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DE2124072B2 - Spreizvorrichtung zum rueckformen verformter kernloecher von wickelkernen - Google Patents

Spreizvorrichtung zum rueckformen verformter kernloecher von wickelkernen

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Publication number
DE2124072B2
DE2124072B2 DE19712124072 DE2124072A DE2124072B2 DE 2124072 B2 DE2124072 B2 DE 2124072B2 DE 19712124072 DE19712124072 DE 19712124072 DE 2124072 A DE2124072 A DE 2124072A DE 2124072 B2 DE2124072 B2 DE 2124072B2
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DE
Germany
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pressure plate
mandrel body
mandrel
section
core
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19712124072
Other languages
English (en)
Other versions
DE2124072C3 (de
DE2124072A1 (de
Inventor
James J. van Fremont Ind. Gompel (V.StA.)
Original Assignee
Brammall, Inc., Angola, Ind. (V.St.A.)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Brammall, Inc., Angola, Ind. (V.St.A.) filed Critical Brammall, Inc., Angola, Ind. (V.St.A.)
Publication of DE2124072A1 publication Critical patent/DE2124072A1/de
Publication of DE2124072B2 publication Critical patent/DE2124072B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2124072C3 publication Critical patent/DE2124072C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/005Working on damaged packages, e.g. reshaping collapsed cores

Landscapes

  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Machines For Manufacturing Corrugated Board In Mechanical Paper-Making Processes (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Spreizvorrichtung nach dem Gattungsbegriff des Anspruchs 1.
Bekannt sind Spanndorne (DT-AS 12 65 528), die dazu Verwendung finden sollen, eine Rolle oder einen Wickel aus Blattmaterial während des Aufwickeins oder Abwickeins zu tragen und zu halten. Beim Aufwickeln wird so vorgegangen, daß das Blattmaterial in Form eines langen Streifens auf den ausgedehnten Spanndorn aufgewickelt wird. 1st der Wickel oder die Rolle fertiggestellt, dann wird dieser Spanndorn in sich zusammengezogen und aus dem Wickel oder der Rolle hjrausbefördert. Soll der Wickel oder die Rolle abgewickelt werden, dann wird der in sich zusammengezogene Spanndorn der Entgegenhaltung in die mittlere axiale öffnung des Wickels oder der Rolle eingeschoben, dann ausgedehnt und in der Spannlage innerhalb der Rolle oder des Wickels festgelegt, um auf diese Weise die Rolle oder den Wickel während des Abwickeins des Blattmaterials zu halten und zu tragen. Hierbei ist der zentrale Mittelteil des Wickels oder der Rolle jederzeit praktisch im wesentlichen zylindrisch bzw. hohlzylindrisch. Aufgabe ist es daher ausschließlich, einen Spanndorn so auszubilden, daß er in diesen zylindrischen zentralen Hohlteil der Rolle oder des Wickels eingeführt werden kann, um nach seiner Ausdehnung oder Aufweitung den Wickel oder die Rolle zu tragen und zu halten. Diese bekannte Ausführungsform hat weder den Zweck noch ergibt sich die Möglichkeit, einen verformten zentralen axialen und hohlen Mittelteil eines Wickels bzw. einer Rolle wieder auszurichten bzw. so zurückzuverformen, daß der Wickel bzw. die Rolle oder ein Kern, auf welchem das bandförmige Blattmaterial aufgewickelt ist, in eine zylindrische Hohlform zurückverbracht werden kann. In dieser Hinsicht geht die Erfindung von einer Spreizvorrichtung aus, wie sie aus der DT-OS 18 13 557 bekanntgeworden ist.
Bei diesem bekannten Spreizdorn liegt zwar die Möglichkeit vor, daß er in einen verformten Kern eingeschoben werden kann und an seiner keilartig zulaufenden Spitze eine bewegliche Stülzplatte hält, welche quer aus dem vorderen Ende des Spreizdornes herausgeschwenkt werden kann, um eine Rückformung des beschädigten Kernes durchzuführen, wobei eine am rückwärtigen Ende dieses Spreizdornes vorgesehene Verlängerung die Ausübung eines Preßdruckes auf den Spreizdorn ermöglicht, um denselben in den verformten Kern hineinschieben zu können. Ein derartiger Spreizdorn hat jedoch vor allem die Nachteile, daß durch die besondere Halterung der Stützplatte und durch die Ausbildung dieser Stützplatte als Teil des einzuschiebenden vorderen konischen Spreizdornendes eine nachteilige Beeinflussung der Anlenkung dieser Stütz-
platte am Spreizdorn eintritt, so daß die Gelenkverbindung zwischen Stützplatte und Spreizdorn bereits bei einer erstmaligen Benutzung zerstört werden kann.
Die Erfindung hai sich daher die Aufgabe gestellt, während des Eintreibens des Spreizdornes in einen verformten Kern nicht nur die genannte Stützplatte bzw. den Schuh und die Verbindungsteile mit dem Spreizdorn gegen die starken, auf das vordere Ende des Spreizdornes wirkenden Kräfte zu schützen, sondern tuch die für die Ausübung von Querkräften auf die Stützplatte bzw. den Schuh verwendete hydraulische Presse mit dem Zweck, eine Beschädigung bzw. ein Unbrauchbarmachen dieser Spreizdornteile während des Eintreibvorganges mit Sicherheit auszuschalten.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß die vorgenannte Spreizvorrichtung so ausgebildet, daß der vordere Abschnitt des Dornkörpers starr und am Umfang geschlossen aufgebaut ist, daß dessen keilförmiger Verlauf von zwei symmetrisch zu einer durch die Dornachse gehenden Längsebene angeordneten und nach hinten divergierenden Schrägflächen gebildet ist, daß an den Endquerschnitt des vorderen Abschnittes sich der hintere Abschnitt mit im wesentlichen konstantem Profilverlauf anschließt, daß in dem hinteren Abschnitt eine Ausnehmung oder Durchbrechung zur Aufnahme der Druckplatte vorgesehen ist, daß die Druckplatte in der Außereingriffsteilung mit ihrer Oberfläche einen Teil der Oberfläche des hinteren Abschnitts bildet und zur Anlage an die Wand des Kernlochs quer zur Dornachse geführt ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen dieser Lösungsform sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Der Spreizdorn nach der Erfindung ist bei besonders einfachem und kompakter: Aufbau unempfindlich gegen stärkste Beanspruchung, die seine Beschädigung oder sogar eine Zerstörung während des Eintreibvorgangs in einem verformten Kern hervorrufen könnten
