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DE2122411A1 - Schaltungsanordnung zum Zünden, Steuern und Betrieb einer Gasentladungslampe - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Zünden, Steuern und Betrieb einer Gasentladungslampe

Info

Publication number
DE2122411A1
DE2122411A1 DE19712122411 DE2122411A DE2122411A1 DE 2122411 A1 DE2122411 A1 DE 2122411A1 DE 19712122411 DE19712122411 DE 19712122411 DE 2122411 A DE2122411 A DE 2122411A DE 2122411 A1 DE2122411 A1 DE 2122411A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
capacitor
resistor
circuit arrangement
charging
lamp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712122411
Other languages
English (en)
Inventor
Carl Heinz Dr.-Ing. 6930 Eberbach; Eibner Reinhold 6952 Diedesheim. P Sturm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC BROWN BOVERI and CIE
Original Assignee
BBC BROWN BOVERI and CIE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BBC BROWN BOVERI and CIE filed Critical BBC BROWN BOVERI and CIE
Priority to DE19712122411 priority Critical patent/DE2122411A1/de
Priority to CH674572A priority patent/CH543216A/de
Publication of DE2122411A1 publication Critical patent/DE2122411A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/02Details
    • H05B41/04Starting switches
    • H05B41/042Starting switches using semiconductor devices
    • H05B41/044Starting switches using semiconductor devices for lamp provided with pre-heating electrodes
    • H05B41/046Starting switches using semiconductor devices for lamp provided with pre-heating electrodes using controlled semiconductor devices

Landscapes

  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)

