[go: up one dir, main page]

DE2124595B2 - Verfahren zum herstellen von leichtmetallkolben mit einer im kolbenboden angeordneten brennraummulde - Google Patents

Verfahren zum herstellen von leichtmetallkolben mit einer im kolbenboden angeordneten brennraummulde

Info

Publication number
DE2124595B2
DE2124595B2 DE19712124595 DE2124595A DE2124595B2 DE 2124595 B2 DE2124595 B2 DE 2124595B2 DE 19712124595 DE19712124595 DE 19712124595 DE 2124595 A DE2124595 A DE 2124595A DE 2124595 B2 DE2124595 B2 DE 2124595B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
remelting
combustion bowl
charge carrier
combustion chamber
zone
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19712124595
Other languages
English (en)
Other versions
DE2124595C3 (de
DE2124595A1 (de
Inventor
Hagen 7101 Weiler. B23p 19-00 Hummel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mahle GmbH
Original Assignee
Mahle GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mahle GmbH filed Critical Mahle GmbH
Priority to DE2124595A priority Critical patent/DE2124595C3/de
Priority to US00276730A priority patent/US3807014A/en
Publication of DE2124595A1 publication Critical patent/DE2124595A1/de
Publication of DE2124595B2 publication Critical patent/DE2124595B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2124595C3 publication Critical patent/DE2124595C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P15/00Making specific metal objects by operations not covered by a single other subclass or a group in this subclass
    • B23P15/10Making specific metal objects by operations not covered by a single other subclass or a group in this subclass pistons
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49229Prime mover or fluid pump making
    • Y10T29/49249Piston making
    • Y10T29/49252Multi-element piston making
    • Y10T29/49254Utilizing a high energy beam, e.g., laser, electron beam

