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DE2125129A1 - Mit einer manuellen und selbsttätigen Nachstellvorrichtung versehener Fahrzeugbremshebel - Google Patents

Mit einer manuellen und selbsttätigen Nachstellvorrichtung versehener Fahrzeugbremshebel

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Publication number
DE2125129A1
DE2125129A1 DE19712125129 DE2125129A DE2125129A1 DE 2125129 A1 DE2125129 A1 DE 2125129A1 DE 19712125129 DE19712125129 DE 19712125129 DE 2125129 A DE2125129 A DE 2125129A DE 2125129 A1 DE2125129 A1 DE 2125129A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
vehicle brake
brake lever
manual
freewheel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712125129
Other languages
English (en)
Inventor
Bruno Mailand Zoppi (Italien)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Industrie Magneti Marelli SRL
Original Assignee
Fabbrica Italiana Magneti Marelli SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fabbrica Italiana Magneti Marelli SpA filed Critical Fabbrica Italiana Magneti Marelli SpA
Publication of DE2125129A1 publication Critical patent/DE2125129A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/38Slack adjusters
    • F16D65/40Slack adjusters mechanical
    • F16D65/42Slack adjusters mechanical non-automatic
    • F16D65/50Slack adjusters mechanical non-automatic for angular adjustment of two concentric parts of the brake control system
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/38Slack adjusters
    • F16D65/40Slack adjusters mechanical
    • F16D65/52Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play
    • F16D65/60Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play for angular adjustment of two concentric parts of the brake control systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

Mit einer manuellen und selbsttätigen Nächstellvorrichtung versehener 3?ahrzeugbremshebel
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Hebel für lahrzeugbremsen, der mit einer manuellen und automatischen Nachstellvorrichtung versehen und insbesondere in die Kinematik eingegliedert ist, die das Expansions- d.h. Spreizorgan für die Bremsbacken mit der beweglichen Ausrüstung des Servomotors verbindet.
Bekanntlich betätigen bei mit Bremsklötzen versehenen Kraftfahrzeugbremsen die Bremsorgane oder die Servomotore einen Hebel, der die vom Bremsorgan erzeugte Kraft in ein Moment umwandelt, das vermittels einer Stange auf das Spreizorgan übertragen wird.
Mit zunehmender Abnutzung der Bremsbeläge vergrößert sich die Winke!verstellung des Hebels. Das Nachstellen kann, wenn der Verotellweg ein bestimmtes Maß überschritten hat, in bestimmten Zeitabschnitten mittels einer von Hand betätigten Nachstellvorrichtung durchgeführt werden. Die üblicherweise zur Verwendung kommende Nachstellvorrich-
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tung hat die nachfolgend "beschriebene Ausbildung:
Statt unmittelbarer Aufkeilung des Hebels auf die Stange ist der Hebel unter Zwischenschaltung einer im Hebel selbst drehbaren Buchse aufgekeilt, die mit einem inneren Keilnutensitz auf die Stange aufgeschoben und mit einer äusseren schneckenförmigen Verzahnung versehen ist, die ihrerseits mit einer im Hebel untergebrachten und einen aus dem Hebel vorstehenden Kupplungszapfen aufweisenden Schnekke in Eingriff steht. Beim Drehen der Schnecke mittels eines entsprechenden Schlüssels entsteht eine Relativbewegung zwischen Buchse und Hebel und damit zwischen der Stange und dem Hebel, so daß die Nachstellung des liinkelverstellweges des Hebels und damit der Achsialverstellung des Bremsorganschaftes möglieh wird, wenn das Spiel zwischen den Klötzen und der Trommel wegen der Abnutzung der Bremsbeläge ein bestimmtes Maß überschreitet, über das hinaus die größte Achsialver st ellung des Bremsorgans unzureichend sein würde.
