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DE2121845C3 - Vorrichtung zum Regeln der Schußfolge (Kadenz) an automatischen Feuerwaffen - Google Patents

Vorrichtung zum Regeln der Schußfolge (Kadenz) an automatischen Feuerwaffen

Info

Publication number
DE2121845C3
DE2121845C3 DE19712121845 DE2121845A DE2121845C3 DE 2121845 C3 DE2121845 C3 DE 2121845C3 DE 19712121845 DE19712121845 DE 19712121845 DE 2121845 A DE2121845 A DE 2121845A DE 2121845 C3 DE2121845 C3 DE 2121845C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
firing sequence
closure
central bore
weapon
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19712121845
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English (en)
Other versions
DE2121845B2 (de
DE2121845A1 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mauser Werke AG
Original Assignee
Mauser Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mauser Werke AG filed Critical Mauser Werke AG
Publication of DE2121845A1 publication Critical patent/DE2121845A1/de
Publication of DE2121845B2 publication Critical patent/DE2121845B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2121845C3 publication Critical patent/DE2121845C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Regeln der Schußfolge (Kadenz) an automatischen Feuerwaffen mit einem dem Verschluß gleichachsig nachgeordneten, aus mechanischen und hydraulischen Gliedern bestehenden und mit dem Verschluß selbsttätig kuppel- oder entkuppelbaren federnden Dämpfungssystem, dessen aus Puffer und Feder bestehende mechanische Glieder der Aufnahme der Bewegungs- Si energie des zurückgleitenden Verschlusses und dessen Rückführung in die Ausgangslage dienen, während dessen aus Kolben und Zylinder bestehende hydraulische Glieder eine Erhöhung oder Verminderung; der Schußfolge zulassen. f>o
In der DT-OS 14 28 774 wurde bereits eine Vorrichtung zur Herabsetzung der Feuergeschwindigkeit automatischer Feuerwaffen vorgeschlagen. Unter »Feuerwaffe« im Sinne der genannten DT-OS ist im Gegensatz zu der hier im folgenden noch zu h5 beschreibenden Erfindung jedoch ein konventionelles vollautomatisches Gewehr, kurzum eine Infanteriewaffe mit einer Schußfolge von etwa 700 ... 800 Schuß/Minute, zu verstehen. Der Vorschlag nach de1· genannten DT-OS geht dabei dahin, diese hohe Schußfolge auf etwa 400 ... 500 Schuß/Minute herabzusetzen, um dadurch eine höhere Treffgenauigkeit zu erzielen.
Bei der Vorrichtung nach der DT-OS wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß in der Waffe ein durch den Abzug betätigbarer Zusatzmechanismus angeordnet ist, der den Schlagbolzen bei verriegeltem Verschluß zeitweilig zurückhält.
Bei automatischen Waffen, beispielsweise Maschinenkanonen oder Maschinengewehren, ist ein derartiger, über den Abzug betätigbarer Zusatzmechanismus unbrauchbar und aus Sicherheitsgründen untragbar, weil /.. B. bei heißgeschossener Waffe eine im Patronenlager verbliebene Pan one zur Selbstentzündung führen könnte. Es liegt auf der Hand, daß in einem derartigen Falle nicht nur die Waffe zerstört, sondern vor allem das Leben des die Waffe führenden Schützen gefährdet werden würde.
Durch die DT-PS 6 22 997 wurde eine Vorrichtung zur Veriangsamung der Schußfolge bei automatischen Waffen bekannt, bei der die Drehbewegung des Kolbens unter Last erfolgt, d. h. beim Zurückstoßen des Verschlusses wird dem Kolben noch bevor die Bewegungsenergie aufgebraucht ist. eine Drehung erteilt. Dies hat als Nachteil zur Folge, daß durch die auf den Kolben einwirkende Kraft während dessen Drehbewegung der am Kolben befindliche schraublinientormig gestaltete Ansatz, der mit der Schraubennut des Zylinders im Eingriff steht, schon nach kurzer Zeit unbrauchbar wird.
Ein weiterer wesentlicher Nachteil ist bei der genannten Vorrichtung dadurch gegeben, daß eine hohe Schußfolge gar nicht möglich ist, da durch die Drehbewegung des Kolbens nur eine begrenzte Kadenz-Regelung erreicht wird. Darüber hinaus führen bei dieser Vorrichtung der Kolben und die Kolbenstange sowohl eine Vorwärts- und Rückwärtsbewegung als auch eine Drehbewegung aus, was zur Folge hat, daß durch die Drehbarkeit des Kolbens jedoch eine sichere Abdichtung im Hinblick auf die Druckflüssigkeit nicht gewährleistet ist.
