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DE2122443A1 - Umsteuerventil - Google Patents

Umsteuerventil

Info

Publication number
DE2122443A1
DE2122443A1 DE19712122443 DE2122443A DE2122443A1 DE 2122443 A1 DE2122443 A1 DE 2122443A1 DE 19712122443 DE19712122443 DE 19712122443 DE 2122443 A DE2122443 A DE 2122443A DE 2122443 A1 DE2122443 A1 DE 2122443A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
pressure
bores
bore
hydraulic motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19712122443
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Edmund Moline 111. Hanser (V.StA.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deere and Co
Original Assignee
Deere and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deere and Co filed Critical Deere and Co
Priority to DE19712122443 priority Critical patent/DE2122443A1/de
Priority to FR7216094A priority patent/FR2135324B1/fr
Publication of DE2122443A1 publication Critical patent/DE2122443A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H43/00Other fluid gearing, e.g. with oscillating input or output
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B13/00Details of servomotor systems ; Valves for servomotor systems
    • F15B13/02Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors
    • F15B13/06Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors for use with two or more servomotors
    • F15B13/07Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors for use with two or more servomotors in distinct sequence

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

(Case No. 3741 D GFR) DEERE 8c COMPANY
Uras t euervent il
Mit einer Pumpe und einem Sammelbehälter verbundenes Umsteuerventil für den Zu- und Abfluß von Druckmedium zu einem Hydromotor, wobei der Zu- und Abfluß in Abhängigkeit von der Stellung mindestens eines mit einem verstellbaren Ventilteil verbundenen Stellgliedes steuerbar ist.
Eine bekannte Vorrichtung dieser Art (US-PS 2 811 139) findet bei Straßenhobeln Verwendung und dient im einzelnen daau, die zum Drehen des Hobels vorgesehenen doppelseitig beaufschlagbaren Zylinder wechselseitig mit der Pumpe und dem Sammelbehälter zu verbinden. Der Ventilteil selbst ist über eine Ritzel ständig drehbar, so daß, um die Funktion dieses Ventils zu erhalten, der Ventilteil stets in Bewegung ist.
Die mit dem Erfindungsgegenstand zu lösende Aufgabe wird darin gesehen, das System solcher Ventile derart zu verbessern, daß es mit gleich gutem Erfolg bei einem oder mehreren einseitig- oder doppelseitig beaufschlagbaren Druckzylindern Verwendung finden kann. Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst worden, daß mindestens zwei Ventilteile vorgesehen sind, die über je eine Druckbohrung mit der Druckseite des Hydromotors verbunden sind und in Abhängigkeit von der Stellung mindestens eines Stellgliedes mit der Pumpe bzw. dem Sammelbehälter verbindbar sind. Auf diese Weise ist ein System geschaffen, das sowohl bei einem oder mehreren, einseitig- oder doppelseitig beaufschlagbaren Hydraulikzylindern verwendbar ist. Infolge der Betätigung über
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Stellglieder ermöglicht das System darüber hinaus, daß der Druckmittelzu- und Abfluß wahlweise erfolgen kann, wobei darüberhinaus der Zu- und Abfluß vollständig unterbrochen werden kann.
Bei Verwendung dieses erfindungsgemäßen Systems mit zwei voneinander unabhängigen Hydraulikzylindern wird vorgeschlagen, daß mindestens vier Ventilteile vorgesehen sind, die paarweise zusammenwirken und über je eine Druckbohrung mit der Druckseite je eines einem Paar Ventilteile zugeordneten Hydromotors verbunden sind und in Abhängigkeit von der Stellung mindestens eines einem Paar zugeordneten Stellgliedes mit der Pumpe bzw. dem Sammelbehälter verbunden sind.
Vorteilhaft sind die Ventilteile wechselseitig verstellbar, so daß, wenn der Zufluß zu den Hydraulikzylindern erfolgt, der Rückfluß unterbrochen ist.
Bei Verwendung von doppelseitig beaufschlagbaren Druckzylindern wird nach einem weiteren Merkmal der Erfin- -dung vorgeschlagen, daß jedem Hydromotor zwei weitere Ventilteile zugeordnet sind, deren Druckbohrungen mit einer weiteren Druckseite des Hydromotors verbunden und in Abhängigkeit von der Stellung der der anderen Druckseite zugehörigen Ventilteile'verstellbar sind.
