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DE2124218C3 - - Google Patents

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Publication number
DE2124218C3
DE2124218C3 DE19712124218 DE2124218A DE2124218C3 DE 2124218 C3 DE2124218 C3 DE 2124218C3 DE 19712124218 DE19712124218 DE 19712124218 DE 2124218 A DE2124218 A DE 2124218A DE 2124218 C3 DE2124218 C3 DE 2124218C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wood
impregnated
intermediate layer
amino
synthetic resin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19712124218
Other languages
English (en)
Other versions
DE2124218B2 (de
DE2124218A1 (en
Inventor
Roetger Dr. 4300 Essenkupferdreh Mitgau
Dietmar Dr. 4321 Niederwenigern Schedlitzki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Evonik Operations GmbH
Original Assignee
TH Goldschmidt AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TH Goldschmidt AG filed Critical TH Goldschmidt AG
Priority to DE19712124218 priority Critical patent/DE2124218B2/de
Publication of DE2124218A1 publication Critical patent/DE2124218A1/de
Publication of DE2124218B2 publication Critical patent/DE2124218B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2124218C3 publication Critical patent/DE2124218C3/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H17/00Non-fibrous material added to the pulp, characterised by its constitution; Paper-impregnating material characterised by its constitution
    • D21H17/20Macromolecular organic compounds
    • D21H17/33Synthetic macromolecular compounds
    • D21H17/46Synthetic macromolecular compounds obtained otherwise than by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • D21H17/47Condensation polymers of aldehydes or ketones
    • D21H17/49Condensation polymers of aldehydes or ketones with compounds containing hydrogen bound to nitrogen
    • D21H17/51Triazines, e.g. melamine
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H17/00Non-fibrous material added to the pulp, characterised by its constitution; Paper-impregnating material characterised by its constitution
    • D21H17/20Macromolecular organic compounds
    • D21H17/33Synthetic macromolecular compounds
    • D21H17/46Synthetic macromolecular compounds obtained otherwise than by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • D21H17/47Condensation polymers of aldehydes or ketones
    • D21H17/48Condensation polymers of aldehydes or ketones with phenols
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H27/00Special paper not otherwise provided for, e.g. made by multi-step processes
    • D21H27/18Paper- or board-based structures for surface covering
    • D21H27/22Structures being applied on the surface by special manufacturing processes, e.g. in presses
    • D21H27/26Structures being applied on the surface by special manufacturing processes, e.g. in presses characterised by the overlay sheet or the top layers of the structures

