DE2031775C3 - Bewehrung für einen Treppenlauf - Google Patents
Bewehrung für einen TreppenlaufInfo
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C5/00—Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
- E04C5/16—Auxiliary parts for reinforcements, e.g. connectors, spacers, stirrups
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F11/00—Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
- E04F11/02—Stairways; Layouts thereof
- E04F11/104—Treads
- E04F11/116—Treads of stone, concrete or like material or with an upper layer of stone or stone like material, e.g. ceramics, concrete; of glass or with an upper layer of glass
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Description
Die Erfindung betrifft eine Bewehrung für an ihrer Ober- und Unterseite stufenförmig abgesetzte, über ihre
Länge freitragende Treppenläufe aus Stahlbeton, zusammengesetzt aus Längs- und Querstäbe aufweisenden,
insbesondere aus Bewehrungsmatten gebogenen Bewehrungskörben, deren Längsstäbe entsprechend
einer vorstehenden Ecke abgewinkelt sind und haarnadelförmige Endhaken bilden, deren freie Enden sich
jeweils in der der vorstehenden Ecke gegenüberliegenden einspringenden Ecke des Treppenlaufes an einem
Kreuzuungspunkt übergreifen, wobei einander benachbarte Bewehrungskörbe in den den Kreuzungspunkten
abgewandten Ecken des Treppenlaufes mit den Endhaken der Längsstäbe ineinandergesteckt sind.
Bei einer durch die österreichische Patentschrift 36 08f) bekannten Bewehrung dieser Art, die aus einer
Bewehrungsmatte gebogen ist, ragen die Enden der Längsstäbe nur wenig über den Kreuzungspunkt hinaus
und enden in einem Abstand von dem in Veilängerung des Stabendes verlaufenden Bereich des zum vorspringenden
Eck des Bewehrungskorbs benachbarten Teils des Längsstabes, der bei der bekannten Anordnung an
der Unterseite des Treppenlaufes liegt Bei verschiedenen Belastungsfällen treten auch an den einspringenden
Ecken des Treppenlaufes, die den Kreuzungspunkten benachbar sind und somit der vorspringenden Ecke
gegenüberliegen, recht erhebliche Kräfte auf, deren Zugkomponenten von der Bewehrung aufgenommen
werden müssen. Die bekannte Bewehrung kann jedoch im Bereich dieser einspringenden Ecken nicht so hohe
Kräfte aufnehmen wie im Bereich der anderen Ecken des Treppenlaufes. Die mögliche Tragfähigkeit des
Treppenlaufes ist daher durch die bekannte Ausbildung der Bewehrung im Bereich der genannten einspringenden
Ecken nicht optimal.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs geschilderte Bewehrung zu verbessern, so daß
bei annähernd gleichem Aufwand an Bewehrungseisen eine größere Tragfähigkeit des Treppenlaufes erreicht
wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß das freie Ende jedes Endhakens bis zu dem der vorstehenden Ecke benachbarten Teil des. I ängsstabes
verlängert und an diesem Teil befestigt ist.
Der besondere Vorteil der Erfindung liegt darin, daß durch diese Maßnahme Zugkräfte besser aufgenommen
werden, die von Momenten herrühren, die bei Belastung den Winkel zu vergrößern bestrebt sind. Durch die
Erfindung wird eine Versteifung dieser Ecke und damit eine Erhöhung der Tragfähigkeit des Treppenlaufes
ohne wesentlichen Mehraufwand an Bewehrungseisen erreicht.
Eine weitere Versteifung der einspringenden Ecke und damit eine weitere Verbesserung der Tragfähigkeit
des Treppenlaufes wird dadurch erreicht, daß die freien Enden der Längsstäbe am Kreuzungspunkt aneinander
befestigt sind, vorzugsweise sind die freien Enden der Längssiäbe durch Punktschweißung miteinander verbunden.
Hierdurch wird auch die Steifigkeit des Bewehrungskcrbes wesentlich erhöht.
