DE2126422C - Bruckentragwerk aus Betonfertigbau teilen mit obenhegender und mit Quer spannghedern versehener Fahrbahn - Google Patents
Bruckentragwerk aus Betonfertigbau teilen mit obenhegender und mit Quer spannghedern versehener FahrbahnInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Brückentragwerk aus Betonfertigbauteilen mit obenliegender und mit
Querspanngliedern versehener Fahrbahn, die von im Abstand voneinander angeordneten Fertiglängsträgern
getragen wird, zwischen denen sich als mittragende Schalung dienende, mit einer Längs- und
Querbewehrung versehene Fertigplatten erstrecken, /wischen denen mit Ortbeton gefüllte Längs- und
Oucrlugen verlaufen, in welche zumindest teilweise .als den Fertigplatten und dem Oberteil der Längs-'
:ij:er Bewehrungen ragen.
Bei ϊ\\ν:;Λ Briickentragwerk dieser Art haben die
i;ii die Γ;;!; : ahnplatte benutzten Betonfertigbauteile
eine im ν.,■■ >·Π,!-·. <!0·- Fahrhahndicke entsprei-lii'iule
lh.'. 'ι■!;·,■!<
;'';:■ plattcnfiirmieen Betonfertigbauteile
sind Spannkanäle in Querrichtung geführt, durch welche nach dem Montieren der Platten
die Spannglieder hindurchgefädelt werden müssen. Dies setzt voraus, daß die Fahrbahnplatten sehr gewisscahaft
verlegt und genau ausgerichtet sein müssen, damit die Spannkanäle fluchten. In den einzelnen
Fugen zwischen den Fahl bahnplatten müssen ferner Muffenstöße angebracht werden, so daß sehr
viel mehr Muffenstöße benötigt werden, als dies bei ίο aufgelegten Spanngliedern der Fall ist.
Die bekannten, aus Fertigbeton bestehenden Fahrbahnplatten sind ferner auf ihrer Unterseite im
Bereich der Auflagerung auf den Längsträgern ausgeklinkt, wobei die Fuge zwischen der entsprechen-
den Längsseite des Längsträgerobergurtes und der Ausklinkung nachträglich mit Mörtel ausgefüllt werden
müssen. Dieses Einbringen des Mörtels bereitet gewisse Schwierigkeiten, da auch die senkrechte
Längsfuge zwischen dem Längsträgerobergurt und
ao der Fahrbahnplatte vollkommen mit Mörtel zu schließen ist (deutsche Patentschrift 1 259 925).
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei einem Brückentragwerk der eingangs genannten
Art das Verlegen der Fertigplatten und das Einbrin-
»5 gen des Ortbetons, der schlaffen Bewehrung und der Spannglieder für die Fahrbahn zu erleichtern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Fertigplatten auf ihrer Oberseite mit mit
ihnen aus einem Stück bestehenden Querstegen versehen sind, die mit auskragenden Endabschnitten
über die Längsträgerobergurte greifen und auf diesen gelagert sind, daß die Querspannglieder zwischen
den Querstegen auf der Fertigplatte aufliegen und oberhalb der Längsträgerobergurte verlaufen, daß
eine obere Längs- und Querbewehrung auf den Querstegen aufliegt und daß die Fertigplatten mit
einer sich in der Höhe bis über die Querrippen erstreckenden Fahrbahnplatte aus Ortbeton versehen
sind.
Da die Fahrbahnplatte im wesentlichen aus einer zusammenhängenden Ortbetonplatte besteht, ist sie
unter Verwendung der Fertigplatten mit den Querstegen sehr einfach herzustellen. Die einstückig von
der Fertigplatte ausgehenden Querstege liegen schwellenartig auf den Längsträgerobergurten auf,
wogegen die Fertigplatte selbst den freien Raum zwischen den Längsträgerobergurten ausfüllt. Dabei
kann die Fertigplatte sehr dünn ausgeführt sein, d. h. sie braucht nur so dick hergestellt zu werden, daß sie
die untere schlaffe Bewehrung aufnimmt. Die Möglichkeit, die Fertigplatte dünn auszuführen, bietet
auch den Vorteil, daß nur ein geringer Anteil der in die Fahrbahnplatte zu übertragenden Schubkräfte
von der Fertigplatte aufgenommen werden müssen.
