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DE2124291A1 - Vorrichtung zur Herstellung qualitativ hochwertigen Zinkpulvers - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung qualitativ hochwertigen Zinkpulvers

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Publication number
DE2124291A1
DE2124291A1 DE19712124291 DE2124291A DE2124291A1 DE 2124291 A1 DE2124291 A1 DE 2124291A1 DE 19712124291 DE19712124291 DE 19712124291 DE 2124291 A DE2124291 A DE 2124291A DE 2124291 A1 DE2124291 A1 DE 2124291A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
zinc
crucible
zinc powder
condensation chamber
production
Prior art date
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Granted
Application number
DE19712124291
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English (en)
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DE2124291C3 (de
DE2124291B2 (de
Inventor
Don Tomas Madrid Calleja
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Del Zinc La Azteca SA Prod
Original Assignee
Del Zinc La Azteca SA Prod
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Publication date
Application filed by Del Zinc La Azteca SA Prod filed Critical Del Zinc La Azteca SA Prod
Publication of DE2124291A1 publication Critical patent/DE2124291A1/de
Publication of DE2124291B2 publication Critical patent/DE2124291B2/de
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Publication of DE2124291C3 publication Critical patent/DE2124291C3/de
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B19/00Obtaining zinc or zinc oxide
    • C22B19/04Obtaining zinc by distilling
    • C22B19/14Obtaining zinc by distilling in vertical retorts
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B19/00Obtaining zinc or zinc oxide
    • C22B19/04Obtaining zinc by distilling

