone und eine Regenerierzone aufteilen, wobei letztere zu einem Umwälzkreis gehört, der einen Heizkörper für Erwärmung der Regenerierluft vor ihrem Eintritt in die Trocknungszone umfasst sowie einen Kondensator, der gegebenenfalls der erstgenannte Kondensator sein kann, zwecks Kühlung und Trocknung der die Trocknungszone verlassenden Regenerierluft und dass eine Umwälzung der Regenerierluft gegenüber dem Hauptstrom durch Mittel herbeigeführt wird, die zum Ueberwiden der Druckverluste des Regenerierstromes in dem Kreis vorgesehen sind.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Umwälzkreis einen Ejektor enthält, der in eine den erstgenannten Kondensator mit dem Trocknungsapparat verbindende Leitung eingesetzt ist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsleitung zwischen der Auslass-Seite des erstgenannten Kondensators und der Einlass-Seite des Trocknungsapparats vorgesehen ist.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Ejektor in eine die Druckseite des Kompressors mit der Einlass-Seite des Kondensators verbindende Leitung eingesetzt ist.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass diese Leitung in dem einen Durchlass eines Wärmeaustauschers vorgesehen ist, dessen anderer Durchlass an eine Leitung angeschlossen ist, durch welche Regenerierluft dem Heizkörper vor der Regenerierzone im Trocknungsapparat zugeführt wird.
    209832/0846 BAD ORIQfNAi.
  14. 14, Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch ge-'~nr zeichnet dass die Lager des Trocknungsrotors und ein Antriebsmotor in dem Gehäuse des Trocknungsapparats eingeschlossen sind.
  15. 15. Verfahren und Vorrichtung wie gezeigt und/oder beschrieben, jeder Einzelheit bzw. in beliebiger Kombination, im weitesten Sinne, soweit Neuheit vorhanden.
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DE19681751041 1967-03-29 1968-03-25 Vorrichtung zum kontinuierlichen Trocknen von komprimierter feuchter Luft Expired DE1751041C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE431367A SE335323B (de) 1967-03-29 1967-03-29

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