Die Fertigplatte soll so dimensioniert sein, daß sie die bei der Herstellung der Fahrbahnplatte auftretenden
Belastungen einschließlich der Last des Ortbetons aufnehmen kann.
Ein weiterer Vorteil der Erlindung besteht darin, daß die Querspannglieder vor dem Einbringen des Ortbetons einfach über den Fertigplatten und den Längsträgerobergurten verlegt werden können. Ferner kann die obere Längs- und Querbewehrung über die Stege der Fertigplatten verlegt werden, so daß hierfür keine Abstandhalter benötigt werden. Für den Transport der bei der Fertigstellung der Fahrhahnplattc über die Fertigplatten und die Querstege ?u tiansporiitrrnden Lasten können Schienen bzw.
Ein weiterer Vorteil der Erlindung besteht darin, daß die Querspannglieder vor dem Einbringen des Ortbetons einfach über den Fertigplatten und den Längsträgerobergurten verlegt werden können. Ferner kann die obere Längs- und Querbewehrung über die Stege der Fertigplatten verlegt werden, so daß hierfür keine Abstandhalter benötigt werden. Für den Transport der bei der Fertigstellung der Fahrhahnplattc über die Fertigplatten und die Querstege ?u tiansporiitrrnden Lasten können Schienen bzw.
Bohlen über die schwellenartig zwischen den Längsirägerobergurten
liegenden Querstege verlegt werden, um auch mit schwereren Fahrzeugen bei der Fertigstellung des Brückentragwerks und beim Einbringen
des Ortbetons dieses befahren zu können. Auf Grund dieser vielseitigen Vorteile, die die Erfindung
bietet, ist es möglich, unter Beibehaltung der sich aus der Fertigteilbauweise ergebenden Kostenersparnis
auf einem Brückentragwerk eine obenliegende
Fahrbahn im wesentlichen aus Ortbeton ohne Lehrgerüst herzustellen. Die Ortbetonfahrbahnplatte
nimmt im wesentlichen die gesamten Schubkräfte auf und ist mit den Fertigplatten und den Querstegen so
gut verzahnt, daß die als Schalelement dienende Fertigplatte nach der Fertigstellung der Fahrbahn voll
mitträgt.
Um die Übertragung von Schubkräften aus dem aus Ortbeton hergestellten Fahrbahnteil in die Fertigplatte
weiter zu verbessern, kann nach einer Ausgestaltung der Erfindung die Oberseite der Fertigplatten
mit Vertiefungen zur schubfesten Verbindung mit dem Ortbeton versehen sein.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung liegen die am Längsrand des Brückentragwerks angeordneten
Fertigplatten in bekannter Weise nur mit as einem Rand auf einem Fertiglängsträger auf und sind
durch Verankerungsmittel am Längsträger gehalten.
Gemäß der Erfindung können weiterhin aus den Längsträgern herausstehende Bewehrungsbügel sich
bis über die Oberseite der auf dem Fertiglängsträger aufliegenden Ränder der Fertigplatten erstrecken
md die Fertigplatten durch Haltestäbe gehalten sein, 'ie auf der Oberseite des Randes und an der Unterste
der Bewehrungsbügel anliegen.
Die Erfindung wird an Hand von in der Zeich-" nung dargestellten Ausführungsbeispielen weiter erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 einen teilweisen Schnitt durch ein Brükkentragwerk
aus Betonfertigbauteilen mit einer obenliegenden Fahrbahn,
Fig.2 einen Schnitt in der Ebene der Linie H-II
inFig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt durch einen Längsrand eines Brückentragwerks mit einer obenliegenden Fahrbahn
und
F i g. 4 eine weitere Ausführungsform für ein niedriges Brückentragwerk mit verhältnismäßig eng nebeneinanderliegenden
Längsträgern, deren Oberteil anders ausgebildet ist.