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)
  • Manufacture Of Metal Powder And Suspensions Thereof (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
dr.ing. H. NEGENDANK · dipl.-ing. H. HAUCK · dipl.-phys. W. SCHMITZ
HAMBURG-MÜNCHEN ZÜSTELLUNGSANSCHRIFT: HAMBURG 36 · NEUER WALL· 41
TKL. 36 74 88 UND 3 6 41 18
TElKGH. NEGEDAPATEJiT HAMBURG
Productos Del Zinc München 15 mozartstr. 23
La Azteca, S.A. ΙΕ1.838ο58β
S. Gervasio s/n telegr. negbi>apatent München (Villaverde bajo)
Madrid/Spanien , Λη~Λ
u Hamburg, den 14. Mai 1971
Vorrichtung zur Herstellung qualitativ hochwertigen Zinkpulvers
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung qualitativ hochwertigen Zinkpulvers.
Die Herstellung von qualitativ hochwertigem Zinkpulver erfolgte bis jetzt in Vorrichtungen bestimmter Größenordnungen, im allgemeinen sehr großer und kostspieliger Einrichtungen, so daß, wenn eine Zinkpulverproduktion gefordert wird, die die vorbestimmte Menge überschrdtet, eine weitere Anlage gleicher Größenordnung notwendig wurde. Die Kosten wurden dadurch wesentlich erhöht, weil die neue Anlage ebenso teuer ist wie die alte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der es möglich ist, ohne Kosten- und Zeit-Aufwand die Höhe der Produktion beliebig zu steigern oder zu vermindern. Die Aufgabe wird gelöst durch eine
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-Z-
Vorrichtung zur Herstellung von qualitativ hochwertigem Zinkpulver, die gekennzeichnet ist durch eine Gruppe von untereinander unabhängigen kleinen Einzelvorrichtungen, von denen jede aus einem Ofen und einer Kondensatiömskammer besteht, wobei sich innerhalb des Ofens ein
Schmelztiegel und ein Verdampfungstiegel befindet, während im unteren Teil der Kondensationskammer mehrere Aufnahmebehälter zum Sammeln des Zinkpulvers vorgesehen sind.
Erfindungsgemäß wird also eine Gruppe von mehreren kleinen voneinander unabhängigen und billigen Einzelvorrichtungen vorgesehen, die, in einer Batterie zusammengefaßt, leicht gestoppt oder in Betrieb gesetzt werden können, wodurch die Produktion von Zinkpulver vermindert oder erhöht werden kann, ohne daß die Kosten des Produktes dadurch erhöht werden.
Die Merkmale der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind nachstehend stichpunktartig zusammengestellt:
sehr niedrige Kosten für die zur Herstellung von qualitativ hochwertigem Zinkpulver erforderliche Vorrichtung. Um einen Anhalt zu geben, sei gesagt, daß jede Einzelvorrichtung 150,000 Peseten kostet;
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eine Vorrichtung zur Beseitigung von Verunreinigungen, wenn Zink, das solches enthält, eingesetzt wird;
eine Sicherheitsvorrichtung zur Verhütung von Explosionen, durch welche die Vorrichtung zerstört werden könnte;
eine Vorrichtung zur Beseitigung hoher Anteile von Zinkoxyd im hergestellten Zinkpulver, welche vorteilhaft mit jeder Installation konkurrieren kann. Diese Vorrichtung verhütet weitgehend, daß die Sicherheitsvorrichtung, wenn eine abnorme, aber nicht sehr heftige Reaktion in der Kondensationskammer auftritt, nicht in Tätigkeit tritt.
Die Vorteile, die durch die Erfindung erreicht werden, sind:
A) sehr niedrige Kosten für die Vorrichtung mit Bezug
auf Qualität und Quantität des hergestellten Zinkpulvers; es besteht ein erheblicher Unterschied zwischen den Kosten der bisher erforderlichen Vorrichtungen und denen der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
B) Die Möglichkeit, die Vorrichtung unbegrenzt zu vergrößern, ohne daß es sich auf die Einzelvorrichtungen auswirkt, weil diese völlig unabhängig voneinander sind, und auch wegen ihrer sehr geringen Kosten.
109850/1 U7. -
c) Es wird ein Zinkpulver hoher Qualität, mit einem Minimum von 95 Ί° metallischem Zink erhalten.
D) Ausschaltung der Explosionsgefahr.
Ε) Weitgehendes Freisein des Endproduktes von Zinkoxyd. f) Größte Einfachheit im Zusammenbau, Betrieb und Wartung. G) Sehr geringe Kosten für Betrieb und Wartung.
Η) Mit der Vorrichtung nach der Erfindung kann die Produktion von Zinkpulver niemals aus technischen Gründen vollständig zum Halten kommen, weil die Vorrichtung aus einem Zusammenbau von kleinen Einzelvorrichtungen besteht, die voneinander völlig unabhängig sindi Keine der Einzelvorrichtungen braucht länger als 8 Tage außer Betrieb zu sein. Das ist mehr als wie zum Austausch von abgenutzten Teilen erforderlich ist. Demzufolge wird die Produktion nicht langer unterbrochen, was bei den bekannten Vorrichtungen der Fall ist. Bei laufender Produktion ist die größte Anomalie, die vorkommen kann, die, daß es notwendig wird, bestimmte Einzelvorrichtungen zu stoppen und somit vorübergehend die Produktion herabzusetzen.
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i) Kontinuität des Systems infolge seiner Wärmeleistung (heat loads).
j) Die niedrigste Produktion jeder Einzelvorrichtung liegt über 1000 kg/Tag.
Mit der Vorrichtung nach der Erfindung läßt sich qualitativ hochwertiges Zinkpulver wie folgt herstellen:
Das Zink wird geschmolzen und dann in einen Tiegel gegeben, in welchem es in geeigneter Weise verdampft wird. Der Dampf wird durch eine Vorrichtung zur Beseitigung von Verunreinigungen geleitet und dann zu einer Kondensationskammer geführt. In der Kammer scheidet sich das Zink als Pulver ab und wird in Aufnahmebehältern gesammelt. Diese Behälter werden, wenn sie voll sind, aus der Kammer entfernt und durch leere Behälter ersetzt. Das erhaltene Zinkpulver wird später durch ein Sieb gegeben. Wenn das Zink im Schmelztiegel beinahe verbraucht ist, wird das Verfahren wieder von neuem begonnen, ohne daß es überhaupt unterbrochen worden ist.
Die Vorrichtung nach der Erfindung wird nun anhand der beigefügten Figuren näher erörtert. Es zeigen:
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Fig. 1 ein perspektivisches Bild eines Tiegels zum Schmelzen des Zinks.
Fig. 2 ein perspektivisches Bild eines Tiegels zum Verdampfen des Zinks.
Fig. 3 ein perspektivisches Bild einer Vorrichtung zur ,Entfernung der Verunreinigungen aus dem Zink.
Fig. k ein perspektivisches Bild der Kammer zum Kondensieren des Zinks und der Behälter zur Aufnahme und Sammeln des abgeschiedenen Zinks. In dieser
ung Figur sind die Schmelztiegel, die Verdampf/4 tiegel und die Vorrichtung zur Entfernung der Verunreinigungen einzeln gezeigt.
Fig. 5 e±n Teilquerschnittsbild einer der Einzelvorrichtungen der Vorrichtung nach der Erfindung.
Fig. 6 ein schemat'isches Bild der gleichen Einzelvorrichtung, von einem anderen Punkt aus gesehen, und zwar um 90 gegenüber Fig. 5 verschoben.
Fig. 7 ein Bild, entsprechend Fig. 6, in dem die Einzelvorrichtung keinen Tiegel zum Schmelzen des Zinks hat,
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Die verschiedenen Teile, welche jede Einzelvorrichtung ausmachen, werden nachstehend unter Angabe des Bezugszeichens, mit denen sie in den Figuren versehen sind, angegeben;
Tiegel zum Schmelzen des Zinks (i), Tiegel zum Verdampfen des Zinks (2), Tiegelaufsatz (21),
Tiegeldeckel ^1),
Kammer (3) zur Beseitigung der Verunreinigungen aus dem
Kondensationskammer (^),
Aufnahmebehälter (5) zum Sammeln des Fertigproduktes, Auslaß (7) für die Verunreinigungen (Zinkoxyd), Bedienungstür (8),
Ofen (9),
Kamin (ίο).
Wie die Figuren zeigen, befindet sich der Schmelztiegel 1 innerhalb des Ofens 9» aber weiter von den Brennern (nicht gezeigt) entfernt als der Tiegel 2, in dem das Zink verdampft wird. An diesem Ende ist die Temperatur in der Nähe des Tiegels 2 über dem Siedepunkt des Zinks.
Wie Fig. 7 zeigt, wird das Zink in der Einzelvorrichtung geschmolzen und kommt beim Tiegel 2 schon geschmolzen an,
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wo das Verfahren weitergeht.
In dem Fall, wie in den Fig. 6 und 7 gezeigt, wird das geschmolzene Zink in dem Tiegel 2 verdampft, und die Dämpfe gehen durch die Kammer 3, welche mit einer Einlaßleitung, die am oberen Teil des Tiegels 2 eingebaut ist, und mit einem Auslaß, der in die Kondensationskammer 4 eingebaut ist, versehen ist. In der Kammer 3, in der die Verunreinigungen beseitigt werden, ist Kohle vorgesehen, durch welche die möglichen Verunreinigungen zurückgehalten werden und nicht in die Kondensationskammer 4 gelangen.
Wenn das metallische Zink, das eingesetzt wurde, wenig Verunreinigungen enthält, ist die Kamer 3 nicht erforderlich. In diesem Fall gelangen die Dämpfe direkt von dem Verdampfungstiegel 2 in die Kondensationskammer 4.
Der reine Zinkdampf geht durch die Kondensationskammer 4 und setzt sich dann in Form eines Pulvers in den Aufnahmebehältern 5 ab. Die Aufnahmebehälter 5 werden, wenn sie voll sind, entfernt und durch leere ersetzt, so daß das Sammeln von Zink laufend weiter-geht.
Die Entstehung von Explosionen innerhalb der Kondensationskammer 4 infolge heftiger Reaktion zwischen Sauerstoff und Zink wird vollständig durch die Sicherheitsvorrichtung 6,
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die im oberen Teil der Kondensationskamraer 4 angebracht ist, kontrolliert. Der Auslaß 7 ist in» unteren Teil der Kammer angebracht, um das Zinkoxyd aus der Kammer 4 auszutreiben, und wenn eine nicht sehr heftige außergewöhnliche Reaktion in der Kammer 4 stattfindet, regelt diese Vorrichtung 7 sie, und die Vorrichtung 6 wird nicht in Tätigkeit gesetzt.
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Claims (3)

