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DE2445073A1 - Speiseschaltung - Google Patents

Speiseschaltung

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Publication number
DE2445073A1
DE2445073A1 DE19742445073 DE2445073A DE2445073A1 DE 2445073 A1 DE2445073 A1 DE 2445073A1 DE 19742445073 DE19742445073 DE 19742445073 DE 2445073 A DE2445073 A DE 2445073A DE 2445073 A1 DE2445073 A1 DE 2445073A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrode
switching element
impedance
voltage
diode
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19742445073
Other languages
English (en)
Inventor
Tadao Suzuki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sony Corp
Original Assignee
Sony Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sony Corp filed Critical Sony Corp
Publication of DE2445073A1 publication Critical patent/DE2445073A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/02Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal
    • H02M7/04Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters
    • H02M7/12Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode
    • H02M7/145Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means
    • H02M7/155Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means using semiconductor devices only
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
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    • H02M7/04Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters
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    • H02M7/21Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal
    • H02M7/217Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Electrical Variables (AREA)
  • Rectifiers (AREA)

Description

It 3026
SOMT COIiPORATION
Tokyo / Japan
Speiseschaltung
Die Erfindung betrifft eine Speiseschaltung mit an eine Wechselspannungsquelle angeschlossenen ersten und zweiten Eingangsanschlüssen sowie mit ersten und zweiten Ausgangsanschlüssen, wobei der zweite Ausgangsanschluß mit dem zweiten Eingangsanschluß verbunden ist, und mit einem Thyristor-Schaltelement, welches eine an den· ersten Eingangsanschluß angeschlossene erste Elektrode, eine an den ersten Ausgangsanschluß angeschlossene zweite "Elektrode sowie eine dritte Elektrode aufweist.
Bei bekannten Speiseschaltungen für konstante Spannungen, wie sie zur Speisung von Transistorverstärkern verwendet werden, sind häufig Diodengleichrichter vorgesehen. Bei Schaltungen für konstante Spannungen, die bei Verstärkern
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mit großem Leistungsausgang verwendet werden sollen, tritt jedoch häufig das Problem einer Wärmeerzeugung in der Leistungsversorgung bzw· Speisung auf.
Die Verwendung von Siliziumgleichrichtern in Speiseschaltungen zur Lieferung großer Lastströme ist ebenfalls "bekannt. Bisher wurde jedoch keine Anregung für die Verwendung von Siliziumgleichrichtern "bei Speiseschaltungen, insbesondere "bei Sp eise schaltungen für konstante Spannungen, zur Verwendung "bei Verstärkern mit großem Leistungsausgang gegeben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Speiseschaltung für konstante Spannung zu schaffen, die einen Thyristory beispielsweise einen Siliziumgleichrichter verwendet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Halbleiter-Schaltelement mit einer an den ersten Ausgangsanschluß angeschlossenen ersten Elektrode und mit zweiten und dritten Elektroden, eine erste Impedanz, welche die zweite Elektrode des Halbleiter-Schaltelements an die dritte Elektrode des Thyristor-Schaltelements anschließt, eine zweite Impedanz, welche die dritte Elektrode des Halbleiter-Sehaltelements mit dem ersten Eingangsanschluß verbindet, eine Serienschaltung, welche eine Einrichtung für eine konstante Spannung aufweist und welche die dritte Elektrode des Halbleiterschaltelement s mit dem zweiten Ausgangsanschluß verbindet,
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und durch einen zwischen die Aus gangs anschlüsse geschalteten Kondensator.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergehen sich aus . den Unteransprüchen.
Die Erfindung schafft somit vorteilhafterweise eine Speiseschaltung, die Siliziumgleichrichter sowie eine Einrichtung zur Erzeugung konstanter Spannungen ver wendet, um die Ansteuerung (gating) der Siliziumgleichrichter zu steuern.