Bei einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind im Bereich der ineinandergesteckten Endhaken in
Treppenlängsriditung und quer über die Ecke verlaufende
Haken vorgesehen, die entweder unmittelbar oder über an den Längsstäben befestigten Querstäben
mit den Längsstäben verbunden sind. Diese Haken haben die Funktion einer Transportbewehrung und
bilden außerdem eine gute Verbindung zwischen den beiden im Bereich dieser den Kreuzungspunkten
abgewandten Ecke ineinandergesteckten Bewehrungskörben, da das eine Ende des Hakens an einen
Bewehrungskorb und das andere Ende des Hakens am anderen Bewehrungskorb befestigt ist.
Bei der bekannten Bewehrung sind die Endhaken der einzelnen Bewehrungskörbe so ineinander eingesteckt,
daß sich diese Enden etwas überkreuzen. Dabei sind zwischen diese gegeneinander überstehenden Endhaken
zusätzliche Querstäbe eingesteckt. Diese eingesteckten Querstäbe wirken zwar im fertig betonierten
Treppenlauf als die Belastung in Querrichtung verteilende Stäbe; sie bewirken jedoch keine eckensteife
Verbindung der an dieser Stelle ineinandergesteckten Bewehrungskörbe, so daß beim Betonieren des
Treppenlaufes noch besonders darauf geachtet werden muß, daß die einzelnen Bewehrungskörbe in der Form
genau im rechten Winkel zueinander stehen und stehenbleiben. Bei der erfindungsgemäßen Bewehrung gewahrleiten
die schräg über die Ecke verlaufenden und
die beiden Bewehrungskorbe miteinander verbindenden Haken eine eckensteife Verbindung der beiden Körbe,
so daß beim Betonieren des Treppenlaufes keine besonderen Maßnahmen erforderlich sind, um die
Bewehrungskörbe im Winkel zu halten. >
Bei einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind in dem von den ineinandergesteckten Endhaken
begrenzten, rohrförmigen Raum an der Innenseite der Längsstäbe anliegende Steckstäbe eingelegt. Diese
Steckstäbe dienen zur Verteilung der Kräfte in κι Querrichtung. Außerdem geben sie der Bewehrung
einen zusätzlichen Halt, falls, wie in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, diese Steckstäbe die
Form eines sich über die ganze Treppenlaufbreite erstreckenden Bügels haben, dessen Längsseiten durch ι ~>
die Endhaken der Längsstäbe im Abstand voneinander gehalten sind. Die Bügel können mit Klammern an den
Endhaken befestigt sein.
LJm dL* Bewehrung die zum Einsetzen in die Form
und die während des Betonierens erforderliche S'.ibili- _>»
tat zu geben, können die Bügel mir Endhaken durch Punktschweißung verbunden sein.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und nachstehend erläutert. Es
zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Treppenlauf rait Bewehrung und
F i g. 2 die Seitenansicht eines Bewehrungskorbes. Die Bewehrung eines Treppenlaufes 1 besteht aus
einzelnen, winkelförmigen Bewehnmgskörben 2, die aus tu Bewehrungsmatten gebogen sind, die Längsstäbe J und
Querstäbe 4, 5, 6, 7, 8, 9 aufweisen. Die Querstäbe sind über die Länge der Längsstäbe so verteilt, daß sie beim
fertiggebogenen Bewehrungskorb an die gewünschten Stellen /u liegen kommen. Zur Herstellung des r.
