DE2121793A1 - Luftkissen für Transportschutzeinrichtungen und Verfahren zu dessen Herstellung - Google Patents
Luftkissen für Transportschutzeinrichtungen und Verfahren zu dessen HerstellungInfo
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Description
51 Aachen
Hüttenstraße 7
luftkissen für Transportschutzeinrichtungen und Verfahren
zu dessen Herstellung
Die Erfindung betrifft ein Luftkissen für Transportschutzeinrichtungen,
bestehend aus übereinanderliegenden, entlang der Außenkanten miteinander verbundenen, gummierten Textilbahnen,
von denen wenigstens eine ein Aufblas- und Entlastungsventil aufweist, sowie ein Verfahren zur Herstellung eines solchen
Luftkissens.
Pur die Beförderung von Gütern auf Plachpaletten in Eisenbahnwagen
ist eine Transportschutzeinrichtung entwickelt worden, die aus einer Anzahl von beweglichen Sperrholzplatten zur Unterteilung
des Wageninneren in einzelne Kammern und aus einem Luftkissen besteht, das den nach der Verladung verbleibenden
Leerraum variierender Größe ausfüllt und damit die Ladung festlegend gleichzeitig abpuffert. Das Luftkissen ist mit
einem Spezialventil ausgerüstet, mit dem das Kissen aufgeblasen und wieder vom inneren Luftdruck entlastet werden kann.
Bei dieser bekannten Anordnung besteht das Luftkissen aus
Leinem Faltenbalg.
209847/03H
Ähnliche Luftkissen sind auch bereits für andere Transport-Schutzeinrichtungen
bekanntgeworden. Diese bekannten Luftkissen werden auch für den Autotransport oder Schiffstransport verwendet
und zwischen Ladungsteile eingeschoben. Diese Luftkissen bestehen aus synthetischen Geweben, die beiderseitig synthetisch
gummiert sein können und durch vulkanisierte Überlappungsnähte geschlossen sind. Diese Kissen können auch als in Form von zwei
ineinandergeschachtelten Hüllen ausgebildet sein. Fähe den Ränfc
dern können Handgriffe oder Aufhängelaschen befestigt sein.
Die Praxis hat gezeigt, daß derartige Kissen relativ aufwendig im Aufbau und in der Herstellung sind und besondere Sorgfalt
bei der Herstellung der um den ganzen Umfang des Kissens verlaufenden Verbindungsnaht der beiden Textilbahnen erfordern.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Luftkissen der eingangs näher bezeichneten Art so weiterzubilden, daß das Kissen einen vereinfachten
Aufbau.aufweist, wesentlich leichter herzustellen ist und eine größere Festigkeit in den Nahtbereichen zeitigt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Textilbahnen
entlang ihrer gesamten Außenkante allein durch gegenseitiges Verweben der übereinanderliegenden Kantenbereiche miteinander
verbunden sind. Das neue Luftkissen bildet damit einen einheitlichen Gewebekörper, dessen über den ganzen Umfang verlaufender
Nahtbereich die gleiche oder sogar größere Fectigkeic
aufweist, als die einzelnen Textilbahnen, die das Kissen bilden.
2098A7/03U
Da die in sieh geschlossene Naht beim Weben der Textibahnen un- ,
mittelbar entsteht, sind keinerlei zusätzliche Maßnahmen zum
ι Verbinden der beiden Textilbahnen nach der Fertigstellung der
-Bahnen notwendig. Durch die neue Ausbildung erhält man gleichzeitig einen versteiften Rand, der die Anbringung von Ösen
und/oder Tragschlaufen besonders erleichtert. Ein weiterer, wesentlicher Vorteil des neuen Luftkissens besteht darin, daß die
Imprägnierung, bzw. Gummierung der Te.xtilbahnen nach der Fertigstellung und Verbindung der Textilbahnen zu einem geschlossenen
Kissen aufgebracht werden kann.
