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DE2123042A1 - Schale zum Verpacken von Fleisch und dergl - Google Patents

Schale zum Verpacken von Fleisch und dergl

Info

Publication number
DE2123042A1
DE2123042A1 DE19712123042 DE2123042A DE2123042A1 DE 2123042 A1 DE2123042 A1 DE 2123042A1 DE 19712123042 DE19712123042 DE 19712123042 DE 2123042 A DE2123042 A DE 2123042A DE 2123042 A1 DE2123042 A1 DE 2123042A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shell
ribs
side walls
tray
inverted
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712123042
Other languages
English (en)
Inventor
Kenneth Davison New York NY Bixler (V St A ) P
Original Assignee
Diamond International Corp , New York, NY (V St A )
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Diamond International Corp , New York, NY (V St A ) filed Critical Diamond International Corp , New York, NY (V St A )
Publication of DE2123042A1 publication Critical patent/DE2123042A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D1/00Rigid or semi-rigid containers having bodies formed in one piece, e.g. by casting metallic material, by moulding plastics, by blowing vitreous material, by throwing ceramic material, by moulding pulped fibrous material or by deep-drawing operations performed on sheet material
    • B65D1/34Trays or like shallow containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packging For Living Organisms, Food Or Medicinal Products That Are Sensitive To Environmental Conditiond (AREA)
  • Packages (AREA)
  • Containers Having Bodies Formed In One Piece (AREA)