Das in Fig. 1 ausschnittweise dargestellte Brükkentragwerk aus Bctonfertigbauteilen umfaßt Längsträger
1, aus deren Obergurt Bewehrungsbügel 2 in eine Fahrbahnplatte ragen. Diese Fahrbahnplatte besteht
aus Fertigplatten 3 mit Querstegen 3', die derart zwischen zwei nebeneinanderliegenden Längsträgergurten
eingehängt sind, daß die Endabschnitte dieser Öucrstege auf den Längsträgerobergurten ruhen,
/,wischen den Obergurten und den Endabschnitten können Gummipolster 4 in Form von Rohrprofilen
angeordnet sein, die eine verspannungsfreie Auflage sicherstellen. Diese Gummipolster können auch weg-"dassen
werden, da die Fertigplatte 3 auf Grund ih-■.;■;·
verhältnismäßig ge ringen Dicke ausreichend
ia hp.H'bi;· ist. um sich so weit /χι verformen, daß
eiiv. -ΉιΠ.ιΐ'.ΰ aller Endabschnitte auf den Längs-ρ
it:!'.1: '1^M gurten gewährleistet ist.
!>. !-ertigplaite enthält eine untere Längsbewehruni'
S und eine Ouerbewehrunn 6 der Fahrbahnplatte,
wobei die Querbewehrung an den parallel zu dem Längsträgerobergurt verlaufenden Bereichen der
Fertigplatte nach oben herausgeführt ist. Im Bereich der Querstege 3' verläuft diese Querbewegung in den
Querstegen, deren Bewehrung? in die Bewehrung der Fertigplatte eingreift.
Die Fertigplatte 3 wird vorzugsweise in einer Dicke ausgeführt, die ausreicht, um einerseits die uii
tere schlaffe Bewehrung aufzunehmen, und andererseits genügend Tragfähigkeit bietet, daß daiauf sicher
und bequem gearbeitet werden kann. Im Interesse einer möglichst geringen Schubbeanspruchung an der
Grenzschicht zum Ortbeton soll die Fertigplatte nicht flicker ausgeführt werden, als es aus Sicherheitsgründen
notwendig ist.
Bei der Herstellung der Fahrbahnplatte werden die Fertigplatten zunächst zwischen d:e Längsträgerobergurte
eingelegt, wobei die in einem gewissen Abstand auf den Fertigplatten ausgebildeten Querstege
3' schwellenartig nebeneinander zu liegen kommen. Auf diesen Ouerstegen kann zum Materialtransport ein Gleiskörper oder eine sonstige Fahrbahn
verlegt werden, so daß auch schwerere Baustellenfahrzeuge auf dem so montierten Brückentragwerk
verkehren können. Nach dem Einlegen der Fertigplatten werden zunächst Querspannglieder 13 über
die Fertigplatte und den Längsträgerobergurt verlegt, die zwischen den Querstegen parallel zu diesen verlaufen.
Durch die Gestaltung der Fertigplatte 3 mit den Querstegen 3' erhält man nach dem Einlegen der
Fertigplatte eine im wesentlichen geschlossene Fläche, auf der die weiteren Arbeiten für die Fertigstellung
der Fahrbahn bequem ausgeführt werden können. Diese Arbeiten bestehen im wesentlichen in
dem Aufbringen der oberen Längsbewehrung8 und
Querbewehrung 9 sowie dem Einbringen des Ortbetons 10. Beim Betonieren der Fahrbahn mit dem
Ortbeton 10 dient die Fertigplatte 3 gleichzeitig als Schalkörper zwischen den Längsträgerobergurten, so
daß lediglich die Längsfugen 11 zwischen den Längsträgerobergurten
und den Fertigplatten vor dem Betonieren geschlossen werden müssen. Diese Längsfugen
werden zweckmäßigerweise durch das Hochbinden einer Leiste geschlossen, die an dem Quersteg 3'
jeweils angehängt wird.
