DE2125485A1 - Schuhboden - aufrauhmaschine - Google Patents
Schuhboden - aufrauhmaschineInfo
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- A43—FOOTWEAR
- A43D—MACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
- A43D95/00—Shoe-finishing machines
- A43D95/22—Machines for burnishing the edges of soles, with or without devices for edge-indenting
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- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
212548S
A 7127 21. 5. 1971
Maschinenfabrik Moenus Aktiengesellschaft 6 Frankfurt a,Main, Voltaatr. 74 - 80
Schuhboden - Aufrauhmaachine
Die Erfindung betrifft eine Schuhboden - Aufraumaschine,
mit wenigstens einem den Leisten mit aufgezwicktem Schuhwerk durch Haltebolzen und verstellbares Spitzenlager
aufnehmenden Schlitten, und beiderseits neben sowie über der Schlittenführungsbahn je mit einer im Arbeitsfeld
nach innen rotierenden Aufrauhbürste, die an einem im wesentlichen horizontalen Schwenkarm sitzt, welche über
eine gemeinsame Nockensteuerung mit Verstellelementen entsprechend der Schuhgrösse so betätigt wird, dass die
betreffende Aufrauhbürste dem ihr benachbarten seitlichen Zwickrand des Schuhwerks folgt, welches mit dem Leisten
auf dem Schlitten an der Aufrauhbürste vorbeibewegt wird.
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Eine derartige Maschine ist bekannt aus der Offenlogmigsschrift
1 4^3 ί-»9*>· Dieee Masyhine bringt aber kaum eine
Krleiehtorung und Beschleunigung dor Arbeit, verglichen
mit dem herkömmlichen Aufrauixen, wobei der Arbeiter den Schuhboden i:tit der Hand i-jegen das Aufrauhwerkzeufj fUIirt.
Die vorbekamite Maschine muß niiialich durch Auswechseln und
Justieren des Steuomockens für die AufrauhbUrsten jedesmal
nou eingerichtet werden, wenn auch nur ein »Einziges Schuhwerk
von gegenüber dem vorangegangenen Werkstück abweichender
örpiie aufgerauht werdon soll.
Dadurch ergeben sich unvorhereehbare Arbeitspausen.
ψ Forner geschieht bei der bekannten Maschine die recht kritische
.Einhaltung der richtigen Aufrauhtiefe dadurch, daß vor
den Arbeitsgang nach Gefüllt eine einigermaßen passende Anstellkraft
der AufrauhbUrsten eingestellt wird und der Arbeiter
alsdann den Schlitten mit dem aufgeleisteten Schuhwerk ein oder zweimal unter den Bürsten vorbeiführt mit
solcher Geschwindigkeit, daß eben gerade die richtige Aufrauhtiefe
erreicht wirdf eine schwierige nur von Hand und mit
großer i.-r fahrung durchführbare Ax'belt, wobei die Uaucr dos
Arbeitstaktes in unvorhereehbarer Heise von der Erreichung
der gewünschten. Aufrauhtiefe im jeweiligen Material abhängt.
^ Nun setzt aber eine echte Serienfertigung voraus, daß die
Dauer von Arbeitstakt und Arboitapauso stets ^
eingestellt und angepaßt werden können den Taktzeiten der
voi·- unci nachgeordneten Boarbeitungsmasclalnen.
Diese Aufgabe wird bei einer Maschine der eingangs erwähnten
Gattimi; ex-findungsgomäö gelöst durch dio Anwendung eirtex1
räumlichen drehbar gelagerten Hocke, ähnlicxi einem Pyramidenstumpf,
wobei die zugehörigen Je auf einen Schwenkarm wirkenden
Abta«trollen gegenüber diesem höheneinstellbar gelagert
sind und diese Lajerung in der Bevegungabaim eines Anschlages
ILögs,, vo Loh.-:.r unten am bchlifcton verstellbar in elrit:r Kulisae
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Diese Aufgabe wird bei einer Maschine der eingangs erwähnten
Gattung erfindungsgenäss gelöst durch die Anwendung einer räumlichen drehbar gelagerten Hocke, ähnlich einem. I'yramidenstumpf,
wobei die zugehörigen je auf einen Schwenkarm wirkenden Abtastrollen gegenüber diesem höheneinstellbar
gelagert sind und diese Lagerung in der Bewegungsbahn eines Anschlages liegt, welcher unten am Schlitten verstellbar
in einer Kulisse gelagert ist, die gekuppelt ist mit dem längs des Schlittens verstellbaren Spitzenlager.
