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DE2125393A1 - Cement making plant - with multi step cyclone system - Google Patents

Cement making plant - with multi step cyclone system

Info

Publication number
DE2125393A1
DE2125393A1 DE19712125393 DE2125393A DE2125393A1 DE 2125393 A1 DE2125393 A1 DE 2125393A1 DE 19712125393 DE19712125393 DE 19712125393 DE 2125393 A DE2125393 A DE 2125393A DE 2125393 A1 DE2125393 A1 DE 2125393A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cyclones
cyclone
finely dispersed
stage
gas
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712125393
Other languages
English (en)
Inventor
Konstantin P Beljanow Sergej A Kujbyschew Wischnewskij (Sowjetunion) M
Original Assignee
Wsesojusmj nautschno lssledowa telskij Institut zementnogo maschino stroenija, Togliatti (Sowjetunion)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wsesojusmj nautschno lssledowa telskij Institut zementnogo maschino stroenija, Togliatti (Sowjetunion) filed Critical Wsesojusmj nautschno lssledowa telskij Institut zementnogo maschino stroenija, Togliatti (Sowjetunion)
Priority to DE19712125393 priority Critical patent/DE2125393A1/de
Publication of DE2125393A1 publication Critical patent/DE2125393A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28CHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA COME INTO DIRECT CONTACT WITHOUT CHEMICAL INTERACTION
    • F28C3/00Other direct-contact heat-exchange apparatus
    • F28C3/10Other direct-contact heat-exchange apparatus one heat-exchange medium at least being a fluent solid, e.g. a particulate material
    • F28C3/12Other direct-contact heat-exchange apparatus one heat-exchange medium at least being a fluent solid, e.g. a particulate material the heat-exchange medium being a particulate material and a gas, vapour, or liquid
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B7/00Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined
    • F27B7/20Details, accessories or equipment specially adapted for rotary-drum furnaces
    • F27B7/2016Arrangements of preheating devices for the charge
    • F27B7/2025Arrangements of preheating devices for the charge consisting of a single string of cyclones

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cyclones (AREA)