In Fig. 2 ist ein Schnitt durch die Fahrbahn ausschnittsweise
dargestellt, in dem eine Querfuge zwischen zwei Fertigplatlen 3 mit umfaßt ist. Aus der
Darstellung ist die Lage der Que:rspannglieder die auf der Fertigplatte aufliegen, zwischen den
Querstegen 3' erkennbar. In die Querfuge 12 ragt die Längsbewehrung 5, die als Schlaufe gebogen in der
Fuge ineinandergreift, so daß eine ausreichende Haftlänge gegeben ist. Auch die Querfuge 12 kann
beim Einbringen des Ortbetons 10 durch ein von unten hochgebundenes Brett verschlossen werden, was
aus der Darstellung nicht hervorgeht.
Aus der Darstellung gemäß Fig.2 sind ferner Vertiefungen 14 sichtbar, die auf der Oberseite der
Fertigplatte beim Betonieren eingedrückt werden, um eine weitere Verzahnung des Ortbetons mit dem Fertigteil
?n erhalten. Dn die Querstege weit in den Ortbeton hineinragen, wird eine sichere Verzahnung in
Längsrichtung für die Sehubübeiwagung gewährleistet.
Die Vertiefungen 14 tragen im wesentlichen zu der Verzahnung in Querrichtung bei, die sich jedoch
auch durch das Findringen des Ortbetons in die Fuge zwischen den Längsträgerobergurten und der Fertig-
platte sowie zwischen die Stirnflächen der Querstege ergibt. Da der Obergurt des Längsträgers in der Regel
höher ist als die Dicke der Fertigplatte, nehmen die seitlichen Stirnflächen der Obergurte ebenfalls
einen Querschub auf.
In Fig. 3 ist eine Ausführungsform einer Fertigplatte
dargestellt, wie sie am Längsrand des Brückentragwerkes Verwendung finden kann, wenn sie nur
auf einer Seite auf dem Längsträger aufliegt. Zur Verankerung dieser Randfertigplatte werden die Bewehrungsbügel
2 auf der der Randfertigplatte zugewendeten Seite des Längsträgerobergurtes derart ausgebildet,
daß sie nur geringfügig über die Oberkante des Quersteges 3' der eingelegten Platte überstehen.
Durch Einschieben von Halteeisen 15 unter zwei jeweiis beiderseits eines Qucrsteges3' befindliche Bewehmngsbügel
2 kann eine Verankerung geschaffen werden, mit der die Randfertigplatte in der gewünschten
Lage festgehalten wird. Das Zwischenlegen eines Gummipolsters 4 kann zweckmäßig sein,
da sich dann die Endabschnitte der Querstege 3' beim Einhängen der Randfertigplatte leichter unter
die Halteeisen 15 einfädeln lassen. Es ist jedoch auch möglich, die Randfertigplatte 3 an dem Langsträgerobergurt
mittels Bolzen zu befestigen, die im Längsträgcrobcrguii
verankert sind und nach oben herausragen. In diesem Fall sind in den Endabschnitten der
Querstege 3' entsprechende öffnungen vorzusehen, durch welche die Bolzen hindurchragen. Mit Hilfe
von auf die Bolzen aufgeschraubten Muttern können die Endabschnitte der Querstege gegen die Oberfläche
des Obergurtes gepreßt werden, wobei es möglich ist, eine gewisse Neigung der Randfertigplatte
einzustellen, indem der Endabschnitt des Quersteges mehr oder weniger stark gegen den Längsträger gepreßt
wird.
5 Obwohl im Falle einer gewünschten Justiermöglichkeit die Verwendung von Bolzen zur Befestigung
der Randfertigplatte 3 wünschenswert sein kann, dürfte die Verankerung mittels Halteeisen für den
Normalbedarf ausreichen, zumal durch die Verwendung verschieden dicker Halteeisen die Kipplage der
Randfertigplatte ebenfalls in einem gewissen Rahmen einstellbar ist.
