DE2122393A1 - Schuh mit Gleitschutz - Google Patents
Schuh mit GleitschutzInfo
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- DE2122393A1 DE2122393A1 DE19712122393 DE2122393A DE2122393A1 DE 2122393 A1 DE2122393 A1 DE 2122393A1 DE 19712122393 DE19712122393 DE 19712122393 DE 2122393 A DE2122393 A DE 2122393A DE 2122393 A1 DE2122393 A1 DE 2122393A1
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43C—FASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
- A43C15/00—Non-skid devices or attachments
- A43C15/06—Ice-gripping devices or attachments, e.g. ice-spurs, ice-cleats, ice-creepers, crampons; Climbing devices or attachments, e.g. mountain climbing irons
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- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
- Schuh mit Gleitschutz Die Erfindung bezieht sich auf einen Schuh mit Gleitschutz.
- Es sind Schuhe bekannt mit am Absatz eingebauten oder anzubringenden Gleitschutzdornen bzw. Eissporen. Diese sind jedoch umstündlich in der Anbringung und Bedienung und zudem werden diese Anordnungen durch Schmutz und Schnee- bzwe Salzwasser angegriffen und verstopfen sich leicht. ilan kennt weiter am Schuh manuell überziehbare Gleitschutzspiralen. Dies sind Jedoch für Gltteis wenig geeignet und dienen mehr gegen Schneeglätte; außerdem verursachen sie durch das starke Auftragen an sich ein schlechtes Gehen vorallem bei harter Unterlage und werden verhältnismäßig schnell verschmutzt, stumpf und unbrauchbar.
- Demgegenüber kennzeichnet sich der Schuh mit Gleitschutz gen.iS der Erfindung durch in Ruhestellung an der Schuhsohle in Führungen gespannt, umlaufende Gleitschutzkette(n), welche in Arbeitsstellung in Rillen, insbes. Rinnen über die Laufsohle spannbar ist (sind) und dabei an der Sohlenspitze und -Ende festgehängt bleibt(en), wobei vorzugsweise Randführungen die Gleitschutzkette(n) in Ruhestellung nach oben abdecken. Hierbei laufen die Führungen für die Gleitschutzkette(n) in Ruhestellung am Sohlenrand um und diese weisen jeweils am 13bergang in die Rillen, insbes. Rinnen auf der Sohle bzw. bsatz für die Arbeitsstellung in die letzteren einlaufende Ausnehmungen auf. Die Gleitschutzketten werden somit entsprechend der Erfindung in Ruhelage am Schuh selbst in verdeckter Stellung mit geführt und lassen sich einfach in beitssteELung bringen, wobei sich diese durch die Rillen- bzw. Rinnenanordnung bei auf tretendem Laufdruck einwandfrei festlegen bzw. verankern.
- Im einzelnen ist die Gleitschutzkette zwischen Absatz und Sohle zusätzlich verankert. Diese mittige Sohlenverankerung der mindestens zwei Kettenstränge erfolgt in je einer Ausnehmung mit von außen übergreifenden Lappen. Auch kann die mittige Sohlenverankerung der mindestens zwei Kettenstränge mittels dieselben verbindendem Qweratück, weiches an der Sohle festlegbar ist, erfolgen, wozu das Querstück in Form einer Jeweils um die Kettenstränge greifenden Klammer in einer Schlitzung etwa in Sohlenmitte einzudrücken ist.
- nach einem weiteren Gedanken der Erfindung finden Gleitschutzketten Verlzendung, welche aus einem vorzugsweise umlaufenden Zugorran mit aufgesetzten, scharf gezackten Hülsen, insbes.
- Rollen bestehen, wobei das Zugorgan aus einer dehnbaren Kunststoff- oder Gummischnur bestehen kann, auf welcher längsseite der Laufsohle sowie des Absatzes Hülsen, insbes. Rollen mit Zackenrändern fest aufgeschoben sind oder aber das Zugorgan ist durch zwei dehnbare Schraubenfedern über dem ilittelteil gebildet, an welchen die Ilülsen insbes. Rollen mit Zackenrändern beidseits angehängt sind. Durch diese rollende Anordnung der Gleitschutskette(n) ist der hiermit ausgerüstete Schuh iminner betriebsbereit. Die Umschaltung von Ruhe- in Arbeitsstellung und umgekehrt kann hierbei ohne manuelle Betätigung einfach durch seitliches @brollen erfolgen.