Die Erfindung wird an Hand bevorzugter Ausfühniingsformen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert, in denen darstellt F i g. 1 eine Spreizvorrichtung in Seitenansicht,
Fig.2 einen Schnitt längs der Linie 2-2 in Fig. 1, in Richtung der Pfeile gesehen,
F i g. 3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 in F i g. 1, in Richtung der Pfeile gesehen,
F i g. 4 eine Ansicht längs der Linie 2-2 In F i g. 1; man erkennt die Art und Weise, in der die Spreizvorrichtung in den beschädigten Kern eingeführt wird,
F i g. 5 eine Ansicht längs der Linie 3-3 in F i g. 1; man erkennt die Art und Weise, in der die Spreizvorrichtung den Kern aufzuweiten sucht,
Fig.6 eine Ansicht längs der Linie 3-3 in Fig. 1, in der gezeigt wird, wie die ausgefahrene Druckplatte dazu dient, den Kern eng an den Hauptteil der Spreizvorrichtung anzuschließen,
F i g. 7 eine Ansicht einer Druckplatte bei einer abgeänderten Ausführungsweise der Erfindung,
8 eine Ansicht des Aufbaus nach Fig.7 von einem Ende aus,
F i g. 9 eine Ansicht des Aufbaus nach F i g. 7 von dein entgegengesetzten Ende aus,
Fig. 10 eine Ansicht eines weiteren abgeänderten Ausführungsbeispiels der Spreizvorrichtung,
Fig. 11 einen Schnitt längs der Linie 11-11 in Fig. 10 zur Verdeutlichung der Führung der Druckplatte bei ihrer Bewegung gegenüber dem Hauptteil der Vorrichtung,
Fig. 12 ein Zerlegbild von einer Zusatzvorrichtung für die Spreizvorrichtung
F i g. 13 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform der Spreizvorrichtung,
Fig. 14 eine Draufsicht auf die Spreizvorrichtung nach F i g. 13 bei abgenommener Druckplatte,
Fig. 15 einen Detailschnitt längs der Linie 15-15 in Fig. 14,
F i g. 16 eine Ansicht des Endes der Spreizvorrichtung nach Fig. 13, betrachtet ander Linie16-16 in Fig. 13,
Fig. 17 einen Querschnitt längs der Linie 17-17 in Fig. 13,
Fig. 18 einen Querschnitt längs der Linie 18-18 in Fig. 13,
Fig. 19 einen Querschnitt längs der Linie 19-19 in Fig. 13,
F i g. 20 einen Längsmittelschnitt durch eine weitere Ausführungsform der Erfindung, bei der zwei Kolbenzylindereinheiten verwendet werden und die insbesondere für lange Kerne geeignet ist,
Fig.21 einen Querschnitt längs der Linie 21-21 in F ig. 20,
Fig.22 einen Querschnitt längs der Linie 22-22 in F i g. 20,
Fig.23 einen Querschnitt längs der Linie 23-23 in F i g. 20,
Fig. 24 einen Querschnitt längs der Linie 24-24 in F i g. 20,
F i g. 25 eine Draufsicht, teilweise im Schnitt längs der Linie 25-25 in F i g. 20.
Die Fig. 1 bis 3 der Zeichnungen, in denen in den verschiedenen Ansichten für gleiche Teile jeweils gleiche Bezugszeichen verwendet werden, stellen eine erste Ausführungsform der Erfindung dar. die einen Dornkörper 20 aufweist, der aus zwei starken, starren Stahlteilen nämlich einer unteren Hälfte 22 und einer oberen Hälfte 24 von annähernd U-Querschnitt besteht, die einander gegenüberstehen und deren Schenkel durch Schweißen oder auf ähnliche Weise miteinander verbunden sind. Die untere Hälfte 22 des Dornkörpers 20 hat einen langgestreckten Schaft oder Handgriff 26, der als Längsfortsatz des Dornkörpers 20 ausgebildet und mit einem vergrösserten Kopf 28 versehen ist, der sich am Aussenende des Dornkörpers 20 befindet und den Umgang mit der Spreizvorrichtung erleichtert. Bei einer ausgeführten Vorrichtung hatte die Spreizvorrichtung eine Gesamtlänge von etwa 115 cm (45"), wobei die obere Hälfte 24 des Dornkörpers 20 etwa 33 cm (13") maß. Der Dornkörper 20 ist hohl und im Querschnitt im wesentlichen rechteckig mit abgerundeten Ecken; die Seiten sind eben, die obere Hälfte 24 ist gekrümmt; die Aussenflächen des Domkörpers 20 sind glatt und weisen keinerlei Vorsprünge auf, die einen Kern, der wieder hergerichtet werden soll, zerreißen oder sonstwie beschädigen könnten.
Die obere Hälfte 24 des Dornkörpers 20 weist eine längsverlaufende Druchbrechung 30 auf, die eine weiter unten beschriebende Druckplatte 80 aufnimmt. Der links von der Durchbrechung 30 gelegene Abschnitt des Dornkörpers (in der Anordnung nach Fig. 1) stellt den vorderen Abschnitt der Spreizvorrichtung dar und soll im fo'genden als dessen Nase 35 bezeichnet werden. Diese Nase weist Schrägflächen 32, 36 auf, damit die Spreizvorrichtung leichter in den beschädigten Kern einzudringen vermag. Die obere Schrägfläche 32 der Nase 35 ist gebogen und verjüngt sich gegen das vordere Ende 37. Eine vorn anschließende Keilfläche 34 des oberen Nasenteils verjüngt sich noch stärker gegen eine ebene Stelle am vorderen Ende 37 der gezeigten
Spreizvorrichtung.
Die untere Schrägfläche 36 der Nase 35 ist praktisch eben und verjüngt sich gegen das vordere Ende 37 der Spreizvorrichtung unter dem gleichen Winkel wie die Keilfläche 34, wobei die untere Schrägfläche 36 sich mit einer Keilfläche 38 verbindet, die sich stärker gegen das vordere Ende 37 der Spreizvorrichtung und unter dem gleichen Winkel wie die Keilfläche 34 verjüngt. Die Keilflächen 34 ur.d 38 bilden eine Keilspitze unter verhältnismäßig großem Winkel, der allmählich in die sich weniger stark verjüngenden Schrägflächen 32, 36 übergeht. Die Keilspitze 34,38 umfaßt etwa ein Viertel der Länge der Schrägflächen 32,36. Die Schrägflächen 32 und 36 sind weniger stark abgeschrägt als die Keilflächen 34 und 38, so daß sich die Nase 35 leicht in den abgeplatteten Kern 48 (F i g. 4) einschieben läßt und sich darin durch Reibung hält und nicht durch die Klemmwirkung des zusammengedrückten Kerns 48 hinausdrücken läßt.
Die ebene untere Schrägfläche 36 dient dazu, den Dornkörper 20 in richtiger Lage gegenüber dem Kern 48 (F i g. 4) zu halten, wenn der Dornkörper in den Kern eingeschoben wird. Besäße die Nase 35 runden Querschnitt, so würde sie dazu neigen, dem Weg geringsten Widerstand zu folgen, wodurch sie leichter aus der verlangten Stellung verdreht werden könnte.
