DE2123036B2 - Drehvorrichtung zum Herstellen von Hohlkörpern aus Kunststoff - Google Patents
Drehvorrichtung zum Herstellen von Hohlkörpern aus KunststoffInfo
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Description
untergebracht ist, der zum richtigen Blasen des in der
nachfolgenden Blasform enthaltenen Vorformlings
notwendig ist
Es ist evident, daß es möglich ist, die Steuereinrichtungen
7 der Blasnadel 4 und der Nadel 8 der Entformeinrichtung5 in der Weise zu regeln, daß
1. die in einem Fonnboden untergebrachte Blasnadel 4 sich nur in den Teil 6 des Vorformlings nach
Schließen der nachfolgenden Blasform eindrückt,
2. dieselbe Blasnadel 4 vor dem öffnen der Blasform
von dem Teil 6 des Vorformlings zurückgezogen wird, um die Wiedereinstellung des atmosphärischen
Drucks innerhalb des Hohlkörpers vor dem öffnen derjenigen Blasform zu ermöglichen, die
der den Hohlkörper enthaltenden Blasform vorausgeht,
3. die Entformeinrichtung 5 im Formboden nur ihre Funktion erfüllt, wenn die nachfolgende Blasform
vollständig geöffnet ist.
Jeder Boden der Blasform 1 bzw. 2 ist vorzugsweise mit einer scharfen Kante 9 nach Art eine··. Abschneiders
ausgestattet und enthält eine Aussparung 10 von etwa mm lichter Weite, die das Festhalten des äußersten
Endes des in der Blasform enthaltenen Vorformlings ermöglicht und diesen daran hindert, nach dem
Abschneiden in die Blasform zu fallen.
Schließlich enthält die axiale Aussparung seitliche Klemmbacken 11, zwischen denen das äußerste, vordere
Ende des Vorformlings beim Schließen der Blasform eingeklemmt wird. Diese Klemmbacken 11 stellen das
Mitreißen des Vorformlings in Rotationsrichtung F der
Blasformen sicher. Diese Klemmbacken U können gegebenenfalls ein axiales Verstrecken des Vorformlings
durch passende Regulierung der Rotationsgeschwindigkeit in Abhängigkeit von der Extrusionsgeschwindigkeit
des Vorformlings ermöglichen.
Wegen der Existenz dieser Klemmbacken 11, die in der Verschlußebene der Blasformen liegen, ist es
is natürlich erforderlich, daß die Blasnadel 4 sich
außerhalb dieser Ebene bewegt
Selbstverständlich läßt die beschriebene Vorrichtung ein normales Kühlen der Böden der geformten
Hohlkörper ZU.
Nach dem Entfernen der Hohlkörper wird der Teil 12,
der über ihren Kragen hinausgeht und der die durch die Blasnadel 4 und durch die Entformeinrichtung gebildeten
Spuren enthält, durch einen anschließenden Entgratungsvorgang entfernt
Claims (1)
- Patentanspruch:Drehvorrichtung zum Herstellen von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff durch Blasen, mit einem Drehträgergestell, an dessen Umfang geteilte Blasformen mit in Umfangsrichtung angeordneter Ausnehmung dicht aneinander angeordnet sind, in denen Abschnitte eines endlosen, tangential zugeführten, schlauchförmigen Vorform- ι ο lings mittels einer in jeder Blasform angeordneten, hohlen Blasnadel aufgeweitet werden, und wobei die fertigen Hohlkörper aus der Blasform entformt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Blasnadel (4) und gegebenenfalls auch die Entformeinrichtung (5) jeweils am in Drehrichtunj» gesehen hinteren Ende der vorhergehenden Blasform (2) angeordnet ist20Die Erfindung betrifft eine Drehvorrichtung gemäß Oberbegriff des einzigen Patentanspruchs.Es sind schon Drehvorrichtungen zum Formen von Hohlkörpern aus Kunststoff .durch Blasextrusion vorgeschlagen worden, die von einer Reihe trennbarer Blasformen gebildet werden, die hintereinander und verhältnismäßig dicht auf einem Drehträgergestell angeordnet sind. Dieses Gestell, das eine kreisförmige oder ander. — gegebenenfalls mit radialen Armen versehene — Platte oder e-ne Kette sein kann, wird kontinuierlich oder diskontinuierlich angetrieben und ist mit Mitteln zum Schließen de» Blasformen in demjenigen Augenblick ausgestattet, in dem die Blasformen einen von einem Extrusionskopf gelieferten rohrförmigen Vorformling in sich aufnehmen. Jede Blasform ist ebenfalls mit Mitteln ausgestattet, um den in ihr enthaltenen Teil des Vorformlings durch Blasen zu *° formen, um den so erhaltenen Hohlkörper zu kühlen und diesen nach dem öffnen der Blasform auszuwerfen. Das Blasformen wird im allgemeinen mit einer Hohlnadel durchgeführt die den Teil des Vorformlings axial oder seitlich in einer Zone durchbohrt die jenseits « des Bereichs liegt der den Kragen des gewünschten Hohlkörpers bildet Diese sichdurch eine hohe Produktivität auszeichnenden Vorrichtungen haben jedoch