Die vorliegende Erfindung hat sich demgegenüber die Aufgabe gestellt, eine automatische Feuerwaffe, wie etwa eine Maschinenkanone oder ein Maschinengewehr, mit großer Schußfolge (Kadenz) zu schaffen, bei der der gesamte Kadenzbereich stufenlos beeinflußbar ist, ohne daß die Gasdüsen gewechselt oder die Abzugsmechanik stark in Mitleidenschaft gezogen wird. Die Schußfolge läßt sich dabei im Sinne einer Verringerung praktisch bis herab zum Einzelfeuer drosseln. Die Verschlußrücklaufgeschwindigkeit bleibt dabei völlig gleich und liegt in dem einmal eingestellten Wert für die maximale Kadenz.
Die vorgenannte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der in der Waffenlängsachse angeordnete Kolben ortsfest innerhalb des Puffergehäuses gelagert ist und von dem beim Kuppeln bzw. Entkuppeln des Verschlusses mit dem Puffer eine Relativbewegung gegenüber dem ortsfesten Kolben ausführenden Zylinder umgeben ist, wobei der Kolben in seinem Zentrum mit einer in Richtung zur Waffenlängsachse verlaufenden Zentralbohrung zum Durchtritt des Druckmediums versehen ist, deren Querschnitt zum Regeln der Schußfolge mittels einer in der Kolbenstange angeordneten und manuell einstellbaren Düsennadel veränderbar ist. Durch diese Ausbildung entsteht gegenüber den bekannten Ausführungen
der große Vorteil, daß die auf den Kolben auftretende Kraft beim Rückstoß des Verschlusses axial aufgenommen wird, wodurch, da keine Drehbewegung des Kolbens erfolgt, auch die Querbeanspruchungen völlig ausgeschaltet werden. Durch die vorteilhafte konstruktive Gestaltung der Feuerwaffe ist demzufolge wenig Bauvolumen vorhanden.
Ein weiterer wichtiger Vorteil wird bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung dadurch erzielt, daß bei dieser die jeweilige Kadenz sehr genau eingestellt werden kann, da die Düsennadel mehrere Gewindegänge aufweist, so daß durch deren stufenlose Verschiebung ein exaktes Einstellen der Schußfolge gewährleistet ist.
Nach einem anderen Merkmal der Erfindung kann der Kolben mit einer Vielzahl umfangsverteilt angeordnetcr, in Längsrichtung verlaufender Bohrungen versehen sein, die mittels eines ihnen gemeinsamen fedcrbcliisleien D/chlungselementes verschließbar sind, wobei einem anderen Ausgestaltungsmerkmal zufolge die im Kolben befindliche Zentralbohrung mit einem Konus versehen sein kann, von dem mehrere Radial-Bohrungen abzweigen.
Zweckmäßigerweise kann nach einem weiteren Erfindungsmerkmal die dem Kolben zugekehrte Spitze der Düsennadel kegelförmig ausgebildet sein, die zu dem Konus der Zentralbohmng korrespondiert.
In Anbetracht dessen, daß die Schußfolge bei Maschinenkanonen od. dgl. üblicherweise in der Größenordnung von etwa 1000 Schuß pro Minute liegt, ist es einleuchtend und überzeugend zugleich, daß mit der überaus klein und unaufwendig ausgebildeten erfindungsgemäßen Vorrichtung eine Reihe beträchtlicher Vorteile einhergeht, von denen einer darin besteht, daß die Schußfolge kontinuierlich bis auf Einzelfeuer herabgesetzt werden kann.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird u.a. auch ohne Schwierigkeiten die gefechtstaktische Aufgabe gelöst, Dauerfeuer in bestimmten gewünschten bzw. gcwollten Zeitintervallen bei größtmöglicher Feuergenauigkeit zu schießen. Eine weitere wichtige Aufgabe, die mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung gelöst wurde, liegt im ökonomisch-logistischen Bereich, da mit ihr in nicht zu übersehender Weise eine beträchtliche Munitions-Ersparnis einhergeht. So kann die hohe Kadenz moderner Waffen wahlweise für z. B. die Ausbildung herabgesetzt werden, um vor allem Munition einzusparen, es ergibt sich aber auch die Möglichkeit im Bedarfsfall niedrige Kadenzen für Sonderaufgaben zur Verfügung zu haben. £0 ist es beispielsweise im Kriegsfall möglich, beim Einbau der Waffe auf Flußboote oder im Kampfhubschrauber die Uferstreifen oder die Waldflächen mit lang anhaltendem aber mit niedrigen Kadenzen geschossenen Dauerfeuer abzustreifen, um den Gegner niederzuhalten.