Es ist offensichtlich, daß das Bremsorgan um das Mindestspiel zwischen den Bremsschuhen und der Trommel aufzunehmen und die elastischen Verformungen in der kinematischen Übersetzung zwisehen dem Bremsorgan und den Schuhen auszugleichen, einen größeren Verstellweg ausführen muß als unbedingt erforderlich, um die erlaubte Abnutzung der ElStze vor der Nachstellung von Hand aiif^inelimsn. 109850/1189
Es ist auch offensichtlich, daß dieser Mehrweg vermieden werden könnte, wenn eine dauernde selbsttätige Nachstellung auf den Hebel vorgesehen wäre, die den Ausgleich der fortschreitend zunehmenden Abnutzung der Bremsbeläge bewirken würde.
Aus diesem Grunde verwendet man zunehmend selbstregulierende Hebel, die den Vorteil haben, daß außer dem Wegfall des zeitweisen Nächst ell ens von Hand die Verwendung von Bremsorganen mit einem auf ein Minimum reduzierten Hub möglich ist, die also raum-, gewichts- und kostenmäßig wenig aufwendig sind und zudem auch einen geringen Druckluftverbrauch erfordern. Derartige Organe haben außerdem den Vorteil, die Herstellung der mit Membranen versehenen Bremsorgane zu vereinfachen, die keine großen Hübe zulassen, wenn eine lebensdauer und Betriebssicherheit innerhalb annehmbarer Grenzen erwartet wird.
Bei all diesen,zum selbsttätigen Nachstellen der Bremsen bekannten Systemen wird eine Drehbewegung der Schnecke ausgelöst, die mit dem auf dem sich drehenden Wellenstumpf sitzenden Schneckenrad im Eingriff steht, welche Drehung durch die vom Hebel ausgeführte Bewegung ausgelöst wird. Die Schnecke wird also mittels einer entsprechenden und im Hebel untergebrachten Kinematik mit einem die Bewegung übernehmenden Greiforgan gekuppelt, daa zwischen fixen Lagen außerhalb des Hebels vernchwenkt v/ird, also an der
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Radachse des Fahrzeugs, wobei eine der lagen die Ruhelage des Hebels- und die andere die Endausschlagstellung bei der Betätigung des Hebels darstellt. Die ,kinematische Übersetzung ist mit einem in einer Richtung wirkenden Löseorgan, beispielsweise einem Leerlaufrad, einer Reibung oder Klinke, versehen.
" Dies hat zur Folge, daß, wenn der Hebel die durch neue Bremsbeläge vorgegebene Endstellung zu überschreiten trachtet, das erwähnte Greiforgan in den Bereich des entsprechenden fixen Anschlags kommt, dadurch anhält und aufgrund des Freilaufs in der Kinematik rutscht, so daß der Greifer bei der Rückverstellung des Hebels in seine Ruhestellung eine Beaufschlagung erfährt, die der vorangehenden Verstellung entspricht, und zwar am zweiten fixen Anschlag, wodurch eine Drehung der Schnecke über die kinematische Übersetzung und damit des Zapfens zum Hebel ausgelöst wird, wobei die Zunahme an Hub des Hebels wieder ausgeglichen wird.
Mit selbstausgleichenden Hebeln ergibt sich jedoch ein wichtiges Problem, und zwar dasjenige der Einregulierung~ von Hand beim Einbau in das Fahrzeug. Insbesondere muß, wenn der Hebel eingebaut ist, das Spiel zwischen den Bremsbelägen und der Trommel eingestellt werden sowie die gegenseitige Stellung zwischen Groiforgan und den fixen Anschlägen bzw. Sperren, so daß sich der Hub des
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Hebels genau"zwischen den "beiden fixen Anschlägen und den neuen Bremsbelägen abspielt.
Der gleiche Einstellvorgang wiederholt sich, wenn die abgenutzten Bremsbeläge ausgewechselt werden müssen.
Es ist offensichtlich, daß bei Vorhandensein einer Abzweigung für den Eingriff von außen (für ein von Hand zu betätigendes Werkzeug), die in der kinematischen Übersetzung gleich hinter dem G-reiforgan vorgesehen ist, das Nachstellen von Hand vorgenommen werden kann, jedoch nur in der Drehrichtung die dem Freilauf in der Kinematik entspricht, denn das G-reiforgan ist bei diesem Drehsinn gelöst und dreht sich nicht. Dagegen kann die Maßnahme nicht im entgegengesetzten Sinne vorgenommen werden, wenn nicht auch eine Entkupplung in diesem Sinne vorgesehen wird, welche aber selbsttätig aufgehoben werden muß, nachdem die Handeinregulierung durchgeführt ist.
