DE2124730A1 - Spinnmaschine mit einer den Streck werken zugeordneten Vorrichtung zur Feststellung von Vorgespinstbruchen - Google Patents
Spinnmaschine mit einer den Streck werken zugeordneten Vorrichtung zur Feststellung von VorgespinstbruchenInfo
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Description
Spinnmaschine mit einer den Streckwerken zugeordneten Vorrichtung zur Peststellung von Vorgespinstbrüohen.
Die Erfindung "bezieht sich allgemein auf Spinnmaschinen bzw.
deren Streckwerke und betrifft insbesondere Maßnahmen, die dazu dienen, bei den Streckwerken das Auftreten von Schäden infolge
des Entstehens von laserwickeln sowie von G-arnverlusten für den
Fall zu verhindern, daß ein Yorgespinstbruch zwischen der Ringbank
und den vorderen Walzen des Streckwerks eintritt.
Wenn ein Vorgespinst oder Streckband vor dem Verspinnen zu
G-arn gestreckt bzw. verzogen wird, treten häufig Brüche in dem
Faserstrang zwischen den hinteren Streckwalzen einerseits und
dem Ring und dem Läufer der Spinnmaschine andererseits auf· Normalerweise
erfolgt der Bruch des Faserstrangs zwischen den vorderen Streckwalzen und dem Ring und dem Läufer der Spinnmaschine.
Beim Auftreten eines solchen Bruchs wird das dem Streckwerk zugeführte Vorgespinst oder Streckband entweder in einem unter einem
Unterdruck stehenden Kanal oder dergleichen unter der unteren vorderen Streckwalze gesammelt, oder das Fasermaterial wird
weiter den vorderen Streckwalzen zugeführt, so daß sich das Vorgespinst oder Streckband um die vorderen Walzen herumwickelt und
sich dann zwischen den vorderen und den mittleren Streckwalzen ansammelt. Bei einer solchen Ansammlung von Pasern zwischen
den Streokwalzen kann es vorkommen, daß sich die Riemchen fest-
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klemmen und dann durch die weiter umlaufenden Walzen zerrissen
werden. Dies führt zu besonders schwerwiegenden Folgen bei dem unteren Riemchen des Streckwerks, denn die mittlere untere Streckwalze
ist normalerweise geriffelt, so daß sie die Innenfläche des Riemchens beschädigt. Wenn solche Betriebsstörungen sehr
häufig auftreten, führen sie zu erheblichen Unbequemlichkeiten, denn auf den unteren Streckwalzen steht nur eine begrenzte Anzahl
von Reserveriemchen zur Verfügung, und wenn dieser Vorrat
verbraucht ist, wird es erforderlich, geflickte Riemchen zu verwenden, die nicht einwandfrei arbeiten, so daß sich der Wirkungsgrad
der Spinnmaschine und die Qualität des Garns verschlechtert· Wenn1 sich zwischen den Streckwalzen große Fasermengen
ansammeln, besteht außerdem die Gefahr, daß die die Streckwalzen tragende Wiege beschädigt wird, so daß es nicht
nur erforderlich ist, die Wiege auszuwechseln, sondern daß gleichzeitig beide Riemchen zerstört werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Spinnmaschine zu schaffen, die es ermöglicht, eine Beschädigung der Streckwerke
beim Entstehen von Faserwickeln zu verhindern. Ferner soll das Entstehen von Faserwickeln dadurch verhindert werden
können, daß die Zufuhr des Yorgespinstes oder Streckbandes zu dem Streckwerk unterbrochen wird, sobald der zu streckende und/
oder zu spinnende Faserstrang bricht. Außerdem solider Bedie-"
nungsperson auf optischem Wege angezeigt werden können, ob ein Fadenbruch eingetreten ist.
Die Erfindung (Spinnmaschine, Streckwerk mit Vorgespinstbruchwächter)
und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden anhand schematischer Zeichnun-
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gen an Ausführuncsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in einer schematischen perspektivischen Barstellung einen Teil eines Spinnmaschinensaalsi in dem
eine erhöht angeordnete fahrbare Reinigungsvorrichtung vorgesehen ist.
