[go: up one dir, main page]

DE2122032A1 - Steuersysteme - Google Patents

Steuersysteme

Info

Publication number
DE2122032A1
DE2122032A1 DE19712122032 DE2122032A DE2122032A1 DE 2122032 A1 DE2122032 A1 DE 2122032A1 DE 19712122032 DE19712122032 DE 19712122032 DE 2122032 A DE2122032 A DE 2122032A DE 2122032 A1 DE2122032 A1 DE 2122032A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control
devices
lines
control system
decoding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712122032
Other languages
English (en)
Inventor
William Howard Storrington Sussex Considine (Großbritannien). M
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SPX Flow Technology Crawley Ltd
Original Assignee
APV Corp Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by APV Corp Ltd filed Critical APV Corp Ltd
Publication of DE2122032A1 publication Critical patent/DE2122032A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Programme-control systems
    • G05B19/02Programme-control systems electric
    • G05B19/04Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers
    • G05B19/042Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using digital processors
    • G05B19/0423Input/output
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B2219/00Program-control systems
    • G05B2219/20Pc systems
    • G05B2219/21Pc I-O input output
    • G05B2219/21032Controlled module in a ring, each module detects its own address
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B2219/00Program-control systems
    • G05B2219/20Pc systems
    • G05B2219/21Pc I-O input output
    • G05B2219/21111Each module has a push button to bypass control and switch module on
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B2219/00Program-control systems
    • G05B2219/20Pc systems
    • G05B2219/21Pc I-O input output
    • G05B2219/21157Broken, open line, cable, circuit, faulty connection
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B2219/00Program-control systems
    • G05B2219/20Pc systems
    • G05B2219/24Pc safety
    • G05B2219/24098Scan and display states of all actuators if controller fails
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B2219/00Program-control systems
    • G05B2219/20Pc systems
    • G05B2219/25Pc structure of the system
    • G05B2219/25195Multiwire cable, parallel

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Arrangements For Transmission Of Measured Signals (AREA)
  • Feedback Control In General (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)