Description

  • ''Schaltungsanordnung zum Zünden, Steuern und Betrieb einer Gasentladungslampe" Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Zünden, zur Steuerung und zum Betrieh einer Gasentladungslampe mit einer Vorschaltdrossel im Lampenstromkreis und mit einem über eine Gleichrichterbriicke Steuerimpulse liefernden Steuerkreis, der einen Thyristor, der über einen Schwellwertschalter, einen Begrenzungswiderstand und einen Ladekondensator gezündet wird, aufweist.
  • Bekanntlich weisen Schaltungsanordnungen der eingangs genanntes Art nehen einer Vorschaltdrossel einen Zündtransforr:iator und ein angesteuertes Halbleiterventil auf, mittels den die Pri= märwicklung des Zündtransforraators mit Zündimpulsen versorgt wird. Diese werden über die Sekundärwicklung auf Zündspannung hochtransformiert. Uenn die Entladungslarape brennt, dann ist die Spannung, die auf den Zündkreis wirkt, so gering, daß das 1Ialbleiterventil nicht mehr durchgeschaltet wird, so daß die Zündimpulse ausbleiben. Die Schwierigkeiten derartiger Schaltungsanordnungen liegen in der Beherrschung der Vorheiz= zeit und der Startspannung. Daneben treten auch Probleme beim automatischen Abschalten einer defekten Entladungslampe auf.
  • Auch ist der Lfchteinsatz von Entladungslampen, die nittels einer solchen bekannten Schaltung gezündet werden, hart und plötzlich; häufig wird die Entladungslampe mehrmals gezündet.
  • Dadurch verringert sich deren Lebensdauer beträchtlich.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schaltungsanordnung zu schaf fen, bei welcher die Nachteile bekannter Schaltungen vermieden werden und bei welchem der Startvorgang nur ein einziges -lal durchgeführt wird, und bei welcher der Lichteiiisatz weich, d.il.
  • innerhalh einer gewissen Zeitdauer erfolgt. Ferner soll durch die Schaltungsanordnung die Lebensdauer einer Gasentladungs= lampe verlängert werden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgma..ß dadurch gelöst, daß parallel zum Ladekondensator ein steuerbarer Widerstand geschaltet ist, mittels dem zusammen mit dem SchJellwertschalter und dem Ladekondensator der Ph asenans chni tt swinke 1 des Thyristors veränderbar ist, und daß parallel zur Lampe ein Kondensator eingeschaltet ist.
  • Dabei ist der steuerbare Widerstand vorteilhaft als Potentio= meter ausgeführt, der zwischen den Verbindungspunkten Lade= kondensator und Schwel lwertschalter und zwischen zwei als Spannungsteiler wirkenden Widerständen, welche sich parallel zum Thyristor befinden, geschaltet sind. Vorteilhaft ist der eine Widerstand des Spannungsteilers als Zenerdiode ausge= bildet; und durch entsprechende Wahl des Widerstandswertes des anderen Widerstandes ist die Grundhelligkeit des Gasentladungs= lampe einstellbar.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausbildung ist der steuerbare Wider stand als parallel zu dem Ladekondens ator geschalteter Steuerkreis mit einem Steuerwiderstand und einen Transistor in Reihe geschaltet, dessen Basis zwischen zwei Spannungs teilerwiderständen zu denen sich parallel ein Kondensator hoher Kapazität befindet, anliegt, wobei als Spannungsquelle für den Kondensator hoher Kapazität ein Kathodenwiderstand dient.
  • In weiterer Ausführung ist zur Meldung der-Lampenspannung ein Ladewiderstand zwischen die Anode des Thyristors und dem Kondensator hoher Kapazität geschaltet.
  • Darüberhinaus kann zwischen den Ladewiderstand und den Konden= sator hoher Kapazität ein Trimmer geschaltet sein.
  • Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung dient in ihrer ersten Ausführungsform dazu, den Lichteinsatz zu steuern. Das ge= schiebt einmal dadurch, daß durch Verstellen des Potentio= meters der Phasenanscnittswinkel manuell verstellbar ist.
  • Bei der zweiten Ausführungsform - bei Einsatz der Steuer= schaltung mit Transistor - ist der Lichteinsatz automatisch; die Zeitdauer, bis die Entladungslampe brennt, ist dadurch einstellbar, daß die Spannungsteilerwiderstände entsprechend ausgelegt werden.
  • Der besondere Vorteil dieser Schaltungsanordnung besteht darin, daß die Entladungslampe durch die Schaltungsanordnung nur einmal gestartet wird. Durch die langsame Aufladung des Kon= densators hoher Kapazität und die damit verbundene Verände= rung des Zündwinkels des Thyristors wird die Entladungslampe nicht plötzlich mit der vollen Spannungszeitfläche beauf= schlagt. Auch werden die*Lampenelektroden genügend vorgeheizt, ohne daß Startspannungen größerer Intensität anliegen. Dadurch wird die Lebensdauer entscheidend verlängert, Als weiterer Vorteil ist zu schen, daß bei der Anwendung einer Lampe, die init der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung betrieben wird, die Augen geschont werden.
  • Der Zeitpunkt der Abschaltung der Zündimpulse durch Sperren des Thyristors ist auch abhängig davon, ob die Spannung, die vom etz herkommt, über oder unterhalb der Auslegungsspannung für die Schaltungsanordnung liegt. Bei Uherspannungen ist die Vorheizzeit der Elektroden kürzer, der Thyristor sperrt nach kürzerer Zeit, und bei Unterspannungen ist die Vorheizzeit länger. Gerade hier liegt ein wesentlicher Vorteil, denn dadurch kann es nicht vorkommen, daß die Entladungslampe zündet, obwohl die Elektroden noch nicht ausreichend vorgeheizt sind.
  • Anwendungsbeispiele der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung sind in beiliegender Zeichnung dargestellt. Anhand dieser soll die Erfindung selbst näher erläutert werden. Es zeigt: Fig. 1 eine Schaltungsanordnung zur Steuerung und zum Betrieb Fig. 2 eine Schaltungsanordnung für eine Gasentladungslampe mit einem gesteuerten Lichteinsatz.
