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DE2164720A1 - Handfeuerwaffe mit gasbetaetigtem kniehebelmechanismus - Google Patents

Handfeuerwaffe mit gasbetaetigtem kniehebelmechanismus

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Publication number
DE2164720A1
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DE
Germany
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bolt
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Pending
Application number
DE2164720A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter E Perrine
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Individual
Original Assignee
Individual
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Priority to GB6001371A priority patent/GB1355229A/en
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Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to BE777314A priority patent/BE777314A/xx
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Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A3/00Breech mechanisms, e.g. locks
    • F41A3/12Bolt action, i.e. the main breech opening movement being parallel to the barrel axis
    • F41A3/36Semi-rigid bolt locks, i.e. having locking elements movably mounted on the bolt or on the barrel or breech housing
    • F41A3/50Toggle-joint locks, e.g. crank-operated
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A5/00Mechanisms or systems operated by propellant charge energy for automatically opening the lock
    • F41A5/18Mechanisms or systems operated by propellant charge energy for automatically opening the lock gas-operated
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A5/00Mechanisms or systems operated by propellant charge energy for automatically opening the lock
    • F41A5/18Mechanisms or systems operated by propellant charge energy for automatically opening the lock gas-operated
    • F41A5/24Mechanisms or systems operated by propellant charge energy for automatically opening the lock gas-operated by direct action of gas pressure on bolt or locking elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Handfeuerwaffe mit gasbetätigtem Kniehebelmechanismus
Die Erfindung betrifft Waffen, die mit Kniehebelwirkung arbeiten, und befaßt sich insbesondere mit kniehebelbetätigten Pistolen.
Bisher wurde die überwiegende Mehrzahl aller kniehebelbetätigten Waffen dieser Klasse durch Rückstoß betrieben, wodurch ihre Kompliziertheit zu einem Wirkungsgradverlust führt, dessen Höhe dem zivilen oder militärischen Markt nicht mehr tragbar erscheint. Darüberhinaus ist die Verwendbarkeit aller bekannten kleinen Handfeuerwaffen, Pistolen, Revolver und Maschinenpistolen auf kleine, nur geringe Energie besitzende Pistolenmunition beschränkt und auch hinsichtlich der Größe, des Gewichts, des Kammerdrucks und der Geschoßgeschwindigkeit Beschränkungen unterworfen.
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Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, eine verbesserte Handfeuerwaffe zu schaffen, die die genannten
Nachteile nicht aufweist und bei der ein überzentrischer oder übermittiger Kniehebel veranlaßt wird, sich in eine zurückgezogene Stellung zu bewegen. Ferner soll die erfindungsgemäße Handfeuerwaffe einen zwangsläufigen Verschlußverriegelungs— mechanismus besitzen, der allen Kammerdrücken standhalten kann, Dazu kommt, daß diese Waffe in der Lage sein soll, Gewehrpatronen mit Sicherheit abzufeuern. Die Kniehebelkonstruktion soll so geartet sein, daß sich die bewegenden Teile, bei ihrer Rückwärtsbewegung nur an einem Punkt berühren und auch nur einen Berührungspunkt haben, wenn sie sich in ihre Ausgangsstellung zurückbewegen, so daß die Handfeuerwaffe vollständig ruhig arbeitet.
