DE2164720A1 - Handfeuerwaffe mit gasbetaetigtem kniehebelmechanismus - Google Patents
Handfeuerwaffe mit gasbetaetigtem kniehebelmechanismusInfo
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Description
Handfeuerwaffe mit gasbetätigtem Kniehebelmechanismus
Die Erfindung betrifft Waffen, die mit Kniehebelwirkung arbeiten, und befaßt sich insbesondere mit kniehebelbetätigten
Pistolen.
Bisher wurde die überwiegende Mehrzahl aller kniehebelbetätigten Waffen dieser Klasse durch Rückstoß betrieben,
wodurch ihre Kompliziertheit zu einem Wirkungsgradverlust führt, dessen Höhe dem zivilen oder militärischen Markt nicht
mehr tragbar erscheint. Darüberhinaus ist die Verwendbarkeit aller bekannten kleinen Handfeuerwaffen, Pistolen, Revolver
und Maschinenpistolen auf kleine, nur geringe Energie besitzende Pistolenmunition beschränkt und auch hinsichtlich
der Größe, des Gewichts, des Kammerdrucks und der Geschoßgeschwindigkeit Beschränkungen unterworfen.
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Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, eine verbesserte Handfeuerwaffe zu schaffen, die die genannten
Nachteile nicht aufweist und bei der ein überzentrischer oder übermittiger Kniehebel veranlaßt wird, sich in eine zurückgezogene
Stellung zu bewegen. Ferner soll die erfindungsgemäße Handfeuerwaffe einen zwangsläufigen Verschlußverriegelungs—
mechanismus besitzen, der allen Kammerdrücken standhalten kann, Dazu kommt, daß diese Waffe in der Lage sein soll, Gewehrpatronen
mit Sicherheit abzufeuern. Die Kniehebelkonstruktion soll so geartet sein, daß sich die bewegenden Teile, bei ihrer
Rückwärtsbewegung nur an einem Punkt berühren und auch nur einen Berührungspunkt haben, wenn sie sich in ihre Ausgangsstellung
zurückbewegen, so daß die Handfeuerwaffe vollständig ruhig arbeitet.
Der übermittige oder überzentrische Kniehebel der Handfeuerwaffe
soll ferner durch Druck aus— bzw. einrückbar sein, wodurch zum Öffnungszeitpunkt der Verschlußdruck so gesteuert
wird, daß dann, wenn der Verschluß öffnet, der Bestdruck beseitigt oder weitgehend vermindert ist. Der Überzentrische
Kniehebel soll des weiteren dynamisch so ausbalanciert sein, daß während der ganzen Bolzenbewegung, bei der die Kraftlinie
von den sich bewegenden Teilen zum Handteller gerichtet ist, wodurch jeglicher wahrnehmbare Rückschlag im wesentlichen
beseitigt wird, ein weicher,konstanter und ununterbrochener Druck erzeugt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
der Kniehebel aus der überzentrischen, verriegelten Stellung durch Gasdruck aus dem Waffenlauf ausgerückt wird, sobald die
Waffe abgefeuert wird. Der Kniehebel wird dann veranlaßt, in den Handgriff der Waffe zurückzufahren, um die Wirkungen des
Abfeuerrückschlags aufzuheben. Der Waffenlaufdruck wird also unmittelbar dazu benutzt, einen überzentrisehen Kniehebel
aus einer verriegelten Position in eine entriegelte Position
zu treiben. Zur selben Zeit, da
dies geschieht, hat das Geschoß den Lauf der Handfeuerwaffe verlassen, und der in der Waffe wirkende Restdruck schiebt
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den Kniehebel in seine vollständig zurückgezogene Lage im Handgriff der Waffe zurück. Ruckschlagfedern in der Waffe
führen den Kniehebel in seine verriegelte Position«,
Die Erfindung wird nachfolgend anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert. In der
Zeichnung zeigen:
Pigo 1 eine längsgeschnittene Seitenansicht längs der
Linie 1-1 in Fig0 2 etner gasbetätigten Kniehebel—
waffe,
Fig. 2 eine vergrößerte Teilschnittansicht längs der
Fig. 2 eine vergrößerte Teilschnittansicht längs der
Linie 2-2 in Fig. 1,
Fig. 3 eine Teilrückansicht der Waffe von Fig. i und
Fig. 4 eine vergrößerte Teilschnittansicht längs der
Linie h-k in Fig. 2.
Die Figuren 1 bis h der Zeichnung zeigen als Ausführungsbeispiel
eine Pistole, deren Einzelheiten in der USA-Patentschrift 3 630 119 näher beschrieben sind. Die Pistole von
Fig. 1 weist einen Rahmen 10, einen Handgriff 11, einen Abzug 12 mit Abzugschutz I3 und ein Geschoßmagazin 14 auf.
