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DE2125485A1 - Schuhboden - aufrauhmaschine - Google Patents

Schuhboden - aufrauhmaschine

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Publication number
DE2125485A1
DE2125485A1 DE2125485A DE2125485A DE2125485A1 DE 2125485 A1 DE2125485 A1 DE 2125485A1 DE 2125485 A DE2125485 A DE 2125485A DE 2125485 A DE2125485 A DE 2125485A DE 2125485 A1 DE2125485 A1 DE 2125485A1
Authority
DE
Germany
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roughening
footwear
machine according
roller
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Pending
Application number
DE2125485A
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English (en)
Inventor
Johann Bechtold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik Moenus AG
Original Assignee
Maschinenfabrik Moenus AG
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Publication date
Application filed by Maschinenfabrik Moenus AG filed Critical Maschinenfabrik Moenus AG
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Priority to GB1937172A priority patent/GB1335016A/en
Priority to DD163075A priority patent/DD96827A5/xx
Priority to FR727217979A priority patent/FR2138768B1/fr
Priority to US00255052A priority patent/US3733632A/en
Priority to IT24624/72A priority patent/IT955685B/it
Priority to ES403015A priority patent/ES403015A1/es
Publication of DE2125485A1 publication Critical patent/DE2125485A1/de
Priority to US00338403A priority patent/US3828384A/en
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D95/00Shoe-finishing machines
    • A43D95/22Machines for burnishing the edges of soles, with or without devices for edge-indenting
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D37/00Machines for roughening soles or other shoe parts preparatory to gluing

Landscapes

  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

212548S
A 7127 21. 5. 1971
Maschinenfabrik Moenus Aktiengesellschaft 6 Frankfurt a,Main, Voltaatr. 74 - 80
Schuhboden - Aufrauhmaachine
Die Erfindung betrifft eine Schuhboden - Aufraumaschine, mit wenigstens einem den Leisten mit aufgezwicktem Schuhwerk durch Haltebolzen und verstellbares Spitzenlager aufnehmenden Schlitten, und beiderseits neben sowie über der Schlittenführungsbahn je mit einer im Arbeitsfeld nach innen rotierenden Aufrauhbürste, die an einem im wesentlichen horizontalen Schwenkarm sitzt, welche über eine gemeinsame Nockensteuerung mit Verstellelementen entsprechend der Schuhgrösse so betätigt wird, dass die betreffende Aufrauhbürste dem ihr benachbarten seitlichen Zwickrand des Schuhwerks folgt, welches mit dem Leisten auf dem Schlitten an der Aufrauhbürste vorbeibewegt wird.
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Eine derartige Maschine ist bekannt aus der Offenlogmigsschrift 1 4^3 ί-»9*>· Dieee Masyhine bringt aber kaum eine Krleiehtorung und Beschleunigung dor Arbeit, verglichen mit dem herkömmlichen Aufrauixen, wobei der Arbeiter den Schuhboden i:tit der Hand i-jegen das Aufrauhwerkzeufj fUIirt. Die vorbekamite Maschine muß niiialich durch Auswechseln und Justieren des Steuomockens für die AufrauhbUrsten jedesmal nou eingerichtet werden, wenn auch nur ein »Einziges Schuhwerk von gegenüber dem vorangegangenen Werkstück abweichender örpiie aufgerauht werdon soll.
Dadurch ergeben sich unvorhereehbare Arbeitspausen.
ψ Forner geschieht bei der bekannten Maschine die recht kritische .Einhaltung der richtigen Aufrauhtiefe dadurch, daß vor den Arbeitsgang nach Gefüllt eine einigermaßen passende Anstellkraft der AufrauhbUrsten eingestellt wird und der Arbeiter alsdann den Schlitten mit dem aufgeleisteten Schuhwerk ein oder zweimal unter den Bürsten vorbeiführt mit solcher Geschwindigkeit, daß eben gerade die richtige Aufrauhtiefe erreicht wirdf eine schwierige nur von Hand und mit großer i.-r fahrung durchführbare Ax'belt, wobei die Uaucr dos Arbeitstaktes in unvorhereehbarer Heise von der Erreichung der gewünschten. Aufrauhtiefe im jeweiligen Material abhängt.