Patentansprüche
1. Vorrichtung zur Herstellung von qualitativ hochwertem Zinkpulver, gekennzeichnet durch eine Gruppe von untereinander unabhängigen kleinen Einzelvorrichtungen, von denen jede aus einem Ofen (9) und einer Kondensationskammer (4) besteht, wobei sich innerhalb des Ofens (9) ein Schmelztiegel (1) Lind ein Verdampfungstiegel (2) befinden, während im unteren Teil der
" Kondensationskammer (4) mehrere Aufnahmebehälter (5)
zum Sammeln des Zinkpulvers vorgesehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kondensationskammer (4) mit. einer Sicherheitsvorrichtung (6) zur Vermeidung von Explosionen bei abnormalen Reaktionen in der Kammer (4) versehen ist«
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,- | daß die Kondensationskammer (4) mit einer Auslaßvorrichtung (7) für Zinkoxyd versehen ist, welche weniger starke abnorme Reaktionen zu regeln vermag.
4a Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Verdampfungstiegel (2) und Kondensationskammer (4) eine Filtervorrichtung (3) zur Beseitigung der im Zink vorhandenen Verunreinigungen vorgesehen ist«
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DE2124291A 1970-05-18 1971-05-15 Vorrichtung zur Herstellung qualitativ hochwertigen Zinkpulvers Expired DE2124291C3 (de)

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Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2124291A1 true DE2124291A1 (de) 1971-12-09
DE2124291B2 DE2124291B2 (de) 1974-04-04
DE2124291C3 DE2124291C3 (de) 1974-11-07

Family

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Application Number Title Priority Date Filing Date
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BE (1) BE767010A (de)
CA (1) CA947949A (de)
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ES (1) ES379780A1 (de)
FR (1) FR2090098B1 (de)
GB (1) GB1355101A (de)

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