Description

DIPL PHYS DR J I=RICKE DR.-ING. R. DÖRING DIPL.-PHYS. DR. J. FRICKE
BRAUNSCHWEIG MÜNCHEN
1489
The A.P.T. Company, limited
Manor Royal.
•Crawley, Sussex, England
Steuersystem
Die Erfindung bezieht sich auf Steuersysteme.
Bei einem Steuersystem, bei dem eine große Anzahl von Yfandlern oder insbesondere Steuervorrichtungen mit einer zentralen Steuerstation verbunden werden müssen, ist die Aufgabe, sicherzustellen, daß alle Wandler und Steuervorrichtungen korrekt mit der Steuerstation verdrahtet sind, außerordentlich arbeits- und zeitaufwendig und teuer. Bei einer automatischen Steuerstation, beispielsweise für eine Anordnung : zum Herstellen und Verarbeiten einer trinkbaren Flüssigkeit, müssen gegebenenfalls Hunderte von An/Abschaltventilen und eine große Anzahl von Proportionalreglern gesteuert werden und muß auf Hunderte von Sperrschaltern und Wandler ansprechen, die verschiedene Parameter, z.B. Temperatur, Druck- . und Strömungsgeschwindigkeit messen» Weiterhin kann es erforderlich sein, daß die Ventile in Abhängigkeit von verschiedenen Zeitzyklen gesteuert werden müssen.
J 109 848/1296
ΤΓ22032
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Steuersystem zu schaffen, das geeignet ist, eine Vielzahl von ähnlichen Steuervorrichtungen zu steuern.
j Zur-lösung dieser Aufgabe ist ein Steuersystem""vorgesehen, das einen Steuerkreis umfaßt, an den eine Vielzahl von Wandlern und/oder Steuervorrichtungen durch eine Vielzahl von Leitungen angeschlossen ist, jedem Wandler und/oder jeder Steuervorrichtung eine Dekodiereinrichtung zugeordnet ist, wobei einige der Leitungen zur Übertragung eines Kodes zur Auswahl eines vorbestimmten Wandlers oder einer vorbestimmten Steuervorrichtung aus der Vielzahl von V/andlern und/oder Steuervorrichtungen verwendbar ist.
Vorzugsweise sind die Leitungen als Leiter eines vieladrigen Kabels ausgebildet.
Vorzugsweise ist das Kabel eine kontinuierliche Länge eines Bandkabels (Strip Cable), welches an den Verbindungspunkten zu jeder der Vielzahl von Steuervorrichtungen oder Wandlern nicht unterbrochen -ist.
Vorzugsweise ist das Kabel mit beiden Enden an den Steuerfreie angeschlossen. In diesem Falle wird es bevorzugt, daß der Steuerkreis Mittel umfaßt, um die Kontinuität jedes Leiters des Kabels zu testen.
10984871 296
Vorzugsweise ist wenigstens eine der Leitungen so ausgebildet ■ oder angeordnet, daß sie ein Signal von den Steuervorrichtungen zu dem Steuerkreis übertragen kann.
■" ■ Zweckmäßigerweise umfaßt jede Dekodiervorrichtung einen Signal- ! haltekreis, der ein. Signal vom Steuerkreis oder von den Wand-
ι ■ ' j
! lern oder den Steuervorrichtungen hält. \
1 i
Vorteilhafterweise umfaßt jede Dekodiervorrichtung eine Viel- '■ : zahl von Dioden, welche einige der Leitungen, die für die'Kode-1 j übertragung verwendet werden, mit einem Summierpunkt verbindet, j j der seinerseits mit einer Schaltvorrichtung über eine Zener-
j diode und über einen Kondensator mit einem Speiseanschluß oder i mit der Erde verbunden ist.
; Vorzugsweise ist eine Mehrzahl von weiteren Dekodiervorrich-
tungen mit den Leitungen verbunden, wobei jede weitere Deko-' diervorrichtung eine Adresse aufweist, identisch mit derjenigen eines individuellen Dekoders der Dekodiervorrichtungen, I die den Wandlern und/oder. Steuervorrichtungen zugeordnet sind, ! wobei die weiteren Dekodiervorrichtungen mit einer Anzeigeeinrichtung und/oder Steuereinrichtung verbunden sind.
1 Vorzugsweise weist jede weitere Dekodiervorrichtung Verriege- j I-''''- - 1
lungsmittel auf, die mit den Leitungen, die zur Übertragung von
[ Signalen dienen, und ebenso mit den Anzeigemitteln verbunden : sind, wobei Einrichtungen vorgesehen sind, um die !Codezeichen aller Dekodiervorrichtungen in einer Polge zu erzeugen, wobei
109848/129 6
diese Einrichtungen mit den Leitungen verbunden sind, die zur 'Kodeübertragung dienen.
' Die Erfindung wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen "I