Zum Herstellen des neuen Kissens sieht die Erfindung vor, daß zwei Textilbahnen gleicher Breite unmittelbar übereinanderliegend
in einem Verfahrensgang gewebt werden, wobei mehrere Kettfaden an den beiden Längsrändern beider Textilbahnen zur BiI- ι
dung einer Webverbindung durch die Schußfäden beider Textilbahnen gemeinsam verwebt werden, und daß in vorbestimmten Abständen
entlang der Textilbahnen die Schußfäden der beiden Textil- ; bahnen für eine vorbestimmte Gewebelänge über die ganze Breite
der Textilbahnen mit den Kettfaden beider Textilbahnen verwebt werden, worauf von dem entstehenden Material kissenförmige Abschnitte
jeweils entlang etwa der Mitte der quer zu den Bahnen verlaufenden Gewebe Verbindungsabschnitte abgetrennt werden.
Aufgrund dieses neuen Verfahrens können die Luftkissen in Form ' einer endlosen, fortlaufenden Kette von Kissen auf üblichen Webstühlen hergestellt werden, worauf man die einzelnen Kissen abtrennt,
indem man die in Abständen in dieser endlosen Bahn aufeinanderfolgenden, querverlaufenden Gewebeverbindungsstellen so
2 0 9 8 4 7 / 0 3 U ;,
durchtrennt, daß an der Trennstelle jeweils ein Restabschnitt !
der Verbindungsnaht an beiden aufeinanderfolgenden Kissen ver- ;
i bleibt. i
Wenn man für die Textilbahnen ein heißsiegelbares, thermoplastisches Material verwendet,, läßt sich ein Aufgehen des Gewebes an :
den Trennungsstellen durch Anwendung von Wärme auf einfache Weise verhindern, indem die Fadenenden an den Trennstellen verschmolzen
werden. Dies kann durch Anwendung von Wärme während ; des Durchtrennungsvorganges auf einfache Weise erreicht werden. ;
Das neue Verfahren gestattet es, die fertig verwebten Kissen j
. entweder nach ihrer Durchtrennung oder noch in einem geschlosse-i
nen, endlosen Band zu imprägnieren und mit einer Gummi- oder
Kunststoffmasse od.dgl., zu beschichten oder zu kalandrieren. ι
Anschließend ist es lediglich noch erforderlich, an einer geeig-! neten Stelle der einen gummierten Textilbahn jedes Kissens ein
Ventil in bekannter Weise aufzusetzen.
Ventil in bekannter Weise aufzusetzen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen
an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
, Fig. 1 ist eine Draufsicht auf ein Luftkissen gemäß der Erfindung.
Fig. 2 zeigt in vergrößertem Maßstabe einen Schnitt durch einen
Nahtbereich des Luftkissens nach Fig. 1.
Nahtbereich des Luftkissens nach Fig. 1.
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Pig. 3 gibt in vergrößertem Maßstäbe einen Ausschnitt aus einer
das Kissen nach Fig. 1 bildenden Textilbahn mit Gummierung wider.
Pig. 4 deutet schematisch eine Möglichkeit an, um die Webverbindungen
zwischen den beiden das Luftkissen nach Pig. 1 bildenden Textilbahnen herzustellen.
Pig. 5 veranschaulicht in Draufsicht die Möglichkeit, die Luftkissen
nach Pig. 1 in einem kontinuierlichen Verfahren in endloser Polge herzustellen.
Das Luftkissen 1 gemäß der Erfindung besteht aus einem Textilmaterial
2, das aus zwei getrennten Bahnen 2a und 2b besteht, welche an den Längsrändern 3, sowie an den Stirnrändern 4 durch
das Verweben der Kettfaden beider Textilbahnen 2a und 2b mit den Schußfäden beider Textilbahnen mit einer Festigkeit verbunden
sind, welche die Festigkeit der einzelnen Textilbahnen noch übersteigt. Gleichzeitig ergibt sich ein das Kissen versteifender
kontinuierlicher Webrand 3, 4, der sich besonders gutdazu eignet, Ösen 6 und/oder Schlaufen 7 anzubringen.
