DE2123361B2 - Aufpralldetektor - Google Patents
AufpralldetektorInfo
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
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- B60Q1/26—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
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-
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Description
wendig ist, diese Sicherheitsvorrichtung dennoch zum 60 Bei Anwendung des Aufpralldetektors für eine
Einsatz kommt und dadurch Gefahren heraufbe- Kraftfahrzeug-Sicherheitsvorrichtung sollte die
schwören kann. Federvorspannung der Druckfeder 12 so gewählt
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Aufpralldetek- werden, daß sie nicht bereits bei leichten Stoßen
tor zu schaffen, der auch bei Stoßen in einem größe- nachgibt, die sich bei geringfügigen Kollissionen,
ren Winkelbereich wirksam wird, bei dem jedoch im 65 z. B. beim Parkieren oder bei Schlaglöchern ergeben,
gesamten erwünschten Winkelbereich die Ansprech- wodurch vermieden wird, daß die Sicherheitsvorrich-
schwelle im wesentlichen gleLh bleibt. tung für einen unangemessenen Anlaß ausgelöst
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch ge- wird. Die Leitungen 20 sind dann mit einem Betäti-
123
gungsorgan für die Sicherheitsvorrichtung verbunden,
um diese dann zu erregen, wenn der Schalter 17 geschlossen wird, wobei die gesamte Anordnung an
einem beliebigen Kraftfahrzeugteil montiert wird, das
in der vorliegenden Darstellung mit B bezeichnet ist. Wird ein Stoß ausgeübt, der die Ansprechschwelle
dieses Detektors überwindet, so daß das kugelförmige Gewicht 11 gegen die Kraft der Feder 12 von
dem Gehäuseboden 10Z? abgehoben wird, wird der
Druckknopf 15 vom beweglichen Kontakt 17 σ des Schalters 17 wegbewegt, so daß der bewegliche Kontakt
vom Druckknopf frei wird und nunmehr aus dem Schalter austreten und die Kontakte schließen
kann.
Da das kugelförmige Gewicht auf einem konischen Gehäuseboden 10 b ruht, kaan es nicht nur dann gegen
die Kraft der Feder vom Boden abgehoben werden, wenn der Stoß in Richtung des durchgezogenen
Pieils/ auf den Detektor wirkt, sondern auch dann, wenn der Stoß aus Richtungen innerhalb eines Winkclbereichs
auf diese auftrifft, der einem spitzen Winkel des Gehäusebodens 10 b entspricht. Schließt
der Gehäuseboden 10 b einen Winkel Θ ein, so spricht das kugelförmige Gewicht 11 auf Stöße an,
die auf dieses in Winkelrichtungen übertragen werden, die zwischen der Richtung des Pfeils/ und der
Richtung des unterbrochenen Pfeils /' liegen. Die Richtung des Pfeils / kann mit der Längsrichtung des
Kraftfahrzeugs übereinstimmen, auf dem der Detekicr angebracht ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Aufpralldetektor mit einem unter der Kraft kraft der Feder im wesentlichen auch bei schrHgem
einer Feder auf einen elektrischen Schalter ein- 5 Ausweichen des Gewichts wirksam, wobei der weiwirkenden
kugelförmigen Gewicht, das bei einer tere Vorteil erzielt wird, daß eine selbsttätige Rückvorbestimmten
Verzögerung gegen die Feder stellung in die Ausgangslage erzwungen wird.
vom Schalter weg ausweicht und in einem Ge- Der Aufpralldetektor kann mit Vorteil zur Auslö-
häuse untergebracht ist, dessen Durchmesser grö- sung einer Kraftfahrzeug-Sicherheitsvorrichtung zum
ßer als der des Gewichts ist, dadurch ge- ίο Schutz von Insassen vor Verletzungen bei einem
kennzeichnet, daß das Gewicht (11) in Fahrzeugzusammenstoß Anwendung finden; eine
Richtung auf den Schalter (17) durch einen koni- solche Sicherheitsvorrichtung besitzt in der Regel
sehen Gehäuseboden geführt ist. eine Sicherheitsschaltung mit Ruhe- und Sicherheits-
2. Verwendung des Aufpralldetektors nach stellung sowie ein Betätigungsorgan, das bei Erre-Anspruch
I für eine Kraftfahrzeug-Sichorheits- 15 gung die Steuerung der Sicherheitsvorrichtung in die
vorrichtung zum Schutz von Insassen vor Verlet- Sicherheitsstellung übernimmt. Dabei wird der Aufzungen
bei einem Fahrzeugzusammenstoß, die pralldetektor gegenüber dem Fahrzeugkörper statioeine
Sicherheitsschaltung mit Ruhe und Sicher- när gehalten und parallel zur Längsrichtung des
heitsstellung umfaßt sowie ein Betätigungsorgan, Fahrzeugs ausgerichtet, da dies erfahrungsgemäß die
das bei Erregung die Steuerung der Sicherheits- 30 hauptsächlichste Wirkrichtung von Unfallstößen ist.