Fig. 2 zeigt in einer vergrößerten perspektivischen Teildarstellung die erhöht angeordnete, fahrbare Reinigungsvorrichtung
in ihrer Beziehung zu einem Teil einer Spinnmaschine .
Fig. 3 zeigt in einem Querschnitt eine der Streckstationen
einer Spinnmaschine und läßt einen Fadenwächter und eine Faserbremse in ihrer Ruhestellung erkennen.
Fig. 4 ähnelt Fig. 3, zeigt Jedoch die Fadenbremse,
nachdem sie betätigt worden ist.
Fig. 5 zeigt die eigentliche Fadenbremse in einer vergrößerten
perspektivischen Darstellung.
Fig. 6 ist ein vergrößerter Teilschnitt durch einen Fahnenträger der Fadenbremse·
Fig. 7 bis 9 entsprechen den Figuren J bis 5» zeigen
jedoch eine abgeänderte Ausführungsform einer fadenbremse.
Gemäß Fig. 1 und 2 wird die erfindungsgemäße Fadenbremse in Verbindung mit einer auf bekannte Weise ausgebildeten,
erhöht angeordneten fahrbaren Reinigungsvorrichtung 10 benutzt, die sich auf einem Gleis 12 oberhalb mehrerer Spinnmaschinen
14 bewegt, und dazu dient, Faserabfälle, Faßerflug
und dergleichen mit Hilfe einer herabhängenden Leitung 16 aufzuwirbeln und diese Fremdkörper über eine Saugleitung 18
abzusaugen. Diese Reinigungsvorrichtung, die nicht einen Ge-"
genstand der Erfindung bildet, ähnelt allgemein der in dem
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U. S.A.-Patent 3 372 425 beschriebenen.
Jeder der Spinnmaschinen 14 bzw. jeder ihrer Stationen
ist ein Streckwerk 19 bekannter Art zugeordnet, bei dem ein Vorgespinst oder Streckband 11 (Fig. 3) den Spalten zwischen
oberen und unteren hinteren Streckwalzen 20 und 22, zwischen mittleren Streckwalzen 24 und 26 sowie zwischen vorderen
Streckwaisen 28 und 30 hindurch einer Ring- und Läuferanordnung 32 zugeführt wird, damit ein Garn Y dadurch erzeugt
wird, daß der Faserstrang zwischen der Ring- und Läuferbaugruppe
und dem Spalt zwischen den vorderen Streckwalaen 28 und 30 gedreht wird. Die oberen Streckwalzen 20 und"28 sind
gewöhnlich als mit Gummi überzogene Walzen ausgebildet, während die mittlere obere Streckwalze 24 geriffelt ist. Die
vorderen und hinteren unteren Streckwalzen 30 und 22 sind mit Rillen versehen, während die mittlere untere Streckwalze
26 geriffelt ist.