Des weiteren weist das Luftkissen 1 in bekannter Weise in der einen Textilbahn ein nicht näher dargestelltes Ventil 5 auf,
durch das das Luftkissen aufgeblasen und vom Luftdruck wieder entlastet werden kann.
Die Textilbahnen 2a und 2b sind jeweils nur auf ihrer Außenseite mit einer Gummierung versehen. Dies ist anhand der Pig. 3 für .
209847/0314
die Textilbahn 2b wiedergegeben. In Pig. 3 sieht man einen Ausschnitt
des Gewebes 10, das auf der Außenseite so mit einer Gummierung 11 versehen ist, daß diese nicht bis auf die Innenseite
des Gewebes dringt. Damit kann ein Verkleben der beiden Textilbahnen selbst unter ungünstigsten Verhältnissen und bei
der Vulkanisation nicht eintreten.
Die beiden Textilbahnen 2a und 2b können gleichzeitig auf einem * Webstuhl herkömmlicher Art hergestellt werden, wobei die Schußfäden
17b der Textilbahn 2a und 17a der Textilbahn 2b im Bereich der Längskanten 3 der entstehenden Textilbahn sowohl die Kett-
: fäden 15 der Textilbahn 2a als auch die Kettfaden 16 der Textilbahn
2b miteinander verweben. In dem in Pig.4 mit a bezeich-
! neten Nahtbereich brauchen die Schußfäden nicht jeden zweiten
: Kettfaden beider Textilbahnen zu umschlingen, da durch das Zusammentreffen
der Schußfäden aus beiden Textilbahnen auch beim Überspringen mehrerer Kettfäden eine ausreichend feste Gewebeverbindung
in den Randbereichen erzielt wird. Im dargestellten P Beispiel der Pig. 4 wechselt der Schußfaden aus dem Textilmaterial
2a über den Randbereich in das Textilmaterial 2b. Bei 17c ist die Webkante des Materials gezeigt. Zur Erzeugung der querverlaufenden
Webverbindungen 4 der Pig. 1 wird über eine vorbestimmte Länge des entstehenden Textilmaterials die sonst nur
ι in den Längsrändern vorgesehene Webbindung nach Pig.4 über die
: ganze Breite der Textilbahnen ausgedehnt.
Selbstverständlich sind noch andere als die in Pig. 4 gezeigte
Webart für die Herstellung der Webnähte möglich.
209847/03U
Pig. 5 veranschaulicht die Herstellung der Luftkissen nach Fig.1
in einem kontinuierlichen Webverfahren. Hierbei werden auf dem gleichen Webstuhl fortlaufend die beiden Textilbahnen 2a und 2b
hergestellt und an ihren Längsrändern 21, 22 miteinander verwebt
, während in vorbestimmten gleichbleibenden oder sich ändernden Abständen L über die ganze Breite der Bahnen verlaufende
Webnähte 26, 27 hergestellt werden, so daß fortlaufend aneinanderhängend in der Bahn 20 eine Folge von Luftkissen 23, 24,
25 usw. erzeugt wird. Die Querwebnähte 26, 27 werden ausreichend breit hergestellt, so daß nach Durchtrennen entlang der Linien
28, 29 Kissen entstehen, die an den Stirnenden noch ausreichend breite Webnahtränder behalten.
Wenn für die Textilmaterialien Fäden aus einem heiß siegelbaren oder thermoplastischen Kunststoffmaterial verwendet werden, kann
beim Durchtrennvorgang gleichzeitig Wärme zur Einwirkung auf die Schnittkanten gebracht werden, so daß diese Kanten verschmelzen
und ein Auflösen der Webverbindung verhindert wird.
Die auf diese Weise entstehenden Luftkissen 23, 24, 25 können entweder nach ihrer Durchtrennung pder aber in der in Fig. 5 gezeigten kontinuierlichen Bahn 20 durch eine Imprägnier-, Beschichtungs-
und/oder Kalandrierzone geführt werden, in welcher die beiden Außenseiten der zweischichtigen Bahn mit einer Gummierung
entsprechend Fig. 3 versehen werden. Dieser Vorgang kann ' sich unmittelbar an den Webvorgang anschließen, so daß die Kissen
mit Ausnahme der Anbringung der Ventile in einem einzigen !
Arbeitsgang fertiggestellt werden können.
209847/031h
j Abschließend werden die Kissen einzeln oder noch vor der Durch- '
: trennung der Bahn 20 vulkanisiert, wodurch eine dauerhafte, Iuft7
: dichte und widerstandsfähige, innige Verbindung der Gewebe und' :
Kautschukmaterialien entsteht, aus denen die Kissen aufgebaut j
sind. ;
■ Selbstverständlich ist es auch möglich, :i.· 'i.len, in denen
besonders große Kissen benötigt werden, diese durch parallel zu den Längs- oder Qn· hindern verlaufende Webverbindungen in einzelne
Luftkammern zu unterteilen, die dann jeweils mit einem
; eigenen Ventil versehen werden.
Ansprüche
209847/031
Claims (1)
- ! Ansprüche■: 1.1 Luftkissen für Transportschutzeinrichtungen, bestehend
aus übereinanderliegenden, entlang der Außenkanten miteinander
verbundenen, gummierten oder mit Kunststoff oder dergleichen
: beschichteten Textilbahnen, von denen wenigstens eine ein Aufj blas- und Entlastungsventil aufweist, dadurch g e k e η η !zeichnet , daß die Textilbahnen (2a,2b) entlang ihrer
■: gesamten Außenkante (3»4) allein durch gegenseitiges Verwebenj der übereinanderliegenden Kantenbereiche verbunden sind.2. Luftkissen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Textilbahnen aus Schuß- und Kettfä-den aus einem heiß versiegelbaren, synthetischen Textilmaterial i j
! bestehen.I !ι 3- Luftkissen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e η η - j ί ι!zeichnet , daß beide Textilbahnen einschließlich der jj verwebten Außenkanten lediglich von ihrer Außenseite her gum-! miert oder mit Kunststoff oder dergleichen beschichtet sind. Ij 4. Luftkissen nach Anspruch 1 bis 3, dadurch g e k e η η - j!zeichnet , daß die um die ganze Außenkante verlaufende : ι; Webnaht (3,4) eine zur Anbringung von ösen (6) und/oder Sohlau-j fen (7) ausreichende Breite besitzt.209847/03U- ίο -j 5. Verfahren zum Herstellen eines Luftkissens nach Anspruch! 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß zwei aus ' Schuß- und Kettfäden bestehende Textilbahnen gleicher Breiteunmittelbar übereinanderliegend in einem Verfahrensgang herge- ', stellt werden, wobei mehrere 'Kettfäden an den beiden Längsrän- ! dem beider Textilbahnen zur Bildung einer Verbindung durch die i Schußfäden beider Textilbahnen gemeinsam verwebt werden, und daß in vorbestimmten Abständen entlang der Textilbahnen dieSchußfäden der beiden Textilbahnen auf einer vorbestimmten Ge-■ webelänge über die ganze Breite der Textilbahnen mit den Kett-. fäden beider Bahnen verwebt werden, worauf von dem entstehendenMaterial kissenförmige Abschnitte jeweils entlang etwa der Mitte ; der quer zu den Bahnen verlaufenden Sewebeverbindungsabschnitte : abgetrennt werden.6. Verfahren nach Anspruch 5, ,dadurch gekennzeichnet , daß als Kett- und Schußfäden solche aus einem heiß siegelbaren, synthetischen Material verwendet werden und die Trennkanten der kissenförmigen Abschnitte beim Durchtrennen durch Anwendung von Wärme gegen Auflösen der Gewebeverbindung versiegelt werden.7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet , daß die an den Längskanten und quer dazu in :Abständen verwebten Textilbahnen von den Außenseiten her mit 'einer Gummierung bzw. Beschichtung durch ein Kunststoffmaterial209847/031Aversehen werden, während die Innenseiten von dem Gummierungs- bzw. Beschichtungsmaterial freigehalten werden.P/S I.209847/031 4Λ.Leerseite
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Cited By (1)
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