einen ziemlich hohen Kunststoffverlust zur Folge. Tatsächlich werden die Hohlkörper nach dem Blasformen voneinander mittels eines verlorenen Teils des Vorformlings getrennt, dessen Länge gleich der Summe der überschüssigen Länge des Vorformlings, um die Einführung der Blasnadel zu ermöglichen, der Stärke des Formkopfes, des Abstandes der die Verschlußflächen von zwei aufeinanderfolgenden Blasformen trennt, und der Stärke des Formbodens ist.Es ist sicherlich möglich, bis zu einem gewissen Grad diesen Kunststoffverlust zu reduzieren, insbesondere indem die Blasformen lückenlos im rechten Winkel zu M ihrer Verschlußebene angeordnet werden und die Stärke des Kopfes der Blasformen reduziert wird. Dagegen ist es nicht möglich, jenseits einer bestimmten Grenze die Länge des Vorformlings, die zur Einführung der Blasnadel erforderlich ist, zu reduzieren, ohne die Einführung vom Zufall abhängig zu machen. Ebenso kann die Reduzierung der Stärke des Formbodens eine bestimmte Grenze nicht unterschreiten, ohne Kühlschwierigkeiten der Böden der geformten Hohlkörper mit sich zu bringen.Bei einer Drehvorrichtung der eingangs bezeichneten Gattung gemäß US-PS 25 79 390 durchbohrt die dort bei jeder Blasform vorgesehene Blasnadel das äußerste Ende des in der Blasform enthaltenen Vorformlingteils in einem Bereich, der jenseits desjenigen liegt, der den Kragen des herzustellenden Hohlkörpers bildet Sowohl im Bereich des Formbodens als auch im Bereich des gegenüberliegenden Endes der Blasform, nämlich jenseits des von der Hohlnadel zu durchstoßenden Bereichs des Vorformlings werden auch hier noch Längenstücke des extrudierten Vorformlings benötigt, die im Hinblick auf die fertig hergestellten Hohlkörper einen Materialverlust selbst dann, darstellen, wenn die einzelnen Blasformen unmittelbar aneinander anstoßen.Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die eingangs hinsichtlich ihrer Gattung bezeichnete Drehvorrichtung in der Weise auszubilden, daß die nicht gänzlich vermeidbaren Kunststoffverlusle so weit wie irgend möglich reduziert werden.Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichenteil des einzigen Patentanspruchs angegebenen Merkmale gelöst Die auch hier verwendeten Blasnadeln sind jedoch im Gegensatz zu der bisher gehandhabten Praxis im Bereich des Blasformbodens angeordnet, de/ aus den weiter oben bereits erläuterten Gründen in seiner Wandstärke nicht unter ein bestimmtes Maß reduziert werden kann. Es wird also in vorteilhafter Weise ein nicht mehr verkleinerbarer Bereich der Blasform für die Anordnung der Blasnadel und gegebenenfalls der Entformeinrichtung verwendet mit der Folge, daß am gegenüberliegenden Ende der Blasform eine Gestaltung möglich ist, die mit dem geringstmöglichen Kunststoffverlust verbunden ist Dies beruht darauf, daß der innerhalb des Formbodenbereichs eingeschlossene Teil des Vorformlings, der unvermeidbar als Kunststoffverlust anfällt gleichzeitig als derjenige Bereich des in einer nächsten Blasform zu formenden Vorformlings verwendet wird, in welchem Bereich die Blasnadel zur Wirkung zu bringen ist Es wird somit der genannte Bereich doppelt genutzt mit der Folge, daß für die Einwirkung der Blasnadel kein eigener Bereich des Vorformlings, der dann einen Abfallbereich darstellen würde, vorgesehen werden muß.Im folgenden wird die Erfindung anhand einer bevorzugten Ausführungsform und unter Bezugnahme auf die Zeichnung beispielhaft und weiter ins Einzelne gehend erläutert; in der Zeichnung zeigtF i g. 1 eine Teilansicht der Drehvorrichtung mit zwei aufeinanderfolgenden Blasformen in demjenigen Augenblick, in dem ein geformter Hohlkörper aus der vorderen Blasform ausgeworfen wird,F i g. 2 eine Draufsicht auf den Formboden undF i g. 3 den Querschnitt des Formbodens in der Ebene der Achsen der Blasnadel und der Auswurfeinrichtung.Gemäß zeichnerischer Darstellung ist die Vorrichtung von einer Reihe von Blasformen 1, 2 gebildet, die auf einer nicht dargestellten Antriebsvorrichtung eng beieinanderliegend angebracht sind.tm Boden jeder Blasform sind eine Blasvorrichtung 3 mit einer bewegbar hohlen Blasnadel 4 und einer Entformeinrichtung 5 untergebracht, die auf das äußerste Ende des in der nachfolgenden Blasform enthaltenen Vorformlings einwirken. Der Boden jeder Blasform enthält außerdem eine axiale, zylindrische Aussparung, in der derjenige Teil 6 des Vorformlings
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