Im einzelnen können die Ventilteile in an sich bekannter Weise in Bohrungen verschiebbar lagern, die die Druckbohrungen schneiden und wobei jeweils eine Bohrung eines zusammengehörigen Paares über eine Druckleitung mit der Pumpe und die andere Bohrung über eine Rücklaufleitung mit dem Sammelbehälter verbunden ist und wobei der Zufluß von der Druckleitung zu den Druckbohrungen über die Ventilteile blockierbar ist. Hierbei weist jede Bohrung zwei sie schneidende Druckbohrungen und zwei verschiebbare Ventilteile auf. Vorteilhaft
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ist bei paarweise angeordneten Ventilteilen jeweils ein Ventilteil eines Paares gleichzeitig mit einem Ventilteil jedes weiteren Paares über die zugehörigen Stellglieder im Wechsel zu den ebenfalls gleichzeitig verschiebbaren anderen Ventilteilen der Paare verschiebbar. In konstruktiv einfacher Weise mündet die Druckleitung mittig oder etwa mittig zwischen den beiden Druckbohrungen einer Bohrung ein und die Rücklaufleitung ist mittig oder etwa mittig zwischen den beiden Druckbohrungen einer Bohrung angeschlossen.
Erfindungsgemäß weist jeder Ventilteil einen in einer Buchse verschiebbaren, mit dem Stellglied verbundenen Stössel auf, der an seinem dem Stellglied abgelegenen Ende mit einem Ventilkopf versehen ist, wobei Buchse und Ventilkopf gegeneinander zur Anlage bringbare Ventilsitze aufweisen. Somit kann bei Beaufschlagung von der Pumpe her der Ventilkopf gegen den Ventilsitz an der Buchse zur Anlage kommen, so daß der Durchfluß zur Druckbohrung unterbunden ist, der erst dann wieder ermöglicht wird, wenn der Ventilkopf vom Ventilsitz an der Buchse über das Stellglied abgehoben wird. Vorteilhaft ist der Stössel des Ventilteils mit dem Ventilkopf über eine axiales Spiel zulassende Verbindung verbunden.
Dadurch, daß der Stössel einen geringeren Durchmesser als das Stellglied aufweist und die Übergangsstelle druckbeaufschlagbar ist, kann das Druckmedium den Ventilteil derart verschieben, daß der Ventilkopf gegen den Ventilsitz an der Buchse zur Anlage kommt.
Eine einfache Verstellvorrichtung für die Stellglieder läßt sich erfindungsgemäß dadurch erreichen, daß die stell glieder über a*uf den schwenkbar angeordneten, zwangsläufig geführten Hydromotoren vorgesehene Betätigungsglieder wechselseitig verstellbar sind.
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In tier nachfolgenden Beschreibung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes beschrieben und in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 einen Motorgrader in perspektivischer Darstellung, wobei jedoch der hintere Teil des Motorgraders der Einfachheit halber weggelassen ist,
Fig. 2 eine Teilansicht des dreieck-. förmig ausgebildeten Drehkranzrahmens für ein Planierschild in Draufsicht,
Fig· 3 einen Schnitt entlang der Linie 3-3 gemäß Fig. 2,
. Fig. 4 einen Schnitt durch das Richtungs-Mnderungsventil.
In der Zeichnung ist mit 10ein Motorgrader gekennzeichnet, vobei jedoch nur der vordere Teil des Mo-• torgraders dargestellt ist. Der an'sich bekannte, nicht dargestellte hintere Teil des Motorgraders 10 veist einen Motor sowie Laufräder für den Motorgrader auf. Der Motorgrader 10 ist mit einem gekrümmten Rahmen ausgerüstet, der frontseitig Laufräder 14 aufweist und der rückseitig an den in der Zeichnung nur teilweise dargestellten hinteren Teil des Motorgraders angreift. Ein Bedienungsstand 16 ist auf dem hinteren Teil des Rahmens 12 vorgesehen und weist entsprechende, in der Zeichnung jedoch nicht dargestellte Bedienungs-
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elemente für den Mo tor grader 10 auf. Es wird darauf hingewiesen, daß in der Beschreibung rechts und links xmd die Drehrichtung mit Bezug auf die Fahrtrichtung des Motorgraders 10 angegeben sind.
