DE2124727A1 - Glaszusammensetzung - Google Patents
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Description
W I8l4
NIPPON ELECTRIC GLASS COMPANY, LIMITED Tokyo/Japan
GlasZusammensetzung
Die Erfindung betrifft eine Glaszusammensetzurig, die eine
große Röntgenstrahlen-Absorptionsfähigkeit besitzt und durch Bestrahlung mit Elektronenstrahlen und Sonnenstrahlen kaum
verfärbt wird.
Bei Verwendung höherer Spannungen in Pernsehbildröhren wird das Austreten von Röntgenstrahlen aus der Bildröhre zu
einem großen Problem. Schwierigkeiten bringt ferner das Braunbzw. Schwarzwerden des Stirnglases der Fernsehbildröhre aufgrund
der Bestrahlung durch die Röntgenstrahlen bzw. Elektronenstrahlen mit sich.
Es ist bekannt, daß der Bestandteil PbO die Röntgenstrahlen-Absorptionsfähigkeit
des Glases wirksam vergrößert; die Zugabe größerer Mengen von PbO zur Glaszusammensetzung führt jedoch
bei einer Bestrahlung durch Röntgenstrahlen zu einer erheblichen Braunfärbung des Glases. Ein Zusatz von CeO, zur Glaszusammensetzung
kann das Braunwerden des Glases, das einen Gehalt von PbO besitzt, bei Röntgenbestrahlung bis zu einem gewissen
Grad verhindern; es ist jedoch schwierig, eine Verfärbung des Glases durch Elektronenbestrahlung oder unter der Einwirkung
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von Sonnenstrahlen zu verhindern. Die Erfinder haben erkannt, daß selbst dann, wenn die maximal zulässigen Mengen von CeO2
der Glaszusammensetzung zugefügt werden, es sehr schwierig
ist, ein Verfärben des Glases durch Elektronenbestrahlung völlig zu verhindern und sowohl die Lichtdurchlässigkeit als auch
das Braunwerden des Pernsehbildschirmes optimal einzustellen, wenn der Pb-Zusatz zur Glaszusammensetzung größer als 1 % ist
(das Braunwerden des Glases durch das Elektronenbombardement ist recht erheblich, wie Beispiel 1 in Tabelle 1 zeigt).
Bekanntlich absorbiert auch BaO Röntgenstrahlen beträchtlich und unterdrückt eine Verfärbung des Glases durch Elektronenbestrahlung;
eine Glaszusammensetzung mit bis zu 18,8 % BaO ist jedoch für das Stirnglas der Fernsehbildröhre nicht befriedigend,
da die Röntgenstrahlen-Absorptionsfähigkeit nicht ausreichend ist (die Röntgenstrahlen-Absorptionsfähigkeit einer
Glaszusammensetzung, die BaO enthält, liegt im ungenügenden Bereich unter 19 %>
wie Beispiel 2 in Tabelle 1 veranschaulicht). Die Zugabe allzu großer Mengen von BaO ist für das Schmelzen
der Glasmasse ungünstig und führt zu einer Schaumbildung sowie zur Erhöhung der Temperatur der flüssigen Phase. Gläser, die
zu große Mengen BaQ enthalten, sind daher als Stirngläser von Fernsehbildröhren nicht geeignet.
Eine Glaszusammensetzung mit einem Gehalt von BaO ist durch die japanische Patentschrift 7127/68 und durch die britische
Patentschrift 1 123 857 bekannt.
Die erstgenannte Glaszusammensetzung enthält 7 ~ 12 35 BaO,
jedoch kein PbO; sie weist eine sehr geringe Röntgenstrahlen-Absorptionsfähigkeit
auf, wie aus Beispiel 2 in Tabelle 1 hervorgeht. Die letztere Glaszusammensetzung enthält 0 - 2 % PbO
und 11 - Ik % BaO; sie besitzt eine Röntgenstrahlen-Absorptionsfähigkeit,
die etwa den Standardwert erreicht, wenn der PbO-
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Gehalt etwa 2 % ist; der Widerstand gegen Braunwerden durch-Elektronenbestrahlung
ist jedoch verhältnismäßig schlecht (vgl. Beispiel 1).