Im folgenden soll die Erfindung anhand eines in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbcispicles näher erläutert werden. Hierbei zeigt
F i g. I einen Vertikalschnitt durch die erfindungsgemäße Vorrichtung vor ihrem Kuppeln mit dem r>o Verschluß,
Fi g. 2 denselben Vertikalschnitt wie in F i g. !,jedoch nachdem Kuppeln der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit dem Verschluß.
Nach erfolgtem Schuß beaufschlagt die Fläche 13a fts des Verriegclungsbolzens 13 die Fläche 6,7 des Zylinderkopfes 6, der eine Ausnehmung 6i> zur Aufnahme des Verriegelungsbolzens aufweist. Mit geringer zeitlicher Verzögerung trifft auch der Verschluß 12 mit seiner Stirnfläche 12a auf die korrespondierend ausgebildete Fläche 2a des mit einer öffnung 2c versehenen Pufferkopfes 2 auf. Dabei werden sowohl die Pufferfeder 3 als auch die Vorholfeder 8 so weit gespannt, bis die Bewegungsenergie der Verschlußmasse aufgezehrt ist. Weiterhin wird beim Beaufschlagen der Fläche 6a durch die Fläche 13a der Hydraulikzylinder 5 über seinen Kopf 6 zurückgedrückt. Die Verriegclungselemcnte 7 — im vorliegenden Falle vier umfangsverteilt angeordnete rotationssymmetrische Bolzen — streifen dabei zwangsläufig über die den Vcniegclungselementen zugeordnete Steuerfläche 2b des Pufferkopfes 2 hinweg und gelangen zunächst über eine Fläche 13c und dann hinter einen mit einer Schrägfläche versehenen Bund 130 des Vcrricgelungsbolzens 13. Hierdurch erfolgt das Verriegeln zwischen dem Bund 130 und den Verriegelungselementen 7.
Die in der Kammer 5a des Zylinders 5 gespeicherte Druckflüssigkeit bewirkt, geregelt durch eine Vielzahl von Bohrungen 4a des ortsfesten Kolbens 4, das Abheben einer Dichtung Wu von den Bohrungen 4a im Sinne eines öffncns dieser Bohrungen. Das hierbei durch die Bohrungen 4a hindurchtretende Druckmedium füllt die hintere Zylinderkammer 56 des Zylinders 5. Die bei diesem Vorgang aufzuwendende Zeit ist proportional dem völligen Aufzehren der Bewegungsenergie der Verschlußmasse. Die in den Federn 3 und 8 gespeicherte Energie wird nunmehr wieder frei. Die Freigabe der Energie erfolgt jedoch nicht schlagartig, sondern in der im folgenden beschriebenen verzögerten Weise:
Das in die Kammer 5b gelangte Druckmedium kann infolgedessen, daß die Bohrungen 4a mittels der Dichtung 1 la und der auf diese einwirkenden Druckfeder 116 verschlossen sind, nicht mehr durch die Bohrungen 4a in die Kammer 5a zurückströmen. Das Druckmedium muß vielmehr nun den Weg über eine (oder mehrere) der umfangsverteilt angeordneten Drosselbohrungen 4£> des Kolbens 4 nehmen. Diese Drosselbohrungen Ab sind mit einer im Kolben 4 zentrisch angeordneten Bohrung 4c verbunden, so daß das Druckmedium auf dem Wege dieser Zentralbohrung 4c wieder in die Kammer 5a gelangen kann.
Durch die im vorstehenden geschilderte Arbeitsweise, vor allem bedingt durch die Größe der Drosselbohrungen 4b, wird die Schußfolge bereits nachhaltig verringert. Diese Verringerung jedoch wäre nur eine recht zufällig willkürliche, weil sie nur für eine bestimmte Schußfolge eingestellt ist.
Die vorgeschlagene Erfindung begnügt sich indes keineswegs nur mit einer derart begrenzten und zufällig willkürlich gewählten Schußfolge-Einstellung.