Einige selbstregulierende Hebel lassen ein Nachstellen von Hand nur nach einer Drehrichtung zu, also in der Freilaufrichtung in der Kinematik. Die Regulierung derartiger Hebel von Hand ist jedoch sehr schwierig. Das Drehen
des
der Abzweigung bzw./Außenanschlusses zur Einstellung von
Hand kann unter Freilauf bzw. Entkupplung vom G-reiforgan nur in Richtung einer Vergrößerung des Ausschlagsweges des Hebels erfolgen, nicht jedoch im Sinne eines Aus-109850/1189
gleichs oder einer Verringerung des Verstellweges. Daher muß das Greiforgan von den fixen Anschlägen abgesetzt werden und danach müssen auch die Anschläge einreguliert wer den. Bei anderen selbstregulierenden Hebeln wird die Einstellung von Hand nach beiden Richtungen nur mittels aufwendiger baulicher Maßnahmen erreicht, welche sowohl auf die Kosten wie auch auf die Betriebssicherheit nachteili-" gen Einfluß haben.
Ein weiteres Problem ist das Reibungsmoment beim Gleiten des Entkupplungsorgans (!Freilaufrad, Reibung und dgl.), das eindeutig kleiner als das Widerstandsmoment der gesamten Kinematik zwischen dem angetriebenen Organ des !Freilaufs und den Klötzen sein muß, das durch den passiven Widerstand und die elastischen Reaktionen der Rückverstellungsfedern der Klötze bedingt ist, da anderenfalls das Freilauforgan seine Wirkung verliert. Würden nämlich die vorgenannten Verhältnisse nicht eintreten, wenn die Überschneidung zwischen dem Greiforgan und dem Anschlag . an der Seite des Sndausschlags des Hebels erfolgt, so würde das Greiforgan, anstatt sich relativ zum angetriebenen Organ zu verstellen, das letztere und damit auch die gesamte kinematische Übersetzung mitnehmen, wodurch eine Drehung des Hebels im Sinne einer Verlängerung seines Verstellungsweges um einen üeilbetrag des Übercschneidungsweges im Verhältnis zum Gesamtübersetzungsbereich der Kinematik erfolgt. Die Drehung wird alsdann bei der nach-109850/1189
folgenden Überschneidung des G-reiforgans mit dem der Ruhestellung des Hebels entsprechenden Anschlag wieder ausgeglichen. Im Grunde genommen liegt keinerlei wirklicher Ausgleich des Aus schlagüb er schuss es des Hebels vor.
Zweck der Erfindung ist die Lösung der vorgeschriebenen Probleme, d.h. der Einstellung von Hand nach beiden Richtungen und der Sicherheit der Rückverstellung mittels eines einfachen, sicher arbeitenden und wirtschaftlichen Systems.
Erfindungsgemäß wird ausgegangen von einem Hebel, der mit einer Vorrichtung zum manuellen und selbsttätigen Nachstellen und zum Verschleißausgleich der Bremsklötze vermittels einer Einheit aus Schnecke und Schneckenrad, Mitteln zur Handbetätigung der Schnecke und der Organe zur Übertragung der. Bewegung des Hebels zwecks Veränderung des Aufkeilwinkels zwischen dem Hebel und den die Brems-
die Erfindung klotze betätigenden Mitteln ausgerüstet ist und/besteht
darin, daß nach einer Richtung wirkende Schalt organe vorgesehen sind, die mit Handbetätigungsmitteln versehen und in die kinematische Übersetzung zwischen den Erfassungsorganen für die Hebelbewegung und den die Bremsklötze betätigenden Mitteln eingeschaltet sind, um außer dem selbsttätigen Vorgang auch die Handverstellung der Handbetätigungsorgan e nach beiden Richtungen zum Zwecke der Einstellung des Ausgleichs der Abnutzung und des .'Jpiels der Brems-109850/1189
organe durchführen zu können.