Durch die US-Patentschrift 3 464 932 ist andererseits
eine Glaszusammensetzung mit einem Gehalt von SrO bekannt; eine Glaszusammensetzung mit 10 % SrO ist im Handel erhältlich.
SrO ist jedoch ein schwer zu gewinnender, wertvoller Stoff.
Diese Nachteile der bekannten Glaszusammensetzungen werden erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß die neue Glaszusammensetzung
enthält 56 - 62 % SiO, 2 - 3,5 % Al3O5, 4 - 10 %
K3O5 'j - 11 % Na2O, weniger als 5 % CaO, weniger als 2 % MgO,
10 - 16 % BaO, 1 - 10 Jt ZnO, 0,1 - 4 % WO3, 1 % PbO und 0,2 0,6
% CeOp, wobei die Summe von CaO, MgO und BaO größer als 14 I und die Summe von CaO, ZnO, WO7 und PbO größer als 12 %
ist, wobei ferner ein hoher Spannungspunkt von über 450 C
vorhanden ist, eine hohe Röntgenstrahlen-Absorptionsfähigkeit und ein ausgezeichneter Widerstand gegen eine Verfärbung durch
Elektronen- und Sonnenbestrahlung.
Bei der erfindungsgemäßen Glaszusammensetzung ist der
PbO-Gehalt auf unter 1 % begrenzt, um eine Verfärbung durch
Elektronen- und Sonnenstrahlen zu verhindern; das gleichzeitige Vorhandensein von PbO, BaO, ZnO und WO., ergibt eine ausgezeichnete
Röntgenstrahlen-Absorptionsfähigkeit. Die Summe des Gehaltes an PbO BaO, ZnO und WO, muß größer als 12 % sein, damit
eine ausreichende Röntgenstrahleri-Absorptionsfähigkei t gewährleistet ist.
Die Fernsehbildröhre wird bei der Verbindung der Stirnseite
mit dem Trichter und beim Evakuieren auf eine Temperatur von nahezu 45O°C erhitzt. Während dieser Erwärmung ist
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auch nicht die kleinste Verformung zulässig, da die Struktur der Fernsehbildröhre äußerst exakte Dimensionen und Abmessungen
erfordert. Der Spannungspunkt (strain point) der Glaszusammensetzung für die Fernsehbildröhre muß daher über 450 C
liegen.
Da die erfindungsgemäße Glaszusammensetzung eine hohe Röntgenstrahlen-Absorptionsfähigkeit besitzt, ferner eine gute
Widerstandsfähigkeit gegenüber einer Verfärbung durch Elektronen-
und Sonnenstrahlen, weiterhin einen hohen Spannungs-" punkt über ^50°C sowie ein leichtes Schmelzverhalten, ist sie
für die Herstellung des Stirnglases einer Farbfernsehbildröhre sehr geeignet.
Einige Ausführungsbeispiele der Glaszusammenseztung sind in Tabelle 1 aufgeführt; hierbei bedeutet ,U den gemessenen
linearen 0,6 A-Röntgenstrahlen-Absorptionskoeffizienten. Das
Stirnglas für die Farbfernsehbildröhre muß einen Wert μ von mehr als 19 besitzen. Der Grad der durch Röntgenstrahlen verursachten
Bräunung wird durch eine Differenz in der Lichtdurchlässigkeit des Glases vor und 10 Minuten nach einer 20-minütigen
Röntgenbestrahlung angegeben, wobei die Röntgenstrahlröhre mit einer Spannung von 35 kV und einem Strom von 20 mA betrieben
wird. Der Grad der durch Elektronenbombardement verursachten Bräunung wird als Differenz der Lichtdurchlässigkeit
des Glases vor und 6 Stunden nach einem 60-minütigen Elektro-
2
nenbombardement mit 20 Ji A/cm und 30 kV angegeben.
nenbombardement mit 20 Ji A/cm und 30 kV angegeben.