Wenn die Nase 35 des Dornkörpers 20 in den abgeplatteten Kern 48 (Fig.4) eingeschoben ist, verhindern Führungsmittel im anschließenden hinteren Abschnitt des Dornkörpers 20, in Gestalt einer Längsrippe 40, die unter der Unterseite des Dornkörpers 20 verläuft, eine Drehung und versuchen die richtige Lage des Dornkörpers in dem Kern 48 zu sichern, wenn der Dornkörper weiter in den Kern eindringt. Die Wirkung dieser Längsrippe 40 läßt sich aus der F i g. 5 erkennen, die darstellt, wie die Längsrippe 40 an der Innenseite des Kerns 48 (F i g. 5) angreift; die Längsrippe 40 drückt sich in den Kern 48 und verhindert eine Drehung des Dornkörpers 20 gegenüber dem Kern 48 Fig.5 zeigt ferner, daß die einander gegenüberliegenden Längskanten 42 und 44 des Dornkörpers 20 abgerundeten Querschnitt haben, wodurch sie zusammen mit der Längsrippe 40 bestrebt sind, die Rundung des Kerns 48 wiederherzustellen. In dieser Figur, wie in den F i g. 4 und 6 besteht der Kern 48 aus Pappe oder starkem Papier.
Eine ebene Verstärkungsplatte 51 aus Stahl liegt auf der unteren Wand der unteren Hälfte 22 des Dornkörpers 20; sie ist dort aufgeschweißt oder auf andere geeignete Weise befestigt Diese Platte verhindert das Werfen oder Aufplatzen des Bodens des Dornkorpers 20, wenn auf diesen eine Kraft ausgeübt wird.
Eine kraftausübende Vorrichtung ist in Form einer hydraulischen Kolbenzylindereinheit SO mit einem auf der Verstärkungsplatte 5t angebrachten Zylinder 54 ausgebildet der einen hin und her bewegbaren Kolben 56 aufnimmt welcher aus dem Zylinder 54 heraussteht und in weiter unten beschriebener Weise die Druckplatte 80 betätigt Ein Anschlußstutzen 58 ist mit dem Zylinder 54 verbunden und schließt außerdem an einen biegsamen Schlauch 60 an, der mit einer Quelle für Druckflüssigkeit verbindbar ist Außerdem ist eine Steuereinrichtung, etwa eine von Hand oder elektrisch zu betätigende (nicht gezeichnete) Pumpe, an den Schlauch (60 angeschlossen, die den auf den Zylinder 54 einwirkenden Flüssigkeitsdruck zu steuern vermag; die Tätigkeit des Kolbens 56 läßt sich auf diese Weise leicht steuern.
Eine kombinierte Führung in Gestalt eines U-förmigen Sitzes 64 aus festem Stahl für die Druckplatte 80, die weiter unten beschrieben wird, ist durch Schweißen 5 oder auf ähnliche Weise fest mit den Dornkörperhälften 22 und 24 verbunden. F i g. 3 zeigt, daß der Sitz 64 einen Zwischenraum 66 im Mittelabschnitt offen läßt, in dem sich der Anschlußstutzen 58 befindet. Der Sitz 64 ist eng zwischen den Schenkeln der oberen Hälfte 24 des Dornkörpers 20 eingepaßt. Der Sitz 64 dient nicht nur als Aufnahme für die Druckplatte 80 sondern außerdem als rückwärtiger Anschlag für den Zylinder 54.
Die hydraulische Kolbenzyl-ndereinheit ist durch die
Durchbrechung 30 in der oberen Hälfte 24 des Dornkörpers 20 zur Ausführung von Wartungsarbeiten zugänglich und kann durch diese Durchbrechung hindurch ausgewechselt werden.
Die U-förmige Druckplatte 80 ist bewegbar in dem Dornkörper 20 aufgenommen; das U-Profil der ίο Druckplatte 80 hat abwärts gerichtete Schenkel 84. Der Form und der Größe nach kann die Druckplatte 80, wenn sie eingesetzt ist, als ein Teil des oben beschriebenen Dornkorpers 20 betrachtet werden, an dem sie eine zusammenhängende, glatte Außenseite bildet Tatsächlich kann man annehmen, daß die Druckplatte 80 aus der oberen Hälfte 24 des Dornkörpers 20 herausgesägt oder -geschnitten ist, so daß sie eine Form hat, die genau in den Umriß der Durchbrechung 30 paßt. Die Druckplatte 80 ist länglich und hat geradlinige Kanten 85 an den Schenkeln 84, die mit komplementär dazu angeordneten geradlinigen Kanten 70 und 72 der Durchbrechung 30 zusammenwirken. An der Unterfläche der Druckplatte 80 ist eine Verstärkungsplatte 82 angebracht und daran durch Schweißen oder auf ähnliche Weise befestigt. An der Unterseite der Druckplatte 80 ist ferner eine Führungsplatte 86 fest angebracht; sie verläuft in vertikaler Richtung abwärts und ihre einander gegenüberliegenden Kanten sind gleitend verschieblich zwischen den Seiten wänden des Dornkorpers 20 angeordnet, so daß die Druckplatte 80 vertikal verschiebbar ist und ein seitliches Verkanten der Druckplatte 80 gegenüber dem Dornkörper 20 ausgeschlossen ist.
Der Kolben 56 legt sich gegen die Unterseite der Verstärkungsplatte 82 und drückt die Druckplatte 80 nach oben. Diese Verstärkungsplatte verhindert ein Verwerfen und Aufplatzen der Druckplatte 80.
Wenn die Druckplatte 80 ihre tiefste Stellung eingenommen hat und auf der oberen gebogenen Fläche des Sitzes 64 aufliegt befindet sie sich in ihrer zurückgenommenen Stellung, und ein Rückende 90 des hinteren Abschnitts des Dornkorpers 20 dient als Anschlag für das rückwärtige Ende 81 der Druckplatte 80. Dadurch wird vermieden, daß sich das rückwärtige Ende 81 der Druckplatte 80 über das Rückende 90 schiebt wenn die Vorrichtung in einen Kern getrieben wird. Ferner nimmt bei zurückgezogener Druckplatte 80 das Frontende 92 des hinteren Abschnitts des Dornkörpers 20, der dort insgesamt geradlinig und nicht abgeschrägt verläuft den größten Teil der Reibungskräfte auf, wenn die Spreizvorrichtung in einen abgeplatteten Kern getrieben wird, »odurch die Druckplatte 80 vor unnötigem Verschleiß geschützt ist. Im zurückgezogenen Zustand fluchten die Außenflächen der Druckplatte 80 mit den benachbarten Flächen des Dornkörpers 20, so daß die Druckplatte als Bestandteil des hinteren Abschnitts des Dornkörpers wirkt wobei die Oberseite 83 der Druckplatte 80
geradlinig verläuft und mit Frontende 92 und Rückende 90 dieses hinteren Abschnitts fluchtet.