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pistons, Piston Rings, And Cylinders (AREA)
  • Welding Or Cutting Using Electron Beams (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Leichtmetallkolben mit einer im Kolbenboden angeordneten Brennraummulde.
Bei solchen Kolben ist die den Muldenrand bildende Zone des Kolbenbodens im Betrieb thermisch besonders hoch und wechselnd beansprucht und neigt daher zur Rißbildung.
Es ist bekannt, diese Zone vor Rißbildung dadurch zu schützen, daß man sie als, Einsatzkörper aus einem hitzcbeständif;en metallischen oder metallkeramischen Werkstoff ausbildet (deutsche Offenlegungsschrilt 1933 520 bzw. britische Patentschrift 588 322). Derartige Einsatzkörper erhöhen jedoch das Gewicht des Leichtmetallkolbens bzw. werden im Betrieb wegen ihrer schlechten Wärmeleitfähigkeit sehr heiß, so daß sie das umgebende Leichtmetall auf eine Temperatur aufheizen können, bei der seine Festigkeit nur noch gering ist oder bei der es zum Schmelzen kommt. Außerdem bereitet es Schwierigkeiten, eine einwandfrei haltbare Verbindung zwischen dem Einsatzkörper und dem Kolbenkörper zu schaffen. Ferner ergeben sich durch die unterschiedlichen Wärmedehnungen beider Metalle wiederum Spannungen. Eine Lösung zur Vermeidung dieser Spannungen besteht nach der Lehre der deutschen Auslegeschrift 1294 098 in der Einfügung eines zum Muldenrand konzentrischen zylindrischen Ringes in den Kolbenboden, wodurch eine ausgleichende Gegenspannung aufgebracht werden soll. Diese Maßnahme ist jedoch recht aufwendig.
Weiter ist es bekannt, Werkstoffe durch Umschmelzen mittels Ladungsträgcrstrahlen zu veredeln (»Elektronik« Nr. 5, Mai 1961, Seiten 146 bis 148). Dieses Umschmelzveredlungsverfahren beruht darauf, daß ein in den Werkstoff eindringender Ladungsträgerstrahl jeweils nur eine sehr kleine, unmittelbar in seinem Bereich liegende Werkstoffmenge aufschmilzt, während die Umgebung der Schmelzzone kalt bleibt und das aufgeschmolzene Material daher unmittelbar nach dem Entfernen bzw. Fortschreiten des Ladungsträgerstrahles stark abkühlt und sofort wieder erstarrt, weshalb der umgeschmolzene Werkstoff ein sehr feinkörniges Gefüge, eine hohe Festigkeit und eine große Dehnfähigkeit erhält. Da das umgeschmolzene Material ein etwas kleineres Volumen einmimmi als das nicht umgeschmolzene, zieht sich das durch Umschmelzveredeln behandelte Werkstück etwas zusammen, was man in der Regel in Kauf nehmen kann. Falls jedoch die geometrische Form des Werkstückes einen völligen Abbau der Spannungen durch Gestaltänderung nicht zuläßt, können hohe Eigenspannungen auftreten.
ίο Eine solche für die Anwendung des Umschmelzveredelungsverfahrens ungünstige geometrische Form weist aber gerade die im Bereich des Muldenrandes liegende Zone des Kolbenbodens auf. Diese Zone hat eine geschlGssene Gestalt, welche den beim
Umschmelzveredeln auftretenden radialen und tangentialen Spannungen keine Möglichkeit zum Abbau bietet. Deshalb war zu befürchten, daß sich hohe Eigenspannungen ergeben, wenn man di; um den Muldenrand liegende Zone durch zum Brennraummuldenraiid parallele oder spiralförmig um diesen verlaufende Umschmelznähte veredelt. Versuche haben ergeben, daß bereits durch vier zueinander parallele Nähte die Eigenspannungen so hoch werden, daß der Muldenrand aufreißt. Wenn man, wie übüch.
mit einem Ladungsträgerstrahl arbeitet, der in sich parallel lediglich in der Nahtrichtung verschoben wird, sind aber weit mehr als drei nebeneinanderliegende Nähte nötig, um die um den Muldenrand liegende Zone auf einer für einen wirksamen Schutz notwendigen Breite, die erfahrungsgemäß etwa 4 mm beträgt, vollkommen umzuschmelzen.
Wohl könnte man die Spannungen dadurch mildern, daß man den Kolben während der Umschmebbehandlung auf höherer Temperatur hält, dadurch würde aber die erwünschte Wirkung, nämlich die durch starke Abkühlung verursachte feinkörnige Ausbildung des umgeschmolzenen Werkstoffes, nur teilweise eintreten. Außerdem ist ein Anwärmen der Kolben aufwendig und teuer.
Der Anwendung des Umschmelzveredelns mittels Ladungsträgerstrahles auf die um den Muldenrand liegende Zone von Kolben stand außerdem die Überlegung entgegen, daß insbesondere die unmittelbar am Brennraumrand liegende Zone einei Veredelung bedarf, daß aber dort auftreffende oder austretende Strahlen den Muldenrand kraterartig zerklüften wurden.
Aus all diesen Gründen hat die Fachwelt bisher geglaubt, auf die Anwendung des Umschmelzveredeiungsverfahrens auf die im Bereich des Muldenrandes liegende Zone des Kolbenbodens verzichten zu müssen, obwohl seit langem ein dringendes Bedürfnis bestand, diese Zone vor Rißbildung zu schützen und die Verwendung eines veredelten Werkstoffes hierfür besonders geeignet erscheinen mußte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, beim Herstellen von Leichtmetallkolben mit einer im Kolbenboden angeordneten Brennraummulde die Anwendung des bekannten Umschmelzveredelns mittels Ladungsträgerstrahlen trotz der erwähnten Hindernisse zu ermöglichen.
Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß, ausgehend von einem Vorwerkstück, dessen Brennraummulde um eine Bearbeitungszugabe in radialer Richtung verkleinert ist, der Bereich des späteren Brennraumniuldenrandes durch an sich bekanntes Umschmelzen mittels eines Ladungsträgerstrahles veredelt wird, indem zwei oder drei untereinander
und zum Brennraummuldenrand parallel verlaufende, sich teilweise überdeckende Umschmelznähte in an sich bekannter Weise m'ttels eines quer zu deren Verlauf bzw. kreisförmig oder elliptisch schwingenden Ladungsträgerstrahles erzeugt werden, und S daß danach der Brennraummuldenrand dorch Entfernen der Bearbeitungszugabe freigelegt wird.
Die Wirkung der damit beanspruchten Maßnahmen besteht darin, daß die unmittelbar am Brennraumrand auftretenden Strahlen in die Bearbeitungs- zugabe hinein verlaufen, so daß der Brennraumrand nach dem Entfernen der Bearbeitungszugabe, etwa durch Drehen, keinerlei Zerklüftung aufweist.
Da die üblichen Geräte zur Erzeugung von Ladungsträgerstrahlen, z.B. Elektronenstrahl-Schweiß- maschinen, mit Einrichtungen zur periodischen Ab lenkung des Ladungsträgerstrahles ausgerüstet sind, wie in »Werkstattstechnik«, Heft 9, 1961, Seiten 448 bis 454, dargelegt ist, bedeutet die Anwendung der beschriebenen, an sich bekannten Strahlführung keinen zusätzlichen Aufwand.
Ein nach der Erfindung gefertigter Kolben weist eine um den Brennraummuldenrand liegende veredelte Zone auf, die sehr gute Dehnungs- und Festigkeitseigenschaften bei sehr feinkörnigem Gefüge aufweist, in der aber die Eigenspannungen weit unter dem kritischen Wert liegen, bei dem die Zone aufreißen würde, was darin begründet sein mag, daß, indem der Ladungsträgerstrahl quer zum Verlauf der Umschmelznaht schwingt, sich ein größerer Bereich des Werkstoffes im geschmolzenen Zustand befindet, als dies bei der Verwendung eines nichtschwingenden Strahles der Fall ist. Den bei der Schrumpfung entstehenden Spannungen steht damit ein größerer Querschnitt zum Ausgleich zur Verfügung, außerdem kühlt sich das umgeschmolzene Material zwar auf dieselbe Temperatur wie bei der Verwendung eines nichtschwingenden Strahles, aber nicht ganz so schlagartig ab.
™L Erfindung wird nachstehendI an,Hand eines Ausführunesbeispiels beschrieben. Es zeigt
η gTemen Längsschnitt durch den fertigen Kobl wobeTdie Form, welche das zu seiner HerstelhS 5Le Vorwerkstück im Bereich der Brenn- raummXaufwies, durch unterbrochene Linien an- ^Tg^eine Draufsicht auf den Kolben nach FiFiR 3 in vergrößertem Maßstab und in schemati cher DarLllung einen Längsschnitt durch Umschmelznähte, die durch einen mitschwingenden Ladungsträgerstrahl hergestellt wurden,
F°4 ebenfalls schematisch und in vergrößertem Mflßsteb einen Längsschnitt durch Umschmelznam,·. die durch einen quer zu diesen schwingenden Ladungsträgerstrahl erzeugt wurden.
Der Kolben 1 weist eine Brennraummulde 2 auf, um deren Rand 3 die veredelte Umschmelzzone 4 angeordnet ist. MUS ist die Bearbeitungszugabe des Vorwerkstücks bezeichnet. Wie aus Fig.4 zu ersehen ist ist die Umschmelzzone 4 aus drei zueinander und zum Muldenrand 3 parallelen Umschmeiznahten6 gebildet, die zusammen eine ausreichende Breite ft ergeben. Hätte man das Umschmelzen milk,-, eines nicht quer zur Vorschubrichtung schwingenden Ladungsträgerstrahles vorgenommen, so hatte man, wie das die Fig.3 zeigt, nur sehr schmale spitze Nähte 7 erzielt; zwei oder drei derartige Nahte hatten auf keinen Fall ausgereicht, um eine genügend breite Zone aufzuschmelzen und zu veredeln, wahrend mehr als drei Nähte zum Aufreißen des Muldenrandes geführt hätten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zum Herstellen von Leichtmetallkolben mit einer im Kolbenboden angeordneten Brennraummulde, dadurch gekennzeichnet, daß, ausgehend von einem Vorwerkstück, dessen Brennraummulde (2) um eine Bearbeitungszugabe (5) in radialer Richtung verkleinert ist, der Bereich (4) des späteren Brennraummuldenrandes (3) durch an sich bekanntes Umschmelzen mittels eines Ladungsträgerstrahles veredelt wird, indem zwei oder drei untereinander und zum Brennraummuldenrand (3) para»el verlaufende, sich teilweise überdeckende Um- schmelznähte (6) in an sich bekannter Weise mittels eines quer zu deren Verlauf bzw. kreisförmig oder elliptisch schwingenden Ladungsträgerstrahles erzeugt werden, und daß danach der Brennraummuldenrand (3) durch Entfernen der Bearbeitungszugabe (5) freigelegt wird.
DE2124595A 1971-05-18 1971-05-18 Verfahren zum Herstellen von Leicht metallkolben mit einer im Kolbenboden an geordneten Brennraummulde Expired DE2124595C3 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2124595A DE2124595C3 (de) 1971-05-18 1971-05-18 Verfahren zum Herstellen von Leicht metallkolben mit einer im Kolbenboden an geordneten Brennraummulde
US00276730A US3807014A (en) 1971-05-18 1972-07-31 Method of manufacturing pistons