Der übermittige oder überzentrische Kniehebel der Handfeuerwaffe soll ferner durch Druck aus— bzw. einrückbar sein, wodurch zum Öffnungszeitpunkt der Verschlußdruck so gesteuert wird, daß dann, wenn der Verschluß öffnet, der Bestdruck beseitigt oder weitgehend vermindert ist. Der Überzentrische Kniehebel soll des weiteren dynamisch so ausbalanciert sein, daß während der ganzen Bolzenbewegung, bei der die Kraftlinie von den sich bewegenden Teilen zum Handteller gerichtet ist, wodurch jeglicher wahrnehmbare Rückschlag im wesentlichen beseitigt wird, ein weicher,konstanter und ununterbrochener Druck erzeugt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Kniehebel aus der überzentrischen, verriegelten Stellung durch Gasdruck aus dem Waffenlauf ausgerückt wird, sobald die Waffe abgefeuert wird. Der Kniehebel wird dann veranlaßt, in den Handgriff der Waffe zurückzufahren, um die Wirkungen des Abfeuerrückschlags aufzuheben. Der Waffenlaufdruck wird also unmittelbar dazu benutzt, einen überzentrisehen Kniehebel aus einer verriegelten Position in eine entriegelte Position
zu treiben. Zur selben Zeit, da
dies geschieht, hat das Geschoß den Lauf der Handfeuerwaffe verlassen, und der in der Waffe wirkende Restdruck schiebt
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den Kniehebel in seine vollständig zurückgezogene Lage im Handgriff der Waffe zurück. Ruckschlagfedern in der Waffe führen den Kniehebel in seine verriegelte Position«,
Die Erfindung wird nachfolgend anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Pigo 1 eine längsgeschnittene Seitenansicht längs der
Linie 1-1 in Fig0 2 etner gasbetätigten Kniehebel—
waffe,
Fig. 2 eine vergrößerte Teilschnittansicht längs der
Linie 2-2 in Fig. 1,
Fig. 3 eine Teilrückansicht der Waffe von Fig. i und Fig. 4 eine vergrößerte Teilschnittansicht längs der
Linie h-k in Fig. 2.
Die Figuren 1 bis h der Zeichnung zeigen als Ausführungsbeispiel eine Pistole, deren Einzelheiten in der USA-Patentschrift 3 630 119 näher beschrieben sind. Die Pistole von Fig. 1 weist einen Rahmen 10, einen Handgriff 11, einen Abzug 12 mit Abzugschutz I3 und ein Geschoßmagazin 14 auf. Ein demontierbarer Lauf 15 weist einen rückwärtigen Enddurchmesserteil 16 mit einem radial verschobenen Flansch 17 auf, der in einer halbrunden Bohrung 18 und Nut 19 im vorderen Ende des Rahmens 10 sitzt. Eine längliche Klammer 20 ist an einer Gelenkschraube 21 drehbar angebracht. Die Gelenkschraube 21 ist im Rahmen 10 so befestigt, daß die Klammer 20, wie in Fig. 2 gezeigt, abwärts in die strichpunktierte Lage 20a schwenken kann· Einzelheiten dieser Konstruktion sind der genannten Patentschrift zu entnehmen. Das äußere Ende der Klammer 20 ist mit einer inexnanderliegenden, halbrunden Bohrung und Nut versehen, die mit der Bohrung 18 und 19 zusammenpassen, um den Durchmesserteil 16 und Flansch 17 zu erfassen und dadurch den Waffenlauf 15 in Abfeuerposition
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auf dem Rahmen 10 festzuhalten. Die Klammer wird in der geschlossenen Lage durch Schrauben 25 am Rahmen 10 befestigt.
Das Geschoßmagazin 14 ist durch den üblichen lösbaren Riegel in der Führungshülse 27 des Rahmens 10 demontierbar befestigt, so daß die Geschosse 28 durch den üblichen Bolzen 29 in die Einsteck- und Abfeuerposition gebracht werden können. Der Bolzen 29 bewegt sich auf den Führungskeilen 30 in geeigneten Führungsschlitzen 31 und 32 im Rahmen 10 und der Klammer 20 in Längsrichtung der Verschlußöffnung 33 des hinteren Endes des Waffenlaufs 15. Das hintere Ende des Bolzens 29 ist durch einen Drehstift 34 drehbar befestigt,, Der Stift 34 wird in dem vorderen Ende des vorderen Glieds 35 getragen, dessen hinteres Ende durch einen Drehstift 36 mit dem vorderen Ende des hinteren Glieds 37 drehbar verbunden ist, das seinerseits durch einen Drehstift 38 drehbar angebracht ist, der in dem hinteren Teil des Rahmens 10 getragen wird8 um dadurch einen Kniehebel 35-37 zu bilden, mit dem die Bewegung des Bolzens 29 steuerbar ist.
