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DE2126422C - Bruckentragwerk aus Betonfertigbau teilen mit obenhegender und mit Quer spannghedern versehener Fahrbahn - Google Patents

Bruckentragwerk aus Betonfertigbau teilen mit obenhegender und mit Quer spannghedern versehener Fahrbahn

Info

Publication number
DE2126422C
DE2126422C DE19712126422 DE2126422A DE2126422C DE 2126422 C DE2126422 C DE 2126422C DE 19712126422 DE19712126422 DE 19712126422 DE 2126422 A DE2126422 A DE 2126422A DE 2126422 C DE2126422 C DE 2126422C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
prefabricated
longitudinal
transverse
bridge structure
reinforcement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19712126422
Other languages
English (en)
Other versions
DE2126422A1 (de
Inventor
der Anmelder B61b 13 00 ist
Original Assignee
Schreck, Philipp, 8000 München
Filing date
Publication date
Application filed by Schreck, Philipp, 8000 München filed Critical Schreck, Philipp, 8000 München
Priority to DE19712126422 priority Critical patent/DE2126422C/de
Priority to CH713172A priority patent/CH552719A/de
Priority to GB2371872A priority patent/GB1370043A/en
Priority to AT448072A priority patent/AT321348B/de
Priority to FR7218966A priority patent/FR2139157B1/fr
Publication of DE2126422A1 publication Critical patent/DE2126422A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2126422C publication Critical patent/DE2126422C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrifft ein Brückentragwerk aus Betonfertigbauteilen mit obenliegender und mit Querspanngliedern versehener Fahrbahn, die von im Abstand voneinander angeordneten Fertiglängsträgern getragen wird, zwischen denen sich als mittragende Schalung dienende, mit einer Längs- und Querbewehrung versehene Fertigplatten erstrecken, /wischen denen mit Ortbeton gefüllte Längs- und Oucrlugen verlaufen, in welche zumindest teilweise .als den Fertigplatten und dem Oberteil der Längs-' :ij:er Bewehrungen ragen.
Bei ϊ\\ν:;Λ Briickentragwerk dieser Art haben die i;ii die Γ;;!; : ahnplatte benutzten Betonfertigbauteile eine im ν.,■■ >·Π,!-·. <!0·- Fahrhahndicke entsprei-lii'iule lh.'. 'ι■!;·,■!< ;'';:■ plattcnfiirmieen Betonfertigbauteile sind Spannkanäle in Querrichtung geführt, durch welche nach dem Montieren der Platten die Spannglieder hindurchgefädelt werden müssen. Dies setzt voraus, daß die Fahrbahnplatten sehr gewisscahaft verlegt und genau ausgerichtet sein müssen, damit die Spannkanäle fluchten. In den einzelnen Fugen zwischen den Fahl bahnplatten müssen ferner Muffenstöße angebracht werden, so daß sehr viel mehr Muffenstöße benötigt werden, als dies bei ίο aufgelegten Spanngliedern der Fall ist.
Die bekannten, aus Fertigbeton bestehenden Fahrbahnplatten sind ferner auf ihrer Unterseite im Bereich der Auflagerung auf den Längsträgern ausgeklinkt, wobei die Fuge zwischen der entsprechen-
den Längsseite des Längsträgerobergurtes und der Ausklinkung nachträglich mit Mörtel ausgefüllt werden müssen. Dieses Einbringen des Mörtels bereitet gewisse Schwierigkeiten, da auch die senkrechte Längsfuge zwischen dem Längsträgerobergurt und
ao der Fahrbahnplatte vollkommen mit Mörtel zu schließen ist (deutsche Patentschrift 1 259 925).
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei einem Brückentragwerk der eingangs genannten Art das Verlegen der Fertigplatten und das Einbrin-
»5 gen des Ortbetons, der schlaffen Bewehrung und der Spannglieder für die Fahrbahn zu erleichtern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Fertigplatten auf ihrer Oberseite mit mit ihnen aus einem Stück bestehenden Querstegen versehen sind, die mit auskragenden Endabschnitten über die Längsträgerobergurte greifen und auf diesen gelagert sind, daß die Querspannglieder zwischen den Querstegen auf der Fertigplatte aufliegen und oberhalb der Längsträgerobergurte verlaufen, daß eine obere Längs- und Querbewehrung auf den Querstegen aufliegt und daß die Fertigplatten mit einer sich in der Höhe bis über die Querrippen erstreckenden Fahrbahnplatte aus Ortbeton versehen sind.