Bewehrungskorbes 2 werden Enden IO und Il der Matte huaruadelfürmig um 180° umgebogen, so daß
schlaufenförmige Endhaken entstehen, deren Länge der Breite eines Trittplattcnabschnittes 12 bzw. der Höhe
eines Stellplattcnabschniltes Ii des fertigen Treppen- m
laufes entspricht. Die freien Enden der Längsstäbe 3 überlappen sich in dieser Lage. Dann wird der
Bewerhrungskorb so gebogen, daß seine schlaufenförmigen Endhaken einen Winkel von 90" zueinander
einschließen. Dabei kreuzen sich die Enden der ι. l.ängsstäbe 3 an einem Kreuzungspunkt 14 im Bereich
einer einspringenden Ecke 15 einer Winkelstufe des Treppenlaufes. Die freien Enden 16 und 17 liegen dann
an einem Abschnitt 18 bzw. 19 des Längsstabes 3 an und werden dort verschweißt. Außerdem werden die Enden vi
des Längsstabes 3 am Kreuzungspunkt 14 miteinander punktgeschweißt. Die Matte, aus der der Bewehrungskörper 2 gebogen ist, weist bei einer Breite von etwa
I m beispielsweise zehn nebeneinander angeordnete, über die Länge der Querstäbe gleichmäßig verteilte
>> Längsstäbe 3 auf. Die Längsstäbe sind mit den Querstäben ebenfalls durch Punktschweißung verbunden.
Die beiden Endhaken des winkelförmigen Bewehrungskorbes können verschieden lang ausgeführt
werden, falls die Trittplattenbreite unterschiedlich ist zu i.n
der Stellplattenhöhe des Treppenlaufes. Bevorzugt wird eine Matte verwendet, deren Querstäbe nicht immer
den gleichen Abstand voneinander aufweisen, so daß die ein/einen Felder die Matte unterschiedlich sind. Es sind
dabei die Abstände der Querstäbe voneinander und von ·..
den Enden der l.ängsstäbe so gewählt, daß sie ein Zusammenstellen der Bewehrungskorb*.- nicht behindern
und daß sie so liegen, daß sie zur Befi st igung von
Bügeln 21 dienen können.
Um die Bewehrung für den ganzen Treppenlauf zu erhalten werden die Enden der Endhaken der einzelnen
Bewehrungskörbe 2 ineinandergesteckt, so daß die Endhaken einen etwa rohrförmigen Raum umschließen,
in den nach dem Zusammenstecken ein sich über die ganze Stufenbreite erstreckender, aus einem Bewehrungsstab
gebogener, geschlossener Bügel 20 eingesteckt wird. Dieser Bügel kann durch Klammern mit den
Endhaken der Bewehrungskörbe 2 verbunden werden. Die den Seitenflächen des Treppenlaufes benachbarten
äußersten Längsstäbe 3 können an ihren durch die Endhaken gebildeten Enden mit den Längsstäben des
anschließenden Bewehrungskorbes durch Punktschweißen verbunden sein. Außerdem werden an dieser
Verbindungsstelle zwischen zwei Bewehrungskörben zwei U-förmige Haken 21 eingesetzt, deren eines Ende
an dem Querstab 5 des einen Bewehrungskorbes und dessen anderes Ende am Querstab 9 des benachbarten
Bewehrungskorbes angeschweißt ist.
Zur 1 lersiellung dieser Bewehrung können statt einer
vorgefertigten Matte auch einzelne Stabe verwendet werden. Es werden dabei zunächst die Längsstäbe
gebogen und dann die Querstäbe angepunktet.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ist die Bewehrung an der einspringenden Ecke des Bewehrungskorbes,
die bei der dargestellten Ausfiihrungsform im Bereich einer in Fig. I nach unten einspringenden
Ecke des Treppenlaufes liegt, und die Bewehrung an der Verbindungsstelle zweier Bewehrungskörbe 2. die bei
der dargestellten Ausführungsform im Bereich einer nach oben vorspringenden Ecke liegt, etwa gleich steif
ausgebildet. Abweichend von der dargestellten Ausfiihrungsform können die Verbindungsstellen zweier
Bewehrungskörbe 2 auch in den Bereich einer in F \ g. ! nach unten einspringenden Ecke 15 und die einspringende
Ecke eines Bewehrungskorbes 2 auch in den Bereich einer in F i g. I nach oben vorspringenden Ecke 22 einer
Stufe gelegt werden. Sollen die Stellplattenabschnitte 1 i nicht senkrecht, sondern schräg verlaufen, so können die
Hakenenden der Bewehrungskörbe 2 einen entsprechenden Winkel zueinander einschließen. Die einzelnen
Bewehrungskörbe 2 werden an ihrer Verbindungsstelle abweichend von der rechtwinkligen Lage ineinandergesteckt
und befestigt.