Vorteilhafterweise wird eine Speiseschaltung für konstante Spannung geschaffen, "bei der ein Siliziumgleichrichter Spannungsgesteuert wird. Weiterhin wird eine Speiseschaltung für konstante Spannung geschaffen, die ausgezeichnete Konstantsspannungseigenschaften und eine niedrige thermische Verlustleistung aufweist.
Im folgenden werden "bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Speiseschaltung,
Fig. 2 eine grafische Darstellung zur Erläuterung der Schaltung gemäß Fig. 1,
'Fig. 3 eine schematische Schaltungsdarstellung für eine ■ Schaltung mit zwei Spannungen,
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Pig. 4 eine schematische Darstellung einer Schaltung zur Erzeugung einer positiven Ausgangsspannung,
Pig. 5 eine grafische Darstellung zur Erläuterung der. Arbeitsweise der Schaltung gemäß Pig. 4,
Pig. 6 A "bis 6 0 grafische Darstellungen zur Erläuterung der Arbeitsweise der Schaltung gemäß Pig. J5> und
Pig. 7 eine schematische Darstellung einer weiteren Ausführungsform einer Speiseschaltung.
In Pig. 1 ist eine Wechselstrom-Quelle 1 an die Kathode eines Siliziumgleichrichters 2 angeschlossen, während die Anode des Siliziumgleichrichters mit dem Leistungs-Aus gangs ans chluß 3 verbunden ist. Der andere Anschluß der Quelle 1 ist an einen zweiten Leistungs-Ausgangsanschluß 4 angeschlossen. Ein Pilferkondensator 5 ist zwischen die Ausgangsklemmen 3 und 4 eingeschaltet. Die Gate-Speiseschaltung des Siliziumgleichrichters (SCR 2) umfasst einen Widerstand 6, der in Serie zu einer Diode 7 geschaltet ist, sowie den Ausgang oder den Emitter-Kollektor-Kreis eines PHP-Transistors 8. Der Emitter des Transistors 8 ist an die Ausgangsklemme J und an ein Ende des Kondensators 5 angeschlossen. Eine Zener-Diode 9 für eine konstante Spannung liegt zwischen der Basis des Transistors 8 und der anderen Ausgangsklemme Eine aus einem Widerstand 10 und*einer Diode 11 bestehende Serienschaltung ist zwischen den Anschluß der Wechsel-
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stromquelle 1 und die Verbindung der Basis des Transistors 8 mit der Anode der Zener-Diode 9 eingeschaltet, wobei die Kathode des Siliziumgleichrichters 2 an die Wechselstromquelle 1 angeschaltet ist.
Die Arbeitsweise der in Fig. 1 dargestellten Schaltung wird unter Bezugnahme auf den Kurvenverlauf gemäß Fig. 2 näher erläutert. ]?ig. 2 zeigt die Darstellung einer Sinusspannung e., welche die Ausgangsspannung der Wechselstromquelle 1 darstellt. Die Zener-Diode 9 weist eine-!constante Spannung Y^ auf und diese Spannung wird zwischen die Basis des Transistors 3 und den Anschluß 4 aufgeschaltet.
Wenn die Schaltung in den Betrieb versetzt xd.rd und die Spannung· e^ negativ ist, wird der Transistor S leitend und liefert über den Widerstand 6 und die Diode 7 einen Gate-Strom an den Siliziumgleichrichter 2. Hierdurch wird der Siliziumgleichrichter 2 leitfähig und läßt einen Strom durchfließen, um den Eilterkondensator 5 aufladen zu lassen.
Der Maximalwert S der Spannung e^ ist größer als die Zener-Spannüng Y^ der Zener-Diode 9· Die Zener-Diode weist solche Polarität auf, daß sie während des negativen Teils des Spannungszyklus bzw. der Spannungsquelle e. betrieben wird. Die Diode 11 ist derart gepolt, daß sie während des negativen Halbzyklus der Spannung e^
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durchgeschaltet ist, um zu ermöglichen, daß die Zener-Spannung Y2 an der Zener-Diode 9 erzeugt wird. Die Diode 11 ist dagegen während des positiven Halbzyklus nicht leitend, um zu verhindern, daß eine inverse Spannung an die Zener-Diode 9 angelegt wird.