Da der größte Teil des Streckvorgangs gewöhnlich in der Zone zwischen den mittleren Walzen 24 und 26 und den
vorderen Walzen 28 und 30 abläuft, von welch letzteren die Fasern abgegeben werden, um entweder zu einem Garn zusammengedreht
oder weiter verzogen zu werden, und da die laufende Fasermasse in dieser Zone zwischen den beiden mittleren
und den beiden vorderen Walzen außerdem auf eine minimale Stärke gebracht wird, ist es höchst erwünscht, die
Fasern so genau wie möglich zu steuern, und zu diesem Zweck iet eine Anordnung mit zwei Riemchen vorgesehen, die gemäß
Fig. 3 ein oberes endloses Riemchen 34 und ein unteres endloses Riemchen 36 umfaßt. Auf bekannte Weise, z, B. entsprechend
dem Ü.S.A.-Patent 3 386 136, sind nicht dargestellte
obere und untere Bauteile zum Reinigen der Riemchen und zum
Zusammenarbeiten mit den Walzen mit der Wiege 38 verbunden, und innerhalb der zugehörigen Riemchen 34 und 36 unterstützt}
diese Bauteile weisen Jeweils an einem Ende eine konkave
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Fläche auf, die mit der zugehörigen Walze zusammenarbeitet, um ihre Umfangsflache sauber zu halten, während am anderen
Ende jedes der beiden Bauteile ein Nasenabschnitt zum Umkehren der Bewegungsrichtung des zugehörigen Riemehens ausgebildet
ist. Die Wiege 38 umfaßt zwei stehend angeordnete Wandteile 40, von denen in Fig. 3 nur eines zu erkennen ist; '
an diesen Wandteilen ist eine dazwischen angeordnete, auf
bekannte Weise ausgebildete Auflagefläche für das Vorgespinst befestigt, damit das Vorgespinst dem Spalt zwischen den*
Streckwalzen und zwisehen den Riemchen 34 und-36 zugeführt
wird. Hierdurch wird ein Herabfallen des Vorgespinstes zwischen den mittleren und den hinteren Walzen unmöglich gemacht,
so daß verhindert wird, daß. sich ein Faserwickel bildet, wie er entstehen könnte, wenn das Vorgespinst dem
Streckwerk 19 nicht in der richtigen Weise zugeführt würde·
Aus noch zu erläuternden Gründen ist an der fahrbaren Reinigungsvorrichtung 10 eine elektronische Abtastvorrichtung
42 aufgehängt, deren Blickfeld auf die Garnenden an den verschieden Spindelstationen gerichtet ist, und die ein Signal
erzeugt, sobald das Fehlen eines Garnstrangs zwischen den vorderen Walzen eines Streckwerks und der zugehörigen Ring-
und Läuferbaugruppe festgestellt wird· Diese Abtastvorrichtung bildet nicht einen Gegenstand ver Erfindung; es sind
mehrere zu dem genannten Zweck geeignete bekannte Bauarten von Abtastvorrichtungen im Handel erhältlich. Ferner ist an
der fahrbaren Reinigungsvorrichtung 10 eine Druckluftdüse angebracht, die an eine nicht dargestellte Druckluftquelle
angeschlossen ist und z, B. durch eine elektromagnetisch gesteuertes
Ventil gesteuert wird.
Fig. 5 zeigt mit weiteren Einzelheiten die insgesamt
mit 45 bezeichnete erfindun^sgemäße Fadenbremse, die allgemein
einen halbzylindrischen Abschnitt 46 umfaßt, welcher die hintere untere Streckwalze 22 teilweise umschließt,-ferner
einen mit dem halbzylindrischen Abschnitt 46 zusammenhängenden,
nach oben ragenden Armabschnitt #8, sowie eine Fahne 50, die durch einen Lagerstift 52 auf einem Ansatz 34
des Armabschnitts 48 drehbar gelagert ist. Gemäß Fig. 6 ist
der untere Teil der Fahne 50 hohl ausgebildet, und in dem
Hohlraum ist ein Rastglied 56 angeordnet, das aus dem Hohl-.
raum herausragt und nach außen durch eine Feder 58 vorgespannt
ist. Der halbzylxndrische Abschnxtt 46 und der Armabschnitt 48 sind vorzugsweise aus einem leicht formbaren
Werkstoff hergestellt, der eine gute Stabilität und eine hohe Verschleißfestigkeit aufweist. Der Innendurchmesser
P des halb zylindrischen Abschnitts 46 der Fadenbremse 45 ist
etwas kleiner als der Durchmesser der zugehörigen Walze 22, um einen guten Sitz zu gewährleisten.
Nachstehend wird die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Fadenbremse anand von Fig. 3 und 4 näher erläutert.
' In Fig. 3 nimmt die Fadenbremse 45 ihre Ruhestellung ein,
bei der das Bastorgan 56 in Berührung mit der Umf angsfläche
eines Halses 60 der hinteren oberen Streckwalze 20 steht, um zu verhindern, daß sich der halbzylindrische Abschnitt
46, der auf die hintere untere Walze 22 aufgeschoben ist, zusammen mit dieser Walze entgegen dem Uhrzeigersinne dreht.