Description

betreffend Schale zum Verpacken von Fleisch und dergl.
Die Erfindung bezieht sich auf einen in seinem Boden mit Öffnungen versehenen Nahrungsmittelbehälter bzw. eine Schale und betrifft insbesondere einen Behälter zum Verpacken von Fleisch, Geflügel und Fisch in Verbindung mit einem das Verpackungsgut überdeckenden Film aus Kunststoff, wobei der Boden des Behälters eine größere Anzahl offener Fenster aufweist.
Aus Papierstoff oder dergleichen geformte Nahrungsmittelschalen werden in der Nahrungsmittelverpackungsindustrie seit vielen Jahren mit gutem Erfolg ,zum Abpacken von Fleisch, Fisch und Geflügel verwendet. Solche Schalen sind mit geringen Kosten herstellbar, so daß sich für den Verbraucher nur ein geringer Aufwand ergibt, und sie bieten zusätzliche Vorteile insofern, als sie sauber, robust und gefahrlos sind, daß sie sich biologisch abbauen lassen, so daß sie nur in einem minimalen Ausmaß zur Verscgmutzung durch feste Stoffe Anlaß geben, und als sie Flüssigkeiten und Säfte aufsaugen, die von Fleisch, Fisch oder Geflügel ausgeschwitzt werden. (Trotz dieeer eablreichen Vorteile der aus Papierstoff geformten Schalen werden in neuerer Zeit Schalen aus klarem
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Kunststoff angeboten, deren Vorteil darin bestehen soll, daß das Verpackungsgut für den Verbraucher sichtbar ist; die Nachteile dieser Schalen aus klarem Kunststoff bestehen jedoch in einer geringeren festigkeit, erhöhten Herstellungskosten, darin, daß sie aus einem biologisch nicht abbaufähigen Material bestehen, und daß sich in ihnen aus dem Verpackten Fleisch, Fisch oder Geflügel ausgeschwitzte Flüssigkeiten in Form von Pfützen ansammeln, wodurch nicht nur eine Verfärbung des verpackten Erzeugnisses bewirkt wird, sondern wodurch auch die ganze Fackung undurchsichtig wird, so daß die fiiehfbarkeit des Verpackungsguts für den Verbraucher, die als Vorteil solcher Schalen, aus klarem Kunststoff bezeichnet wird9 verloren geht«
Der Erfindung liegt nunmelir die Aufgabe zugrunde, die Nachteile so, vermeiden, die sick bei den "bis jetzt bekannten aus Papierstoff oder dergleichen geformten Schalen, ergeben· Ferner sieht die Erfind'aag ©la© aus Papierstoff oder dergleichen geformte Schale zum Verpacken von Fleisch, Fisch und Geflügel vor, die zwar aus einem undurchsichtigen Material bestehtj jedoch das Verpackungsgut in einem hohen Ausmaß sichtbar bleiben läßt« Weiterhin sieht die Erfindung eine Schale der genannten Art vor, die es ermöglicht, Fleisch, Fisch und Geflügel auf saubere, gefahrlose und zweckmäßige Weise zu verpacken·
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an Ausfühxungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Schale zum Verpacken von Fleisch in einer teilweise weggebrochen gezeichneten Seitenansicht.
Fig. 2 ist eine verkleinerte ptrapektivische Darstellung der Schale nach Fig. 1 und läßt die Innenform der Schale erkennen.
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Pig. 5 zeigt die Unterseite der Schale nach Pig. 1 und 2,
Pig· 4 zeigt in einer teilweise weggebrochen gezeichneten Seitenansicht eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schale zum Verpacken von Fleisch.
Fig. 5 ist eine verkleinerte perspektivische Darstellung der Schale nach Pig. 5 und läßt die Innenform dieser Schale erkennen.
Pig. 6 zeigt die Unterseite der Schale nach Pig. 4 und 5·
In Pig. 1 "bis 3 erkennt man eine insgesamt mit 10 bezeichnete Nahrungsmittelschalfc zum Verpacken von Fleisch, Fisch oder Geflügel in Verbindung mit einem Umhüllungsfilm aus einem Kunststoff oder aus heißversiegelbarem Cellophan. Die N-. hrungsmittelschale 10 ist in der üblichen Weise mit vier nach oben und außen geneigten Scitenwänden 12, 14, 16 und 18 versehen, und diese Seitenwände si&d jeweils durch abgerundete Abschnitte 20 miteinander verbunden. Alle Seitenwände und die sie verbindenden abgerundeten Zwischenabschnitte sind an ihrem oberen Rand mit einem nach unten und außen geneigten Wulst oder flansch 22 versehen·
Die Schale 10 weist nicht den bis jetzt üblichen flachen Boden auf, sondern sie ist mit mehreren Kippen 24 versehen, die sich zwischen den unteren Bändern der Wandabschnitte 14 und 18 erstrecken, sowie mit mehreren Rippen 26, die im rechten Winkel zu den Hippen 24 zwischen den Seitenwänden 12 und 16 verlaufen. Gemäß Fig. 1 und 3 haben diese Rippen eine umgekehrt V-förmige Querschnittsform, und die oberen Ränderüder Rippen bilden jeweils am Scheitel der V-Form den Boden der Schale. An jeder Seitenwand enden die unteren Flächen 25 der V-förmigen Rippen 24 und 26 nahe den unteren Rändern 21 der Seitenwände. Es ist somit ersichtlich, daß die Seitenwände an ihren unteren Kändern in einer Ebene
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enden, die sich auch durch die unteren Flächen der umgekehrt V-förmigen Sippen erstreckt, wie es am besten in Pig. 1 zu erkennen ist, so daß der eigentliche Boden der Sehale, auf dem das Fleisch, der Fisch oder das Geflügel ruht, in einer bestimmten Höhe über der unteren Ebene liegt, an der die Seitenwände enden.
Da das Fleisch oder der Fisch oder das Geflügel auf den Scheitelabschnitten der umgekehrt V-förmigen Eippen 24 und 26 ruht, liegt es auf der Hsud, daß der Boden der Schale das Verpackungsgut an mehreren Berührungslinien unterstützt, die insgesamt eine minimale Berührungsfläche bilden. Wenn das Fleisch oder der Fisch oder das Geflügel in der Schale 10 verpackt wird, und wenn die Schale zusammen mit ihrem Inhalt mit einer heißversiegelten Umhüllung aus einem Kunststoff-Flim oder Gellophan versehen wird, ermöglicht es die 0berseite der Packung, das verpackte Nahrungsmittel in der üblichen Weise zu betrachten. Wenn man gedoch die Schale umwendet, ist ein Anteil von etru 90^ bis 95% der Unterseite des Verpackungsguts ebenfalls durch die getrennten Fenster sichtbar, die durch die sich kreuzenden Eippen 24 und 26 abgegrenzt sind. Die Betrachtung der Unterseite des Verpackungsguts wird erleichtert, wenn man die Packung neigt und durch die Fenster parallel zu den Wänden der Eippen hindurchblickt.
Das Hauptmerkmal der Erfindung besteht darin, daß die sich kreuzenden Eippen 24 und 26 einen umgekehrt V-förmigen Querschnitt haben. Diese V-Form gewährleistet nicht nur eine maximale Festigkeit, die ein Umfallen der Seitenwände nach innen verhindert, wenn eine Umhüllung fest um die Packung herumgelegt wird, sondern die umgekehrte V-Form der Eippen macht das Verpackungsgut, wie erwähnt, durch die offenen Fenster hindurch in einem maximalen Ausmaß sichtbar, und die erfindungsgemäßen Eippen bieten den zusätzlichen Vorteil, daß sich miteinander verschachtelte Schalen nach dem Versand
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und vor dem Füllen und Herstellen vollständiger Packungen leicht voneinander trennen lassen. Wenn die Schale aus Papierstoff oder dergleichen hergestellt ist, wie es in der Praxis bevorzugt wird, kann das Material ferner ausgeschwitzte Flüssigkeiten aufsaugen und verhindern, daß diese Flüssigkeiten Pfützen bilden, die die Sichtbarkeit des Packungsinhalts sowie auch die Haltbarkeit des Verpackungsguts beeinträchtigen.
In Fig. 4 bis 6 ist eine weitere insgesamt mit 100 bezeichnete Ausführungsform einer erfindungsgemaßen Schale dargestellt. Ebenso wie die Schale 10 nach i'ig· 1 bis 3 umfaßt die Schale 100 vier Seitenwände 120, 140, 160 und 180, einen sich längs des oberen Bandes erstreckenden Flansch 220 und den Boden bildende Rippen 240 und 260 von umgekehrt V-förmigem Querschnitt, die sich im rechten Winkel kreuzen, so daß sie rechteckige Fenster abgrenzen. Die Schale 100 unterscheidet sich jedoch von der Schale 10 dadurch, daß die unteren Ränder der Seitenwände nicht auf gleicher Höhe mit den unteren Rändern der umgekehrt V-förmigen Rippen 240 und 260, sondern auf gleicher Höhe mit den Oberkanten der Rippen liegen. Somit endet gemäß Fig. 4 die Seitenwand 180 an einer Unterkante 181, die in einer !Ebene liegt, welche die Scheitel der umgekehrt V-förmigen Rippen enthält. Entsprechend ist zu erkennen, daß die Unterkante 141 der Seitenwand 140 und die unterkante 121 der Seitenwand 120 ebenfalls in der erwähnten Ebene liegen. Um eine U terstützung für die Rippen 240 und 260 vorzusehen, sind die Seitenwände mit nach unten ragenden Abschnitten 122, 142, 162 und 192 versehen·
Wenn z.B. Eier verpackt werden sollen, zu welchem Zweck sowohl Behälter mit undurchsichtiger Oberseite als auch mit durchsichtiger Oberseite geschaffen wurden, um den Wünschen der Verbraucher zu entsprechen, bieten die erfindungsgemäßen, liahrungsmittelschalen gegebenenfalls die gewünschte Sichtbarkeit des Verpackungßguts, wobei jedoch viele der Vorteile
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der bis setzt gebräuchlichen massiven, aus Papierstoff oder dergleichen geformten Nahrungsmittelbehälter erhalten bleiben. Da nunmehr Schalen zur Verfügung stehen, bei denen auch die Unterseite des Verpackungsguts sichtbar ist, hat der Anwender die Wahl, Schalen mit undurchsichtigem Boden oder Schalen mit Bodenöffnusgen au verwenden, um das in Srage kommende NahruBgsmittelerzeugnis jeweils auf optimale Weise zu verpacken«
Ansprüche:
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Claims (5)