Fig.4 zeigt, wie die Nase 35 der Spreizvorrichtung zur Hälfte in einen abgeplatteten Kern 48 eingegetrieben ist, wobei diese Nase zunächst dazu dient, den Kern 48' in der gezeichneten Weise aufzuweiten F i g. 5 zeigt, wiie die Spreizvorrichtung dazu dient, den Kern 48 zu weitem, während die Druckplatte 80 noch in zurückgezogener Stellung verbleibt. F i g. 6 zeigt, daß die Druckplatte 80 ausgefahren ist, wobei die zuvor ]0 gefalteten Bereiche des Kerns 48 gegen die Außenfläche der Spreizvorrichtung gezogen sind.
Bei der Benutzung wird die erfindungsgemäße Spreizvorrichtung in einen beschädigten Kern 48 getrieben, und die hydraulische Hubvorrichtung wird betätigt, die die Druckplatte 80 nach außen führt und einen Druck auf verschiedene Teile des Kerns ausübt. Wenn von innen auftreibende Kräfte ausgeübt werden, schlägt ein Arbeiter mit einem geeigneten Werkzeug von außen auf die Rolle, wobei im Zusammenwirken von Klopfen und auftreibenden Kräften eine Glättung der Faltungen der Rolle auftritt, wodurch die gesamte Rolle wieder annähernd oder vollständig rund wird.
In den F i g. 7 bis 9 ist eine abgeänderte Ausführungsform dargestellt. Hiernach ist die Druckplatte etwas anders ausgebildet. Die Druckplatte 80' und die Führungsplatte 86' haben im Prinzip den gleichen Aufbau wie die oben beschriebenen Bauteile 80 und 86. Bei der veränderten Konstruktion der Druckplatte 80' ist ein Führungsteil 100 von der Form eines umgekehrten U (F i g. 9) vorgesehen, das an der Druckplatte 80' angeschweißt oder auf andere Weise befestigt ist. Bei Venvendung einer derartigen Druckplatte 80' kann der Sitz 64 weggelassen werden, und die einander gegenüberliegenden Schenkel des Führungsteils 100 ^i können eng zwischen die einander gegenüberliegenden Seitfinwände des Dornkörpers 20 passen, um eine Vertikalbewegung der Druckplatte 80' herbeizuführen.
Nach der nochmals abgeänderten Ausführungsform der Vorrichtung nach den Fig. 10 und 11 hat der Domkörper 20' im wesentlichen die gleiche Form wie in den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen der Erfindung, und übereinstimmende Teile sind mit den gleichen Bezugszahlen bezeichnet, die nur einen Strich zur Unterscheidung erhalten haben. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung kann die Druckplatte 100 einfach als U-Eisen ausgebildet sein.
Eine vertikal verlaufende Führungsplatte 112 ist starr an dem Dornkörper 20' befestigt und kann sich zwischen die einander gegenüberstehenden, nach unten weisenden Schenkel der U-förmigen Druckplatte 110 legen. In dem Dornkörper 20' ist noch ein weiteres insgesamt U-förmiges, Führungsteil 114 starr angebracht, wie sich am deutlichsten aus F i g. 11 ergibt Die einander gegenüberstehenden, aufwärts gerichteten Schenkel des U-förmigen Führungsteils 114 gleiten ohne Spiel zwischen den einander gegenüberliegenden, nach unten weisenden Schenkel der Druckplatte tlO und führen diese bei ihrer Vertikalbewegung.
In Fig. 12 ist eine Zusatzeinrichtung wiedergegeben, mit deren Hilfe Kerne mit größeren Abmessungen an der erfindungsgemäßen Spreizvorrichtung verwendet weirden kann; die Spreizvorrichtung läßt sich damit in Kernen unterschiedlichen Durchmessers verwenden.
Die Zusatzeinrichtung umfaßt eine Bodenplatte 120 und eine davon getrennte obere Deckplatte 122. Die Bodenplatte 120 besteht aus einem gebogenen unteren Abschnitt 130 mit einer längsverlaufenden Ausnehmung oder Nut 134, die die vorher beschriebene Längsrippe 40 des Dornkörpers 20 aufnimmt. An dem unteren Abschnitt 130 ist ein längsverlaufender Handgriff 132 angebracht.
Der untere Abschnitt 130 weist seinerseits eine längsverlaufende Rippe 136 auf, womit, wenn die Bodenplatte 120 mit dem oben beschriebenen Dornkörper 20 zusammenarbeitet, eine Führung gegeben ist, durch die die Drehung des Dornkörpers 20 gegenüber einem zu behandelnden Kern verhindert wird.
Zwei mit gegenseitigem Abstand angeordnete parallele Seitenwände 138 verlaufen von dem unteren Abschnitt 130 aus nach oben, wobei die Seitenwände 138 so weit voneinander entfernt sind, daß sie die Seitenwände des Dornkörpers 20 der Spreizvorrichtung umschließen und zwischen sich verschiebbar haltern. Auf diese Weise läßt sich die Bodenplatte 120 der Zusatzeinrichtung eng um die untere Hälfte 22 des Dornkörpers 20 üer Spreizvorrichtung legen.
Die Deckplatte 122 besteht aus einem gebogenen oberen Abschnitt 140 und zwei mit gegenseitigem Abstand parallel nach unten geführten Seitenwänden 142 und 144. Die Seitenwände 142 und 144 sind so weit voneinander entfernt, daß sie den oberen Teil der Seitenwände des Dornkörpers 20 der Spreizvorrichtung umschiiießen und zwischen sich verschiebbar haltern.
In der Seitenwand 144 befindet sich ein gerader Vertikalschlitz 146, der einen Federstift 150 aufnehmen kann, der an dem Dornkörper der Spreizvorrichtung angebracht ist (Fig. 1 und 3) und aus ihm seitlich vorsteht. Der Federstift 150 ist in dem Vertikalschlitz 146 gleitend verschiebbar und dient dazu, die Deckplatte 122 gegenüber der Spreizvorrichtung auszurichten.
Ist die in Fig. 1 gezeigte Spreizvorrichtung für die Verwendung an Kernen mit einem Durchmesser von ungefähr 7,5 cm (3") vorgesehen, so kann die Zusatzeinrichtung herangezogen werden, wenn Kerne von etwa 10 cm (4") Innendurchmesser rückzuformen sind. Es zeigt sich also, daß mit der Zusatzeinrichtung bedarfsweise Kerne mit unterschiedlichem Durchmesser rückgeformt werden können.
Das rückwärtige Ende 81 der Druckplatte 80 (am deutlichsten in F i g. 1 zu erkennen ) ist geradlinig und steht rechtwinklig auf der Achse des Dornkörpers 20. Das geradlinige Ende 81 legt sich gegen eine zugeordnete geradlinige Kante 91 am Rückende 90 des hinteren Abschnitts des Dornkörpers 20 und gleitet an dieser Kante entlang. Die Druckplatte 80 hat somit eine Führung, die eine geradlinige Bewegung senkrecht zui Achse des Dornkörpers 20 erlaubt wenn der Kolben 56 vorgeschoben wird. Wird die Druckplatte 80 zurückge nommen, berührt die rückwärtige Kante 81 die Kante 91, wodurch die Druckplatte 80 daran gehindert wird während sie zwangsweise mit dem Dornkörper in der beschädigten Kern 48 getrieben wird, sich unter den Einfluß der auftretenden Kräfte rückwärts zu bewegen.