Normalerweise, d.h. dann, wenn das. Geschoß 28 in den Lauf geladen worden ist und sich in Abfeuerposition befindet, ist der Kniehebel 35—37 gestreckt, wie dies durch die voll ausgezogenen Linien in Fig. 1 dargestellt ist, wobei die Oberseite 37a nach oben weist und an der Plazierungsanschlagfläche 39 des Rahmens 10 anliegt, wobei die Achse 40 des Stiftes 36 sich geringfügig über einer Verbindungsgeraden zwischen den Achsen 41 und 42 der Stifte 34 und 38 befindet, so daß der Kniehebel 35-37 eine übermittige oder überzentrische verriegelte· Stellung einnimmt, wie dies durch die voll ausgezogenen Linien in Fig. 1 dargestellt ist. Eine Schraubendruckfeder 44 wird auf einer Stoßstange 45 getragen, die in einem weiten Loch 46 in einer Prallplatte 47 im Handgriff 11 gleitend abgestützt ist und durch einen Stift 48 mit dem Glied 37 in Drehverbindung steht.
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Die Schraubendruckfeder 44 arbeitet zwischen der Prallplatte 47 und einem Flansch 49 der Stoßstange 45, um den Kniehebel 35-37 normalerweise federnd in der überzentrischen verriegelten Feuerposition der Pistole zu halten.
Der Kniehebel 35-37 wird aus der überzentrischen verriegelten Position durch Gasdruck aus dem Pistolenlauf ausgerückt, sobald die Pistole abgefeuert wird.
Erfindungsgemäß ist nun ein Gasrohr 50 vorgesehen, das eine Öffnung 51 in dem Pistolenlauf 15 und eine Kammer 52 verbindet, die am hinteren Ende oder Handgriffende der Pistole, unmittelbar über dem überzentrischen Kniehebel 35-37 t angeordnet ist. Die Kammer 52 enthält unmittelbar über dem überzentrischen Kniehebel eine Öffnung 53> so daß unter Druck stehendes Gas aus dem Pistolenlauf direkt dem überzentrischen Kniehebel zugeführt werden kann„
Falls gewünscht, läßt sich in einem der Glieder des überzentrischen Kniehebels,, so beispielsweise in dem Glied 37» eine Tasche 54 ausbilden, die ein Mittel bildet, mit dem das unter Druck stehende Gas, das zur Bewegung des Kniehebelmechanismus benutzt wird, gespeichert oder gesteuert werden kann. Obgleich in der Zeichnung die Tasche 54 dargestellt ist, soll dies nicht heißen, daß die Erfindung auf die Verwendung einer solchen Tasche beschränkt ist, da das Druckgas im Rohr 50 den überzentrischen Kniehebel auch ohne Vorhandensein der Tasche schaltet, obgleich die Tasche die Bichtung des auf den Kniehebelmechanismus einwirkenden Gasdrucks genauer steuert.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist zwischen einer Schulter 62, die rund um eine Bohrung 63 ausgebildet ist, welche sich in einem vorspringenden Zapfen 64 des Bolzens 29 befindet, und einer Hippe 62a, die in einer Bohrung 65 des
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Rahmens 10 und der Klammer 20 geformt ist, eine Schraubendruckfeder 6l angeordnet. Der Zapfen 64t besteht mit dem Bolzen 29 aus einem Teil.
Wenn das Geschoß 28 abgefeuert wird, wird das in dem Lauf 15 unter l>ruek stehende Gas durch die Öffnung 51 f das Rohr 50, die Kammer 52 und deren Öffnung 53 zu dem Glied 37 des überzentrischen Kniehebels getrieben, wodurch der Kniehebel bewegt wird und dadurch veranlaßt wird, die Rückziehbewegung in die in Fig. 1 strichpunktiert dargestellte Lage im Handgriff der Pistole anzutreten.