Der Transistor 8 ist nur dann durchgeschaltet, wenn dessen Emitter gegenüber seiner Basis positiv ist. Die gestrichelt eingezeichnete, schräg abfallende Linie a (-E) gibt die Spannung an der Ausgangsklemme 5 gegenüber der Ausgangsklemme 4- wieder und stellt somit die Entladungskürve des Kondensators 5 dar, wobei der Kurvenverlauf von der Anfangsaufladung des Kondensators bis zum Wert -E geht. Während der negativen Zyklenteile der Spannung e* wird die Basis des Transistors durch die "Zener-Diode 9 daran gehindert, negativer zu werden als die Zener-Spannung Y2, so daß der Transistor 8 über mehrere Zyklen nach dem Aufladungs-Halbzyklus im nichtleitenden Zustand gehalten wird. Dies verhindert, daß ein Gate-Strom den Siliziumgleichrichter 2 erreicht und verhindert einen Leitzustand des Siliziumgleichrichters. Die Neigung der Linie a (-E) wird durch die nicht dargestellte Last bestimmt, die zwischen die Klemmen 3 und 4- geschaltet ist, sowie durch die Kapazität des Kondensators 5.
■Möglicherweise erreicht die Linie a (-E) einen Punkt, der anzeigt, daß der Anschluß 3 weniger negativ als die Zener-Spannung Y„ ist, so daß während des nächsten •negativen Zyklus abschnitt's der Spannung e,- die Be-
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dingungen dafür erfüllt sind, daß der Transistor S einen Strom, zur Gate des Siliziumgleichrichters 2 führt. Wenn dies auftritt, wird der Siliziumgleichrichter wieder leitfähig, um den Kondensator 5 wieder aufzuladen. Das Laden des Kondensators ist somit auf den festen Wert der Zener-Spannung Vr, bezogen.
Vor einer Erläuterung der in Fig. 3 dargestellten Schaltung wird die in Fig. 4 gezeigte Schaltung beschrieben, . da die Schaltung gemäß Fig. 3 auf zwei Schaltungen beruht, die der in Fig. 1 gezeigten Schaltung ähnlich sind, sowie auf zwei Schaltungen, welche der in Fig. 4 gezeigten Schaltung ähnlich sind.
Die Schaltung gemäß Fig. 4 weist einen Siliziumgleichrichter 17 auf, dessen Anode an einen Anschluß der Wechselspannungsquelle 1, dessen Kathode an den Ausgangsanschluß 18 angeschlossen sind. Der Siliziumgleichrichter 17 ist somit gegenüber dem Siliziumgleichrichter , 2 in Fig. 1 mit entgegengesetzter Polarität angeschlossen. Eine aus einem Widerstand 19» einer Diode und einer . Zener-Diode 21 bestehende Serienschaltung ist parallel zu den Anschlüssen der Wechselspannungsquelle 1 geschaltet. Eine Ausgangsklemme 22 liegt an der Verbindung der Zener-Diode 21 mit dem zweiten Anschluß der Wechselspannungsquelle 1 an. Ein Filterkondensator .23 liegt parallel zu den Klemmen 18 und 22, ebenso wie eine durch den variablen Widerstand Ej- dargestellte Last.
Damit die Diode 20 und die Zener-Diode 21 eine Polung
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für einen durch den Siliziuragleichrichter 12 fließenden Strom aufweisen, sind sie mit entgegengesetzter Polarität gegenüber der Diode 11 und der Zener-Diode 9 in Fig· 1 angeschlossen. Es ist daher im Gate-Kreis des Siliziumgleichrichters 17 gemäß Pig. 4 kein Transistor notwendig, vielmehr ist die Gate des Siliziumgleichrichters 17 an einen gemeinsamen Schaltungspunkt der Serienschaltung angeschlossen, welche den Widerstand 19, die Diode 20 und die Zener-Diode 21 enthält. Genauer gesagt ist die Gate des Siliziumgleichrichters 17 gemäß Pig. 4 an die Verbindung zwischen der Diode 20 und der Zener-Diode 21 angeschlossen.