Der Bräunungsgrad für die Röntgenstrahlen und eine Elektronenbestrahlung
übersteigt zweckmäßig nicht 22 *, wenn man die Eigenschaften üblicher Fernsehbildröhren in Betracht zieht.
Es folgen einige Beispiele der Glaszusammensetzung und ihrer Eigenschaften.
1 (J 9 8 8 6 / Π 2 1
| ι | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 |
| |sio2 | 61,0 | 60,7 | 59,3 | 58,5 | 60,9 | 59,8 | 60,4 | 59,4 | 6o, ς |
| Al2O3 | 3,3 | 3,4 | 3,2 | 3,0 | 3,3 | 2,5 | 2,5 | 2,5 | 3,3 |
| 4g0 | 1,3 | 1,3 | 1,2 | 1,0 | 0,7 | - | 0,5 | - | 1,3 |
| CaO | 3,4 | 3,3 | 3,2 | 3,1 | 1,3 | 3,0 | 2,7 | 3,5 | 3,3 |
| jBaO | 13,8 | 18,8 | 13,7 | 14,9 | 13,8 | 13,8 | 13,7 | 13,8 | 13,8 |
| ZnO | - | - | 2,3 | 3,6 | 3,6 | 3,3 | 3,3 | 4,5 | - |
| WO, I J |
- | - | 1,0 | 0,5 | 0,5 | 0,5 | 0,5 | - | - |
| iPbO | 1,7 | - | 0,7 | 0,7 | 0,7 | 0,7 | 0,7 | 0,7 | 2,4i |
| Na2O | 7,5 | 6,2 | 7,5 | 7,2 | 7,6 | 7,9 | 7,7 | 7,6 | 7,3 |
| !K2O | 7,3 | 6,0 | 7,3 | 6,9 | 7,3 | 8,1 | 7,7 | 7,6 | 7,3 |
| CeO2 | 0,7 | 0,3 | 0,6 | 0,6 | 0,3 | 0,4 | 0,3 | 0,4 | 0,4 |
| Summe | 100,0 | 100,0 | 100,0 | 00,0 | 100,0 | 00,0 I |
100,0 | 00,0 | 00,0 |
Spannungspunkt O
n(cm~lo.6A)
Bräunungsgrad gegenüber Röntgenstrahlen {%)
Bräunungsgrad gegenüber Elektronen (?)
19,3
5,7
37,7
17,8
15,2
12,3
478
19,7
19,7
7,5
15,7
15,7
475
20,1
20,1
7,6 19,3
460 19,0
19,6 17,6
455
19,7
19,7
20,4
21,3
21,3
460 461
i 19,5 j 19,5 20,0
20,9
19,2
21,5
21,4
23,0
50,0
109886/1121
Die übliche Glaszusammensetzung 1 in der Tabelle enthält 1,7 % PbO und 13,8 % BaO; sie weist einen Wert,U. (Röntgenstrahlen-
Absorptionsfähigkeit) von 19j3 auf, was höher als der Standardwert
ist. Da diese Glaszusammensetzung 1 viel PbO enthält, wird selbst bei Zugabe des maximalen Gehaltes (0,7 %) an CeO«
nur eine Verfärbung der Glaszusammensetzung durch Röntgenbestrahlung verhindert, während ein Braunwerden des Glases bei Elektronenbombardement
nicht völlig verhindert wird (angemerkt sei in diesem Zusammenhang, daß ein Zusatz von mehr als etwa 0,6 %
^ CeOp vermieden werden muß, um der Glaszusammensetzung keine
Gelbfärbung zu verleihen.