Ein Drehkranzrahmen 18 ist mit Bezug auf die in Fahrtrichtung verlaufende Achse A-A symmetrisch ausgebildet und weist eine vordere Dreiecksverbindung 20 auf, durch die die Achse A-A verläuft. Die vordere Dreiecksverbindung 20 ist über ein aus einer Kugel und einer Kugeltasche gebildetes Kugelgelenk 22 an den junteren Teil des Rahmens 12 angeschlossen, während zwei Hydromotoren 24 und 26 einenends an ein rechtes Kugelgelenk 28 bzw. ein linkes Kugelgelenk 30 des Rahmens angreifen, anderenends an die linke bzw. rechte Seite einer Schwenkbrücke 32, die von dem Rahmen 12 aufgenommen ist. Die Hydromotoren 24 und 26 weisen in ihrem Hydraulikzylinder je eine ein- und ausfahrbare-Kolbenstange zur Winkelverstellung des Rahmens -~auf, der hierzu über das Kugelgelenk 22 verschwenkt. Ein dritter Hydromotor 34 ist einenends mit dem Rahmen 12 verbunden und greift ander enends an ein auf der rechten Seite des Drehkranzrahmens 18 angeordnetes Kugelgelenk 36 an, wobei durch Beaufschlagen des Kolbens des Hydromotors der Drehkranzrahmen 18 seitlich verstellt werden kann.
An der Unterseite des Drehkranzrahmens 18 ist in an sich bekannter Weise ein Drehkranz 40 angeordnet und eine Antriebsvorrichtung bzw. Drehvorrichtung 42 führt eine Drehung des Drehkranzes 40 gegenüber dem Drehkranzrahmen 18 aus. Auf diese Weise wird eine Winkelverstellung eines am Drehkranz 40 angeordneten Planierschildes 44 erreicht.
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Die Drehvorrichtung 42 besteht aus einem rechten und einem linken doppelwirkenden Hydromotor 46 und 48, der einen rechten Hydraulikzylinder 50 bzw. einen linken Hydraulikzylinder 52 mit zugehöriger Kolbenstange 54 bzw. 56 aufweist.
Auf der oberen und auf der unteren Seite des Drehkranzrahmens 18 befinden sich zwei mit Abstand zueinander angeordnete, horizontal verlaufende Platten 58 und Die Hydromotoren 46 und 48 sind zwischen diesen Platten 58 und 60 angeordnetr wobei der Hydromotor 46 rechts von der Kittellinie A-A an einen vertikal verlaufenden Zapfen 62 und der Hydromotor 48 links von der Mittellinie A-A an einen vertikal verlaufenden Zapfen 64 angreift. Die Zapfen 62 bzw. 64 greifen an das vordere Ende der Hydraulikzylinder 50 bzw. 52 an und lagern ends ei tig drehbar in den Platten 58 tsnd 60. Auf der Mittellinie A-A vor den Zapfen 62 vmd 64 ist zwischen den Platten 58 und 60 eine Kurbelwelle 70 drehbar gelagert. Die mit vertikalem Abstand zueinander angeordneten Kolbenstangen 54 und 56 sind endsei tig mit Lageraugen 74 und 76 ausgerüstet,* die an einen Kurbelzapfen 72 der Kurbelwelle 70 angreifen» Am unteren Ende der Kurbelwelle 70 befindet sich ein Ritzel 78» das mit einem mit dem Drehkranz 40 verbundenen Zahnkranz 80 kämmt. Eine Drehung der Kurbelwelle 70 im Uhrzeigerdrehsinn hat ein Drehen des Drehkranzes 40 und eine Drehung der Kurbelwelle 70 im entgegengesetzten Uhrzeigerdreh-. sinn hat ein Drehen des Drehkranses im entgegengesetzten Uhrzeigerdrehsinn zur Folge.