Der Kolben 56 ist in dem Dornkörper 20 s< angebracht daß er die Druckplatte 80 nahe ihren Zentrum angreift. Wird der Kolben 56 vorgeschoben, s( wird die Druckplatte 80 daher praktisch gleichförmi| längs ihrer gesamten Ausdehnung nach außen gedrücki Anders ausgedrückt: Über die gesamte Fläche de Druckplatte 80 wirkt etwa der gleiche Druck auf dei Kern 48 ein.
Tatsächlich schwebt die Druckt ilatte 80 auf der Kolben 56 und kann vor und zurück geschaukel werden, wodurch sie sich dem Profil des beschädigte Kerns 48 anpaßt, wenn die Druckplatte 80 vorgeschc
ben wird. Dadurch wird eine gleichmäßigere Kraftausübung über einen großen Bereich des Kerns 48 erzielt, wobei dieser große Bereich der Fläche der Druckplatte 80 entspricht. Dadurch wird die Neigung der Druckplatte 80 herabgesetzt, sich quer zu verbiegen, oder sich mit einem Ende im Vergleich zu dem anderen Ende in den Kern 48 hineinzudrücken.
Ferner entsteht wegen der geradlinigen Bewegung der Druckplatte 80 höchstens eine geringfügige Gleitbewegung zwischen der Druckplatte 80 und dem Kern 48; eine größere Gleitbewegung würde entweder den Kern beschädigen oder andererseits einen Teil der der Kolbenzylindereinheit zugeführten Leistung aufnehmen und vergeuden. Diese letztere Bemerkung wird verständlicher, wenn man die Bewegung der Druckplatte 80 betrachtet, wenn diese an ihrem vorderen Ende geschwenkt würde, so daß die Druckplatte, wenn sie aus dem Dornkörper 20, 20' nach aussen gedrückt würde, nicht nur den Kern 48 weiten würde, sondern notwendigerweise auch in dem Kern mit dem Rückenteil gleiten müßte, wobei Reibungsverluste und möglicherweise Risse im Kern auftreten würden. Die Reibung der Gleitbewegung bedeutet eine Herabsetzung der Druckleistung. Dank der geradlinigen Bewegung der Druckplatte 80 wird somit die vollständige Leistung der Kolbenzylindereinheit zum Aufweiten des Kerns 48 verwendet, ohne daß ein Reißen des Kerns eintreten kann.
Um abgeplatteten Kernen 48 wieder die runde Form zu geben, wird zunächst die Keilspitze mit den Keilflächen 34, 36 in die öffnung des Kerns zwischen dessen abgeplattete Teile geschoben, wobei ein Vorschlaghammer, od. dgl., benutzt wird, mit dem auf den Kopf 28 des Schafts oder Handgriffs 26 geschlagen wird, um die Spreizvorrichtung in den Kern zu treiben. Zunächst brauchen nur geringe Kräfte aufgewendet zu werden, um die Keilspitze zum Aufspreizen des Kerns einzudrückende tiefer die Vorrichtung eindringt, um so schwerer wird das weitere Eintreiben der Spreizvorrichtung in den Kern. Schließlich muß man kräftig auf den Kopf 28 schlagen, um die Spreizvorrichtung vorzutreiben. Wenn die Spreizvorrichtung so weit eingetrieben ist, daß der Abschnitt mit den schwächer geneigten Schrägflächen 32, 36 praktisch in dem Kern steckt, wächst die beim Eintreiben zu überwindende Reibungskraft an. Die schwach geneigten Schrägflächen erleichtern somit das Eintreiben und dienen zur Überwind ?ng der Reibungswiderstände. Das Einttreiben wird fortgesetzt, bis die Druckplatte 80 vollständig in dem Kern 48 verschwunden ist; nun wird die Kolbenzylindereinheit 54, 56 mit hydraulischem Druck beaufschlagt wodurch die Druckplatte 80 herausgedrückt wird, wie es bereits im Zusammenhang mit F i g. 6 beschrieben worden ist Die Rolle selbst wird mit einem großen Schlägel bearbeitet d.h. mit einer Eisenstange in Form eines Baseballschlägers, einem verhältnismäßig schweren Eisen- oder Bleirohr od. dgl.; man klopft auf verschiedene Stellen der Rolle, damit die Wicklungen sich bewegen und sich der neuen Form des Kerns 48 anpassen. Dieses Schlagen wird während der Druckbeaufschlagung der Kolbenzylindereinheit ausgeübt
Nachdem die Druckplatte 80 vollständig ausgefahren und das Schlagen vollzogen ist, wodurch der Kern 48 ungefähr die in F i g. 6 gezeichnete Lage angenommen hat wird die Kolbenzylindereinheit 54, 56 druckentlastet wodurch die Druckplatte 80 sich wieder zurückziehen kann. Nun wird die Spreizvorrichtung in eine neue
Lage in dem zusammengefallenen Kern 48 vorgetrieben (der Kern ist im allgemeinen um ein Vielfaches länger als der Dornkörper der Spreizvorrichtung), und der beschriebene Vorgang wird wiederholt. Man wiederholt
das Verfahren, bis der Kern 48 und die Rolle selbst ihre Rundheit wiedergewonnen haben, dann wird die Spreizvorrichtung ausser Funktion gesetzt und aus dem Kern herausgezogen.
In den Fig. 13 bis 19 sind die gleichen Bauelemente
durch Bezugszeichen mit Strich (') gekennzeichnet; dort wird eine Ausführungsform gezeigt, bei der der Dornkörper 20' aus einem einzigen Block eines geeigneten Metalls gearbeitet worden ist. Der Dornkörper 20' hat eine Längsachse 152, ein ebenes rückwärtiges Ende 154, das senkrecht zu der Achse 152 verläuft, ebene, einander gegenüberliegende Seiten 156,158, eine gebogene obere Seite 160 und eine untere Seite 162 mit einer daran befindlichen Längsrippe 40'. Die unteren Langskanten 164, 166 sind abgerundet, ebenso die
I, der Langskanten 164, 166 und der Längsrippe 40' definieren einen Kreis um die Längsachse 152, wie es in H ι g. 16 mit einer gestrichelten Kreislinie 168 angedeutet ist ö
Die Nase 35' des Dornkörpers 20' hat ebene Schragflächen 32' bzw 36', die von der oberen Seite 160 bzw. der unteren Seite 162 nach dem vorderen Ende 37' hin abgeschrägt sind, sowie ebene Flächen 34' bzw. 38', die starker von den Flächen 32' bzw. 36' aus nach dem
vorderen Ende 37' hin abgeschrägt sind. Durch die Nase *> können Querbohrungen 170,171 geführt werden, um das Gewicht des Dornkörpers 20' herabzusetzen.