Da beim Fixieren des auf den Leisten gezwickten Schuhwerks im Schlitten ohnehin dessen Spitzenlager gegen die Leiatenspitze
geschoben wird, erfolgt dadurch sswangBläufig die
Voreinstellung der für die Länge des jeweiligen Schuhwerks und Leistens richtigen Abtasthöhe des Raumnockens, entsprechend
der zu bearbeitenden Schuhgrösse. Ohne zusäteliche Einrichtarbeit kann also nit der erfindungsgemäasen
Maschine Schuhwerk unterschiedlicher Grosse raech nacheinander
bearbeitet werden.
Die Herstellung der Raumnocke wird sehr erleichtert, wenn sie in Weiterbildung der Erfindung aue einer oberen und'einer
unteren Scheibe besteht und aus einer beide Scheibenränder gewi3sermassen als Mantellinie im Abtastbereich mit Zwischen*-
rüllen überbrückenden Walze für jede Abtastrolle. Dabei kann jede Zwischenrolle gegen ein Anrelsswerkzeug austauschbar
gelagert nein und können die Scheiben auswechselbar euf ihrer Antriebswelle sitzen. Um für ein Schuhmodell in
unterschiedlichen untereinander jedoch ( reometrisch ähnlichen
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Gröeaen die richtigen Scheiten herzustellen, wird ganz
einfach der erste Aufrauhvorgang von Hand gesteuert, wobei die noch vollen Scheiben mit dem statt der Zwischenrolle
eingesetzten Werkzeug angerissen und dann entsprechend der Anreisslinie abgearbeitet werden.
Vorteilhaft ist jede Aufrauhbürste über eine an ihrem Schwenkarn angreifende Traverse gekuppelt mit der Abtastrolle
an der jeweils anderen Seite der Schlittenführung. Da die Bürste auf dem Werkstück nach innen rotiert, um den
Zwickrand stranm zu halten, wird sie während dieser Arbeit nach auösen gedrückt, also gegen die jeweils gegenüberliegende
Steuerfläche der Rauronocke. Dieser Kunstgriff erspart
eine Andruckfeder, welche dem die Abtastrolle tragenden Steuergestänge
Gewalt antun würde.
Eine weitere Leistungssteigerung der Maschine ergibt sich dadurch, dass das Spitzenlager und das Schlittenende je
einen Mitnehmer tragen, welche mit entsprechenden Endschaltern in der Schlittenbahn zusammenwirken, tun ein·- in der
Maschine zugeordnete^ an sich bekanntes Glasband vor dem Aufrauhen gegen Spitzen- und/oder Fersenpartie des Schuhwerks
anzustellen, so dass in bekannter V/eise die dort möglichen grösseren Zwickfalten abgeschliffen werden.
Damit der Arbeitstakt unabhängig wird vom Material des jeweiligen Werkstückes, können in Weiterbildung der Erfindung
einstellbare Tastfinger neben den Aufrfiuhbürsten vorgesehen
.sein zur Begrenzung der Aufrauhtiefe, wobei der
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das durchlaufende Schuhwerk zuerst berührende Tastfinger vorzugsweise in Verlängerung der Schwenkachse liegt, welche
senkrecht zur Werkzeugdrehachse steht. Me Anstellkraft ist durch das Gewicht, vor allem der neigbar gelagerten
Schwenkarme und Aufrauhbürsten gegeben, während die Durchlaufzeit des Schlittens unter den Bürsten dem Arbeitstakt
der vor- oder nachgeordneten Maschinen anpassbar ist und trotzdem durch die Tastfinger in jedem Fall die richtige
Begrenzung der Rauhtiefe erfolgt.
Eine besonders weitgehende Automatisierung und Beschleunigung ist mit der erfindungsgemässen Maschine dadurch zu
erreichen, dass mehrere Schlitten über eine endlose Förderkette gekuppelt sind und eine Zahnklinkenrast zur Fixierung
der Höheneinstellung für die seitlichen Abtastrollen vorgesehen ist, sowie ein Endschalter am Ende der Bewegungsbahn
der Schlitten auf der Schlittenführung, welcher die Verrastung aufhebt« Dadurch kehrt die Lagerung der Abtastrollen
in die Ausgangslage zurück, so dass der volle Höheneinstellbereich der Abtastrollen beim Einlaufen des nächsten
Schlittens verfügbar ist.
Eine automatische Entsperrung, etwa durch Endschalter hinter
der Arbeitsposition der Schlitten, kann vorgesehen sein, um den Leisten mit dem jeweils aufgerauhten und geglasten
Schuhwerk auf ein Föraerband zur nächsten Pearbeitungsmaschine
abzuwerfen.
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Die Erfindung möge anhand des in den Figuren schematise*!
dargestellten Ausführungsbeispiels weiter erläutert werden.