Befindet sich die Kolbenstange 54 bzw. 56 des Hydro-
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motors 46 bzw. 48 entweder in ihrer vollständig ausgefahrenen bzw. in ihrer vollständig eingefahrenen Stellung, so befindet sich die Kurbelwelle 72 mit Bezug auf den entsprechenden Hydromotor an einer ihrer beiden Ausgangsstellungen. Dem Hub der einen Kolbenstange 54 folgt der Hub der anderen Kolbenstange 56 mit einer 90 gradigen Phasenverschiebung, so daß, wenn die Kurbelwelle sit Bezug auf den einen Hydromotor ihre eine Ausgangsstellung erreicht hat - der andere Hydroaotor die Kurbelwelle 72 Über ihren Tod-' punkt hinaus verstellt, wobei die Kolbenstange des * einen Hydromotors bzw· des anderen Hydromotors ein- bzw. ausgefahren wird, um die Kurbelwelle in die gewünschte dichtung zu drehen. Bs wird als besonders vorteilhaft angesehen, daö - abgesehen von einem augenblicklichen Arbeitsprozeß, wo die Kurbelwelle 72 sich mit Bezug auf den entsprechenden Hydromotor in eina>ihrer Todpunktstellungen befindet, die Hydromotoren 46.und 48 stets den Drehkranz entsprechend weit er drehen können·
Der Fluß des Druckmediums von bzw* zu dem Hydromotor 46 bzw. 48 während-des Ein- und Ausf ahrens der KoI-benstange 54 bzw. 56 wird über ein .Richtungsänderungsventil 82 gesteuert. Das Jtichtungsänderungsventil 82 weist einen rechteckigen Ventilkörper 84 auf, der auf der Oberseite der Platte 58 mittig zwischen den oberen Enden der Zapfen 62 und 64 angeordnet ist, wobei sich eine Hälfte des Ventilkörpers auf der einen Seite der Linie B-B und die andere Hälfte des Ventilkörpers auf der anderen Seite der Linie B-B befindet, die durch den Mittelpunkt der Zapfen 62 und 64 verläuft. Zwei erste und zwei zweite obere und untere, vertikal verlaufende Ventilbohrungen 86, 88 und 90, 92 sind in der vorderen
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und hinteren Hälfte des Ventilkörpers 84 vorgesehen. Der Einfachheit halber wurden in der Zeichnung in Fig. 4 die beiden oberen Bohrungen 86 und 88 oben und unten im Ventilkörper dargestellt, so daß sie in derselben Ebene wie die beiden unteren Bohrungen 90 und 92 liegen.
Die in der Zeichnung dargestellten oberen Bohrungen 86 und 90 und die unteren Bohrungen 88 und 92 sind über Querbohrungen 94 bzw. 96 miteinander verbunden. In der Mitte der Bohrung 86 und in der Mitte der Bohrung 88 befindet sich eine Einlaßöffnung 98 bzw. eine Auslaßöffnung 100. Eine Hydraulikleitung 102 fördert Druckmedium von einer Pumpe 104 der Einlaßöffnung 98 zu, während eine Hydraulikleitung 106 die Auslaßöffnung 100 mit dem Sammelbehälter 1Q8 verbindet. .Ein Steuerschieber 110 ist in die Hydraulikleitungen 102 und 1Ö6 geschaltet und von einer neutralen mittleren stellung, in der die Strömung des Druckmediums von und zu dem Richtungsänderungsven til 82 v.nterbrochen ist - in eine erste geöffnete Stellung verschiebbar, - in der die Einlaßöffnung 98 an die Pumpe 104 und die Auslaßöffnung 100 an den Sammelbehälter 106 angeschlossen ist - und ferner in eine zweite geöffnete stellung, - in der die Einlaßöffnung 98 mit dem Sammelbehälter 108 und die Auslaßöffnung. 100 mit der Pumpe 104 verbunden ist - verschiebbar.- V
Die Bohrungen 86,88,90 und 92 weisen rechte Steuerbohrungen 112,114,116 und 118 und linke Steuerbohrungen 120,122,124 und 126 auf. Die rechten Steuerbohrungen 112 und 118 sind über eine Hydraulikleitung an eine erste Anschlußbohrung 128 des rechten Hydro-. motors.46 und die rechten Steuerbohrungen 114 und 116 sind über eine' zweite Hydraulikleitung 134 an eine zweite Anschlußbohrung 132 des rechten Hydromotors 46 angeschlossen. Auf ähnliche Weise sind die linken
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S teuer bohrung en 120 und 126 über eine Hydraulikleitung 138 an die erste Anschlußbohrung 136 des linken Hydromotors .48 und die linken Steuerbohrungen 122 und 124 über eine Hydraulikleitung 142 an die zweite Anschlußbohrung 140 des linken Hydromotors angeschlossen.