Insbesondere weist der erfindungsgemäße Hebel als Kuppelorgan nach einer Richtung ein leer laufrad mit Rollen auf, dessen Organe in die kinematische Übersetzung eingeschaltet sind und das der Vorrichtung zur selbsttätigen linregulierung der Abnutzung der Bremsklötze zugeordnet ist. Das leerlaufrad hat vorteilhaft eine Ausbildung, wie sie üblicherweise bei kleinen Anlassermotoren für Kraftfahrzeuge zur Verwendung kommt, wobei das Freilauf rad mit einem einfachen zusätzlichen Organ versehen wird, das die doppelte Wirkung hat sowohl als Kupplungsorgan oder Antriebsorgan für die zxz automatische Einstellung und Handeinstellung als auch als automatisches Abkupplungsorgan nach einer Richtung der kinematischen Übersetzung nur zu dienen, wenn die Handregulierung vorgenommen wird, während die Kupplung selbsttätig wieder hergestellt wird, sobald der Nächstellungsvorgang abgeschlossen ist.
Das zusätzliche Organ besteht lediglich aus einer gelochten Scheibe mit einem polygonen Rohransatz und ist versehen mit zylindrischen Ansätzen, die aus einer der Seiten der Buchse als Verlängerung vorstehen und in gleichem Winkelabstand sowie in gleicher Anzahl wie die Rollen des Gesperres vorgesehen sind.
Dao Außenprofil des Rohransatzes ist sechseckig oder vier-109850/ 1189
eckig um das Absetzen eines Schlüssels bei Handeinstellung zu ermöglichen und um den Eingang für die Bewegung für die fragliche Einstellung zu bilden.
Der profilierte Rohransatz mit der gelochten Platte ist drehbar an einem Zapfen gelagert, der derart am Außenende der Habe des Freilaufrads angeformt ist, daß der Ansatz der gelochten Platte glatt mit dem Zapfen abschließt, während die zylindrischen Ansätze in die Zwischenräume neben den Rollen des 3?reilaufrads und den Schräglaufbahnen des letzteren einragen.
Ss ist erkennbar, daß beim Drehen des Rohransatzes mit einem Schlüssel in dem Lösen des G-esperres entsprechendem Drehsinn die Ansätze der gelochten Platte mit den Radialvorsprüngen der Freilaufnabe in Wirkverbindung kommen, wobei diese Vorsprünge die federnden Stößel der Rollen aufnehmen.
Die Ansätze der gelochten Platte nehmen, wenn sie sich mit den VorSprüngen der Habe des Freilaufrades in Eontakt befinden, die Freilaufnabe mit, die sich im Verhältnis zur Muffe des Freilaufs drehen kann, nachdem die Drehung im Entkupplungssinne der Rollen (nicht im Eingriff befindlichen Rollen) erfolgt. Wird dagegen der Drehsinn umgekehrt, gelangen die Ansätze der gelochten Platte mit den Rollen des Freilaufs in Wir lever'bindung, so drängen
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sie sie seitlich aus der Klemmlage zwischen den beiden Bahnen heraus und nachher gegen die Vorspränge der Kabe unter Zusammenpressen der Stößel, worauf die ITabe in ihrer Drehung mitgenommen wird. Sie gestattet somit die Einstellung von Hand auch in der der Freilaufrichtung des Leerlaufrades entgegengesetzten Richtung.
W Die Erfindung wird im nachfolgenden näher beschrieben unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen, welche einen Bremshebel darstellen, in welchem die erfindungsgemäße Vorrichtung untergebracht ist.
iüs zeigen
Fig. 1 eine Sicht von vorn auf den Fahrzeugbremshebel, !ig. 2 einen Schnitt durch Fig. 1 parallel zur Zeichenebene entsprechend einem Schnitt nach II - II der
Pig. 3,
Fig. 3 einen Schnitt nach III - III durch Fig. 2, Fig. 4 einen Schnitt nach IV - IV durch Fig. 3 in vergrößerter Darstellung.