Es zeigen:
Figur 1) eine Seitenansicht,
Figur 2) eine. Draufsicht auf die Aufrauhbürsten mit Schwenkarmen und Nockensteuerung.
Als vorläufige Offenbarungshilfe und zur Erleichterung der
Anschauung sind fünf Lichtbilder einer Maschine entsprechend dem Ausführungsbeispiel angefügt.
Davon zeigen:
Bild 1) eine Gesamtansicht; die Bewegung von Schlitten und Leisten im Arbeitsbereich ist von rechts
vorn nach links hinten;
Bild 2) eine vergrößerte seitliche Teilansicht, auf Leisten, Schlitten, Anschlag und Nockensteuerung
linksseitig, Anschlag soeben auf die Höheneinstellung der (waagerechten) Abtastrolle wirksam
geworden;
Bild 3) einen ähnlichen noch stärker vergrößerten Ausschnitt, jedoch vor dem Auflaufen des AnBChlaga;
Bild 4) die Beärbeitungswerkzeuge, noch nicht auf das
Werkstück angestellt;
Bild 5) das Glasband angestellt.
Das Schuhwerk 1 ist auf den Leisten 2 gezwickt, der im Fersenbereich
durch einen Haltebolzen und unter der Spitze durch ein Spitzenlager 3 in an sich bekannter V/eise auf einem
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Schlitten 4 fixiert ist, wobei das Spitzenlager 3 auf dem Schlitten 4 in Längsrichtung gegen die Spitze des Schuhwerke
1 einstellbar und anstellbar ist.
Diese Einstellbewegung macht die dem Spitzenlager 3 angekuppelte Kulisse 5 mit und verstellt entsprechend die Höhe
des als Auflaufrolle 6 ausgeführten Anschlages, der mit
einem Bügel 7 vorn in der Kulisse 5» hinten ortsfest im Schlitten 4 gelagert ist.
In der aus Figur 1 ersichtlichen Position ist der Schlitten mit dem Anschlag 6 über den Anlaufkeil 8 am Rollenkäfig 9
gelaufen, welcher den Steuerhebel 10, der die (waagerechte) Abtastrolle 11 trägt, um die Achse 10' in einer entsprechenden
Führung 10" im Steuerarm 12 verstellt. Damit gelangt dieAbtastrolle 11 in unterschiedliche Ilöhenbereiohe der
senkrechten Walze 13, welche die Bänder der unteren größeren Scheibe 14 und der oberen kleineren Scheibe 15 über Zwischenrollen
13' (Fig.2) überbrückt, gewissermaßen als Kantellinie
im Abtastbereich des so gebildeten pyramidenstumpfförmigen
Eaumnocken8.
Da jede der beiden seitlichen Abtastrollen 11 über den Steuerarm 12 und eine Traverse 16 dem jeweils auf der anderen
Nockenseite liegenden gekröpften Schwenkarm 17 für die
dortige drehbare Aufrauhbürste 18 betätigt, entspricht die Abtastung mit der Rolle 11 in Höhe der unteren größeren
Scheibe 14 der kleinsten bearbeitbaren Schuhgröße, die
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Λ '
Abtastung in Höhe der oberen kleineren Beileibe - Ip
Rauronockens der größten mit der Maschine bearbeitbaren
Schuhgröße.
Die Zwischenrollen 13* sind austauschbar gelagert und ersetzbar
durch ein Anreißwerkzeuge (nicht dargestellt), womit die noch unbearbeiteten Scheiben für einen neuen
Raumnocken angezeichnet werden, wenn das Aufrauhen einer neuen Schuhwerksform erstmals von Hand auf der Maschine
durchgeführt wird.
Das Spitzenlager 3 und das Ende des Schlittens 4 tragen je einen Mitnehmer 3', 41 (Pig.1), welche dort herausklappbar
gelagert sind und gegen die Kraft von Rückholfedern im auegeklappten
Zustand durch das aufgeleistete Schuhwerk 1 fixiert werden. Diese Mitnehmer wirken mit entsprechenden
Endschaltern in der Schlittenbahn zusamme^um ein an sich
bekanntes Glasband 19 vor dem Aufrauhen gegen Spitzer,- und Fersenpartie des Schuhwerks 1 anzustellen. Bei der Durchfahrt
eines leeren Schlittens 4 würde die Anstellbewegung unterbleiben, weil die Mitnehmer 3', 4' dann eingeklappt
wäreno
Die Walzen 18 sind im Bereich der Aufrauhtiefe neigbar gelagert
am Ende des zugehörigen gekröpften Schwenkarms 17, wie am besten aus Bild 4 und 5 ersichtlich und bestimmen
durch ihr Gewicht die Zustellkra-f t auf das WerkstUck.