- weitere Einzelheiten der Erfindung sind sodann an Hand der Zeichnung dargestellt und in Folgenden beschrieben und zwar zeigen: F i g . 1 bis 3 die Seitenansicht, Unteransicht und den tAerschnitt einer Schuhsohle mit Gleitschutzkette in Ruhestellung, F i g . 4 Es 6 die Seitenansicht, Uteransicht und den Querschnitt einer Schuhsohle mit Gleitschutzkette in Arbeitsstellung, F i g . 7 und 8 die perspektivische Darstellung einer Doppelrolle als Verschlußstück und einer Gleitschutzrolle mit Zackenrändern, F i g . 9 und 10 die Unteransicht und teilweisen Schnitt einer Schuhsohle mit einer weiteren Ausführung einer Gleitschutzkette in rbeitsstellung und F i g . 11 die perspektivische Darstellung einer weiteren Ausführungsform einer Gleitschutzrolle mit Zackenrändern.
- Wie beim ersten Ausführungsbeispiel nach Fig. 1bis 8 ersichtlich wird, laufen an der Sohle 1 und Absatz 2 am Sohlenrand Führungen 3 bzw. 4 zur Aufnahme der Gleitschutzkette 5 in Ruhestellung entsprechend Fig. 1 bis 3 um, während über die Sohle 1 bzw. Absatz 2 Rinnen 6 und 7 laufen zum Spannen der Gleitschutzkette 5 in Arbeitsstellung entsprechend Fig. 4 bis 6, wobei die Gleitschutzkette 5 an der Sohlenspitze 8 und am Sohlenende bzw. absatz 9 festgehängt bleibt. Wie bei Fig. 1 bzw. 2 ersichtlich, überdecken die Randführungen 3 bzw. 4 die Gleitschutzkette 5 nach oben, so daß diese nicht durch Streifung den anderen Schuh od. dgl. verletzten können. Hierbei weisen die Führungsrillen 3 bzw.4einen Freiwinkel in Richtung B auf, damit der Schmutz beim Abschalten weg gedrückt wird. Die Randführungen 3 bzw. 4 laufen jeweils am Uebergang in die Rinnen 6 bzw. 7 mittels Ausnehmungen 10 bzw. 11 ein. Die Gleitschutzkette 5 ist im übrigen zwischen Sohle 1 und Absatz 2 bei zwei Kettensträngen Jeweils in einer Ausnehmung 12 mit von außen übergreifenden Lappen 13 verankert. Das Absatzende ist vorzugsweise nach außen auslaufend. Durch diese leichte Versetzung nach rückwärts wird erreicht, daß die letzten Gleitschutzrollen beim Auftreten möglichst frühzeitig zur Wirkung kommen.
- In vorteilhafter reise sind die über die Sohle 1 und absatz 2 führenden Rinnen 6 bzw. 7 in leichter X-Form geführt und zur Aufnahme der Gleitschutzkette 5 in Arbeitsstellung mit ihrer Symmetrielinie S-S gegenüber der Schuhmittellinie M-M zur Schuhaußenseite «S hin verschoben, um das Laufgefühl und die Scherheit zu erhöhen. Hierdurch sind die Übergänge 10 bzw.
- 11 von den Rinnen 6 und 7 auf die Sohle 1 und Lbsatz 2 in die umlaufenden Spitzen- und Fersenführungen mit ihren Syrmetrielinien S-S ebenfalls gegenüber der Schuhmittellinie Pi-rI zur Schuhaußenseite @ verschoben.
- Die Gleitschutzkette 5 besteht beim ersten Ausführungsbeispiel aus einem umlaufenden Zugorgan, z.B. einem Gummizug 14 mit längsseits der Sohle 1 und Absatz 2 aufgesetzten Rollen 15 mit scharf gezackten Rändern 16, deren Absatand groß genug ist damit die Laufsohle beim Auftritt nicht beschädigt wird und keine Kippung erfolgt. Diese Gleitschutzrollen 15 werden bei gestrecktem Rundgummi aufgeschoben, so daß sie (15) sodann zwischen Gummiwulsten 17 festsitzen. Zur mittigen Sohlenverankerung bei den Ubergrifflappen 13, welche mit etailhaken unterlegt sein können, der Sohle sind an der Gleitschutzkette 5 Verankerungsrollen 18 zum Unterschieben entsprechend Fig. 1, 2 bzw. 4,5 vorgesehen. Seitlich der Übergriff#lappen 13 ist hier eine genügende Freilage nach außen hin vorgesehen, so -:aß der Schmutz beim Abschalten in Richtung C ausgestosSen wird. älS Verschlußstück für den umlaufenden Rundgunmi dient beispielsweise eine Doppelrolle 19 mit Durchbrüchen 20 zur Endverankerung entsprechend Fig. 7. Die Gleitschutzrollen 15 sind hier aus gehärteten Stahlhülsen gebildet mit scharf gezackten R:Cndern 16, wobei der Zackenauslauf entspr. Fig. 8 parabelcKrtig ist.