Die Arbeitsweise der in Pig. 4- dargestellten Schaltung wird unter Bezugnahme auf Pig. 5 erläutert, in welcher eine sinusförmige Welle e. wiederum die Ausgangsspannung der Quelle 1 darstellt und ?z die Zener-Spannung der Zener-Diode 21 wiedergibt. Mit der dargestellten Polarität des Siliziumgleichrichters 12, der Diode.20 und der Zener-Diode 21 wird der Ausgangsanschluß 18 gegenüber dem Ausgangsanschluß 22 positiv. Im Grunde genommen misst die Gate-Kathoden-Schaltung des Siliziumgleichrichters 17 die Differenz zwischen der Spannung e^ und der Zener-Spannung Y„, Die Gate des Siliziumgleichrichters kann nur dann einen Einschaltstrom aufnehmen, wenn die Gate gegenüber der Kathode positiv ist. Aus Pig· 5 ergibt sich, daß der" Siliziumgleichrichter 17 im ersten positiven Halbzyklus
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der Spannung e. leitfähig ist und den Kondensator auf den Maximalwert E1 auflädt. Der Kondensator entlädt sich dann, über den Lastwiderstand Er, wie dies durch die Linie a1 (E.1} angedeutet ist. Die Kondensatorspannung, die durch die Linie a' (S1) dargestellt wird, fällt nögliclierweise auf einen Wert unterhalb der Zener-Spannung V17 ab und die Gate bzw. Zündelektrode des Siliziunigleiclirichters 17 wird gegenüber dessen Kathode positiv. Beim nächsten positiven Halbzyklus der Spannung e^ kann ein Strom durch den Siliziumgleichrichter fließen, um den Kondensator 23 wieder aufzuladen.
Die in Pig. 3 gezeigte Schaltung für zwei Spannungen kann eine positive Spannung erzeugen, wobei zwei Schaltungen ähnlich der in Pig. 4 mit einem Vollweg-Gl e i ehr i cht er-Auf bau zur Erzeugung einer positiven Ausgangsspannung verwendet werden; außerdesi sind zwei der in Pig. 1 dargestellten Schaltung ähnliche Schaltungen in einem Vollweg-Gleichrichter-Aufbau zur Erzeugung einer negativen Spannung verwendet. Die den in Pig. 1 und 4 dargestellten Teile entsprechenden Teile sind mit gleichen Bezugsziffern versehen und weisen außerdem meistens noch den Zusatz a oder b auf,
Gemäß Pig. 3 ist eine der Quelle 1 in Pig. 1 und 4 ähnliche Wechselspannungsquelle zwischen zwei Anschlüsse 12 und 13 eines Transformators 14 geschaltet. Die Anschlüsse bzw. Klemmen 12 und 13 sind an eine
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Primärwicklung 14-a des Transformators angeschaltet. Der Transformator weist auch eine Sekundärwicklung 14-b mit Mittenabgriff auf, wobei die Sekundärwicklung 14b an vier Gleichrichterschaltungen ange— ■ schlossen ist, die zweipaarig angeordnet and.