Die rechten und linken Steuerbohrungen können über den mittleren Teil der Bohrung entweder an die Einlaßöffnung 98 bzw. Auslaßöffnung 100 über einen in einer jeden Bohrung angeordneten Ventilkörper 144 zu- und abgeschaltet werden. ·
Der Ventilkörper 144 weist eine Ventilbuchse 146 auf, die an ihrem äußeren Ende 148 ein Gewinde aufweist, mittels der sie in die entsprechenden Bohrungen axial eingeschraubt und durch eine Mutter 150 gesichert ist. Die Ventilbuchse 146 ist; mit einer zentrischen Bohrung 152 versehen, die von einer Radial bohrung 154 geschnitten wird. Die Bohrung 152 und die Radialbohrung 154 bilden eine Durchflußverbindung entweder zwischen der Einlaßöffnung 98 oder zu der Äuslaßöffnung und der rechten und linken Gruppe der Steuerbohrungen. Das innere Ende 156 einer jeden Ventilbuchse 146 bildet einen stirnseitigen Ventilsitz 158 und ein hohlförmiger Ventilkolben 160, der normalerweise gemäß Fig. 4 auf dem Ventilsitz 158 in der Bohrung 90 und 92 aufsitzt, sperrt den^Fluß des Druckmediums von und zu der Bohrung 152 ab. Die Ventilkolben 160 sind.in den Ventilbohrungen 86 und gemäß Fig. 4 über die in der entsprechenden Bohrung 152 .der Ventilbuchse 146 verschiebbar gelagerten Ventilstößel 162 von den Ventilsitzen abgehoben. Das innere Ende des Ventilstößels 162 endet in dem hohlförmigen Teil
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des Ventilkolbens i6Ö und kommt gegen einen in den Ventilkolben 160 eingeschraubten Stopfen 164 zur An- · · lage. Bin Sicherungsring 155, der auf dem Ende eines jeden Ventilstößels 162 angeordnet ist, liegt gegen -eine ringförmige Schulter 166 im Ventilkolben 160 an und verhindert dadurch, daß der Ventilkolben 160 vom Ventilstößel abgezogen wird. Damit der Ventilkolben 16O1 auf seinem Ventilsitz 158 so lange bleibt bis der Ventilstößel 162 in der Bohrung nach innen verschoben wird, ist der Durchmesser des äußeren Endes des Ventil-, stößeis 162 größer als der Durchmesser des inneren Endes des Ventil stoß eis.. Ein kegelförmiger Ansatz 168 verbindet das innere Ende mit dem äußeren, einen größeren Quers chni 11 aufwei s enden Ende des Ventils tößels. D as äußere Ende des Ventilstößels weist einen größeren Durchmesser als der auf dem inneren Ende des Ventilstößels angeordnete Sicherungsring 164 auf. Das Druckmedium in. der Bohrung 152 wirkt gegen den kegelförmigen Teil 168 und bewirkt dadurch eine Verschiebung des Ventilstößels nach außen, der dabei gegen den Sicherungsring 164 und somit gegen die Schulter 166 des Ventilkolbens 16O zur Anlage kommt, um auf diese V/eise den Ventilkolben 160 auf den Ventilsitz 158 zu drücken* Der Stopfen 164 weist einen gewissen axialen Abstand-zur Ringschulter 166 auf, damit der Ventilstößel 162 ein wenig axial nach innen verschoben werden kann, ohne eine Verstellung des Ventilkolbens 160 herbeizuführen* . -
Auf den oberen Enden der Zapfen 62,64 sind keilförmig ausgebildete Nocken 170 und 172 befestigt, die beim Aus- und Einfahren der Kolbenstangen 54 und 56 der Hydromotoren 46 und 48 durch die Zapfen mitverstellt werden. Die Stellung der Ventilstößel 162 beeinflußt die Richtungsänderung bzw. steuert den Zu- und Abfluß des
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Druckmediums zu bzw. von dem Hydromotor 46 bzw. 48, wenn dieser am Ende seines Arbeitshubes angelangt ist.