^ Nun setzt aber eine echte Serienfertigung voraus, daß die Dauer von Arbeitstakt und Arboitapauso stets ^ eingestellt und angepaßt werden können den Taktzeiten der voi·- unci nachgeordneten Boarbeitungsmasclalnen.
Diese Aufgabe wird bei einer Maschine der eingangs erwähnten Gattimi; ex-findungsgomäö gelöst durch dio Anwendung eirtex1 räumlichen drehbar gelagerten Hocke, ähnlicxi einem Pyramidenstumpf, wobei die zugehörigen Je auf einen Schwenkarm wirkenden Abta«trollen gegenüber diesem höheneinstellbar gelagert sind und diese Lajerung in der Bevegungabaim eines Anschlages ILögs,, vo Loh.-:.r unten am bchlifcton verstellbar in elrit:r Kulisae
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Diese Aufgabe wird bei einer Maschine der eingangs erwähnten Gattung erfindungsgenäss gelöst durch die Anwendung einer räumlichen drehbar gelagerten Hocke, ähnlich einem. I'yramidenstumpf, wobei die zugehörigen je auf einen Schwenkarm wirkenden Abtastrollen gegenüber diesem höheneinstellbar gelagert sind und diese Lagerung in der Bewegungsbahn eines Anschlages liegt, welcher unten am Schlitten verstellbar in einer Kulisse gelagert ist, die gekuppelt ist mit dem längs des Schlittens verstellbaren Spitzenlager.
Da beim Fixieren des auf den Leisten gezwickten Schuhwerks im Schlitten ohnehin dessen Spitzenlager gegen die Leiatenspitze geschoben wird, erfolgt dadurch sswangBläufig die Voreinstellung der für die Länge des jeweiligen Schuhwerks und Leistens richtigen Abtasthöhe des Raumnockens, entsprechend der zu bearbeitenden Schuhgrösse. Ohne zusäteliche Einrichtarbeit kann also nit der erfindungsgemäasen Maschine Schuhwerk unterschiedlicher Grosse raech nacheinander bearbeitet werden.
Die Herstellung der Raumnocke wird sehr erleichtert, wenn sie in Weiterbildung der Erfindung aue einer oberen und'einer unteren Scheibe besteht und aus einer beide Scheibenränder gewi3sermassen als Mantellinie im Abtastbereich mit Zwischen*- rüllen überbrückenden Walze für jede Abtastrolle. Dabei kann jede Zwischenrolle gegen ein Anrelsswerkzeug austauschbar gelagert nein und können die Scheiben auswechselbar euf ihrer Antriebswelle sitzen. Um für ein Schuhmodell in unterschiedlichen untereinander jedoch ( reometrisch ähnlichen
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Gröeaen die richtigen Scheiten herzustellen, wird ganz einfach der erste Aufrauhvorgang von Hand gesteuert, wobei die noch vollen Scheiben mit dem statt der Zwischenrolle eingesetzten Werkzeug angerissen und dann entsprechend der Anreisslinie abgearbeitet werden.
Vorteilhaft ist jede Aufrauhbürste über eine an ihrem Schwenkarn angreifende Traverse gekuppelt mit der Abtastrolle an der jeweils anderen Seite der Schlittenführung. Da die Bürste auf dem Werkstück nach innen rotiert, um den Zwickrand stranm zu halten, wird sie während dieser Arbeit nach auösen gedrückt, also gegen die jeweils gegenüberliegende Steuerfläche der Rauronocke. Dieser Kunstgriff erspart eine Andruckfeder, welche dem die Abtastrolle tragenden Steuergestänge Gewalt antun würde.