  • Die Schaltungsanordnung gemäß Fig. 1 weist im Lampenstronkreis eine Entladungslampe 1 und eine Vorschaltdrossel 2 auf. Parallel zur Entladungslampe 1 befindet sich der Steuer- bzw. Zündkreis.
  • Aufgrund einer Gleichrichterbrücke 3 erhält der Thyristor 4 einen Gleichstrom, so daß er in jeder Halbwelle einen Strom= fluß erlaubt. Die Phasenanschnittssteuerung des Thyristors 4 geschieht mit einem Steuerkreis mit einem Diac 5 und einem Ladekondensator 6. Parallel zu dem Ladekondensator ist ein mit I bezeichneter steuerbarer Widerstand (gestrichelt fein= gezeichnet) geschaltet. Dieser ist folgendermaßen aufgebaut: an einem im Stromkreis des Thyristors 4 liegenden Kathoden= widerstand 7 wird eine Spannung erzeugt, die über einen Wi= derstand 8, einen Kondensator 9 mit hoher Kapazität, der als Elektrolydkondensator ausgebildet ist, langsam auflädt.
  • Ein Transistor 10 liegt mit seiner Basis zwischen zwei Span= nungsteilerwiderständen 11 und 12, für die der Kondensator 9 als Stromquelle dient. Der Emitter steht an der Minusseite der Gleichrichterbrücke 3 mit dem Kondensator 9, dem Spannung teilerwiderstand 11 und Ladekondensator 6 in Verbindung.
  • Der Kollektor liegt in Reihe mit einem Anpassungswiderstand 13 an dem Knotenpunkt von Diac 56 Ladekondensator 6 und einem Begrenzungswiderstand 14, dessen andere Seite mit der Anode des Thyristors verbunden ist. Enn Ladewiderstand 15 liegt zwischen der Anodenleitung des Thyristors 4 und dem Verbin= dungspunkt Kondensator 9/SpannungsteilerwiderstaDd 12. Parallel zu dem Thyristor 4 und zu der Gleichrichterbrücke 3 befindet sich ein Kondensator 16.
  • Die Funktion der Schaltungsanordnung gemäß Fig. 1 sei wie folgt beschrieben: Uber die Gleichrichterbrücke 3 fließt ein gleichgerichteter Strom aus dem Netz über den Begrenzungswiderstand 14 und lädt den Ladekondensator 6 auf. Nach Erreichen der Schwellspannung des Diacs 5 schaltet der Thyristor 4 durch. Dabei beträgt der Stromflußwinkel z.B. 175°. Der dann über den Widerstand 7 fließende Strom-erzeugt eine Spannung, durch welche sich der Kondensator 9 langsam auflädt. Wenn die Schwellspannung der Basis- Emitterstrecke des Transistors 10 erreicht und überschritten ist, dann schaltet der Transistor 10 langsam durch. Dadurch fließt ein Teil des Stromes, der zur Aufladung des Ladekondensators 6 bestimmt ist, über den Steuerwiderstand 13 und den Transistor 10. Der Ladekondensator 6 lädt sich dadurch Langsamer auf, so daß der Zündzeitpunkt des Thyristors 4 verändert wird. Die Sperrzeit des Thyristors 4 wird langsam vergrößert; der Lampenstrom bzw. die Lampenspannungszeitfläche steigt dadurch langsam an. Dieser Vorgang dauert solange, bis der Transistor 10 voll durchgeschaltet ist. Dann sperrt der Thyristor 4; an der Entladungslampe 1 steht die volle Spannung bzw. der volle Strom an. Für die Erhaltung dieses Zustandes sorgt der Kondensator zusammen mit dem Ladewider= stand 15.
  • Wird die Lampe 1 abgeschaltet, so entlädt sich der Konden= sator 9 schnell über die Spannungsteilerwiderstände 11 und 12 und den Widerstand 8.
  • Die hohen Spannungen, die zur Zündung der Entladungslampe 1 benötigt werden, entstehen auf folgende Weise: Während der ersten Phase der Vorheizung ist der Strolflu3= insel etwa 175° und der Spannungsabfall über der, Thyristor und dem Widerstand 7 beträgt ca. 7 Volt. Diese Spannung liegt auch an dein Kondensator 16 an. Unterschreitet der Vorheiz= strom den Ilaltestron des Thyristors 4, dann gellt dieser in den Sperrzustand. Durch die Drossel besteht eine Phasenversc'lie= bung zwischen Strom und Spannung, so daß im Abschaltaugenblick eine Spannung von etTIa 300 V an der Lampe vorhanden ist. 11it dieser Spannung wird der Kondensator 16 aufge'aden. Durch die Aufladung entsteht ein Stromimpuls, dessen Anstieg von der Kapazität des Kondensators 16 in Abstimmung mit der Drossel 2 abhängt. Die durch diesen kurzen Stromstoß in die Drossel eingebrachte Energie erzeugt über der Lampe 1, die parallel zum Kondensator 16 liegt, eine Spannungsüberhöhung, die die Zündung, d.h. die Ionisation der Lampenstrecke begünstigt.
  • Die Höhe dieser Spannungsüberhöhung hängt also von der Kapazi= tät des Kondensators 16 ab, und kann theoretisch 2x U erreichen.
  • Zweckntßig eist der Kondensator 16 eine Kapazität von 47 nF auf. Darum beträgt die Spannungsüberhöhung an der Lampe 1 500 V.
  • Schaltet man den Ladewiderstand 15 einen Trimmer (nicht ge zeichnet) in Reihe, so wird bei einem bestimmten Widerstandswert von Ladewiderstand 15 und Trimmer der Ladestrom des Kondensators 9 so klein, daß die Schaltung instabil wird. Auf diese Weise erhält man ein Blinken der Entladungslampe.
  • Fig. 2 zeigt eine Schaltungsanordnung, bei der sich parallel zu dem Thyristor 4 ein Widerstand 18 und eine Zenerdiode 19 als Spannungsteiler befinden. Zwischen diesen heiden führt ein Strompfad zu dem Verbindungspunkt Ladekondensator 6/ Diac 5, der ein Potentiometer 20 enthält. Durch Verstellen dieses Potentiometers 20 kann die Lampenhelligkeit in beliebiger Weise c3eregelt werden. Das liegt daran, daß das Durchschal= ten des Diac 5 zeitlich verändert wird. Um den Entladestrom des Kondensators 16 zu begrenzen, ist ein Widerstand 17 in Reihe mit ihn geschaltet. Dieser ist so ausgelegt, daß er die Zündimpulse nicht beeinträchtigt. Je nach Auslegung des Wider standes 18 des Spannungsteilers kann die Grundhelligkeit der Entladungslampe 1 eingestellt werden.