In den Abbildungen sind mit 10 der Körper eines Hebels A und mit 12 eine Buchse bezeichnet, die eine innen mit Nuten versehene (kerbverzahnte) ITabe bildet und außen mit einer Schraubenverzahnung 14 versehen ist. Die Buchse 12 ist auf einer Ringschulter 15 im Hebel und einer Ringschulter 16 in einem Haltering 18 gelagert, der im Auge
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des Hebels 10 mittels eines federnden Ringes 20 gehaltert ist. Die Schraubenverzahnung 14 der Nabe 12 steht mit einer Schnecke 22 im Eingriff, die mit einer zweiten Schnecke 24 verbunden ist.
Die Schnecken 22 und 24 sind in einer Sacklochbohrung des Hebels 10 gelagert, in der sie mittels eines G-ewindestopfens 26 gehalten sind. Die Schnecke 24 kämmt mit einem Zahnrad 28, das auf eine Querwelle 30 vermittels eines Keils 32 aufgekeilt ist.
An einem der Enden der Velle 30 sind Zapfen 34 eines einseitig wirkenden G-esperres (Ir ei laufrad) B vorgesehen, welches in einem Endstumpf 36 endet. Die Zapfen 34 sind an ihren freien Enden mit vorspringenden Hasen 33 versehen, die !Dangentialbohrungen aufweisen, in denen verstellbar Stößel 40 mit zugeordneten Druckfedern 42 untergebracht sind. Rollen 44 sind zwischen profilierten Bahnen 46 am Außenumfang der Welle 30 und konkaven Bahnen 48 vorgesehen, die in den Wänden einer das Gesperre umgreifenden Muffe 50 mit Führungshülse 52, die das Fangorgan für den Hebel A bildet, ausgebildet sind. Das Freilaufrad B bildet während der selbsttätigen Einstellung der Bremsen ein Kupplungsorgan nach einer Richtung.
Das kleinere Ende 52 der Muffe 50 ist auf die Welle 30 au ±> ufj ο hob en und in einer zu diesem Zweck im Hebel 10 109850/1189
vorgesehenen Ausbohrung gelagert. Die Muffe 50 weist aussen eine kleine Nase 54 auf, die während der Bewegungen des Hebels 10 - siehe Pig. 1 - zwischen zwei fixen Anschlägen 56 und 58 verschwenkt.wird, so daß die Drehung der das Fangorgan bildenden Hülse 52 bewirkt wird, wenn diese kleine Nase an die fraglichen Anschläge zur Anlage kommt.
Das Gesperre B ist mit einem selbsttätigen Entkupplungsorgan nach einer Richtung versehen, das bei der Einstellung von Hand wirksam wird· Es besteht aus einer gelochten Platte 60, die auf den äußeren Stumpf 36 der Nabe 30/ 34 aufgeschoben ist und einen vieleckigen Rohransatz 62 aufweist, der zum Ansetzen eines Werkzeugschlüssels dient. Die Platte 60 weist an ihrer anderen Seite Ansätze 64 auf, welche in die Räume zwischen den Kugelschräglaufbahnen und 48 sowie den Rollen 44 und Nasen 38 der Nabe 30/34 einragen. Diese Nabe 34 ist in der Muffe 50 derart untergebracht, daß sie axial zwischen deren Boden und der gelochten Platte 60 gehalten ist.
Die Platte 60 ist auf den äußeren Stumpf 36 des G-esperrerades B aufgeschoben und an demselben mittels eines elastischen Ringes gehaltert. Die Muffe 50 ist außerdem mit Innengewinde versehen, so daß ein Stopfen 66 eingeschraubt werden kann, welcher die das einseitig wirkende Ή und den polygonalen Ansatz 62 zur Handeln:-. te J lunr
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Hebels umschließende Muffe verschließt und der an der gelochten Scheibe 60 befestigt ist.