In die obere Seite 160 des Dornkörpers 20' ist eine Ausnehmung 30' geschnitten, die quer von der Seite 156 zu der Seite 158 führt und eine ebene Bodenfläche 174 aufweist In den Seiten 156, 158 befinden sich zwei einander gegenüberliegende flache Ausnehmungen 176, 1/8 und zwei weitere Ausnehmungen 180, 182 ausgehend von der Ausnehmung 30'; die Ausnehmun-
gen 176 180 und 178, 182 haben Abstand in Längsrichtung voneinander, so daß dazwischen Seitenteile 184,186 stehen bleiben.
ι«!" ?£" °°Γη1<ΟΓΡεΓ 20' ist zwischen den Seitenteilen uw, 18b eine Bohrung 188 vorgesehen, deren offenes Ende in die Bodenfläche 174 der Ausnehmung 30' mundet wahrend der Boden 190 geschlossen ist. Die öonrung 188 hat einen erweiterten Abschnitt 192 an ■hrem oberen Ende mit einem Gewinde zum Aufneh-Schraubhülse 194. Die Bohrung 188 stellt 1 Zylinder für die hydraulische Kolbenzylin-
IHS h- α Γ" Der Kolben 56# 'aßt sich in der Bohrung κ» mn und her bewegen; in seiner zurückgenommenen Stellung stoßt das untere Ende 196 gegen den gesch ossenen Boden 190 der Bohrung 188. Ein FnH· W? ISt in eine Ausnehmung 200 im oberen OberseS £. n"'^ 56' ™SeKgU die gekrümmte Uberseite 204 fluchtet mit der Bodenfläche 174 der !0', wenn der Kolben 56' vollständig ist Der Kolben 56' hat eine übliche in dem Kolben 56' ist eine Schulter 208 lie an die Schraubhülse 194 stößt wenn der A,lcm.rt ΥoMstlndig ausgefahren ist wodurch die X£5ffi??_des_K.°'bens 56' begrenzt wird.
45
55
60 Oberst
Uberseite 20
ZT! g
ritekwäiWn^rV^ !n e"ie uttnung Ζΐυ m ae eiκιΓ el 154desP°nikörpers20'geschraubt 58' anihL bch'Euch w ist a" dem Anschlußsttitzen n?**! « Schlauch 60' kann an eine (nicht Druckflüssigkeitsquelle angeschlossen wer-
den. Ein Durchlaß 212 verbindet die Öffnung 210 mit dem Boden der Bohrung 188 und leitet die unter Druck stehende hydraulische Flüssigkeit weiter, so daß der Kolben 56' in die durch den Pfeil 213 angegebene Richtung bis in die gestrichelt (215) angedeutete Stellung geschoben wird.
Die Druckplatte 80' hat einen oberen Abschnitt 214 mit einer gekrümmten Oberseite 83'. Bei zurückgezogenem Kolben 56' liegt der obere Abschnitt 214 der Druckplatte 80' innerhalb der Ausnehmung 30' des ι ο Dornkörpers 20' und füllt diese praktisch vollständig aus, wobei die Bodenfläche 216' des oberen Teils 214 gegen die Bodenfläche 174 der Ausnehmung 30' stößt. In der zurückgenommen Stellung stimmt die Oberfläche 83' mit der Krümmung der oberen Seite 160 des Dornkörpers 20' und der Kreislinie 168 überein, wodurch diese Oberfläche glatt verläuft, und die Seiten 218,220 fluchten mit den Dornkörperseiten 156,158, so daß auch diese glatt verlaufen.
Die Seite 218 des oberen Teils 214 der Stützplatte 80' weist zwei von ihr nach unten weisende, in Längsrichtung mit gegenseitigem Abstand angeordnete Schenkel 222,224 auf, und die Seite 220 weist ein entsprechendes Schenkelpaar 226, 228 auf, die von dieser Seite nach unten führen; die Schenkel 222, 226 stehen einander gegenüber, ebenso die Schenkel 224,228. Die Schenkel 222, 224 und 226, 228 sind in Ausnehmungen 176, 180 bzw. 178,182 in den Seiten 156,158 des Dornkörpers 20' angeordnet und die Außenseiten der Schenkel fluchten mit den Seiten 156, 158. Das Seitenteil 184 liegt demnach zwischen den Schenkeln 222, 224 und das Seitenteil 186 zwischen den Schenkeln 226,228.
Stifte 230,232 stecken in querliegenden Öffnungen in dem Dornkörper 20', und ihre Endstücke reichen in die Ausnehmungen 176,178,180,182. Die Enden der Stifte 230, 232 werden von länglichen Schlitzen 234 in den Schenkeln 222, 224, 226, 228 der Druckplatte 80' aufgenommen, wobei Stifte und Schlitze zusammenwirken, um die Druckplatte 80' so zu führen, daß sie sich in Richtung des Pfeils 213 bewegen kann und daß ihre Bewegung begrenzt ist.
Die Seitenkanten 236,238 der Schenkel 222,224,226, 228 sind schwach abwärts in Richtung auf die unteren Enden 240 gebogen, um die erwähnte vorwärts und rückwärts schaukelnde Bewegung der Druckplatte 80' um die gekrümmte Oberseite 204 des Kolbens 56' zu ermöglichen. Man sieht also, daß die Druckplatte 80' aus der Ausnehmung 30' durch Herausführen des Kolbens 56' bis in die gestrichelt angegebene Stellung 242 (Fig. 13) gebracht werden und hin und her gekippt werden kann, wie es durch die gestrichelten Linien 244, 246 angegeben ist.
Die beschriebenen Ausführungsformen ließen einen speziellen Zylinder 54 zwischen den Seitenwänden des Dornkörpers 20 notwendig erscheinen. Bei der vorliegenden Ausführungsform ist die Bohrung 188, die den Zylinder 54 aufnimmt in dem massiven Dornkörper 20' vorgesehen. Man sieht außerdem, daß die Bohrung 188 zwischen den Seitenteilen 184,186 liegt, und daß somit die Stärke der Wandabschnitte zwischen der Bohrung 188 und den Außenflächen der Seitenteile 184, 186 vergrößert wurde, so daß höhere Festigkeit gegenüber Bruch ohne gleichzeitige Erhöhung der Gesamtbreite der Spreizvorrichtung erzielt werden konnte.
Bei dieser Ausführungsform hat der langgestreckte Schaft oder Handgriff 26' die Gestalt eines U-Profils 248 mit U-Querschnitt und das vordere Schaftende ist mit dem hinteren Ende 154 des Domkörpers 20' verschweißt oder anderweitig verbunden; ferner ist ein Kopf 28' an das hintere Schaftende geschweißt oder anderweitig daran befestigt. Man sieht ferner, daß der Anschlußstutzen 58' innerhalb des U-Profils 248 liegt.