Ein demontierbarer Lauf 15 weist einen rückwärtigen Enddurchmesserteil
16 mit einem radial verschobenen Flansch 17 auf, der in einer halbrunden Bohrung 18 und Nut 19 im vorderen
Ende des Rahmens 10 sitzt. Eine längliche Klammer 20 ist an einer Gelenkschraube 21 drehbar angebracht. Die Gelenkschraube
21 ist im Rahmen 10 so befestigt, daß die Klammer 20, wie in Fig. 2 gezeigt, abwärts in die strichpunktierte Lage 20a
schwenken kann· Einzelheiten dieser Konstruktion sind der genannten Patentschrift zu entnehmen. Das äußere Ende der
Klammer 20 ist mit einer inexnanderliegenden, halbrunden Bohrung und Nut versehen, die mit der Bohrung 18 und 19
zusammenpassen, um den Durchmesserteil 16 und Flansch 17
zu erfassen und dadurch den Waffenlauf 15 in Abfeuerposition
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auf dem Rahmen 10 festzuhalten. Die Klammer wird in der geschlossenen
Lage durch Schrauben 25 am Rahmen 10 befestigt.
Das Geschoßmagazin 14 ist durch den üblichen lösbaren Riegel in der Führungshülse 27 des Rahmens 10 demontierbar
befestigt, so daß die Geschosse 28 durch den üblichen Bolzen 29 in die Einsteck- und Abfeuerposition gebracht werden können.
Der Bolzen 29 bewegt sich auf den Führungskeilen 30 in geeigneten Führungsschlitzen 31 und 32 im Rahmen 10 und der Klammer
20 in Längsrichtung der Verschlußöffnung 33 des hinteren Endes
des Waffenlaufs 15. Das hintere Ende des Bolzens 29 ist durch einen Drehstift 34 drehbar befestigt,, Der Stift 34 wird in dem
vorderen Ende des vorderen Glieds 35 getragen, dessen hinteres Ende durch einen Drehstift 36 mit dem vorderen Ende des hinteren
Glieds 37 drehbar verbunden ist, das seinerseits durch einen Drehstift 38 drehbar angebracht ist, der in dem hinteren Teil
des Rahmens 10 getragen wird8 um dadurch einen Kniehebel
35-37 zu bilden, mit dem die Bewegung des Bolzens 29 steuerbar ist.
Normalerweise, d.h. dann, wenn das. Geschoß 28 in den Lauf geladen worden ist und sich in Abfeuerposition befindet, ist
der Kniehebel 35—37 gestreckt, wie dies durch die voll ausgezogenen Linien in Fig. 1 dargestellt ist, wobei die Oberseite
37a nach oben weist und an der Plazierungsanschlagfläche 39
des Rahmens 10 anliegt, wobei die Achse 40 des Stiftes 36 sich
geringfügig über einer Verbindungsgeraden zwischen den Achsen 41 und 42 der Stifte 34 und 38 befindet, so daß der Kniehebel
35-37 eine übermittige oder überzentrische verriegelte· Stellung einnimmt, wie dies durch die voll ausgezogenen Linien in Fig. 1
dargestellt ist. Eine Schraubendruckfeder 44 wird auf einer Stoßstange 45 getragen, die in einem weiten Loch 46 in einer
Prallplatte 47 im Handgriff 11 gleitend abgestützt ist und durch einen Stift 48 mit dem Glied 37 in Drehverbindung steht.
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Die Schraubendruckfeder 44 arbeitet zwischen der Prallplatte
47 und einem Flansch 49 der Stoßstange 45, um den Kniehebel
35-37 normalerweise federnd in der überzentrischen verriegelten Feuerposition der Pistole zu halten.
Der Kniehebel 35-37 wird aus der überzentrischen verriegelten Position durch Gasdruck aus dem Pistolenlauf ausgerückt,
sobald die Pistole abgefeuert wird.
Erfindungsgemäß ist nun ein Gasrohr 50 vorgesehen, das
eine Öffnung 51 in dem Pistolenlauf 15 und eine Kammer 52 verbindet,
die am hinteren Ende oder Handgriffende der Pistole,
unmittelbar über dem überzentrischen Kniehebel 35-37 t angeordnet
ist. Die Kammer 52 enthält unmittelbar über dem überzentrischen
Kniehebel eine Öffnung 53> so daß unter Druck stehendes Gas aus dem Pistolenlauf direkt dem überzentrischen
Kniehebel zugeführt werden kann„
Falls gewünscht, läßt sich in einem der Glieder des überzentrischen
Kniehebels,, so beispielsweise in dem Glied 37» eine Tasche 54 ausbilden, die ein Mittel bildet, mit dem das unter
Druck stehende Gas, das zur Bewegung des Kniehebelmechanismus benutzt wird, gespeichert oder gesteuert werden kann. Obgleich
in der Zeichnung die Tasche 54 dargestellt ist, soll dies nicht heißen, daß die Erfindung auf die Verwendung einer solchen Tasche
beschränkt ist, da das Druckgas im Rohr 50 den überzentrischen
Kniehebel auch ohne Vorhandensein der Tasche schaltet, obgleich die Tasche die Bichtung des auf den Kniehebelmechanismus einwirkenden
Gasdrucks genauer steuert.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist zwischen einer
Schulter 62, die rund um eine Bohrung 63 ausgebildet ist, welche sich in einem vorspringenden Zapfen 64 des Bolzens 29
befindet, und einer Hippe 62a, die in einer Bohrung 65 des
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Rahmens 10 und der Klammer 20 geformt ist, eine Schraubendruckfeder
6l angeordnet. Der Zapfen 64t besteht mit dem Bolzen 29
aus einem Teil.