Mit Hilfe der im folgenden noch geschilderten Mittel läßt sich die Schußfolge von einem Maximal- auf einen Minimal-Wert — oder umgekehrt — stufenlos regulieren.
Ir1I Puffergehäuse la, das sich in ein Gehäuse 1 hineinerstreckt, ist in der Waffenlängsachse der mit einer Kolbenstange 4c/ versehene Kolben 4 befestigt. Der mittels einer Mutter 9a an der Wand \b des Puffcrgehätises la befestigte Kolben 4 ist dabei in der genannten Längsachse mit einer Bohrung 96 versehen, in welcher die Düsennadel 9 verschiebbar angeordnet ist. Das in Richtung des Verschlusses 12 weisende Ende 9c der Düsennadel 9 ist im wesentlichen kegelförmig ausgebildet. Durch Längsverschiebcn der Nadel 9 läßt sich die Menge des durch die Zentralbohrune 4c
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hindurchtrctcndcn Druckmediums stufenlos verändern, so daß hierdurch die Schußfolge ebenfalls stufenlos, je nach den gefechtstaktischen Erfordernissen, veränderbar ist.
Das Verschieben der Düsennadel 9 erfolgt durch von außen einwirkende, jedoch in der Zeichnung nicht weiter dargestellte Mittel, beispielsweise mit einem Schraubenzieher od. dgl. Hierdurch läßt sich die Schußfolge den jeweiligen gefechtstaktischen Erforder-
nissen entsprechend vergrößern oder verkleinern.
Beim Vorlaufen des mit dem Verschluß 12 stan verriegelten Puffersystems laufen die Vcrricgclungsclc mcnte 7 in ihre Ausgangsstellung zurück und lösen dabe zugleich ihre starre Verriegelung mil dem Zylinderkop 6. Der Verschluß 12 mil seinem Vcrricgelungsbol/.cn 1. wird nunmehr durch die Kraft nicht dargestellte Schließfedern in seine Ausgangslage zurückgeführt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    I, Vorrichtung zum Regeln der Schußfolge (Kadenz) an automatischen Feuerwaffen mit einem dem Verschluß gleichachsig nachgeordneten, aus mechanischen und hydraulischen Gliedern bestehenden und mit dem Verschluß selbsttätig kuppel- oder entkuppclbaren federnden Dämpfungssystem, dessen aus Puffer und Feder bestehende mechanische Glieder der Aufnahme der Bewegungsenergie des zurückgleitenden Verschlusses und dessen Rückführung in die Ausgangslage dienen, während dessen aus Kolben und Zylinder bestehende hydraulische Glieder eine Erhöhung oder Verminderung der Schußfolge zulassen, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Waffenlängsachse angeordnete Kolben (4) ortsfest innerhalb des Puffergehäuses (la) gelagert ist und von dem beim Kuppeln bzw. Entkuppeln des Verschlusses mit dem Puffer eine Relativbewegung gegenüber dem ortsfesten Kolben ausführenden Zylinder (5) umgeben ist, wobei der Kolben in seinem Zentrum mit einer in Richtung zur Waffenlängsachse verlaufenden Zentralbohrung (4c) zum Durchtritt des Druckmediums versehen ist, deren Querschnitt zum Regeln der Schußfolge mittels einer in der Kolbenstange (4d) angeordneten und manuell einstellbaren Düsennadel (9) veränderbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (4) mit einer Vielzahl umfangsverteilt angeordneter, in Längsrichtung verlaufender Bohrungen (4a) versehen ist, die mittels eines ihnen gemeinsamen federbelasteten Dichtungselementes (lla) verschließbar sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die im Kolben (4) befindliche Zentralbohrung (4c) mit einem Konus versehen ist, von dem mehrere Radialbohrungen (4fa) abzweigen.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Kolben (4) zugekehrte Spitze (9c) der Düsennadel (9) kegelförmig ausgebildet ist, die zu dem Konus der Zentralbohrung (4c) korrespondiert.
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DE19712121845 1970-07-01 1971-05-04 Vorrichtung zum Regeln der Schußfolge (Kadenz) an automatischen Feuerwaffen Expired DE2121845C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US5601270A 1970-07-01 1970-07-01
US5601270 1970-07-01

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2121845A1 DE2121845A1 (de) 1972-01-05
DE2121845B2 DE2121845B2 (de) 1976-12-23
DE2121845C3 true DE2121845C3 (de) 1977-08-04

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