- Beim zweiten Ausführungsbeispiel nach Fig. 9 bis 11 laufen ebenfalls an der Sohle 21 und Absatz 22 an Sohlenrand Führungen 23 bzw. 24 zur Aufnahme der Gleitschutzkette 25 in Ruhestellung um, während über die Sohle 21 bzw. absatz 22 Rinnen 2G und 27 laufen zum Spannen der Gleitschutzkette 25 in Arbeitsstellung entsprechend Fig. 9, wobei, die Gleitschutzkette 25 an der Sohlenspitze 28 und am Sohlenende bzw.Absatz 29 festgehängt bleibt. Auch hier überdecken die Randführungen 23 bzw. 24 die Gleitschutzkette 25 nach oben, so daß diese nicht durch Streifung den anderen Schuh od. dgl. verletzen können. Die Randführungen 73 bzw. 24 laufen jeweils am Uebergang in die Rinnen 26 bzw. 27 mittels usnehmung 30 bzw. 31 ein. Die Gleitschutzkette 25 ist hfr zwischen Sohle 21 und Absatz c2 bei zwei Kettensträngen mittels dieselben verbindendem Querstück in Form einer umgreifenden Elamner 32, welche in einer Schl@@tzung 33 etwa in Schlenmitte festzulegen ist, verankert. Auch hier ist eine Absatzversetzung nach rückwärts entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel vorgesehen.
- Desweiteren kann hier eine Versetzung sowohl der Rinnen 26 bzw. 27 als auch der Übergänge 30 bzw. 31 mit ihrer Symmetrielinie im Verhältnis zur Schuhmittellinie entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel zur Schuhaußenseite hin erfolgen und es können diese Rinnen 26 bzT;. 27 auch wiederum leichtæX-Form aufweisen, was die Einschaltsicherheit erhöht.
- Die Gleitschutzkette 25 wird beim zweiten Ausführungsbeispiel aus einem umlaufenden Zugorgan bestehend aus zwei dehnbaren Schraubenfedern 34 über dem ifittelteil gebildet, an welchem sich die Rollen 35 mit scharf gezackten Rändern 36 anschließen, z.B. auf eine Kunststoffschnur aufgereiht. Bezüglich des abstandes der Zackenränder gilt das zum ersten Ausführungsbeispiel gesagte. Die Dehnbarkeit der Schraubenfedern 34 ist hier beispielsweise mittels durchgeführter Kugelkette 37 gegen Uberdehnung begrenzt. Am Spitzen- und Fersenteil ist die Gleitsc@utzkette mittels kleinen Halterollen 38 in der Randführung gehalten, während die mittige Sohlenverankerung, wie geschildert, vermittels Halteklammer 32 erfolgt. Die Verbindungsteile zwischen den Schraubenfedern 34 als Mittelteile können aus einer Kunststoffschnur oder aus aneinandergreihten Draht- bzw. Kunststoffschlaufen 39 bestehen' welche jeweils die Gleitschutzrollen 35 aufnehmen, dem sich sodann wiederum ein Bogenteil 40 gegebenenfalls geriffelt oder mit Halterollen 38 anschließt. Die Gleitschutzrollen 35 sind hir aus gehärteten Stahlrohlstück*n gebildet mit scharf gezackten Rändern 36, wobei der Zackenauslauf entsprechend Fig. 11 parabelartig ist.
- Die herstellung der Gleitschutzketten kann in der beine erfolgen, daß die Gleitschutzrollen auf ein gedehntes Zugorgan in Form einer Gummi- oder Kunststoffschnur aufgeschoben werden und sich danach zwischen den entstehenden Wulsten festziehen oder aber können die Gleitschutzrollen in eine umlaufende Rillenform eingelegt und sodann mit Gummi- oder Kunststoff tu einem durchgehenden Strang einvulkanisiert werden, wobei die Gleitschutzrollen Verankerungslochungen tragen können. Hierbei wird zweckmäßigerweise eine Zugbegrenzung z.B. in Form eines Fadens durch die Rollen geführt, während der mittige Teil der Gleitschutzkette zur Dehnung fiel bleibt.