Die Spreizvorrichtung in der Ausführungsform nach den Fig. 13 bis 19 wird ebenso verwendet wie die Spreizvorrichtung in den vorher beschriebenen Ausführungsformen, also so wie in den F i g. 4, 5 und 6 dargestellt.
Die Spreizvorrichtungen nach den Ausführungsformen entsprechend den F i g. 1 bis 3,8 bis 11 und 13 bis 19 lassen sich besonders gut bei Kernen mit kleinem Durchmesser verwenden, etwa bei Kernen von 75 mm (3") Durchmesser. In den F i g. 20 bis 24 wird nur eine weitere Ausführungsform der Erfindung gezeigt, die besonders für Kerne mit größerem Durchmesser, etwa für Durchmesser von 10 cm (4") brauchbar ist. Danach besteht der Dornkörper 20" aus einem unteren Teil 250, einem oberen Teil 252, einem Spitzenhalteteil 254 im vorderen Abschnitt und einem Hauptteil 256 im hinteren Abschnitt, sämtlich durch Schweißen oder auf ähnliche Weise zusammengefügt sind. Das untere Teil 250 hat eine ebene Bodenfläche 258, die über abgeschrägte Flächen 260 zu Seitenkanten 262 übergeht. In dem unteren Teil 250 ist ein Längsschlitz 264 vorgesehen, in dem das Hauptteil 265 ruht. Der Querschnitt des oberen Teils 252 stimmt mit dem des unteren Teils 250 überein, wobei die ebene obere Seite 266 über abgeschrägte Flächen 270 zu Seitenkanten 268 übergeht. Auch in dem oberen Teil 252 befindet sich ein längsverlaufender Schlitz 272. Das Unterteil 250 wird vorzugsweise vorher vollständig gerade bearbeitet. Die Abschrägungen für die Schrägflächc 36" und die Keilfläche 38" werden durch Querschlitze 274, 276 ermöglicht, die es gestatten, das untere Teil 250 in die gezeichnete Form zu verbiegen; die Querschlitze 274, 276 werden anschliessend durch Schweißen verschlossen. Das obere Teil 252 wird ebenfalls vorzugsweise zunächst vollständig gerade bearbeitet. Die Abschrägungen für die Schrägfläche 32" und die Keilfläche 34" werden durch einen Querschlitz 278 ermöglicht, der es gestattet, das obere Teil 252 in die gezeichnete Form zu biegen; der Querschlitz 278 wird anschließend durch Schweißen geschlossen.
Die hintere Kante 280 des Spitzenhalteteils 254 liegi hinter der rückwärtigen Kante 282 des oberen Teils 252 Das Hauptteil 256 liegt in dem Längsschlitz 264 de; unteren Teils 250, wobei sein vorderes Ende 284 geger die hintere Kante 280 des Spitzenhalteteils 254 stößt: e; wird mit dem Spitzenhalteteil 254 und dem unteren Tei 250 verschweißt. Das Hauptteil 256 hat Rechteckgestall wobei die Seitenflächen 286 von den Seiten de Längsschlitzes 264 nach oben zeigen und daher ii Querrichtung nach innen gegenüber den Seitenkante! 262 des unteren Teils 250 versetzt sind
Das Hauptteil 256 hat eine ebene Oberseite 288, di< unterhalb der ebenen oberen Seite 266 des oberen Teil 252 am hinteren Ende 282 liegt, so daß dort ein Eintiefung gebildet wird. Die Druckplatte 80" weis einen oberen Abschnitt 214" auf, dessen Querschnitt mi dem des oberen bzw. unteren Teils 252 bzw 25 übereinstimmt. Der obere Abschnitt 214", hat somit ein ebene Oberseite 290, die über abgeschrägte Flächen 29 zu Seitenkanten 292 übergeht. In dem oberen Abschnil 214" ist ein Längsschlitz 2% vorgesehen. Wenn di Druckplatte 80" zurückgenommen ist wie die Oberseit 290 des Hauptteils 256 in den Längsschlitz 29 aufgenommen, wobei der obere Abschnitt 214" di
erwähnte Eintiefung ausfüllt und eine Fortsetzung des ein Durchlaß 212" verläuft von der Ausnehmung 316 zu
abeienTeils252bildet der Öffnung 210". Ein weiterer Durchlaß 328 verbindet
Von dem oberen Abschnitt 214" führen zwei mit die Ausnehmungen 316 und 314 miteinander. Ein
Querabstand angeordnete Schenkel 298 nach unten; sie Anschlußstutzen 58" ist in die Öffnung 210" geschraubt,
sind an den oberen Abschnitt geschweißt Die Schenkel 5 und an ihn ist ein Schlauch 60" angeschlossen. Man sieht,
298 gleiten auf den Seitenflächen 286 des Hauptteils 256 daß bei Zuführung einer unter Druck stehenden
und führen dadurch die Druckplatte 80" in ihrer hydraulischen Flüssigkeit zu dem Schlauch 60" und
Bewegung zwischen der zurückgezogenen und der damit zu dem Durchlaß 212" eine einleitende leichte
ausgefahrenen Lage. Eine erste querstehende Führungs- Auswärtsbewegung des Kolbens 320 eintritt, worauf die
platte 300 verläuft von dem oberen Abschnitt 214" an io Flüssigkeit in den Durchlaß 328 und in die Ausnehmung
den vorderen Enden der Schenkel 298 nach unten; sie ist 314 gelangt, wodurch dann die Kolben 318, 320
damit durch Schweißen verbunden. An der hinteren gleichzeitig ausgefahren werden und die Druckplatte
Kante 280 des Spitzenhalteteils 254 ist ein nach unten 80" nach außen bewegt wird.
verlaufender Schlitz 302 vorgesehen. Wenn die Es ergibt sich nun ohne weiteres, daß , wenn während
Stützp'atte 80" zurückgenommen ist greift das 15 des Ausfallens der Druckplatte 80" entweder das
Führungsteil 300 nach unten in den Schlitz 302, und es ist vordere oder das rückwärtige Ende des oberen
ein Schlitz 304 in ihr vorgesehen, der das Spitzenhalte- Abschnitts 214" als erstes die Innenseite des Kerns
teil 254 aufnimmt (F i g. 24). Neben dem hinteren Ende berührt und damit einen zunehmenden Widerstand
308 des Hauptteils 256 ist ein Querschlitz 306 gegen das Ausfahren des jeweiligen Kolbens 318, 320
vorgesehen. Eine zweite Führungsplatte 310 verläuft 20 herbeiführt der andere Kolben weiter hinausgeschoben
von dem oberen Abschnitt 214" an den hinteren Enden wird, wodurch der obere Abschnitt 214" in Längsrich-
der Schenkel 298 nach unten. Die Schenkel 298 tung in dem einen oder dem anderen Sinne geneigt wird,
verlaufen in Längsrichtung zwischen der vorderen und wobei die abgerundeten distalen Enden 322, 324 der
der hinteren Führungsplatte 300 und 310. Ist die Kolben 318, 320 diese vor und zurück schaukelnde
Druckplatte 80" zurückgenommen, so greift die hintere 25 Bewegung oder Kippbewegung ermöglichen.