' an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Pig. 1 ist ein Blockdiagramm einer Ausführungsform der Anordnung nach der Erfindung. j
Fig. 2 ist ein Schaltbild einer Decodiervorrichtung, welche in j
der Anordnung nach Pig» 1 verwendet werden kann, während
Fig. 5 in einem Blockschaltbild einen Teil einer anderen Ausführungsform der Anordnung nach der Erfindung wiedergibt.
; Bei dem Ausführungsbeispiel der Erfindung nach Pig. 1 ist eine : Steueranlage vorgesehen, um eine zur Herstellung oder Behandlung von trinkbaren Flüssigkeiten dienende Anlage zu steuern, die eine große Anzahl von pneumatisch betätigten An/Abschalt- '. ventilen 2 umfaßt, wobei die Steueranlage 1 mit den Ventilen 2 ■ durch ein kontinuierliches Streifenkabel 5 verbunden ist. Das
Streifenkabel 3 weist neunzehn leiter auf, von denen zwölf Lei-, ter zur Übertragung von Kodesignalen, zwei Leiter zur Strom-... speisung, zwei Leiter zur Anlegung von Steuersignalen und drei Leiter dazu verwendet werden, die Stellung der-Ventile festzu- ! stellen. Der bekannte zwei-von-fünf-Kode ,wird auf zwei Gruppen
von fünf Leitungen der zwölf Leitungen angewendet, die dem Kode i zugeordnet sind. Auf diese V/eise kann eines von einhundert Ven-
109848/1298
tilen .angewählt werden. Die restliche Gruppe von zwei leitungen ;
kann dazu verwendet werden, um eine von zwei Gruppen von jeweils! hundert Ventilen auszuwählen, so daß das eine von zweihundert j Ventilen ausgewählt werden kann. Es wird jedoch deutlich, daß man dann, wenn man weitere drei Leitungen vorsieht, so daß der zwei-von-fünf-Kode auf eine weitere Gruppe von fünf Leitungen angewendet werden kann, eines von tausend Ventilen auswählen kann. Jedes Ventil 2 ist mit der eigenen Dekodiervorrichtung (die nicht in Fig. 1 gezeigt ist) ausgerüstet. Wenn ein Steuersignal durch das Streifenkabel übertragen wird, und zwar.zusammen mit einem Kode, der. ein spezielles Ventil der Ventile 2 aussucht, werden alle Dekodiervorrichtungen aller Ventile 2 außer dem ausgewählten Ventil das Steuersignal zurückweisen. Die Dekodiervorrichtung des ausgewählten Ventiles nimmt jedoch das Steuersignal an, welches dazu dienen kann, das Ventil ein- oder auszuschalten. Jedes Ventil 2 weist einen Solenoid auf, dem die Steuersignale zugeführt werden, wobei der Anker des Solenoides j so angeordnet ist, daß er die Luftzufuhr zu einem Luftzylinder j des Ventiles steuert. Die Ventilspindel ist so ausgebildet, daß sie die Kontakte betätigen kann, welche Signale erzeugen, die die Stellung des Ventiles anzeigen, was eine wichtige Maßnahme
; bei Anlagen zur Behandlung oder Erzeugung von trinkbaren Flüssigkeiten ist. Die Steuerzentrale 1 kann einen Computer umfasj sen, der so ausgebildet ist, daß er jeweils ein Ventil pro j Sekunde'oder pro jeder anderen festen Periode abfragt. Wenni.dies geschehen ist, wird der Kode für jedes Ventil in einer ' vorbestimmten Folge erzeugt. Jeder ausgewählte Dekoder "speist die Signale, die für die Stellung des
109848/1296
Ventiles maßgeblich sind, in die beiden leitungen ein, die für diesen Zweck in dem Streifenkabel vorgesehen sind.
■ Das Streifenkabel 3 bildet einen Hauptweg für die Signale, der S in SOrm einer Hauptringleitung (die nicht gezeigt ist) ausgebildet sein kann. Dies heißt, daß jedes Ende des Streifenkabels an die Steuerstation angeschlossen ist. Das Streifenkabel kann
. .... j aber auch mit einer Vielzahl von Zwisohenstellen an die Steuer-; station angeschlossen sein. Wenn der Signalhauptweg mit beiden Enden an die Steuerstation angeschlossen ist, wird ein einzelner Bruch in dem Hauptweg die Arbeitsweise der Steuerstation in keiner Weise beeinträchtigen. Wenn das Kabel zusätzlich an mehreren Punkten mit der Steuerstation verbunden ist, wird auch jede Bruchstelle zwischen je. zwei von diesen Anschlußpunkten die Arbeitsweise des Steuersystemes nicht beeinträchtigen. Die Steuerstation ist vorzugsweise mit einem Testkreis versehen, der so angeordnet ist, daß er die Unversehrtheit jeder Lel4 tung des Streifenkabels in regelmäßigen Abständen testen kann. Dies hat den Vorteil, daß bei Auftreten eines Bruches Vorsorge getroffen werden kann, daß der gebrochene Abschnitt des Streifenkabels ersetzt wird, obwohl es nicht entscheidend ist, daß dies unverzüglich geschieht.