vorrichtung in die Sicherheitsstellung übernimmt, Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichdadurch gekennzeichnet, daß der Aufpralldetek- nung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert,
tor gegenüber dem Kraftfahrzeugkörper stationär Der Aufpralldetektor besitzt ein stationäres Gegehalten wird und parallel zur Längsrichtung des häuse 10, das im inneren eine längsver.'aufende Boh-Fahrzeugs ausgerichtet ist. a5 rang 1Or aufweist. Diese Bohrung 10 a läuft in
vorrichtung in die Sicherheitsstellung übernimmt, Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichdadurch gekennzeichnet, daß der Aufpralldetek- nung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert,
tor gegenüber dem Kraftfahrzeugkörper stationär Der Aufpralldetektor besitzt ein stationäres Gegehalten wird und parallel zur Längsrichtung des häuse 10, das im inneren eine längsver.'aufende Boh-Fahrzeugs ausgerichtet ist. a5 rang 1Or aufweist. Diese Bohrung 10 a läuft in
einem konischen Gehäuseboden aus. Im Falle der Anwendung des Aufpralldetektors in einer Kraftfahr-
zeug-Sicherheitsvorrichtuiig liegt die Längsachse des
Gehäuses parallel zur Längsrichtung des Kraftfahr-30 zeugs. In der Bohrung 10 α des Gehäuses 10 befindet
Die Erfindung betrifft einen Aufpralldetektor sich ein kugelförmiges Gewicht 11, das mit Hilfe
mit einem unter der Kraft einer Feder auf einen elek- einer Druckfeder 12 gegen den Gehäuseboden 106
frischen Schalter einwirkenden kugelförmigen Ge- gedrückt wird. Die Druckfeder stützt sich auf ihrem
wicht, das bei einer vorbestimmten Verzögerung ge- dem Gewicht abgewandten Ende auf einem Federlagen
die Feder vom Schalter weg ausweicht und in 35 ger 13 ab, das in einem Abschlußstopfen 14 aufgeeinem
Gehäuse untergebracht ist, dessen Durchmes- nommen wird, der in das Gehäuse 10 eingeschraubt
ser größer als der des Gewichts ist. ist. — Das Gehäuse 10 besitzt an seinem Boden eine
Es ist ein Aufpralldetektor dieser Art bekannt, bei nicht bezeichnete öffnung, durch die ein Druckknopf
dem der Schalter als Knopf durch einen ebenen Ge- 15 ragt, der von dem Gewicht 11 zu betätigen ist.
häuseboden ragt und mit der Feder in Fluchtung 40 Jenseits des Bodens 10 6 ist am Gehäuse 10 ein liegt, wobei zwischen beiden im Nonnalfall das Ge- Kasten 16 befestigt, in dem sich ein normalerweise wicht eingespannt ist. Hier kann das Gewicht bei geöffneter elektrischer Schalter 17 befindet. Dieser Stoßen in einem Winkelbereich von 180° auswci- Schalter besitzt ein Betätigungsglied Ma, der mit chen. Ist es ausgewichen, so wird es mit Hilfe eines dem Druckknopf 15 fluchtet. Wird das Gewicht 11 Seilzugs vom Fahrzeug wieder in die Fluchtung mit 45 durch die Feder 12 gegen den Gehäuseboden 10 b der Feder und dem Schalter gezogen. Bei dieser Aus- gedrückt, wirkt das Gewicht 11 so auf den Druckgestaltung ist die Kraft der Vorspannfeder in voller knopf 15 ein, daß das Betätigungsglied 17a einge-Wirkung nur in Axialrichtung des Aufpralldetektors drückt und der Schalter 17 in Offenstellung gehalten wirksam, während in jeder hiervon abweichenden wird. Der Schalter 17 ibt übei die Leitungen 18 mit Richtung die wirksame Kraft sehr schnell auf Null 50 einer elektrischen Schaltung verbunden. Die Druckabnimmt, wobei bei seitlichen Stoßen praktisch über- feder 12 ist so vorgespannt, daß sie erst nach Überhaupt keine oder nur noch eine sehr geringe Halte- schreiten einer vorbestimmten Gegenkraft nachgibt, kraft für das Gewicht vorhanden ist, so daß die Ge- Die Federvorspannung kann über eine Justierlahr besteht, daß bei geringen Vertikalerschütterun- schraube 19 eingestellt werden, die durch eine nicht gen das Gewicht bereits ausweicht. Die Sicherheits- 55 dargestellte Gewindeöffnung im Abschlußstopfen 14 tchwelie zur Vermeidung eines Ansprechens bei nur ragt und bis zur Innenfläche einer Federauflage 20 geringfügigen Stoßen wird daher außerordentlich des Federlagers 13 geführt ist. Der Abschlußstopfen niedrig, so daß auch in den Fällen, in denen der Ein- 14 ist von einer Kappe 21 überdeckt, um die Justiersatz siner Fahrzeugsicherheitsvorrichtung nicht not- schraube 19 zu schützen.