Die Arbeitsweise der Drehvorrichtung bzw. der Antriebsvorrichtung -42 ist nachfolgend beschrieben.. Durch Verstellen des Steuerschiebers 110 aus seiner mittleren Neutralstellung in eine der beiden Arbeitsstellungen wird gemäß Fig. 4 beispielsweise die Einlaßöffnung 98 mit der Pumpe verbunden, was eine Drehung der Kurbelwelle 70 im entgegengesetzten Uhrzeigerdrehsinn zur Folge hat und gleichzeitig ein Verstellen des Dfehkranzes 40, während eine Verbindung der Einlaßöffnung 98 mit dem Sammelbehälter 108 ein Drehen des Drehkranzes 40 im Uhrzeigerdrehsinn zur Folge hat. Da die Arbeitsweise der hydraulischen Einrichtung zur Drehung des Drehkranzes im Uhrzeigerdrehsinn gleich der Arbeitsweise im entgegengesetzten Uhrzeigerdrehsinn ist, ist in der nachfolgenden Beschreibung nur die Arbeitsweise im entgegengesetzten Uhrzeigerdrehsinn dargestellt und alle Drehrichtungsangaben beziehen sich in der nachfolgenden Beschreibung auf den im entgegengesetzten Uhrzeigerdrehsinn angetriebenen Drehkranz 40;
Wenn gemäß Fig. 4 die Einlaßöffnung 98 mit der Pumpe und die Auslaßöffnung 100 mit dem Sammelbehälter 108 verbunden sind, werden die in der Zeichnung oberen Bohrungen 86 und 90 zwischen'den Ventilstößels 162 beaufschlagt, während die Teile der Bohrungen'der in der Zeichnung unteren Ventilbohrungen 88 und 92 zwischen den Ventilstößeln 162 ihr Druckmedium zum Sammelbehälter 108 abgeben. Die Stellungen der Ventilstößel 162 und somit der Ventilkolben 160 bestimmen die Richtung des Druckmediums zwischen den Ventilbohrungen und den Anschlußbohrungen der Hydromotoren 46 und 48, wobei die Stellung der
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Hydromotoren 46 und 48 durch die auf den Zapfen 62 und 64 angeordneten Nocken 170 und 172 beeinflußt wird, die ihrerseits die Stellung der Ventilstößel 162 beeinflußt. Nehmen die Hydromotoren 46 und 48 beispielsweise eine Stellung gemäß Fig. 2 ein, so ist die Kolbenstange 54 des Hydromotors 46 halb ausgefahren und der Nocken 170 auf dem Zapfen 62 hat seine äußerste Stellung im entgegengesetzten Uhrzeigersinn eingenommen, in der der Nocken die Ventilstößel 162 in den rechten Enden der Bohrungen 86 und 88 vor der Linie B-B hält und dabei den Ventilkoiben 160 vom Ventilsitz 158 abhebt. Druckmedium in der Bohrung 86 kann so um den Ventilkolben 160 in die Bohrung 152 und von dieser aus durch die Radialbohrung 154 und die Steuerbohrung 112 sowie über die Hydraulikleitung 130 zur Anschlußbohrung 128 des Hydromotors 46 fließen. Gleichzeitig gibt der Hydromotor 46 über seine Anschlußöffnung 132 und über die Hydraulikleitung 134 Druckmedium an die Steuerbohrung der Ventilbohrung 88 ab, von der das Druckmedium in die Bohrung 152 über die Radialbohrung 154 fließt und dort vom Ende der Bohrung 152 um. den Ventilkolben 160 zum mittleren Teil der Bohrung 88. Aus Vorstehendem ergibt sich, daß der Hydromotor 46 seine Rückführbewegung fortführen kann. Der Hydromotor 48'arbeitet mit Bezug auf den Hydromotor 46 mit einer Phasenverschiebung von 90 Grad und ist vollständig eingefahren. In der vollständig eingefahrenen und in der vollständig ausgefahrenen Stellung der Kolben der Hydromotoren 46 und 48 bewirken die Nocken 170 und 172 ein Umschalten von den sich in Ruhelage befindlichen Ventilstößeln auf der einen Seite der Linie B-B auf die Ventilstößel auf der anderen Seite der Linie B-B und im vorliegenden Fall befindet sich der Nocken 172 in einer Zwischenstellung, in der er die
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Ventilstößel 162 der Bohrungen 90 und 92 hinter der Linie B-B losläßt und in der er auch keine Verstellung des Ventilstößels 162 in den Ventilbohrungen .86 und 88 vor der Linie B-B herbeigeführt hat. Die Ventilkolben T60 in den Ventilbohrungen 90 und sitzen somit auf den Ventilsitzen 158 auf und unterbinden den Fluß des Druckmediums zum und vom Hydraulikmotor 48. Da der Hydraulikmotor 46 seine Kolben weiterhin einfährt, wird infolge der Verbindung des Hydromotors 48 mit der Kurbelwelle 72 eine Verstellung der Kurbelwelle außerhalb der Todpunktlage erreicht, und zwar erfolgt dabei eine Drehung im Uhrzeigerdrehsinn so weit, daß der Nocken 172 in der Lage ist, über die Ventilstößel 162 in den Bohrungen 86 und 88 ein Abheben der Stopfen 164 der Ventilkolben 160 herbeizuführen. Nun kann Druckmedium zu und von den Anschlußbohrungen 136 und 140 des Hydromotors 48 in der gleichen Weise wie zu den Anschluß bohrungen 128 und 132 des Hydromotors. 46 fließen. Das Richtungsänderungsventil 82 nimmt dann die Stellung gemäß Fig. 4 ein.