W Die auf dem Gleis 12 laufende fahrbare Reinigungßvor-
richtung 10 bewegt sich periodisch an allen Spindelstattonen der jeweils zu reinigenden Spinnmaschine vorbei. WÄhrend
dieser Bewegung der Reinigungsvorrichtung tastet die elektronische Abtastvorrichtung die Garnstränge ab, um festsußteilen,
ob Garnbrüche aufgetreten sind. Ist ein Garn gerissen, wie es in Fig. 4 angedeutet ist, und wenn die elektronische
Abtastvorrichtung auf diesen Garnbruch anspricht, erzeugt sie ein Signal, welches ein elektrisches Magnetventil
betätigt, um der Druckluftdüse 44 kurzzeitig einen Druckluftstrom zuzuführen. Die Sruckluftdüse 44 ist so angeordnet,
daß die von ihr abgegebene Druckluft auf die Fahne 50 trifft,
um sie gemäß Fig. 4 im Uhrzeigersinne entgegen der Haltekraft der Feder 58 und des Rastgliedes 56 zu schwenken. Sobald
sich das Rastglied 56 von dem Walzenhals 60 abgehoben
hat, dreht sich der halbzylindrische Abschnitt 46 der Fadenbremse 45 zusammen mit der Walze 22, um die Forderkante 62
des Abschnitts 46 in den Spalt zwischen den Walzen 20 und 22 einzuführen. Hierdurch wird die Walze 20 von der sie antroibenden
ümfangsflache der Walze 22 abgehoben, so daß die
Zufuhr des Vorgespinstes 11 zu dem Spalt unterbrochen wird. Hierauf bleibt die Zufuhr des Vorgespinstes unterbrochen,
bis eine Bedienungsperson die Fadenbremse zurückstellt und das gerissene Garn wieder andreht.
Fi^. 7 bis 9 zeigen eine weitere Ausführungsform der
Erfindung, die allgemein der anhand von Fig. 1 bis 6 beschriebenen ähnelt, abgesehen davon, daß die Fadenbremse anders ausgebildet
ist. In Fig. 7 bis 9 ßind Teile, die in Fig. 1 bis dargestellten Teilen entsprecht jeweils mit den gleichen
Bezugszahlen bezeichnet. Gemäß £ig. 9 umfaßt die ladenbremse
ebenfalls einen halbzylindrischen Abschnitt 46, an den sich ein elastisch federnder Arm 64 anschließt, von dem aus sich
twei Ansätze 66 und 66 nach außen erstrecken, wobei eine Fahne 70 in den äußeren Enden dieser Ansätze mit Hilfe eines Lagerstiftes
72 drehbar gelagert ist. Der Arm 64 weist außerdem
einen abgewinkelten Abschnitt 74 auf, der gemäß Fig. 9
die Drehung der Fahne 70 entgegen dem Uhrzeigersinne begrenzt.
Pas untere Ende der Fahne 70 trägt einen Rastabschnitt 76,
der mit dem Hals 60 der Walze 20 zusammenarbeitet, um zu verhindern, daß sich die Fadenbremse zusammen mit der Walze 22
dreht.
Ebenso wie bei der Ausführungsforrc nach Fig. 1 bis 6
kann auf die Fahne 70 ein Druckl-uftstrom gerichtet werden,
der aus der Düse 44 austritt. Beim Abgeben eines solchen
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Druckluftstroms wird der Arm 74- geringfügig durchgebogen, so
daß sich die Fahne 70 gemäß Fig. S im Uhrzeigersinne drehen
kann, um das Rastglied außer Eingriff mit dem Walzenhals zu bringen, damit sich die Fadenbremse zusammen mit der Walze
22 drehen kann, um den Eas tab schnitt 62 in den Spalt .zwischen den Walzen 20 und 22 einzuführen, und so die weitere
Zufuhr des Vorgespinstes zu unterbrechen.