In dem Testkreis sind die beiden Enden des Sigrialhauptweges, welche zu der Steuerstation zurückgeführt sind, durch Kontakte eines Relaises verbunden. Wenn es erforderlich wird, den Haupt-.weg zu testen, werden die Kontakte des Relaises umgeschaltet, so daß das eine Ende des Hauptweges geerdet und das andere EndeJ
.:'v" ':""'c-"-- 109848/1296
über einen Widerstand mit einer Stromquelle verbunden wird. 'Wenn der Hauptweg unversehrt ist, dann verbleibt das Ende, das •mit dem Widerstand verbunden ist, auf Erdpotential. Wenn jedoch eine Bruchstelle vorliegt, steigt das Potential auf die Spannung der Stromquelle, wobei der Unterschied zwischen diesen bei· den Zuständen dazu dient, einen Fehler im Signalhauptweg anzuzeigen. Alle Leitungen des Hauptweges werden in der gleichen Weise behandelt. Individuelle Schaltkreise sind für jede Lei-' j tung vorgesehen, so daß dann, wenn zwanzig oder mehr Drähte in I dem Signalhauptweg vorliegen, der Bruch eines einzelnen Leiters1 festgestellt werden kann. Dieses System ist besonders wichtig, j da dann, wenn eine Anzahl von Dekodiervorrichtungen es erfor- j derlich macht', daß eine ihrer Adressenleitungen vom Steuerkreis
isoliert wird, diese Leitung ein schwebendes Potential bis auf j die Spannung der Stromquelle annehmen kann, wodurch die Deko- ;
i diervorrichtungen veranlaßt werden, fälschlicherweise adressiert zu werden, was zu gefährlichen Fehlerzuständen führt« Wenn zwi-: sehen den Adressenleitungen Kurzschlüsse auftreten, werden Adres senleitungen, deren Potential auf die Speisespannung ansteigen : sollte, auf Erdpotential durch den Kurzschluß gehalten, da die ! Adresoenleitungen vorzugsweise an Erde gelegt werden. Dies ver-j anlaßt, daß Dekodiervorrichtungen dann, wenn sie ausgewählt | werden sollten, nicht ansprechen. Dies führt ebenfalls einen j fehlerhaften Sicherheitszustand herbei. j
Das Streifenkabel liegt vorteilhafterweise in Form eines langgestreckten, flexiblen, gedruckten Kreises vor, mit einer Anzahl von parallelen Leitern, wobei der flexible, gedruckte :
109848/1296
Kreis mit Jedem Ventil durch eine Verbindungseinrichtung mit neunzehn Stiften verbunden wird, die so angeordnet sind, daß sie bei Schließen der Verbindung in entsprechende Leiter des Streifenkabels eingedrückt werden. Diese Stifte unterbrechen die Leiter nicht, sondern schaffen lediglich eine Verbindung mit diesen. Die Stifte sind direkt auf den gedruckten Schaltungstafeln der. zugehörigen Dekodiervorrichtungen fabrikmäßig montiert, so daß die Verbindungen zwischen den Ventilen und dem Steuerkreis nicht an Ort und Stelle der zur Behandlung von trinkbaren Flüssigkeit dienenden Anlage hergestellt werden müssen. Alternativ dazu kann jede Dekodiervorrichtung mit dem Streifenkabel auch durch eine andere Art von Verbindungsein-J richtung verbunden sein. Auch kann als Verbindungseinrichtung
! eine Klemmeinrichtung vorgesehen sein, zwischen der und der ge-
druckten Schalttafel das Streifenkabel eingeklemmt wird. Auf das ! Streifenkabel kann ein Druck über ein Gummidruckkissen ausgeübt werden. ·
Bei einer anderen Ausführungsform können die Dekodiereinrichtungen in Verbindungskasten montiert sein, wobei die Verbindung' zwischen den Kästen mit Hilfe eines armierten, mehradrigen Ka- bels hergestellt wird. ■ ■
: Die bisher beschriebenen Anordnungen besitzen'den Vorteil, daß sie ganz wesentlich die Zahl der Verbindungen vermindern, die an Ort und Stelle der die trinkbaren Flüssigkeiten verarbeitenden Anlagen hergestellt werden müssen. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß zusätzliche Dekodiervorrichtungen hinzugefügt
109848/1296
S9 _■ \"- 2'f2"2032
werden können, vorausgesetzt, daß freie Stellen für solche Dekodiervorrichtungen vorliegen. Auch können der Kode der vorhandenen Dekodiervorrichtungen geändert werden, ohne daß die Verdrahtung am Ort der Anlage geändert werden müßte.