Ist der Kolben des Hydromotors 46 vollständig eingefahren, so befindet sich der Nocken 170 ebenso in einer Zwischen-stellung, in der er von den beiden Ventilstößeln 162 in den Ventilbohrungen 86 und 88 vor der Linie B-B abhebt bzw. nicht weiter verstellt und in der .er noch keine Verstellung des Ventilstößels 162 in den beiden Bohrungen 90 und 92 hinter der Linie B-B herbeigeführt hat. Fährt die"Kolbenstange des Hydromotors 48 weiter aus, so wird der Hydromotor 46 im Uhrzeigerdrehsinn so weit verstellt, damit der Nocken 170 die Ventilstößel 162 in den Bohrungen 90 und 92 hinter der Linie B-B verstellen kann. Die Anschlußbohrungen 128 und 132 sind dann so geschaltet,
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_&aIL..ein Abfließen des Druckmediums über, die Bohrungen 90 und 92 möglich ist.
Die Nocken 170 und 172 arbeiten, auf gleiche Weise, um eine Umkehrung.des Druckmediums zu den Anschlußbohrungen der Hydromotoren 46 imd 48 herbeizuführen, und zwar dann, wenn die Kolbenstangen der Hydromotoren von ihrer vollständig ausgefahrenen Stellung um 180 Grad weiter in eine völlig eingefahrene Stellung verstellt sind.
Damit gewährleistet ist, daß die Hydromotoren 46 und 48, bevor sie betätigt werden, um die Kolbenstangen vollstän dig einzufahren bzw. vollständig auszufahren, eine Außer - todpunktiage -einnehmen-, ist es durch die ein Spiel aufweisende Verbindung zwischen Ventilkolben 160 und Ventil stößel 162 möglich, daß der Ventilstößel einen gewissen Betrag axial verschoben wird, bevor er den Stopfen 164 berührt, um den Ventilkolben 160 von dem Ventilsitz abzuheben. ·
Es wird ferner darauf hingewiesen, daß obgleich Druckmedium in den Bohrungen 152 vorhanden ist, die Ventilkolben 160 infolge des vor dem'kegelförmigen Ansatz sich aufbauenden Druckes so lange auf ihren Ventilsitzen aufsitzen, bis die Ventilstößel 162 durch die Nocken und 172 in der entsprechenden Bohrung axial verschoben werden. .