Description

  • ANLAGE ZUR WÄRMEBEHANDLUNG VON FEINDISPERSEM MATERIAL Die Erfindung bezieht sich....auf Anlagen zur Herstellung von Baustoffen, genauer auf Anlagen zur Wärmebehandlung von feindispersem Material, insbesondee Zement.
  • Bekannt sind zum Beispiel Anlagen zur Wärmebehandlung feindisperser Materialien der Firma Wedag (BRD), bestehend aus einigen Stufen von einzelnen und gekoppelten Zyklon -M1ärmeaustauschern, die hintereinander abwechselnd aufgestell und durch Staub - und Gasleitungen verbunden sind.
  • In den bekannten Anlagen sichern die letzten im Gasgang stehenden Zyklone jedoch keine effektive Entstau bung, und feindisperses Material scheidet sich in ihnen nicht vollständig » Das verursacht die Verunreinigung der Atmosphäre mit Staub und führt zur Verletzung der Sanitäts -und Hygieneanforderungen an die Arbeit der Betriebe.
  • In den genannten Anlagen betritt außerdem der lIeilSgas -strom zuerst den Einzelzyklon und danach die Zwillingszyklone, wodurch keine genügend effektive Abscheidung des teilweise mit Wärme behandelten feindispersen Materials und dessen Zuführung in den Ofen gesichert wird. Der gleich nach dem Ofen angeordnete Einzelzyklon soll in diesem Zusammenhang mit einem großeren Durchmesser im Vergleich zu den Durchmessern der nachfolgenden Zyklone gebaut werden, da die Gase, die eine hohe Temperatur aufweisen, ihr Volumen vergrö.
  • Bern, das führt aber zur Senkung des Nutzeffektes des Zyklons.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Entwicklung einer Anlage zur Wärmebehandlung von feindispersem Material mit einer julordnung von Zyklonen,bei der es möglich ist,eine effektive Abscheidung des feindispersen Mate -rials in der letzten und ersten Stufe mit geringstem energe -tischen Aufwand zur Überwindung des hydraulischen Widerstandes des gesamten Systems zu gewährleisten.
  • Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst,daß in der An -lage zur Wärmebehandlung von feindispersem Material,die einige Stufen von gekoppelten und einzelnen Zyklon - Wärmeaustauschern enthält,die hintereinander abwechselnd aufgestellt und untereinander durch Staub - und Gasleitungen verbunden sind ,erfindungs.
  • gemäß,die erste und dritte Stufe des Zyklonwärmeaustauschers in Richtung der Gasbewegung aus Zwillingszyklonen und die zweite und vierte Stufe aus Einzelzyklonen besteht,wobei der letzte Zyklon der zur Abscheidung von feindispersem Material dient, mehrstufig ausgebildet ist.
  • Ein solcher Aufbau der Anlage ermöglicht es,eine effek -tive Abscheidung von feindispersem Material im letzten in Richtung der Gasbewegung stehenden Zyklon dadurch zu sichern, daß er mehrstufig ausgebildet ist,und in den ersten in Reich -tung der Gasbewegung stehenden Zyklonen dadurch, daß sie als Zwillingszyklone ausgeführt sind.
  • Nachstehend wird die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels mit Bezugnahme auf Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 den Aufbau der erfindungsgemäßen Anlage,schematisch dargestellt; Fig. 2 mehrstufigen Zyklon - Abscheider,der in dieser An -lage zum Einsatz kommt.
  • Die Anlage zur Wärmebehandlung von feindispersem Material besteht aus vier Stufen I, II, III und IV (Fig.1).
  • Die Stufe I ist in Form von zwei parallel angeordneten Zyklonen 1 und 2 ausgeführt,die fur die Erhitzung des fein -dispersen Matorials mit Heizgas bestimmt sind.
  • Für die Zuführung von Heizgas in de Zyklone 1 und 2 dienen die Rohrstutzen 3 und 4 für die Abfiihrung des in den Zyklonen erhitzten feindispersen Materials dienen die Staubleitungen 5 und 6.
  • Die Gasaustrittsstutzen 7 und 8 der Zyklone 1 und 2 sind mit der Stufe 11 der Anlage verbunden, die in Form eines Einzel -zyklons 9 ausgebildet ist. Die Austrittsstaubleitung 10 für dieperses Material geht in die Gasleitung 11 ein.
  • Der Gasaustrittsstutzen 12 verzweigt sich und steht mit den Zyklonen 13 und 14 der Stufe 111 in Verbindung.
  • Die Austrittsstaubleitungen 15 und 16 für feindisperses Material treten in die Rohrstutzen 7 und 8 ein und die Gasaus -trittsstutzen 17 und 17t sind mit der Stufe IV verbunden, die in Form eines mohrstufigen Zyklons 18 ausgeftihrt ist,der als Ab -scheider für feindisperses Material dient.