Eb handelt sich um Doppelwalzen aus in guiamigebetteten
!Drahtbürsten,zwischen und werkstüokseitig neben denen Ie
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ein höheneinstellbarer Tastfinger 20 sitzt, die Bauhtiefe
auf das eingestellte Maß selbsttätig begrenzend.
In Figur 1 ist der besseren Übersicht halber nur ein Schlitten 4 auf der Schlittenführung 21 im nichtgezeichneten
Maschinengestellt gezeigt. Jedoch sind mehrere solcher Setilitten im Abstand hintereinander angeordnet und über
eine endlose doppelte Förderkette, bei 22 angedeutet, miteinander gekuppelt. Die für jede Werkstückgröße auf
jedem Schlitten individuell über dessen Anschlag 6 eingestellte Abtasthöhe der Rolle 11 wird durch die Zahnklinkenrastung
23 fixiert und pneumatisch gelöst, sobald der betreffende Schlitten 4 aus der Arbeitsposition auf der Schlittenrührung
21 fährt und dabei gegen den Endschalter 24 stößt.
Durch eine nicht dargestellte Rückholfeder wird dann die Abtastrolle 11 ganz nach oben gefahren, so daß für die
nächste Voreinstellung der volle Einstellbereich zur Verfügung steht.
-1G-
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Claims (1)
- sOAnsprüche1o Schuhboden - Aufrauhmaschine, mit wenigstens einem den Leisten mit aufgezwicktem Schuhwerk durch Haltebolzen und verstellbares Spitzenlager aufnehmenden Schlitten, undbeiderseits neben, sowie über der Schlit+enführungsbahn mit je einer am Arbeitsfeld nach innen rotierenden Aufrauhbürste, die an'einem horizontalen Schwenkarm sitzt, welcher über eine gemeinsame Nockensteuerung mit Yerstellelementen entsprechen^ der Schuhgröße so betätigt wird, daß die betreffende Aufrauhbürste dem ihr benachbarten seitlichen Zwickrand des Schuhwerks folgt, welches mit dem Leisten auf dem Schlitten an der Aufrauhbürste vorbeibewegt wird, gekennzeichnet durch die Anwendung einer räumlichen drehbar gelagerten Hocke (15» 14, 15), ähnlich einem Pyramidenstumpf, wobei die zugehörigen je auf einen Schwenkarm (17) wirkenden Abtastrollen (11) höheneinstellbar gelagert sind und diese Lagerung (9) in der Bewegungsbahn eines Anschlages (6) liegt, welcher unten am Schlitten (4) verstellbar in einer Kulisse (5) gelagert ist, die gekuppelt ist mit dem länge des Schlittens (4) verstellbaren Spitzenlager3).2o Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nooke aus einer oberen (15) und einer unteren Scheibe (14) besteht und aus einem beide Scheibenränder mit Zwiachenrollen(13') überbrückenden Verbindungsglied (Walze 13) für jede -Abtastrolle (11).209883/01333c Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Zwischenrolle (131) gegen ein Anreißwerkzeug austauschbar gelagert ist und die Scheiben (14, 15) auswechselbar auf ihrer Antriebswelle sitzen»4* Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Aufrauhbürste (18) über eine an ihrem Schwenkarm (17) angreifende Traverse (16) gekuppelt ist mit der Abtastrolle (11) an der jeweils anderen Seite der Schlittenführung (21).5. Maschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Spitzenlager (3) und das Ende des Schlittens (4) je einen Mitnehmer tragen, auaklappbar gelagert und gegen die Kraft einer Rückholfeder in der ausgeklappten Position durch das aufgeleistete Schuhwerk (1) fixiert und mit entsprechenden Endschaltern in der Schlittenbahn (21) zusammenwirkend,um ein an sich bekanntes zugeordnetes Glasband (19) vor dem Aufrauhen gegen Spitzen- und/oder Fersenpartie des Schuhwerks (1 )■ anzustellen.6. Maschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einstellbare Tastfinger (20) neben den Aufrauhbürsten (1ß), zur Begrenzung der Aufrauhtiefe, wobei der das durchlaufende Schuhwerk (V) zuerst berührende Tastfinger vorzugsweise in Verlängerung der Schwenkachse liegt, welche nenkrech+ zur'Bürstcndrehachse-12-209883/01337o Maschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Schlitten (4) über-eine endlose Förderkette (22) gekuppelt sind und eine Sahnklirikenrast (23) zur Fixierung der Höheneinstellung für die seitlichen Abtastrollen' (11) vorgesehen ist, sowie ein Endschalter (24) am Ende der Bewegungebahn der Schlitten (4) auf der Schlittenführung (21), welcher die Verrastung aufhebt.209983/0133
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