Die Verfärbung des Glases durch Elektronenbombardement ist in Tabelle 1 als Bräunungsgrad veranschaulicht. Die Bräunung
der Glaszusammenseztung durch Elektronenbestrahlung ändert sich außerordentlich stark mit der Intensität des Elektronenstrahles
bzw. der Elektronengeschwindigkeit und Elektronenmenge. Die Zeichnung veranschaulicht die Beziehung zwischen dem Bräunungsgrad der Glaszusammensetzung und dem PbO-Gehalt der Glaszusammensetzung
für verschiedene Stärken des Elektronenstrahles.
Man ersieht aus diesem Diagramm, daß der Bräunungsgrad bei ei-
2 ner Elktronenstrahlstärke von mehr als 2OJiIA/'cm stark von dem
P Bräunungsgrad abweicht, der durch eine Elektronenstrahlstärke
von weniger als 15,1 U A/cm hervorgerufen wird. Die Glaszusammensetzung
1 mit 1,7 % PbO besitzt beispielsweise bei einer
2 Bestrahlung mit einer Elektronenstrahlstärke von über 20^t, A/cm
einen Bräunungsgrad von über 37,7 %> während bei einer Elektro-
nenstrahlstärke von weniger als 15,1M. A/cm nur ein Bräunungsgrad von unter 14 % vorliegt.
Die Glaszusammensetzung 9 mit 2,4 % PbO besitzt bei Be-
2
Strahlung mit 20ll A/cm einen Bräunungsgrad von 50 % (vgl. die Tabelle ); im Diagramm ist dieser hohe Ordinatenwert von 50 % nicht mehr sichtbar; dargestellt ist lediglich ein Wert von
Strahlung mit 20ll A/cm einen Bräunungsgrad von 50 % (vgl. die Tabelle ); im Diagramm ist dieser hohe Ordinatenwert von 50 % nicht mehr sichtbar; dargestellt ist lediglich ein Wert von
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2 J % des Bräunungsgrades bei einer Bestrahlung mit 12,3yU,A/cm
(die Bestrahlungszeit beträgt hier 75 Minuten, d.h. 15 Minuten
2 länger als bei der Bestrahlung mit dem Wert 2OuA/cm ).
Die übliche Glaszusammensetzung 2, die keinen PbO-Gehalt
besitzt, weist einen niedrigen linearen Röntgenstrahlen-Absorptionskoeffizienten^u.
von 17,8 auf, der selbst dann den Standardwert nicht erreicht, wenn übermäßige Mengen (18,8 %)
i>aü zugesetzt werden, was für den Schmefcprozess und die Glasherstellung
nachteilig ist. Wie oben bereits erwähnt, kann die übliche Glaszusammensetzung nicht sowohl den hohen Röntgenstrahlen-Absorptionskoeffizienten
(über dem Standardwert) als auch die günstige Widerstandsfähigkeit gegenüber einer Verfärbung
besitzen.
Demgegenüber verfärbt sich die hochwertige erfindungsgemäße Glaszusammensetzung unter der Wirkung eines intensiven
2
Elektronenstrahles bis zu 20 LL A/cm praktisch überhaupt nicht.
Elektronenstrahles bis zu 20 LL A/cm praktisch überhaupt nicht.
Alle erfindungsgemäßen Glaszusammensetzungen 3 bis 9 besitzen einen Spannungspunkt über ^50 C, einen Wert JUL größer
als 19, einen Bräunungsgrad kleiner als 22 % unter der Wirkung eines Röntgenstrahles oder Elektronenstrahles, insbesondere
unter der Wirkung eines extrem starken Elektronenstrahles mit
2
einer Strahlstärke bis zu 2OyU A/cm ; ferner besitzen diese
einer Strahlstärke bis zu 2OyU A/cm ; ferner besitzen diese
Glaszusammensetzungen ausgezeichnete Schmelz- und Glasbildungseigenschaften
und eignen sich daher hervorragend für die Herstellung des Stirnglases von Fernsehbildröhren. Diese Glaszusammensetzungen
sind aus leicht erhältlichen Bestandteilen aufgebaut und können in üblicher Weise geschmolzen werden.