Eine weitere Leistungssteigerung der Maschine ergibt sich dadurch, dass das Spitzenlager und das Schlittenende je einen Mitnehmer tragen, welche mit entsprechenden Endschaltern in der Schlittenbahn zusammenwirken, tun ein·- in der Maschine zugeordnete^ an sich bekanntes Glasband vor dem Aufrauhen gegen Spitzen- und/oder Fersenpartie des Schuhwerks anzustellen, so dass in bekannter V/eise die dort möglichen grösseren Zwickfalten abgeschliffen werden.
Damit der Arbeitstakt unabhängig wird vom Material des jeweiligen Werkstückes, können in Weiterbildung der Erfindung einstellbare Tastfinger neben den Aufrfiuhbürsten vorgesehen .sein zur Begrenzung der Aufrauhtiefe, wobei der
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das durchlaufende Schuhwerk zuerst berührende Tastfinger vorzugsweise in Verlängerung der Schwenkachse liegt, welche senkrecht zur Werkzeugdrehachse steht. Me Anstellkraft ist durch das Gewicht, vor allem der neigbar gelagerten Schwenkarme und Aufrauhbürsten gegeben, während die Durchlaufzeit des Schlittens unter den Bürsten dem Arbeitstakt der vor- oder nachgeordneten Maschinen anpassbar ist und trotzdem durch die Tastfinger in jedem Fall die richtige Begrenzung der Rauhtiefe erfolgt.
Eine besonders weitgehende Automatisierung und Beschleunigung ist mit der erfindungsgemässen Maschine dadurch zu erreichen, dass mehrere Schlitten über eine endlose Förderkette gekuppelt sind und eine Zahnklinkenrast zur Fixierung der Höheneinstellung für die seitlichen Abtastrollen vorgesehen ist, sowie ein Endschalter am Ende der Bewegungsbahn der Schlitten auf der Schlittenführung, welcher die Verrastung aufhebt« Dadurch kehrt die Lagerung der Abtastrollen in die Ausgangslage zurück, so dass der volle Höheneinstellbereich der Abtastrollen beim Einlaufen des nächsten Schlittens verfügbar ist.
Eine automatische Entsperrung, etwa durch Endschalter hinter der Arbeitsposition der Schlitten, kann vorgesehen sein, um den Leisten mit dem jeweils aufgerauhten und geglasten Schuhwerk auf ein Föraerband zur nächsten Pearbeitungsmaschine abzuwerfen.
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Die Erfindung möge anhand des in den Figuren schematise*! dargestellten Ausführungsbeispiels weiter erläutert werden.
Es zeigen:
Figur 1) eine Seitenansicht,
Figur 2) eine. Draufsicht auf die Aufrauhbürsten mit Schwenkarmen und Nockensteuerung.
Als vorläufige Offenbarungshilfe und zur Erleichterung der Anschauung sind fünf Lichtbilder einer Maschine entsprechend dem Ausführungsbeispiel angefügt.
Davon zeigen:
Bild 1) eine Gesamtansicht; die Bewegung von Schlitten und Leisten im Arbeitsbereich ist von rechts vorn nach links hinten;
Bild 2) eine vergrößerte seitliche Teilansicht, auf Leisten, Schlitten, Anschlag und Nockensteuerung linksseitig, Anschlag soeben auf die Höheneinstellung der (waagerechten) Abtastrolle wirksam geworden;
Bild 3) einen ähnlichen noch stärker vergrößerten Ausschnitt, jedoch vor dem Auflaufen des AnBChlaga;
Bild 4) die Beärbeitungswerkzeuge, noch nicht auf das Werkstück angestellt;
Bild 5) das Glasband angestellt.
Das Schuhwerk 1 ist auf den Leisten 2 gezwickt, der im Fersenbereich durch einen Haltebolzen und unter der Spitze durch ein Spitzenlager 3 in an sich bekannter V/eise auf einem
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Schlitten 4 fixiert ist, wobei das Spitzenlager 3 auf dem Schlitten 4 in Längsrichtung gegen die Spitze des Schuhwerke 1 einstellbar und anstellbar ist.