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2124595A DE2124595C3 (de) 1971-05-18 1971-05-18 Verfahren zum Herstellen von Leicht metallkolben mit einer im Kolbenboden an geordneten Brennraummulde

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2124595A1 DE2124595A1 (de) 1972-11-30
DE2124595B2 true DE2124595B2 (de) 1973-04-12
DE2124595C3 DE2124595C3 (de) 1973-10-31

Family

ID=5808223

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2124595A Expired DE2124595C3 (de) 1971-05-18 1971-05-18 Verfahren zum Herstellen von Leicht metallkolben mit einer im Kolbenboden an geordneten Brennraummulde

Country Status (2)

Country Link
US (1) US3807014A (de)
DE (1) DE2124595C3 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10046420A1 (de) * 2000-09-20 2002-03-28 Mahle Gmbh Verfahren zur Herstellung einer Muldenrandverrundung

Families Citing this family (23)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2327551C2 (de) * 1973-05-30 1975-07-17 Mahle Gmbh, 7000 Stuttgart Brennkraftmaschinenkolben mit im Kolbenboden ausgebildeter Brennraummulde mit bewehrtem Muldenrand
DE2507899C3 (de) * 1975-02-24 1980-06-04 Karl Schmidt Gmbh, 7107 Neckarsulm Leichtmetallkolben fur Dieselbrennkraftmaschinen
DE2626131C2 (de) * 1976-06-11 1982-06-03 Mahle Gmbh, 7000 Stuttgart Harteloxierter Leichtmetallkolben für Verbrennungsmotoren
DE2835332C2 (de) * 1978-08-11 1982-06-24 Messer Griesheim Gmbh, 6000 Frankfurt Kolben mit einem Körper aus einer Aluminiumlegierung
DE2948057A1 (de) 1979-11-29 1981-06-04 Karl Schmidt Gmbh, 7107 Neckarsulm Verfahren zur gestaltung des randes einer brennraummulde eines leichtmetallkolbens
DE3040572C2 (de) * 1980-10-28 1985-01-10 Alcan Aluminiumwerk Nürnberg GmbH, 6000 Frankfurt Kolben aus Leichtmetall für Brennkraftmaschinen mit einer im Kolbenboden angeordneten Brennraummulde
DE3114124A1 (de) * 1981-04-08 1982-10-28 Mahle Gmbh, 7000 Stuttgart Kolben aus aluminium mit hartoxidiertem boden
JP2691770B2 (ja) * 1989-04-20 1997-12-17 イズミ工業株式会社 内燃機関用アルミニウム合金ピストン
DE19902864A1 (de) * 1999-01-25 2000-06-29 Daimler Chrysler Ag Kolben für Brennkraftmaschinen mit Direkteinspritzung und Verfahren zu dessen Herstellung
DE10029810A1 (de) 2000-06-16 2001-12-20 Mahle Gmbh Kolben für Dieselmotoren
DE10146079A1 (de) * 2001-09-19 2003-04-03 Mahle Gmbh Verfahren zur Herstellung eines Kolbens oder Kolbenbodens für einen Verbrennungsmotor
DE10353474B4 (de) * 2003-11-15 2007-02-22 Daimlerchrysler Ag Bauteil einer Brennkraftmaschine und Verfahren zu dessen Herstellung
DE10353473B4 (de) * 2003-11-15 2007-02-22 Daimlerchrysler Ag Bauteil einer Brennkraftmaschine und Verfahren zu dessen Herstellung
DE102004033486B3 (de) * 2004-07-10 2006-03-09 Daimlerchrysler Ag Verfahren zur Oberflächenbehandlung eines Kolbens einer Brennkraftmaschine
DE102007044696A1 (de) 2007-06-29 2009-01-08 Ks Kolbenschmidt Gmbh Schmelzbehandelter Muldenrand einer Kolben-Brennraummulde
DE102010054831A1 (de) 2009-12-17 2011-06-22 KS Kolbenschmidt GmbH, 74172 Gestaltung von Brennraummulden in Kolben für Brennkraftmaschinen
US9856820B2 (en) 2010-10-05 2018-01-02 Mahle International Gmbh Piston assembly
DE102011083994A1 (de) 2010-10-05 2012-04-05 Ks Kolbenschmidt Gmbh Verbesserungen an einem Brennraummuldenrand und an einem Brennraummuldengrund eines Kolbens einer Brennkraftmaschine
US8973484B2 (en) 2011-07-01 2015-03-10 Mahle Industries Inc. Piston with cooling gallery
DE102012204947A1 (de) * 2012-03-28 2013-10-02 Mahle International Gmbh Verfahren zur Herstellung eines Aluminiumkolbens
DE102012212791B4 (de) 2012-07-20 2014-02-27 Federal-Mogul Nürnberg GmbH Verfahren zur Herstellung eines Kolbens für einen Verbrennungsmotor
DE102013014345A1 (de) 2013-03-18 2014-10-02 Mahle International Gmbh Verfahren zur Herstellung eines Kolbens für einen Verbrennungsmotor und mittels dieses Verfahrens hergestellter Kolben
DE102013014346A1 (de) 2013-03-18 2014-10-02 Mahle International Gmbh Verfahren zur Herstellung eines Kolbens für einen Verbrennungsmotor und mittels dieses Verfahrens hergestellter Kolben

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB588322A (en) * 1945-02-08 1947-05-20 Lister & Co Ltd R A Improvements in or relating to pistons
US3149409A (en) * 1959-12-01 1964-09-22 Daimler Benz Ag Method of producing an engine piston with a heat insulating layer
US3221722A (en) * 1964-01-03 1965-12-07 Continental Aviat & Eng Corp Piston
DE1262071B (de) * 1965-03-13 1968-02-29 Mahle Kg Kolben fuer Brennkraftmaschinen mit einem im Bereich der Ringzone liegenden, ringfoermigen Hohlraum
US3402644A (en) * 1966-10-31 1968-09-24 Int Harvester Co Internal combustion engine piston with prestressed insert

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10046420A1 (de) * 2000-09-20 2002-03-28 Mahle Gmbh Verfahren zur Herstellung einer Muldenrandverrundung
DE10046420B4 (de) * 2000-09-20 2009-05-28 Mahle Gmbh Verfahren zur Herstellung einer Muldenrandverrundung

Also Published As

Publication number Publication date
DE2124595C3 (de) 1973-10-31
DE2124595A1 (de) 1972-11-30
US3807014A (en) 1974-04-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2124595C3 (de) Verfahren zum Herstellen von Leicht metallkolben mit einer im Kolbenboden an geordneten Brennraummulde
DE3605519C2 (de)
EP0145897A1 (de) Fügeverfahren
DE3300205A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von patronenhuelsen aus einer im thixotropen zustand geformten kupferbasislegierung sowie so hergestelltes erzeugnis
DE2559345A1 (de) Verfahren zum verbinden von metall und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE102004024299A1 (de) Geschweisstes Bauteil
DE3618531C2 (de)
DE2522277A1 (de) Zusammengesetzter turbinenrotor und herstellungsverfahren fuer einen solchen rotor
EP0004063B1 (de) Verfahren zum Herstellen von plattierten Blechen
DE2415044A1 (de) Verbundmaentel grossen formats und grosser dicke
EP1386687B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Kolbens sowie Kolben
DE3590783C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Hohlbl¦cken durch Elektroschlackeumschmelzen und Vorrichtung f}r dessen Durchf}hrung
DE2748534A1 (de) Verfahren zum herstellen einer schweissverbindung
EP0090887A1 (de) Verfahren zum Diffusionsverbinden hochwarmfester Werkstoffe
DE3422636A1 (de) Verfahren zur herstellung eines konstruktionsteils durch formgebende auftragsschweissung sowie nach dem verfahren hergestelltes konstruktionsteil
DE1021520B (de) Verfahren zur Punkt- oder Buckelschweissung zwischen T-foermig aneinanderstossenden Blechen
DE1048551B (de)
DE2509044A1 (de) Verfahren zur herstellung einer nicht loesbaren festen verbindung aus leichtmetall bzw. leichtmetallegierungen
EP0481951A2 (de) Flachrezipient für Strangpressen und Verfahren zu dessen Herstellung
DE2906371A1 (de) Turbinenlaeufer und verfahren zu seiner herstellung
DE2124960A1 (de) Verfahren zur herstellung von bloecken aus staehlen und metallegierungen mittels des elektroschlacke-umschmelzens mit elektrodenwechsel
WO2005007910A1 (de) Geschweisstes aluminium-strukturbauteil mit metallisch induzierter rissabweichung
DE2537115A1 (de) Verfahren zum elektronenstrahlschweissen
DE2422348A1 (de) Fliesspress-rohling und verfahren zu seiner herstellung
AT222464B (de) Verfahren zum Schweißen von Molybdän, Wolfram und Molybdän- oder Wolframlegierungen

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8320 Willingness to grant licences declared (paragraph 23)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee