DE2122032A1 - Steuersysteme - Google Patents
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Description
BRAUNSCHWEIG MÜNCHEN
1489
The A.P.T. Company, limited
Manor Royal.
•Crawley, Sussex, England
•Crawley, Sussex, England
Die Erfindung bezieht sich auf Steuersysteme.
Bei einem Steuersystem, bei dem eine große Anzahl von Yfandlern
oder insbesondere Steuervorrichtungen mit einer zentralen Steuerstation verbunden werden müssen, ist die Aufgabe,
sicherzustellen, daß alle Wandler und Steuervorrichtungen
korrekt mit der Steuerstation verdrahtet sind, außerordentlich arbeits- und zeitaufwendig und teuer. Bei einer automatischen
Steuerstation, beispielsweise für eine Anordnung :
zum Herstellen und Verarbeiten einer trinkbaren Flüssigkeit, müssen gegebenenfalls Hunderte von An/Abschaltventilen und
eine große Anzahl von Proportionalreglern gesteuert werden und muß auf Hunderte von Sperrschaltern und Wandler ansprechen,
die verschiedene Parameter, z.B. Temperatur, Druck- . und Strömungsgeschwindigkeit messen» Weiterhin kann es erforderlich
sein, daß die Ventile in Abhängigkeit von verschiedenen Zeitzyklen gesteuert werden müssen.
J 109 848/1296
ΤΓ22032
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Steuersystem zu
schaffen, das geeignet ist, eine Vielzahl von ähnlichen Steuervorrichtungen
zu steuern.
j Zur-lösung dieser Aufgabe ist ein Steuersystem""vorgesehen, das
einen Steuerkreis umfaßt, an den eine Vielzahl von Wandlern und/oder Steuervorrichtungen durch eine Vielzahl von Leitungen
angeschlossen ist, jedem Wandler und/oder jeder Steuervorrichtung eine Dekodiereinrichtung zugeordnet ist, wobei einige der
Leitungen zur Übertragung eines Kodes zur Auswahl eines vorbestimmten
Wandlers oder einer vorbestimmten Steuervorrichtung aus der Vielzahl von V/andlern und/oder Steuervorrichtungen
verwendbar ist.
Vorzugsweise sind die Leitungen als Leiter eines vieladrigen
Kabels ausgebildet.
Vorzugsweise ist das Kabel eine kontinuierliche Länge eines
Bandkabels (Strip Cable), welches an den Verbindungspunkten zu jeder der Vielzahl von Steuervorrichtungen oder Wandlern
nicht unterbrochen -ist.
Vorzugsweise ist das Kabel mit beiden Enden an den Steuerfreie
angeschlossen. In diesem Falle wird es bevorzugt, daß der Steuerkreis
Mittel umfaßt, um die Kontinuität jedes Leiters des Kabels zu testen.
10984871 296
Vorzugsweise ist wenigstens eine der Leitungen so ausgebildet
■ oder angeordnet, daß sie ein Signal von den Steuervorrichtungen zu dem Steuerkreis übertragen kann.
■" ■ Zweckmäßigerweise umfaßt jede Dekodiervorrichtung einen Signal-
! haltekreis, der ein. Signal vom Steuerkreis oder von den Wand-
ι ■ ' j
! lern oder den Steuervorrichtungen hält. \
1 i
Vorteilhafterweise umfaßt jede Dekodiervorrichtung eine Viel- '■
: zahl von Dioden, welche einige der Leitungen, die für die'Kode-1
j übertragung verwendet werden, mit einem Summierpunkt verbindet, j
j der seinerseits mit einer Schaltvorrichtung über eine Zener-
j diode und über einen Kondensator mit einem Speiseanschluß oder
i mit der Erde verbunden ist.
; Vorzugsweise ist eine Mehrzahl von weiteren Dekodiervorrich-
tungen mit den Leitungen verbunden, wobei jede weitere Deko-'
diervorrichtung eine Adresse aufweist, identisch mit derjenigen eines individuellen Dekoders der Dekodiervorrichtungen,
I die den Wandlern und/oder. Steuervorrichtungen zugeordnet sind, ! wobei die weiteren Dekodiervorrichtungen mit einer Anzeigeeinrichtung
und/oder Steuereinrichtung verbunden sind.
1 Vorzugsweise weist jede weitere Dekodiervorrichtung Verriege- j
I-''''- - 1
lungsmittel auf, die mit den Leitungen, die zur Übertragung von
[ Signalen dienen, und ebenso mit den Anzeigemitteln verbunden :
sind, wobei Einrichtungen vorgesehen sind, um die !Codezeichen
aller Dekodiervorrichtungen in einer Polge zu erzeugen, wobei
109848/129 6
diese Einrichtungen mit den Leitungen verbunden sind, die zur
'Kodeübertragung dienen.
' Die Erfindung wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen "I
' an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Pig. 1 ist ein Blockdiagramm einer Ausführungsform der Anordnung
nach der Erfindung. j
Fig. 2 ist ein Schaltbild einer Decodiervorrichtung, welche in j
der Anordnung nach Pig» 1 verwendet werden kann, während
Fig. 5 in einem Blockschaltbild einen Teil einer anderen Ausführungsform
der Anordnung nach der Erfindung wiedergibt.
; Bei dem Ausführungsbeispiel der Erfindung nach Pig. 1 ist eine
: Steueranlage vorgesehen, um eine zur Herstellung oder Behandlung
von trinkbaren Flüssigkeiten dienende Anlage zu steuern, die eine große Anzahl von pneumatisch betätigten An/Abschalt-
'. ventilen 2 umfaßt, wobei die Steueranlage 1 mit den Ventilen 2
■ durch ein kontinuierliches Streifenkabel 5 verbunden ist. Das
Streifenkabel 3 weist neunzehn leiter auf, von denen zwölf Lei-,
ter zur Übertragung von Kodesignalen, zwei Leiter zur Strom-...
speisung, zwei Leiter zur Anlegung von Steuersignalen und drei Leiter dazu verwendet werden, die Stellung der-Ventile festzu- !
stellen. Der bekannte zwei-von-fünf-Kode ,wird auf zwei Gruppen
von fünf Leitungen der zwölf Leitungen angewendet, die dem Kode i zugeordnet sind. Auf diese V/eise kann eines von einhundert Ven-
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tilen .angewählt werden. Die restliche Gruppe von zwei leitungen ;
kann dazu verwendet werden, um eine von zwei Gruppen von jeweils! hundert Ventilen auszuwählen, so daß das eine von zweihundert j
Ventilen ausgewählt werden kann. Es wird jedoch deutlich, daß man dann, wenn man weitere drei Leitungen vorsieht, so daß der
zwei-von-fünf-Kode auf eine weitere Gruppe von fünf Leitungen
angewendet werden kann, eines von tausend Ventilen auswählen
kann. Jedes Ventil 2 ist mit der eigenen Dekodiervorrichtung
(die nicht in Fig. 1 gezeigt ist) ausgerüstet. Wenn ein Steuersignal
durch das Streifenkabel übertragen wird, und zwar.zusammen
mit einem Kode, der. ein spezielles Ventil der Ventile 2 aussucht,
werden alle Dekodiervorrichtungen aller Ventile 2 außer dem ausgewählten Ventil das Steuersignal zurückweisen. Die Dekodiervorrichtung
des ausgewählten Ventiles nimmt jedoch das Steuersignal an, welches dazu dienen kann, das Ventil ein- oder
auszuschalten. Jedes Ventil 2 weist einen Solenoid auf, dem die
Steuersignale zugeführt werden, wobei der Anker des Solenoides j so angeordnet ist, daß er die Luftzufuhr zu einem Luftzylinder
j des Ventiles steuert. Die Ventilspindel ist so ausgebildet, daß
sie die Kontakte betätigen kann, welche Signale erzeugen, die die Stellung des Ventiles anzeigen, was eine wichtige Maßnahme
; bei Anlagen zur Behandlung oder Erzeugung von trinkbaren Flüssigkeiten
ist. Die Steuerzentrale 1 kann einen Computer umfasj
sen, der so ausgebildet ist, daß er jeweils ein Ventil pro j Sekunde'oder pro jeder anderen festen Periode abfragt. Wenni.dies
geschehen ist, wird der Kode für jedes Ventil in einer ' vorbestimmten Folge erzeugt. Jeder ausgewählte Dekoder
"speist die Signale, die für die Stellung des
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Ventiles maßgeblich sind, in die beiden leitungen ein, die für
diesen Zweck in dem Streifenkabel vorgesehen sind.
■ Das Streifenkabel 3 bildet einen Hauptweg für die Signale, der
S in SOrm einer Hauptringleitung (die nicht gezeigt ist) ausgebildet
sein kann. Dies heißt, daß jedes Ende des Streifenkabels an die Steuerstation angeschlossen ist. Das Streifenkabel kann
. .... j aber auch mit einer Vielzahl von Zwisohenstellen an die Steuer-;
station angeschlossen sein. Wenn der Signalhauptweg mit beiden
Enden an die Steuerstation angeschlossen ist, wird ein einzelner Bruch in dem Hauptweg die Arbeitsweise der Steuerstation
in keiner Weise beeinträchtigen. Wenn das Kabel zusätzlich an mehreren Punkten mit der Steuerstation verbunden ist, wird
auch jede Bruchstelle zwischen je. zwei von diesen Anschlußpunkten
die Arbeitsweise des Steuersystemes nicht beeinträchtigen.
Die Steuerstation ist vorzugsweise mit einem Testkreis versehen,
der so angeordnet ist, daß er die Unversehrtheit jeder Lel4
tung des Streifenkabels in regelmäßigen Abständen testen kann.
Dies hat den Vorteil, daß bei Auftreten eines Bruches Vorsorge getroffen werden kann, daß der gebrochene Abschnitt des Streifenkabels ersetzt wird, obwohl es nicht entscheidend ist, daß
dies unverzüglich geschieht.
In dem Testkreis sind die beiden Enden des Sigrialhauptweges,
welche zu der Steuerstation zurückgeführt sind, durch Kontakte
eines Relaises verbunden. Wenn es erforderlich wird, den Haupt-.weg
zu testen, werden die Kontakte des Relaises umgeschaltet,
so daß das eine Ende des Hauptweges geerdet und das andere EndeJ
.:'v" ':""'c-"-- 109848/1296
über einen Widerstand mit einer Stromquelle verbunden wird. 'Wenn der Hauptweg unversehrt ist, dann verbleibt das Ende, das
•mit dem Widerstand verbunden ist, auf Erdpotential. Wenn jedoch
eine Bruchstelle vorliegt, steigt das Potential auf die Spannung der Stromquelle, wobei der Unterschied zwischen diesen bei·
den Zuständen dazu dient, einen Fehler im Signalhauptweg anzuzeigen. Alle Leitungen des Hauptweges werden in der gleichen
Weise behandelt. Individuelle Schaltkreise sind für jede Lei-' j tung vorgesehen, so daß dann, wenn zwanzig oder mehr Drähte in I
dem Signalhauptweg vorliegen, der Bruch eines einzelnen Leiters1
festgestellt werden kann. Dieses System ist besonders wichtig, j da dann, wenn eine Anzahl von Dekodiervorrichtungen es erfor- j
derlich macht', daß eine ihrer Adressenleitungen vom Steuerkreis
isoliert wird, diese Leitung ein schwebendes Potential bis auf j
die Spannung der Stromquelle annehmen kann, wodurch die Deko- ;
i diervorrichtungen veranlaßt werden, fälschlicherweise adressiert
zu werden, was zu gefährlichen Fehlerzuständen führt« Wenn zwi-:
sehen den Adressenleitungen Kurzschlüsse auftreten, werden Adres
senleitungen, deren Potential auf die Speisespannung ansteigen :
sollte, auf Erdpotential durch den Kurzschluß gehalten, da die ! Adresoenleitungen vorzugsweise an Erde gelegt werden. Dies ver-j
anlaßt, daß Dekodiervorrichtungen dann, wenn sie ausgewählt | werden sollten, nicht ansprechen. Dies führt ebenfalls einen j
fehlerhaften Sicherheitszustand herbei. j
Das Streifenkabel liegt vorteilhafterweise in Form eines langgestreckten,
flexiblen, gedruckten Kreises vor, mit einer Anzahl
von parallelen Leitern, wobei der flexible, gedruckte :
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Kreis mit Jedem Ventil durch eine Verbindungseinrichtung mit
neunzehn Stiften verbunden wird, die so angeordnet sind, daß sie bei Schließen der Verbindung in entsprechende Leiter des
Streifenkabels eingedrückt werden. Diese Stifte unterbrechen die Leiter nicht, sondern schaffen lediglich eine Verbindung
mit diesen. Die Stifte sind direkt auf den gedruckten Schaltungstafeln der. zugehörigen Dekodiervorrichtungen fabrikmäßig
montiert, so daß die Verbindungen zwischen den Ventilen und dem Steuerkreis nicht an Ort und Stelle der zur Behandlung von
trinkbaren Flüssigkeit dienenden Anlage hergestellt werden müssen. Alternativ dazu kann jede Dekodiervorrichtung mit dem
Streifenkabel auch durch eine andere Art von Verbindungsein-J
richtung verbunden sein. Auch kann als Verbindungseinrichtung
! eine Klemmeinrichtung vorgesehen sein, zwischen der und der ge-
druckten Schalttafel das Streifenkabel eingeklemmt wird. Auf das
! Streifenkabel kann ein Druck über ein Gummidruckkissen ausgeübt
werden. ·
Bei einer anderen Ausführungsform können die Dekodiereinrichtungen
in Verbindungskasten montiert sein, wobei die Verbindung'
zwischen den Kästen mit Hilfe eines armierten, mehradrigen Ka- bels
hergestellt wird. ■ ■
: Die bisher beschriebenen Anordnungen besitzen'den Vorteil, daß
sie ganz wesentlich die Zahl der Verbindungen vermindern, die an Ort und Stelle der die trinkbaren Flüssigkeiten verarbeitenden
Anlagen hergestellt werden müssen. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß zusätzliche Dekodiervorrichtungen hinzugefügt
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S9 _■ \"- 2'f2"2032
werden können, vorausgesetzt, daß freie Stellen für solche Dekodiervorrichtungen
vorliegen. Auch können der Kode der vorhandenen Dekodiervorrichtungen geändert werden, ohne daß die Verdrahtung
am Ort der Anlage geändert werden müßte.
Als Steuerzentrale für die Steuerung von trinkbaren Flüssigkeiten
verarbeitenden Anlagen kann ein Rechner verwendet wer-
den, wie er in der parallel laufenden Anmeldung mit dem Akten- i
■ ' ■ i
zeichen .... (Priorität vom 4. Mai 1970 aus der "britischen · !
Anmeldung 21 361) "be schrieb en ist.
Or - _
Ein Beispiel für einen geeigneten Dekodierkreis ist in Pig. 2
gezeigt.
Eine erste Gruppe A von zwei Dioden 11 und 12, eine zweite
Gruppe B von zwei Dioden 13 und 14» sowie eine dritte Gruppe C
von einer Diode 5 sind jeweils mit den beiden Gruppen von fünf
leitungen und mit der verbleibenden Gruppe von zwei Leitungen der Adern des Streifenkabels verbunden, die für die Kodeübertragung
vorgesehen sind. -Jede Diode ist selbstverständlich mit einer gesonderten Leitung dieser Leitungen verbunden. Außerdem
ist die Dekodiervorrichtung jeweils nur mit zwei Leitungen aus jeder Gruppe von fünf Leitungen und mit einer Leitung aus der
j Gruppe von zwei Leitungen verbunden, wobei die Verbindungen
] durch Anschlußblöcke, einen kodierten Stöpsel oder irgend ein j. "anderes, variables Verbindungselement hergestellt werden können
Alle Dioden sind mit der Basis eines Transistors 17 über einen Widerstand 18 und eine damit in Reihe liegende Zenerdiode 19
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verbunden. Die Verbindungen des Widerstandes 13 und der Zener-
diode 19 sind an den positiven Pol einer Stromquelle über den
Widerstand 20 und an Erde über einen Kondensator 21 angeschlossen.
Die verschiedenen Komponente bilden ein NÄND-Tor, welches einge-i
schaltet wird, wenn alle Dioden 11 bis 15 an positivem Poten- :
tial anliegen. Jeder Kode besteht in der Anlegung eines positi- !
ven Potentials an fünf der Leitungen, während jede Dekodier- j
vorrichtung für jedes Ventil mit ihren Dioden 11 bis 15 an eine j
unterschiedliche Kombination von fünf leitungen angeschlossen \ ist. -'.-; ■■'■■■'■
Ein Verriegelungsrelais weist zwei Spulen L, R auf, die mit den
entsprechenden Enden an den Kollektor des Transistors 17 angeschlossen
sind.Die anderen Enden der Spulen L und R sind jeweils
durch Dioden 22 und 23 an die beiden Steuerleitungen angeschlossen.
Wenn das Ventil geschlossen werden soll, wird eine der Spulen eingeschaltet und zwar für eine kurze Zeitperiode.
Wenn das Ventil geöffnet werden soll, wird die andere Spule
über eine kurze Zeitperiode eingeschaltet. Ein positives Potential muß den Spulen L und R zugeführt werden, um das Relais zu
betätigen, welches nur dann in Punktion tritt, wenn der Transistor 17 im Leitzustand ist, d.h. wenn der entsprechende Kode
an die Deködieryorrichtung angelegt worden ist.
Das Relais weist einen Satz von Ausgangskontakten 14 auf, die |
ein Solenoid steuern. Das Solenoid steuert die Luftzufuhr, die J
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wiederum das Ventil betätigt. Die Kontakte 25 und 26 sind je-'
weils in zwei individuellen Stellungen des Solenoids geschlossen.
Der Kollektor des Transistors 17 ist mit den drei Detektorleitungen des Streifenkabels durch eine Diode 27, durch die
Kontakte 25 in Reihe mit einer Diode 28 und durch die Kontakte
26 in Reihe mit einer Diode 29 verbunden. Die Verbindung durch
die Diode 27 gibt ein Anzeichen dafür, daß das ÜHD-Ior der Dekodiervorrichtung arbeitet. Die Verbindung durch die Dioden 28
und 29 liefern positive Anzeichen für die Stellung des Solenoids des zugehörigen Ankers.
Die Steuerzentrale 1 kann in Form eines Rechners ausgebildet■
sein, der die Ventile automatisch und mit hoher Geschwindig- ; keit abtastet, und zwar in Verbindung mit einem Handbetätigungspult,
welches es gestattet, daß Ventile durch ihre Nummer mit !
Hilfe von nummerischen Schaltern ausgewählt und mit Hilfe von ; Druckknöpfen betätigt-werden. Die Anordnung kann so getroffen
werden, daß der Zustand der Ventile durch Anzeigelampen ange- '
zeigt wird. Das Handbetätigungspult arbeitet unabhängig von dem Rechner und bildet eine Reservesteuerung für den Fall des Aus- '
falles des Rechners..Dies mag jedoch in verschiedenen Fällen den Erfordernissen nicht entsprechen, da bei Ausfall des Rechners
keine kontinuierliche Anzeige der Stelle aller Ventile im
System erhalten wird. Folglich können Fehler, entweder elektrischer Art oder seitens der Bedienungsperson bei der Handauswahl·
der Ventile unentdeckt vorliegen, da die Stellung der Ventile nur angezeigt wird, wenn das Ventil speziell ausgewählt wird. ;
1098487 1296
Die in Pig., 3 gezeigte Modifikation dient zur Überwindung dieser Schwierigkeit. Bei diesem abgewandelten Ausführungsbeispiel ist
die Steuerstation 30, die der Steuerstati'on 1 nach Pig. 1 entspricht, durch das Kabel oder den Signalhauptweg 31 mit den De-
j kodiervorrichtungen 32 verbunden. Um der Vereinfachung willen j J sind nur fünf leitungen zur Übermittlung der Kodesignale und j
zwei dieser Leitungen in Verbindung über Dioden mit den Deko- '·
i diervorrichtungen 32 wiedergegeben. Zwei Ausgangssignalleitun- !
k ' l
W gen sind, wie dargestellt, mit den Dekodiervorrichtungen 32 ver-;
; bunden, während zusätzlich eine Treibersignalleitung 33 vorge-
■ ■ i
; sehen ist, die die Steuerzentrale 30 mit den Dekodiervorrichtun-|
ι
gen 32 verbindet und Teil des Kabels 31 bildet.
; Ein zweiter Satz von Dekodiervorrichtungen 34, die von den Dekodiervorrichtungen
32 verschieden sind, ist vorgesehen, v/obei je-"
■ weils eine der Dekodiervorrichtungen 34 einer der Dekodiervorrichtungen
32 in der Anlage entspricht und die gleiche Adresse
aufweist. Y/eiterhin wird das Kabel 31 durch jede der Dekodier-. Vorrichtungen über einen Pufferkreis 35 geführt. Die Signallei-
, ■ "i
tungen des Kabels 31 sind innerhalb der Dekodiervorrichtungen 34
mit zwei Sperrkreisen und die Treibersignalleitunü 33 mit einem
Schalter an jeder Dekodiervorrichtung 34 des zweiten Satzes ver-:
bunden. ;
Die Steuerzentrale 30 umfaßt einen Oszillator 36, der mit einem "
Zähler verbunden ist. Bei Einschalten des Oszillators im Falle eines Ausfalls des Rechners veranlaßt der Oszillator 36, daß der
109.8 48/1296 ' ·
Zähler 37 jede mögliche Adresse am Kabel oder an der Hauptleitung
31 in einer raschen Folge mit der gleichen Geschwindigkeit erzeugt, wie diese Adressen durch den Rechner erzeugt würden.
Es wird deutlich, daß, da jede Dekodiervorrichtung 32 ausgewählt
wird, die Signale auf den zugehörigen Signalleitungen vom zugehörigen Sperr-Relais die Stellung des Ventiles wiedergibt,
das dem zugehörigen Dekoder zugeordnet ist, und daß diese Signale die Sperrkreise in der korrespondierenden Dekodiervorrichtung
54 des zweiten Satzes von Dekodern betätigt. Auf diese
Weise wird erreicht, daß der zweite Satz von Dekodern 34 alle
Informationen enthält, die sich auf die Stellungen der Ventile beziehen, wobei diese Dekodiervorrichtungen mit einer Blindoder
Bildschaltanlage oder irgend einer anderen Steuer- oder
Anzeigeeinrichtung verbunden sind, um eine fortgesetzte Anzeige
des Zustandes der Ventile zu liefern. Wie'bereits festgestellt,
ι
j ist die Treibersignalleitung 33 mit einem Schalter in jeder Dekodiervorrichtung 34 verbunden. Wenn dieser Schalter betätigt j wird, wird ein Signal der zugeordneten Dekodiervorrichtung 32 j zugeführt, wenn die entsprechenden Adressen erzeugt wurden.
j ist die Treibersignalleitung 33 mit einem Schalter in jeder Dekodiervorrichtung 34 verbunden. Wenn dieser Schalter betätigt j wird, wird ein Signal der zugeordneten Dekodiervorrichtung 32 j zugeführt, wenn die entsprechenden Adressen erzeugt wurden.
Es wird deutlich, daß die in Fig. 3 gezeigte Ausführungsform
eine manuelle Steueranordnung zeigt, die vollständig unabhängig von dem Rechner in der Steuerzentrale 30 ist.
Die in der vorliegenden Anmeldung gezeigten Maßnahmen und
Schaltungen sind zusätzlich zu ihrer Eignung bei der Steuerung einer Anlage zur Behandlung von trinkbaren Flüssigkeiten in
10 9 8 4 8/1296
Molkereien, Brauereien oder anderen Lebensmittelfabriken auch,
zur Steuerung von umkehrbaren Motoren und in Anlagen für trinkbare
Flüssigkeiten zur Steuerung von Produkt-Strömungswegen,
sowie zur Steuerung von Heinigungsabläufen an Ort und Stelle
verwendbar. Sie können auch, bei kraftbetätigten Ventilen andere*
als durch luft betätigten Ventilen oder anderen zur Steuerung
von Strömungen dienenden Einrichtungen verwendet werden.
109848/129
Claims (12)
- ZT2203ZPatentansprüche! 1.J Steuersystem rait einem Steuerkreis, an dem eine Vielzahl ■ von V/andlern und/oder Steuervorrichtungen angeschlossen 3ind,I dadurch gekennz e i ohne t , daß eine Vielzahl von j Leitungen die Wandler und/oder Steuervorrichtungen mit dem Steuerkreis (1) verbinden, daß federn Wandler und/oder jeder 'I iSteuervorrichtung (20) eine Dekodiervorrichtung zugeordnet ist ! und daß einige der Leitungen für die Übertragung eines Kode < zur Auswahl eines speziellen Wandlers oder einer speziellenI )Steuervorrichtung (2) aus der Mehrzahl von Wandlern und/oder \ Steuervorrichtungen (2) verwendbar ist.
- 2. Steuersystem nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet·, daß die Leitungen Leiter eines vieladrigen Kabels (3) sind. . '.
- 3. Steuersystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß das Kabel eine fortgesetzte Länge eines Streifenkabels (3) ist, welches an seinen Verbindungsstellen; mit jedem der Geräte einer Vielzahl von Steuervorrichtungen oder V/andlern (2) nicht unterbrochen ist* ·.
- 4. Steuersystem nach Anspruch 2 oder 3, dadurch g e ke η n-ti . izeichnet , daß das Kabel mit seinen beiden Enden an den'. Steuerkreis (1) angeschlossen ist.10 9 848/1296- 16 -
- 5. Steuersystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß der Steuerkreis (1) Einrichtungen zum
Überprüfen der Unversehrtheit jedes Leiters des Kabels aufweist. - 6. Steuersystem nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 5,• j dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine
^ I der Leitungen so angeordnet ist, daß sie ein Signal von den
ι Steuervorrichtungen (2) zum Steuerkreis (1) überträgt. - 7. Steuersystem nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet , daß jede Dekodiervor-. ■■■ ■ -. jrichtung einen Signalhaltekreis zum Halten eines Signales von j \ dem Steuerkreis oder von dem Wandler oder der Steuervorrich- Itung aufwe ist. j - 8. Steuersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch j gekennzeichnet , daß jede Dekodiervorrichtung ί eine Kehrzahl von Dioden (11 bis 15) umfaßt, welche einige der ! Leitungen zur Kodeübertragung mit einem Summierpunkt verbindet, ,der seinerseits mit einer Schaltvorrichtung (17) über eine ι ■ Zenerdiode (19) und über einen Kondensator (21) mit Erde oder· \ ! dem Anschluß einer Stromquelle verbunden ist. J
- 9· Steuersystem nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 8, i g e k e η η ζ ei c h η e t durch eine Vielzahl von weiteren ' Dekodiervorrichtungen (54)> die mit den Leitungen verbunden sind,109848/1296-.wobei jede dieser zusätzlichen Dekodiervorrichtungen (34) eine Adresse identisch mit jeweils einer der normalen Dekodiervorrichtungen (32) aufweist, welche den Wandlern und/oder Steuervorrichtungen (2) zugeordnet sind, wobei die zusätzlichen Dekodiervorrichtungen (34) mit einer Anzeige-und/oder Steuereinrichtung verbunden sind.
- 10. Steuersystem nach irgendeinem der Ansprüche 6 bis 91 da-* durch gekennzeichnet , daß jede zusätzliche Dekodiervorrichtung (34) .eine Verriegelungseinrichtung aufweist, die mit den Leitungen zur Übertragung der Signale und außerdem mit den Anzeigevorrichtungen verbunden ist.
- 11. Steuersystem, g e k e η η ζ ei ohne t durch Einrichtungen (36, 37) zum Erzeugen des Kodes aller Dekodiervorrichtungen (32) in vorbestimmter Folge, wobei diese Einrichtungen mit den Leitungen verbunden sind, die zur Kodeübertragung dienen. '
- 12. Steuersystem nach irgendeinem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet , daß ein Schalter durch jede Dekodiervorrichtung (34) mit einer der Leitungen verbunden ist.p/a . 109 848/1296
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB2136270 | 1970-05-04 |
Publications (1)
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