Diese Einstellbewegung macht die dem Spitzenlager 3 angekuppelte Kulisse 5 mit und verstellt entsprechend die Höhe des als Auflaufrolle 6 ausgeführten Anschlages, der mit einem Bügel 7 vorn in der Kulisse 5» hinten ortsfest im Schlitten 4 gelagert ist.
In der aus Figur 1 ersichtlichen Position ist der Schlitten mit dem Anschlag 6 über den Anlaufkeil 8 am Rollenkäfig 9 gelaufen, welcher den Steuerhebel 10, der die (waagerechte) Abtastrolle 11 trägt, um die Achse 10' in einer entsprechenden Führung 10" im Steuerarm 12 verstellt. Damit gelangt dieAbtastrolle 11 in unterschiedliche Ilöhenbereiohe der senkrechten Walze 13, welche die Bänder der unteren größeren Scheibe 14 und der oberen kleineren Scheibe 15 über Zwischenrollen 13' (Fig.2) überbrückt, gewissermaßen als Kantellinie im Abtastbereich des so gebildeten pyramidenstumpfförmigen Eaumnocken8.
Da jede der beiden seitlichen Abtastrollen 11 über den Steuerarm 12 und eine Traverse 16 dem jeweils auf der anderen Nockenseite liegenden gekröpften Schwenkarm 17 für die dortige drehbare Aufrauhbürste 18 betätigt, entspricht die Abtastung mit der Rolle 11 in Höhe der unteren größeren Scheibe 14 der kleinsten bearbeitbaren Schuhgröße, die
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Λ '
Abtastung in Höhe der oberen kleineren Beileibe - Ip Rauronockens der größten mit der Maschine bearbeitbaren Schuhgröße.
Die Zwischenrollen 13* sind austauschbar gelagert und ersetzbar durch ein Anreißwerkzeuge (nicht dargestellt), womit die noch unbearbeiteten Scheiben für einen neuen Raumnocken angezeichnet werden, wenn das Aufrauhen einer neuen Schuhwerksform erstmals von Hand auf der Maschine durchgeführt wird.
Das Spitzenlager 3 und das Ende des Schlittens 4 tragen je einen Mitnehmer 3', 41 (Pig.1), welche dort herausklappbar gelagert sind und gegen die Kraft von Rückholfedern im auegeklappten Zustand durch das aufgeleistete Schuhwerk 1 fixiert werden. Diese Mitnehmer wirken mit entsprechenden Endschaltern in der Schlittenbahn zusamme^um ein an sich bekanntes Glasband 19 vor dem Aufrauhen gegen Spitzer,- und Fersenpartie des Schuhwerks 1 anzustellen. Bei der Durchfahrt eines leeren Schlittens 4 würde die Anstellbewegung unterbleiben, weil die Mitnehmer 3', 4' dann eingeklappt wäreno
Die Walzen 18 sind im Bereich der Aufrauhtiefe neigbar gelagert am Ende des zugehörigen gekröpften Schwenkarms 17, wie am besten aus Bild 4 und 5 ersichtlich und bestimmen durch ihr Gewicht die Zustellkra-f t auf das WerkstUck. Eb handelt sich um Doppelwalzen aus in guiamigebetteten
!Drahtbürsten,zwischen und werkstüokseitig neben denen Ie 209883/0133 _9_
ein höheneinstellbarer Tastfinger 20 sitzt, die Bauhtiefe auf das eingestellte Maß selbsttätig begrenzend.
In Figur 1 ist der besseren Übersicht halber nur ein Schlitten 4 auf der Schlittenführung 21 im nichtgezeichneten Maschinengestellt gezeigt. Jedoch sind mehrere solcher Setilitten im Abstand hintereinander angeordnet und über eine endlose doppelte Förderkette, bei 22 angedeutet, miteinander gekuppelt. Die für jede Werkstückgröße auf jedem Schlitten individuell über dessen Anschlag 6 eingestellte Abtasthöhe der Rolle 11 wird durch die Zahnklinkenrastung 23 fixiert und pneumatisch gelöst, sobald der betreffende Schlitten 4 aus der Arbeitsposition auf der Schlittenrührung 21 fährt und dabei gegen den Endschalter 24 stößt. Durch eine nicht dargestellte Rückholfeder wird dann die Abtastrolle 11 ganz nach oben gefahren, so daß für die nächste Voreinstellung der volle Einstellbereich zur Verfügung steht.