Als Steuerzentrale für die Steuerung von trinkbaren Flüssigkeiten verarbeitenden Anlagen kann ein Rechner verwendet wer-
den, wie er in der parallel laufenden Anmeldung mit dem Akten- i
■ ' ■ i
zeichen .... (Priorität vom 4. Mai 1970 aus der "britischen · ! Anmeldung 21 361) "be schrieb en ist.
Or - _
Ein Beispiel für einen geeigneten Dekodierkreis ist in Pig. 2 gezeigt.
Eine erste Gruppe A von zwei Dioden 11 und 12, eine zweite Gruppe B von zwei Dioden 13 und 14» sowie eine dritte Gruppe C von einer Diode 5 sind jeweils mit den beiden Gruppen von fünf leitungen und mit der verbleibenden Gruppe von zwei Leitungen der Adern des Streifenkabels verbunden, die für die Kodeübertragung vorgesehen sind. -Jede Diode ist selbstverständlich mit einer gesonderten Leitung dieser Leitungen verbunden. Außerdem ist die Dekodiervorrichtung jeweils nur mit zwei Leitungen aus jeder Gruppe von fünf Leitungen und mit einer Leitung aus der
j Gruppe von zwei Leitungen verbunden, wobei die Verbindungen ] durch Anschlußblöcke, einen kodierten Stöpsel oder irgend ein j. "anderes, variables Verbindungselement hergestellt werden können Alle Dioden sind mit der Basis eines Transistors 17 über einen Widerstand 18 und eine damit in Reihe liegende Zenerdiode 19
f09848/12 96
verbunden. Die Verbindungen des Widerstandes 13 und der Zener-
diode 19 sind an den positiven Pol einer Stromquelle über den Widerstand 20 und an Erde über einen Kondensator 21 angeschlossen.
Die verschiedenen Komponente bilden ein NÄND-Tor, welches einge-i schaltet wird, wenn alle Dioden 11 bis 15 an positivem Poten- :
tial anliegen. Jeder Kode besteht in der Anlegung eines positi- ! ven Potentials an fünf der Leitungen, während jede Dekodier- j vorrichtung für jedes Ventil mit ihren Dioden 11 bis 15 an eine j unterschiedliche Kombination von fünf leitungen angeschlossen \ ist. -'.-; ■■'■■■'■
Ein Verriegelungsrelais weist zwei Spulen L, R auf, die mit den entsprechenden Enden an den Kollektor des Transistors 17 angeschlossen sind.Die anderen Enden der Spulen L und R sind jeweils durch Dioden 22 und 23 an die beiden Steuerleitungen angeschlossen. Wenn das Ventil geschlossen werden soll, wird eine der Spulen eingeschaltet und zwar für eine kurze Zeitperiode. Wenn das Ventil geöffnet werden soll, wird die andere Spule über eine kurze Zeitperiode eingeschaltet. Ein positives Potential muß den Spulen L und R zugeführt werden, um das Relais zu
betätigen, welches nur dann in Punktion tritt, wenn der Transistor 17 im Leitzustand ist, d.h. wenn der entsprechende Kode an die Deködieryorrichtung angelegt worden ist.
Das Relais weist einen Satz von Ausgangskontakten 14 auf, die | ein Solenoid steuern. Das Solenoid steuert die Luftzufuhr, die J
10 9 8 4 8/1296
wiederum das Ventil betätigt. Die Kontakte 25 und 26 sind je-' weils in zwei individuellen Stellungen des Solenoids geschlossen. Der Kollektor des Transistors 17 ist mit den drei Detektorleitungen des Streifenkabels durch eine Diode 27, durch die Kontakte 25 in Reihe mit einer Diode 28 und durch die Kontakte 26 in Reihe mit einer Diode 29 verbunden. Die Verbindung durch die Diode 27 gibt ein Anzeichen dafür, daß das ÜHD-Ior der Dekodiervorrichtung arbeitet. Die Verbindung durch die Dioden 28 und 29 liefern positive Anzeichen für die Stellung des Solenoids des zugehörigen Ankers.
Die Steuerzentrale 1 kann in Form eines Rechners ausgebildet■ sein, der die Ventile automatisch und mit hoher Geschwindig- ; keit abtastet, und zwar in Verbindung mit einem Handbetätigungspult, welches es gestattet, daß Ventile durch ihre Nummer mit ! Hilfe von nummerischen Schaltern ausgewählt und mit Hilfe von ; Druckknöpfen betätigt-werden. Die Anordnung kann so getroffen werden, daß der Zustand der Ventile durch Anzeigelampen ange- ' zeigt wird. Das Handbetätigungspult arbeitet unabhängig von dem Rechner und bildet eine Reservesteuerung für den Fall des Aus- ' falles des Rechners..Dies mag jedoch in verschiedenen Fällen den Erfordernissen nicht entsprechen, da bei Ausfall des Rechners keine kontinuierliche Anzeige der Stelle aller Ventile im