Führungsplatte 310 in den Querschlitz 306, und es Der Handgriff 26" entspricht dem Handgriff 26' bei
befindet sich ein Schlitz 312 in ihr, der das Hauptteil 256 der Ausführungsform nach den Fi g. 14 bis 19, und das
aufnimmt. Die Führungsplatten 300 und 310 begrenzen U-Profil 248" ruht in dem Sitz 64 des nach hinten
zusammen mit den Schlitzen 302 und 306 die Vor- und reichenden Teils 330 des unteren Teils 250; das U-Profil
Rückbewegung und die Schaukelbewegung der Druck- 30 284" ist an das untere Teil 250 bzw. an das hintere Ende
platte 80", wenn diese ausgefahren ist. 308 des Hauptteils 256 geschweißt oder anderweitig
Zwei in Längsrichtung mit Abstand voneinander daran befestigt. Der Kopf 28" ist ebenso an dem
angeordnete Ausnehmungen 314, 316 befinden sich in hinteren Ende des U-Profils 248" angebracht.
dem Hauptteil 256 und verlaufen von dessen Oberseite Bei dieser Ausführungsform wirken die Kanten 261
288 nach unten. Kolben 318 bzw. 320 sind ausfahrbar in 35 an den Seiten der ebenen Bodenfläche 258 und die
den Ausnehmungen 314 bzw 316 aufgenommen, die die Kanten 295 an den Seiten der ebenen Oberseite 290 dei
Zylinder für die Kolben 318 bzw. 320 darstellen. Die Druckplatte 80" (Fig.21) als Führungsmittel, um eir
distalen Enden 322 bzw. 324 der Kolben 318 bzw. 320 Drehen der Spreizvorrichtung zu verhindern und dafüi
legen sich gegen die Unterseite 326 des Längsschlitzes zu sorgen, daß sie bei dem Einbringen in der
2% in dem oberen Abschnitt 214". In dem Ende 308 des 40 beschädigten Kern zweckmäßig ausgerichtet ist.
Hauptteils 256 ist eine öffnung 210" vorgesehen, und
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Spreizvorrichtung zum Rückformen verformter Kernlöcher von Wickelkernen, mit einem in das Kernioch eintreibbaren Dornkörper, bestehend aus S einem keilförmig verlaufenden vorderen Abschnitt und einem achsparallel verlaufenden hinteren Abschnitt, wobei am hinteren Abschnitt eine Druckplatte vorgesehen ist, an der eine normal zur Dornachse gerichtete Kolbenzylindereinheit angreift, und vorzugsweise mit einem langgestreckten Handgriff, der sich vom hinteren Abschnitt aus nach rückwärts erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Abschnitt des Dornkörpers (20, 20', 20") starr und am Umfang geschlossen aufgebaut ist, daß dessen keilförmiger Verlauf von zwei symmetrisch zu einer durch die Dornachse gehenden Längsebene angeordneten und nach hinten divergierenden Schrägflächen (32,36 32', 36' 32", 36") gebildet ist, daß an den Endquerschnitt des vorderen Abschnitts sich der hintere Abschnitt mit im wesentlichen konstantem Profilverlauf anschließt, daß in dem hinteren Abschnitt eine Ausnehmung oder Durchbrechung (30, 30', Schlitz 302) zur Aufnahme der Druckplatte (80, 110, Deckplatte 122; 80', 80") vorgesehen ist, daß die Druckplatte in der Außereingriffstellung mit ihrer Oberfläche (83; 83') einen Teil der Oberfläche des hinteren Abschnitts bildet und zur Anlage an die Wand des Kernlochs quer zur Dornachse geführt ist
2. Spreizvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckplatte (80, 110, Deckplatte 122, 80', 80") zusätzlich zu und unabhängig von ihrer Bewegung quer zur Dornachse frei schwenkbar auf dem Kopf oder den Köpfen des Kolbens, bzw. der Kolben (56, 56, 318, 320) der Kolbenzylindereinheit um Achsen aufgelagert ist, die sich quer entweder zur Längsachse des Dornkörpers (20,20', 20") oder zur Bewegungsrichtung des Kolbens bzw. der Kolben (56,56', 318,320) erstrecken.
3. Spreizvorrichtung nach Anspruch 1 od. 2, dadurch gekennzeichnet, daß wahlweise an der Druckplatte (80,110.122,80'. 80") oder am hinteren Abschnitt des Dornkörpers (20, 20', 20") ein im wesentlichen U-förmiger Führungsteil (100, 114, Schenkel 222, 224, 226, 228 298) angeordnet ist, der mit dem zugeordneten anderen Vorrichtungsteil (rückwärtiger Teil des Dornkörpers oder der Druckplatte) in Gleitverbindung steht.
4. Spreizvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der im wesentlichen U-förmige Führungsteil wenigstens ein Paar Füße (Schenkel 222, 224, 226, 228) aufweist, die sich an der Druckplatte (80') seitlich nach unten erstrecken und die von jeweils zugeordneten seitlichen Ausnehmungen (176, 178, 180, 182) im hinteren Abschnitt des Dornkörpers (20') gleitbar aufgenommen sind (Fig. 13 bis 19).
5. Spreizvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Abschnitt des Dornkörpers (20') Stifte (230, 232) aufweist, deren beide Enden jeweils in die seitlichen Ausnehmungen (176, 178, 180, 182) dieses hinteren Dornkörperabschnittes hinein vorstehen und von entsprechenden Längsschlitzen (234) in den Füßen (Schenkel 222, 224, 226, 228) des im wesentlichen U-förmigen Führungsteils gleitbar aufgenommen sind.
6. Spreizvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Seite des hinteren Abschnittes des Dornkörpers (20') Daarweise je zwei der seitlichen Ausnehmungen (176, 180 bzw. 178, 182) mit axialem Abstand voneinander so angeordnet sind, daß sie zwischen sich je einen seitlichen Führungsteil (Seitenteil 184 bzw. 186) im hinteren Dornkörperabschnitt für jeweils zugeordnete Fußpaare (Schenkel 222, 224 bzw. 226, 228) des betreffenden im wesentlichen U-förmigen Führungsteils bilden.
DE19712124072 1970-05-14 1971-05-14 Spreizvorrichtung zum Rückformen verformter Kemlöcher von Wickelkernen Expired DE2124072C3 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US3722570A 1970-05-14 1970-05-14
US3722570 1970-05-14

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Publication Number Publication Date
DE2124072A1 DE2124072A1 (de) 1971-12-16
DE2124072B2 true DE2124072B2 (de) 1976-09-09
DE2124072C3 DE2124072C3 (de) 1977-04-21

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Also Published As

Publication number Publication date
GB1324708A (en) 1973-07-25
DE2124072A1 (de) 1971-12-16
US3618895A (en) 1971-11-09

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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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