  1. ANSPRÜCHE
    Aus Papierstoff oder dergleichen geformte Schale zum Verpacken von !fleisch, Fisch oder Geflügel in Verbindung mit einer die Packung umschließenden Umhüllung in Form eines durchsichtigen heißversiegelten Films, wobei die Schale mindestens eine nach oben und außen geneigte Seitenwand umfaßt, und wobei die Seitenwända die Außenabmessungen der Schale bestimmen, dadurch gekennzeichnet , daß der Boden der Schale zum Aufnehmen von Fleisch, Fisch oder Geflügel mehrere Rippen (24, 26} 240, 260) von umgekehrt V-förmigem Querschnitt umfaßt, daß sich diese Rippen gegenüber der Schale (1Oj 100) in zwei Richtungen und im wesentlichen im rechten Winkel zueinander erstrecken, und daß die Hippen mehrere offene Fenster von im wesentlichen rechteckiger Form abgrenzen.
  2. 2. Schale nach Anspruch 1, dadurch gekeanzeichn e t , daß die Schale (10} 100) rechteckig ist und vier Seitenwände (12, 14, 16, 18} 120, 140, 160, 180) umfaßt.
  3. 3. Schale nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schale quadratisch ist, und daß die sich im rechten Winkel zueinander erstreckenden Rippen (24, 26} 240, 260) quadratische Fenster abgrenzen.
  4. 4. Schale nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich net, daß die unteren Oieile der Seitenwände (12, 14, 16,18) an der Unterseite der Schale (10) in der Ebene der Unterseite (25) der umgekehrt V-förmigen Rippen (24, 26) enden,
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  5. 5. Schale nach. Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Teile der Seitenwände (120, 140, 160, 180) der Schale (100) in der durch die Oberkanten der umgekehrt V-förmigen Kippen (240, 260) "bestimmten Ebene enden.
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    J.
    Leerseite
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CA (1) CA927329A (de)
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DE7118186U (de) 1976-08-26
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