System erhalten wird. Folglich können Fehler, entweder elektrischer Art oder seitens der Bedienungsperson bei der Handauswahl· der Ventile unentdeckt vorliegen, da die Stellung der Ventile nur angezeigt wird, wenn das Ventil speziell ausgewählt wird. ;
1098487 1296
Die in Pig., 3 gezeigte Modifikation dient zur Überwindung dieser Schwierigkeit. Bei diesem abgewandelten Ausführungsbeispiel ist die Steuerstation 30, die der Steuerstati'on 1 nach Pig. 1 entspricht, durch das Kabel oder den Signalhauptweg 31 mit den De-
j kodiervorrichtungen 32 verbunden. Um der Vereinfachung willen j J sind nur fünf leitungen zur Übermittlung der Kodesignale und j
zwei dieser Leitungen in Verbindung über Dioden mit den Deko-
i diervorrichtungen 32 wiedergegeben. Zwei Ausgangssignalleitun- !
k ' l
W gen sind, wie dargestellt, mit den Dekodiervorrichtungen 32 ver-;
; bunden, während zusätzlich eine Treibersignalleitung 33 vorge-
■ ■ i
; sehen ist, die die Steuerzentrale 30 mit den Dekodiervorrichtun-|
ι
gen 32 verbindet und Teil des Kabels 31 bildet.
; Ein zweiter Satz von Dekodiervorrichtungen 34, die von den Dekodiervorrichtungen 32 verschieden sind, ist vorgesehen, v/obei je-"
■ weils eine der Dekodiervorrichtungen 34 einer der Dekodiervorrichtungen 32 in der Anlage entspricht und die gleiche Adresse aufweist. Y/eiterhin wird das Kabel 31 durch jede der Dekodier-. Vorrichtungen über einen Pufferkreis 35 geführt. Die Signallei-
, ■ "i
tungen des Kabels 31 sind innerhalb der Dekodiervorrichtungen 34 mit zwei Sperrkreisen und die Treibersignalleitunü 33 mit einem Schalter an jeder Dekodiervorrichtung 34 des zweiten Satzes ver-: bunden. ;
Die Steuerzentrale 30 umfaßt einen Oszillator 36, der mit einem " Zähler verbunden ist. Bei Einschalten des Oszillators im Falle eines Ausfalls des Rechners veranlaßt der Oszillator 36, daß der
109.8 48/1296 ' ·
Zähler 37 jede mögliche Adresse am Kabel oder an der Hauptleitung 31 in einer raschen Folge mit der gleichen Geschwindigkeit erzeugt, wie diese Adressen durch den Rechner erzeugt würden. Es wird deutlich, daß, da jede Dekodiervorrichtung 32 ausgewählt wird, die Signale auf den zugehörigen Signalleitungen vom zugehörigen Sperr-Relais die Stellung des Ventiles wiedergibt, das dem zugehörigen Dekoder zugeordnet ist, und daß diese Signale die Sperrkreise in der korrespondierenden Dekodiervorrichtung 54 des zweiten Satzes von Dekodern betätigt. Auf diese Weise wird erreicht, daß der zweite Satz von Dekodern 34 alle Informationen enthält, die sich auf die Stellungen der Ventile beziehen, wobei diese Dekodiervorrichtungen mit einer Blindoder Bildschaltanlage oder irgend einer anderen Steuer- oder Anzeigeeinrichtung verbunden sind, um eine fortgesetzte Anzeige
des Zustandes der Ventile zu liefern. Wie'bereits festgestellt, ι
j ist die Treibersignalleitung 33 mit einem Schalter in jeder Dekodiervorrichtung 34 verbunden. Wenn dieser Schalter betätigt j wird, wird ein Signal der zugeordneten Dekodiervorrichtung 32 j zugeführt, wenn die entsprechenden Adressen erzeugt wurden.
Es wird deutlich, daß die in Fig. 3 gezeigte Ausführungsform eine manuelle Steueranordnung zeigt, die vollständig unabhängig von dem Rechner in der Steuerzentrale 30 ist.
Die in der vorliegenden Anmeldung gezeigten Maßnahmen und Schaltungen sind zusätzlich zu ihrer Eignung bei der Steuerung einer Anlage zur Behandlung von trinkbaren Flüssigkeiten in
10 9 8 4 8/1296
Molkereien, Brauereien oder anderen Lebensmittelfabriken auch, zur Steuerung von umkehrbaren Motoren und in Anlagen für trinkbare Flüssigkeiten zur Steuerung von Produkt-Strömungswegen, sowie zur Steuerung von Heinigungsabläufen an Ort und Stelle verwendbar. Sie können auch, bei kraftbetätigten Ventilen andere* als durch luft betätigten Ventilen oder anderen zur Steuerung von Strömungen dienenden Einrichtungen verwendet werden.
Pat entans prücne
109848/129