-1G-
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Claims (1)

  1. sO
    Ansprüche
    1o Schuhboden - Aufrauhmaschine, mit wenigstens einem den Leisten mit aufgezwicktem Schuhwerk durch Haltebolzen und verstellbares Spitzenlager aufnehmenden Schlitten, und
    beiderseits neben, sowie über der Schlit+enführungsbahn mit je einer am Arbeitsfeld nach innen rotierenden Aufrauhbürste, die an'einem horizontalen Schwenkarm sitzt, welcher über eine gemeinsame Nockensteuerung mit Yerstellelementen entsprechen^ der Schuhgröße so betätigt wird, daß die betreffende Aufrauhbürste dem ihr benachbarten seitlichen Zwickrand des Schuhwerks folgt, welches mit dem Leisten auf dem Schlitten an der Aufrauhbürste vorbeibewegt wird, gekennzeichnet durch die Anwendung einer räumlichen drehbar gelagerten Hocke (15» 14, 15), ähnlich einem Pyramidenstumpf, wobei die zugehörigen je auf einen Schwenkarm (17) wirkenden Abtastrollen (11) höheneinstellbar gelagert sind und diese Lagerung (9) in der Bewegungsbahn eines Anschlages (6) liegt, welcher unten am Schlitten (4) verstellbar in einer Kulisse (5) gelagert ist, die gekuppelt ist mit dem länge des Schlittens (4) verstellbaren Spitzenlager3).
    2o Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nooke aus einer oberen (15) und einer unteren Scheibe (14) besteht und aus einem beide Scheibenränder mit Zwiachenrollen(13') überbrückenden Verbindungsglied (Walze 13) für jede -Abtastrolle (11).
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    3c Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Zwischenrolle (131) gegen ein Anreißwerkzeug austauschbar gelagert ist und die Scheiben (14, 15) auswechselbar auf ihrer Antriebswelle sitzen»
    4* Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Aufrauhbürste (18) über eine an ihrem Schwenkarm (17) angreifende Traverse (16) gekuppelt ist mit der Abtastrolle (11) an der jeweils anderen Seite der Schlittenführung (21).
    5. Maschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Spitzenlager (3) und das Ende des Schlittens (4) je einen Mitnehmer tragen, auaklappbar gelagert und gegen die Kraft einer Rückholfeder in der ausgeklappten Position durch das aufgeleistete Schuhwerk (1) fixiert und mit entsprechenden Endschaltern in der Schlittenbahn (21) zusammenwirkend,um ein an sich bekanntes zugeordnetes Glasband (19) vor dem Aufrauhen gegen Spitzen- und/oder Fersenpartie des Schuhwerks (1 )■ anzustellen.
    6. Maschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einstellbare Tastfinger (20) neben den Aufrauhbürsten (1ß), zur Begrenzung der Aufrauhtiefe, wobei der das durchlaufende Schuhwerk (V) zuerst berührende Tastfinger vorzugsweise in Verlängerung der Schwenkachse liegt, welche nenkrech+ zur'Bürstcndrehachse
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    7o Maschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Schlitten (4) über-eine endlose Förderkette (22) gekuppelt sind und eine Sahnklirikenrast (23) zur Fixierung der Höheneinstellung für die seitlichen Abtastrollen' (11) vorgesehen ist, sowie ein Endschalter (24) am Ende der Bewegungebahn der Schlitten (4) auf der Schlittenführung (21), welcher die Verrastung aufhebt.
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DE2125485A 1971-05-22 1971-05-22 Schuhboden - aufrauhmaschine Pending DE2125485A1 (de)

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