Das erste Paar der Gleichrichterschaltungen ist der in Fig. 1 dargestellten Einzelschaltung ähnlich. Die Kathoden der Siliziumgleichrichter 2a und 2b sind an entgegengesetzten Enden der mit Mittenabgriff versehenen Sekundärwicklung angeschlossen, xrobei dies ein Äquivalent zu zwei Wechselspannungsquellen darstellt, die wechselseitig entgegengesetzte Wechselspannuqgn aufweisen. Die "beiden Transistoren Sa und 8b sind durch zugeordnete Dioden 15a» 15b an die gleiche Zener-Diode 9 angeschlossen, wobei die Zener-Diode an den Mittenabgriff der Sekundärwicklung 14b angeschaltet ist. Die Kathode der Diode 15a liegt an einem gemeinsamen Schaltungspunkt zwischen dem Widerstand 10a und der Diode 11a an, während die Kathode der Diode 15 in ähnlicher Weise an einen gemeinsamen Schaltungspunkt zwischen dem Widerstand 10b und der Diode 11b angelegt ist. Zwischen die Gate und die Kathode des Siliziumgleichrichters 2a ist ein Ableitungswiderstand 16a eingeschaltet, während ein anderer Ableitungswiderstand 16b in ähnlicher Weise an die Kathode und die Gate des Siliziumgleichrichters 2b angeschlossen ist.
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Jede der "beiden Gleichrichterschaltungen ist der in Fig. 4 dargestellten Schaltimg ähnlich. Anstelle der Verbindung der Anoden der Gleichrichter 17a und 17b mit der Wechselstromquelle sind diese Anoden an die entgegengesetzten Enden der.Transformator-Sekundärwicklung 14Td angeschlossen, und zwar an den gleichen Stellen, an welchen die Kathoden der Siliziumgleichrichter 2a und 2b anliegen. Die Gates der beiden Siliziumgleichrichter 17a und 17b sind an eine Einrichtung für eine einzelne feste Spannung angeschlossen, d.h. an die Zener-Diode 21, die an dem. Mittenabgriff der Sekundärwicklung 14b anliegt; zwei Dioden 23a und 23b verbinden die Zener-Diode mit den Gate-Schaltungen der Siliziumgleichrichter 17a und 17b. Die Anoden der Dioden 23a und 23b sind an gemeinsame Schaltungspunkte zwischen den Widerständen 19a bzw. 19b und den Dioden 20a bzw. 20b angelegt. Diese Schaltung weist weiterhin zwei Ableitungswiderstände 24a und 24-b auf, von denen jeder zwischen die Gate und die Kathode des zugehörigen Siliziumgleichrichters 17a bzw. 17b geschaltet ist.
Die Kathoden der beiden Siliziumgleichrichter 17a und ■ 17t> sind zusammen an einen Anschluß des lilter- kondensators 25a sowie an eine Ausgangsklemme 26 für eine positive Spannung angeschlossen. Der Mittenabgriff der Sekundärwicklung 14 liegt an einem Aus gangsanschluß 27 für eine Zwischenspannung an, wobei
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dieser Anschluß 27 an Masse gelegt werden kann. Die Anoden der Siliziumgleichrichter 2a und 2b sind zusammen an einen dritten Ausgangsanschluß angelegt, der gegenüber dem Anschluß 27 negativ ist. Ein weiterer Filterkondensstor 25a "befindet sich zwischen den Anschlüssen 27 und 28.
Die Arbeitsweise der in Fig. 3 dargestellten Schaltung wird unter Bezugnahme auf Fig. 6 erläutert. Eig. 6B gibt eine Wechselspannung q* zwischen dem oberen Ende der Sekundärwicklung 14- und dem Mittenabgriff wieder. Der Siliziumgleichrichter 17a, der zur Aufnahme dieser Spannung angeschlossen ist, erzeugt eine gleichgerichtete Spannung auf im wesentlichen gleicher Weise wie der Siliziumgleichrichter 17 gemäß I1Ig. 4. Die gleichgerichtete Spannung lädt den Kondensator 25a auf und die Spannung am Kondensator folgt der Eurve a^, (E,,). Die Diode 23a beeinflusst die Arbeitsweise der Schaltung nicht, so daß im wesentlichen kein Unterschied gegenüber der Arbeitsweise der Schaltung gemäß Fig. 1 auftritt. Die Diode 23a verhindert einfach, daß ein Sperrstrom bzw. Strom in Sperrichtung zur Zener-Diode 21 fließt.