Claims (6)

  1. Patentansprüche I
    K 1. Schaltungsanordnung zum Zünden, zur Steuerung und zum Betrieb einer Gasentladungslampe mit einer Vorschalt drossel im Lampenstromkreis und mit über eine Gleichrichter= brücke Steuerimpulse liefernden Zündkreis, der einen Thyris= tor, der über einen Schwellwertschalter, einen Begrenzungswi= derstand und einen Ladekondensator gezündet wird, aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zum Ladekondensator (6) ein steuerbarer Widerstand geschaltet ist, mittels dem zusammen mit dem Schweilwertschalter (5) und dem Lade= kondensator (6) der Phasenanschnittswinkel des Thyristors (4) veränderbar ist, und daß parallel zur Lampe tl) ein Kondensator (16) eingeschaltet ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn= zeichnet, daß der regelbare Widerstand als Potentiometer ausgeführt ist, der zwischen den Verbindungspunkten Lade= kondensator (6) und Schwellwertschalter (8) und zwischen zwei als Spannungsteiler wirkenden Widerständen (18,19), welche sich parallel zu dem Thyristor (4) befinden, geschal= tet ist.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand (19) als Zenerdiode ausgebildet ist, und daß durch entsprechende Wahl des Widerstandswertes des Widerstandes (18) die Grundhelligkeit der Gasentladungslampe einstellbar ist.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu dem Ladekondensator (6) ein Steuer= kreis mit einem Steuerwiderstand (13) und einem.Tran= sistor 110) in Reihe geschaltet ist, dessen Basis zwischen zwei Spannungsteilerwiderständen (11,12) zu denen sich parallel ein Kondensator (9) hoher Kapazität befindet, anliegt, wobei als Spannungsquelle für den Kondensator (9) hoher Kapazität ein Anodenwiderstand (7) dient.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 4, dadurch ge= kennzeichnet, daß zur Stabilisierung der Lampenspannung ein Ladewiderstand (15) zwischen die Anode des Thyristors (4) und dem Kondensator (9) geschaltet ist.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Ladewiderstand (15) und den Kondensator (9) ein Trimmer geschaltet ist, der zur Erzeugung von Blinkimpulsen bestimmter Frequenz dient.
DE19712122411 1971-05-06 1971-05-06 Schaltungsanordnung zum Zünden, Steuern und Betrieb einer Gasentladungslampe Pending DE2122411A1 (de)

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CH (1) CH543216A (de)
DE (1) DE2122411A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2332682A1 (de) * 1973-06-25 1975-01-16 Lothar Gustav Parallel-lichtsteuerungsschaltung fuer leuchtstofflampen
US4039895A (en) * 1975-02-20 1977-08-02 U.S. Philips Corporation Device for starting and feeding a discharge lamp
DE4119775A1 (de) * 1991-06-15 1992-12-17 Vossloh Schwabe Gmbh Vorschaltgeraet mit gesteuerter heizzeit
EP1051060A1 (de) * 1999-05-07 2000-11-08 Yousef Husni Barikhan Elektronische Schaltung zum Zünden von Leuchtstofflampen und Ähnlichen,mit verbesserten Eigenschaften

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EP1051060A1 (de) * 1999-05-07 2000-11-08 Yousef Husni Barikhan Elektronische Schaltung zum Zünden von Leuchtstofflampen und Ähnlichen,mit verbesserten Eigenschaften

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