Am anderen Ende der Welle 30 ist ein Bodenteller 68 aufgeschoben, welcher in einem zu diesem Zweck im Hebel 10 vorgesehenen Sitz zentrisch gelagert und gegen den Sitz mittels einer Deckelschraube 70 gehalten ist. 'Gegen den Bodenteller 68 legt sich eine Unterlegscheibe 72 an, die mit einer in eine Längsnut 74 der Welle 8 einragenden Nase versehen ist und von einer sich gegen den Deckel 70 abstützenden Feder 76 gegen den Bodenteller 68 gehalten ist.
An die Unterlegscheibe 72 legt sich eine elastische Ringscheibe Belleville 72 an, die ebenfalls auf das Ende der Welle 30 aufgeschoben ist und an letzterer mittels eines elastischen Ringes 78 gehaltert wird.
Die Fig. 1 zeigt praktisch die Anordnung der fixen Anschläge für die Nase 54. Sie bestehen auö den beiden Armen 56 und 58 einer Gabel ö, die mit einem gelochten Kopf 80 versehen ist, der drehbar auf der Passung 18 angebracht ist und dort mittels eines elastischen Ringes 82 festgehalten wird. Die G-abel 0 ist am Achsengesteil.des zugeordneten tfahrzeugs mittels einer Stange 84 befestigt.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung gestaltet sich wie folgt: Bei Betätigung des Hebels A in Richtung des Pfeiles X ge-
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maß Pig. 1 wird die Muffe 50 auf einem Kreisbogen um die Achse der Buchse 12 verstellt, -während die Gabel G von der Stange 84 in ihrer Lage gehalten wird. Übersteigt nach entsprechendem Belagverschleiß - der Hebelausschlag die durch den Abstand zwischen den Anschlägen 56 und 5& vorgegebene Strecke, kommt gegen Ende des Weges die ITase 54 zum Anschlag gegen den Anschlag 56 und bewirkt ein Drehen der Muffe 50 und des Hülsenendes 52 im entgegonge set zten Drehsinn. In diesem Drehsinn der Muffe 54 - aus der Zeichenebene heraus in Pig. 3 bzw. rechts herum in Pig. und 4 - tritt lösen des einseitigen Gesperres 50/44/30 ein, so daß eine Drehkraftübertragung auf die Achse 30 erfolgt.
Bei Rückführung des Hebels A schlägt - wiederum nach Überwindung des Weges zwischen den Anschlägen 56 und 58 - die Fase 54 infolge der vorangegangenen Drehung der Muffe am Anschlag 58 an und bewirkt eine Drehung der Muffe 50 in. Gegenrichtung (links im Palle der Pig. 1 und 4). In dieser Drehrichtung erfolgt Klemmung des Gesperres 50/44/ 30 und damit Mitnahme der Welle 30, deren Bewegung über die Regulierkinematik auf die Buchse 14 übertragen wird und sich diese Habe zum Hebel A verdreht, wodurch eine Hubrückverstellung erfolgt, welche dem vorgesehenen Übersetzungsverhältnis entspricht.
Die Einstellung von Hand wird durch Ansetzen eines geeigneten Schlüssels an die Platte 6O5, also auf höchst einfache 109850/1189
Weise, vorgenommen.
Unter Bezugnahme auf die I"ig. 3 und 4 kommen bei Drehung der Platte 60 im Sinne der Entkupplung, d.h. nach links in·Fig. 4 die an der Platte 60 angeordneten Ansätze 64 mit den Rückseiten der Vorsprünge 53 zum Anschlag und nehmen "bei weiterer Drehung die Habe 54 und damit auch die Welle 50 in Drehung mit. Infolgedessen kommen die Rollen 44 außer Klemmung mit den konischen Bahnen 46 - 48 des G-esperres, -weil sich die Profilbahnen 46 der Habe 34 entgegengesetzt zu den Rollen 44 und dem Yerkeilungssinn drehen. Wird dagegen die Drehung des polygonen Ansatzes 62 der Platte 60 im Sinne des Kuppeins des Freilaufrades B verlaufen (nach rechts in Fig. 4)» so werden die Kugeln 44 von den Ansätzen 64 aus den Kugelschrägbahnen 46 - 48 gedrückt unter Zusammendrücken der Federn 42 der Stößel 40. Ist ein bestimmter Drehungswinkel erreicht, so kommen die Kugeln 44 in die zylindrisch geformte Ausnehmung zu liegen, die an der Basis der Vorsprünge 38 und bei den Stößeln 40 vorgesehen ist und es ergibt sich damit eine starre Abstützung zwischen den Ansätzen 64» den Kugeln 44 und den Vorsprüngen 38. Beim We it er drehen werden die Vorspränge. >3 nur Drehung gebracht und nehmen dabei die Nabe 34 und danit auch die Welle 30 mit, welche über die in der Bremsanlage vorgesehene Kinenatik das Spiel ausgleicht, das zwischen den Brensorganen auftritt.