Durch die Verbindung der einzelnen Bewehrungskörbe 2 mittels der Ilaken 21 ist es möglich, die
Bewehrungskörbe 2 so miteinander zu verbinden, daß der Endhaken des einen Bewehrungskorbes nicht über
die Fläche des an ihn anstoßenden anderen Bewehrungskorbes hinausragt. Die zusammengesetzten Bewehrungskörbe
weisen also keine aus ihrer Fläche in Richtung auf die Treppenlaufoberfläche herausragenden
Teile auf. Da die Bewehrung von in Innenräumen verwendeten statisch als Platten geltenden Bauteilen
mindestens 1 cm tief in den Beton eingebettet sein muß. dieser Abstand aber von den »Flächen« der Endhaken
der Bewehrungskörbe aus gerechnet werden kann, weil aus deren Fläche keine Teile vorstehen, kann auf der
ganzen Plattenlä'nge die Bewehrung in einem der zulässigen Mindesteinbettiefe entsprechenden Abstand
von der Oberfläche verlaufen. Es wird dadurch das Eigengewicht eines derartigen Treppenlaufes in erwünschter
Weise vermindert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Bewehrung für an ihrer Ober- und Unterseite stufenförmig abgesetzte, über ihre Länge freitragende
Treppenläufe aus Stahlbeton, zusammengesetzt aus Längs- und Quersläbe aufweisenden, insbesondere
aus Bewehrungsmatten gebogenen Bewehrungskörben, deren Längsstäbe entsprechend einer
vorstehenden Ecke abgewinkelt sind und haarnadeiförmige Endhaken bilden, deren freie Enden sich
jeweils in der der vorstehenden Ecke gegenüberliegenden einspringenden Ecke des Treppenlaufes an
einem Kreuzungspunkt übergreifen, wobei einander benachbarte Bewehrungskörbe in den den Kreuzungspunkten
abgewandten Ecken des Treppenlaufes mit den Endhaken der Längsstäbe ineinandergesteckt
sind, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende (16, 17) jedes Endhakens (10, 18 und
11, 19) bis zu dem der vorstehenden Ecke benachbarten Teil (19 bzw. 18) des Längsstabes (3)
verlängert und an diesem Teil befestigt ist.
2. Bewehrung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden (10, 11) der
Längsstäbe (J) am Kreuzungspunkt (14) aneinander befestigt sind.
3. Bewehrung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der ineinandcrgesteckten
Endhaken (10, 18 und II, 19) in Treppenlängsrichtung und quer über die Ecke verlaufende
Haken (21) vorgesehen sind, die entweder unmittelbar oder über an den Längsstäben (3) befestigten
Querstäben (5 bzw. 9) mit den Längsstäben (3) verbunden sind.
4. Bewehrung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den von
den ineinandergesteckten Endhaken begrenzten rohrförmigen Raum an der Innenseite der Längsstäbe
(3) anliegende Steckstäbe eingeleg' sind.
5. Bewehrung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß uie Steckstäbe die Form eines sich
über die ganze Treppenlaufbreite erstreckenden Bügels (20) haben, dessen Längsseiten durch die
Endhaken der Längsstäbe (3) im Abstand voneinander gehalten sind.
Priority Applications (2)
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ID=5775106
Family Applications (1)
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Families Citing this family (1)
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1970
- 1970-06-26 DE DE19702031775 patent/DE2031775C3/de not_active Expired
-
1971
- 1971-04-14 CH CH537171A patent/CH529894A/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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