Claims (12)

  1. ZT2203Z
    Patentansprüche
    ! 1.J Steuersystem rait einem Steuerkreis, an dem eine Vielzahl ■ von V/andlern und/oder Steuervorrichtungen angeschlossen 3ind,
    I dadurch gekennz e i ohne t , daß eine Vielzahl von j Leitungen die Wandler und/oder Steuervorrichtungen mit dem Steuerkreis (1) verbinden, daß federn Wandler und/oder jeder '
    I i
    Steuervorrichtung (20) eine Dekodiervorrichtung zugeordnet ist ! und daß einige der Leitungen für die Übertragung eines Kode < zur Auswahl eines speziellen Wandlers oder einer speziellen
    I )
    Steuervorrichtung (2) aus der Mehrzahl von Wandlern und/oder \ Steuervorrichtungen (2) verwendbar ist.
  2. 2. Steuersystem nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet·, daß die Leitungen Leiter eines vieladrigen Kabels (3) sind. . '
    .
  3. 3. Steuersystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß das Kabel eine fortgesetzte Länge eines Streifenkabels (3) ist, welches an seinen Verbindungsstellen
    ; mit jedem der Geräte einer Vielzahl von Steuervorrichtungen oder V/andlern (2) nicht unterbrochen ist* ·
    .
  4. 4. Steuersystem nach Anspruch 2 oder 3, dadurch g e ke η n-t
    i . i
    zeichnet , daß das Kabel mit seinen beiden Enden an den'
    . Steuerkreis (1) angeschlossen ist.
    10 9 848/1296
    - 16 -
  5. 5. Steuersystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß der Steuerkreis (1) Einrichtungen zum
    Überprüfen der Unversehrtheit jedes Leiters des Kabels aufweist.
  6. 6. Steuersystem nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 5,
    • j dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine
    ^ I der Leitungen so angeordnet ist, daß sie ein Signal von den
    ι Steuervorrichtungen (2) zum Steuerkreis (1) überträgt.
  7. 7. Steuersystem nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6,
    dadurch gekennzeichnet , daß jede Dekodiervor-
    . ■■■ ■ -. j
    richtung einen Signalhaltekreis zum Halten eines Signales von j \ dem Steuerkreis oder von dem Wandler oder der Steuervorrich- I
    tung aufwe ist. j
  8. 8. Steuersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch j gekennzeichnet , daß jede Dekodiervorrichtung ί eine Kehrzahl von Dioden (11 bis 15) umfaßt, welche einige der ! Leitungen zur Kodeübertragung mit einem Summierpunkt verbindet, ,
    der seinerseits mit einer Schaltvorrichtung (17) über eine ι ■ Zenerdiode (19) und über einen Kondensator (21) mit Erde oder· \ ! dem Anschluß einer Stromquelle verbunden ist. J
  9. 9· Steuersystem nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 8, i g e k e η η ζ ei c h η e t durch eine Vielzahl von weiteren ' Dekodiervorrichtungen (54)> die mit den Leitungen verbunden sind,
    109848/1296
    -.wobei jede dieser zusätzlichen Dekodiervorrichtungen (34) eine Adresse identisch mit jeweils einer der normalen Dekodiervorrichtungen (32) aufweist, welche den Wandlern und/oder Steuervorrichtungen (2) zugeordnet sind, wobei die zusätzlichen Dekodiervorrichtungen (34) mit einer Anzeige-und/oder Steuereinrichtung verbunden sind.
  10. 10. Steuersystem nach irgendeinem der Ansprüche 6 bis 91 da-* durch gekennzeichnet , daß jede zusätzliche Dekodiervorrichtung (34) .eine Verriegelungseinrichtung aufweist, die mit den Leitungen zur Übertragung der Signale und außerdem mit den Anzeigevorrichtungen verbunden ist.
  11. 11. Steuersystem, g e k e η η ζ ei ohne t durch Einrichtungen (36, 37) zum Erzeugen des Kodes aller Dekodiervorrichtungen (32) in vorbestimmter Folge, wobei diese Einrichtungen mit den Leitungen verbunden sind, die zur Kodeübertragung dienen. '
  12. 12. Steuersystem nach irgendeinem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet , daß ein Schalter durch jede Dekodiervorrichtung (34) mit einer der Leitungen verbunden ist.
    p/a . 109 848/1296
DE19712122032 1970-05-04 1971-05-04 Steuersysteme Pending DE2122032A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB2136270 1970-05-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2122032A1 true DE2122032A1 (de) 1971-11-25