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Das Bestehen eines.Spiels zwischen der Welle 30 und ihrer Lagerfläche in dem Ansatz 52 .kann zu einer Schwenkbewegung führen, die die Achse der Welle 30 und damit der Gesperrenabe 34 im Verhältnis zu der Schräglaufbahn 48 in eine Winkellage bringt. In diesem Falle können bei der Handeinstellung die Ansätze 64 die Kugeln 44 nicht mehr aus der Verkeilung herausdrücken. Zur Vermeidung dieses Mangels genügt es, die Habe 34 elastisch an der Rückwand der Muffe 50 abzustützen, so daß die Achse der Welle 30 und die Achse der Muffe 50 mit Rohransatz 52 parallel liegen. Diese Parallelausrichtung ist durch die Fluchtflachen der Habe 34 und der Platte 60 des Eingriffsorgans 52 gewährleistet. Die elastische Ringscheibe 78 am freien Ende der Welle 30 übt einen axialen Zug auf die Welle aus, der an der Schult er fläche zwischen Muffe 50 und Rohransatz 52 abgestützt ist und die beiden Ansätze 34 an dieser Schult er fläche in Anlage hält. Die Ringscheibe 72 f ■ dient hierbei zur Kompensation des sich hierdurch ergebenden Reibmoments, das zu einem unerwünschten Mitnehmen der Welle in Sperrgegenrichtung führen kann. Sie ist axial verschieblich, jedoch drehfest an der Welle 30 mittels der in die Nut 74 eingreifenden Hase festgehalten und wird durch die Feder 76 gegen den Bodenteller 68 gedrückt.
Dadurch wirkt auf die Welle 30 ein die Drehung behinderndes Reibmoment, welches durch Festlegung der Kraft der Feder 76 so bemessen wird, daß es zur Überwindung des in
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Sperrgegenrichtung wirkenden Moments ausreicht.
Änderungen und Abwandlungen können an dem besehriebenen Hebel vorgenommen werden, je nach den Erforderungen der Verwendung und den Eigenschaften der Bremsorgane..mit welchen der Hebel zusammenwirken muß, wobei der Schutzbereich der vorliegenden Erfindung nicht verlassen wird.
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Claims (10)

  1. Patentansprüche:
    ί 1 .!iPahrzeugbremshebel mit einer sowohl von Hand "betätigten als auch selbsttätig mittels einer Schneckenradanordnung xvirkenden Einstell- und nachstellvorrichtung, die Mittel zur Handbetätigung sowie Organe zum Abgreifen der Yerstellbevregung des Hebels zum Zwecke der Veränderung des Auf.keilwinke.ls zwischen dem Hebel und den Bremsbetätigungs-Organen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Organen (56, 58, 54) zum Abgreifen des Hebelausschlages und den Mitteln (12) zur Betätigung der Bremsorgane in die kinematische übersetzung (50, 52; 23, 24; 22, 14; 12) ein einseitig wirkendes G-esperre (B) eingeschaltet ist, das mit Mitteln zu seiner Lösung und Handbetätigung (62, 64) in beiden Richtungen der fraglichen Handbetätigungsmittel versehen ist zwecks Einstellung der Bremsorgane und Nachstellung des Belagverschleißes.