Da die Fahrbahnplatte im wesentlichen aus einer zusammenhängenden Ortbetonplatte besteht, ist sie unter Verwendung der Fertigplatten mit den Querstegen sehr einfach herzustellen. Die einstückig von der Fertigplatte ausgehenden Querstege liegen schwellenartig auf den Längsträgerobergurten auf, wogegen die Fertigplatte selbst den freien Raum zwischen den Längsträgerobergurten ausfüllt. Dabei kann die Fertigplatte sehr dünn ausgeführt sein, d. h. sie braucht nur so dick hergestellt zu werden, daß sie die untere schlaffe Bewehrung aufnimmt. Die Möglichkeit, die Fertigplatte dünn auszuführen, bietet auch den Vorteil, daß nur ein geringer Anteil der in die Fahrbahnplatte zu übertragenden Schubkräfte von der Fertigplatte aufgenommen werden müssen.
Die Fertigplatte soll so dimensioniert sein, daß sie die bei der Herstellung der Fahrbahnplatte auftretenden Belastungen einschließlich der Last des Ortbetons aufnehmen kann.
Ein weiterer Vorteil der Erlindung besteht darin, daß die Querspannglieder vor dem Einbringen des Ortbetons einfach über den Fertigplatten und den Längsträgerobergurten verlegt werden können. Ferner kann die obere Längs- und Querbewehrung über die Stege der Fertigplatten verlegt werden, so daß hierfür keine Abstandhalter benötigt werden. Für den Transport der bei der Fertigstellung der Fahrhahnplattc über die Fertigplatten und die Querstege ?u tiansporiitrrnden Lasten können Schienen bzw.
Bohlen über die schwellenartig zwischen den Längsirägerobergurten liegenden Querstege verlegt werden, um auch mit schwereren Fahrzeugen bei der Fertigstellung des Brückentragwerks und beim Einbringen des Ortbetons dieses befahren zu können. Auf Grund dieser vielseitigen Vorteile, die die Erfindung bietet, ist es möglich, unter Beibehaltung der sich aus der Fertigteilbauweise ergebenden Kostenersparnis auf einem Brückentragwerk eine obenliegende Fahrbahn im wesentlichen aus Ortbeton ohne Lehrgerüst herzustellen. Die Ortbetonfahrbahnplatte nimmt im wesentlichen die gesamten Schubkräfte auf und ist mit den Fertigplatten und den Querstegen so gut verzahnt, daß die als Schalelement dienende Fertigplatte nach der Fertigstellung der Fahrbahn voll mitträgt.
Um die Übertragung von Schubkräften aus dem aus Ortbeton hergestellten Fahrbahnteil in die Fertigplatte weiter zu verbessern, kann nach einer Ausgestaltung der Erfindung die Oberseite der Fertigplatten mit Vertiefungen zur schubfesten Verbindung mit dem Ortbeton versehen sein.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung liegen die am Längsrand des Brückentragwerks angeordneten Fertigplatten in bekannter Weise nur mit as einem Rand auf einem Fertiglängsträger auf und sind durch Verankerungsmittel am Längsträger gehalten.
Gemäß der Erfindung können weiterhin aus den Längsträgern herausstehende Bewehrungsbügel sich bis über die Oberseite der auf dem Fertiglängsträger aufliegenden Ränder der Fertigplatten erstrecken md die Fertigplatten durch Haltestäbe gehalten sein, 'ie auf der Oberseite des Randes und an der Unterste der Bewehrungsbügel anliegen.