Wenn das Geschoß 28 den Pistolenlauf 15 verläßt und sich auf seinem Weg zum Ziel befindet,dann treibt der noch in einer Kammer 58 herrschende Restdruck den Bolzen 29 mit einer Kraft zurück, die ausreicht, um die Bewegung des Kniehebelmechanismus 35-37 so weit zu vervollständigen, daß der mittlere Stift 36 seine Abwärtsbewegung entlang der gebogenen Bahn 59 zu deren unterstem Punkt 60 innerhalb des Handgriffs 11 der Pistole vollenden kann, wobei die Feder 44 zusammengepreßt wird„
Die Wirkung der Trägheitskraft des Bolzens 29 setzt sich nach rückwärts fort, wodurch die Rückschlagfeder 61 so weit zusammengepreßt wird, bis das Ende des Zapfens 64 eine Anschlagfläche 67 des Rahmens 10 berührt. Der Bolzen 29 und der Kniehebel 35-37 werden durch die in den beiden Federn 44 und 6l gespeicherte Energie in ihre Ausgangsstellungen zurückgeführt. Dadurch wird der Feuerzyklus vervollständigt und die Pistole für den nächsten Schuß vorbereitet, wobei ein weiteres Geschoß 28 aus dem Klemmenmagazin aufgenommen und in der Kammer angeordnet wurde, sobald der Bolzen durch den bekannten herkömmlichen. Mechanismus in seine Ausgangsstellung zurückgeführt worden ist.
Um den Kniehebel 35-37 so zu betätigen, daß er das erste Geschoß in die Pistole lädt, ist ein Handhebel 70 an der Pistole vorgesehen, der dann, wenn er von der die Pistole benutzenden
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"» 7 —
Person im Gegenuhrzeigersinn gegen die Wirkung der Feder 71 gedreht wird, den überzentrisehen Kniehebel 35—37 berührt, wodurch dieser so weit bewegt wird, daß die die Pistole benutzende Person den Bolzen 29 ausreichend weit zurückbewegen kann, so daß es einem Geschoß 28 ermöglicht wird, für den ersten Peuervorgang aus dem Klemmenmagazin 14 in die Kammer der Pistole einzutreten. Beim Einknicken des Kniehebels wird der Bolzen 29 durch die an der Stange 72 ziehende Person nach hinten bewegte
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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    IJ Handfeuerwaffe mit gasbetätigtem Eniehebelmechanismus, mit einem Rahmen, einem an dem Rahmen befindlichen Handgriff, einem hohlen Waffenlauf, der eine Feuerkammer aufweist, einem in dem Rahmen in Bezug auf die Feuerkammer des Waffenlaufs axial beweglichen Bolzen und mit einem den Bolzen mit dem Rahmen verbindenden Kniehebel, dadurch gekennzeichnet, daß der Kniehebel (35-37) eine übermittige,verriegelte Stellung aufweist, die sich etwas über einer Verbindungsgeraden zwischen den äußeren Drehachsen (41, 42) des Kniehebels in dem Bolzen (29)und dem Rahmen (lO) befindet, daß das Innere des hohlen Laufs (15) durch eine Rohrleitung (5o) mit einer Zone unmittelbar neben dem überzentrischen Kniehebel in Verbindung steht, um während des Abfeuerns in dem Lauf (14) unter Druck stehendes Gas zu dieser Zone zu fördern und dadurch den Kniehebel (35-37) aus seiner überzentrischen verriegelten Stellung zu lösen, und daß in dem Handgriff (ll) ein Druckelement (44) vorgesehen ist, das den Rahmen (lO) mit dem Kniehebel verbindet, um den Kniehebel normalerweise federnd nach oben in seine überzentrische .verriegelte Stellung zu drücken.
    2c Handfeuerwaffe mit gasbetätigtem Kniehebelmechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrleitung (50) zum Ausrücken des Kniehebels (35-37) aus der überzentrischen verriegelten Stellung eine hohle Bohrung im Rahmen (lO) bildet9 die mit der Waffenlaufbohrung (15) und einer Kammer (52) unmittelbar über einem mittleren Punkt (48) des Kniehebels in Verbindung steht.
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DE2164720A 1970-03-18 1971-12-27 Handfeuerwaffe mit gasbetaetigtem kniehebelmechanismus Pending DE2164720A1 (de)

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