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Ansprüche -15-

Claims (12)

Ansprüche
1. Mit einer Pumpe und einem Sammelbehälter verbundenes Umsteuerventil für den Zu- und Abfluß von Druckmedium zu einem Hydromotor, wobei der zu- und Abfluß in Abhängigkeit von der stellung mindestens eines mit einem verstellbaren Ventilteil verbundenen Stellgliedes steuerbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Ventilteile (144, 168) vorgesehen sind, die über je eine Druckbohrung (112, 118) mit der Druckseite (128) des Hydromotors (46) verbunden sind und in Abhängigkeit von der Stellung mindestens eines Stellgliedes (162) mit der Pumpe (104) bzw. dem Sammelbehälter (108) verbindbar sind. -
2. Mit einer Pumpe und einem Sammelbehälter verbundenes Umsteuerventil für den Zu- und Abfluß von Druckmedium zu einem Hydromotor, wobei der Zu- und Abfluß in Abhängigkeit von der Stellung mindestens eines mit einem verstellbaren Ventilteil verbundenen Stellgliedes steuerbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens vier Ventilteile (I44t 168) vorgesehen sind, die paarweise zusammenwirken und über je eine Druckbohrung (112, .118 bzw. 120, 126) mit der Druckseite (128 bzw. 136) je eines einem Paar Ventilteile zugeordneten Hydromotors (46 bzw. 48) verbunden sind und in Abhängigkeit von der Stellung mindestens eines einem Paar zugeordneten Stellgliedes (162) mit der Pumpe (104) bzw. dem Sammelbehälter (108) verbunden sind.
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3. Umsteuerventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilteile (144, 168) wechselseitig verstellbar sind.
4. -Umsteuerventil nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Hydromotor (46 bzw. 48) zwei weitere Ventilteile (144, 168) zugeordnet sind, deren Druckbohrungen (114, 116 bzw. 122, 124) mit einer weiteren Druckseite (132, 140) des Hydromotors verbunden und in Abhängigkeit von der Stellung der der anderen Druckseite (128, 136) zugehörigen Ventilteile verstellbar sind. j
5. Umsteuerventil nach einem oder mehreren der vor-'" herigen-Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilteile (144, 168) in an sich bekannter Weise in Bohrungen (86 bzw. 88 bzw. 90 bzw. 92) verschiebbar lagern, die die Druckbohrungen (122 - 126) schneiden und. wobei jeweils eine Bohrung (86 bzw. 90) eines zusammengehörigen Paares über eine Druckleitung (102) mit der Pumpe (104) und die andere Bohrung (88 bzw. 92) über eine Rücklauf leitung (106) mit dein Sammelbe- - hälter (108) verbunden ist und wobei der Zufluß von der Druckleitung zu den Druckbohrungen über die Ventilteile (144, 168) blockierbar ist.
6. Umsteuerventil nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Bohrung (86 bzw. 88 bzw. 90 bzw. 92) zvei sie schneidende Druckbohrungen (112, 120 bzw. 116, 124 bzw. 114, 122 bzw. 118, 126) und zwei verschiebbare Ventilteile (144, 168) aufweist.
7· Umsteuerventil nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei
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paarweise angeordneten Ventilteilen (144, 168) jeweils ein Ventilteil eines Paares gleichzeitig mit einem Ventilteil jedes weiteren Paares über die zugehörigen Stellglieder (162) im Wechsel zu den ebenfalls gleichzeitig verschiebbaren anderen Ventilteilen der Paare verschiebbar ist.
8. Umsteuerventil insbesondere nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckleitung (102) mittig oder etwa mittig zwischen den beiden Druckbohrungen (112, 120 bzw. 114, 122) einer Bohrung (86 bzw. 90) einmündet und die RücklauBleitung (106) mittig oder etwa mittig zwischen den beiden Druckbohrungen (116, 124 bzw. 118, 126) einer Bohrung (88 bzw. 92) angeschlossen ist.
9. Umsteuerventil nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß jeder Ventilteil einen in einer Buchse (146) verschiebbaren, mit dem stellglied (162) verbundenen Stößel aufweist, der an seinem dem stellglied abgelegenen Ende mit einem Ventilkopf (160) versehen ist, wobei Buchse und Ventilkopf gegeneinander zur Anlage bringbare Ventilsitze (158) aufweisen.
10. Umsteuerventil nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche*dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel des Ventilteils (144, 168) mit dem Ventilkopf (160) über eine axiales Spiel zulassende Verbindung verbunden ist.
11· Umsteuerventil nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel einen geringeren Durchmesser als das Stellglied (162) aufweist und die Übergangsstelle (168) druckbeaufschlagbar ist.
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12. Umsteuerventil nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche dadurch gekennzeichnetr daß die Stellglieder (162) über auf den schwenkbar angeordneten, zwangsläufig geführten Hydromotoren (46, 48) vorgesehene Betätigungsglieder (170,172)" wechselseitig verstellbar sind.
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