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DE2125982C2 - Bewehrungsmatte mit Querstab-über ständen - Google Patents

Bewehrungsmatte mit Querstab-über ständen

Info

Publication number
DE2125982C2
DE2125982C2 DE19712125982 DE2125982A DE2125982C2 DE 2125982 C2 DE2125982 C2 DE 2125982C2 DE 19712125982 DE19712125982 DE 19712125982 DE 2125982 A DE2125982 A DE 2125982A DE 2125982 C2 DE2125982 C2 DE 2125982C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
longitudinal
mat
reinforcement
mats
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19712125982
Other languages
English (en)
Other versions
DE2125982B1 (de
Inventor
Heinz Dipl.-Ing. 4048 Grevenbroich Klouten
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Baustahlgewebe GmbH
Original Assignee
Baustahlgewebe GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Baustahlgewebe GmbH filed Critical Baustahlgewebe GmbH
Priority to DE19712125982 priority Critical patent/DE2125982C2/de
Priority to CH461972A priority patent/CH558459A/de
Priority to NL7206987A priority patent/NL7206987A/xx
Publication of DE2125982B1 publication Critical patent/DE2125982B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2125982C2 publication Critical patent/DE2125982C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/01Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
    • E04C5/02Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of low bending resistance
    • E04C5/04Mats