Gleichzeitig erzeugt der Siliziumgleichrichter 2a eine aus einer negativen Halbwelle gleichgerichtete Spannung, welche die Ladung des Kondensators 25b den "Verlauf der Kurve a^' (E^,) gemäß Pig. 6 annehmen lJtfit« Die Diode 15a schützt ähnlich wie die Diode 23a die "
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B ORIGINAL
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Zener-Diode, an welche sie angeschlossen ist, davor, daß diese Zener-Diode den Sperrstron empfängt.
Während die Siliziumgleichrichter 17a und 2a mit der Spannung einer Hälfte der Sekundärwicklung -14b gespeist werden, werden die Siliciumgleichrichter 17b und 2b durch die andere Hälfte der Sekundärwicklung gespeist. Die Siliziumgleichrichter Λψο und 2b und die an diese angeschlossenen, zugehörigen Teile "bzw. Elemente sprechen auf die Spannung e^ der anderen Hälfte der Sekundärwicklung 14-b an, wie dies in Pig. 6C dargestellt ist, wobei die Darstellung gemäß j?ig. "bis auf die Tatsache der Darstellung gemäß 'Fig. 6B identisch ist, daß die Spannung e^ gegenüber der Spannung e~ um 180° phasenverschoben ist. Infolgedessen können die Zeiten bzw. Zeitabschnitte, in welchen die Siliziumgleichrichter 17a v&ü- 17"k durcligeschaltet bzw. leitfähig sind, nicht einander identisch sein, noch können die Zeiten bzw. Zeitabschnitte, in welchen die Siliziumgleichrichter 2a und 2b leitend sind, identisch sein. Die kombinierten Kurven sind in Fig. 6A dargestellt, wobei die Kurve aQ(3Q) die Spannung am Anschluß 26 darstellt, welche durch die Zener-Diode 21 gesteuert wird, die den beiden Siliziumgleichriclitern 17a und 17b gemeinsam zugeordnet ist und diese beiden Siliziiimgleichrichter steuert.
In ähnlicher Weise werden die negativen Spannungen an den Anoden der Gleichrichter 2a und 2b kombiniert, um
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die Ausgangs spannung Bq1(JSq1) zu erzeugen.
Pig. 7 stellt eine !ig. 3 ähnliche Schaltung für zwei Spannungen dar, jedoch weist diese Schaltung eine die Schaltung vereinfachende Anordnung auf und verringert die Zahl der Bauteile. Die den U1Ig. 3 entsprechenden Bauteile "bzw. Elemente sind in Fig. 7 mit gleichen Bezugsziffern versehen.
Entsprechend Fig. 3 veranschaulicht die Schaltung gemäß Fig. 7» daß die Anoden der Siliziumgleichrichter 17a und 17b an den entgegengesetzten Enden der mit Mittenabgriff versehenen Sekundärwicklung 17b angeschlossen sind. Die Schaltung gemäß Fig. 7 weist nur einen, einzigen Ableitungswiderstand 29 auf, der quer zu den parallelgeschalteten Gates und Kathoden der beiden Siliziumgleichrichter 17a und 17b geschaltet ist, sowie eine einzelne Diode 30, die die beiden Gates an die Kathode der Zener-Diode 21 anschließt. Ein einzelner Widerstand 31 ist an die Zener-Diode angeschlossen, es werden jedoch zwei Dioden 32 und 33 erfordert, um einen Stromfluß zur Zener-Diode zu ermöglichen, jedoch nur, wenn die Spannungen an den Enden der Sekundärwicklung eine gegenüber dem liittenabgriff geeignete Polarität aufweisen.