Gemäß der vorstehenden Beschreibung sieht die Erfindung eine Einrichtung vor, die es auf automatische Weise ermöglicht,
alle den Spindeln einer Spinnmaschine zugeführten ^ Faserstränge zu überwachen und die Zufuhr des Vorgespinstes
zu unterbrechen, sobald ein Fadenbruch nachgewiesen worden
ist. Die erfindungsgemäße Einrichtung arbeitet automatisch
und auf einfache und zuverlässige Weise, und sie kann nach ihrem Ansprechen leicht durch eine Bedienungsperson zurückgestellt
werden. Auifecdem kann eine Bedienungsperson jeweils
eine Seite der Spinnmaschine in. der Längsrichtung betrachten, um festzustellen ob irgendwelche Fahnen aus ihrer Ruhestellung
heraus geschwenkt \.orden sind, um anzuzeigen, daß an den betreffenden Stellen Fadenbrüche aufgetreten sind.
Ansprüche;
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Claims (1)
- ANSPRÜCHE1_») Spinnmaschine mit einer Mehrzahl von Streckeinrichtungen. (Streckwerken) für Vorgespinste, Streckbänder oder dergleichen, mit jeweils mehreren Durchlaufspalte abgrenzenden Walzenpaaren, einer Zuführungseinrichtung zum Zuführen zu streckenden Vorgespinstes zu der Streckeinrichtung * gekennze. ichne t durch eine Fadenbremse (45), die mindestens einer Walze (22) der Walzenpaare (20, 22, 24, 26, 28, 30) betriebsmäßig zugeordnet ist, und eine Jahne (50; 70) umfaßt, wobei Betätigungsmittel (44) vorgesehen sind, um die Fahne im Bedarfsfall zu betätigen, so daß die Fadenbremse die Zufuhr von Fasern zu der Streckeinrichtung unterbrechen kann.2· Spinnmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenbremse (45) einen teilzylindrischen Abschnitt (46) umfaßt, der einen Teil der zugehörigen Walze (22) umschließt, und daß die Fahne (50; 70) mit der Walze (20) zusammenarbeitet, die mit der zuerst genannten Walze einen Spalt abgrenzt, um zu verhindern, daß sich der teilzylindrische Abschnitt zusammen mit der von ihm umschlossenen Walze dreht.3, Spinnmaschine nach Anspruoh 2, dadurch gekennzeichnet, daß der teilzylindrlsche Abschnitt (46) der Fadenbremse (45) einen langgestreckten Abschnitt (43; 64) aufweist, und daß die Fahne (50;70) auf diesem langgestreckten Abschnitt drehbar gelagert ist·4· Spinnmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Betätigungsmittel als Druckluftdüse ausgebildet sind.109849/1276- 10 - Z I /Λ /,ι5. Spinnmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4 mit einer über der Spinnmaschine unterstützten, fahrbaren Reinigungsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet , daß der fahrbaren Reinigungsvorrichtung (10) betriebsmäßig Überwachungsmittel (42) zum Feststellen des Auftretens von Brüchen der von beliebigen Streckwerken abgegebenen Garne (Y) zugeordnet sind und daß der fahrbaren Reinigungsvorrichtung die Betätigungsmittel (44) zum Betätigen der Fadenbreiaeen(45) bei jedem Streckwerk, bei welchem ein Fadenbruch durch die Überwachungsmittel festgestellt worden ist, betriebsmäßig zugeordnet sind, damit die Zufuhr von Fasermaterial zu denjenigen Streckwerken unterbrochen wird, bei™ denen ein Garnbruch festgestellt wurde.6. Spinnmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Betätigungsmittel (44) zum Betätigen der Fadenbremsen (45) auf der fahrbaren Reinigungsvorrichtung• (10) angeordnet sind.7. Spinnmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Betätigungsmittel zum Betätigen der Fadenbrerasen (45) eine Düse (44) vorgesehen ist, der Druckluft zugeführt werden kann.8. Spinnmaschine nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, daß als Öberwachungsmittel zum Feststellen von Garnbrüchen eine elektronische Abtastvorrichtung (42) vorgesehen ist.109849/1276
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