  • Der mehrstufige Zyklon 18 (Fig.2) ist in Form eines zylin -drischen Gehäuses 19 mit Trichterboden 20 und Gasaus -trittsstutzen 21 ausgebildet.Innerhalb des Rohrstutzens 21 ist ein zusätzlicher Zyklon 22 angeordnet,der zum Auffangen von feindispersem Material vorgesehen istsdas sich im Außengehäuse 19 nicht abgeschieden hat.
  • Der zusätzliche Zyklon 22 besteht aus zwei Kegelstümpfen 23, 24, die ineinander eingesetzt und mit schrägen Leitschau -feln 25 miteinander verbunden s;nd tdie die Gasmenge zum Um -lauf bringen.
  • Der Eintritt von Gas in den mehrstufigen. Zyklon - Abschei -der 18 erfolgt durch die tangential angeordneten Rohrstutzen 26 und 27 und der Austritt von Gas erfolgt durch den Kegel -stumpf 23.Die Bodenöffnung 28 des Zusatzzyklons 22 und die Bodenöffnung 29 dos Außengehäuses 19 mit dem Trichterboden 20 dienen zum Abschütten von feindispersem Material.
  • Bunker 30, 31 (Fig.1) sind fur die Zufuhrung des der Wärmebehandlung z@ unterziehenden feindispersen Materials vorgese - hen und durch Staubleitungen 32 und 33 mit Gasleitungen 17 und 17' verbunden Die Anlage hat folgende Wirkungsweise.
  • Feindispersos Gemisch aus den Bunkern 30 und 31 (Fig.1) wird durch die Staubleitungen 32 und 33 den Gasleitungen 17 und 17' zugeführt,wo es von don Heißgasen aufgefangen und in den mehrstufigen Zyklon - Abscheider 18 der Stufe IV (Fig.2) mitge -rissen wird. In diesem Zyklon wird das feindisperse Gemisch zu 98 - 99 % von Gasen getrennt und durch die Staubleitung 34 (Fig.1) gelangt es in die Gasleitung 12 der Stufe III.In der Gasleitung 12 erfolgt der Wärmeaustausch zwischen feindispersem Gemisch und Heißgasen.Danach rieselt das feindisperse Gomisch in die Zyklone 13 und 14 der Stufe III.Beim Durchgehen aller vier Stufen wird das feindisperse Gemisch erhitzt und teilweise entkohlt und dann gelangt über die Staubleitungen 5 und 6 in den Ofen (auf der Zeichnung nicht gezeigt) zum Rösten.
  • Heißgase treten aus dam Ofen durch die Gasleitung 11 in die Zyklone 1 und 2 der Stufe 1 einund reißen das feindisperse Gemisch mit,das über die Staubleitung 1Q ,und geben ihm einen Teil ihrer Wärme ab.
  • In den Zyklonen'der Stufe I erfolgt die Trennung der Gase von feindispersem Gemischt danach reißen die Gase das über die Staubleitungen 15, 16 gelangende feindisperse Gemisch mit und treten über die Gasleitungen 7, 8 in den Zyklon 9 der Stufe II ein,wo sich dieser Prozeß wiederholt.
  • Beim Durchgehen aller vier Stufen erhitzen die Gase den Rohstoff,kühlen sich dabei ab und gelangen durch eine Gaslei -tung 35 zur Reinigung.
  • Die abwechselnden Trennung des Staub - Gas - Stromes in der 1. und III. Stufe und dessen Vermischung in der II. und IV. Stufe der Anlage schaffen einen Stabilisierungseffekt des Wärme - und aerodynamischen Zustandes in den Abzweigungen der Gasleitungen.
  • Prtifungen der vorgeschlagenen Anlage zeigten ihre hohe Effektivität und Wirtschaftlichkeit . Der hydraulischo Widerstand der Anlage ist durchschnittlich um 20 - 25 % niedriger gegenüber den bekannten ähnlichen Anlagen.
  • Der Einsatz dieser Anlage ermöglicht es,das Austragen von Staub in die Atmosphäre um 15 - 17 % zu verringern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Anlage zur Wärmebehandlung von feindispersem Material, die einige Stufen von Zwilling - und Einzel - Zyklon - Wärmeaustauschern enthält,die hintereinander in abwechselnder An -ordnung aufgestellt und durch Staub - und Gasleitungen ver -bunden sind , d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die erste und die dritte Stufe des jeweiligen Zyklon -Wärmeaustauschers in Richtung der Gasbewegung aus Zwillings -zyklonen (1, 2 bzw. 13, 14) und die zweite und vierte Stufe aus Einzelzyklonen (9 bzw. 18) bestehen,wobei der letzte in Richtung der Gasbewegung angeordnete Zyklon (18) einen Abscheider enthält und mehrstufig ausgebildet ist.
    L e e r s e i t e
DE19712125393 1971-05-21 1971-05-21 Cement making plant - with multi step cyclone system Pending DE2125393A1 (en)

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