Der negative Spannungsabschnitt der Schaltung ist somit vereinfacht. Ein einziger PHP-Transistor 34- führt die Schaltfunktion aus, vim den Strom zur Gate-Einschaltung bzw. zur Ansteuerung des Gates der beiden Silizium
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gleichrichter 2a und 2b zu steuern; der Einschaltstrom fließt durch einen gemeinsamen Widerstand 35 j es sind noch zwei Dioden 7a und 7"b erforderlich, um inverse Ströme daran zu hindern, durch die Gates zu fließen. Ein Ableitungswiderstand 36.liegt zwischen der Basis und dem Emitter des Transistors 34··
Eine Einzeldiöde 37 verbindet die Basis des Transistors 34· mit der Zener-Diode 9 und ein Einzelwiderstand 3S ist an die Zener-Diode 9 angeschlossen, jedoch sind zwei Dioden 39 und 40 erforderlich, um einen inversen Strom nicht z.ur Zener-Diode 9 gelangen zu lassen, und zwar in gleicher Weise, wie die Dioden 32 und 33 inverse Ströme daran hindern, zur Zener-Diode 21 zu gelangen.
Im Betrieb bilden die Siliziumgleichrichter 17a und einen Vollweg-Gleichrichter und die Siliziumgleichrichter 2a und 2b einen weiteren Yollweg-Gleichrichter mit entgegengesetzter Polung. Die Spannungen an den Ausgangsanschlüssen 26 und 28 sind gleich denen der Schaltung gemäß Fig. 3 und werden ebenfalls durch die Kurven a^CE^O und aQ,(EQ,) in Fig. 6A dargestellt. Die Schaltung nach Fig. 7 kat einen Transistor weniger, zwei Dioden weniger und drei Widerstände weniger als die Schaltung nach Fig. 3» um das gleiche Ergebnis zu erzielen.
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Claims (11)

  1. It 3026
    Patentansprücne
    , 1.) Speise schaltung mit an eine Wechselspannung^quelle angeschlossenen ersten und zweiten Eingangsanschlüssen sowie mit ersten und zweiten Ausgangsanschlüssen, wobei der zweite Aus gangs ans chluß mit dein zweiten Eingangs ans chluß verbunden ist, und mit einem Thyristor-Schaltelement, welches eine an den ersten Eingangsanschluß angeschlossene erste Elektrode, eine an den ersten Ausgangsanschluß angeschlossene zweite Elektrode sowie eine dritte Elektrode aufweist, gekennzeichnet durch ein Halbleiter-Schaltelement (8) mit einer an den ersten Ausgangsan schluß (3) angeschlossenen ersten Elektrode und mit zweiten und dritten Elektroden, eine erste Impedanz (6, 7) j welche die zweite Elektrode des Halbleiter-SchaltelenB nts an die dritte Elektrode des Thyristor-Sehaltelements (2) anschließt, eine zweite Impedanz (10, 11), welche die dritte Elektrode des Halbleiter-Schaltelements mit dem ersten Eingangs ans chluß -verbindet, eine Serienschaltung (9), welche eine Einrichtung für eine konstante Spannung aufweist und
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    χ —
    welche die dritte Elektrode des HaTbIeiter-Schaltelements mit dem zweiten Ausgangsanschluß verbindet, und durch einen zwischen die Ausgangsanschlüsse (3, 4) geschalteten Kondensator (^).
  2. 2. Speiseschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Tliyristor-Schaltelement (2) ein Siliziumgleichricliter und das HaToIe it er-Schalteleiaent (G) ein Transistor ist.
  3. p. Speiseschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Impedanz (6, 7) eine Diode (7) aufweist, die derart gepolt ist, .daß ein Einsehaltstrom zur dritten Elektrode des Ihyristor-Schaltelements geführt wird.
  4. 4-, Speiseschaltung nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Impedanz (10, 11) eine Diode mit solcher Polarität aufweist, daß der ]?Tuß eines inversen Stroms zur dritten Elektrode des HaTbIeiter-Schaltelements (G) verhindert wird.
  5. 5- Speiseschaltun^ nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein dritter Eingangs ans cliluß an eine Wechselspannung squelle mit gegenüber der ersten Wechselspannung squelle entgegengesetzter Polarität angeschlossen ist, daß ein. zweites Thyristor-Schalt-
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    BAD OHiGiNAL
    -ff·
    - ι -
    element (2Td) mit einer an den dribten Eingangsanschluß angeschlossenen Elektrode, einer an den ersten Ausgangsanschluß angeschlossenen zweiten Elektrode sowie einer dritten Elektrode, ein zweites Halbleiter-Schaltelement (Ob), eine dritte Impedanz (6b, 7b), eine vierte Impedanz (10b, 11b) und eine zweite Seriensclialtung vorgesehen sind, daß die dritte Impedanz die zweite Elektrode des -zweiten Halbleiter-Schaltelements mit der dritten Elektrode des zweiten Thyristor-Schaltelements verbindet, daß die vierte Impedanz die dritte Elektrode des zweiten Halbleiter-Schaltelements an den dritten EingangSanschluß einschließt und daß die zweite Serienschaltung die dritte Elektrode des zweiten Halbleiter-Schal telements an die Einrichtung für eine konstante Spannung anschließt.
  6. 6. Speiseschaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Serienschaltung eine Diode mit solcher Polarität aufweist, daß ein inverser Stromfluß durch die Einrichtung für konstante · Spannung verhindert wird.
  7. 7. Speiseschaltung nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Serienschaltung eine zweite Diode mit solcher Polarität aufweist, daß ein inverser Stromfluß durch die Einrichtung für konstante Spannung verhindert ist.
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  8. 8. Speiseschaltung mit ersten und zweiten, an die Wechselspannungsquelle angeschlossenen Eingangsanschlüssen, mit ersten und zweiten Ausgangsanschlüssen, wcTbei der zweite Eingangs ans chluß mit dem zweiten Aus gangs an Schluß verbunden ist, und mit einem' Thyri st or-S ehalt element, welches eine an den ersten Eingangsanschluß angeschlossene erste Elektrode, eine an den ersten Ausgangsanschluß angeschlossene zweite Elektrode und eine dritte Elektrode aufweist, gekennzeichnet durch eine eine Einrichtung (21) für eine .konstante Spannung enthaltende Serienschaltung, welche die dritte Elektrode an den zweiten Ausgangsanschluß anschließt, eine Impedanzeinrichtung (19> 20), welche die Einrichtung für eine konstante Spannung mit dem ersten Eingangsanschluß verbindet, und durch einen zwischen den Ausgangsanschlüssen (18, 22) angeordneten Kondensator (23).
  9. 9. Spei se schaltung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Thyri st or-Schalt element (17) ein Siliziumgleichrichter ist.
  10. 10.Speiseschaltung nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (21) für konstante Spannung eine Zener-Diode ist und daß die Impedanzeinrichtung (19» 20) eine Diode mit solcher Polarität aufweist,
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    -οϊβ.
    daß ein inverser Stromfluß zur Zener-Diode verhindert wird.
  11. 11.Speiseschaltung nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein dritter Eingangsanschluß zum Anschluß an die WechselSpannungsquelle entgegengesetzter Polarität gegenüber der ersten Wecliselspannungsquelle, ein zweites Thyristor-Schaltelement (17"b)» eine zweite Impedanz (I9"b, 20"b) sowie eine Schaltung vorgesehen sind, daß das zweite Thyristor-Schaltelement' eine mit dem dritten Eingangsanschluß verbundene erste Elektrode, eine mit dem ersten Ausgangsanschluß verbundene zweite Elektrode und eine dritte Elektrode aufweist, daß die zweite Impedanz die Einrichtung für konstante Spannung mit dem dritten Eingangsanschluß verbindet und daß die Schaltung die dritte Elektrode des zweiten Thyristor-Schaltelements an die Einrichtung für konstante Spannung anlegt.
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