In F i g. 4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel im Prinzip gezeigt, wobei es sich um ein Brückentragwerk
niederer Bauhöhe handelt, bei dem Längsträger 20 dichter beieinander liegen und an der Oberseite
balkenförmig ausgeführt sind. Die Fertigplatten 2Λ
mit den einstückig daran angeformten Querstegen 23' werden von oben auf die Längsträger aufgelegt,
wobei die Bewehrung und die Querspannglieder in derselben Weise wie bei der vorausstehend beschriebenen
Ausführungsform eingelegt werden können. Nach dem Einlegen der Bewehrung und der Querspannglieder
wird die Fahrbahn bis zur Fahrbahn-Oberseite 24 mit Ortbeton aufgefüllt. Um ein Durchtreten
des Ortbetons durch die Längsfugen 25 zwischen den Fertigplatten und den Längsträgern zv
vermeiden, werden von unten nicht dargestellte Lat ten hochgebunden und vorzugsweise an den Querstegen
aufgehängt. Die Verankerung der Randfertig platten kann vorzugsweise in der in der vorausste
hend beschriebenen Form erfolgen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Brückentragwerk aus Betonfertigbauteilen mit obenliegender und mit Querspanngliedern
versehener Fahrbahn, die von im Abstand voneinander angeordneten Fertiglängsträgern getragen
wird, zwischen denen sich als mittragende Schalung dienende, mit einer Längs- und Querbewehrung
versehene Fertigplatten erstrecken, zwischen denen mit Ortbeton gefüllte Längs- und
Querfugen verlaufen, in welche zumindest teilweise aus den Fertigplatten und dem Oberteil der
Längsträger Bewehrungen ragen, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fertigplatten· (3
bzw. 23) auf ihrer Oberseite mit mit ihnen aus einem Stück bestehenden Querstegen (3' bzw.
23') versehen sind, die mit auskragenden Endabschnitten über die Längsträgerobergurte greifen
und auf diesen gelagert sind, daß die Querspannglieder (13) zwischen den Querstegen auf der
Fertigplatte aufliegen und oberhalb der Längsträgerobergurte verlaufen, daß eine obere Längsund
Querbewehrung (8 bzw. 9) auf den Querstegen (3' bzw. 23') aufliegt und daß die Fertigplatten
mit einer sich in der Höhe bis über die Querrippen erstreckenden Fahrbahnplatte aus Ortbeton
(10) versehen sind.
2. Brückentragwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite der Fertigplatten
(3 bzw. 23) mit Vertiefungen (14) zur schubfesten Verbindung mit dem Ortbeton (10) versehen
ist.
3. Brückentragwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die am Längsrand
des Brückentragwerks angeordneten Fertigplalten in bekannter Weise nur mit einem Rand auf
einem Fertiglängsträger aufliegen und durch Verarikerungsmittel
am Längsträger gehalten sind.
4. Brückentragwerk nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß aus den Längsträgern herausstehende
Bewehrungsbügel sich bis über die Oberseite der auf dem Fertiglängsträger aufliegenden
Ränder der Fertigplatten erstrecken und die Fertigplatten durch Haltestäbe gehalten sind,
die auf der Oberseite des Randes und an der Unterseite der Bewehrungsbügel anliegen.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712126422 DE2126422C (de) | 1971-05-27 | Bruckentragwerk aus Betonfertigbau teilen mit obenhegender und mit Quer spannghedern versehener Fahrbahn | |
| CH713172A CH552719A (de) | 1971-05-27 | 1972-05-15 | Unter verwendung von betonbauteilen hergestelltes bruekkentragwerk mit oben liegender und mit querspanngliedern versehener fahrbahn. |
| GB2371872A GB1370043A (en) | 1971-05-27 | 1972-05-19 | Construction of bridges |
| AT448072A AT321348B (de) | 1971-05-27 | 1972-05-24 | Brückentragwerk aus Betonfertigbauteilen mit obenliegender und mit Querspanngliedern versehener Fahrbahn |
| FR7218966A FR2139157B1 (de) | 1971-05-27 | 1972-05-26 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712126422 DE2126422C (de) | 1971-05-27 | Bruckentragwerk aus Betonfertigbau teilen mit obenhegender und mit Quer spannghedern versehener Fahrbahn |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2126422A1 DE2126422A1 (de) | 1972-11-16 |
| DE2126422C true DE2126422C (de) | 1973-06-07 |
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