Claims (1)
- Patentansprüche:1. Schuh mit Gleitschutz, gekennzeichnet durch in Ruhestelge lung an der Schuhsohle in Führungen spannt, umlauf ende GleitschutzZette(n), welche in .rbeitsstellung in Rillen, insbes.Rinnen über die Laufsohle spannbar ist (sind) und dabei an der Sohlenspitze und -Ende festgehängt bleibt(en), wobei vorzugsweise Randführungen die Gleitschutzkette(n) in Ruhestellung nach oben abdecken.2. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet1 daß die Führungen für die Gleitschutzkette(n)- in Ruhestellung am Sohlenrand umlaufen und diese jeweils am Uebergang in die Rillen, insbes. Rinnen auf der Sohle bzw. absatz für die rbeitsstellung in die letzteren einlaufende Ausnehmungen aufweisen.5. Schuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschutzkette(n) zwischen tbsatz und Sohle zusätzlich verankert ist (sind).4. Schuh nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mittige Sohlenverankerung der mindestens zwei gettenstränge in je einer Ausnehmung mit von außen her üb*greifenden Lappen erfolgt.5. Schuh nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mittige Sohlenverankerung der mindestens zwei Kettenstränge mittels dieselben verbindendem Querstück, welches an der Sohle festlegbar ist, erfolgt.6. Schuh nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Querstück in Borm einer Jeweils um die Kettenstränge greifenden Klammer in einer Schlitzung etwa in Sohlenmitte einzudrücken ist.7. Schuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gek-nnzeichnet, daß die über Sohle und Absatz fuhrenden Rinnen zur Aufnahme der Gleitschutzkette(n) in Arbeitsstellung mit ihrer Symmetrielinle gegenüber der Schuhhittellinie zur Schuhaußenseite hin verschoben sind.8. Schuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Übergänge von den Rinnen auf die Sohle und Absatz in die umlaufende Spitzen- und Fersenführung mit ihrer Symmetrielinie gegenüber der Schuhmittellinie zur Schuhaußenseite hin verschoben sind.9. Gleitschutzkette, insbes. für Schuhe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dieatlbe aus einem vorzugsweise umlaufenden Zugorgan mit aufgesetzten, scharf gezackten Hülsen, insbes. Rollen besteht.10. Gleitschutzkette nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugorgan aus einer dehnbaren Kunststoff-oder Gummischnur besteht, auf welcher längsseits der Sohle sowie des Absatzes Hülsen, insbes, Rollen mit Zackenrändern fest aufgeschoben sind.11. Gleitschutzkette nach Anspruch 9 oder 10, dadurch wkennzeichnet, daß zur mittigen Sohlenverankerung bei den Ubergrifflappen der Sohle an der Gleitschutzkette Verankerungarollen zum Unterschieben angeordnet sind.12. Gleitschutzkette nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,-daß das Zugorgan durch zwei dehnbare SchraubenSedern über dem Mittelteil gebildet ist, an welchen die Hülsen, insbes. Rollen mit Zackenrändern beidseits angehängt sind.13. Gleitschutzkette nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Dehnbarkeit der Schraubenfedern beispielsweise mittels durchgeführter Kugelkette begrenzt ist.14. Gleitschutzkette nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschutzkette an der Verbindung über Spitzen-und Fersenteil kleine Halterollen für die Randführung an der Sohle besitzt.15. Gleitschutzkette nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekenneeichnet, daß das Zugorgan an den Schraubenfederteilen von dem i3uerstück zur mittigen Sohlenverankerung klammerartig umgriffen wird.16. Gleitschutzkette nach einem der Ansprüche 9 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschutzrollen aus vorzugsweise Rundhülsen mit beidendigen, scharf ausgeprägten Zackenrändern bestehen, wobei der Zackenauslauf zweckmäßigerweise parabelartig erfolgt.17. Gleitschutzkette nach eineldder Ansprüche 9 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß bei durchgehendem Zugorgan eine Doppelrolle als Verschlußstück vorgesehen ist, welche mit Durchbrüchen zur Endverankerung des Zugorgans, insbes. einer dehnbaren Eunßtstoff- oder Gummischnur dient.18. Gleitschutzkette nach einem der ansprüche 9 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Zugorgan mit zwischengeschalteteehnstück, z.B. Schraubenfedern, die Verbindungsteile einer Kunststoffschnur oder aus aneinander greihten Draht- bzw. Kunststoffschlaufen bestehen, welche jeweils die Gleitschutzrollen aufnehmen.Leerseite
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1971
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| DE2122393C3 (de) | 1973-10-18 |
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Legal Events
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |