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DE2124307A1 - Rahmenloser Bildträger - Google Patents

Rahmenloser Bildträger

Info

Publication number
DE2124307A1
DE2124307A1 DE19712124307 DE2124307A DE2124307A1 DE 2124307 A1 DE2124307 A1 DE 2124307A1 DE 19712124307 DE19712124307 DE 19712124307 DE 2124307 A DE2124307 A DE 2124307A DE 2124307 A1 DE2124307 A1 DE 2124307A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brackets
holding
rear wall
bracket
picture
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712124307
Other languages
English (en)
Inventor
der Anmelder. P ist
Original Assignee
Israelewski, Harald, 1000 Berlin
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Israelewski, Harald, 1000 Berlin filed Critical Israelewski, Harald, 1000 Berlin
Priority to DE19712124307 priority Critical patent/DE2124307A1/de
Publication of DE2124307A1 publication Critical patent/DE2124307A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G1/00Mirrors; Picture frames or the like, e.g. provided with heating, lighting or ventilating means
    • A47G1/06Picture frames
    • A47G1/0644Picture frames using a tension wire for holding the members or corner pieces together

Landscapes

  • Drawing Aids And Blackboards (AREA)

Description

  • Rahmenloser Bildträger Die Erfindung betrifft einen rahmenlosen Bildträger.
  • Es ist bereits ein rahmenloser BiliträgeEr, bestehend aus einer durchsichtigen Deckscheibe als Vorderwand und einer Rückwand,zwischen welche beide ein Bild, wie ein Druck, eine Zeichnung, Freisliste oder ein Lehr- bzw. flächenhaftes Anschauungsmittel eingelegt ist, und aus einer zum Aufhängen geeigneten Klammerbindung, bekannt.
  • Diese rahmenlosen Bildträger haben gegenüber gerahmten Bildern bzw. Wechseirahmen, den Vorteil, daß sie leicht und bequem gehandhabt werden können. Das Öffnen und Schließen des Trägers zum Fassen oder Wechseln von Bildern kann auf sehr einfache Weise und schnell erfolgen. Die die Deckscheibe umgreifenden Klammern sind kaum sichtbar und stören den Bildeindruck nicht, so daß sie für jedes Bild passen und demzufolge in zunehmender Stückzahl im Verkehr sind, wie in Schulen, Ausstellungen, und auch als Reklamemittel verwendet werden.
  • Ein anderer derartiger Bildträger benutzt eine hinter der Rückwand liegende Klammerbindung für eine Anordnung von vier oder sechs Klammern als Vierer- bzw. Sechsergruppe, deren Halterung aus von dünnen kurzen Drähten gebildeten Spannbügeln besteht, an denen jede Klammer relativ großer Länge mittels eines Spannschloßes befestigt wird. Jede Klammer ist mit einem Aufhängeloch versehen, eo daß dieser rahmenlose Bildträger für Ein- oder Zweipunkt-Aufhängung verwendbar ist.
  • Jede Klammer kann außerdem mit einem Schaumgummipolster versehen sein, die die Wand schonen und an dieser ein Rutschen vermeiden.
  • Es ist auch ein rahmenloser Bildträger mit einer Klammerbindung bekannt geworden, bei dem die Klammern von einer rückseitigen Metallklammer getragen werden.Diese Bindung setzt sich aus ein-oder mehrfach gekreuzten Metallbändern zusammen in Anordnungen, die ebenfalls die Einpunkt-- bzw. die Zweipunktaufhängung durch ein oder mehere in festem Abstand &ueinander stehenden Aufhängelö chern ermöglichen.
  • Auch. hierbei werden Bild mit Deckglas und Rückwand stark gespannt. In beiden Fällen kommt es deshalb vor, daß das Bild vom Deckglas und der Rückwand dadurch nicht fest gehalten wird, weil die Klammern über Druck verkantenu.besonders dann, wenn es im Vergleich zum Bildträger klein ist, rutscht und sich schief stellt. Es kommt hinzu, daß bei starker Sonneneinstrahlung die Deckscheibe, sofern sie aus Plexiglas besteht, sich konvex aufwölbt und die Bindung lockert. Man hat diesen Nachr teil dad . beseitigen versucht, indem man eine dicke Glasecheibe benutat, die das Verkanten der Klammern verhüten soll.
  • Es ist auch beobachtet worden, daß bei derartig starren Deckscheiben die Rückwand aufbaucht, was ebenfalls ein Rutschen des Bildes verursacht.
  • Ausserdem neigt dünnes Glas, das genau so wie das zuvor genannte neigt Dickglas geschliffen werden muß, zum Zerspringen, wenn der Effekt des Verkantens der Klammern auftritt.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, diese- Nachteile bei den genannten rahmenlosen Bildträgern zu vermeiden.
  • Zur Lösung dieser Aufhabe schlägt die Erfindung deshalb bei dem eingangs erwähnten rahmenlosen Bildträger in der Xauptsache vor, daß eine an die Rückwand anlegbare und aus zumindest einem glatten Stab bestehende Hamte- und Stützvorrichtung von Umfangs- etwas einer Länge, die kleiner als die der Rückwand ist, und von dieser getragene Klammern vorgesehen sind (Fig. 2) Diese Halte- und Stützvorrichtung, im Folgenden kurz Halter genannt, kann demgemäß sowohl einstückig sein als auch aus mehreren Stäben, vorzugsweise aus vier Stäben bestehen. Dabei verläuft die Richtung des einen oder der Stäbe parallel zum Außenumfang der Rückwand, so daß der erfindungsgemäße Halter sowohl für vier- oder rechteckige als auch runde Bilder ausführbar ist.
  • Vorzugsweise besteht der Halter (Gestell) aus Rundstahl, insbesondere Silberstahl.
  • Mit diesen rfindungsgemäßen Maßnahmen werden zugleich mehrere Vorteile gegenüber dem eingangs gewürdigten bekannten Stand der Technik dadurch erreicht, daß das aus dem federnden Stahl bestehende Gestell an der Rückwand anliegt und über die glammera, die hier kurz sind, fest zusammendrückt und in dieser Lage. erhält. Ein Verbiegen der Deckscheibe kann selbst bei an sich biegsamen Material dieser nicht eintreten, so daß ein Rutschen des zwischen Deckscheibe und Rückwand eingelegten Bildes nicht auftreten kann.
  • Gemäß der Erfindung sind die Klammern auf dem Gestell oder Halter verschiebbar. Das hat den besonderen Vorteil, daß nach Wunsch eine oder mehrere Klammern zur Einpunkt- oder Zweipunktaufhängung gewählt werden können, aber darüber hinaus den zusätzlichen Vorteil, daß sich die Aufhängung wesentlich vereinfacht, weil der Abstand zwischen zwei Aufhängepunkten, d.h. der Abstand zwischen zwei Stahlhaken innerhalb der Länge des Silberstahlstabes beliebig gewählt werden kann.
  • Im übrigen ergibt sich der Vorteil, daß die verschiebbaren Klammern je nach Bedarf und Geschmack des Benutzers eingeetellt werden können, ohne den Bildträger zu öffnen.
  • Die Erfindung läßt schließlich zu, den Bildträger auch zum Aufstellen zu verwenden. Hierfür ist erfindungsgemäß am Gestell ein verschwenk-und verstellbarer Bügel angeordnet, der da. Bild beim Aufhängen nicht stört.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nunmehr anhand der Zeichnung beschrieben.
  • Darin zeigen Fig. 1 einen Ausschnitt von der Vorderansicht eines rahmenlosen Bildträgers, dessen Deckglas, Bild und Rückwand von Klammern einer hinter der Rückwand liegenden nicht sichtbaren Klammerbindung gehalten werden, Fig. 2 eine Ansicht des erfindungagemäßen Bildträgers> bestehend aus einem Silbersahlrahmen und Klammern, Fig. 3 eine Ansicht einer Klammer in vergrößerter Darstellung nach Fig. 2, Fig. 4 eine Seitenansicht einer Klammer nach Fig. 3 und Fig. 5 einen erfindungsgemäßen Bildträger nach Fig. 1, der mit einem verschwenkbaren Ständer oder Bügel zur wahlweisen Aufstellung versehen ist.
  • Die Pig. 1 zeigt zur Verdeutlichung der Erfindung eine Teilansicht auf die Vorderseite- des erfindungsgemäßen Bildträgers, bei dem zwei von einer Anzahl von an einem Rahmen 1 (Fig.2) angeordneten Klammern eine Deckscheibe D und eine Rückwand R, zwischen denen ein Bild B eingelegt ist, an zwei ihrer Kanten zusammenhalten.
  • In Fig. 2 ist diese aus dem Rahmen 1 und den Klammern 2 sich zusammensetzende Klammerbindung in Ansicht auf die Rückseite der Rückwand R dargestellt. Der Rahmen 1 besteht in dieeem Beispiel aus vier in Rechteckform zusammengesetzten glatten Stäben, die aus vorzugsweise Rundstahl, insbesondere aus Silberstahl bestehen und sich nahe der Kanten der Rückwand erstrecken, so daß deren Kantenlängen etwas kleiner ale die der Rückwand R sind.
  • Von dem Rahmen 1 werden eine Anzahl von Klammern 2 getragen, wobei auf jedem Teil des Rahmens eine (Fig.2) oder mehrere Klammern (Fig.4) angeordnet sein können.
  • Jede der Klammern 2 können, wie Fig.3 zeigt, aus einem Greiferteil und einem Halteteil, der vom Rahmen 1 getragen wird, bestehen. In diesem Beispiel sind diese beiden Teile gegeneinander beweglich und können unter Federdruck- oder~sug stehen.
  • In noch vorteilhafter Weise sind die Klammern 2, wie Pig.4 erkennen läßt, einstückig ausgeführt, wobei diese sowohl aus Metall oder aus Kunststoff gefertigt sind.
  • Wie die Fig. 3 zeigt, sind die Klammern 2 auf dem Rahmen 1 entsprechend den Pfeilen verschiebbar.
  • In Fig. 4 ist eine Klammerbindung nach der Erfindung dargestellt, an deren Rahmen 1 zusätzlich ein Ständer oder Bügel 3 verschwenkbar angebracht ist, der zum Aufstellen des Bildtragers dient.
  • Der Rahmen 1 und der Ständer oder Bügel 3 sind durch eine Halte-und Feststellvorrichtung 4 verbunden. Sie besteht im Ausführungsbeispiel aus einer Schnur, deren Enden als Schlaufen ausgebildet sind, die sowohl auf dem Rahmen 1 als auch auf einem der Schenkel des Bügels 3 verschiebbar sind, eo daß der Winkel wischen der Ebene des Rahmens 1 und der des Bügels 3 nach Belieben eingestellt werden kann.
  • Es sei erwähnt, daß bei dem vorgeschlagenen Bildträger die Deckscheibe D des Bildes B aus beliebigem durchsichtigen Material, Glas, Plexiglas oder dergleichen und die Rückwand IL aus einer Hartfaserplatte oder ähnlichem Material bestehen können, da der erfindungsgemäße Bildträger ein Verwerfen dieser Teile nicht zuläßt.
  • Patent-bzw. Schutzansprüche:

Claims (6)

  1. Patent- bzw. Schutzansprüche: Bahmenloser Bildträger, bestehend aus einer Deckscheibe als Vorderwand und einer Rückwand, zwischen die ein Bild oder eine sonstige flächenhafte Darstellung einlegbar ist, und einer hinter der Rückwand anbringbare und zum Aufhängen geeigneten Klammerbindung, deren Klammern Rückwand, Bild und Deckscheibe an ihren Kanten umgreifen, dadurch gekennzeichnet, daß eine an die Rückwand (R) anlegbare und aus zumindest einem glatten Stab bestehende Halte- und Stützvorrichtung (1) von einer Umfangslänge, die etwas kleiner als die der Rückwand ist, und von dieser getragene Klammern (2) vorgesehen sind (Fig.2).
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halte- und Stützvorrichtung (1) aus Rundstahl, vor zugsweise aus Silberstahl, besteht.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammern (2) auf der Halte- und Stützvorrichtung (1) verschiebbar sind (Fig.3).
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 31 dadurch gekennzeichnet, daß jede der Klammern (2) einstückig ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Halte- und Stützvorrichtung- (1) ein verschwenkbarer Bügel (3) als verstellbarer Ständer angeordnet ist (Fig.5).
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennseichnet, Halter daß zwischen dem (1) und dem Ständer oder Bügel (3) eine auf beiden Teilen verschiebbare Halte- und Feststellvorrichtung (4), vorzugsweise eine Schnur, vorgesehen ist (Fig. 5).
    Leerseite
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DE (1) DE2124307A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2651486A1 (de) * 1976-11-11 1978-05-18 Kurt Lerche Plakatfoermiges werbemittel
DE2751278A1 (de) * 1977-11-16 1979-05-17 Kurt Lerche Plakatfoermiges werbemittel

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2651486A1 (de) * 1976-11-11 1978-05-18 Kurt Lerche Plakatfoermiges werbemittel
DE2751278A1 (de) * 1977-11-16 1979-05-17 Kurt Lerche Plakatfoermiges werbemittel

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