Die Erfindung wird an Hand von in der Zeich-" nung dargestellten Ausführungsbeispielen weiter erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen teilweisen Schnitt durch ein Brükkentragwerk aus Betonfertigbauteilen mit einer obenliegenden Fahrbahn,
Fig.2 einen Schnitt in der Ebene der Linie H-II inFig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt durch einen Längsrand eines Brückentragwerks mit einer obenliegenden Fahrbahn und
F i g. 4 eine weitere Ausführungsform für ein niedriges Brückentragwerk mit verhältnismäßig eng nebeneinanderliegenden Längsträgern, deren Oberteil anders ausgebildet ist.
Das in Fig. 1 ausschnittweise dargestellte Brükkentragwerk aus Bctonfertigbauteilen umfaßt Längsträger 1, aus deren Obergurt Bewehrungsbügel 2 in eine Fahrbahnplatte ragen. Diese Fahrbahnplatte besteht aus Fertigplatten 3 mit Querstegen 3', die derart zwischen zwei nebeneinanderliegenden Längsträgergurten eingehängt sind, daß die Endabschnitte dieser Öucrstege auf den Längsträgerobergurten ruhen, /,wischen den Obergurten und den Endabschnitten können Gummipolster 4 in Form von Rohrprofilen angeordnet sein, die eine verspannungsfreie Auflage sicherstellen. Diese Gummipolster können auch weg-"dassen werden, da die Fertigplatte 3 auf Grund ih-■.;■;· verhältnismäßig ge ringen Dicke ausreichend ia hp.H'bi;· ist. um sich so weit /χι verformen, daß eiiv. -ΉιΠ.ιΐ'.ΰ aller Endabschnitte auf den Längs-ρ it:!'.1: '1^M gurten gewährleistet ist.
!>. !-ertigplaite enthält eine untere Längsbewehruni' S und eine Ouerbewehrunn 6 der Fahrbahnplatte, wobei die Querbewehrung an den parallel zu dem Längsträgerobergurt verlaufenden Bereichen der Fertigplatte nach oben herausgeführt ist. Im Bereich der Querstege 3' verläuft diese Querbewegung in den Querstegen, deren Bewehrung? in die Bewehrung der Fertigplatte eingreift.
Die Fertigplatte 3 wird vorzugsweise in einer Dicke ausgeführt, die ausreicht, um einerseits die uii tere schlaffe Bewehrung aufzunehmen, und andererseits genügend Tragfähigkeit bietet, daß daiauf sicher und bequem gearbeitet werden kann. Im Interesse einer möglichst geringen Schubbeanspruchung an der Grenzschicht zum Ortbeton soll die Fertigplatte nicht flicker ausgeführt werden, als es aus Sicherheitsgründen notwendig ist.
Bei der Herstellung der Fahrbahnplatte werden die Fertigplatten zunächst zwischen d:e Längsträgerobergurte eingelegt, wobei die in einem gewissen Abstand auf den Fertigplatten ausgebildeten Querstege 3' schwellenartig nebeneinander zu liegen kommen. Auf diesen Ouerstegen kann zum Materialtransport ein Gleiskörper oder eine sonstige Fahrbahn verlegt werden, so daß auch schwerere Baustellenfahrzeuge auf dem so montierten Brückentragwerk verkehren können. Nach dem Einlegen der Fertigplatten werden zunächst Querspannglieder 13 über die Fertigplatte und den Längsträgerobergurt verlegt, die zwischen den Querstegen parallel zu diesen verlaufen. Durch die Gestaltung der Fertigplatte 3 mit den Querstegen 3' erhält man nach dem Einlegen der Fertigplatte eine im wesentlichen geschlossene Fläche, auf der die weiteren Arbeiten für die Fertigstellung der Fahrbahn bequem ausgeführt werden können. Diese Arbeiten bestehen im wesentlichen in dem Aufbringen der oberen Längsbewehrung8 und Querbewehrung 9 sowie dem Einbringen des Ortbetons 10. Beim Betonieren der Fahrbahn mit dem Ortbeton 10 dient die Fertigplatte 3 gleichzeitig als Schalkörper zwischen den Längsträgerobergurten, so daß lediglich die Längsfugen 11 zwischen den Längsträgerobergurten und den Fertigplatten vor dem Betonieren geschlossen werden müssen. Diese Längsfugen werden zweckmäßigerweise durch das Hochbinden einer Leiste geschlossen, die an dem Quersteg 3' jeweils angehängt wird.
In Fig. 2 ist ein Schnitt durch die Fahrbahn ausschnittsweise dargestellt, in dem eine Querfuge zwischen zwei Fertigplatlen 3 mit umfaßt ist. Aus der Darstellung ist die Lage der Que:rspannglieder die auf der Fertigplatte aufliegen, zwischen den Querstegen 3' erkennbar. In die Querfuge 12 ragt die Längsbewehrung 5, die als Schlaufe gebogen in der Fuge ineinandergreift, so daß eine ausreichende Haftlänge gegeben ist. Auch die Querfuge 12 kann beim Einbringen des Ortbetons 10 durch ein von unten hochgebundenes Brett verschlossen werden, was aus der Darstellung nicht hervorgeht.
Aus der Darstellung gemäß Fig.2 sind ferner Vertiefungen 14 sichtbar, die auf der Oberseite der Fertigplatte beim Betonieren eingedrückt werden, um eine weitere Verzahnung des Ortbetons mit dem Fertigteil ?n erhalten. Dn die Querstege weit in den Ortbeton hineinragen, wird eine sichere Verzahnung in Längsrichtung für die Sehubübeiwagung gewährleistet. Die Vertiefungen 14 tragen im wesentlichen zu der Verzahnung in Querrichtung bei, die sich jedoch auch durch das Findringen des Ortbetons in die Fuge zwischen den Längsträgerobergurten und der Fertig-
platte sowie zwischen die Stirnflächen der Querstege ergibt. Da der Obergurt des Längsträgers in der Regel höher ist als die Dicke der Fertigplatte, nehmen die seitlichen Stirnflächen der Obergurte ebenfalls einen Querschub auf.
In Fig. 3 ist eine Ausführungsform einer Fertigplatte dargestellt, wie sie am Längsrand des Brückentragwerkes Verwendung finden kann, wenn sie nur auf einer Seite auf dem Längsträger aufliegt. Zur Verankerung dieser Randfertigplatte werden die Bewehrungsbügel 2 auf der der Randfertigplatte zugewendeten Seite des Längsträgerobergurtes derart ausgebildet, daß sie nur geringfügig über die Oberkante des Quersteges 3' der eingelegten Platte überstehen. Durch Einschieben von Halteeisen 15 unter zwei jeweiis beiderseits eines Qucrsteges3' befindliche Bewehmngsbügel 2 kann eine Verankerung geschaffen werden, mit der die Randfertigplatte in der gewünschten Lage festgehalten wird. Das Zwischenlegen eines Gummipolsters 4 kann zweckmäßig sein, da sich dann die Endabschnitte der Querstege 3' beim Einhängen der Randfertigplatte leichter unter die Halteeisen 15 einfädeln lassen. Es ist jedoch auch möglich, die Randfertigplatte 3 an dem Langsträgerobergurt mittels Bolzen zu befestigen, die im Längsträgcrobcrguii verankert sind und nach oben herausragen. In diesem Fall sind in den Endabschnitten der Querstege 3' entsprechende öffnungen vorzusehen, durch welche die Bolzen hindurchragen. Mit Hilfe von auf die Bolzen aufgeschraubten Muttern können die Endabschnitte der Querstege gegen die Oberfläche des Obergurtes gepreßt werden, wobei es möglich ist, eine gewisse Neigung der Randfertigplatte einzustellen, indem der Endabschnitt des Quersteges mehr oder weniger stark gegen den Längsträger gepreßt wird.
5 Obwohl im Falle einer gewünschten Justiermöglichkeit die Verwendung von Bolzen zur Befestigung der Randfertigplatte 3 wünschenswert sein kann, dürfte die Verankerung mittels Halteeisen für den Normalbedarf ausreichen, zumal durch die Verwendung verschieden dicker Halteeisen die Kipplage der Randfertigplatte ebenfalls in einem gewissen Rahmen einstellbar ist.
In F i g. 4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel im Prinzip gezeigt, wobei es sich um ein Brückentragwerk niederer Bauhöhe handelt, bei dem Längsträger 20 dichter beieinander liegen und an der Oberseite balkenförmig ausgeführt sind. Die Fertigplatten 2Λ mit den einstückig daran angeformten Querstegen 23' werden von oben auf die Längsträger aufgelegt, wobei die Bewehrung und die Querspannglieder in derselben Weise wie bei der vorausstehend beschriebenen Ausführungsform eingelegt werden können. Nach dem Einlegen der Bewehrung und der Querspannglieder wird die Fahrbahn bis zur Fahrbahn-Oberseite 24 mit Ortbeton aufgefüllt. Um ein Durchtreten des Ortbetons durch die Längsfugen 25 zwischen den Fertigplatten und den Längsträgern zv vermeiden, werden von unten nicht dargestellte Lat ten hochgebunden und vorzugsweise an den Querstegen aufgehängt. Die Verankerung der Randfertig platten kann vorzugsweise in der in der vorausste hend beschriebenen Form erfolgen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Brückentragwerk aus Betonfertigbauteilen mit obenliegender und mit Querspanngliedern versehener Fahrbahn, die von im Abstand voneinander angeordneten Fertiglängsträgern getragen wird, zwischen denen sich als mittragende Schalung dienende, mit einer Längs- und Querbewehrung versehene Fertigplatten erstrecken, zwischen denen mit Ortbeton gefüllte Längs- und Querfugen verlaufen, in welche zumindest teilweise aus den Fertigplatten und dem Oberteil der Längsträger Bewehrungen ragen, dadurch gekennzeichnet, daß die Fertigplatten· (3 bzw. 23) auf ihrer Oberseite mit mit ihnen aus einem Stück bestehenden Querstegen (3' bzw. 23') versehen sind, die mit auskragenden Endabschnitten über die Längsträgerobergurte greifen und auf diesen gelagert sind, daß die Querspannglieder (13) zwischen den Querstegen auf der Fertigplatte aufliegen und oberhalb der Längsträgerobergurte verlaufen, daß eine obere Längsund Querbewehrung (8 bzw. 9) auf den Querstegen (3' bzw. 23') aufliegt und daß die Fertigplatten mit einer sich in der Höhe bis über die Querrippen erstreckenden Fahrbahnplatte aus Ortbeton (10) versehen sind.
2. Brückentragwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite der Fertigplatten (3 bzw. 23) mit Vertiefungen (14) zur schubfesten Verbindung mit dem Ortbeton (10) versehen ist.
3. Brückentragwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die am Längsrand des Brückentragwerks angeordneten Fertigplalten in bekannter Weise nur mit einem Rand auf einem Fertiglängsträger aufliegen und durch Verarikerungsmittel am Längsträger gehalten sind.
4. Brückentragwerk nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß aus den Längsträgern herausstehende Bewehrungsbügel sich bis über die Oberseite der auf dem Fertiglängsträger aufliegenden Ränder der Fertigplatten erstrecken und die Fertigplatten durch Haltestäbe gehalten sind, die auf der Oberseite des Randes und an der Unterseite der Bewehrungsbügel anliegen.
DE19712126422 1971-05-27 1971-05-27 Bruckentragwerk aus Betonfertigbau teilen mit obenhegender und mit Quer spannghedern versehener Fahrbahn Expired DE2126422C (de)

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CH713172A CH552719A (de) 1971-05-27 1972-05-15 Unter verwendung von betonbauteilen hergestelltes bruekkentragwerk mit oben liegender und mit querspanngliedern versehener fahrbahn.
GB2371872A GB1370043A (en) 1971-05-27 1972-05-19 Construction of bridges
AT448072A AT321348B (de) 1971-05-27 1972-05-24 Brückentragwerk aus Betonfertigbauteilen mit obenliegender und mit Querspanngliedern versehener Fahrbahn
FR7218966A FR2139157B1 (de) 1971-05-27 1972-05-26

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