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstel- 40 Geeignete makromolekulare Substanzen ?ur Auslung von nach dem Doppeltränkverfahren mit hart- bildung der Zwischenschicht sind Polyamide, Polybaren Amino- oder Phenoplastharzen getränkten oxyäthylen, Polyvinylalkohol, Eiweißstoffe oder PoIy-Trägerbahnen für die Oberflächenvergütung von saccharide. Bevorzugt wird für die Zwischenschicht Holzwerkstoffen. als Eiweißstoff Casein oder als Polysaccharid Met-
Beispiel eines Doppeltränkverfahrens ist das Ver- 45 hylcellulose oder Carboxymethylcellulose verwendet. fahren, das in der deutschen Patentschrift 1 053 303 Die für die Bildung der Zwischenschicht verwen-
beschrieben ist. Hiernach werden die Trägerbahnen dete makromolekulare Substanz soll vorzugsweise zunächst mit der Lösung eines beim Verpressen mit den Amino- oder Phenoplastharzen reaktive hochfließfähigen Harzes vorimprägniert und dann Gruppe aufweisen. Beispiele solcher Gruppen sind nach einer gegebenenfalls zwischengeschalteten 50 insbesondere Amino- und Hydroxylgruppen.
Trocknung mit der Lösung eines beim Verpressen Die Zwischenschicht der makromolekularen Subschwächer fließfähiger, schnell härtenden Harzes be- stanz soll auf die Seite der Trägerbahn aufgebracht schichtet. Es sind auch Verfahren bekannt, bei denen werden, welche bei der späteren Verpressung dem Tränkung und Beschichtung mit der gleichen Harzlö- Preßblech zugewandt ist. Sie kann jedoch ober- und sung vorgenommen werden. 55 unterseitig aufgebracht werden, da sie die Verkle-
Unter Aminoplastharzen im Sinne vorliegender bung nicht stört.
Erfindung sind Harnstoff-, Thioharnstoff- und MeIa- Es ist auch ohne wesentlichen Einfluß, ob die Zwi-
minformaldehydharze zu verstehen, welche auch in schenschicht vor oder nach der üblicherweise durcli-Mischung oder als Mischkondensate vorliegen kön- geführten Zwischentrocknung aufgebracht wird.
nen. 60 Die Beständigkeit derartiger ausgehärteter Kunst-
Unter Phenoplastharzen werden alkalisch kataly- harzoberflächen gegenüber chemischem und mechasierle Phenolformaldehydkondensate verstanden. nischem Angriff bleibt in vollem Umfang erhalten.
Derartige mit härtbaren Kunstharzen im Doppel- Hinsichtlich der Abriebfestigkeit und der Brillanz tränkverfahren getränkte Trägerbahnen, insbesondere des Dekors sind sogar Verbesserungen gegenüber Papierbahnen, werden in großem Umfange zur Ober- 65 den ohne Zwischenschicht hergestellten Kunstharzflächenveredlung von Holzwerkstoffen, wie Holz- oberflächen festzustellen.
spannplatten, Holzfaserplatten, Furnierplatten u.dgl. Die vorliegende Erfindung soll durch die nachfol-
eingesetzt. genden Beispiele noch weiter erläutert werden:
Betspiel !
Ein bedrucktes, pigmentiertes Edelzellstoffpapier mit einem Flächengewicht von 80 g/m2 wird mit finer handelsüblichen wäßrigen Melaminharzlösung mit einem Festkörpergehalt von etwa 55 °/o getränkt lind bei 1300C 1,5 Minuten getrocknet und dabei weiter vorkondensiert. Das Flächengewicht beträgt etwa 160g/mä. Der Anteil der flüchtigen Bestandteile liegt bei 8 bis 10 %.
Dekorseitig wird auf die vorgetränkte Papierbahn eine etwa 5 %>ige wäßrige Lösung von Polyvinylalkohol (Versejfungsgrad 85 bis 99,5 %, Molekulargewicht 50000 bis 100 000) aufgetragen und nochmals ! Minute bei 130° C getrocknet. Die Menge des aufgebrachten Polyvinylalkohols beträgt 7 g/m2. Anschließend wird beidseitig wieder eine handelsübliche Melaininharzlösung aufgebracht und 2 Minuten bei 1300C getrocknet bzw. vorkondensiert. Das Flächengewicht beträgt 210 g/m2. Der Anteil der flüchtigen Bestandteile liegt bei 6 %>.
Die mit Kunstharz doppelt getränkte und mit einer Zwischenschicht versehene Papierbahn wird gegen ein hochglanzpoliertes, verchromtes Messingblech bei 1600C unter einem Druck von 18kp/cm2 während 60 Sekunden auf eine Holzspanplatte gepreßt und heiß entformt. Es resultiert eine nochglänzende Oberfläche.
Eine in gleicher Verfahrensweise, jedach ohne Zwischenschicht hergestellte kunstharzgetränkte Papierbahn, in gleicher Weise verpreßt, zeigt einen niederen und über die Fläche ungleichen Glanz.
Beispiel 2
Ein ungebleichtes, nicht pigmentiertes Natronkraftpapier mit einem Flächengewicht von 80 g/m2 wird mit einer handelsüblichen etwa 60 «/eigen wäßrigen Phenolresolharzlösung getränkt und einer kurzen Infrarotzwischentrocknung unterzogen. Das Flächengewicht des vorgetränkten Filmes beträgt etwa 170 g/ m2; der Anteil der flüchtigen Bestandteile 8 bis 10%. Diese Papierbahn wird ober- und unterseitig mit einer wäßrigen 3 "/eigen Lösung von Methylcellulose (mittlerer Polymerisationsgrad 200 bis 600,
is Durchschnittssubstitutionsgrad 1,5) beschichtet. Nach dem Trocknen (1 Minute bei 130° C) liegt der Auftrag an Methylcellulose bei 8 g/m2.
Diese Bahn wird durch ein weiteres Tränkbad eines Phenolresolharzes geführt und in einem Trockner während 3 Minuten bei 1300C getrocknet und vorkondensiert. Das Gewicht der kunstharzgetränkten getrockneten Papierbahn beträgt 200 g/m2; der Anteil der flüchtigen Bestandteile 6 °/o.
Die getränkte Papierbahn wird unter einem Druck
von 16kp/cm2 bei 1400C wahrend 6 Minuten auf eine Sperrholzplatte aufgepreßt unter Verwendung eines hochglanzpolierten, verchromten Preßbleches und heiß entformt Es resultiert eine Kunstharzober-Fiäche mit einem höheren Glanzgrad als eine vergieichsweise ohne Zwischenschicht hergestellte Beschichtung aufweist.