Family

ID=10161632

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19712122032 Pending DE2122032A1 (de) 1970-05-04 1971-05-04 Steuersysteme

Country Status (6)

Country Link
BE (1) BE766650A (de)
DE (1) DE2122032A1 (de)
DK (1) DK134620B (de)
FR (1) FR2088322B1 (de)
GB (1) GB1344619A (de)
NL (1) NL155107B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2543028A1 (de) * 1975-09-26 1977-04-14 Siemens Ag Schalteinrichtung fuer ferngesteuerte elektrische verbraucher
DE3221519A1 (de) * 1982-06-08 1984-03-08 Telefunken electronic GmbH, 7100 Heilbronn Anordnung zur uebertragung von information mittels elektrischer signale

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4227180A (en) 1978-01-09 1980-10-07 Hochiki Corporation Centralized monitor and control system
GB1602816A (en) 1978-03-10 1981-11-18 Ward Goldstone Ltd Multiplex information handling system
DE3020884C2 (de) * 1980-06-02 1984-03-29 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Anordnung zum Übertragen von Signalen
GB2149161B (en) * 1983-10-28 1987-07-08 Software Control Limited Computer control system
GB2164180B (en) * 1984-09-06 1988-03-30 Jones Automation Limited J Remote monitoring apparatus
DE3715593C1 (de) * 1987-05-09 1988-09-15 Gewerkschaft Eisenhuette Westfalia Gmbh, 4670 Luenen, De
JPH05176399A (ja) * 1991-12-20 1993-07-13 Teac Corp 制御装置
DE4232519C2 (de) * 1992-09-22 1995-12-21 Mannesmann Ag Computerbus-gesteuerte Leistungsventilansteuerung
DE4232518C2 (de) * 1992-09-22 1996-03-14 Mannesmann Ag Ansteuereinrichtung für Ventile und/oder Ventileinheiten
JP4228354B2 (ja) * 1997-12-22 2009-02-25 Smc株式会社 電空レギュレータシステム

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1114522A (en) * 1964-06-10 1968-05-22 English Electric Co Ltd Analogue signal transmission system
FR1460129A (fr) * 1964-10-28 1966-06-17 English Electric Co Ltd Système de commande électrique à distance de divers éléments d'une installation
GB1134184A (en) * 1965-07-14 1968-11-20 Ass Elect Ind Improvements relating to signalling apparatus
GB1168476A (en) * 1966-05-17 1969-10-29 British Telecomm Res Ltd Improvements in or relating to data transmission systems

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2543028A1 (de) * 1975-09-26 1977-04-14 Siemens Ag Schalteinrichtung fuer ferngesteuerte elektrische verbraucher
DE3221519A1 (de) * 1982-06-08 1984-03-08 Telefunken electronic GmbH, 7100 Heilbronn Anordnung zur uebertragung von information mittels elektrischer signale

Also Published As

Publication number Publication date
NL7106057A (de) 1971-11-08
FR2088322A1 (de) 1972-01-07
DK134620B (da) 1976-12-06
DK134620C (de) 1977-05-16
BE766650A (fr) 1971-10-01
NL155107B (nl) 1977-11-15
FR2088322B1 (de) 1974-03-22
GB1344619A (en) 1974-01-23

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2122032A1 (de) Steuersysteme
DE2131787C3 (de) Schaltungsanordnung zur Fehlerfeststellung bei Datenverarbeitungssystemen
DE3033071A1 (de) Prozessrechenanlage
DE3411015A1 (de) Verfahren und einrichtung zur signaltechnisch sicheren bildschirmdarstellung eines meldebildes
DE1296428B (de) Einrichtung zur Ermittlung von Speicheradressen aus Schluesselwoertern
DE1234054B (de) Byte-Umsetzer
DE3329023A1 (de) Einrichtung zum pruefen logischer schaltwerke
DE4328932A1 (de) Verfahren und Einrichtung für die Fernabfrage von Meßstellen
DE1857546U (de) Vorrichtung zur kennzeichnung von schaltanlagen-reihenklemmen.
DE19645057C2 (de) Vorrichtung zur Selektion von Adressenwörtern mittels Demultiplex-Decodierung
DE2119387C3 (de) Schaltungsanordnung zur adressenabhängigen Ausgabe von Meldungen in Einrichtungen der Fernwirktechnik
DE3729942C2 (de)
DE3823788A1 (de) Anordnung zum verbinden von wandschaltern bei installationsanlagen
EP0645920B1 (de) Verfahren zur einkanaligen Übertragung von Datentelegrammen und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE1954910C3 (de) Anordnung zur Anzeige eines Defekts von Entkopplungsdioden in einer Matrix
DE2445419C3 (de) Schaltungsanordnung zum abwechselnden Auf schalten einer Anzahl von Signalsendern auf eine Anzahl von Signalempfängern
DE1148593B (de) Verfahren und Einrichtung zur Wiedergewinnung der Information aus einem mit Pruefzeichen versehenen Codezeichen
DE2421612C3 (de) Einrichtung zur sichtbaren Darstellung digitaler Daten
DE2034487C3 (de) Schaltungsanordnung zur Erfassung und Auswertung von Störungen einer Nachrichtenübertragungsanlage
DE2512451A1 (de) Informationsuebertragungsanlage
DE2105525A1 (de) Kombiniertes Identifizier- und Adressierverfahren für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen
DE3116471A1 (de) Adressierbare einrichtung
DE1029427B (de) Ferroelektrische Kristallmatrix mit einer Koordinatenanordnung von Leitungen zur Feststellung der Identitaet der Teilnehmernummer eines Fernsprechteilnehmers
DE1487916C (de) Schaltungsanordnung zur Übertragung von Codezeichen im m aus n-Frequenzcode in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE1499897C (de) Festwertspeicher