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich iuf eine Bewehrungsmatte aus einander kreuzenden und an den Kreuzungspunkten miteinander verbundenen, vorzugsweise verschweißten Längs- und Querstäben, bei der die Querstäbe an beiden Mattenlängsrändem über das übliche Maß hinausgehende Überstände .ber den jeweils äußersten Längsstab hinaus aufweisen.
Bei aus Längs- und Querstäben bestehenden Bewehrungsmatten müssen die einzelnen Stäbe an allen Rändern um ein gewisses Maß über den jeweils äußersten Randstab hinausragen, um insbesondere an diesen, für die Kraftübertragung besonders wichtigen Stellen eine einwandfreie Verbindung der Stäbe zu gewährleisten. Diese Überstänge betragen bei punktgeschweißten Bewehrungsmatten üblicherweise 25 mm.
Es ist bekannt, Bewehrungsmatten zur Stoßüberdeckung in den Randbereichen übereinander zu verlegen. Um den dabei entstehenden Stahlüberschuß, der durch die zwangläufig doppelt vorhandenen, parallel zu den Mattenrändern verlaufenden Stäbe bewirkt wird, zu vermeiden, ist es bereits bekannt, an einem oder an beiden Mattenrändern überlange Überstände der Querstäbe vorzusehen, mit der Wirkung, daß die Stoßüberdeckung ohne Beteiligung der parallel zu den Mattenrändern verlaufenden Stäbe allein durch die einander überlappenden Überstände der gestoßenen Stäbe erfolgt (niederländische Offenlegungsschrift 6406012)
Im Rahmen dieser generellen Lehre, die Stoßüberdeckung durch überlange Überstände zu bewirken, 63, die nebenbei noch den Vorteil hat, daß die tragenden Stäbe und die Verteilerstäbe der gestoßenen Bewehrungsmatten jeweils in einer Ebene liegen können, weil die Überstände der gestoßenen Stäbe der überdeckenden Matte sich in die Zwischenräume zwl· sehen den entsprechenden Stäben der überdeckten Matte einordnen, ist eine ganze Reihe von Varianten bekanntgeworden, die alle mehr oder minder vorteilhafte Kompromißlösungen darstellen. Bildet man diese langen Überstände nur an einem Mattenrand aus und stattet den gegenüberliegenden Mattenrand mit dem üblichen Überstand von 25 mm aus, dann besinnt gleiche Längsstababstände vorausgesetzt, das statisch erforderliche Überdeckungsmaß erst dort wo die zu stoßenen Stäbe einander überlappen. Die 'an sich ungünstigen, weü leicht zu verbiegenden, langen Überstände verlängern sich also um ein zusätzliches Maß.
Bildet man diese langen Überstande zur Mattenmitte symmetrisch, in etwa der halben Länge der statisch erforderlichen Stoßüberdeckung aus, dann können die Matten am Stoß nicht einfach übereinandereeiegt werden, sondern müssen inrfn andergeschoben werden, was bei den immerhin recht großflächigen Gebilden, wie es Bewehrungsmatten darstellen,
schwierig ist. .
Aufgabe der Erfindung ist es, angesichts dieser bekannten Möglichkeiten einen Weg zu finden, um einerseits keine Verluste an statischer Nutzhöhe in Kauf nehmen zu müssen, andererseits die Matten einfach übereinander verlegen zu können und schließlich diese langen Überstände nicht langer machen zu müssen, als unbedingt erforderlich ist.
Die Erfindung löst diese Aufgabe bei einer Bewehrungsmatte der eingangs angegebenen Art dadurch, daß die Überstände der Querstäbe an einem Mattenrand etwas geringer sind als der um einen Längsstabdurchmesser verminderte Abstand der Längsstäbe und daß die Länge der Überstände am gegenüberliegenden Mattenrand dem statisch erforderlichen Mindestmaß an Stoßüberdeckung entsprechen.
In einer Bewehrungsanordnung werden diese Bewehrungsmatten zweckmäßig.:rweise derart verlegt, daß der Überstand, der geringer ist alsi der um einen Längsstabdurchmesser verminderte Längsstababstand am jeweils überdeckten Rand der Matten, und der dem statisch erforderlichen Mindestmaß an Stoßüberdeckung entsprechende Überstand am jeweils überdeckenden Rand der Matten derart einander zugeordnet sind, daß über die ganze Bewehrungsbreite gleichmäßige Längsstababstände vorhanden sind.
Vorzugsweite haben die Längsstäbe untereinander einen gleichen Abstand voneinander. Bei einem ungleichen Abstand der Längsstäbe sind die Längen der Querstabüberstände entsprechend vorzusehen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachfolgend beschrieben und in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch erfindungsgemäß ausgebildete Bewehrungsmatten mit einem Stoß und
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Matten gemäß
Fig. 1.
Die erfindungsgemäß gestaltete Bewehrungsmatte besteht aus Längsstäben 1 und Querstäben 2, die hier in gleichen Abständen voneinander angeordnet sind. Die Querstäbe 2 sind über den jeweils letzten Randlängsstab hinaus verlängert, und zwar am einen Mattenrand um das Maß c und am anderen Mattenrand '■in das Maß b. Dabei ist das Maße so gewählt, daß es etwas geringer ist als. der um einen Stabdurchmes-
2 125 9Θ2
ser verminderte normale Längsstababstand α bzw. etwas geringer ist als der Ltchtabstand zweier benachbarter Stäbe, so daß die jeweils benachbarten Randlängsstäbe zweier einander überdeckender Matten im
normalen Abstand α voneinander liegen können. Der 5 stand b begrenzt.
Überstand b am gegenüberliegenden· Mattenrand entspricht dem statisch erforderlichen Mindestmaß an Stoßüberdeckung, das somit schon von dem Randlängsstab an gerechnet werden kann, der den Über-
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Bewehrungsmatte aus einander kreuzenden und an den Kreuzungspunkten miteinander verbundenen, vorzugsweise verschweißten Längsund Querstäben, bei der die Querstäbe an beiden Mattenlängsrändem über das übliche Maß hintusgehende Oberstände über den jeweils äußeriten Längsstab hinaus aufweisen, dadurch ge- " kennzeichnet, daß die Überstände der Querstäbe (2) an einem Mattenrand etwas geringer sind als der um einen Längsstabdurchmesser verminderte Abstand (σ) der Längsstäbe (1) und daß die Länge der Überstände am gegenüberliegenden Mattenrand dem statisch erforderlichen Mindestmaß an Stoßüberdeckung entspricht.
2. Bewehrungsanordnung aus gemäß Anspruch 1 ausgebildeten Bewehrungsmatten, gekennzeichnet durch eine Verlegung dieser Matten ao derart, d:.ß der Überstand (c), der geringer ist als der um einen Längsstabdurchmesser verminderte Längsstababstand (α) am jeweils überdeckten Rand der Matten, und der dem statisch erforderlichen Mindestmaß an Stoßüberdeckung entsprechende Überstand (b) am jeweils überdeckenden Rand der Matten derart einander zugeordnet sind, daß über die ganze Bewehrungsbreite gleichmäßige Längsstababstär.de (a) vorhanden sind.
DE19712125982 1971-05-26 1971-05-26 Bewehrungsmatte mit Querstab-über ständen Expired DE2125982C2 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712125982 DE2125982C2 (de) 1971-05-26 1971-05-26 Bewehrungsmatte mit Querstab-über ständen
CH461972A CH558459A (de) 1971-05-26 1972-03-28 Aus mehreren bewehrungsmatten gebildete bewehrungsanordnung.
NL7206987A NL7206987A (de) 1971-05-26 1972-05-24

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712125982 DE2125982C2 (de) 1971-05-26 1971-05-26 Bewehrungsmatte mit Querstab-über ständen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2125982B1 DE2125982B1 (de) 1972-05-31
DE2125982C2 true DE2125982C2 (de) 1974-09-26

Family

ID=5808880

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19712125982 Expired DE2125982C2 (de) 1971-05-26 1971-05-26 Bewehrungsmatte mit Querstab-über ständen

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CH (1) CH558459A (de)
DE (1) DE2125982C2 (de)
NL (1) NL7206987A (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SE9304279L (sv) * 1993-12-23 1995-06-24 Fundia Bygg Ab Sätt vid armering av beläggningar av plastiska massor samt armeringsnät för användning därvid
FR2983499B1 (fr) * 2011-12-02 2013-11-29 Kp1 Element de treillis pour dalle en beton

Also Published As

Publication number Publication date
DE2125982B1 (de) 1972-05-31
CH558459A (de) 1975-01-31
NL7206987A (de) 1972-11-28

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