Claims (4)

1 2 Die Trägerbahnen werden mit etwa der gleichen Patentansprüche· bis dreifachen Menge ihres Eigengewichtes an härt barem Kunstharz imprägniert bzw. beschichtet.
1. Verfahren zur Herstellung von nach dem Zur Oberflächenveredlung der Holzwerkstoffe Doppeltränkverfahren mit härtbaren Amino- 5 werden diese amino- oder phenoplastharzhaltigen oder Phenoplastharzen getränkten Trägerbahnen Trägerbahnen unter Druck und Warme aut die Holzfür die Oberflächenvergütung von Holzweikstof- werkstoffplatten aufgepreßt, wobei die Kunstharze fen, bei dem die Trägerbahnen in einem ersten aushärten. Während des Preß- bzw. Aushartungsvor-Tränkbad mit dem härtbaren Kunstharz vorim- ganges fließt das Harz, so daß sich eine geschlossene prägniert und in einem weiteren Arbeitsgang be- ίο Kunstharzoberfläche ausbilden kann und wobei sich schichtet werden, dadurch gckennzeich- gleichzeitig die kunstharzgetränkte Trägerbahn mit net, daß nach der ersten Tränkung eine Zwi- dem Holzwerkstoff verbindet. Bei dieser Verpressung schenschicht von 3 bis 20 g/m2 einer mit den aus- werden Preßbleche verwendet. Soll die ausgeharrt gehärteten Kunstharzen verträglichen, keine opti- Kunstharzoberfläche die Oberflächenstruktur des sehen Grenzflächen bildenden und einen festen 15 Preßbleches weitgehend abbilden, ist ein Rückkühler! Verbund gewährleisteuden makromolekularen unter Preßdruck erforderlich. Dies gilt insbesondre. Substanz aufgebracht wird. wenn der hohe Glanz des Preßblechcs zu hochg;;w:-
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- zenden Kunstharzoberflächen führen soll,
kennzeichnet, daß für die Zwischenschicht als Bei der Rückkühlung werden Zeit und Encipc makromolekulare Substanz Polyamide, Polyoxy- 2° verbraucht. Nach neueren Verfahren wird die Ve:- äthylen, Polyvinylalkohol, Eiweißstoffe oder Po- pressung von mit härtbaren Kunstharzen im Doppe lysaccharide verwendet werden. tränkverfahren hergestellten Papierbahnen uiv.·
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch ge- Verzicht auf hochglänzende Flächen ohne Rückku' kennzeichnet, daß für die Zwischenschicht als lung vorgenommen, um die Wirtschaftlichkeit ei. Eiweißstoff Casein oder als Polysaccharid Met- 25 Verfahrens zu erhöhen. Man begnügt sich damit b hylcellulose oder Carboxymethylcellulose ver- wüßt mit einem geringen Glanz.
wendet wird. Vorliegender Erfindung liegt die Aufgabe /·.
4. Verfahren nach einem oder mehreren der gründe, mit nach dem Doppeltränkverfahren rr.:; Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß härtbaren Amino- oder Phenoplastharzen getränk'; die für die Zwischenschicht verwendete makro- 30 Trägerbahnen zu schaffen, mit welchen es möglki molekulare Substanz mit den Amino- oder Phe- ist, auch ohne Rückkühlung bei der Verpressung m τ noplastharzen reaktive Gruppen, insbesondere Holzwerkstoff platten hohe Glanzwerte zu erreichen. Amino-oder Hydroxylgruppen, aufweist. Erfindungsgemäß gelingt dies überraschenderweiv
dadurch, daß nach der ersten Tränkung eine Zwi 35 schenschicht von 3 bis 20 g/m2 einer mit den ausgc
härteten Kunstharzen verträglichen, keine optischen
Grenzflächen bildenden und einen festen Verbund gewährleistenden makromolekularen Substanz aufgc bracht wird.
DE19712124218 1971-05-15 1971-05-15 Verfahren zur herstellung von mit haertbaren amino- oder phenoplastharzen getraenkten traegerbahnen fuer die oberflaechenverguetung Granted DE2124218B2 (de)

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DE2124218A1 DE2124218A1 (en) 1972-11-30
DE2124218B2 DE2124218B2 (de) 1973-08-23
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C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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