Wenn das Geschoß 28 abgefeuert wird, wird das in dem
Lauf 15 unter l>ruek stehende Gas durch die Öffnung 51 f das
Rohr 50, die Kammer 52 und deren Öffnung 53 zu dem Glied 37
des überzentrischen Kniehebels getrieben, wodurch der Kniehebel bewegt wird und dadurch veranlaßt wird, die Rückziehbewegung in die in Fig. 1 strichpunktiert dargestellte Lage
im Handgriff der Pistole anzutreten.
Wenn das Geschoß 28 den Pistolenlauf 15 verläßt und sich
auf seinem Weg zum Ziel befindet,dann treibt der noch in einer
Kammer 58 herrschende Restdruck den Bolzen 29 mit einer Kraft
zurück, die ausreicht, um die Bewegung des Kniehebelmechanismus 35-37 so weit zu vervollständigen, daß der mittlere Stift 36
seine Abwärtsbewegung entlang der gebogenen Bahn 59 zu deren
unterstem Punkt 60 innerhalb des Handgriffs 11 der Pistole vollenden
kann, wobei die Feder 44 zusammengepreßt wird„
Die Wirkung der Trägheitskraft des Bolzens 29 setzt sich
nach rückwärts fort, wodurch die Rückschlagfeder 61 so weit zusammengepreßt wird, bis das Ende des Zapfens 64 eine Anschlagfläche
67 des Rahmens 10 berührt. Der Bolzen 29 und der Kniehebel 35-37 werden durch die in den beiden Federn 44 und 6l gespeicherte
Energie in ihre Ausgangsstellungen zurückgeführt. Dadurch wird der Feuerzyklus vervollständigt und die Pistole
für den nächsten Schuß vorbereitet, wobei ein weiteres Geschoß 28 aus dem Klemmenmagazin aufgenommen und in der Kammer angeordnet
wurde, sobald der Bolzen durch den bekannten herkömmlichen. Mechanismus in seine Ausgangsstellung zurückgeführt worden ist.
Um den Kniehebel 35-37 so zu betätigen, daß er das erste Geschoß in die Pistole lädt, ist ein Handhebel 70 an der Pistole
vorgesehen, der dann, wenn er von der die Pistole benutzenden
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"» 7 —
Person im Gegenuhrzeigersinn gegen die Wirkung der Feder 71
gedreht wird, den überzentrisehen Kniehebel 35—37 berührt, wodurch dieser so weit bewegt wird, daß die die Pistole benutzende
Person den Bolzen 29 ausreichend weit zurückbewegen kann, so daß es einem Geschoß 28 ermöglicht wird, für den
ersten Peuervorgang aus dem Klemmenmagazin 14 in die Kammer der Pistole einzutreten. Beim Einknicken des Kniehebels wird
der Bolzen 29 durch die an der Stange 72 ziehende Person nach hinten bewegte
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Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHEIJ Handfeuerwaffe mit gasbetätigtem Eniehebelmechanismus, mit einem Rahmen, einem an dem Rahmen befindlichen Handgriff, einem hohlen Waffenlauf, der eine Feuerkammer aufweist, einem in dem Rahmen in Bezug auf die Feuerkammer des Waffenlaufs axial beweglichen Bolzen und mit einem den Bolzen mit dem Rahmen verbindenden Kniehebel, dadurch gekennzeichnet, daß der Kniehebel (35-37) eine übermittige,verriegelte Stellung aufweist, die sich etwas über einer Verbindungsgeraden zwischen den äußeren Drehachsen (41, 42) des Kniehebels in dem Bolzen (29)und dem Rahmen (lO) befindet, daß das Innere des hohlen Laufs (15) durch eine Rohrleitung (5o) mit einer Zone unmittelbar neben dem überzentrischen Kniehebel in Verbindung steht, um während des Abfeuerns in dem Lauf (14) unter Druck stehendes Gas zu dieser Zone zu fördern und dadurch den Kniehebel (35-37) aus seiner überzentrischen verriegelten Stellung zu lösen, und daß in dem Handgriff (ll) ein Druckelement (44) vorgesehen ist, das den Rahmen (lO) mit dem Kniehebel verbindet, um den Kniehebel normalerweise federnd nach oben in seine überzentrische .verriegelte Stellung zu drücken.2c Handfeuerwaffe mit gasbetätigtem Kniehebelmechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrleitung (50) zum Ausrücken des Kniehebels (35-37) aus der überzentrischen verriegelten Stellung eine hohle Bohrung im Rahmen (lO) bildet9 die mit der Waffenlaufbohrung (15) und einer Kammer (52) unmittelbar über einem mittleren Punkt (48) des Kniehebels in Verbindung steht.303327/0604
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