Die oberen und unteren Grenzwerte des Gehaltes der einzelnen
Bestandteile ergeben sich aus folgenden Überlegungen:
1 U 9 8 8 6 / 1 1 2 1
Ein Zusatz von mehr als 5 % CaO erhöht in unerwünschter Weise den Spannungspunkt der Glaszusammensetzung und beeinträchtigt
damit die Verarbeitbarkeit;
ein Zusatz von mehr als 2 % MgO setzt den Spannungspunkt der Glaszusammensetzung auf unter 450 C herab, so daß die
Glaszusammensetzung nicht mehr zur Herstellung des Bildschirmes
einer Farbfernsehröhre geeignet ist;
fc bei einem Zusatz von weniger als 10 % BaO erhält die Glaszusammensetzung
nicht die ausreichende Röntgenstrahlen-Absorptionsfähigkeit; bei mehr als ίβ % BaO werden die Schmelz- und
Raffiniereigenschaften beeinträchtigt.
Ist die Summe von CaO, MgO und BaO nicht größer als 14 %,
so erhält man nicht die ausreichende Röntgenstrahlen-Absorptionsfähigkeit;
der Spannungspunkt wird dann ferner nicht auf einen Wert über 45O0C gehalten.
Ein Zusatz von weniger als 1 % ZnO kann dem Glas nicht die ausreichende Röntgenstrahlen-Absorptionsfähigkeit verleihen;
bei einem Zusatz von mehr als 10 % ZnO wird das Glas zu W hart.
Bei weniger als 0,1 % WO-, erhält das Glas nicht die ausreichende
Röntgenstrahlen-Absorptionsfähigkeit; mehr als 4 %
WO, lösen sich andererseits in der Glaszusammensetzung nicht
auf;
Ein Zusatz von mehr als 1 % PbO führt zu einer Verfärbung der Glaszusammensetzung unter der Wirkung des Elektronenbombardements.
übersteigt die Summe von ZnO, WO, und PbO nicht 12 %,
so erhält man nicht die ausreichende Röntgenstrahlen-Absorptionsf ähigkeit. Ein Zusatz von weniger als 0,2 % CeOp ver-
I U 9 8 8 6 / 1 1 2 1
212A727
hindert die Verfärbung der Glaszusammensetzung nicht völlig; ein Zusatz von mehr als 0,6 % CeO„ führt zu einer Gelbfärbung
der Glaszusammensetzung.
Ί 0 9886/ 1 121
Claims (1)
- PatentanspruchGlaszusammensetzung, gekennzeichnet durch folgende Bestandteile (in Gewichtsprozenten): 57-62$ SiOp, 2-3,5* Al2O3, 4-10% K2O, 5-115? Na2O, nicht mehr als 5JE CaO, nicht mehr als 2% MgO, 10-16% BaO, 1-10? ZnO, 0,1-4% WO3,
nicht mehr als 1% PbO sowie 0,2-0,6% CeO„, wobei die Summe von CaO, MgO und BaO 14% übersteigt und die Summe von BaO, ZnO, WO3 und PbO 12% übersteigt.1Ü9886/1 121
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP45065396A JPS4936803B1 (de) | 1970-07-28 | 1970-07-28 | |
| JP6539670 | 1970-07-28 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| DE2124727C3 DE2124727C3 (de) | 1976-11-25 |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1361844A (en) | 1974-07-30 |
| US3723354A (en) | 1973-03-27 |
| JPS4936803B1 (de) | 1974-10-03 |
| NL7107956A (de) | 1972-02-01 |
| DE2124727B2 (de) | 1976-04-08 |
| FR2099627B1 (de) | 1976-03-19 |
| FR2099627A1 (de) | 1972-03-17 |
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| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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