häuseboden ragt und mit der Feder in Fluchtung 40 Jenseits des Bodens 10 6 ist am Gehäuse 10 ein liegt, wobei zwischen beiden im Nonnalfall das Ge- Kasten 16 befestigt, in dem sich ein normalerweise wicht eingespannt ist. Hier kann das Gewicht bei geöffneter elektrischer Schalter 17 befindet. Dieser Stoßen in einem Winkelbereich von 180° auswci- Schalter besitzt ein Betätigungsglied Ma, der mit chen. Ist es ausgewichen, so wird es mit Hilfe eines dem Druckknopf 15 fluchtet. Wird das Gewicht 11 Seilzugs vom Fahrzeug wieder in die Fluchtung mit 45 durch die Feder 12 gegen den Gehäuseboden 10 b der Feder und dem Schalter gezogen. Bei dieser Aus- gedrückt, wirkt das Gewicht 11 so auf den Druckgestaltung ist die Kraft der Vorspannfeder in voller knopf 15 ein, daß das Betätigungsglied 17a einge-Wirkung nur in Axialrichtung des Aufpralldetektors drückt und der Schalter 17 in Offenstellung gehalten wirksam, während in jeder hiervon abweichenden wird. Der Schalter 17 ibt übei die Leitungen 18 mit Richtung die wirksame Kraft sehr schnell auf Null 50 einer elektrischen Schaltung verbunden. Die Druckabnimmt, wobei bei seitlichen Stoßen praktisch über- feder 12 ist so vorgespannt, daß sie erst nach Überhaupt keine oder nur noch eine sehr geringe Halte- schreiten einer vorbestimmten Gegenkraft nachgibt, kraft für das Gewicht vorhanden ist, so daß die Ge- Die Federvorspannung kann über eine Justierlahr besteht, daß bei geringen Vertikalerschütterun- schraube 19 eingestellt werden, die durch eine nicht gen das Gewicht bereits ausweicht. Die Sicherheits- 55 dargestellte Gewindeöffnung im Abschlußstopfen 14 tchwelie zur Vermeidung eines Ansprechens bei nur ragt und bis zur Innenfläche einer Federauflage 20 geringfügigen Stoßen wird daher außerordentlich des Federlagers 13 geführt ist. Der Abschlußstopfen niedrig, so daß auch in den Fällen, in denen der Ein- 14 ist von einer Kappe 21 überdeckt, um die Justiersatz siner Fahrzeugsicherheitsvorrichtung nicht not- schraube 19 zu schützen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1970063361U JPS4927907Y1 (de) | 1970-06-25 | 1970-06-25 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2123361A1 DE2123361A1 (de) | 1971-12-30 |
| DE2123361B2 true DE2123361B2 (de) | 1974-04-25 |
| DE2123361C3 DE2123361C3 (de) | 1974-11-28 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2123361A Expired DE2123361C3 (de) | 1970-06-25 | 1971-05-11 | Aufpralldetektor |
Country Status (5)
| Country | Link |
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| JP (1) | JPS4927907Y1 (de) |
| DE (1) | DE2123361C3 (de) |
| GB (1) | GB1331538A (de) |
| SE (1) | SE382423B (de) |
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| GB1530283A (en) * | 1975-03-12 | 1978-10-25 | Inertia Switch Ltd | Inertia-dependent switching devices |
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| US3556556A (en) * | 1968-08-20 | 1971-01-19 | Eaton Yale & Towne | Crash sensor |
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1970
- 1970-06-25 JP JP1970063361U patent/JPS4927907Y1/ja not_active Expired
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- 1971-03-19 US US00125951A patent/US3723681A/en not_active Expired - Lifetime
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- 1971-06-23 SE SE7108211A patent/SE382423B/xx unknown
Also Published As
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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