  2. 2. IPahrzeugbremshebel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das G-esperre aus einer Freilaufkupplung (B) mit inneren (48) und äußeren (46) Bahnen für den federnden Eingriff .keilartiger Klemmorgane (44) besteht, wobei die Bahnen mit den AbgreifOrganen (54»56 und 53) in Drehverbindung stehen und mit den Handbetätigungsmitteln (62, 64) verbunden sind, während Entkupplungsorgane (64) zwischen den Verkeilorganen (44) und der Bahn (46) vorgesehen sind, die in Drehverbindung mit den Handbetätigun^smitteln ste-
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  4. hen, die eine gesteuerte Winkelverstellung der Bremsbetätigungsorgane (12) in "beiden Richtungen ermöglichen.
  5. 5. Fahrzeugbremshebel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Hülse (58) auf die Welle (30) des Preilaufrades (B) aufgeschoben ist, die an einem Ende eine Muffe (50) aufweist, die die -Keilorgane (44) aufnimmt, die an der Nabe (54) des fraglichen Rades vorgesehen sind, wobei die Habe (34) an ihrem Umfang profilierte, die Aussenbahnen darstellende VorSprünge (46) besitzt und mittels eines Getriebes (23; 24) mit der Schnecke (22) der S clmeclcenradanor dnung (14» 22) der Spreizorgane der Bremsen (12) in Verbindung steht.
    4. 3?ahrzeugbremshebel nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (34) des 3?r e i lauf r ade s (B) am freien Ende einen Zapfen (36) aufweist, auf dem eine gelochte Scheibe (60) drehbar gelagert ist, die an einer ihrer Seiten Vorsprünge (64) aufweist, die in den zwischen den Eupplungsorganen (44) und den Außenbahnen (46) gebildeten Raum einragen, und an deren anderer Seite einen polygonalen Ansatz (62) od.dgl. zum Ansetzen eines Werkzeugs zur Handverstellung aufweist.
    5. Pahrzeugbremshebel nach Anspruch 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, daß Reiborgane (68, 72, 75) zwischen der mit den Antriebsmitteln (12) der Bremsen in Wirkverbindung stehen-
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    den Bahn und dem Körper (10) des Hebels angeordnet sind, um ein Widerstandsmoment zu schaffen, das maßgeblich größer als das während der Lösungsbewegung und Gleitbewegung der Elemente (34> 50, 44) des Freilaufrades auftretende Reibmoment ist.
  6. 6. Fahrzeugbremshebel nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch
    eine gelochte Scheibe (72), welche achsenverschiebbar und * drehfest auf der Welle (30) des Ireilaufrades (B) angeordnet und mittels federnder Mittel (75) gegen die Reibfläche (68) am Körper (10) des Hebels gedrückt ist.
  7. 7. Fahrzeugbremshebel nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch zusätzliche federnde Mittel (78) zwischen der gel-ochten Scheibe (72) und der Welle (30) des Freilaufrades (B), die die Habe (34) des Freilaufrades und die Scheibe gegen Schultern (50, 68) im Andruck halten, die an entgegengesetzter Stelle am Körper (10) des Hebels (A) vorgesehen sind.
  8. 8. Fahrzeugbremshebel nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Freilaufrad (B) am Hebel (A) derart gelagert ist, daß seine Achse parallel zur Drehachse (12) des Hebels liegt.
  9. 9. Fahrseugbremsheboi nach Anspruch 1 bis 8, dadurch geleomizeichnet, daß die Schnecke (22) des Schneckengetriebes
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    (14,* 22) auf eines der Endteile (24) eines Getriebes mit rechtwinkligen Achsen aufgekeilt ist, dessen anderer Endteil (28) auf die Welle (50) des Freilaufrads (B) aufgekeilt ist, dessen Innenbahn (48) mit einer Radial-Nase
    (54) versehen ist, die zwischen den Enden (56, 58) einer G-abel (0) sitzt, die achsengleich zu den Antriebsorganen (12) für die Bremsklötze drehbar ist und über eine Zugstange (84) mit dem !Fahrgestell" des Kraftfahrzeugs verbunden ist.
  10. 10. Fahrzeugbremshebel nach Anspruch 1 bis 9, gekennzeichnet durch die Ausbildung gemäß den anliegenden Zeichnungen
    und wie maßgeblich zu den besonderen Zwecken beschrieben.
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